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Projektmanagement aktuell: Cloud-fähig und mit
sozialen Netzwerkfunktionen |
Ganzheitliches Projektmanagement bei der Flughafen
München GmbH |
Erfolgreiche IT-Transformation durch »Wertbeitrag der
IT«, »Outtasking« und »Veränderungsmanagement« |
Managed Services – Die Motivation und Vorgehensweise
für selektives Outtasking |
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Teamarbeit der modernen Art |
Von A(namnese) bis Z(ielerreichung) |
Transformer |
Das Gleichgewicht wahren |
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Projekte
verwalten und betreuen – viele Anwender und auch Firmen schrecken vor diesem
vermeintlich komplexen Thema zurück. Doch durch den Einsatz einer
Projektmanagement-Software kann die webbasierte Teamarbeit auf ideale Weise mit
den Features moderner sozialer Netzwerke gekoppelt werden. Das erleichtert die
Abstimmung und motiviert die Projektmitglieder gleichermaßen.
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Ein
unternehmensweit implementiertes Projektmanagement trägt entscheidend zum
Gesamterfolg eines Unternehmens bei: Mehr Transparenz und Effizienz sowie
schnellere Umsetzung bei gleichzeitig minimierten Risiken verschaffen
wesentliche Wettbewerbsvorteile in einem dynamischen Marktumfeld.
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Wie
können CIOs einen notwendigen IT-Wandel in wirtschaftlich schwierigen
Zeiten effizient gestalten und durch konsequentes IT-Management
Wettbewerbsvorteile erreichen?
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Managed Services
eignen sich ideal zur Kostenreduzierung, da interne Kostenblöcke, beispielsweise
für Aus- und Weiterbildung sowie für die Anschaffung von IT-Management-Tools,
minimiert werden können. Und dies bei gleichbleibender oder besserer Qualität
der zu erbringenden Leistung. Wie ist das möglich?
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Neue Wissenskultur |
Social Media Monitoring und der Nutzen für Unternehmen |
Kostendruck in der IT verändert die Geschäftsmodelle
der Enterprise-Softwareanbieter |
Neue Netzwerkinfrastruktur für Sparkassen:
Kostensenkung und Effizienzsteigerung durch virtuelle Netzanbindung |
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Kollektive Intelligenz im Unternehmen nutzen |
Treffen war
gestern – Networking ist heute |
IT-Wertschöpfungskette neu definiert |
Mehrstufiges Infrastruktur-Outsourcing |
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Wie Wikis im
Rahmen von Business-Intelligence-Projekten nutzbringend eingesetzt werden
können.
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Social Networks
sind beliebt wie nie zuvor. Entsprechend erkennen auch Unternehmen zunehmend das
Potenzial dieser digitalen Kommunikationskanäle im Hinblick auf die Optimierung
der Kundenbeziehung – und sind auch bereit, in diese zu investieren. Somit ist
seit einigen Jahren eine Zunahme von Social-Media-Kampagnen zu verzeichnen, ein
Trend, der anlässlich der vergangenen Fußballweltmeisterschaft noch einmal an
Fahrt aufgenommen hat.
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Die Krise beschleunigt den Wechsel zu
On-Demand- und Open-Source-Software sowie zu stärker integrierten
IT-Angeboten. Software-as-a-Service (SaaS) setzt sich weiter durch, übt
Druck auf die Margen der Softwarebranche aus und wird die
IT-Wertschöpfungskette neu definieren. Der Einstieg in den SaaS-Markt
erfordert neue Kompetenzen bei Software- und IT-Servicesanbietern.
Langfristig wird der Wettbewerb auf dem Softwaremarkt zunehmen – mit
einer Konsolidierung auf wenige SaaS-Anbieter
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Die
Zusammenführung von IT- und TK-Diensten in einheitlichen Kommunikationsnetzen
schafft Spielräume für Kostensenkungen und die Bereitstellung bedarfsgerechter
Services. Durch das neue Netzwerkkonzept können Sparkassen in Verbindung mit
anderen Diensten einen Standardisierungsgrad bis zu 90 Prozent bei der
Infrastruktur erreichen.
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SIEM oder IT-Search? |
Mainframes – eine vertraute Größe für CIOs |
Identity Management im Wandel der Zeit |
Veränderung als Chance – Mehr als nur eine Behauptung |
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Security Events finden lassen
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Großrechner ermöglichen großes Einsparpotenzial für Unternehmen |
Wie sicher kann die Cloud sein?
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Veränderung - Jetzt |
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Seit IBM wissen
wir, dass entweder der Niemeier oder das Kabel schuld sind, wenn der Drucker
nicht druckt. Wussten Sie, woran es lag, als Ihre Drucker erst kürzlich nicht zu
wenig sondern zu viel druckten, also mehr als sie sollten? Und warum dieses
Phänomen innerhalb kürzester Zeit von Drucker zu Drucker wechselte? Der Verdacht
auf eine LNK-Vulnerability liegt schnell nahe. Aber wie erhärten Sie diesen
Verdacht, wenn ein Vorstand in Deutschland der Verursacher ist und die
betroffenen Drucker in Spanien stehen? SIEM & SEARCH gibt hierauf eine sichere
Antwort.
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In der heutigen
Zeit ist Vertrauen ein großes Wort. Die Bankenkrise zum Beispiel hat gezeigt,
dass traditionsreiche Unternehmen bisweilen sehr leichtsinnig damit umgegangen
sind. Aber diese Tatsache ist nicht gleichbedeutend damit, dass alles
Altbewährte schlecht ist. Ein Beispiel hierfür liefert die IT mit den
Mainframes. Sie sind bei vielen CIOs seit Jahrzenten eine feste Größe.
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Ein
moderner Identity-Management-Ansatz muss sich nicht nur in der lokalen,
internen IT-Umgebung bewähren, sondern auch die neuen und komplexen
Herausforderungen aus den Weiten der Wolke meistern.
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Es scheint, als
würden wir von einer Veränderung in die nächste kommen und dass uns keine
Ruhepause mehr bleibt. Ist Veränderung unabdingbar? Und wenn nicht, wie kommen
wir damit klar? Und warum ist das IT-Umfeld so stark von Veränderungen betroffen
wie kaum ein anderer Bereich? Der Artikel gibt Antworten und beleuchtet, dass
Veränderungen immer dem gleichen Muster folgen und welchen Einfluss der Einzelne
nehmen kann.
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Iterative Entwicklungsprozesse sind besser als ihr
Ruf, aber häufig schlecht umgesetzt |
CIO in der strategisch richtigen Rolle |
Customer-Relationship-Management-Systeme |
Die
nachhaltig erfolgreiche Auswahl einer Projektmanagement-Software |
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Agil in die Sackgasse |
Moderator zwischen Technik und Business |
»Personal Assistant« und Kommunikationsplattform in Einem |
In sechs Schritten zur passenden Projektmanagement-Software |
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»Agilität« ist
das neue Trendwort für Produkt- und Projektmanager. Häufig werden die dadurch
erhofften und anvisierten Ziele, wie Kostenersparnis oder kurze
Entwicklungszyklen, in der Realität jedoch nicht erreicht. Der Grund hierfür
liegt in einem falschen Verständnis für Agilität und einer dementsprechend
schlechten Umsetzung.
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Der CIO (Chief
Information Officer) wird in den Unternehmen immer mehr zur unverzichtbaren
Instanz zwischen der IT-Organisation und ihren Aktivitäten sowie dem Geschäft.
Spätestens ab dem Zeitpunkt, wenn sich die IT im Unternehmen den
Geschäftsprozessen und den darüber verfolgten geschäftlichen Zielen fügen soll,
muss der CIO vor allem über Kosten und Nutzen des IT-Einsatzes Rapport
erstatten. Damit ist seine Funktion als Nahtstelle zwischen der IT und den
Geschäftsprozessen aber längst nicht ausgeschöpft. »manage it« hat nachgehakt,
wie IT-Unternehmen die Rolle des CIO sehen.
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Wissen
ist Macht! Und im Falle von wirtschaftlichen Organisationen auch
Lebenselixier, denn jedes Unternehmen lebt von Informationen – sei es
über aktuelle Forschungen und Entwicklungen, Aktivitäten der Konkurrenz
oder über die Kunden. Doch gerade bei Letzterem ist das Wissen häufig im
ganzen Unternehmen verteilt. Mit Hilfe von
CRM-Systemen
können Firmen alle Kundenaktivitäten dokumentieren, protokollieren und
zentral speichern. Jeder Mitarbeiter hat somit Zugriff auf alle
kundenrelevanten Daten, von Kontaktinformationen über den Schriftverkehr
bis hin zu Protokollen von Kundenaktivitäten – und zwar stets aktuell.
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Die Weichen für
die nachhaltig erfolgreiche Einführung einer unternehmensweiten
Projektmanagement-Software werden zu einem großen Teil bereits bei der Auswahl
der passenden Softwarelösung gestellt. Über 400 Standardlösungen mit
verschiedensten Funktionalitäten, Branchenschwerpunkten und Preismodellen sind
am deutschen Markt verfügbar und machen die Auswahl ohne umfassende
Marktkenntnisse und Erfahrungen zu einem riskanten Unterfangen.
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Ein praktischer Leitfaden in 5 Punkten für angehende
Projektleiter |
Neue Trends und Entwicklungen im E-Payment und
E-Commerce
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5 Must-Haves für den mobilen Arbeiter |
M2M-Kommunikation verbindet schlaue Zähler mit
intelligenter Infrastruktur |
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Hilfe! –
Ich werde Projektleiter! |
Mit E-Mail und Passwort sicher im Internet zahlen |
Der
mobile Arbeitsplatz |
Smart Meter – Wegbereiter für mehr Energieeffizienz |
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Die erfolgreiche
Leitung eines Projekts hängt häufig viel weniger mit dem Einsatz von Fachwissen,
sondern vielmehr mit Organisationstalent, Führungsqualität,
Kommunikationsfähigkeit, Kosten- und Terminplanung, dem bewussten Umgang mit
Projektrisiken und der Entscheidung über die Delegation von Aufgaben an die
richtigen Teammitglieder zusammen.
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Während
herkömmliche Papierzahlungen in den letzten fünf Jahren einen stetigen Rückgang
aufweisen, verzeichnen virtuelle Bezahlsysteme einen klaren Wachstumstrend.
Jeder sechste Bundesbürger hat bereits auf diesem Weg Rechnungen bezahlt.
Allerdings zeigt sich auch, dass noch viel Potenzial im virtuellen Bezahlsektor
liegt. Im Fokus stehen dabei unkomplizierte und vor allem sicherere
Bezahloptionen im Netz, mit dem Ziel, den steigenden Betrugsfällen, die sowohl
Kunden und Händler schaden, entgegenzuwirken. Wie diese Lösungen aussehen
können, beschreibt dieser Beitrag.
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Der
mobile Arbeitsplatz ist für viele Mitarbeiter in Deutschland nicht mehr
wegzudenken. Von jedem Standort erreichbar sein, das ist die Devise
vieler Unternehmen. Fünf Trends bestimmen dabei die Funktionalität:
Webinars, Online-Meetings, Online-Trainings, Remote Access und Remote
Support.
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Die Zeit des
klassischen Strom-Ablesens neigt sich dem Ende zu und die rotierende
Ferraris-Scheibe in den alten Stromzählern hat bald ausgedient. Intelligente
Stromzähler, sogenannte Smart Meter, sind auf dem Vormarsch und werden in
Zukunft unseren Umgang mit Strom und anderen Energieressourcen stark verändern.
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Ganzheitlicher Ansatz für leistungsstarke
Unternehmensnetzwerke |
Aktive und passive optische Netze |
Einführung eines Helpdesk-Systems |
Dokumentation und Übersetzung im Information Life
Cycle Management |
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Die Effizienz der IT steigern – ohne finanziellen Mehraufwand
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Von Mythen und Fakten |
Nur integriert funktioniert |
Qualität statt Schweinsgalopp |
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Wie
können die oft gegensätzlichen Anforderungen und Vorgaben sowohl des CEO wie
auch des Finanzvorstands erfüllt werden – und Sie sich als IT-Manager als
Problemlöser positionieren?
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Der
Bedarf nach immer mehr Bandbreite steigt bei Privat- wie bei Geschäftskunden
unaufhörlich an. Herkömmliche Kupferadern reichen schon heute kaum noch aus. Der
Ausweg lautet: ein Glasfaseranschluss für jeden Kunden. Für die letzte Meile
stehen zwei Architekturmodelle bereit: Ethernet-Punkt-zu-Punkt mit aktiver
Zugangstechnologie und passive optische Netze. Um die vermeintlich
preisgünstigere passive Lösung ranken sich eine Reihe von Mythen.
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Wer
heute die Einführung eines Helpdesk-Systems plant, sollte sich vor der
Kaufentscheidung einige wichtige Fragen stellen. Denn die Praxis hat
gezeigt, dass nur eine sorgfältige Planung im Vorfeld teure Fehler bei
der Produktauswahl, Konfiguration und Definition von Prozessen vermeiden
kann. Dieser Beitrag zeigt die größten Gefahrenstellen auf und wie man
sie elegant umschifft.
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Produkte werden
in immer kürzeren Abständen aktualisiert, denn der Kunde verlangt nach
Innovationen, die eine Investition rechtfertigen. Mit Ausschlag gebend für das
Management eines Produktlebenszyklus ist die effiziente Erstellung,
Aktualisierung und Übersetzung der Dokumentation.
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Neue IT-Governance: Sourcing und Shoring erfordern
neue IT-Management-Modelle |
Enterprise Service Bus: Flexible Infrastruktur für
eine effiziente Dokumentenverarbeitung
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Neues Rechenzentrum der Kommunal BIT für
Hochverfügbarkeit sensibler Daten |
Migration von Exchange zu Lotus bei Continental |
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So gelingt CIOs die volle Integration externer Dienstleister in die IT |
Business Document Processing |
Bürgerdaten kalt gesichert |
Mail-Migration mit Profil |
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In der Autoindustrie sind sie selbstverständlich – in den Betrieb integrierte
Zulieferer, die just-in-time ans Fließband liefern. Auch in den
IT-Organisationen steigt die Auslagerung an Sourcing- und Shoring-Dienstleister,
doch hapert es an der organisatorischen Integration. Ein neues Governance-Modell
hilft CIOs, externe Dienstleister nahtlos zu integrieren.
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Eine IT-gestützte Dokumenten- und Informationsverarbeitung hilft Unternehmen,
enorme Effizienzpotenziale in der Verwaltung zu realisieren. Stellten
klassische, proprietäre Dokumentenmanagementsysteme Dokument und
Dokumentenablage in den Mittelpunkt, müssen heute immer stärker
kundenspezifische Verarbeitungsprozesse unterstützt werden.
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Millionen Bürgerdaten laufen Tag für Tag
durch die Rechner der Stadtverwaltungen Fürth, Schwabach und Erlangen.
Damit diese nicht verloren gehen oder gar an die Öffentlichkeit
gelangen, muss für eine sichere IT-Infrastruktur und ein hochverfügbares
Rechenzentrum gesorgt sein.
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Als größten Schritt in der
Unternehmensgeschichte bezeichnete Manfred Wennemer,
Vorstandsvorsitzender der Continental AG, die Übernahme der Siemens VDO
Automotive AG in 2007: Durch den Zusammenschluss gehört das Unternehmen
aus Hannover zu den Top5 der Automobilzulieferer weltweit. Mit einem
Schlag konnte die Marktposition in Europa, Nordamerika und Asien
deutlich gestärkt werden. Hinter der Fusion steckt ein enormer
operativer Aufwand, der für sämtliche Unternehmensbereiche zu erbringen
ist. Eine besondere Herausforderung ist es, die Kommunikation auf eine
einheitliche Infrastruktur zu heben. Im Fall von Continental und VDO
galt es, nicht weniger als 40.000 User weltweit in nur wenigen Wochen
auf Lotus Notes / Domino zu migrieren.
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IT-Umgebung für systematische Tests |
Zukunftsweisendes Rechenzentrumskonzept |
Geschäftsmodell mit einer revolutionären IT-Lösung |
Badische Staatsbrauerei Rothaus AG modernisiert die
IT-Security-Infrastruktur |
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Testen für den Ernstfall |
Typisch Landkreis Vechta – zuverlässig und serviceorientiert |
Neue Wege in der Leasing-IT |
Klasse statt Masse bei der IT-Sicherheit |
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IT-Unterstützung ist für militärische Einsätze längst unverzichtbar geworden.
Entsprechend groß ist der Bedarf an systematischer Qualitätssicherung.
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Der Landkreis Vechta versteht sich als am Gemeinwohl orientierter, bürgernaher
und fortschrittlicher kommunaler Dienstleister. Hohe Servicequalität,
wirtschaftliche Ressourcennutzung und Zufriedenheit der Kunden und
Mitarbeitenden lauten die Ziele des niedersächsischen Landkreises mit zirka
134.000 Einwohnern und rund 10 Städten und Gemeinden. Dafür wurde für die
zentrale IT der Kommunalverwaltung eine ausfallsichere und hochverfügbare
Dateninfrastruktur realisiert, die diesem Leitbild in allen Punkten entspricht.
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Dienstleistungs-orientierte
Leasing-Unternehmen können ihre Positionierung nicht mehr allein durch
die Finanzierung von Autos, Maschinen oder ITC-Equipment definieren. Die
über Leasing zur Verfügung gestellten Investitionsgüter sowie die
Zinssätze werden vom Markt vorgegeben. Eine Differenzierung von anderen
Wettbewerbern über die Leasing-Güter selbst findet also nicht statt. Was
die Wettbewerber aber sehr wohl voneinander unterscheidet, ist der damit
verbundene Service.
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Verbesserte IT-Security-Level und eine
erhöhte Ausfallsicherheit – das waren die Ziele für die Badische
Staatsbrauerei Rothaus AG als es darum ging, die vorhandene
Sicherheitslösung zu ersetzen. Mit Security-Appliances sorgt das 1791
gegründete Traditionsunternehmen, das für sein Tannenzäpfle-Bier
bundesweit bekannt ist, nun für einen besseren Schutz des Datenverkehrs
und vereinfachtes Management. Die Brauerei blieb dabei der
Rothaus-Philosophie des Bier-Brauens treu: Klasse statt Masse und
niemals Kompromisse zu Lasten der Qualität machen.
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Beteiligungsholding Hanau konsolidiert kommunale
Security-Infrastruktur
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Personalverwaltung digitalisieren |
Einheitliches Release-Management bei der Schufa |
Flughafen Stuttgart modernisiert
IT-Infrastruktur |
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Komplett einheitliche Sicherheitsinfrastruktur |
Papier ist
»out«
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Transparent unter einem Dach |
Einfache Verwaltung und deutliche Leistungssteigerung |
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Als IT-Dienstleister setzt die Holding auf Homogenität bei den Strukturen,
um mit einem einheitlichen und effizienten IT-Konzept ohne großen
Managementaufwand die individuellen Bedürfnisse der Betriebe zu erfüllen. Bei
der Sicherheit wurde eine Lösung installiert, die die Betriebskosten reduziert,
die Bedienbarkeit und das Management der Security-Systeme vereinfacht, eine
einheitliche Infrastruktur liefert und direkten Herstellersupport sowie
Vor-Ort-Service gewährleistet.
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Deutsche Unternehmen setzen in Entwicklung und Produktion seit Jahrzehnten
technologische Trends. In der Personalverwaltung arbeiten viele aber noch immer
mit der klassischen Papier-Personalakte, wie sie schon vor hundert Jahren im
Einsatz war. Eine wachsende Zahl von Unternehmen hat jedoch die Zeichen der Zeit
erkannt und setzt auch in der HR zunehmend auf Digitalisierung.
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Projektbezogen unterschiedliche Dokumentationen und Konfigurationen,
uneinheitliche Versionierung, ungestützte Change-Prozesse – in vielen
Unternehmen führt das Release-Management ein Schattendasein als ungeliebte,
aufwandssteigernde Pflichtaufgabe im Bereich Software-Entwicklung. Zu Unrecht:
Der Informationsdienstleister Schufa nutzt ein IT-gestütztes Release-Management
als Hebel zu mehr Qualität und Transparenz – sowohl im technischen wie im
kommerziellen Sinne.
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Die Flughafen Stuttgart GmbH optimiert ihre IT-Infrastruktur mit
IBM-Technologie. So wurde in einem ersten Projekt die Speicherumgebung durch
Fritz & Macziol neu strukturiert und in einem zweiten Projekt schließlich auch
die SAP-Server-Infrastruktur mit Hilfe von Power-Servern in Verbindung mit
VIOS-Speichervirtualisierung durch die Profi Engineering Systems modernisiert.
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Server-based Computing |
Papstar setzt auf mobile, elektronische Datenerfassung am
Supermarkt-Regal
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Wie muss die Netzwerkinfrastruktur für HDTV und 3D
beschaffen sein? |
Vorgehen, Methodik und Werkzeuge mit einem Beispiel
aus der Praxis |
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In 15
Minuten vom Fat zum Thin Client |
Garantiert schneller Nachschub
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Die nächste Revolution |
Eine konsequente IT-Strategie |
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Der große Versicherungsmakler RVM saugt seinen Desktops das »Fett« ab: Eine
Umwandlungssoftware macht die Fat Clients zu Thin Clients. Mit dem reduzierten
Managementaufwand kompensiert das schnell wachsende Unternehmen einen Teil der
gestiegenen IT-Kosten.
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Klemmbrett, Papierliste und Fax hat die Papstar Vertriebsgesellschaft bei der
Waren-Nachbestellung in SB-Märkten durch Smartphone und Handscanner ersetzt.
Größte Vorteile des neuen Erfassungssystems sind beschleunigte Prozesse und eine
minimale Fehlerquote bei der Artikeldisposition. |
Der aufstrebende Markt rund um HD-Content und 3D macht ein Upgrade der
Netzwerkinfrastruktur unerlässlich. Damit Anbieter sich durch garantierte
Service Level Agreements (SLA) vom Wettbewerb abheben können, brauchen sie ein
verbindungsorientiertes, hochleistungsfähiges konvergiertes Ethernet-Netzwerk.
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Nicht selten scheitern Vorhaben und Projekte an der fehlenden strategischen
Grundausrichtung der IT. Statt einer stringenten IT-Strategie zu folgen herrscht
hektischer Aktionismus. Das muss nicht sein.
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Baker & McKenzie mit Deduplizierungslösung
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Nearline Storage (NLS) |
Web-Hosting mit Managed VPS: einige
Grundvoraussetzungen |
Umsatzsteigerung mit Soft Skills |
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Jeden
Backup- und Recovery-Fall gewinnen |
Schlankheitskur fürs Data Warehouse |
Managed
Virtual Private Server |
Verkaufsfalle Soft Skills? |
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Die internationale Anwaltskanzlei Baker & McKenzie mit weltweit mehr als 13.000
Mitarbeitern in 70 Büros in 38 Ländern setzt nicht nur hohe Standards bei der
juristischen Beratung in Wirtschafts- und Steuerfragen, sondern auch beim Backup
mit einer Disk-basierten Deduplizierungslösung.
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Die Last alternder und veralteter Daten auf ein Data Warehouse kann durch ein
modernes Information Lifecycle Mananagement effektiv reduzieren werden – durch
Einsatz neuer Technologien, vor allem aber durch systematisches und periodisches
Entsorgen unbenutzter Daten.
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Managed Hosting auf virtuellen Servern: Für Anwender heißt das, eine Website mit
maximaler Flexibilität betreiben zu können, ohne dabei die eigene
IT-Infrastruktur ausbauen zu müssen. Entsprechende Web-Hosting-Angebote finden
sich heute in großer Zahl auf dem Markt. Bei der Lösungsauswahl muss der Kunde
deshalb den konkreten Leistungsumfang des Angebots genau überprüfen und auf
einige Anforderungen achten, die ein State-of-the-Art-Hosting mit Managed
Virtual Private Server erfüllen muss.
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Soziale Kompetenz, auch als Soft Skills bezeichnet, ist mehr als die positive
Beeinflussung eines Verkaufsgesprächs. Leider werden Soft Skills gar so oft auf
diesen Bereich fokussiert. Damit aber wird ihre Bedeutung unter den Scheffel
gestellt.
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IT-Sicherheit in der Niederlassung |
Business Intelligence nach Maß |
Die zehn besten Tipps für die Wahl einer
Telepresence-Lösung |
Vision für das Jahr 2020 |
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Das ungeliebte Kind |
Die
Wahl der richtigen Lösungen spart Zeit und Geld
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Überall präsent |
Technologien, die unser Leben und Arbeiten in Zukunft verändern
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Auch in Zeiten der wirtschaftlichen Erholung sparen weltweit viele Firmen an
ihren Ausgaben für Informationstechnologien. Remote Security Devices als
innovatives Sicherheitskonzept für KMUs helfen Kosten sparen.
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Reporting und Analyse haben sich längst als Grundsteine der klassischen
Business-Intelligence-Domänen etabliert – Und dennoch: Aufgrund der dezentralen
Nutzung werden die verschiedenen Optimierungsmöglichkeiten häufig nicht
ausgeschöpft.
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IT-Verantwortliche stehen vor der Herausforderung, Video- und
Telepresence-Lösungen unternehmensweit zu implementieren und dadurch einen
schnellen Return on Investment (ROI) durch Kostensenkung und
Produktivitätszuwachs im Unternehmen zu erzielen. Hier gilt es zu entscheiden,
welche Lösungen heute und in Zukunft den größten Wettbewerbsvorteil bringen.
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Was
bringen die nächsten zehn Jahre? Wie werden sich unsere Online-Welt, unsere
Netzwerke und das Internet weiter entwickeln, um der unersättlichen Nachfrage
gerecht zu werden?
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Mehr Engagement in innovative Technologien gefordert |
Serie »Virtualisierung richtig managen«, Teil 1 |
Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche
Implementierung von Backup- und Recovery-Lösungen
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Online Auktionen – relevant für den öffentlichen
Einkauf? |
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Das Beste aus dem Markt machen
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Erst die Hausaufgaben erledigen
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Backup-Konzepte
für KMU |
Beim Sparen
nicht zaudern |
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Der Markthimmel für Unternehmen aller Branchen scheint sich aufzuhellen. Dadurch
verbessern sich die geschäftlichen Perspektiven der Unternehmen. Um 2,2 % ist
das Wirtschaftswachstum in Deutschland im zweiten Quartal 2010 gegenüber dem
gleichen Quartal des Vorjahres gestiegen. Wachstumsträger war vor allem der
Export, aber auch vom Import sollen, wenn auch bisher eher schwache,
Wachstumsimpulse ausgegangen sein. Angesichts besserer Absatzperspektiven
versuchen die meisten Unternehmen, die durch die Weltwirtschaftskrise erlittenen
Umsatz- und Ertragsverluste wieder hereinzuholen, ohne vorerst in neues Personal
und andere Anschaffungen zu investieren.
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Virtualisierung wird meistens unter technologiespezifischen oder
wirtschaftlichen Aspekten diskutiert. Die vierteilige Serie »Virtualisierung
richtig managen« stellt dagegen praxisnah am Beispiel eines Modellunternehmens
dar, welche Schritte auf dem Weg zur Virtualisierung der IT-Infrastruktur
notwendig sind. Teil 1 beschreibt Vorarbeiten, auf denen erfolgreiche
Virtualisierungsprojekte basieren.
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IT-Systemausfälle können insbesondere für kleine und mittelständische
Unternehmen gravierende Folgen nach sich ziehen: vom Datenverlust über
Produktivitäts- und Umsatzeinbrüche bis hin zu Imageschäden. Die Implementierung
einer stimmigen und zuverlässigen Backup-Strategie ist deshalb unerlässlich.
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Durch Online-Auktionen auch im öffentlichen Einkauf lassen sich oftmals nicht
unerhebliche Einsparungen erzielen. Dennoch geht die Öffentliche Hand mit diesem
Instrument eher zögerlich um. |
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Geschäftsprozessoptimierung |
Nur Entschleunigung führt zu mehr Nachhaltigkeit |
IT-Investitionen wertorientiert auswählen: Der
Business Case |
Wissensbilanz-Toolbox: Kostenlose Unternehmenssoftware
zum Management des Intellektuellen Kapitals |
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Worauf es dabei ankommt |
Runter mit dem Tempo |
Der Rechtfertigungsdruck steigt |
Wissen einfach bilanziert |
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Die Zielsetzung für die IT ist klar gesteckt: Sie soll die Geschäftsprozesse
optimieren, also weitgehend automatisieren und flexibilisieren sowie ihren
Betrieb für das Unternehmen wirtschaftlich sicherstellen. Wie das im Einzelnen
passieren sollte, dazu haben die IT-Anbieter je nach Provenienz unterschiedliche
Vorstellungen. Die einen empfehlen, die komplette IT einschließlich deren
Betrieb besser zu organisieren, um die für die Geschäftsprozesse erforderlichen
Services nach Maß vorhalten zu können. Die anderen schwören auf Business Process
Management (BPM), um den Fluss und die Verfügbarkeit von Geschäftsprozessen per
Workflow- respektive Transaktions-Management sicherzustellen, ohne gestalterisch
und managementtechnisch tiefer in die IT-Infrastruktur einzudringen.
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Was die Industrienationen und Gesellschaften heute dringender denn je bräuchten,
sei ein solides, ressourcenschonendes und sozial verträgliches Marktwachstum.
Aber gerade der ITK-Bereich hat unter allen Branchen den größten Nachholbedarf,
was Entschleunigung und umfassende, verantwortungsvolle Nachhaltigkeit für die
Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft betrifft.
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In vielen Organisationen ist der Business Case unerlässlich für jede größere und
zunehmend auch mittlere Investitionsentscheidung. Durch eine detaillierte
Analyse aller relevanten Nutzenaspekte sowie auftretender Aufwände und Risiken
garantiert die Erstellung eines Business Case, dass die knappen Ressourcen von
Unternehmen auf die erfolgversprechendsten Projekte verwendet werden.
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»Wissen ist Macht« – Dieser Satz des englischen Philosophen Francis Bacon gilt
auch für Unternehmen. Denn wenn Unternehmen ihr Wissen und das ihrer Mitarbeiter
effizient nutzen können sie ihre strategischen Ziele erreichen.
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Informations- und Collaboration-Plattform |
Großes Interesse für B2B-Integration aus der Wolke –
Sicherheitsbedenken bremsen noch |
Data Warehouse: Wachstum vorantreiben |
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Das Rezept für ein erfolgreiches Sharepoint-Projekt |
Heiter bis wolkig |
Königsklasse und Einsteigermodelle |
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Ein Sharepoint-Spezialist zeigt auf, wie Unternehmen ein Sharepoint-Projekt
angehen sollten, um eine Informations- und Collaboration-Plattform aufzubauen.
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Cloud Computing hat den Schritt vom medialen Trend zum wirklichen Produktangebot
geschafft. Immer mehr Anbieter von Cloud-Computing-Diensten wollen den Markt
erobern – vorne weg Branchengrößen wie die Deutsche Telekom, IBM, Amazon, Google
oder Microsoft, wie auch verschiedene kleinere Anbieter, die Nischen für
spezielle IT-Services aus der Cloud besetzen. Neben dem reinen
Infrastrukturangebot entwickelt sich Cloud Computing zu einem heißen
Outsourcing-Aspiranten für B2B-Geschäftsbeziehungen.
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Einzelhandel, Telekommunikation und Logistik waren die Pioniere des Data
Warehousing. Heute überlegen auch immer mehr Unternehmen anderer Branchen, wie
sie ihre Unternehmensdaten in Wettbewerbsvorteile umwandeln können. Zugleich
finden ganz neue Datenarten – etwa geospatiale und unstrukturierte – ihren Weg
in die relationale Datenbank. Welche Möglichkeiten diese Entwicklungen eröffnen,
besprach manage it mit Andreas Geissler, dem Zentraleuropa-Chef von Teradata.
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Verteilte Anwendungen innerhalb kürzester Zeit
einführen |
Nachhaltiger Electronic Performance Support schont die
Umwelt |
Online Stellenmarkt |
Deutsche Personalentscheider wollen mehr Personal
einstellen |
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Wie schöpft man SaaS-Potenziale richtig aus?
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Green IT: E-Learning im grünen Bereich |
Konstantes Wachstum |
Fachkräftemangel wird wieder Thema |
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Der weltweite Umsatz von Software as a
Service (SaaS)-Angeboten soll bis 2013 über 14 Milliarden Dollar
erreichen. Dies prognostiziert Gartner und sagt damit ein gleichmäßiges
durchschnittliches Jahreswachstum von knapp 18 Prozent voraus. Das
Modell, das lange als vorläufiger Trend mit Tücken galt, scheint sich
offensichtlich durchzusetzen. Damit das SaaS-Potenzial jedoch im
Unternehmen optimal ausgeschöpft werden kann, muss der Anwender mit der
jeweiligen Applikation vertraut gemacht werden. Daher ist ein
entsprechender Wissenstransfer unabdingbar.
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Die meisten Unternehmen legen heute bei
der Auswahl ihres IT-Equipments neben ökonomischen Aspekten zunehmend
Wert auf ökologische Faktoren. Auch E-Learning schont naturgemäß die
Umwelt – weniger Reiseaufwand, Papiermüll etc. Aber nicht alle Lösungen
dieser Art leisten hier das Gleiche in grün. Wie lassen sich spürbar
Ressourcen sparen und Softwareprojekte effizient und nachhaltig
umsetzen?
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Der deutsche Online-Stellenmarkt wächst
auch im August stetig weiter. So verzeichnet der Monster Employment
Index Deutschland einen Anstieg um zwei Punkte auf 124, das entspricht
einem Zuwachs von zwei Prozent im Vergleich zu Juli 2010. Im
Jahresvergleich steigt die Zahl der Online-Stellenangebote gar um 18
Prozent.
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Deutsche Unternehmen investieren in den
kommenden sechs Monaten wieder in ihre Mitarbeiter. Der positive Trend
am Arbeitsmarkt wird sich fortsetzen: Auch Auszubildende profitieren vom
aufgehellten Wirtschaftsklima.
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