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Ohne Neuausrichtung der IT-Organisation geht es nicht |
Enterprise
Search |
Potenzial des Enterprise Content Management am Beispiel
»Elektronischer Posteingang« |
Digital
Natives sägen am Beratungsmonopol von Unternehmen |
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SOA funktioniert (anders) |
Intelligenz schlägt Zeit |
Informationsflut im Griff! |
Soziale Kundenbeziehungen |
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IT und Business
wachsen zusammen, daran führt kein Weg vorbei. Die Fachbereiche haben eine klare
Vorstellung davon, was sie von ihrer IT-Abteilung erwarten. Sie wollen eine
flexible IT, welche die Fachlichkeit in den Mittelpunkt stellt und die
Business-Ziele unterstützt. Dieser Paradigmenwechsel ist in der IT nicht neu.
Doch um die technologische Umsetzung wird bislang heftig gerungen. Die
serviceorientierte Architektur (SOA) gerät aufgrund ihrer Komplexität zunehmend
ins Gerede. Dabei ist und bleibt sie ohne Alternative, wenn der
Paradigmenwechsel auch in der Praxis vollzogen werden soll. Und sie ist
realisierbar. Allerdings braucht echte Serviceorientierung neue Vorgehensweisen,
einen anderen Managementansatz und ein neues Selbstverständnis der IT.
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Die
führenden Wirtschaftsnationen stecken inmitten eines Veränderungsprozesses von
der Industrie- zur Wissensgesellschaft. In Analogie zu dem Wandel von der Agrar-
zur Industriegesellschaft wird diese Transformation nachhaltige Änderungen mit
sich bringen – allerdings sehr viel schneller. Neben den klassischen
Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital wird das Wissen zu einer
entscheidenden Komponente. Aus Informationen Wissen zu generieren und entlang
der Wertschöpfungskette in Handlungen umzusetzen, wird in zunehmendem Maße über
den Unternehmenserfolg entscheiden.
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Nachhaltigkeit, Transparenz und Geschwindigkeit! Sind dies nicht auch
Schlagworte, die im Zusammenhang mit den Zielen für den Einsatz eines
Enterprise Content Management (ECM) Systems angestrebt werden?
Nachhaltigkeit erreichen wir bei einem ECM dadurch, dass wir
(vorhandene) Informationen, Dokumente und Daten verfügbar und vor allem
einfach auffindbar machen und dass wir bewährte Strukturen unterstützen
und vorhandene Systeme gezielt und bedarfsgerecht integrieren. Der
Anwendernutzen steht im Vordergrund und der langfristige Einsatz eines
ECM wird damit sichergestellt.
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Die »Generation
Internet« macht Kunden zu Experten und Unternehmen zu Beobachtern – eine
Herausforderung für moderne IT-Lösungen und –Strategien im Kundenservice.
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Disaster Recovery im Datenbankumfeld |
Vom System Management bis zum Business Activity Monitoring |
Web-Software optimiert das Management von Dokumenten für die
Qualitätssicherung |
Beschaffungsrisiken |
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Einordnung in die Business-Continuity-Lösungsansätze
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Informiert Sie Ihre IT heute wirklich? |
Tuning der Unternehmensorganisation mit »Workflow 2.0« |
Unwissenheit schützt vor Schaden nicht! |
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Katastrophen –
unabhängig davon, ob sie menschlichen oder natürlichen Ursprungs sind – können
ein Unternehmen jederzeit treffen. Telekommunikationskabel, die vom Bagger des
Straßenausbesserungsdienstes durchtrennt werden, Überflutungen oder
Kabelschmorbrände, die ganze Rechenzentren außer Betrieb setzen … Der
Totalausfall von IT-Komponenten ist jederzeit denkbar und jederzeit möglich!
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Information ist
Wissen, welches durch persönliche Erfahrungen dem Informierten auch Bedeutung
und Geltung offenbart. Wie lassen sich in den Unternehmen die Unmengen an Daten
zu wertvollen Informationen anreichern?
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Millionenbeträge gehen den Unternehmen durch mangelnde Prozessqualität
verloren. Oft ist Bauchgefühl statt exakter Daten die Handlungsgrundlage
von Mitarbeitern. Das lässt sich mit einfachen Mitteln ändern.
Dokumentationssoftware – bereitgestellt als preiswerter Webservice –
erlaubt das Aufsetzen und Verwalten von Verfahrensanweisungen in
Eigenregie. So kann jetzt jedes Unternehmen Qualitätsmanagement
betreiben und durch Prozessoptimierung sowie effizientes Arbeiten seine
Kosten senken.
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Kosteneinsparungen sind das Top-Thema und die härteste Herausforderung unsere
Wirtschaft heute. Und einiges deutet darauf hin, dass sich am Horizont bereits
der nächste heftige Sturm zusammenbraut: erhöhte Beschaffungsrisiken. Mit der
Achterbahnfahrt von Rohstoffpreisen, geringer Kreditvergabebereitschaft,
Konsolidierungen und einer steigenden Anzahl von Insolvenzen werden Unternehmen
in den kommenden Jahren, unabhängig von Größe oder Branche, mit
Beeinträchtigungen bei der Beschaffung rechnen müssen.
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Business Intelligence der nächsten Generation |
Energieeffizienz: Zwischen Profit und Umweltschutz |
Risikomanagement in Projekten |
E-Commerce und Handel |
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Denn das Gute liegt so nah: Trends erkennen, Chancen nutzen |
Green-IT trotz Rotstift |
Warum Risikomanagement für Ihr Projekt unverzichtbar ist |
Cross-Channel als Wachstumsmotor |
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Man kann sich das Leben unnötig kompliziert machen. Klar braucht
man eine Strategie, will man eine neue Business-Intelligence-(BI)-Lösung
anschaffen, und klar muss man sich über die Ziele und die Bedenken oder
Akzeptanz der Anwender Gedanken machen. Aber: man kann auch monate- und
jahrelang hin und her überlegen und so höchst wertvolle Zeit verlieren. Zeit,
die man bei sofortigem Handeln und sofortigem Einsatz eines neuen, guten
BI-Systems noch gehabt hätte.
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Klimakonzepte, Konsolidierung, Virtualisierung – grüne
Technologien trotzen dem Rotstift, selbst in Zeiten schwacher Konjunktur. Ein
genauer Blick aber offenbart: Hinter einem ökologischen Engagement stecken meist
»nur« ökonomische Interessen.
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Ihre
Projekte sind stets erfolgreich, On-Budget und On-Time? Herzlichen
Glückwunsch. Es gibt für Sie keinen Grund, weiter zu lesen. Ihre
Projekte gehören zur Minderheit aller Projekte weltweit. Schenkt man den
Statistiken Glauben, werden 43 % aller Projekte weltweit teurer als
erwartet und nur 36 % aller Projekte sind erfolgreich. Eine der
wichtigsten Ursachen liegt im fehlenden professionellen
Risikomanagement.
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Durch Cross-Channel-Aktivitäten Umsatzwachstum zu generieren ist
möglich– trotz schwieriger Konjunkturlage. Händler mit einer echten
Cross-Channel-Strategie nutzen das Internet, um ihre Verkäufe auch im Laden
anzukurbeln.
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Von Webanalyse hin zu Web-Intelligence |
Mit Hosting
Aufwände reduzieren |
IT Service Management |
Web 3.0 – Die nächste Revolution steht bevor |
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Crossing the Chasm
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Kostenstopp |
Technik von gestern |
Cloud und Web wachsen zusammen |
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Die Verknüpfung von Business-Intelligence- und Webanalysedaten
ermöglichen einen 360-Grad-Blick auf den Kunden.
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SaaS, Outsourcing, Cloud
Computing... Hosting-Dienste haben angesichts des Wirtschaftsklimas Konjunktur.
Thomas Rieg, Leiter IT Services bei dem Mannheimer IT-Dienstleister Bebit,
erläutert im Interview, warum Kosten bei der Auslagerung der IT eine große, aber
nicht die einzige Rolle spielen.
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Best
Practices ITSM, BRM und SLM: Durchdachtes IT Service Management hilft
Unternehmen, Kosten zu sparen und die Servicequalität zu steigern.
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Welche
Veränderungen der Geschäftsmodelle wird das Web 3.0 erfordern und welche
neuen Geschäftsmöglichkeiten wird es bieten? |
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Neue Regeln zum Datenschutz sind gut – Eigeninitiative
von Unternehmen noch besser |
SNP Transformation Backbone integriert Werkzeugset für
SAP-Veränderungen
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Die eigene Homepage als Ausgangspunkt einer individuellen
Kundenkommunikation |
Vom Elfenbeinturm in die Praxis |
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Korrekter Umgang mit sensiblen Daten |
SAP-Umbau in Eigenregie
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Auch virtuell ganz persönlich |
Auf das richtige Training kommt es an |
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Nach einer Serie
von Missbrauchsfällen sind seit 1. September wichtige Änderungen des
Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) in Kraft. Mit der erst im Juli verabschiedeten
Novelle hat der Bundestag strengere Regeln für den Adresshandel sowie die
Auftragsdatenverarbeitung gesetzlich verankert, um Verbraucher und Mitarbeiter
stärker zu schützen.
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Mit dem SNP Transformation Backbone bringt die SNP AG die
weltweit erste Standardsoftware auf den Markt, die SAP-Transformationen
ganzheitlich unterstützt. Die Software bündelt Werkzeuge, Verfahren und Know-how
zur Umsetzung von SAP-Veränderungen, die im Zuge unternehmerischen und
technischen Wandels erfolgen. Damit können Kunden und Partner der SNP ihre
Business Landscape Transformation auch in eigener Regie durchführen. Der SNP
Transformation Backbone reduziert die Projektkosten und -dauer um bis zu 50
Prozent und steigert im Gegenzug die Sicherheit und Transparenz.
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Wer
seine Kunden binden will, sollte deren Bedürfnisse genau kennen und
diese mit Hilfe geeigneter Strategien und Technologien bedienen. Der
Kunde erwartet jederzeit genau das Angebot, das er gerade sucht – und
zwar genau auf dem Kanal, den er aktuell bevorzugt, ob Filiale, E-Mail,
Telefon, Internet oder bei Bedarf auch Web 2.0. Zunehmend wichtig wird
eine Konsistenz der Kommunikation über alle Kanäle hinweg, sowie ein
stimmiges Gesamtbild des Anbieters.
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Bei der T-Systems-Tochter Multimedia Solutions versorgt ein
spezielles Development Program Neustarter mit dem nötigen Werkzeug für ihre
Karriere als Consultants.
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Von der Krise beeindruckt |
Unified Communications as a Service |
E-Commerce-Komplettpakete: so individuell wie der Händler und dessen
Anforderungen |
Garantiemanagement bei Honda in den USA
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IT-Unterstützung, die hilft |
Kommunikation als Dienstleistung |
Full-Service E-Commerce |
Hören, was die Daten sagen |
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Licht am Ende des Krisentunnels? Ja doch, beurteilten die meisten
Analysten und Wirtschaftsführer ad hoc. Die Zuwächse, die registriert werden,
entpuppen sich aber schnell als Marginalien, wenn sie mit den Zahlenständen im
letzten Jahr verglichen werden. Dazu kommt, dass die schmalen Zuwächse meist das
Ergebnis künstlicher Impulse sind.
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Mit »Unified
Communications as a Service« sparen Unternehmen Investitionen in eine neue
TK-Infrastruktur. Sie beziehen alle Kommunikationsfunktionen als Dienstleistung
und können diese monatlich pro User abrechnen.
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Von A
wie Affiliate Marketing bis Z wie Zahlung übernehmen
Full-Service-Anbieter im E-Commerce die gesamte Prozesskette des
Online-Handels. Davon profitieren sowohl kleine Start-ups als auch
international agierende Unternehmen.
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Rückrufaktionen kosten Hersteller nicht nur eine Menge
Geld, sondern sie beschädigen auch das Image. Grund genug, alles für
eine möglichst fehlerfreie Produktion zu tun. American Honda setzt auf
ein Frühwarnsystem, mit dem potenzielle Produktmängel erkannt werden –
bevor größerer Schaden entsteht. Das Prinzip: Historische und aktuelle
Daten werden zusammengeführt und auf auffällige Muster hin analysiert.
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E-Mail-Management
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Studivz setzt auf automatisierte PC-Inventarisierung und
Softwareverteilung
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Automobil-Zulieferer Polytec vertraut auf
Hochverfügbarkeitslösung von K&P Computer |
Personalisierte Dokumente |
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Lohnt sich Hosting?
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Mehr Effizienz am virtuellen Campus |
Backup mit Automatikgetriebe |
Personalisierte Kommunikation ist Trumpf |
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Die c.a.r.u.s.
IT AG hat vor etwa einem Jahr das bislang verwendete Lotus Notes 7 durch
Microsoft Exchange Server 2007 ersetzt. Ein Hosting-Angebot sollte maximale
Verfügbarkeit garantieren – bei geringeren Kosten im Vergleich zur
Inhouse-Lösung. Die ersten Ergebnisse sind recht vielversprechend.
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Als Portalbetreiber nutzt Studivz heute eine leistungsfähige
IT-Infrastruktur. Um die Administration effizienter zu gestalten, hat sich das
Unternehmen entschieden, die bis dato zeitintensive PC-Inventarisierung und
Softwareverteilung weitgehend zu automatisieren.
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Bei
Automobilzulieferern bestimmen Anforderungen wie Just-in-Time (JIT) und
Just-in-Sequence (JIS) die Abläufe in Produktion und Logistik. Einen
Ausfall von EDV und Electronic Data Interchange (EDI) kann sich ein
Zulieferer daher nicht erlauben – aufgrund der vorgegebenen engen
Zeitfenster wären massive wirtschaftliche Einbußen die Folge.
Hochverfügbarkeit ist für Unternehmen, deren Geschäftsabläufe auf JIT/JIS
basieren, also kein Luxus, sondern eine unverzichtbare Notwendigkeit.
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Bei Eon gehören Standarddokumente der Vergangenheit an: Gezielte
Kundenansprache schafft Vertrauen und Wettbewerbsvorteile. |
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