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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 9-10 2005 als PDF-Datei Ausgewählte Artikel aus der aktuellen Ausgabe zum Laden als PDF. Zukunftsweisende Lernarchitekturen Erfahrungen mit der SAP Learning Solution Zukünftig wird entscheidend sein, wie schnell es Unternehmen schaffen, bei neuen Produkten oder Prozessänderungen die nötige Kompetenz ihrer Mitarbeiter aufzubauen. Dazu müssen sie genau wissen, welche Fähigkeiten ihre Mitarbeiter haben und wo die Lücken liegen. Die Unternehmen müssen Bildungsprozesse definieren und umsetzen, die den akuten individuellen Bedarf ihrer Mitarbeiter exakt treffen. Dazu sind wertschöpfungsorientierte Lernarchitekturen erforderlich. Download des vollständigen Artikels Messlatte für ein professionelles Service-Management Kein Entfaltungsraum für Teillösungen Die IT wird mehr und mehr als Motor für das Geschäft gesehen. Dementsprechend richten die Unternehmen vermehrt ihr Augenmerk auf das Produkt sämtlicher IT-Leistungen: die Verfügbarkeit, Performance und Wirtschaftlichkeit ihrer Geschäftsprozesse. Das notwendige Mittel dazu, um dies alles zu bewerkstelligen: der Einsatz einer professionellen Service-Management-Lösung. Der förmlich explodierende Voice-over-IP (VoIP)-Markt mit verzögerungsempfindlichen Sprach- und Videoströmen im Datennetz inspiriert die Unternehmen zusätzlich, beim Service-Management nichts anbrennen zu lassen. Download des vollständigen Artikels IT-Infrastruktur effizient managen mit ITIL No Risk – have Fun Die starke Verzahnung von Geschäfts- und IT-Prozessen erfordert eine große Leistungsfähigkeit und Robustheit der IT-Infrastruktur. Häufige Ausfälle der Systeme haben nicht nur einen Imageverlust und drastische Umsatzeinbußen zur Folge, sondern können auch die Existenz des Unternehmens bedrohen. Download des vollständigen Artikels Webbasierte Verbindungen von Applikationen Forschen an der Zehn-Minuten-Schnittstelle Innerhalb eines Forschungsprojekts arbeiten das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und r.z.w cimdata AG an neuen Methoden für die webbasierte Verbindung von Applikationen. Download des vollständigen Artikels Continental Airlines: Mit Teradata Data Warehouse zu mehr Profit und höherer Kundenzufriedenheit Punktlandung in Sachen Business Intelligence Mit Hilfe eines integrierten Enterprise Data Warehouse von Teradata hat es Continental Airlines im Rahmen einer strategischen Business-Intelligence-Initiative geschafft, sich klare Wettbewerbsvorteile zu sichern. Der internationalen Airline ist es damit binnen weniger Jahre gelungen, ihre führende Rolle unter den großen Airlines zurück zu erobern. Download des vollständigen Artikels Damit der nächste Umzug nicht der Letzte ist..... Die (Umzugs-)Profis Rechenzentren-Umzüge erfordern eine professionelle Planung und Organisation, besonders im Mainframe-Umfeld Download des vollständigen Artikels Steuerung der kompletten IT-Konfiguration »Technische Wirkketten« transparent machen Eine ausgeklügelte Gesamtlösung für Asset- und Configuration Management sorgt als zentrale Anwendung für die Steuerung der IT-Services bei T-Online. Download des vollständigen Artikels IT Services Management Mitarbeiterschulung auf schnellen Reifen Mit der Formel 1 zum erfolgreichen IT Services Management. Durch IT Services werden Geschäftsprozesse effektiv unterstützt. Die rote Ampel geht aus und die Teilnehmer gehen mit Vollgas in die erste Runde. Gleich auf den ersten Metern müssen sich die Fahrer eine gute Ausgangsposition sichern, denn in den engen Kurven sind waghalsige Überholmanöver höchst riskant. Jetzt zählt vor allem die Boxenstrategie: Wann soll der Fahrer in die Box fahren und wie kann sein Team den Wagen für den weiteren Rennverlauf weiter optimieren? Und wie sieht unsere Strategie beim nächsten Mal aus? Die Formel 1 ist nicht nur äußerst spannend, sie eignet sich auch hervorragend als Simulations-Beispiel für Schulungen. Denn im Formel-1-Zirkus stehen permanente technische Verbesserungen im Vordergrund; und die spielen auch bei Schulungsmaßnahmen gerade im IT-Umfeld eine wichtige Rolle. Schließlich krempeln technische Neuerungen die täglichen Arbeitsabläufe der Mitarbeiter oft komplett um. Die richtige Weiterbildung ist deshalb der Schlüssel, um Teams Veränderungen näher zu bringen und zum Einsatz neuer Technologien zu motivieren. Download des vollständigen Artikels TCO bei der Softwareentwicklung Open Source oder kommerzielle Software? »Was kostet mich eigentlich meine Tool-Landschaft jährlich?« Die Frage stellt sich über kurz oder lang jeder kaufmännisch denkende Projektleiter. Abgesehen von den ohnehin schon hohen Investitionskosten für die Lizenzen fallen jährliche Wartungskosten von bis zu 20 Prozent des Lizenzpreises an. Zu Recht fragt sich der gebeutelte Anwender manchmal, wofür er das eigentlich zahlt. Download des vollständigen Artikels Macromedia-Flex-Präsentationsserver Reiche SAP Die Ankündigung einer engen Zusammenarbeit zwischen den beiden Softwarekonzernen SAP und Macromedia hat für Überraschung gesorgt – wird aber endlich intuitiv bedienbare Frontends für SAP-Anwendungen realisieren. Download des vollständigen Artikels Data-Warehouse-Einführung bei Stage Entertainment Transparenz sorgt für Auslastung Ein zentrales Data Warehause sorgt bei Stage Entertainment für den Überblick im Vertriebsberichtswesen und beim analytischen CRM. Alle Produktionen und die damit verbundenen Aktionen lassen sich nunmehr auf finanzielle Rahmenbedingungen, Auslastungskennziffern und Zielgruppen analysieren und verbessern. Download des vollständigen Artikels Allgemeine Bausparkasse nutzt Software zur umfassenden Datensicherheit Sicher wie Mona Lisa Investitionen sind Vertrauenssache. Dies gilt bei Geldanlagen genauso wie beim Bausparen. Für eine Bank bedeutet dies konkret: Da nahezu alle Informationen elektronisch vorliegen, muss das System so sicher sein wie die Mona Lisa im Louvre. Der Allgemeinen Bausparkasse mit Hauptsitz in Wien kam deshalb das Projekt »NT2XP« – die EDV-Umstellung auf Windows XP – gerade recht, um auch die IT-Sicherheit zu verbessern. »Äußerst zufrieden« zeigt sich Projektmitarbeiter Thomas Aumüller jetzt mit dem Einsatz der Software Sanctuary Application Control und Sanctuary Device Control von SecureWave. Damit liegt die vollständige Kontrolle in den Händen der IT-Abteilung bzw. in der engen Kooperation mit den einzelnen Abteilungen. Denn durch das White-List Prinzip werden nur genehmigte Anwendungen und Geräte individuell für die Benutzer freigegeben. Dies gilt auch für mobile Geräte der Außendienstmitarbeiter. Sicherheitslecks durch fragwürdige Applikationen, die Mitarbeiter ohne Rücksprache implementieren, oder Datenentnahme über USB-Schnittstellen gehören somit garantiert der Vergangenheit an. Download des vollständigen Artikels E-Procurement Literatur leicht finden und bestellen Der Einkauf von Büchern und Abonnements wird in vielen Unternehmen noch traditionell erledigt. Dies hat allerdings wenig mit effizientem und kostenbewusstem Einkaufsmanagement zu tun. Abhilfe können durchgängige Prozessketten für die weltweite Literaturbeschaffung schaffen. Download des vollständigen Artikels WS-Management: Systemmanagement per Web-Services Kosten senken, Komplexität reduzieren Unter dem Arbeitstitel »WS-Management« haben sich Dell, Intel, AMD, Microsoft und Sun zusammengetan, um mit einer neuen Web-Services-Spezifikation das Systemmanagement zu vereinfachen. WS-Management präsentiert sich als konsistentes Modell für das Remote Management von beliebiger Hardware, verteilten Systemen und Applikationen. Via Web-Services wird dabei der Datenaustausch zwischen allen Einzelteilen auf eine gemeinsame Basis gestellt. Download des vollständigen Artikels Mit Macromedia Flex bekommt SAP Analytics ein »emotionales Interface« Business Intelligence für die Massen Die Kooperation der beiden Softwarekonzerne SAP und Macromedia ermöglicht die Erstellung von branchenspezifischen Analyse-Anwendungen ohne aufwändiges Programmieren. Mit der neuen Business-Intelligence-Lösung SAP Analytics soll ein breiter Nutzerkreis in den Unternehmen angesprochen werden. Download des vollständigen Artikels (537 kByte) Enterprise Resource Planning: Vom Ende der Technologie-Verliebtheit oder wie IT die Kundenorientierung unterstützt. ERP für kundenorientierte Unternehmen Es klingt ebenso einleuchtend wie banal: erfolgreiche Unternehmen haben eine Strategie. Erfolgreiche Unternehmen haben verinnerlicht, das Erfolg mit einer Steigerung der Gewinne oder mit einer Senkung der Kosten zusammenhängt, die ganz Cleveren schaffen sogar beides. Dass der Weg dorthin zweifelsfrei über eine Optimierung der betriebswirtschaftlichen Prozesse im eigenen Unternehmen führt, das dürfte sich herumgesprochen haben – und auch, dass dazu eine sinnvolle Investition in die richtigen Technologien vonnöten ist. Dass eine möglichst genaue Kenntnis der Struktur ihrer Kunden und ein Denken in Prozessen mindestens genauso kriegsentscheidend sind, das müssen viele Unternehmen noch lernen. Download des vollständigen Artikels (206 kByte) Enterprise Resource Planning für den Mittelstand ERP im Sekundentakt Der Schweizer Uhrenhersteller IWC setzt bei ERP komplett auf eine Lösung von bäurer und schätzt vor allem daran, dass »sich auf diese Weise alle Komponenten des Systems nützen lassen«, so ein IWC-Mitarbeiter. Download des vollständigen Artikels (172 kByte) Service Level Agreements Mit Netz und doppeltem Boden Wie Application Performance Management Service Level Agreements zu sinnvollen Schutzmechanismen macht. Mit dem Aufkommen der Java-Technologie haben viele Unternehmen ihre geschäftskritischen Prozesse als komplexe Web-Verbundapplikationen automatisiert. Diese Applikationen verwalten Lieferketten, verkaufen Produkte und Dienstleistungen an Kunden und verwalten Handels- und andere Transaktionsströme. Infolgedessen ist der geschäftliche Erfolg heute abhängiger von der IT als jemals zuvor. Download des vollständigen Artikels (194 kByte) Informationsinfrastruktur und Informationsmanagement Umfassende Plattform Die Planung und Umsetzung von Kommunikations- und Medienstrategien gehört zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren der Marketing-Politik und hat unmittelbaren Einfluss auf die Gesamtperformance der Unternehmen. Gleichzeitig erfordern der effiziente Einsatz von Kommunikationsbudgets und die zielgruppengenaue Steuerung der Kommunikationsmaßnahmen ein umfassendes Daten- und Informationsmanagement sowie ein leistungsfähiges Analyse- und Reporting-Instrumentarium. Mit dem Einsatz der Lösungen von Business Objects konnte Aegis Media, eine der welweit führenden Kommunikationsagenturen, ihre Informationsinfrastruktur optimieren und eine höhere Effizienz in Kommunikationsmanagement und Beratung erreichen. Download des vollständigen Artikels (312 kByte) Software-Management-System Herr der Automaten 6.500 Verkaufsgeräte in ganz Deutschland, Software-Updates bei jeder Gleisbaustelle, bis zu 100 Änderungen pro Jahr und Gerät – eine Mammutaufgabe für eine ganze Abteilung? Nicht bei der Deutschen Bahn AG. Hier hält ein Mann alle Automaten auf dem neuesten Stand. Download des vollständigen Artikels (222 kByte) Einheitliches System von Ricoh hilft Kosten sparen Druckkosten-Explosion eindämmen Vom oft beschworenen Trend zum papierlosen Büro ist heute in den Unternehmen nichts zu bemerken. Ganz im Gegenteil, deutsche Unternehmen verzeichnen ein stetig wachsendes Druckvolumen. Doch eine uneinheitliche und nicht strukturierte Systembeschaffung mündet in unübersichtlichen und in der Regel auch deutlich höheren Kosten. Dem kann durch eine professionelle Beratung und Analyse im Vorfeld der Beschaffung begegnet werden. Das Unternehmen Ricoh unterstützt Unternehmen mit Lösungen, die Kostentransparenz schaffen und Druckkosten eindämmen. Download des vollständigen Artikels (173 kByte) Projektmanagement 1.600 Megawatt für Finnland Siemens Power Generation liefert für den im finnischen Olkiluoto geplanten neuen Kernkraftwerksblock den gesamten konventionellen Teil der Stromerzeugung. Der Turbosatz wird mit einer Nettoleistung von 1600 MW der bisher größte in seiner Leistungsklasse sein. Das Projektmanagement verwendet in der unternehmensübergreifenden Kooperation mit Framatome ANP, einem Unternehmen von AREVA und Siemens, zur Planung und Kontrolle des terminlichen Projektablaufes die führende Terminplanungssoftware Primavera Enterprise P3e. Download des vollständigen Artikels (194 kByte) Data Mart unterstützt Controlling der Deutschen Postbank AG Durchblick im Bankenvertrieb Vertriebsmonitoring stellt für Banken mit umfangreichem Leistungsspektrum eine komplexe Herausforderung dar. Die Deutsche Postbank AG setzt dabei auf ein Data Mart, das den Vertriebsmitarbeitern einen Überblick über Bewegungs-, Plan- und Stammdaten aus verschiedenen Quellsystemen gibt. Download des vollständigen Artikels (552 kByte) Linux-Security-Software: Sichere ISDN- und DSL-Verbindungen Performance, Stabilität und Zuverlässigkeit Bei der Virenbekämpfung im Gateway-Bereich kommt es auf den Dreisprung aus Performance, Stabilität und Zuverlässigkeit an. Download des vollständigen Artikels (264 kByte) Fachbeitrag: Service Oriented Architecture Der perfekte Unterbau Ziel einer Service Oriented Architecture (SOA) ist eine hochflexible Applikations-Infrastruktur, die an wechselnde Anforderungen anpassbar ist. Die Technologie wiederverwendbarer Services ist aber nur der Anfang. Der Mehrwert entsteht erst durch die effektive Steuerung der darauf aufbauenden Geschäftsprozesse. Download des vollständigen Artikels (313 kByte) Benutzerverwaltung mit Active Directory Administration nach Maß Mit einer maßgeschneiderten Steuerungssoftware für die Administration des Active Directory vereinfacht die Hannover Rückversicherung AG die Mitarbeiterverwaltung. Download des vollständigen Artikels (299 kByte) Customer Relationship Management Homöopathische Kundenbeziehungen Der expandierende Heilmittelhersteller Heel hat seine Prozesse im Außendienst auf IT-Unterstützung geeicht. Aus der Suche nach einem profunden Steuerungs-Tool entstand ein gemeinsam mit dem CRM-Anbieter Regware entwickeltes Decision Support System, das Kennzahlen automatisch bewertet. Anhand dieser Performance-Indikatoren werden Daten aus diversen Systemen analysiert und übersichtlich zusammengefasst nach der Ampelmethode darstellt. Download des vollständigen Artikels (353 kByte) Projektmanagement 1.600 Megawatt für Finnland Siemens Power Generation liefert für den im finnischen Olkiluoto geplanten neuen Kernkraftwerksblock den gesamten konventionellen Teil der Stromerzeugung. Der Turbosatz wird mit einer Nettoleistung von 1600 MW der bisher größte in seiner Leistungsklasse sein. Das Projektmanagement verwendet in der unternehmensübergreifenden Kooperation mit Framatome ANP, einem Unternehmen von AREVA und Siemens, zur Planung und Kontrolle des terminlichen Projektablaufes die führende Terminplanungssoftware Primavera Enterprise P3e. Download des vollständigen Artikels (194 kByte) Online-Self-Service für British Airways Akzeptanz bei Kunden und Aktionären Cost-Cutting im Kundenservice funktioniert nur mit gleichzeitiger Erhöhung der Kundenzufriedenheit. Herausforderungen: Hohe Kosteneinsparungen – Verbesserung des Kundenservices –Zugang rund um die Uhr für globale Kunden Vorteile/ROI: Vollständig produktiv genutzte Pilotimplementierung vor dem Kauf der Software –Rückgang der Anrufe übertraf Geschäftsplan und Erwartungen –Weitere Kosteneinsparungen durch umfassendes Intranet für Personalangelegenheiten Download des vollständigen Artikels (204 kByte) Druckmaschinenhersteller Koenig und Bauer: Geschwindigkeit bestimmt das (IT)-Geschäft Auf den Spuren von Johannes Gutenberg Was Anno 1814 mit purer Dampfmaschinenkraft begann, zählt heute zu den modernsten Apparaten des Verlagswesens: Die Druckmaschinen der Koenig und Bauer AG. Ähnlich wie damals, als es darum ging, die Londoner Tageszeitung »The Times« mit Hilfe einer Zylinderdruckmaschine auf rund 1100 Bogen in der Stunde zu pressen, prägen rund 200 Jahre später noch immer dieselben Wettbewerbsfaktoren den Alltag der Druckerpioniere: Performance und Effizienz. Die Marktführerschaft sichern heute allerdings Geschwindigkeiten von 14.000 Bogen pro Stunde – und eine moderne IT-Entwicklungsumgebung auf Basis der postrelationalen Datenbank Caché von Intersystems. Download des vollständigen Artikels (239 kByte) Success Story Ausschreibung Netz für Itellium Pecos übernimmt Netzausschreibung für Itellium Die Auswahl eines neuen Netzcarriers für ein international arbeitendes IT-Unternehmen ist eine komplexe Aufgabe, für die ein Unternehmen viel Zeit aufwenden muss. Dazu braucht es ein gutes Maß an Erfahrung, um allein die Ausschreibung richtig zu formulieren und die diversen Angebote wirklich objektiv vergleichen zu können. Daher beauftragte die Itellium Systems & Servives GmbH die Pecos GmbH in Hamburg, sie bei diesem Verfahren zu unterstützen. Download des vollständigen Artikels (164 kByte) DB Fernverkehr setzt auf webbasiertes Steuerungssystem der MIS Besserer Bordservice Mit der Eingliederung von Zuggastronomie und Logistik der Mitropa in die DB Fernverkehr AG wurden bis dahin strikt getrennte Geschäftsprozesse sowie Planungs- und Steuerungssysteme verschmolzen. Mit steigender Komplexität und Vielfalt der Informations- und Steuerungsaufgaben wuchsen auch die Anforderungen an die Auswertungssysteme. Download des vollständigen Artikels (183 kByte) Zukunftsfähiges Highend-Netzwerk Landnetz für Wasserratten Die unter Denkmalschutz stehende Marineschule Mürwik (Grundsteinlegung 1907) wurde in den zurückliegenden Monaten sowohl baulich als auch daten- und informationstechnisch einer Grundinstandsetzung unterzogen. Die Gesamtprojektleitung für diese Baumaßnahme oblag der Gebäudemanagement Schleswig Holstein AöR. Im Ergebnis verfügt die Marineschule als zentraler Ausbildungseinrichtung aller Marine-Offiziere über eine hochmoderne Daten-Infrastruktur, ausgerichtet auf die Nutzung zahlreicher Zukunftstechnologien wie beispielsweise Video-on-demand, Voice-over-IP oder auch 10-Gigabit-Ethernet. Download des vollständigen Artikels (414 kByte) Universität Utrecht mit Extremanforderungen an Rechner-Klimatisierung auf La Palma Klare Sicht ins Weltall Das Institut für Astronomie der Universität Utrecht/Holland betreibt auf La Palma ein Observatorium mit dem so genannten Dutch Open Telescope (DOT). Es dient der Beobachtung von Sonnen-Protuberanzen. Aus täglich 1,8 Terabyte Daten werden auf einem Hochleistungs-Cluster mit 70 Xeon-CPUs detaillierte Bilder errechnet. Dabei war der Kühlungsbedarf – 10 kW – der Rechner eine besondere Herausforderung. Der Gehäuse- und Klimaspezialist Rittal hat gemeinsam mit Partnern und nach den strengen Vorgaben des Auftraggebers eine außergewöhnliche Lösung entwickelt. Download des vollständigen Artikels (163 kByte) USU Valuemation verwaltet IT-Assets MTU macht IT-Werte transparent Die MTU Aero Engines ist der führende deutsche Spezialist rund ums Triebwerk. Am Münchner Hauptsitz arbeiten rund 5.200 Mitarbeiter Sie entwickeln, fertigen und vermarkten zivile und militärische Triebwerkskomponenten und -subsysteme. Seit Januar 2004 ist die MTU Aero Engines ein Unternehmen der amerikanischen Private-Equity-Firma Kohlberg Kravis Roberts (KKR). Für die Verwaltung und Steuerung der über 13.000 aktiven IT-Komponenten nutzt die MTU seit 2003 USU-Technologie und Expertise. Download des vollständigen Artikels (148 kByte) Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Steuerberater Maximale Flexibilität Bei der Anbindung ihrer mobilen Mitarbeiter setzt die Sozietät Dr. Böckmann & Partner auf neueste Übertragungstechniken und Sicherheitsstrukturen. Download des vollständigen Artikels (235 kByte) Moderne IT-Strukturen Durchgängige Prozesskette Fax-Server-Systeme erweitern den integrierten Informationstransfer in ERP- und CRM-Umgebungen. Sie ergänzen die automatisierten Arbeitsprozesse. Download des vollständigen Artikels (148 kByte) Strategien: Autonomes Computing durch intelligent kombinierte Standards IT manages IT Neue Konzepte erlauben mit den Prinzipien »shared operating system« und »Anwendungsvirtualisierung« eine konsequente, flexible, hochverfügbare und kosteneffiziente Optimierung der IT-Landschaft. Download des vollständigen Artikels (164 kByte)
Strategien: Hightech-Industrie setzt auf Lean Manufacturing mit integrierter IT Schlankheitskur Immer mehr Firmen gehen dazu über, ihre Geschäftsstrategie am Konzept des so genannten Lean Manufacturing (schlanke Fertigung) auszurichten. Download des vollständigen Artikels (401 kByte)
On demand bei den Bregenzer Festspielen Hightech für die Kunst Die Bregenzer Festspiele bieten den Besuchern in der nur rund fünfwöchigen Spielzeit ein unverwechselbares Musiktheater internationalen Ranges. Um dies zu realisieren, wirkt hinter den Kulissen ein On-demand-Unternehmen. Download des vollständigen Artikels (231 kByte)
Mobiles Arbeiten mit »toughen« Notebooks Robuste Helfer für gelbe Engel Ultrastabile Toughbooks sind für die ADAC-Pannenhelfer das wichtigste Werkzeug bei Elektronik-Problemen moderner Fahrzeuge. Download des vollständigen Artikels (419 kByte) UML und die Abkehr von der Code-Orientierung Um UML und um UML herUML Die Softwareentwicklung hat ihre Orientierung am Sourcecode überwunden. Mit UML hat sich eine Modellierungssprache etabliert, die den Entwurf von Modellen mittels standardisierter Verfahren ermöglicht. Moderne UML-Tools erlauben die automatische Generierung von Code und eröffnen so den Weg zu einer hoch-integrierten Softwareentwicklung, die den gesamten Application Lifecycle abdeckt. Download des vollständigen Artikels (467 kByte) IT-Infrastruktur Fernwartung optimiert Arbeitsabläufe Dank der aufeinander abgestimmten Wartungsfunktionalitäten von Microsoft Windows Small Business Server 2003, Microsoft Windows XP Professional und Microsoft Office Small Business Edition 2003 konnte die franchise-net GmbH die IT-Administration auslagern. Ein schneller Support und eine hohe Verfügbarkeit des Netzwerkes, gepaart mit Datensicherheit, garantieren reibungslose Arbeitsabläufe des Portalanbieters. Download des vollständigen Artikels (180 kByte) RFID im Dschungel der Anwendungsszenarien Die RFID-Technologie bietet vor allem eine schnellere Produktidentifizierung durch indirektes Lesen. Die Intelligenz einer RFID-Lösung kommt aus der Verbindung mit den im Backend gespeicherten Informationen. Auf dieser Basis lassen sich beliebige und beliebig viele Objekte schnell lokalisieren und verfolgen. Basis für alle Anwendungsszenarien ist eine leistungsfähige RFID-Infrastruktur. Download des vollständigen Artikels (267 kByte) Daimler Chrysler Bank Standardisierung von Prozessen eröffnet neue Geschäftschancen Nach dem Erwerb einer Vollbanklizenz erweiterte die Daimler Chrysler Bank ihr klassisches Finanzierungs- und Leasinggeschäft um typische Bankprodukte. Die technologischen Fundamente dafür schuf der Finanzdienstleister mit der Integrationsplattform Vitria Business Ware. Damit steuert das Unternehmen heute all seine Kernprozesse. Download des vollständigen Artikels (271 kByte) Langzeitarchivierung Records Management »auf Dauer« Hersteller von Produktionsgütern und Dienstleistungen unterliegen nicht nur in der kaufmännischen Buchführung Dokumentationspflichten. In sicherheitskritischen Bereichen, wie der Kernkrafttechnologie oder chemischen Anlagen, müssen bestimmte Dokumente nach Regelungen von nationalen und internationalen Behörden über die Anlagenlebensdauer hinaus vorgehalten werden. Der Zeithorizont kann dabei 40 Jahre und länger betragen und überschreitet damit den Einsatzzeitraum der derzeit verfügbaren Hard- und Software. Download des vollständigen Artikels (162 kByte) Aufgabenverfolgung Qualität braucht hochwertige Software-Werkzeuge Das Kerngeschäft der Münchener MEDAT GmbH sind integrierte EDV-Lösungen für den gesamten Bereich medizinischer Laboratorien – von Krankenhäusern über Laborgemeinschaften bis hin zu großen Laborfacharztpraxen. Für den Support der firmeneigenen Software entschied sich MEDAT für die Help Desk und Aufgabenverfolgungs-Lösung ConSol*CM. Die Akzeptanz bei den Mitarbeitern war so hoch, dass ConSol*CM mittlerweile unternehmensweit als Workflow-Lösung eingesetzt wird. Download des vollständigen Artikels (125 kByte) Schnellere Kommunikations- und Geschäftsprozesse Jenseits von Babylon Meta Directories fassen die babylonische Datenvielfalt, die heute in größeren Unternehmen herrscht, zu einem einheitlichen firmenweiten Verzeichnis zusammen. Das Ergebnis: qualitativ stimmige Datenbestände, ein täglich aktualisiertes Mitarbeiterverzeichnis, spürbare Arbeitserleichterung für die Administratoren und erhöhte Sicherheit. Download des vollständigen Artikels (151 kByte) Vorteile einer ILM-Strategie im Unternehmen Information Lifecycle Management Information Lifecycle Management (ILM) – ein Schlagwort, das seit zwei Jahren immer häufiger auftaucht. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem neuen Fachbegriff? Und vor allem: Was können Unternehmen vom Einsatz einer ILM-Lösung erwarten? Download des vollständigen Artikels (164 kByte)
Outtasking bei der BMW Group Überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit der Netzwerke gesichert Immens ist der Aufwand, um rund um die Uhr die Sicherheit und permanente Verfügbarkeit der Sprach- und Datennetze zu gewährleisten – gerade in der stark vernetzten Automobilindustrie. Die BMW AG in München hat das Management ihrer Kommunikationsinfrastrukturen deshalb an einen externen Dienstleister ausgelagert. Durch die Kooperation mit Siemens Information and Communication Networks wird eine neue Servicequalität erreicht. Download des vollständigen Artikels (247 kByte) Modernes Projektmanagement Null Baustellen Wer sich in Köln für Kultur und Events begeistert, kommt am MediaPark Köln nicht vorbei. Im MediaPark hat sich ein Ort entwickelt, der für jeden Geschmack etwas bietet. Seit Anfang des Jahres ist nun das letzte Bauprojekt im MediaPark Köln, das Forum Im MediaPark 4, vollendet. Das Forum ist ein außergewöhnliches Objekt, das aus fünf halbkreisförmigen Baukörpern auf einem Tortenstück-förmigen Grundstück besteht. Das Management der vielen Tausend Pläne und Dokumente wurde bei diesem Bauprojekt seit Ende 2002 über die internetbasierte Projektmanagementplattform der Conetics AG abgewickelt. Das erleichtert die Kommunikation zwischen Projektbeteiligten aus Deutschland und Schweden und spart Zeit und Geld. Download des vollständigen Artikels (236 kByte) Schienenfahrzeugbau bei Siemens SGP Weltweite Terminsache Eine hocheffiziente Projektmanagement-Lösung ist unabdingbar, um die umfangreiche Projektlandschaft bei Siemens SGP Verkehrstechnik zu managen. Download des vollständigen Artikels (177 kByte) Online-CRM-Service beweist sich im User Help Desk ASP lebt Die Leasinggesellschaft Süd Leasing hat sich für die Betreuung der IT-Probleme seiner Mitarbeiter externe Hilfe geholt: Die Cellent AG betreibt auf Basis von salesforce.com ein User Help Desk. Die Online-Lösung, die in der Regel für klassisches Customer Relationship Management genutzt wird, stellt sich dabei als flexible Lösung für den Call-Center-Betrieb heraus. Download des vollständigen Artikels (170 kByte) Telefónica konsolidiert Infrastruktur mit Netcool-Software Aus zwei mach eins Die Telefónica Deutschland GmbH entstand im vergangenen Jahr aus dem Zusammenschluss der Internet-Anbieter HighwayOne Germany GmbH und mediaWays Internetservices GmbH. Beide Unternehmen hatten zum Zeitpunkt der Fusion trotz unterschiedlich ausgerichteter Infrastrukturen eine Gemeinsamkeit: Sie setzten für die Echtzeit-Überwachung ihrer Netzwerke die Netcool-Suite von Micromuse ein. Die Herausforderung für die IT-Teams bestand in der Folge darin, die Netze miteinander in Verbindung zu bringen und gleichzeitig eine weiterhin funktionierende Überwachung und Sicherstellung der Dienste mit der Netcool-Suite sicherzustellen. Download des vollständigen Artikels (233 kByte) Strategische Ansätze zur Risikominimierung bei Offshore-Projekten Linienverkehr aus der Ferne gesteuert Offshoring in der IT ist kein neues Thema. Doch trotz vieler Anläufe, große Software-Entwicklungsprojekte beispielsweise nach Indien auszulagern, hat Offshoring in Deutschland nie richtig Fuß fassen können. Um mit solchen Projekten langfristig erfolgreich zu sein, ist es notwendig, organisatorische Strukturen sowie Prozesse anzupassen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Offshore-Enabler stehen Unternehmen dabei beratend zur Seite. Download des vollständigen Artikels (194 kByte) Mobile Datenkommunikation Schnellere Schadensregulierung Das Auto gehört, neben dem Handy, zu den liebsten Spielzeugen der Deutschen. Rund 54 Millionen Kfz fahren derzeit über das bundesweite Straßennetz. Wo viel gefahren wird, kommt es leider häufig auch zu Unfällen: Mehrere Millionen Schadensfälle gehen im Jahr bei den deutschen Versicherungen ein. Um ihren Kunden eine schnellere Schadensregulierung zu bieten, führte die DEVK für ihre Sachverständigen-Organisation die Mobilfunk gestützte Datenkommunikation ein. Dank Tablet-PC und der Mobile Connect Card von Vodafone können sich nun durch einen Unfall betroffene Autobesitzer deutlich früher wieder hinter das Steuer ihres reparierten Autos setzen. Download des vollständigen Artikels (241 kByte) LDAP, Metadirectory und Identity-Management Bitte nur einmal einloggen Mal angenommen, Sie würden sich morgens an den Rechner setzen, Sie loggen sich ein und benötigen für den Rest des Tages keinen weiteren Beweis, dass Sie und nicht Ihr Arbeitskollege vor der Tastatur sitzt. Sie müssten nicht immer wieder ein anderes Passwort für Ihren Zugriff auf die Mail, die Gehaltslisten bei der Personalabteilung, den Car-Konfigurator für den Dienstwagen oder die Architektur-Dokumentation für Ihr Projekt angeben. Haben Sie sich schon mal überlegt, wie viele Passwörter Sie gemäß der Sicherheits-Richtlinien Ihres Unternehmens durchschnittlich alle vier Wochen ändern müssten? Und wie kryptisch diese eigentlich sein müssen? Download des vollständigen Artikels (175 kByte) M-Commerce und Business Process Integration Innovationen und Partnerschaften managen Mit der Verbreitung von Datendiensten ist die mobile Kommunikation im Begriff, den größten Entwicklungssprung ihrer Geschichte zu machen. Aber die Komplexität der Prozesse zwischen Netzbetreibern, Content-Lieferanten, Geräteanbietern und Applikationen bremst. Nur wenn es gelingt, alle Geschäftsprozesse so effizient wie möglich zu gestalten, wird sich der erwartete Erfolg am Markt einstellen. Download des vollständigen Artikels (309 kByte) Das IT-Erfolgsrezept Mittelstands-IT darf nicht mittelmäßig sein Begrenzte Budgets, kaum Manpower: Bei der IT haben es Mittelständler wahrlich nicht leicht. Mit maßgeschneiderten Mittelstands-Lösungen ändert sich das. Download des vollständigen Artikels (221 kByte) Viren, Würmer und Spam Ein Meilenstein für Opt-In Viren und Spam verleiden einem die schöne neue Welt der elektronischen Kommunkaiton. Gesetzgebung und geeignete Maßnahmen müssen die seriöse E-Mail-Kommunikation schützen. Download des vollständigen Artikels (135 kByte) Single Sign-On Sonnenaufgang mit Passwortschutz Hitachi High-Technologies Europe schützt sein weltweites IT-Netzwerk mit der Single-Sign-On-Technologie von Protocom Development Systems Download des vollständigen Artikels (188 kByte) IT-Remarketing-Dienstleister Bares Geld für gebrauchtes IT-Equipment Wenn Sie in Ihrem Unternehmen alle zwei, drei oder vier Jahre die EDV-Ausstattung erneuern, stehen Sie vor einem Berg ausgemusterter Hardware. Sie können nun die Gebrauchtgeräte gegen eine Recyclinggebühr zum Entsorger bringen oder sie an Mitarbeiter in aufwändigen Aktionen verkaufen. Doch damit verschrotten Sie erhebliche Kapitalwerte. Es gibt eine bessere und lukrativere Möglichkeit, Gebrauchtgeräte loszuwerden: Verkaufen Sie Ihre gebrauchte IT- und Telekommunikationsausstattung und stocken Sie damit Ihr IT-Budget auf. Für das unkomplizierte Handling sorgen so genannte IT-Remarketing-Dienstleister. Die Experten übernehmen nicht nur die gebrauchten PCs und Peripherieprodukte, sie testen und reinigen die Geräte, löschen die Daten unwiederbringlich und veräußern sie weiter. Ebenso übernimmt der Spezialist den Abtransport der Ware. Download des vollständigen Artikels (124 kByte) T-Com entwickelt Wireless-Szenarios der Zukunft Überall bestens im Bild Morgen ist schon heute: T-Com realisiert bereits Prototypen einer Lösung, die jegliche Endgeräte drahtlos miteinander integriert. Im Wireless Media Service Center (WMSC) beziehen die Nutzer alle multimedialen Sprach- und Datendienste einheitlich, aber persönlich zugeschnitten aus dem Netz. Download des vollständigen Artikels (204 kByte)
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