Ausgabe 9-10 2010

 Home | News | Hefte | Mediadaten | Online-Artikel | Kommentare | Trends | Wir-ueber-uns | Tipps | Impressum | CeBIT 2012

 

Home
News
Trends
Hefte
Online-Artikel
Kommentare
Service-Angebote
Feedback
Abonnement
Wir-ueber-uns
Tipps
Impressum
Veranstaltungen


»manage it« als

E-Paper  11-12 2011
E-Paper  9-10 2011
E-Paper  5-6 2011
E-Paper  3-4 2011
E-Paper  1-2 2011
E-Paper  11-12 2010
E-Paper  9-10 2010

E-Paper  7-8 2010
E-Paper  5-6 2010
 



 




 

 


 




 


 


 

 

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 9-10 2010 Inhaltsverzeichnis Vertikal Healthcare 2010

 

»manage it« als E-Paper

NEU: Blättern Sie hier die elektronische Ausgabe der manage it durch.

10 Gründe in 100 Sekunden, warum Werbung in Zeitschriften funktioniert.

E-Paper  9-10 2010  

Print-wirkt-Video

 

 

Online-Artikel September - Oktober 2010

Projektmanagement aktuell: Cloud-fähig und mit sozialen Netzwerkfunktionen

Ganzheitliches Projektmanagement bei der Flughafen München GmbH

Erfolgreiche IT-Transformation durch »Wertbeitrag der IT«, »Outtasking« und »Veränderungsmanagement«

Managed Services – Die Motivation und Vorgehensweise für selektives Outtasking

Teamarbeit der modernen Art

Von A(namnese) bis Z(ielerreichung)

Transformer

Das Gleichgewicht wahren

Projekte verwalten und betreuen – viele Anwender und auch Firmen schrecken vor diesem vermeintlich komplexen Thema zurück. Doch durch den Einsatz einer Projektmanagement-Software kann die webbasierte Teamarbeit auf ideale Weise mit den Features moderner sozialer Netzwerke gekoppelt werden. Das erleichtert die Abstimmung und motiviert die Projektmitglieder gleichermaßen.

 

Ein unternehmensweit implementiertes Projektmanagement trägt entscheidend zum Gesamterfolg eines Unternehmens bei: Mehr Transparenz und Effizienz sowie schnellere Umsetzung bei gleichzeitig minimierten Risiken verschaffen wesentliche Wettbewerbsvorteile in einem dynamischen Marktumfeld.

 

Wie können CIOs einen notwendigen IT-Wandel in wirtschaftlich schwierigen Zeiten effizient gestalten und durch konsequentes IT-Management Wettbewerbsvorteile erreichen?

 

Managed Services eignen sich ideal zur Kostenreduzierung, da interne Kostenblöcke, beispielsweise für Aus- und Weiterbildung sowie für die Anschaffung von IT-Management-Tools, minimiert werden können. Und dies bei gleichbleibender oder besserer Qualität der zu erbringenden Leistung. Wie ist das möglich?

 

       

Neue Wissenskultur

Social Media Monitoring und der Nutzen für Unternehmen

Kostendruck in der IT verändert die Geschäftsmodelle der Enterprise-Softwareanbieter

Neue Netzwerkinfrastruktur für Sparkassen: Kostensenkung und Effizienzsteigerung durch virtuelle Netzanbindung

Kollektive Intelligenz im Unternehmen nutzen

Treffen war gestern – Networking ist heute

IT-Wertschöpfungskette neu definiert

Mehrstufiges Infrastruktur-Outsourcing

Wie Wikis im Rahmen von Business-Intelligence-Projekten nutzbringend eingesetzt werden können.

 

Social Networks sind beliebt wie nie zuvor. Entsprechend erkennen auch Unternehmen zunehmend das Potenzial dieser digitalen Kommunikationskanäle im Hinblick auf die Optimierung der Kundenbeziehung – und sind auch bereit, in diese zu investieren. Somit ist seit einigen Jahren eine Zunahme von Social-Media-Kampagnen zu verzeichnen, ein Trend, der anlässlich der vergangenen Fußballweltmeisterschaft noch einmal an Fahrt aufgenommen hat.

Die Krise beschleunigt den Wechsel zu On-Demand- und Open-Source-Software sowie zu stärker integrierten IT-Angeboten. Software-as-a-Service (SaaS) setzt sich weiter durch, übt Druck auf die Margen der Softwarebranche aus und wird die IT-Wertschöpfungskette neu definieren. Der Einstieg in den SaaS-Markt erfordert neue Kompetenzen bei Software- und IT-Servicesanbietern. Langfristig wird der Wettbewerb auf dem Softwaremarkt zunehmen – mit einer Konsolidierung auf wenige SaaS-Anbieter

 

Die Zusammenführung von IT- und TK-Diensten in einheitlichen Kommunikationsnetzen schafft Spielräume für Kostensenkungen und die Bereitstellung bedarfsgerechter Services. Durch das neue Netzwerkkonzept können Sparkassen in Verbindung mit anderen Diensten einen Standardisierungsgrad bis zu 90 Prozent bei der Infrastruktur erreichen.

 

       

SIEM oder IT-Search?

Mainframes – eine vertraute Größe für CIOs

Identity Management im Wandel der Zeit

Veränderung als Chance – Mehr als nur eine Behauptung

Security Events finden lassen

Großrechner ermöglichen großes Einsparpotenzial für Unternehmen

Wie sicher kann die Cloud sein?

Veränderung - Jetzt

Seit IBM wissen wir, dass entweder der Niemeier oder das Kabel schuld sind, wenn der Drucker nicht druckt. Wussten Sie, woran es lag, als Ihre Drucker erst kürzlich nicht zu wenig sondern zu viel druckten, also mehr als sie sollten? Und warum dieses Phänomen innerhalb kürzester Zeit von Drucker zu Drucker wechselte? Der Verdacht auf eine LNK-Vulnerability liegt schnell nahe. Aber wie erhärten Sie diesen Verdacht, wenn ein Vorstand in Deutschland der Verursacher ist und die betroffenen Drucker in Spanien stehen? SIEM & SEARCH gibt hierauf eine sichere Antwort.

In der heutigen Zeit ist Vertrauen ein großes Wort. Die Bankenkrise zum Beispiel hat gezeigt, dass traditionsreiche Unternehmen bisweilen sehr leichtsinnig damit umgegangen sind. Aber diese Tatsache ist nicht gleichbedeutend damit, dass alles Altbewährte schlecht ist. Ein Beispiel hierfür liefert die IT mit den Mainframes. Sie sind bei vielen CIOs seit Jahrzenten eine feste Größe.

Ein moderner Identity-Management-Ansatz muss sich nicht nur in der lokalen, internen IT-Umgebung bewähren, sondern auch die neuen und komplexen Herausforderungen aus den Weiten der Wolke meistern.

 

Es scheint, als würden wir von einer Veränderung in die nächste kommen und dass uns keine Ruhepause mehr bleibt. Ist Veränderung unabdingbar? Und wenn nicht, wie kommen wir damit klar? Und warum ist das IT-Umfeld so stark von Veränderungen betroffen wie kaum ein anderer Bereich? Der Artikel gibt Antworten und beleuchtet, dass Veränderungen immer dem gleichen Muster folgen und welchen Einfluss der Einzelne nehmen kann.

 

       

Iterative Entwicklungsprozesse sind besser als ihr Ruf, aber häufig schlecht umgesetzt

CIO in der strategisch richtigen Rolle

Customer-Relationship-Management-Systeme

Die nachhaltig erfolgreiche Auswahl einer Projektmanagement-Software

Agil in die Sackgasse

Moderator zwischen Technik und Business

»Personal Assistant« und Kommunikationsplattform in Einem

In sechs Schritten zur passenden Projektmanagement-Software

»Agilität« ist das neue Trendwort für Produkt- und Projektmanager. Häufig werden die dadurch erhofften und anvisierten Ziele, wie Kostenersparnis oder kurze Entwicklungszyklen, in der Realität jedoch nicht erreicht. Der Grund hierfür liegt in einem falschen Verständnis für Agilität und einer dementsprechend schlechten Umsetzung.

 

Der CIO (Chief Information Officer) wird in den Unternehmen immer mehr zur unverzichtbaren Instanz zwischen der IT-Organisation und ihren Aktivitäten sowie dem Geschäft. Spätestens ab dem Zeitpunkt, wenn sich die IT im Unternehmen den Geschäftsprozessen und den darüber verfolgten geschäftlichen Zielen fügen soll, muss der CIO vor allem über Kosten und Nutzen des IT-Einsatzes Rapport erstatten. Damit ist seine Funktion als Nahtstelle zwischen der IT und den Geschäftsprozessen aber längst nicht ausgeschöpft. »manage it« hat nachgehakt, wie IT-Unternehmen die Rolle des CIO sehen.

 

Wissen ist Macht! Und im Falle von wirtschaftlichen Organisationen auch Lebenselixier, denn jedes Unternehmen lebt von Informationen – sei es über aktuelle Forschungen und Entwicklungen, Aktivitäten der Konkurrenz oder über die Kunden. Doch gerade bei Letzterem ist das Wissen häufig im ganzen Unternehmen verteilt. Mit Hilfe von CRM-Systemen können Firmen alle Kundenaktivitäten dokumentieren, protokollieren und zentral speichern. Jeder Mitarbeiter hat somit Zugriff auf alle kundenrelevanten Daten, von Kontaktinformationen über den Schriftverkehr bis hin zu Protokollen von Kundenaktivitäten – und zwar stets aktuell.

 

Die Weichen für die nachhaltig erfolgreiche Einführung einer unternehmensweiten Projektmanagement-Software werden zu einem großen Teil bereits bei der Auswahl der passenden Softwarelösung gestellt. Über 400 Standardlösungen mit verschiedensten Funktionalitäten, Branchenschwerpunkten und Preismodellen sind am deutschen Markt verfügbar und machen die Auswahl ohne umfassende Marktkenntnisse und Erfahrungen zu einem riskanten Unterfangen.

 

       

Ein praktischer Leitfaden in 5 Punkten für angehende Projektleiter

Neue Trends und Entwicklungen im E-Payment und E-Commerce

5 Must-Haves für den mobilen Arbeiter

M2M-Kommunikation verbindet schlaue Zähler mit intelligenter Infrastruktur

Hilfe! – Ich werde Projektleiter!

Mit E-Mail und Passwort sicher im Internet zahlen

Der mobile Arbeitsplatz

Smart Meter – Wegbereiter für mehr Energieeffizienz

Die erfolgreiche Leitung eines Projekts hängt häufig viel weniger mit dem Einsatz von Fachwissen, sondern vielmehr mit Organisationstalent, Führungsqualität, Kommunikationsfähigkeit, Kosten- und Terminplanung, dem bewussten Umgang mit Projektrisiken und der Entscheidung über die Delegation von Aufgaben an die richtigen Teammitglieder zusammen.

 

Während herkömmliche Papierzahlungen in den letzten fünf Jahren einen stetigen Rückgang aufweisen, verzeichnen virtuelle Bezahlsysteme einen klaren Wachstumstrend. Jeder sechste Bundesbürger hat bereits auf diesem Weg Rechnungen bezahlt. Allerdings zeigt sich auch, dass noch viel Potenzial im virtuellen Bezahlsektor liegt. Im Fokus stehen dabei unkomplizierte und vor allem sicherere Bezahloptionen im Netz, mit dem Ziel, den steigenden Betrugsfällen, die sowohl Kunden und Händler schaden, entgegenzuwirken. Wie diese Lösungen aussehen können, beschreibt dieser Beitrag.

 

Der mobile Arbeitsplatz ist für viele Mitarbeiter in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Von jedem Standort erreichbar sein, das ist die Devise vieler Unternehmen. Fünf Trends bestimmen dabei die Funktionalität: Webinars, Online-Meetings, Online-Trainings, Remote Access und Remote Support.

 

Die Zeit des klassischen Strom-Ablesens neigt sich dem Ende zu und die rotierende Ferraris-Scheibe in den alten Stromzählern hat bald ausgedient. Intelligente Stromzähler, sogenannte Smart Meter, sind auf dem Vormarsch und werden in Zukunft unseren Umgang mit Strom und anderen Energieressourcen stark verändern.

 

       

Ganzheitlicher Ansatz für leistungsstarke Unternehmensnetzwerke

Aktive und passive optische Netze

Einführung eines Helpdesk-Systems

Dokumentation und Übersetzung im Information Life Cycle Management

Die Effizienz der IT steigern – ohne finanziellen Mehraufwand

Von Mythen und Fakten

Nur integriert funktioniert

Qualität statt Schweinsgalopp

Wie können die oft gegensätzlichen Anforderungen und Vorgaben sowohl des CEO wie auch des Finanzvorstands erfüllt werden – und Sie sich als IT-Manager als Problemlöser positionieren?

 

Der Bedarf nach immer mehr Bandbreite steigt bei Privat- wie bei Geschäftskunden unaufhörlich an. Herkömmliche Kupferadern reichen schon heute kaum noch aus. Der Ausweg lautet: ein Glasfaseranschluss für jeden Kunden. Für die letzte Meile stehen zwei Architekturmodelle bereit: Ethernet-Punkt-zu-Punkt mit aktiver Zugangstechnologie und passive optische Netze. Um die vermeintlich preisgünstigere passive Lösung ranken sich eine Reihe von Mythen.

 

Wer heute die Einführung eines Helpdesk-Systems plant, sollte sich vor der Kaufentscheidung einige wichtige Fragen stellen. Denn die Praxis hat gezeigt, dass nur eine sorgfältige Planung im Vorfeld teure Fehler bei der Produktauswahl, Konfiguration und Definition von Prozessen vermeiden kann. Dieser Beitrag zeigt die größten Gefahrenstellen auf und wie man sie elegant umschifft.

 

Produkte werden in immer kürzeren Abständen aktualisiert, denn der Kunde verlangt nach Innovationen, die eine Investition rechtfertigen. Mit Ausschlag gebend für das Management eines Produktlebenszyklus ist die effiziente Erstellung, Aktualisierung und Übersetzung der Dokumentation.

 

       

Neue IT-Governance: Sourcing und Shoring erfordern neue IT-Management-Modelle

Enterprise Service Bus: Flexible Infrastruktur für eine effiziente Dokumentenverarbeitung

Neues Rechenzentrum der Kommunal BIT für Hochverfügbarkeit sensibler Daten

Migration von Exchange zu Lotus  bei Continental

So gelingt CIOs die volle Integration externer Dienstleister in die IT

Business Document Processing

Bürgerdaten kalt gesichert

Mail-Migration mit Profil

In der Autoindustrie sind sie selbstverständlich – in den Betrieb integrierte Zulieferer, die just-in-time ans Fließband liefern. Auch in den IT-Organisationen steigt die Auslagerung an Sourcing- und Shoring-Dienstleister, doch hapert es an der organisatorischen Integration. Ein neues Governance-Modell hilft CIOs, externe Dienstleister nahtlos zu integrieren.

 

Eine IT-gestützte Dokumenten- und Informationsverarbeitung hilft Unternehmen, enorme Effizienzpotenziale in der Verwaltung zu realisieren. Stellten klassische, proprietäre Dokumentenmanagementsysteme Dokument und Dokumentenablage in den Mittelpunkt, müssen heute immer stärker kundenspezifische Verarbeitungsprozesse unterstützt werden.

 

Millionen Bürgerdaten laufen Tag für Tag durch die Rechner der Stadtverwaltungen Fürth, Schwabach und Erlangen. Damit diese nicht verloren gehen oder gar an die Öffentlichkeit gelangen, muss für eine sichere IT-Infrastruktur und ein hochverfügbares Rechenzentrum gesorgt sein.

 

Als größten Schritt in der Unternehmensgeschichte bezeichnete Manfred Wennemer, Vorstandsvorsitzender der Continental AG, die Übernahme der Siemens VDO Automotive AG in 2007: Durch den Zusammenschluss gehört das Unternehmen aus Hannover zu den Top5 der Automobilzulieferer weltweit. Mit einem Schlag konnte die Marktposition in Europa, Nordamerika und Asien deutlich gestärkt werden. Hinter der Fusion steckt ein enormer operativer Aufwand, der für sämtliche Unternehmensbereiche zu erbringen ist. Eine besondere Herausforderung ist es, die Kommunikation auf eine einheitliche Infrastruktur zu heben. Im Fall von Continental und VDO galt es, nicht weniger als 40.000 User weltweit in nur wenigen Wochen auf Lotus Notes / Domino zu migrieren.

 

       

IT-Umgebung für systematische Tests

Zukunftsweisendes Rechenzentrumskonzept

Geschäftsmodell mit einer revolutionären IT-Lösung

Badische Staatsbrauerei Rothaus AG modernisiert die IT-Security-Infrastruktur

Testen für den Ernstfall

Typisch Landkreis Vechta – zuverlässig und serviceorientiert

Neue Wege in der Leasing-IT

Klasse statt Masse bei der IT-Sicherheit

IT-Unterstützung ist für militärische Einsätze längst unverzichtbar geworden. Entsprechend groß ist der Bedarf an systematischer Qualitätssicherung.

 

Der Landkreis Vechta versteht sich als am Gemeinwohl orientierter, bürgernaher und fortschrittlicher kommunaler Dienstleister. Hohe Servicequalität, wirtschaftliche Ressourcennutzung und Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeitenden lauten die Ziele des niedersächsischen Landkreises mit zirka 134.000 Einwohnern und rund 10 Städten und Gemeinden. Dafür wurde für die zentrale IT der Kommunalverwaltung eine ausfallsichere und hochverfügbare Dateninfrastruktur realisiert, die diesem Leitbild in allen Punkten entspricht.

 

Dienstleistungs-orientierte Leasing-Unternehmen können ihre Positionierung nicht mehr allein durch die Finanzierung von Autos, Maschinen oder ITC-Equipment definieren. Die über Leasing zur Verfügung gestellten Investitionsgüter sowie die Zinssätze werden vom Markt vorgegeben. Eine Differenzierung von anderen Wettbewerbern über die Leasing-Güter selbst findet also nicht statt. Was die Wettbewerber aber sehr wohl voneinander unterscheidet, ist der damit verbundene Service.

 

Verbesserte IT-Security-Level und eine erhöhte Ausfallsicherheit – das waren die Ziele für die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG als es darum ging, die vorhandene Sicherheitslösung zu ersetzen. Mit Security-Appliances sorgt das 1791 gegründete Traditionsunternehmen, das für sein Tannenzäpfle-Bier bundesweit bekannt ist, nun für einen besseren Schutz des Datenverkehrs und vereinfachtes Management. Die Brauerei blieb dabei der Rothaus-Philosophie des Bier-Brauens treu: Klasse statt Masse und niemals Kompromisse zu Lasten der Qualität machen.

 

       

Beteiligungsholding Hanau konsolidiert kommunale Security-Infrastruktur

Personalverwaltung digitalisieren

Einheitliches Release-Management bei der Schufa

Flughafen Stuttgart modernisiert IT-Infrastruktur

Komplett einheitliche Sicherheitsinfrastruktur

Papier ist »out«

 

Transparent unter einem Dach

Einfache Verwaltung und deutliche Leistungssteigerung

Als IT-Dienstleister setzt die Holding auf Homogenität bei den Strukturen, um mit einem einheitlichen und effizienten IT-Konzept ohne großen Managementaufwand die individuellen Bedürfnisse der Betriebe zu erfüllen. Bei der Sicherheit wurde eine Lösung installiert, die die Betriebskosten reduziert, die Bedienbarkeit und das Management der Security-Systeme vereinfacht, eine einheitliche Infrastruktur liefert und direkten Herstellersupport sowie Vor-Ort-Service gewährleistet.

 

Deutsche Unternehmen setzen in Entwicklung und Produktion seit Jahrzehnten technologische Trends. In der Personalverwaltung arbeiten viele aber noch immer mit der klassischen Papier-Personalakte, wie sie schon vor hundert Jahren im Einsatz war. Eine wachsende Zahl von Unternehmen hat jedoch die Zeichen der Zeit erkannt und setzt auch in der HR zunehmend auf Digitalisierung.

 

Projektbezogen unterschiedliche Dokumentationen und Konfigurationen, uneinheitliche Versionierung, ungestützte Change-Prozesse – in vielen Unternehmen führt das Release-Management ein Schattendasein als ungeliebte, aufwandssteigernde Pflichtaufgabe im Bereich Software-Entwicklung. Zu Unrecht: Der Informationsdienstleister Schufa nutzt ein IT-gestütztes Release-Management als Hebel zu mehr Qualität und Transparenz – sowohl im technischen wie im kommerziellen Sinne.

 

Die Flughafen Stuttgart GmbH optimiert ihre IT-Infrastruktur mit IBM-Technologie. So wurde in einem ersten Projekt die Speicherumgebung durch Fritz & Macziol neu strukturiert und in einem zweiten Projekt schließlich auch die SAP-Server-Infrastruktur mit Hilfe von Power-Servern in Verbindung mit VIOS-Speichervirtualisierung durch die Profi Engineering Systems modernisiert.

 

       

Server-based Computing

Papstar setzt auf mobile, elektronische Datenerfassung am Supermarkt-Regal

 

Wie muss die Netzwerkinfrastruktur für HDTV und 3D beschaffen sein?

Vorgehen, Methodik und Werkzeuge mit einem Beispiel aus der Praxis

In 15 Minuten vom Fat zum Thin Client

Garantiert schneller Nachschub

 

Die nächste Revolution

Eine konsequente IT-Strategie

Der große Versicherungsmakler RVM saugt seinen Desktops das »Fett« ab: Eine Umwandlungssoftware macht die Fat Clients zu Thin Clients. Mit dem reduzierten Managementaufwand kompensiert das schnell wachsende Unternehmen einen Teil der gestiegenen IT-Kosten.

 

Klemmbrett, Papierliste und Fax hat die Papstar Vertriebsgesellschaft bei der Waren-Nachbestellung in SB-Märkten durch Smartphone und Handscanner ersetzt. Größte Vorteile des neuen Erfassungssystems sind beschleunigte Prozesse und eine minimale Fehlerquote bei der Artikeldisposition.

Der aufstrebende Markt rund um HD-Content und 3D macht ein Upgrade der Netzwerkinfrastruktur unerlässlich. Damit Anbieter sich durch garantierte Service Level Agreements (SLA) vom Wettbewerb abheben können, brauchen sie ein verbindungsorientiertes, hochleistungsfähiges konvergiertes Ethernet-Netzwerk.

 

Nicht selten scheitern Vorhaben und Projekte an der fehlenden strategischen Grundausrichtung der IT. Statt einer stringenten IT-Strategie zu folgen herrscht hektischer Aktionismus. Das muss nicht sein.

 

       

Baker & McKenzie mit Deduplizierungslösung

Nearline Storage (NLS)

Web-Hosting mit Managed VPS: einige Grundvoraussetzungen

Umsatzsteigerung mit Soft Skills

Jeden Backup- und Recovery-Fall gewinnen

Schlankheitskur fürs Data Warehouse

Managed Virtual Private Server

Verkaufsfalle Soft Skills?

Die internationale Anwaltskanzlei Baker & McKenzie mit weltweit mehr als 13.000 Mitarbeitern in 70 Büros in 38 Ländern setzt nicht nur hohe Standards bei der juristischen Beratung in Wirtschafts- und Steuerfragen, sondern auch beim Backup mit einer Disk-basierten Deduplizierungslösung.

 

Die Last alternder und veralteter Daten auf ein Data Warehouse kann durch ein modernes Information Lifecycle Mananagement effektiv reduzieren werden – durch Einsatz neuer Technologien, vor allem aber durch systematisches und periodisches Entsorgen unbenutzter Daten.

 

Managed Hosting auf virtuellen Servern: Für Anwender heißt das, eine Website mit maximaler Flexibilität betreiben zu können, ohne dabei die eigene IT-Infrastruktur ausbauen zu müssen. Entsprechende Web-Hosting-Angebote finden sich heute in großer Zahl auf dem Markt. Bei der Lösungsauswahl muss der Kunde deshalb den konkreten Leistungsumfang des Angebots genau überprüfen und auf einige Anforderungen achten, die ein State-of-the-Art-Hosting mit Managed Virtual Private Server erfüllen muss.

 

Soziale Kompetenz, auch als Soft Skills bezeichnet, ist mehr als die positive Beeinflussung eines Verkaufsgesprächs. Leider werden Soft Skills gar so oft auf diesen Bereich fokussiert. Damit aber wird ihre Bedeutung unter den Scheffel gestellt.

 

       

IT-Sicherheit in der Niederlassung

Business Intelligence nach Maß

Die zehn besten Tipps für die Wahl einer Telepresence-Lösung

Vision für das Jahr 2020

Das ungeliebte Kind

Die Wahl der richtigen Lösungen spart Zeit und Geld

Überall präsent

Technologien, die unser Leben und Arbeiten in Zukunft verändern

Auch in Zeiten der wirtschaftlichen Erholung sparen weltweit viele Firmen an ihren Ausgaben für Informationstechnologien. Remote Security Devices als innovatives Sicherheitskonzept für KMUs helfen Kosten sparen.

 

Reporting und Analyse haben sich längst als Grundsteine der klassischen Business-Intelligence-Domänen etabliert – Und dennoch: Aufgrund der dezentralen Nutzung werden die verschiedenen Optimierungsmöglichkeiten häufig nicht ausgeschöpft.

 

IT-Verantwortliche stehen vor der Herausforderung, Video- und Telepresence-Lösungen unternehmensweit zu implementieren und dadurch einen schnellen Return on Investment (ROI) durch Kostensenkung und Produktivitätszuwachs im Unternehmen zu erzielen. Hier gilt es zu entscheiden, welche Lösungen heute und in Zukunft den größten Wettbewerbsvorteil bringen.

 

Was bringen die nächsten zehn Jahre? Wie werden sich unsere Online-Welt, unsere Netzwerke und das Internet weiter entwickeln, um der unersättlichen Nachfrage gerecht zu werden?

 

       

Mehr Engagement in innovative Technologien gefordert

Serie »Virtualisierung richtig managen«, Teil 1

Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Implementierung von Backup- und Recovery-Lösungen

Online Auktionen – relevant für den öffentlichen Einkauf?

Das Beste aus dem Markt machen

 

Erst die Hausaufgaben erledigen

 

Backup-Konzepte für KMU

Beim Sparen nicht zaudern

Der Markthimmel für Unternehmen aller Branchen scheint sich aufzuhellen. Dadurch verbessern sich die geschäftlichen Perspektiven der Unternehmen. Um 2,2 % ist das Wirtschaftswachstum in Deutschland im zweiten Quartal 2010 gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres gestiegen. Wachstumsträger war vor allem der Export, aber auch vom Import sollen, wenn auch bisher eher schwache, Wachstumsimpulse ausgegangen sein. Angesichts besserer Absatzperspektiven versuchen die meisten Unternehmen, die durch die Weltwirtschaftskrise erlittenen Umsatz- und Ertragsverluste wieder hereinzuholen, ohne vorerst in neues Personal und andere Anschaffungen zu investieren.

 

Virtualisierung wird meistens unter technologiespezifischen oder wirtschaftlichen Aspekten diskutiert. Die vierteilige Serie »Virtualisierung richtig managen« stellt dagegen praxisnah am Beispiel eines Modellunternehmens dar, welche Schritte auf dem Weg zur Virtualisierung der IT-Infrastruktur notwendig sind. Teil 1 beschreibt Vorarbeiten, auf denen erfolgreiche Virtualisierungsprojekte basieren.

 

IT-Systemausfälle können insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen gravierende Folgen nach sich ziehen: vom Datenverlust über Produktivitäts- und Umsatzeinbrüche bis hin zu Imageschäden. Die Implementierung einer stimmigen und zuverlässigen Backup-Strategie ist deshalb unerlässlich.

 

Durch Online-Auktionen auch im öffentlichen Einkauf lassen sich oftmals nicht unerhebliche Einsparungen erzielen. Dennoch geht die Öffentliche Hand mit diesem Instrument eher zögerlich um.

       

Geschäftsprozessoptimierung

Nur Entschleunigung führt zu mehr Nachhaltigkeit

IT-Investitionen wertorientiert auswählen: Der Business Case

Wissensbilanz-Toolbox: Kostenlose Unternehmenssoftware zum Management des Intellektuellen Kapitals

Worauf es dabei ankommt

Runter mit dem Tempo

Der Rechtfertigungsdruck steigt

Wissen einfach bilanziert

Die Zielsetzung für die IT ist klar gesteckt: Sie soll die Geschäftsprozesse optimieren, also weitgehend automatisieren und flexibilisieren sowie ihren Betrieb für das Unternehmen wirtschaftlich sicherstellen. Wie das im Einzelnen passieren sollte, dazu haben die IT-Anbieter je nach Provenienz unterschiedliche Vorstellungen. Die einen empfehlen, die komplette IT einschließlich deren Betrieb besser zu organisieren, um die für die Geschäftsprozesse erforderlichen Services nach Maß vorhalten zu können. Die anderen schwören auf Business Process Management (BPM), um den Fluss und die Verfügbarkeit von Geschäftsprozessen per Workflow- respektive Transaktions-Management sicherzustellen, ohne gestalterisch und managementtechnisch tiefer in die IT-Infrastruktur einzudringen.

 

Was die Industrienationen und Gesellschaften heute dringender denn je bräuchten, sei ein solides, ressourcenschonendes und sozial verträgliches Marktwachstum. Aber gerade der ITK-Bereich hat unter allen Branchen den größten Nachholbedarf, was Entschleunigung und umfassende, verantwortungsvolle Nachhaltigkeit für die Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft betrifft.

 

In vielen Organisationen ist der Business Case unerlässlich für jede größere und zunehmend auch mittlere Investitionsentscheidung. Durch eine detaillierte Analyse aller relevanten Nutzenaspekte sowie auftretender Aufwände und Risiken garantiert die Erstellung eines Business Case, dass die knappen Ressourcen von Unternehmen auf die erfolgversprechendsten Projekte verwendet werden.

 

»Wissen ist Macht« – Dieser Satz des englischen Philosophen Francis Bacon gilt auch für Unternehmen. Denn wenn Unternehmen ihr Wissen und das ihrer Mitarbeiter effizient nutzen können sie ihre strategischen Ziele erreichen.

 

       

Informations- und Collaboration-Plattform

Großes Interesse für B2B-Integration aus der Wolke – Sicherheitsbedenken bremsen noch

Data Warehouse: Wachstum vorantreiben

 

Das Rezept für ein erfolgreiches Sharepoint-Projekt

Heiter bis wolkig

Königsklasse und Einsteigermodelle

 

Ein Sharepoint-Spezialist zeigt auf, wie Unternehmen ein Sharepoint-Projekt angehen sollten, um eine Informations- und Collaboration-Plattform aufzubauen.

 

Cloud Computing hat den Schritt vom medialen Trend zum wirklichen Produktangebot geschafft. Immer mehr Anbieter von Cloud-Computing-Diensten wollen den Markt erobern – vorne weg Branchengrößen wie die Deutsche Telekom, IBM, Amazon, Google oder Microsoft, wie auch verschiedene kleinere Anbieter, die Nischen für spezielle IT-Services aus der Cloud besetzen. Neben dem reinen Infrastrukturangebot entwickelt sich Cloud Computing zu einem heißen Outsourcing-Aspiranten für B2B-Geschäftsbeziehungen.

 

Einzelhandel, Telekommunikation und Logistik waren die Pioniere des Data Warehousing. Heute überlegen auch immer mehr Unternehmen anderer Branchen, wie sie ihre Unternehmensdaten in Wettbewerbsvorteile umwandeln können. Zugleich finden ganz neue Datenarten – etwa geospatiale und unstrukturierte – ihren Weg in die relationale Datenbank. Welche Möglichkeiten diese Entwicklungen eröffnen, besprach manage it mit Andreas Geissler, dem Zentraleuropa-Chef von Teradata.

 

 

       

Verteilte Anwendungen innerhalb kürzester Zeit einführen

Nachhaltiger Electronic Performance Support schont die Umwelt

Online Stellenmarkt

Deutsche Personalentscheider wollen mehr Personal einstellen

Wie schöpft man SaaS-Potenziale richtig aus?

Green IT: E-Learning im grünen Bereich

Konstantes Wachstum

Fachkräftemangel wird wieder Thema

Der weltweite Umsatz von Software as a Service (SaaS)-Angeboten soll bis 2013 über 14 Milliarden Dollar erreichen. Dies prognostiziert Gartner und sagt damit ein gleichmäßiges durchschnittliches Jahreswachstum von knapp 18 Prozent voraus. Das Modell, das lange als vorläufiger Trend mit Tücken galt, scheint sich offensichtlich durchzusetzen. Damit das SaaS-Potenzial jedoch im Unternehmen optimal ausgeschöpft werden kann, muss der Anwender mit der jeweiligen Applikation vertraut gemacht werden. Daher ist ein entsprechender Wissenstransfer unabdingbar.

 

Die meisten Unternehmen legen heute bei der Auswahl ihres IT-Equipments neben ökonomischen Aspekten zunehmend Wert auf ökologische Faktoren. Auch E-Learning schont naturgemäß die Umwelt – weniger Reiseaufwand, Papiermüll etc. Aber nicht alle Lösungen dieser Art leisten hier das Gleiche in grün. Wie lassen sich spürbar Ressourcen sparen und Softwareprojekte effizient und nachhaltig umsetzen?

 

Der deutsche Online-Stellenmarkt wächst auch im August stetig weiter. So verzeichnet der Monster Employment Index Deutschland einen Anstieg um zwei Punkte auf 124, das entspricht einem Zuwachs von zwei Prozent im Vergleich zu Juli 2010. Im Jahresvergleich steigt die Zahl der Online-Stellenangebote gar um 18 Prozent.

Deutsche Unternehmen investieren in den kommenden sechs Monaten wieder in ihre Mitarbeiter. Der positive Trend am Arbeitsmarkt wird sich fortsetzen: Auch Auszubildende profitieren vom aufgehellten Wirtschaftsklima.

 
       

 


Folgen Sie »manage it« auf Google+




 


 


 

 

 
Copyright © 2003-2012  ap Verlag GmbH