Ausgabe 4 2006

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 4 2006 als PDF-Datei


 

 Online-Artikel 

Application Intelligence

Beteiligungsmanagement

Service Level Management

Daten und Netzwerke schützen: Security-Appliances

Erfolgskritische Einblicke in die gesamte Anwendungswelt

Wenn CFO und CIO am gleichen Strang ziehen

Mehr Transparenz

Ein Job für Sisyphos

Erfolg ist ohne Weiterentwicklung unmöglich – insbesondere Anwendungen müssen neuen Geschäftsbedingungen gemäß verändert werden, damit ein Unternehmen im Markt bestehen kann. Eine flexible Anpassungsfähigkeit ist jedoch nur möglich, wenn das nötige Wissen über den Status Quo der Anwendungen vorliegt. Application Intelligence generiert dieses Know-how und bietet Lösungen im gesamten Application Management.

 

Die IT-Strategie eines Unternehmens ist längst auch ein Thema für Finanzvorstände. Spätestens seit Basel II und Sarbanes-Oxley sind die Begriffe Business Intelligence, Corporate Performance Management oder Portale wohl jedem CFO vertraut. Umgekehrt beschäftigt sich ein CIO heute auch nicht mehr einseitig mit der Verwaltung von IT-Ressourcen, sondern ist vorrangig auf die Optimierung von Geschäftsprozessen fokussiert. Gleichwohl denken beide Vorstandsbereiche in jeweils eigenen Kategorien und sehen IT-Projekte aus unterschiedlicher Perspektive. Welchen Beitrag kann die IT zur Bewältigung aktueller Herausforderungen im Finanzbereich leisten?

»Was man nicht beschreiben kann, kann man auch nicht messen.« Dieser Satz des französischen Mathematikers und Philosophen René Descartes besitzt in der IT mehr Aktualität denn je. Denn IT wird verstärkt als Dienstleistung gesehen, an der die Betriebsbereitschaft und Leistungserbringung eines Unternehmens hängt. Technische Fragen spielen außerhalb der IT-Abteilung heute eine untergeordnete Rolle. Was die Anwender unter dem Strich interessiert ist, ob zum Beispiel der E-Mail-Service in akzeptablem Maß funktioniert. Wie das technisch realisiert wird, ist letztlich unwichtig.

 

Die Sicherung der Informations- und Kommunikationstechnologie ist mittlerweile Top-Thema. Immer ausgefeiltere Attacken von Viren, Trojanern, Spammern oder Phishern prägen den Alltag der Netzwerkverantwortlichen. Eine breite Fülle von Maßnahmen ist nötig, um Eindringlingen den Riegel vorzuschieben und eine Verseuchung der Netzwerke zu verhindern. Security-Appliances helfen aus dieser Komplexitätsfalle.

 

 

 

 

 

Serviceorientierte Architektur

Lifecycle Management für E-Mails

Collaboration

Collaborative Engineering

In sechs Schritten zu einer erfolgreichen SOA 

Von der Wiege bis zur Bahre

Webkonferenz über drei Kontinente

Abteilungs- und Unternehmensgrenzen erfolgreich überwinden 

Es wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.

 

Lifecycle Management ist für viele Anwender ein Synonym für Archivierungs- und Compliance-Lösungen. Eine Strategie für E-Mail Lifecycle Management (ELM) jedoch muss Nachrichten vom Zeitpunkt ihrer Entstehung beziehungsweise vom Eintreffen auf dem Mail-Server bis zum endgültigen Löschen betrachten.

 

Zur besseren Koordination seiner Softwareentwickler in Deutschland, China und den USA setzt adidas auf Webkonferenzen. Der Aufwand für Meetings ist praktisch entfallen, und die sonst horrenden Reisekosten über drei Kontinente hinweg hat der Sportartikelhersteller mit dem virtuellen Meeting Center massiv reduziert.

 

Collaborative Engineering ist kein neues Konzept: Ideen und Lösungsansätze gibt es seit vielen Jahren. Allerdings haben sich die Marktbedingungen in der Automobilbranche mittlerweile derart verschärft, dass eine engere Verzahnung der Entwicklungspartner unumgänglich geworden ist. Damit steigt auch die Bereitschaft der Unternehmen, Collaborative-Engineering-Projekte ernsthaft aufzusetzen. Standardisierte, mittelstandsgerechte Lösungen haben dabei das größte Potenzial.

 

 

 

 

 

 

Outsourcing nach Bankenart

Mitarbeiterportale bieten mehr als »Informationsabruf für alle«

Mobile E-Mail-Lösungen

Prozessportale

Strategische Vorteile sicher nutzen

Wissens-Schatz statt Info-Halde

Mit Sicherheit die richtige Entscheidung

Das Portal – Tor zum Erfolg

Viele Unternehmen entscheiden sich für Outsourcing und lagern IT-Anwendungen und Dienstleistungen an einen externen IT-Spezialisten aus. Der aus dem Bankenbereich stammende §25a KWG setzt dabei auch Maßstäbe für sicheres Outsourcing in anderen Branchen.

 

Intranets sollten mehr sein als Pinnwände. Einer aktuellen Studie der britischen Cranfield University zufolge wird fast jedes zweite Intranet sechs Monate nach seiner Einführung nicht mehr aktiv genutzt und verkommt zum virtuellen Ablagefach. Um dem entgegenzuwirken, verzahnen neueste Intranetlösungen die Disziplinen Web Content-, Business Process- und Dokumenten- Management effizient im Unternehmen. Wie können Intranet wirklichen Mehrwert für Mitarbeiter und Unternehmen bieten?

 

In letzter Zeit ist die Sicherheit mobiler Kommunikationslösungen mehr und mehr ins Zentrum der öffentlichen Diskussion gelangt. Die hat jedoch einen durchaus positiven Effekt: Sie schärft das Bewusstsein der Anwender, bei der Suche nach einer passenden Lösung auf eine optimale Sicherheitsarchitektur zu achten. Datensicherheit ist ein absolutes Muss-Kriterium. Sensible Informationen, die drahtlosen kommuniziert werden sollen, müssen in sicheren Händen sein.

Es ist noch nicht lange her, da galten Portale als Lösungen vieler Probleme. Der Weg zu höherer Effizienz und reibungslosem Ablauf sollte allein durch sie führen. Die hohen Erwartungen erfüllten sich allerdings selten, Portale gaben vorhandenen Applikationen zwar ein neues Look & Feel, ein echter Mehrwert entstand dagegen nicht. Das hat sich geändert. Prozessportale als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Nutzern gewinnen zunehmend an Bedeutung.

 

 

 

 

 

Business Continuity

Leitwartensystem der Zukunft

CRM über mobile Endgeräte

Neues Kommunales Finanzwesen

Sicheres Geschäft

Space-Age in der Versicherung

Der Kunde immer und überall präsent

Gewonnene Informationen auch nutzbar machen

Business Continuity, Sicherheit und Verfügbarkeit von Daten spielen bei Unternehmen jeder Größenordnung eine zentrale Rolle. Integrative Backup- und Recovery-Lösungen decken dabei die komplette Bandbreite an Daten ab und bieten je nach Strategie die Möglichkeiten, primäre (aktuell genutzt), sekundäre (temporär genutzt) und tertiäre (archiviert) Daten entsprechend zu sichern beziehungsweise zu speichern.

 

Millionen von Verträgen müssen regelmäßig und fristgerecht an die Versicherungsnehmer verschickt werden. Unter Hochdruck hat in dieser Zeit die Rechneranlage volle Leistung zu erbringen. Überlastung und Störungen können erheblich zu Buche schlagen und oft vergeht wertvolle Zeit, bis problematische Systeme entdeckt werden. Nicht so bei der WWK, die mit einer hochmodernen Leitwarte drohende Ausfälle erkennt, bevor diese entstehen.

 

Um effizient zu arbeiten, müssen Außendienstmitarbeiter die Informationen zu ihren Kunden auch unterwegs auf ihrem mobilen Endgerät abrufen, ändern und mit dem unternehmensweiten CRM-System abgleichen können. Zu den Anforderungen an eine mobile Lösung gehören eine intuitiv bedienbare, übersichtliche Benutzerschnittstelle mit einer leistungsfähigen, lokalen Datenhaltung, intelligente Synchronisation sowie ein zentrales Sicherheitsmanagement.

 

Der Erfolgsfaktor für die Einführung eines neuen Finanzmanagements und eine qualitativ hochwertige Verwaltungsarbeit ist: Die Basis zu schaffen, dass technisch (E-Government Komponenten) als auch fachlich (Cash Management oder startegisches Controlling) die Voraussetzungen für eine ganzheitliche IT-Unterstützung gelegt werden ist.

 

 

 

 

CRM im Vertrieb

Kundenbeziehungen erfolgreich managen

Lizenzmanagement

Stammdatenmanagement

Kundenorientierte Geschäftsprozesse

Zauberformel Prozessintegration

Bürde Lizenzmanagement

Clear the house and keep it clean

Ein entscheidender Teil zur Vervollständigung des ganzheitlichen CRM-Ansatzes ist die Implementierung des prozessgesteuerten Vertriebs. Hierbei ist die anspruchsvollste Form des Verkaufs von besonderer Bedeutung: Der Vertrieb von Lösungen; von der Neukundengewinnung bis zum Messen des Erfolgs nach Lieferung.

 

Kundenbeziehungsmanagement wird immer wichtiger. Die aktuelle Zauberformel für den Erfolg der passenden CRM-Software lautet dabei Prozessintegration und Branchenkenntnisse. Das professionelle, IT-gestützte Management von Kundenbeziehungen wird immer mehr vom ‚nice-to-have’ zum unverzichtbaren strategischen Instrument. Beste Aussichten daher für CRM-Lösungen.

 

Der Einsatz von Einzellizenzen großer Softwareherstellern ist heute die Regel. Dieser Zustand geht voll zu Lasten der Unternehmen. Sie sind dadurch mit einer hoch komplexen und aufwändigen Lizenzbilanzierung konfrontiert. Haben die Unternehmen über ihre Software mehrere solcher Hersteller an Bord, ist ihre Ausgangslage fast aussichtslos. Eine Flurbereinigung von Lizenzmodellen und Lizenzmanagement ist also dringend notwendig.

 

Das Thema Stammdaten beschäftigt sowohl die Organisations- als auch die IT-Abteilungen der Unternehmen seit der Einführung von ERP-Systemen. Um Prozesse innerhalb des Unternehmens effizient abwickeln zu können, bedarf es einheitlicher, redundanzfreier und qualitativ hochwertiger Stammdaten insbesondere in Abwicklungen mit Außenwirkung, sprich bei Kunden, Lieferanten und Artikeln. Es gilt den Spagat zwischen autonomen Bedürfnissen und zentraler Steuerung zu meistern.

 

 

 

 

 

Outsourcing

Zertifizierung der IT-Servicequalität

Business Process Management

Out-of-Band Infrastruktur

Die Kunst des richtigen Outsourcing

Das Problem der Nachhaltigkeit

Flexibler Bauplan

Was tun, wenn nichts mehr geht?

Schon seit einiger Zeit ist das Outsourcing auch in den Bereichen Call Center und Kundenmanagement zum Top-Thema avanciert. Die mittlerweile vielfältigen Lösungsansätze – etwa Off-, Near- und Right-Shoring als unterschiedliche Outsourcing-Varianten – machen das Thema noch komplexer. Und vor allem: Mit den Chancen des Outsourcing steigt natürlich auch gleichzeitig das Risiko, gerade in einem so sensiblen Bereich wie dem Kundenmanagement.

 

Immer häufiger stellen Unternehmen deutliche Schwächen in ihren IT-Prozessen fest und holen sich Hilfe durch das Regelwerk ITIL. Ein anschließendes Testat der optimierten Verhältnisse nach dem ISO/IEC 20000 und vor allem die langfristige Sicherung des entwickelten Leistungsniveaus kann aber zum Problemfall werden, wenn keine ausreichend qualifizierten Berater eingesetzt werden. Und die sind derzeit im Markt noch rar gesät.

 

EAI, also die Integration von Applikationen: das war gestern. Heute befassen sich Unternehmen mit der Integration von Geschäftsprozessen. Serviceorientierte Abläufe und Architekturen spielen dabei eine tragende Rolle.

 

Beim Ausfall des Netzwerks versagen traditionelle Wege der IT-Administration häufig. Neue Ansätze sind gefragt. Wie wäre es mit einer Out-of-Band-Infrastruktur?

 

 


 

Online-Artikel zu Business Intelligence

Business Intelligence - worauf Entscheider bei einer Investition achten sollten

Hintergrundbericht: Business Intelligence

Predictive Analytics

Corporate Performance Management via Toolkit

BI der dritten Generation

Alter Wein in neuen Schläuchen?

(R)-Evolution von Business Intelligence

Das Mittelding - zwischen Excel und Suiten

Was ist Business Intelligence (BI) wirklich? Natürlich behauptet jeder Anbieter, alle Bedürfnisse abdecken zu können – doch halten BI-Systeme das, was sie versprechen? Lohnen sich die Investitionen wirklich und deckt die BI-Plattform alle Anforderungen ab, die im Pflichtenheft stehen? Die Schlüsselkriterien, nach denen Entscheider eine Vorauswahl im Markt der Business Intelligence treffen können, haben wir hier näher beleuchtet.

Die Diskussion um die beste Strategie der Unternehmensführung oder eines Unternehmensbereichs ist immer noch hochaktuell. Momentan wird um den Stellenwert der Business Intelligence (BI) im Verhältnis zum Business Performance Management (BPM) gerungen. Dabei geht es primär um die Frage der richtigen Datensammlung und aussagekräftigen Datenevaluation für ein erfolgreiches Arbeiten. In diesem Zusammenhang erhalten die Leistungen der IT und des systemübergreifenden Data Warehousing neues Gewicht, sowohl innerhalb der IT selbst als auch für das Gesamtunternehmen.

Informationen sind heute das wohl wichtigste Kapital in Unternehmen, denn sie dienen als wertvolle Grundlagen für oft weit reichende Entscheidungen. Um aus der Masse von Daten, die der Unternehmensalltag hervorbringt, tatsächlich wertvolle Ergebnisse abzuleiten, müssen sie aufbereitet und ausgewertet werden. Techniken aus Business Intelligence und Predictive Analytics kommen hier zum Einsatz.

SPSS Company Logo

Ob von 'Business Performance Management' (BPM) oder 'Corporate Performance Management' (CPM) die Rede ist – fest steht, dass die Beurteilung und Kontrolle der Leistungsfähigkeit einer Organisation heutzutage zu den größten Prioritäten gehört. Durch die Verwendung eines CPM-Toolkits können Unternehmen fortschrittliche Anwendungen für Unternehmensanalysen, Etataufstellungen, Planungen, Simulationen und Berichterstattungen rasch entwickeln und ausführen.

 

 

 

 

Business Performance Management versus Business Intelligence

Erfolgreiche Teamarbeit zwischen CRM und BI

Business Intelligence

Business-Intelligence: Von der Anwendung zur Strategie

Unternehmen prozessorientiert steuern

Überzeugender Kundenkontakt mit BI-Daten

Raus aus der Experten-Ecke

Abschied von der Insel

Business Performance Management fängt dort an, wo Business Intelligence aufhört. BI beschränkt sich darauf, Daten des Tages­geschäfts aufzubereiten. Business Performance Management aber nutzt diese Informationen für die strategische Unternehmens­steuerung.

Die Kundenansprache über unterschiedliche Kanäle fordert die Einbindung der gesamten Business Intelligence in die CRM-Systeme eines Unternehmens und die Bereitstellung dieser Informationen in Echtzeit. Zudem wird mithilfe der Segmentierung auf Mikroebene eine hochgradig personalisierte und folglich effizientere Ansprache möglich.

 

Moderne BI-Lösungen ermöglichen eine schnelle und flexible Analyse von Geschäftsdaten auf einen Klick.

Es ist kein Geheimnis mehr, dass Business Intelligence (BI) eine strategische Aufgabe ist und keine reine Frage der Applikationen. Um diese Erkenntnis umzusetzen, brauchen die Unternehmen eine durchgängige BI-Prozesskette – und die gibt es nicht überall.

 

 

 

 

Eine Datenbank und ein gemeinsames Metadatenmodell für alle BI-Anwendungen

Business Intelligence & Web-Services

Komponenten der BI-Implementierung

Business Intelligence – gestern, heute und morgen

Die richtigen Entscheidungen treffen

Kombination für größeren Geschäftserfolg

Punktgenau die richtige Entscheidung treffen

Informationsdemokratie

Aus Daten werden Informationen, aus Informationen neue Geschäftspotenziale: Business Intelligence unterstützt applikationsübergreifende Analysen und Auswertungen und hilft Unternehmen so, fundierte Managemententscheidungen zu treffen.

BI-Tools eignen sich optimal für einen Rückblick auf analytische Daten. Wer aber in die Zukunft sehen möchte, sollte diese durch Web-Services ergänzen. Datenintegration ist in diesem Konzept die entscheidende Variable.

Der Mensch steht im Vordergrund, und die Technologie einer BI-Lösung ist lediglich der »Enabler«. Wird dieser Erkenntnis Rechnung getragen, können alle Mitarbeiter ihr volles Potenzial ausschöpfen und bessere Entscheidungen treffen.

Um die zukünftigen Entwicklungen einer Branche absehen und verstehen zu können, ist es manchmal hilfreich, einen Blick auf deren Ursprünge zu werfen. Unternehmen können mit BI-Lösungen große Erfolge erzielen, wenn sie über eine klare Business-Intelligence- und Business-Performance-Management-Vision verfügen. Sie werden ein immer größeres Bewusstsein für BI- und BPM-Belange entwickeln und diese vielmehr im Kontext strategischer Geschäftsinitiativen anstelle bloßer IT-Maßnahmen sehen.

 

 

 

 

Die strategische Bedeutung des Enterprise Information Management

Corporate Performance Management und Business Intelligence

Predictive Analytics

Operativer Einsatz durch Business Integration

Datenqualität ist nicht alles, aber ohne Datenqualität ist alles nichts!

Was macht den Unterschied aus?

(R)-Evolution von Business Intelligence

Business Intelligence erobert neue Einsatzfelder

Die Dateninfrastruktur spielt innerhalb der IT-Strategie der Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Datenqualität, Metadaten, Semantik unstrukturierte Daten – diese Schlagworte prägen derzeit die Diskussion über die Weiterentwicklung der IT-Landschaften in Unternehmen. Der wachsende Bedarf an Business-Intelligence Plattformen, die neben klassischen BI-Funktionalitäten auch über ein zukunftsorientiertes Konzept zum Management der Unternehmensdaten verfügen, speist sich dabei sowohl aus bereits bekannten Trends, als auch aus neuen Herausforderungen und Ansätzen.

Ein umfassendes Corporate Performance Management lässt sich nicht von der Stange kaufen. Eigenentwicklungen sind für viele Unternehmen kaum bezahlbar. Ein kontinuierlicher, individuell auf das Unternehmen zugeschnittener Entwicklungsplan mit klar abgegrenzten Teilzielen bietet sich als Lösung an.

Informationen sind heute das wohl wichtigste Kapital in Unternehmen, denn sie dienen als wertvolle Grundlagen für oft weit reichende Entscheidungen. Um aus der Masse von Daten, die der Unternehmensalltag hervorbringt, tatsächlich wertvolle Ergebnisse abzuleiten, müssen sie aufbereitet und ausgewertet werden. Techniken aus Business Intelligence und Predictive Analytics kommen hier zum Einsatz.

 

War Business Intelligence Technologie noch vor Kurzen auf den Einsatz in Vorstandsetagen beschränkt, erobert sie sich jetzt ganz neue Anwendungsfelder im gesamten Unternehmen. Ihre tiefgreifende Integration in die Datenarchitektur des Unternehmens macht BI-Anwendungen nun tauglich für den operativen Einsatz. Wie können solche operativen BI-Umgebungen aufgebaut werden können, um Geschäftsprozesse aktiv und in Echtzeit zu steuern und zu optimieren?

 

 

 

 

 

REWE plant mit Solyp3 - Einkauf mit System

Standardisierung von Enterprise Reporting birgt hohes Einsparpotenzial

Fallstudien und Entwicklungstendenzen im Bereich Business Intelligence

Interview mit Dirk Buschmann, Vorstand KI AG

Zielführende und erfolgreiche strategische Planung

Entschlossen und harmonisch

OLTP goes OLAP

»Die nächste BI-Generation ist mobil.«

International aufgestellte Konzerne, die sich als »Global Player« behaupten, Traditionsunternehmen, deren etablierte Brands der Konkurrenz von Billiganbietern stand halten, solide Mittelständler, die den Sprung ins Ausland wagen – kein aufstrebendes Unternehmen von heute verdankt seinen Erfolg einzig seinem Glück, Fleiß oder dem Zufall; stets stellt eine entsprechend intelligente strategische Unternehmensplanung die nötige Entscheidungsgrundlage dar.

Zahlen sich aufwändige BI-Implementierungen und die Modifizierung des bestehenden Reporting-Systems tatsächlich aus?

Die eindeutige Zuordnung von transaktionsorientierten und analytischen Aufgaben zu getrennten Systemfamilien weicht allmählich auf. So erweitert sich einerseits das Lösungsspektrum von SAP-Anwendungen zunehmend in Richtung flexibler Instrumente. Aber nicht nur die Transaktionssysteme bewegen sich. Auch viele OLAP-Lösungen entwickeln sich funktional weiter.

 

 

 

 

 

Interview mit Michael Moritz, Vorstandsvorsitzeder, MIK AG

Interview mit Uwe Richter, Area Vice President Central & Eastern Europe bei Cognos

Interview mit Hermann Hebben, Gründer und Geschäftsführer der Cubeware GmbH, Rosenheim

Interview mit Hermann Wimmer, Vice President EMEA, Teradata

»Die nächsten Jahre werden die Anbieter von BI-Software damit verbringen, mit Produkten und Beratung die gigantischen Datenmengen wieder auf das Wesentliche zu reduzieren.«

»Organisationen dürsten nach Informationen, aber ertrinken in Daten.«

»Um im Wettbewerb mithalten zu können, wird der Bedarf an IT-Systemen, die das analytische Arbeiten unterstützen, stetig anwachsen.«

»Ohne ein Enterprise Data Warehouse ist effizientes Business Intelligence kaum zu realisieren.«

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausgewählte Artikel aus den aktuellen Ausgaben zum Laden als PDF.


B2B-CRM

Anspruchsvolle Zeitgenossen

Unternehmen im B2B-Bereich sind besonders auf die Qualität ihrer Kundendaten angewiesen – komplexe Geschäftsbeziehungen und hohe Volumina stellen hohe Anforderungen in Sachen Konsolidierung, Qualifizierung, Aktualität und Anreicherung von Kundendaten. Mehr noch als im B2C-Bereich können externe Partner wertvolle Hilfestellung auf dem Weg zu besserer Datenqualität leisten.

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Telefonische Kundenbetreuung

Keine Auskunft unter dieser Nummer

Elektronische Akten verdrängen langsam aber sicher die papiernernen Kollegen: Zum Wohle des Kunden.

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Kundenbeziehungen erfolgreich managen 

Zauberformel Prozessintegration

Kundenbeziehungsmanagement wird immer wichtiger. Die aktuelle Zauberformel für den Erfolg der passenden CRM-Software lautet dabei Prozessintegration und Branchenkenntnisse. Die Walldorfer SAP setzt mit ihrer neuesten Version von mySAP CRM konsequent auf diese beiden Komponenten.

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E-Commerce-Plattform

Die Vision - zukunftsweisend

Die führende Stellung der dänischen TDC im nordeuropäischen Telekommunikationsmarkt begründet sich auf der Vision, der beste Anbieter für Kommunikationslösungen zu sein.

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Vertriebliche Vielfalt

Mit Pizza und Bruschetta

Heissgeliebte Tiefkühlkost: Galileo ist Trendsetter im Convenience-Markt.

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Software-Qualitätsmanagement

Anforderungsmanagement erzeugt Qualitätssoftware

Wer kennt diese Situation nicht: Mangelnder Überblick über Software – Entwicklungsprojekte, unzufriedene Projektleiter und Programmierer sowie Anwender mit vielen neuen Wünschen, die »mal eben« noch schnell eingebaut werden sollen. Bei der Düsseldorfer Rheinbahn AG adressiert ein neues, einheitliches Vorgehensmodell für die Softwareentwicklung diese Themen und steigert so die Qualität der eigenen Softwareentwicklungen. Ein »Rezept«, das teure Fehlentwicklungen verhindert, Projektlaufzeiten verkürzt und mit einer lückenlosen Dokumentation die Entwicklungsprozesse transparent macht. Und ganz nebenbei auch zufriedene End-Anwender liefert.

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Anwenderbericht: NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH

Breitbandservice maßgeschneidert

NetCologne, regionaler Internet- und Telekommunikationsanbieter für den Wirtschaftsraum Köln/Bonn, hat sein Backbone für die Zukunft ausgebaut: Zwei neue Cisco Router 10008 arbeiten jetzt als so genannte Broadband Remote Access Server (B-RAS). Der Regional-Provider ist damit in der Lage, skalierbaren Breitbandservice für etliche zehntausend Privat- und Firmenkunden flexibler und auch preisgünstiger als bisher zur Verfügung zu stellen. Die neue Technologie zur gezielten »Verkehrssteuerung« im Backbone fügt sich nahtlos in die vorhandene Infrastruktur ein; NetCologne musste keinen einzigen etablierten Geschäftsprozess ändern.

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Besseres Management von Information und Kommunikation

Automatisierte Geschäftsprozesse

Eine IT-Infrastruktur auf der Basis einer serviceorientierten Architektur (SOA) und einer ausfallsicheren Serverfarm verbessert den Informationsaustausch und unterstützt die Geschäftsprozesse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR.

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Zukunftsweisende Lernarchitekturen

Erfahrungen mit der SAP Learning Solution

Zukünftig wird entscheidend sein, wie schnell es Unternehmen schaffen, bei neuen Produkten oder Prozessänderungen die nötige Kompetenz ihrer Mitarbeiter aufzubauen. Dazu müssen sie genau wissen, welche Fähigkeiten ihre Mitarbeiter haben und wo die Lücken liegen. Die Unternehmen müssen Bildungsprozesse definieren und umsetzen, die den akuten individuellen Bedarf ihrer Mitarbeiter exakt treffen. Dazu sind wertschöpfungsorientierte Lernarchitekturen erforderlich.

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Messlatte für ein professionelles Service-Management

Kein Entfaltungsraum für Teillösungen

Die IT wird mehr und mehr als Motor für das Geschäft gesehen. Dementsprechend richten die Unternehmen vermehrt ihr Augenmerk auf das Produkt sämtlicher IT-Leistungen: die Verfügbarkeit, Performance und Wirtschaftlichkeit ihrer Geschäftsprozesse. Das notwendige Mittel dazu, um dies alles zu bewerkstelligen: der Einsatz einer professionellen Service-Management-Lösung. Der förmlich explodierende Voice-over-IP (VoIP)-Markt mit verzögerungsempfindlichen Sprach- und Videoströmen im Datennetz inspiriert die Unternehmen zusätzlich, beim Service-Management nichts anbrennen zu lassen.

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IT-Infrastruktur effizient managen mit ITIL

No Risk – have Fun

Die starke Verzahnung von Geschäfts- und IT-Prozessen erfordert eine große Leistungsfähigkeit und Robustheit der IT-Infrastruktur. Häufige Ausfälle der Systeme haben nicht nur einen Imageverlust und drastische Umsatzeinbußen zur Folge, sondern können auch die Existenz des Unternehmens bedrohen.

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Webbasierte Verbindungen von Applikationen

Forschen an der Zehn-Minuten-Schnittstelle

Innerhalb eines Forschungsprojekts arbeiten das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und r.z.w cimdata AG an neuen Methoden für die webbasierte Verbindung von Applikationen.

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Continental Airlines: Mit Teradata Data Warehouse zu mehr Profit und höherer Kundenzufriedenheit

Punktlandung in Sachen Business Intelligence

Mit Hilfe eines integrierten Enterprise Data Warehouse von Teradata hat es Continental Airlines im Rahmen einer strategischen Business-Intelligence-Initiative geschafft, sich klare Wettbewerbsvorteile zu sichern. Der internationalen Airline ist es damit binnen weniger Jahre gelungen, ihre führende Rolle unter den großen Airlines zurück zu erobern.

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Damit der nächste Umzug nicht der Letzte ist.....

Die (Umzugs-)Profis

Rechenzentren-Umzüge erfordern eine professionelle Planung und Organisation, besonders im Mainframe-Umfeld

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Steuerung der kompletten IT-Konfiguration

»Technische Wirkketten« transparent machen

Eine ausgeklügelte Gesamtlösung für Asset- und Configuration Management sorgt als zentrale Anwendung für die Steuerung der IT-Services bei T-Online.

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IT Services Management

Mitarbeiterschulung auf schnellen Reifen

Mit der Formel 1 zum erfolgreichen IT Services Management. Durch IT Services werden Geschäftsprozesse effektiv unterstützt.

Die rote Ampel geht aus und die Teilnehmer gehen mit Vollgas in die erste Runde. Gleich auf den ersten Metern müssen sich die Fahrer eine gute Ausgangsposition sichern, denn in den engen Kurven sind waghalsige Überholmanöver höchst riskant. Jetzt zählt vor allem die Boxenstrategie: Wann soll der Fahrer in die Box fahren und wie kann sein Team den Wagen für den weiteren Rennverlauf weiter optimieren? Und wie sieht unsere Strategie beim nächsten Mal aus?

Die Formel 1 ist nicht nur äußerst spannend, sie eignet sich auch hervorragend als Simulations-Beispiel für Schulungen. Denn im Formel-1-Zirkus stehen permanente technische Verbesserungen im Vordergrund; und die spielen auch bei Schulungsmaßnahmen gerade im IT-Umfeld eine wichtige Rolle. Schließlich krempeln technische Neuerungen die täglichen Arbeitsabläufe der Mitarbeiter oft komplett um. Die richtige Weiterbildung ist deshalb der Schlüssel, um Teams Veränderungen näher zu bringen und zum Einsatz neuer Technologien zu motivieren.

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TCO bei der Softwareentwicklung

Open Source oder kommerzielle Software?

»Was kostet mich eigentlich meine Tool-Landschaft jährlich?« Die Frage stellt sich über kurz oder lang jeder kaufmännisch denkende Projektleiter. Abgesehen von den ohnehin schon hohen Investitionskosten für die Lizenzen fallen jährliche Wartungskosten von bis zu 20 Prozent des Lizenzpreises an. Zu Recht fragt sich der gebeutelte Anwender manchmal, wofür er das eigentlich zahlt.

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Macromedia-Flex-Präsentationsserver

Reiche SAP

Die Ankündigung einer engen Zusammenarbeit zwischen den beiden Softwarekonzernen SAP und Macromedia hat für Überraschung gesorgt – wird aber endlich intuitiv bedienbare Frontends für SAP-Anwendungen realisieren.

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Data-Warehouse-Einführung bei Stage Entertainment

Transparenz sorgt für Auslastung

Ein zentrales Data Warehause sorgt bei Stage Entertainment für den Überblick im Vertriebsberichtswesen und beim analytischen CRM. Alle Produktionen und die damit verbundenen Aktionen lassen sich nunmehr auf finanzielle Rahmenbedingungen, Auslastungskennziffern und Zielgruppen analysieren und verbessern.

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Allgemeine Bausparkasse nutzt Software zur umfassenden Datensicherheit

Sicher wie Mona Lisa

Investitionen sind Vertrauenssache. Dies gilt bei Geldanlagen genauso wie beim Bausparen. Für eine Bank bedeutet dies konkret: Da nahezu alle Informationen elektronisch vorliegen, muss das System so sicher sein wie die Mona Lisa im Louvre. Der Allgemeinen Bausparkasse mit Hauptsitz in Wien kam deshalb das Projekt »NT2XP« – die EDV-Umstellung auf Windows XP – gerade recht, um auch die IT-Sicherheit zu verbessern. »Äußerst zufrieden« zeigt sich Projektmitarbeiter Thomas Aumüller jetzt mit dem Einsatz der Software Sanctuary Application Control und Sanctuary Device Control von SecureWave. Damit liegt die vollständige Kontrolle in den Händen der IT-Abteilung bzw. in der engen Kooperation mit den einzelnen Abteilungen. Denn durch das White-List Prinzip werden nur genehmigte Anwendungen und Geräte individuell für die Benutzer freigegeben. Dies gilt auch für mobile Geräte der Außendienstmitarbeiter. Sicherheitslecks durch fragwürdige Applikationen, die Mitarbeiter ohne Rücksprache implementieren, oder Datenentnahme über USB-Schnittstellen gehören somit garantiert der Vergangenheit an.

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E-Procurement

Literatur leicht finden und bestellen

Der Einkauf von Büchern und Abonnements wird in vielen Unternehmen noch traditionell erledigt. Dies hat allerdings wenig mit effizientem und kostenbewusstem Einkaufsmanagement zu tun. Abhilfe können durchgängige Prozessketten für die weltweite Literaturbeschaffung schaffen.

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WS-Management: Systemmanagement per Web-Services

Kosten senken, Komplexität reduzieren

Unter dem Arbeitstitel »WS-Management« haben sich Dell, Intel, AMD, Microsoft und Sun zusammengetan, um mit einer neuen Web-Services-Spezifikation das Systemmanagement zu vereinfachen. WS-Management präsentiert sich als konsistentes Modell für das Remote Management von beliebiger Hardware, verteilten Systemen und Applikationen. Via Web-Services wird dabei der Datenaustausch zwischen allen Einzelteilen auf eine gemeinsame Basis gestellt.

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Mit Macromedia Flex bekommt SAP Analytics ein »emotionales Interface«

Business Intelligence für die Massen

Die Kooperation der beiden Softwarekonzerne SAP und Macromedia ermöglicht die Erstellung von branchenspezifischen Analyse-Anwendungen ohne aufwändiges Programmieren. Mit der neuen Business-Intelligence-Lösung SAP Analytics soll ein breiter Nutzerkreis in den Unternehmen angesprochen werden.

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Enterprise Resource Planning: Vom Ende der Technologie-Verliebtheit oder wie IT die Kundenorientierung unterstützt.

ERP für kundenorientierte Unternehmen

Es klingt ebenso einleuchtend wie banal: erfolgreiche Unternehmen haben eine Strategie. Erfolgreiche Unternehmen haben verinnerlicht, das Erfolg mit einer Steigerung der Gewinne oder mit einer Senkung der Kosten zusammenhängt, die ganz Cleveren schaffen sogar beides. Dass der Weg dorthin zweifelsfrei über eine Optimierung der betriebswirtschaftlichen Prozesse im eigenen Unternehmen führt, das dürfte sich herumgesprochen haben – und auch, dass dazu eine sinnvolle Investition in die richtigen Technologien vonnöten ist. Dass eine möglichst genaue Kenntnis der Struktur ihrer Kunden und ein Denken in Prozessen mindestens genauso kriegsentscheidend sind, das müssen viele Unternehmen noch lernen.

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Enterprise Resource Planning für den Mittelstand

ERP im Sekundentakt

Der Schweizer Uhrenhersteller IWC setzt bei ERP komplett auf eine Lösung von bäurer und schätzt vor allem daran, dass »sich auf diese Weise alle Komponenten des Systems nützen lassen«, so ein IWC-Mitarbeiter.

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Service Level Agreements

Mit Netz und doppeltem Boden

Wie Application Performance Management Service Level Agreements zu sinnvollen Schutzmechanismen macht.

Mit dem Aufkommen der Java-Technologie haben viele Unternehmen ihre geschäftskritischen Prozesse als komplexe Web-Verbundapplikationen automatisiert. Diese Applikationen verwalten Lieferketten, verkaufen Produkte und Dienstleistungen an Kunden und verwalten Handels- und andere Transaktionsströme. Infolgedessen ist der geschäftliche Erfolg heute abhängiger von der IT als jemals zuvor.

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Informationsinfrastruktur und Informationsmanagement

Umfassende Plattform

Die Planung und Umsetzung von Kommunikations- und Medienstrategien gehört zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren der Marketing-Politik und hat unmittelbaren Einfluss auf die Gesamtperformance der Unternehmen. Gleichzeitig erfordern der effiziente Einsatz von Kommunikationsbudgets und die zielgruppengenaue Steuerung der Kommunikationsmaßnahmen ein umfassendes Daten- und Informationsmanagement sowie ein leistungsfähiges Analyse- und Reporting-Instrumentarium.

Mit dem Einsatz der Lösungen von Business Objects konnte Aegis Media, eine der welweit führenden Kommunikationsagenturen, ihre Informationsinfrastruktur optimieren und eine höhere Effizienz in Kommunikationsmanagement und Beratung erreichen.

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Software-Management-System

Herr der Automaten

6.500 Verkaufsgeräte in ganz Deutschland, Software-Updates bei jeder Gleisbaustelle, bis zu 100 Änderungen pro Jahr und Gerät – eine Mammutaufgabe für eine ganze Abteilung? Nicht bei der Deutschen Bahn AG. Hier hält ein Mann alle Automaten auf dem neuesten Stand.

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Einheitliches System von Ricoh hilft Kosten sparen

Druckkosten-Explosion eindämmen

Vom oft beschworenen Trend zum papierlosen Büro ist heute in den Unternehmen nichts zu bemerken. Ganz im Gegenteil, deutsche Unternehmen verzeichnen ein stetig wachsendes Druckvolumen. Doch eine uneinheitliche und nicht strukturierte Systembeschaffung mündet in unübersichtlichen und in der Regel auch deutlich höheren Kosten. Dem kann durch eine professionelle Beratung und Analyse im Vorfeld der Beschaffung begegnet werden. Das Unternehmen Ricoh unterstützt Unternehmen mit Lösungen, die Kostentransparenz schaffen und Druckkosten eindämmen.

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Projektmanagement

1.600 Megawatt für Finnland

Siemens Power Generation liefert für den im finnischen Olkiluoto geplanten neuen Kernkraftwerksblock den gesamten konventionellen Teil der Stromerzeugung. Der Turbosatz wird mit einer Nettoleistung von 1600 MW der bisher größte in seiner Leistungsklasse sein. Das Projektmanagement verwendet in der unternehmensübergreifenden Kooperation mit Framatome ANP, einem Unternehmen von AREVA und Siemens, zur Planung und Kontrolle des terminlichen Projektablaufes die führende Terminplanungssoftware Primavera Enterprise P3e.

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Data Mart unterstützt Controlling der Deutschen Postbank AG

Durchblick im Bankenvertrieb

Vertriebsmonitoring stellt für Banken mit umfangreichem Leistungsspektrum eine komplexe Herausforderung dar. Die Deutsche Postbank AG setzt dabei auf ein Data Mart, das den Vertriebsmitarbeitern einen Überblick über Bewegungs-, Plan- und Stammdaten aus verschiedenen Quellsystemen gibt.

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Linux-Security-Software: Sichere ISDN- und DSL-Verbindungen

Performance, Stabilität und Zuverlässigkeit

Bei der Virenbekämpfung im Gateway-Bereich kommt es auf den Dreisprung aus Performance, Stabilität und Zuverlässigkeit an.

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Fachbeitrag: Service Oriented Architecture

Der perfekte Unterbau

Ziel einer Service Oriented Architecture (SOA) ist eine hochflexible Applikations-Infrastruktur, die an wechselnde Anforderungen anpassbar ist. Die Technologie wiederverwendbarer Services ist aber nur der Anfang. Der Mehrwert entsteht erst durch die effektive Steuerung der darauf aufbauenden Geschäftsprozesse.

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Benutzerverwaltung mit Active Directory

Administration nach Maß

Mit einer maßgeschneiderten Steuerungssoftware für die Administration des Active Directory vereinfacht die Hannover Rückversicherung AG die Mitarbeiterverwaltung.

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Customer Relationship Management

Homöopathische Kundenbeziehungen

Der expandierende Heilmittelhersteller Heel hat seine Prozesse im Außendienst auf IT-Unterstützung geeicht. Aus der Suche nach einem profunden Steuerungs-Tool entstand ein gemeinsam mit dem CRM-Anbieter Regware entwickeltes Decision Support System, das Kennzahlen automatisch bewertet. Anhand dieser Performance-Indikatoren werden Daten aus diversen Systemen analysiert und übersichtlich zusammengefasst nach der Ampelmethode darstellt.

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Projektmanagement

1.600 Megawatt für Finnland

Siemens Power Generation liefert für den im finnischen Olkiluoto geplanten neuen Kernkraftwerksblock den gesamten konventionellen Teil der Stromerzeugung. Der Turbosatz wird mit einer Nettoleistung von 1600 MW der bisher größte in seiner Leistungsklasse sein. Das Projektmanagement verwendet in der unternehmensübergreifenden Kooperation mit Framatome ANP, einem Unternehmen von AREVA und Siemens, zur Planung und Kontrolle des terminlichen Projektablaufes die führende Terminplanungssoftware Primavera Enterprise P3e.

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Online-Self-Service für British Airways

Akzeptanz bei Kunden und Aktionären

Cost-Cutting im Kundenservice funktioniert nur mit gleichzeitiger Erhöhung der Kundenzufriedenheit.

Herausforderungen: Hohe Kosteneinsparungen – Verbesserung des Kundenservices –Zugang rund um die Uhr für globale Kunden

Vorteile/ROI: Vollständig produktiv genutzte Pilotimplementierung vor dem Kauf der Software  –Rückgang der Anrufe übertraf Geschäftsplan und Erwartungen –Weitere Kosteneinsparungen durch umfassendes Intranet für Personalangelegenheiten

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Druckmaschinenhersteller Koenig und Bauer: Geschwindigkeit bestimmt das (IT)-Geschäft

Auf den Spuren von Johannes Gutenberg

Was Anno 1814 mit purer Dampfmaschinenkraft begann, zählt heute zu den modernsten Apparaten des Verlagswesens: Die Druckmaschinen der Koenig und Bauer AG. Ähnlich wie damals, als es darum ging, die Londoner Tageszeitung »The Times« mit Hilfe einer Zylinderdruckmaschine auf rund 1100 Bogen in der Stunde zu pressen, prägen rund 200 Jahre später noch immer dieselben Wettbewerbsfaktoren den Alltag der Druckerpioniere: Performance und Effizienz. Die Marktführerschaft sichern heute allerdings Geschwindig­keiten von 14.000 Bogen pro Stunde – und eine moderne IT-Entwicklungsumgebung auf Basis der postrelationalen Datenbank Caché von Intersystems.

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Success Story Ausschreibung Netz für Itellium

Pecos übernimmt Netzausschreibung für Itellium

Die Auswahl eines neuen Netzcarriers für ein international arbeitendes IT-Unternehmen ist eine komplexe Aufgabe, für die ein Unternehmen viel Zeit aufwenden muss. Dazu braucht es ein gutes Maß an Erfahrung, um allein die Ausschreibung richtig zu formulieren und die diversen Angebote wirklich objektiv vergleichen zu können. Daher beauftragte die Itellium Systems & Servives GmbH die Pecos GmbH in Hamburg, sie bei diesem Verfahren zu unterstützen.

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DB Fernverkehr setzt auf webbasiertes Steuerungssystem der MIS

Besserer Bordservice

Mit der Eingliederung von Zuggastronomie und Logistik der Mitropa in die DB Fernverkehr AG wurden bis dahin strikt getrennte Geschäftsprozesse sowie Planungs- und Steuerungssysteme verschmolzen. Mit steigender Komplexität und Vielfalt der Informations- und Steuerungsaufgaben wuchsen auch die Anforderungen an die Auswertungssysteme.

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Zukunftsfähiges Highend-Netzwerk

Landnetz für Wasserratten

Die unter Denkmalschutz stehende Marineschule Mürwik (Grundsteinlegung 1907) wurde in den zurückliegenden Monaten sowohl baulich als auch daten- und informationstechnisch einer Grundinstandsetzung unterzogen. Die Gesamtprojektleitung für diese Baumaßnahme oblag der Gebäudemanagement Schleswig Holstein AöR. Im Ergebnis verfügt die Marineschule als zentraler Ausbildungseinrichtung aller Marine-Offiziere über eine hochmoderne Daten-Infrastruktur, ausgerichtet auf die Nutzung zahlreicher Zukunftstechnologien wie beispielsweise Video-on-demand, Voice-over-IP oder auch 10-Gigabit-Ethernet.

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Universität Utrecht mit Extremanforderungen an Rechner-Klimatisierung auf La Palma

Klare Sicht ins Weltall

Das Institut für Astronomie der Universität Utrecht/Holland betreibt auf La Palma ein Observatorium mit dem so genannten Dutch Open Telescope (DOT). Es dient der Beobachtung von Sonnen-Protuberanzen. Aus täglich 1,8 Terabyte Daten werden auf einem Hochleistungs-Cluster mit 70 Xeon-CPUs detaillierte Bilder errechnet. Dabei war der Kühlungsbedarf – 10 kW – der Rechner eine besondere Herausforderung. Der Gehäuse- und Klimaspezialist Rittal hat gemeinsam mit Partnern und nach den strengen Vorgaben des Auftraggebers eine außergewöhnliche Lösung entwickelt.

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USU Valuemation verwaltet IT-Assets

MTU macht IT-Werte transparent

Die MTU Aero Engines ist der führende deutsche Spezialist rund ums Triebwerk. Am Münchner Hauptsitz arbeiten rund 5.200 Mit­arbeiter Sie entwi­ckeln, fertigen und vermarkten zivile und militärische Triebwerkskomponenten und -subsysteme. Seit Januar 2004 ist die MTU Aero Engines ein Unter­nehmen der ame­rikanischen Private-Equity-Firma Kohlberg Kravis Roberts (KKR). Für die Verwaltung und Steuerung der über 13.000 aktiven IT-Komponenten nutzt die MTU seit 2003 USU-Technologie und Expertise.

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Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Steuerberater

Maximale Flexibilität

Bei der Anbindung ihrer mobilen Mitarbeiter setzt die Sozietät Dr. Böckmann & Partner auf neueste Übertragungstechniken und Sicherheitsstrukturen.

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Moderne IT-Strukturen

Durchgängige Prozesskette

Fax-Server-Systeme erweitern den integrierten Informationstransfer in ERP- und CRM-Umgebungen. Sie ergänzen die automatisierten Arbeitsprozesse.

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Strategien: Autonomes Computing durch intelligent kombinierte Standards

IT manages IT

Neue Konzepte erlauben mit den Prinzipien »shared operating system« und »Anwendungsvirtualisierung« eine konsequente, flexible, hochverfügbare und kosteneffiziente Optimierung der IT-Landschaft.

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Strategien: Hightech-Industrie setzt auf Lean Manufacturing mit integrierter IT

Schlankheitskur

Immer mehr Firmen gehen dazu über, ihre Geschäftsstrategie am Konzept des so genannten Lean Manufacturing (schlanke Fertigung) auszurichten.

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On demand bei den Bregenzer Festspielen

Hightech für die Kunst

Die Bregenzer Festspiele bieten den Besuchern in der nur rund fünfwöchigen Spielzeit ein unverwechselbares Musiktheater internationalen Ranges. Um dies zu realisieren, wirkt hinter den Kulissen ein On-demand-Unternehmen.

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Mobiles Arbeiten mit »toughen« Notebooks

Robuste Helfer für gelbe Engel

Ultrastabile Toughbooks sind für die ADAC-Pannenhelfer das wichtigste Werkzeug bei Elektronik-Problemen moderner Fahrzeuge.

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UML und die Abkehr von der Code-Orientierung

Um UML und um UML herUML

Die Softwareentwicklung hat ihre Orientierung am Sourcecode überwunden. Mit UML hat sich eine Modellierungssprache etabliert, die den Entwurf von Modellen mittels standardisierter Verfahren ermöglicht. Moderne UML-Tools erlauben die automatische Generierung von Code und eröffnen so den Weg zu einer hoch-integrierten Software­entwicklung, die den gesamten Application Lifecycle abdeckt.

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IT-Infrastruktur

Fernwartung optimiert Arbeitsabläufe

Dank der aufeinander abgestimmten Wartungsfunktionalitäten von Microsoft Windows Small Business Server 2003, Microsoft Windows XP Professional und Microsoft Office Small Business Edition 2003 konnte die franchise-net GmbH die IT-Administration auslagern. Ein schneller Support und eine hohe Verfügbarkeit des Netzwerkes, gepaart mit Datensicherheit, garantieren reibungslose Arbeitsabläufe des Portalanbieters.

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RFID im Dschungel der Anwendungsszenarien

RFID everywhere?

Die RFID-Technologie bietet vor allem eine schnellere Produktidentifizierung durch indirektes Lesen. Die Intelligenz einer RFID-Lösung kommt aus der Verbindung mit den im Backend gespeicherten Informationen. Auf dieser Basis lassen sich beliebige und beliebig viele Objekte schnell lokalisieren und verfolgen. Basis für alle Anwendungs­szenarien ist eine leistungsfähige RFID-Infrastruktur.

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Daimler Chrysler Bank

Standardisierung von Prozessen eröffnet neue Geschäftschancen

Nach dem Erwerb einer Vollbanklizenz erweiterte die Daimler Chrysler Bank ihr klassisches Finanzierungs- und Leasinggeschäft um typische Bankprodukte. Die technologischen Fundamente dafür schuf der Finanzdienstleister mit der Integrationsplattform Vitria Business Ware. Damit steuert das Unternehmen heute all seine Kernprozesse.

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Langzeitarchivierung

Records Management »auf Dauer«

Hersteller von Produktionsgütern und Dienstleistungen unterliegen nicht nur in der kaufmännischen Buchführung Dokumentationspflichten. In sicherheitskritischen Bereichen, wie der Kernkrafttechnologie oder chemischen Anlagen, müssen bestimmte Dokumente nach Regelungen von nationalen und internationalen Behörden über die Anlagenlebensdauer hinaus vorgehalten werden. Der Zeithorizont kann dabei 40 Jahre und länger betragen und überschreitet damit den Einsatzzeitraum der derzeit verfügbaren Hard- und Software.

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Aufgabenverfolgung

Qualität braucht hochwertige Software-Werkzeuge

Das Kerngeschäft der Münchener MEDAT GmbH sind integrierte EDV-Lösungen für den gesamten Bereich medizinischer Laboratorien – von Krankenhäusern über Laborgemeinschaften bis hin zu großen Laborfacharztpraxen. Für den Support der firmeneigenen Software entschied sich MEDAT für die Help Desk und Aufgabenverfolgungs-Lösung ConSol*CM. Die Akzeptanz bei den Mitarbeitern war so hoch, dass ConSol*CM mittlerweile unternehmensweit als Workflow-Lösung eingesetzt wird.

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Schnellere Kommunikations- und Geschäftsprozesse

 Jenseits von Babylon

Meta Directories fassen die babylonische Datenvielfalt, die heute in größeren Unternehmen herrscht, zu einem einheitlichen firmenweiten Verzeichnis zusammen. Das Ergebnis: qualitativ stimmige Datenbestände, ein täglich aktualisiertes Mitarbeiterverzeichnis, spürbare Arbeitserleichterung für die Administratoren und erhöhte Sicherheit.

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Vorteile einer ILM-Strategie im Unternehmen

Information Lifecycle Management

Information Lifecycle Management (ILM) – ein Schlagwort, das seit zwei Jahren immer häufiger auftaucht. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem neuen Fachbegriff? Und vor allem: Was können Unternehmen vom Einsatz einer ILM-Lösung erwarten?

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Outtasking bei der BMW Group

Überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit der Netzwerke gesichert

Immens ist der Aufwand, um rund um die Uhr die Sicherheit und permanente Verfügbarkeit der Sprach- und Datennetze zu gewährleisten – gerade in der stark vernetzten Automobilindustrie. Die BMW AG in München hat das Management ihrer Kommunikationsinfrastrukturen deshalb an einen externen Dienstleister ausgelagert. Durch die Kooperation mit Siemens Information and Communication Networks wird eine neue Servicequalität erreicht.

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Modernes Projektmanagement

Null Baustellen

Wer sich in Köln für Kultur und Events begeistert, kommt am MediaPark Köln nicht vorbei. Im MediaPark hat sich ein Ort entwickelt, der für jeden Geschmack etwas bietet. Seit Anfang des Jahres ist nun das letzte Bauprojekt im MediaPark Köln, das Forum Im MediaPark 4, vollendet. Das Forum ist ein außergewöhnliches Objekt, das aus fünf halbkreisförmigen Baukörpern auf einem Tortenstück-förmigen Grundstück besteht. Das Management der vielen Tausend Pläne und Dokumente wurde bei diesem Bauprojekt seit Ende 2002 über die internetbasierte Projektmanagementplattform der Conetics AG abgewickelt. Das erleichtert die Kommunikation zwischen Projektbeteiligten aus Deutschland und Schweden und spart Zeit und Geld.

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Schienenfahrzeugbau bei Siemens SGP

Weltweite Terminsache

Eine hocheffiziente Projektmanagement-Lösung ist unabdingbar, um die umfangreiche Projektlandschaft bei Siemens SGP Verkehrstechnik zu managen.

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Online-CRM-Service beweist sich im User Help Desk

ASP lebt

Die Leasinggesellschaft Süd Leasing hat sich für die Betreuung der IT-Probleme seiner Mitarbeiter externe Hilfe geholt: Die Cellent AG betreibt auf Basis von salesforce.com ein User Help Desk. Die Online-Lösung, die in der Regel für klassisches Customer Relationship Management genutzt wird, stellt sich dabei als flexible Lösung für den Call-Center-Betrieb heraus.

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Telefónica konsolidiert Infrastruktur mit Netcool-Software

Aus zwei mach eins

Die Telefónica Deutschland GmbH entstand im vergangenen Jahr aus dem Zusammenschluss der Internet-Anbieter HighwayOne Germany GmbH und mediaWays Internetservices GmbH. Beide Unternehmen hatten zum Zeitpunkt der Fusion trotz unterschiedlich ausgerichteter Infrastrukturen eine Gemeinsamkeit: Sie setzten für die Echtzeit-Überwachung ihrer Netzwerke die Netcool-Suite von Micromuse ein. Die Herausforderung für die IT-Teams bestand in der Folge darin, die Netze miteinander in Verbindung zu bringen und gleichzeitig eine weiterhin funktionierende Überwachung und Sicherstellung der Dienste mit der Netcool-Suite sicherzustellen.

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Strategische Ansätze zur Risikominimierung bei Offshore-Projekten

Linienverkehr aus der Ferne gesteuert

Offshoring in der IT ist kein neues Thema. Doch trotz vieler An­läufe, große Software-Entwicklungsprojekte beispielsweise nach Indien auszulagern, hat Offshoring in Deutschland nie richtig Fuß fassen können. Um mit solchen Projekten langfristig erfolgreich zu sein, ist es notwendig, organisatorische Strukturen sowie Prozesse anzupassen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Offshore-Enabler stehen Unternehmen dabei beratend zur Seite.

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Mobile Datenkommunikation

Schnellere Schadensregulierung

Das Auto gehört, neben dem Handy, zu den liebsten Spielzeugen der Deutschen. Rund 54 Millionen Kfz fahren derzeit über das bundesweite Straßennetz. Wo viel gefahren wird, kommt es leider häufig auch zu Unfällen: Mehrere Millionen Schadensfälle gehen im Jahr bei den deutschen Versicherungen ein. Um ihren Kunden eine schnellere Schadensregulierung zu bieten, führte die DEVK für ihre Sachverständigen-Organisation die Mobilfunk gestützte Datenkommunikation ein. Dank Tablet-PC und der Mobile Connect Card von Vodafone können sich nun durch einen Unfall betroffene Autobesitzer deutlich früher wieder hinter das Steuer ihres reparierten Autos setzen.

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LDAP, Metadirectory und Identity-Management

Bitte nur einmal einloggen

Mal angenommen, Sie würden sich morgens an den Rechner setzen, Sie loggen sich ein und benötigen für den Rest des Tages keinen weiteren Beweis, dass Sie und nicht Ihr Arbeitskollege vor der Tastatur sitzt. Sie müssten nicht immer wieder ein anderes Passwort für Ihren Zugriff auf die Mail, die Gehaltslisten bei der Personalabteilung, den Car-Konfigurator für den Dienstwagen oder die Architektur-Dokumentation für Ihr Projekt angeben. Haben Sie sich schon mal überlegt, wie viele Passwörter Sie gemäß der Sicherheits-Richtlinien Ihres Unternehmens durchschnittlich alle vier Wochen ändern müssten? Und wie kryptisch diese eigentlich sein müssen?

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M-Commerce und Business Process Integration

Innovationen und Partnerschaften managen 

Mit der Verbreitung von Datendiensten ist die mobile Kommunikation im Begriff, den größten Entwicklungssprung ihrer Geschichte zu machen. Aber die Komplexität der Prozesse zwischen Netzbetreibern, Content-Lieferanten, Geräteanbietern und Applikationen bremst. Nur wenn es gelingt, alle Geschäftsprozesse so effizient wie möglich zu gestalten, wird sich der erwartete Erfolg am Markt einstellen.

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Das IT-Erfolgsrezept

Mittelstands-IT darf nicht mittelmäßig sein

Begrenzte Budgets, kaum Manpower: Bei der IT haben es Mittelständler wahrlich nicht leicht. Mit maßgeschneiderten Mittelstands-Lösungen ändert sich das.

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Viren, Würmer und Spam

Ein Meilenstein für Opt-In

Viren und Spam verleiden einem die schöne neue Welt der elektronischen Kommunkaiton. Gesetzgebung und geeignete Maßnahmen müssen die seriöse E-Mail-Kommunikation schützen.

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Single Sign-On

Sonnenaufgang mit Passwortschutz

Hitachi High-Technologies Europe schützt sein weltweites IT-Netzwerk mit der Single-Sign-On-Technologie von Protocom Development Systems

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IT-Remarketing-Dienstleister

Bares Geld für gebrauchtes IT-Equipment

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen alle zwei, drei oder vier Jahre die EDV-Ausstattung erneuern, stehen Sie vor einem Berg ausgemusterter Hardware. Sie können nun die Gebrauchtgeräte gegen eine Recyclinggebühr zum Entsorger bringen oder sie an Mitarbeiter in aufwändigen Aktionen verkaufen. Doch damit verschrotten Sie erhebliche Kapitalwerte. Es gibt eine bessere und lukrativere Möglichkeit, Gebrauchtgeräte loszuwerden: Verkaufen Sie Ihre gebrauchte IT- und Telekommunikationsausstattung und stocken Sie damit Ihr IT-Budget auf. Für das unkomplizierte Handling sorgen so genannte IT-Remarketing-Dienstleister. Die Experten übernehmen nicht nur die gebrauchten PCs und Peripherieprodukte, sie testen und reinigen die Geräte, löschen die Daten unwiederbringlich und veräußern sie weiter. Ebenso übernimmt der Spezialist den Abtransport der Ware.

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T-Com entwickelt Wireless-Szenarios der Zukunft

Überall bestens im Bild

Morgen ist schon heute: T-Com realisiert bereits Prototypen einer Lösung, die jegliche Endgeräte drahtlos miteinander integriert. Im Wireless Media Service Center (WMSC) beziehen die Nutzer alle multimedialen Sprach- und Datendienste einheitlich, aber persönlich zugeschnitten aus dem Netz.

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