Ausgabe 7-8 2006

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 7-8 2006 als PDF-Datei


 

Online-Artikel zu SOA

Serviceorientierte Architektur

Die serviceorientierte Architektur und ihre Baustellen

Business Rules Management Systeme legen SOA-Potenziale frei

Prozessportale als Treiber serviceorientierter Architekturen

In sechs Schritten zu einer erfolgreichen SOA 

Ohne Fleiß kein Preis

Regeln für SOA

Die Bündelung

Es wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.

 

Die serviceorientierte Architektur verspricht auf Basis autonomer, lose gekoppelter und auf fachliche Anforderungen ausgerichteter Services flexible und agile Anwendungslandschaften zu schaffen. Bis es soweit ist, müssen allerdings noch einige offene Baustellen geschlossen werden. 

 

SOA kann eine durchaus effiziente IT- und Geschäftsstrategie sein – wenn sich das Unternehmen von seinen zumeist datengetriebenen Strategien zu lösen vermag.

 

Portale haben sich zur zentralen Benutzerschnittstelle in Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg entwickelt. Jetzt treiben sie als Prozessportale die Umsetzung serviceorientierter Architekturen.

 

 

 

 

 

Serviceorientierte Architekturen: Mit erfahrenen Partnern zum Erfolg

Die unterschätzte Bedeutung von Abstraktion und Datenpersistenz bei SOA

Auswahl und Betrieb einer Infrastruktur für serviceorientierte Architekturen

Analyse von Performance-Problemen in SOA

Hand in Hand

Mit Software-Services zu mehr Produktivität

Fundament für Dienste

Die richtige Spur finden

SOA verspricht eine flexible IT-Architektur, die sich an Geschäftsprozessen orientiert und Einsparungen ermöglicht. Dennoch zögern viele Unternehmen noch. Andere haben bereits festgestellt, welche Herausforderungen SOA-Projekte mit sich bringen. Wer den Einstieg schafft und die Chancen des Ansatzes nutzen will, braucht eine pragmatische Strategie und zuverlässige Partner und sollte die drei Faktoren Technologie, Mitarbeiter und Prozesse beachten.

 

Software-Services in einer SOA können flexibel in verschiedensten Geschäftsprozessen immer wieder eingesetzt werden. Vorausgesetzt natürlich, dass die IT über die richtige Plattform für Modellierung und Implementierung verfügt. Zwei Schlüsseltechnologien werden jedoch häufig übersehen.

 

Eine serviceorientierte Architektur – kurz SOA – ist das Konzept für IT-Systemlandschaften der Zukunft. Doch neben der Entwicklung entsprechender Dienste gibt es für Unternehmen noch zwei weitere Hürden auf dem Weg zur flexiblen IT zu überwinden: die Auswahl und den Betrieb einer geeigneten SOA-Infrastruktur. Dabei sollte die Integration bestehender Anwendungen im Vordergrund stehen.

 

Wenn sich Software-Nutzer über schlechte Antwortzeiten beschweren, gibt es dafür in verteilten und serviceorientierten Anwendungen eine unübersehbare Zahl von möglichen Ursachen. Es werden deshalb Verfahren benötigt, die zeigen, welche Informationen überhaupt für die Fehlersuche relevant sind.

 

 

 

 

 

Services-Architekturen für Banken und Versicherungen

Interview mit Dr. Peter Kürpick, Vorstandsmitglied Software AG

Erfolgreiche SOA-Umsetzung

SOA und BSM: Mobilisierung der Unternehmens-IT

Unternehmerischer Mehrwert

Herausforderung SOA

Technik ist Mittel zum Zweck

Doppelstrategie

Serviceorientierte Architekturen (SOA) bieten die wohl vielversprechendsten Möglichkeiten, um bestehende IT-Plattformen schrittweise in flexible, anpassungsfähige und zugleich kosteneffiziente IT-Systeme zu transferieren.

 

»Unternehmen befürchten zu Recht einen Kontrollverlust, eine Art SOA-Anarchie. Daher empfehlen wir ein zentrales SOA-Repository zu betreiben.«

Sie dominieren die Schlagzeilen der IT-Welt: serviceorientierte Architekturen. Worauf kommt es bei der erfolgreichen Umsetzung tatsächlich an?

 

Serviceorientierte Architekturen sind ein geeignetes Mittel, um Geschäftsprozesse von Unternehmen effektiv mit deren IT zu verzahnen – insbesondere im Zusammenspiel mit modernen Instrumenten für das Business Service Management.

 

 

 

 

 

ECM und SOA

 

So stellen sich IT-Verantwortliche den Herausforderungen bei Einführung und Betrieb einer SOA

Sauberes Architekturkonzept, kompromissloses Qualitätsstreben und intensive Kommunikationskultur sind Erfolgsfaktoren

SOA und die Standardisierung bei der Applikationsintegration

Content als Enterprise Service

Mit der richtigen Strategie: SOA erfolgreich umsetzen

Herausforderung SOA-Einführung

Integrierte Prozesse = integrierte IT?

Serviceorientierte Architekturen (SOA) gelten als Modell für die zukünftige Ausgestaltung der IT-Landschaften in Unternehmen. Damit gewinnen auch Portal-Lösungen an Bedeutung, mit denen die Mitarbeiter SOA »aufschließen« und bedarfsgerecht nutzen können. Zum Beispiel, um mit einem Content-Management-System unstrukturierte Daten in wertvolles Wissen zu verwandeln. Entsprechend geht der Trend unter den Anbietern von Systemen für das Enterprise Content Management (ECM) dahin, ihre Lösungen SOA-tauglich zu machen. Damit können gleichzeitig die bislang hohen Aufwendungen für die Integration von Portalen tendenziell sinken.

 

Wer glaubt, die Implementierung einer serviceorientierten Architektur ausschließlich über neueste Technologien und hoch qualifizierte Informatiker realisieren zu können, geht das Thema von der falschen Seite her an. SOA erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, denn die zentrale Frage lautet: Wie lassen sich vorhandene IT-Systeme und Daten einsetzen, um bestehende Geschäftsprozesse zu optimieren und neue zu unterstützen? Weiterhin müssen Fachabteilungen unternehmensweit zusammenarbeiten, um ganzheitliche Geschäftsprozesse zu realisieren.

 

Geschäftsprozessunterstützung auf Basis serviceorientierter Architekturen (SOA) funktioniert performant auch in hoch komplexen, hoch verfügbaren und hoch sicheren unternehmenskritischen Anwendungslandschaften.

 

Michael Hahn, Integrationsexperte der inubit AG aus Berlin unterstreicht im Interview die Bedeutung von SOA und von Standardisierung bei der Applikationsintegration.

 

 

 

 

 

Serviceorientierte Architektur

Erste Schritte mit SOA

SOA und BPM

SOA-Projekte

In sechs Schritten zu einer erfolgreichen SOA 

10 Tipps für besseren Umgang

Ein perfektes Paar?

Mit hoher Qualität zu mehr Flexibilität

Es wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.

 

Beginnen Sie gerade mit der Planung einer serviceorientierten Architekturstrategie (SOA), suchen aber noch nach dem geeigneten Ansatzpunkt? Oder sind Sie schon dabei und bereuen schon einige der ersten Entscheidungen? Einige frühe Nutzer mögen behaupten, dass die Vorteile von SOA die Kosten nicht aufwiegen. Um Rückschläge und Kostenüberschreitungen zu verhindern, sollten Sie bei der Auswahl des Mainframe Integration-Anbieters schon wissen, worauf Sie achten müssen.

 

Wo endet BPM, wo beginnt SOA? Ergibt die Kombination dieser beiden Konzepte wesentliche Vorteile für Unternehmen oder bestehen weiterhin Grabenkämpfe zwischen dem Lager der business-orientierten Verfechter von BPM und den im IT-Umfeld angesiedelten SOA-Anhängern?

 

Die drei tragenden Säulen für die erfolgreiche Realisierung von SOA-Projekten sind Governance, Qualität & Performance sowie Service Level Management.

 

 

Online-Artikel Juli-August 2006

Berliner Polizei bearbeitet Bußgeldverfahren elektronisch

Serviceorientierte Architektur

Was ILM und Sicherheitsmanagement für das Content Management bedeuten

Netzwerkstruktur braucht Gesamtkonzept

Computer statt Akte

In sechs Schritten zu einer erfolgreichen SOA 

Richtungswechsel

Der direkte Draht zur Hochschule

Papier- und Ordnerberge – das war gestern in der Bußgeldstelle der Berliner Polizei. Seit Mitte 2005 sind bei der Behörde alle Ordnungswidrigkeiten in einer elektronischen Akte gespeichert. Siemens Business Services hat eine Lösung entwickelt, mit der rund drei Millionen Bußgeldverfahren jährlich voll elektronisch bearbeitet und gespeichert werden. Für die Behörde heißt das: transparente Daten sowie weniger Zeit- und Personalaufwand. Der Bürger erhält jederzeit kompetente Auskunft zum aktuellen Bearbeitungsstand seines Bußgeldverfahrens.

Es wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.

 

Information Lifecycle Management (ILM), Sicherheitsmanagement und Content Management sind drei Begriffe, die mittlerweile eng miteinander verbunden sind. Um den Zusammenhang zu erkennen, muss man sich darüber im Klaren sein, was sich hinter diesen Begriffen versteckt.

 

Studenten sollen studieren – das ist eine Selbstverständlichkeit. Doch wo? Nur im Hörsaal, Seminarraum, am heimischen PC oder in der Bibliothek? Mit dem eLearning-Projekt PALOMITA (steht für »Prozessintegration für Lehre, Organisation und Marketing – It-basiert«) bekommt das Lernen auf dem gesamten Campus der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft fließende Übergänge.

 

 

 

 

 

Change und Configuration Management

Herkömmliches Desktop-Management schwächelt bei den modernen Anforderungen

Outsourcing

CRM oder Kundenwertmanagement?

Erst die optimale Integration führt zum Erfolg

Mehr Mobilität und Flexibilität gefragt

Make or buy?

Von der Kunst, Könige zu bewerten

Altana Pharma implementiert ITIL zur Optimierung des IT-Managements. Damit verbunden ist die Optimierung und Stabilisierung bestehender Prozesse, um größere Transparenz zu schaffen und die Messung von Kennzahlen zu ermöglichen.

 

Das Zukunftsmodell der Arbeitsplatzgestaltung führt weg von starren, ortsgebundenen Formen hin zu flexiblen und Endgeräte-unabhängigen Konzepten. Sie orientieren sich gleichzeitig stärker an den Geschäftsprozessen und bewirken durch eine schlankere Administration deutliche Kostenersparnisse.

 

Angesichts der steigenden Anforderungen und der Komplexität, die IT-Infrastrukturen inzwischen erreicht haben, kann es billiger und effizienter sein, bestimmte Aufgaben an externe Dienstleister auszulagern.

Mit CRM-Lösungen hält der Aspekt Kundenwertmanagement Einzug in die Unternehmen. Indem CRM umfangreiche und aussagekräftige Kundeninformationen mit einer funktionsbereichsübergreifenden Integration verknüpft führt es zu einer nachhaltigen Erhöhung der Profitabilität.

 

 

 

 

 

Neue Anwendungen für eine alte Idee

Zwölf Fragen an Storage-Anbieter

Was Virtualisierung bewirkt

Großangelegter Software-Rollout bei Reisebüros

Die Zukunft des Mainframes

Leitfaden durch den Speicher-Dschungel

Storage Management leicht gemacht

Kurze Wege zur Traumreise

In puncto Sicherheit und Verfügbarkeit sind Mainframes noch immer das Maß aller Dinge. Doch Anwender müssen jetzt die Weichen stellen, damit sich die Investitionen in Hard- und Software auch in Zukunft auszahlen.

 

Die richtigen Fragen im Auswahlprozess für ein neues Storage-System können manchmal Tausende sparen.

 

Virtualisierung ist wieder in aller Munde. Wer von Virtualisierung spricht, denkt meist an die Konsolidierung von Servern. Damit erhöht sich jedoch gleichzeitig der Bedarf an Storage-Verfügbarkeit. Virtualisierung ist auch hier der Schlüssel: virtualisierte Speicher-Ressourcen lassen sich besser spiegeln, verwalten und nutzen. Für Backup und Restore beispielsweise kombinieren Virtual Tape Librarys (VTLs) die Vorteile der Disk- und Band-basierten Datensicherung – auch für das Small Office/Home Office (SOHO).

Die Amadeus Germany GmbH stand vor der gewaltigen Aufgabe, ihre neue Reisevertriebsplattform Vista in nur 24 Monaten auf 40.000 Terminals zu installieren. Um das Großprojekt möglichst effektiv über die Bühne zu bringen, bildete das Unternehmen ein interdisziplinäres Team, zu dem auch Spezialisten der Softlab Group gehörten.

 

 

 

 

 

Managed Service bei BASF

Projektmanagement

Backup für SMBs

IAS / IFRS

Sichere E-Mail- und Instant Messaging

 

Zeit- und Kostenersparnis durch effektives Projektmanagement

Mit einem Touch

Prozesse und Systeme auf dem Prüfstand

Das Problem: Eine weltweit einheitliche E-Mail-Domain führt zu mehr Spam und häufigeren Virenattacken. Integrierter Managed Service von Postini sorgt für sicheren E-Mail- und Instant Messaging-Fluss bei BASF.

 

Jeder hat das schon erlebt: Projekte laufen schnell Gefahr, ein Eigenleben zu führen und enden trotz enormen Ressourcenaufwands nicht selten im Chaos. Warum ist das so? Herkömmliche Projektmanagement-Methoden bieten in der Praxis meistens nur unzureichende Hilfen für eine effektive Steuerung. PRINCE2, die aus England stammende Best-Practice-Methode, schafft Transparenz und klare Verantwortlichkeiten – so lassen sich Projekte schnell, einfach und erfolgreich umsetzen.

 

Ein zuverlässiges Backup aller geschäftskritischen Daten ist unabdingbar für sichere Arbeitsabläufe in der Kanzlei; zusätzlich besteht die gesetzliche Verpflichtung, Buchhaltungsdaten digital für Steuerprüfungszwecke vorzuhalten.

Immer mehr größere und auch mittlere deutsche Unternehmen gehen dazu über, ihren Jahresabschluss nicht mehr nur nach deutschem, sondern nach amerikanischen oder den International Accounting and Financial Reporting Standards (IAS / IFRS) aufzustellen.

 

 

 

 

 

Innovation und Alleinstellung braucht mehr als Standard

Entscheidungshilfen zur Auswahl von System- und Netzwerk-Management-Lösungen

Application Management Services: Anwendungen effizient verwalten

Hersteller- und produktneutrale Analyse der Informationstechnologie

Individualsoftwareentwicklung

Komplexe Systeme beherrschen

Goldener Mittelweg zwischen Outsourcing und Inhouse-Betrieb?

Kernprozesse schützen

Einige Zeit schien die Standardsoftware vor allem auf Grund von Kostenvorteilen quasi unvermeidlich das Ende der Individualsoftware zu bedeuten. Inzwischen werden auch die Grenzen von Standardsoftware gesehen: keine Wettbewerbsvorteile, bisweilen teures Customizing, aus Sicht vieler Anwender fragwürdige Lizenzpolitik, Abhängigkeit vom Hersteller. Standard- oder Individuallösungen: der Markt braucht beide. Entscheidungen setzen eine Total Cost-Betrachtung und eine solide Dienstleisterentscheidung voraus.

 

Erst das lückenlose Management der IT-Infrastruktur sowie die Darstellung der Auslastung in Echtzeit macht eine neue Disziplin des System-Managements möglich: die Überwachung von kompletten Geschäftsprozessen. Hierbei werden alle mit einem Geschäftsprozess verbundenen Komponenten visualisiert und verwaltet. Das Ergebnis ist eine durchgängige Betrachtung der genutzten IT-Komponenten aus Sicht der Geschäftsprozesse. Die Vorteile liegen auf der Hand: die gegenseitigen Abhängigkeiten von IT-Infrastruktur und Arbeitsprozessen treten deutlich zu Tage. Die Auswirkungen von Systemausfällen lassen sich präziser einschätzen und IT-Investitionen noch gezielter einsetzen.

 

Der Applikationssupport in den Unternehmen verschlingt heute rund ein Viertel des IT-Budgets. Eine effiziente Betreuung der Anwendungslandschaft ist erforderlich, um diesen Kostenblock in Griff zu bekommen. Neben den Inhouse-Betrieb und dem Outsourcing der Applikationen erfreut sich hierbei eine dritte Alternative zunehmender Beliebtheit: Application Management Services, die Betreuung durch externe Dienstleister, bei der die Verantwortung für die Pflege und Weiterentwicklung einer Anwendung, nicht jedoch die zugehörige Infrastruktur übernommen wird.

 

Die Identifizierung von wertschöpfenden, schützenswerten Kernprozessen und möglichen Engpässen eines jeden Unternehmens ist von zentraler Bedeutung und sollte Gegenstand einer umfassenden Analyse der Informationstechnologie sein. IT-Sicherheit wird zunehmend wichtiger, denn neben unmittelbaren Schäden ist ein Ausfall immer häufiger mit weiteren Kostentreibern wie verschärften Vorschriften der Versicherer und erhöhten Kreditkosten verbunden, von den haftungsrechtlichen Folgen für Unternehmensverantwortliche ganz abgesehen.

 

       

Enterprise Application Integration (EAI)

Serviceorientierte Architektur

B2G in der Praxis sehr erfolgreich

Immer mehr IT in Fachverlagen

Alles rund ums Päckle – und mehr

In sechs Schritten zu einer erfolgreichen SOA 

Erhebliches Potenzial ungenutzt

Mehr Einreichungen, bessere Inhalte

Die servicelogiQ GmbH mit Sitz in Nürnberg ist ein Full-Service-Logistikunternehmen, das Wert darauf legt, seinen Kunden ganzheitliche Lösungen zu bieten. Vom Warehousing, Versand und Retourenmanagement über den Kundenservice bis hin zum Webshop sind alle Prozesse nahtlos aufeinander abgestimmt. Voraussetzung dafür ist eine Infrastruktur, bei der die unterschiedlichen IT-Systeme der Mandanten und Kunden in die hausinterne IT-Landschaft eingebunden werden können. Dafür sorgt ein modernes System zur Enterprise Application Integration (EAI).

 

Es wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.

 

Seit Jahren propagiert der Staat mehr Bürgernähe und Service für Unternehmen, die tagtäglich eine Fülle kommunaler und behördlicher Dienste – bisher vornehmlich auf konventionelle Art und Weise - in Anspruch nehmen. Für Viele neu an E-Government ist, dass eine Vielzahl teilweise sehr praktischer und enorm Zeit sparender E-Government Dienstleistungen bereits zur Verfügung stehen. Anhand einiger ausgesuchter Beispiele zeigen wir Ihnen, dass E-Government bestens funktioniert, viel Zeit und Geld spart und auch für Ihr Unternehmen wichtig sein kann.

BI (Business Intelligence)-Funktionen für Content- und Wissensmanagement unterstützen den Redaktionsalltag in Wissenschaftsverlagen.

 

 

 

 

 

 

Beteiligungsmanagement

Service Level Management

Collaborative Engineering

Business Intelligence - worauf Entscheider bei einer Investition achten sollten

Wenn CFO und CIO am gleichen Strang ziehen

Mehr Transparenz

Abteilungs- und Unternehmensgrenzen erfolgreich überwinden 

BI der dritten Generation

Die IT-Strategie eines Unternehmens ist längst auch ein Thema für Finanzvorstände. Spätestens seit Basel II und Sarbanes-Oxley sind die Begriffe Business Intelligence, Corporate Performance Management oder Portale wohl jedem CFO vertraut. Umgekehrt beschäftigt sich ein CIO heute auch nicht mehr einseitig mit der Verwaltung von IT-Ressourcen, sondern ist vorrangig auf die Optimierung von Geschäftsprozessen fokussiert. Gleichwohl denken beide Vorstandsbereiche in jeweils eigenen Kategorien und sehen IT-Projekte aus unterschiedlicher Perspektive. Welchen Beitrag kann die IT zur Bewältigung aktueller Herausforderungen im Finanzbereich leisten?

»Was man nicht beschreiben kann, kann man auch nicht messen.« Dieser Satz des französischen Mathematikers und Philosophen René Descartes besitzt in der IT mehr Aktualität denn je. Denn IT wird verstärkt als Dienstleistung gesehen, an der die Betriebsbereitschaft und Leistungserbringung eines Unternehmens hängt. Technische Fragen spielen außerhalb der IT-Abteilung heute eine untergeordnete Rolle. Was die Anwender unter dem Strich interessiert ist, ob zum Beispiel der E-Mail-Service in akzeptablem Maß funktioniert. Wie das technisch realisiert wird, ist letztlich unwichtig.

 

Collaborative Engineering ist kein neues Konzept: Ideen und Lösungsansätze gibt es seit vielen Jahren. Allerdings haben sich die Marktbedingungen in der Automobilbranche mittlerweile derart verschärft, dass eine engere Verzahnung der Entwicklungspartner unumgänglich geworden ist. Damit steigt auch die Bereitschaft der Unternehmen, Collaborative-Engineering-Projekte ernsthaft aufzusetzen. Standardisierte, mittelstandsgerechte Lösungen haben dabei das größte Potenzial.

 

 

Was ist Business Intelligence (BI) wirklich? Natürlich behauptet jeder Anbieter, alle Bedürfnisse abdecken zu können – doch halten BI-Systeme das, was sie versprechen? Lohnen sich die Investitionen wirklich und deckt die BI-Plattform alle Anforderungen ab, die im Pflichtenheft stehen? Die Schlüsselkriterien, nach denen Entscheider eine Vorauswahl im Markt der Business Intelligence treffen können, haben wir hier näher beleuchtet.

   
Predictive Analytics

Business Performance Management versus Business Intelligence

Interview mit Hermann Hebben, Gründer und Geschäftsführer der Cubeware GmbH, Rosenheim

Operativer Einsatz durch Business Integration

(R)-Evolution von Business Intelligence

Unternehmen prozessorientiert steuern

BI ist Wachstumsmarkt

Business Intelligence erobert neue Einsatzfelder

Informationen sind heute das wohl wichtigste Kapital in Unternehmen, denn sie dienen als wertvolle Grundlagen für oft weit reichende Entscheidungen. Um aus der Masse von Daten, die der Unternehmensalltag hervorbringt, tatsächlich wertvolle Ergebnisse abzuleiten, müssen sie aufbereitet und ausgewertet werden. Techniken aus Business Intelligence und Predictive Analytics kommen hier zum Einsatz.

SPSS Company Logo

Business Performance Management fängt dort an, wo Business Intelligence aufhört. BI beschränkt sich darauf, Daten des Tages­geschäfts aufzubereiten. Business Performance Management aber nutzt diese Informationen für die strategische Unternehmens­steuerung.

»Um im Wettbewerb mithalten zu können, wird der Bedarf an IT-Systemen, die das analytische Arbeiten unterstützen, stetig anwachsen.«

 

War Business Intelligence Technologie noch vor Kurzen auf den Einsatz in Vorstandsetagen beschränkt, erobert sie sich jetzt ganz neue Anwendungsfelder im gesamten Unternehmen. Ihre tiefgreifende Integration in die Datenarchitektur des Unternehmens macht BI-Anwendungen nun tauglich für den operativen Einsatz. Wie können solche operativen BI-Umgebungen aufgebaut werden können, um Geschäftsprozesse aktiv und in Echtzeit zu steuern und zu optimieren?

 

   

 

 Online-Artikel Juni 2006

Server Centric Computing

Erste Schritte mit SOA

B2G in der Praxis sehr erfolgreich

Enterprise Document Presentment

Mit SCC zum mobilen Büro

10 Tipps für besseren Umgang

Erhebliches Potenzial ungenutzt

10 Millionen Behälter organisieren

Mit sicheren Methoden zum Austausch von Informationen zwischen Benutzern und Rechnern arbeiten Unternehmen effektiver. Unterschiedliche Benutzergruppen, Mitarbeiter in verschiedenen Positionen, Lieferanten, Geschäftspartner und Kunden greifen weltweit, rund um die Uhr über Internetverbindungen und über verschiedene Devices auf zentrale Daten und Anwendungen zu. Nicht immer sind die Rechner Unternehmenseigentum, und nicht immer werden sie von der Unternehmens-IT verwaltet. In dieser ressourcenintensiven, jederzeit und überall erreichbaren Umgebung werden Unternehmen mit komplexen technischen, administrativen und sicherheitsrelevanten Anforderungen konfrontiert.

 

Beginnen Sie gerade mit der Planung einer serviceorientierten Architekturstrategie (SOA), suchen aber noch nach dem geeigneten Ansatzpunkt? Oder sind Sie schon dabei und bereuen schon einige der ersten Entscheidungen? Einige frühe Nutzer mögen behaupten, dass die Vorteile von SOA die Kosten nicht aufwiegen. Um Rückschläge und Kostenüberschreitungen zu verhindern, sollten Sie bei der Auswahl des Mainframe Integration-Anbieters schon wissen, worauf Sie achten müssen.

 

Seit Jahren propagiert der Staat mehr Bürgernähe und Service für Unternehmen, die tagtäglich eine Fülle kommunaler und behördlicher Dienste – bisher vornehmlich auf konventionelle Art und Weise - in Anspruch nehmen. Für Viele neu an E-Government ist, dass eine Vielzahl teilweise sehr praktischer und enorm Zeit sparender E-Government Dienstleistungen bereits zur Verfügung stehen. Anhand einiger ausgesuchter Beispiele zeigen wir Ihnen, dass E-Government bestens funktioniert, viel Zeit und Geld spart und auch für Ihr Unternehmen wichtig sein kann.

Mit Mindmap und Links zu E-Government in Deutschland

Der Schweizer Logistik und Billing-Dienstleister Yellowworld verbindet die Systeme von Lieferanten und Kunden. Zum Beispiel bei großen Detailhändlern in der Schweiz. Dort unterstützt die Tochter der Schweizer Post das Management für über 10 Millionen Behälter. Bei der Technologie vertraut Yellowworld auf die Enterprise Document Presentment-Lösung von Streamserve.

 

 

 

 

 

Sicherheit und Archivierung von E-Mails

Offshoring von Kundenmanagement-Aufgaben

Stärke-/Schwächeanalyse

Host-Systeme mit dem Front-End der Vertriebspartner verknüpfen

»Eine E-Mail unterwegs…«

Chancen und Risiken

Checkliste zur Optimierung der IT-Prozesse

Durchgängige Prozesskette

Aus dem heutigen Geschäftsalltag ist die E-Mail kaum noch wegzudenken. Doch Sicherheitsverletzungen, Attacken, Phishing-Angriffe und Massen an Spam-Mails machen den Umgang mit dem immer bedeutsamer werdenden Kommunikationsmedium nicht einfacher. Neben der Sicherheit werden zudem die Verfügbarkeit und Archivierung von E-Mails – nicht nur vor dem Hintergrund gesetzlicher Aufbewahrungspflichten – immer wichtiger: das E-Mail-Ablagesystem wird von vielen Mitarbeitern immer mehr zur Datenbank für Informationen aller Art. Den Wert ihrer im E-Mail-Eingang gespeicherten Informationen beziffern die für eine aktuelle Studie Befragten auf durchschnittlich 800.000 Euro – das zirka 500-fache der Hardwarekosten vieler Notebooks.

 

Unter massiven wirtschaftlichen Kostendruck lockt mehr denn je die Aussicht auf Einsparungen im großen Stil. Als Heilmittel in aller Munde: Offshoring – also die Verlagerung von Arbeitsprozessen ins Ausland, zum Beispiel an kostengünstigere Standorte in Mittel- und Osteuropa (MOE). Was für viele IT-getriebene Aufgaben schon Realität ist, soll nun auch dem Kundenservice zu Einsparungen verhelfen. Doch wer die Komplexität der Aufgabe unterschätzt, verfehlt nicht nur Kostenziele: Es droht der Verlust von Kundenzufriedenheit und eine Schwäch­ung im Wettbewerb. Was also ist zu beachten, um den Offshoring-Prozess zum Erfolg zu führen?

 

Nach einer Erhebung der exagon consulting sind 58 Prozent der Benutzer nicht mit den IT-Services in ihrem Unternehmen zufrieden. Angesichts dieser Problematik hat das Beratungshaus eine umfangreiche Checkliste zur Optimierung der IT-Prozesse herausgegeben.

 

Nach der Modernisierung und Rezentralsieriung ihrer IT-Systeme haben die Provinzial Rheinland Versicherungen und die Rheinischen Sparkassen durch die Integration von Versicherungsanwendungen in das Front-End der Sparkassen-IT eine unternehmensübergreifende, durchgängige Prozesskette realisiert.

 

 

 

 

Durchgehender Prozess für Beschaffung und Verarbeitung der Eingangsrechnungen

Intelligentes Asset Management

Das kundenzentriert arbeitende Unternehmen

Managed Services

 

Das Ende der Papierstapel

Transparenz und Kosteneinsparungen in der Unternehmens-IT

Die Evolution des CRM

Virtuelle Habbo Hotels

Viele Unternehmen sparen im Einkauf durch die konsequente Automatisierung der Prozesse bereits viel Zeit und Geld. Der nächste Schritt ist nun, auch die Verarbeitung der Eingangsrechnungen in diese Abläufe einzubeziehen.

 

Die häufigsten Fälle für Störungen und Ausfälle der IT-Infrastruktur im Unternehmen sind Änderungen – so genannte Changes. Um aufgrund solcher Changes hohe Ausfallraten, nachteilige Auswirkungen auf die Geschäftsprozesse und steigende Kosten für den IT Support zu vermeiden, muss sowohl unter technologischen als auch unter administrativen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten in alle IT Service und Support Prozesse IT Asset Management integriert werden. Technologisch betrachtet geht es beim IT Asset Management sowohl um die automatische Inventarisierung von Hard- und Software als auch um die Installation und Konfiguration sowie die Bereitstellung und Pflege des Inventars. Unter intelligentem Asset Management, so genannter Asset Intelligence, versteht man ein intelligentes und vollständig in den operativen IT-Betrieb integriertes Asset Management.

 

»CRM ist wieder in« oder »die zweite CRM-Welle rollt bereits«: so beschreiben CRM-Experten die derzeitige Marktentwicklung. Diesen positiven Trend können Unternehmen und CRM-Hersteller in der Tat bestätigen. Schaut man jedoch über den Tellerrand hinaus, erscheint dies lediglich als neu beginnender Zyklus in der langfristigen, geradlinig verlaufenden Evolution des CRM. Ausgehend von dieser »Adlerperspektive« lassen sich vergangene CRM-Wellen begründen, aktuelle Gegebenheiten erklären und vor allem neue, noch auf uns zukommende Entwicklungen vortrefflich herleiten.

 

Wo treffen sich Jugendliche wie Lisbeth oder E!sblume, wenn sie ungestört reden wollen? Nicht nur im Jugendclub, auf dem Sportplatz oder in der Eisdiele, sondern zunehmend auch im Internet. Web-Angebote, in denen die Jugendlichen unter sich sind und trotzdem erwachsene Moderatoren unauffällig auf Sicherheit und korrekte Umgangsformen achten, werden deshalb immer wichtiger.

 

 

 

 

 

Von Insellösungen zum vernetzten Unternehmen

Software mit unscharfer Suchlogik beschleunigt im Call Center die Prozesse

Verschlüsselung

Integrationsmöglichkeiten des Internets für Altanwendungen

Raus aus der Excel-Haltung

Lotsen im Datendschungel führen schneller zum Kunden

Kein Buch mit sieben Siegeln für CIOs

Mehr als nur E-Bay...

Täglich müssen Mengen unternehmensspezifischer Datensätze verändert und aktualisiert werden. Von der einfachen Berichterstellung bis zur komplexen Cashflow-Planung gelangen ständig neue Informationen in den Kreislauf der Unternehmensprozesse nach innen und außen. Die strukturierte Steuerung stellt noch für viele Unternehmen eine schier unüberwindbare Hürde dar – nicht zuletzt dank des oft zweckentfremdeten Einsatzes der Tabellenkalkulation Excel.

 

Initiativen für eine bessere Qualität der Daten finanzieren sich selbst, ergab eine Umfrage von PricewaterhouseCoopers unter 450 großen und mittleren Unternehmen in Australien, Großbritannien und USA. Teilweise zahlte sich die Investition sogar zehnfach aus. Auch das Customer Assistance Center von Daimler Chrysler in Maastricht senkte Kosten durch effizientere Prozesse. Seit rund einem Jahr setzt der Autokonzern fehlertolerant arbeitende Software von Fuzzy Informatik zur Sicherung der Datenqualität ein.

 

Viele Unternehmen gehen davon aus, dass auf Laptops, Desktop-Rechnern und Bändern gespeicherte Informationen in verschlüsselter Form vollständig sicher sind. Während jedoch die Verschlüsselung tatsächlich einen gewissen Schutz bietet, sollte sie nur einen Teil eines umfassenderen Sicherheitskonzeptes darstellen, mit dem das Risiko des Datendiebstahls ausgeschlossen werden kann. 

 

Das Internet hat seinen Siegeszugs unbeachtet des Platzens der Dotcom-Blase Anfang dieses Jahrtausends fortgesetzt. Unternehmen wie E-Bay, Google oder Amazon sind typische Beispiele erfolgreicher Internet Companies. Doch Internetapplikation ist nicht gleich Internetapplikation. In wie weit kann das Internet genutzt werden, um ganz anderen Herausforderungen zu begegnen?

 

 

 

 

 

Studie untersucht den Umgang mit E-Mails in Unternehmen

Compliance und Risiko-Management für die Softwareentwicklung

Software-Quellcode hinterlegen

E-Government

Fluch oder Segen?

Risiken steuern

Ein Code für alle Fälle

Kommunen auf dem Weg zur Online-Verwaltung

·         Jeder fünfte Angestellte leidet unter einem zwanghaften Umgang mit E-Mails

·         Zahl der E-Mails in den letzten zwölf Monaten um 47 Prozent gestiegen

·         Wert der im E-Mail-Eingang gespeicherten Informationen auf Firmen-Notebooks beträgt durchschnittlich über 800.000 Euro

 

Unzulängliche Software kann für Unternehmen ein großes Risiko darstellen. Dennoch ist ein systematisches Risiko-Management in der Softwareentwicklung nur wenig verbreitet. Vor dem Hintergrund der Compliance-Debatte werden die Unternehmen hier umdenken und beispielsweise ein Frühwarnsystem für ihre Entwicklungsprojekte einführen müssen.

 

Software Escrow, die Hinterlegung von Software-Quellcode bei einem »Treuhänder«, rundet Unternehmensstrategien für IT-Sicherheit, Risk Management, Ausfallsicherheit und Disaster Recovery ab und verschafft Software-Herstellern deutliche Wettbewerbsvorteile.

 

E-Government ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch: Immer mehr Menschen nutzen die verschiedensten öffentlichen Dienstleistungen über das Internet – von der elektronischen Steuererklärung über das Meldewesen bis zur webgestützten Zulassung für Kfz. Mit einem stetig wachsenden Dienstleistungsangebot reagieren die Verwaltungen auf die vielfältigen Anforderungen einer modernen Informationsgesellschaft.

 

       

Lizenzmanagement

Nachlizenzierung und gebrauchte Lizenzen

B2G in der Praxis sehr erfolgreich

Rail Cargo Austria perfektioniert Hard- und Softwaremanagement

Kosten sparen, Risiken vermeiden

Über Umwege auf die rechte Bahn

Erhebliches Potenzial ungenutzt

Die vollkommene Automatisierung von IT-Prozessen

Der korrekte Einsatz von Software-Lizenzen ist in deutschen Unternehmen laut aktuellen Studien die Ausnahme. Die Folgen: unnötig gebundenes Kapital, überflüssige Kosten und sogar strafrechtliche Risiken. Konsequenzen, vor denen ein systematisches Lizenzmanagement Schutz bieten kann. Und: Überschüssige Lizenzen lassen sich auf dem Gebrauchtmarkt wieder zu liquiden Mitteln machen.

 

Das Callcenter-Unternehmen SmartCall geriet durch die verspätete Nachlizenzierung von fast 500 Softwarelizenzen in ein Dilemma. Üppige Strafzuschläge des Herstellers bis hin zu rechtlichen Konsequenzen drohten. Die Lösung: »gebrauchte« Lizenzen.

 

Seit Jahren propagiert der Staat mehr Bürgernähe und Service für Unternehmen, die tagtäglich eine Fülle kommunaler und behördlicher Dienste – bisher vornehmlich auf konventionelle Art und Weise - in Anspruch nehmen. Für Viele neu an E-Government ist, dass eine Vielzahl teilweise sehr praktischer und enorm Zeit sparender E-Government Dienstleistungen bereits zur Verfügung stehen. Anhand einiger ausgesuchter Beispiele zeigen wir Ihnen, dass E-Government bestens funktioniert, viel Zeit und Geld spart und auch für Ihr Unternehmen wichtig sein kann.

Mit der Aufgabe konfrontiert, 1.800 PCs und Notebooks, 1.200 Drucker und 110 Server an 160 Standorten zu administrieren, denken IT-Verantwortliche an einen massiven Zeit- und Kostenaufwand. Verschiedene Hard- und Software unterschiedlichster Hersteller stellen Unternehmen immer wieder vor große Herausforderungen. Der Lösungsansatz, um das Zeit- und Kostenproblem in den Griff zu bekommen, ist eine höchstmögliche Automatisierung von Prozessen. Dabei werden Mitarbeiterkapazitäten nicht über Gebühr gebunden und können zielgerichtet eingesetzt werden.

 

 

 

 

 

Beteiligungsmanagement

Service Level Management

Collaborative Engineering

Business Intelligence - worauf Entscheider bei einer Investition achten sollten

Wenn CFO und CIO am gleichen Strang ziehen

Mehr Transparenz

Abteilungs- und Unternehmensgrenzen erfolgreich überwinden 

BI der dritten Generation

Die IT-Strategie eines Unternehmens ist längst auch ein Thema für Finanzvorstände. Spätestens seit Basel II und Sarbanes-Oxley sind die Begriffe Business Intelligence, Corporate Performance Management oder Portale wohl jedem CFO vertraut. Umgekehrt beschäftigt sich ein CIO heute auch nicht mehr einseitig mit der Verwaltung von IT-Ressourcen, sondern ist vorrangig auf die Optimierung von Geschäftsprozessen fokussiert. Gleichwohl denken beide Vorstandsbereiche in jeweils eigenen Kategorien und sehen IT-Projekte aus unterschiedlicher Perspektive. Welchen Beitrag kann die IT zur Bewältigung aktueller Herausforderungen im Finanzbereich leisten?

»Was man nicht beschreiben kann, kann man auch nicht messen.« Dieser Satz des französischen Mathematikers und Philosophen René Descartes besitzt in der IT mehr Aktualität denn je. Denn IT wird verstärkt als Dienstleistung gesehen, an der die Betriebsbereitschaft und Leistungserbringung eines Unternehmens hängt. Technische Fragen spielen außerhalb der IT-Abteilung heute eine untergeordnete Rolle. Was die Anwender unter dem Strich interessiert ist, ob zum Beispiel der E-Mail-Service in akzeptablem Maß funktioniert. Wie das technisch realisiert wird, ist letztlich unwichtig.

 

Collaborative Engineering ist kein neues Konzept: Ideen und Lösungsansätze gibt es seit vielen Jahren. Allerdings haben sich die Marktbedingungen in der Automobilbranche mittlerweile derart verschärft, dass eine engere Verzahnung der Entwicklungspartner unumgänglich geworden ist. Damit steigt auch die Bereitschaft der Unternehmen, Collaborative-Engineering-Projekte ernsthaft aufzusetzen. Standardisierte, mittelstandsgerechte Lösungen haben dabei das größte Potenzial.

 

 

Was ist Business Intelligence (BI) wirklich? Natürlich behauptet jeder Anbieter, alle Bedürfnisse abdecken zu können – doch halten BI-Systeme das, was sie versprechen? Lohnen sich die Investitionen wirklich und deckt die BI-Plattform alle Anforderungen ab, die im Pflichtenheft stehen? Die Schlüsselkriterien, nach denen Entscheider eine Vorauswahl im Markt der Business Intelligence treffen können, haben wir hier näher beleuchtet.

   
Predictive Analytics

Business Performance Management versus Business Intelligence

Interview mit Hermann Hebben, Gründer und Geschäftsführer der Cubeware GmbH, Rosenheim

Operativer Einsatz durch Business Integration

(R)-Evolution von Business Intelligence

Unternehmen prozessorientiert steuern

BI ist Wachstumsmarkt

Business Intelligence erobert neue Einsatzfelder

Informationen sind heute das wohl wichtigste Kapital in Unternehmen, denn sie dienen als wertvolle Grundlagen für oft weit reichende Entscheidungen. Um aus der Masse von Daten, die der Unternehmensalltag hervorbringt, tatsächlich wertvolle Ergebnisse abzuleiten, müssen sie aufbereitet und ausgewertet werden. Techniken aus Business Intelligence und Predictive Analytics kommen hier zum Einsatz.

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Business Performance Management fängt dort an, wo Business Intelligence aufhört. BI beschränkt sich darauf, Daten des Tages­geschäfts aufzubereiten. Business Performance Management aber nutzt diese Informationen für die strategische Unternehmens­steuerung.

»Um im Wettbewerb mithalten zu können, wird der Bedarf an IT-Systemen, die das analytische Arbeiten unterstützen, stetig anwachsen.«

 

War Business Intelligence Technologie noch vor Kurzen auf den Einsatz in Vorstandsetagen beschränkt, erobert sie sich jetzt ganz neue Anwendungsfelder im gesamten Unternehmen. Ihre tiefgreifende Integration in die Datenarchitektur des Unternehmens macht BI-Anwendungen nun tauglich für den operativen Einsatz. Wie können solche operativen BI-Umgebungen aufgebaut werden können, um Geschäftsprozesse aktiv und in Echtzeit zu steuern und zu optimieren?

 

   
 

 


 Online-Artikel 4 2006

Application Intelligence

Beteiligungsmanagement

Service Level Management

Daten und Netzwerke schützen: Security-Appliances

Erfolgskritische Einblicke in die gesamte Anwendungswelt

Wenn CFO und CIO am gleichen Strang ziehen

Mehr Transparenz

Ein Job für Sisyphos

Erfolg ist ohne Weiterentwicklung unmöglich – insbesondere Anwendungen müssen neuen Geschäftsbedingungen gemäß verändert werden, damit ein Unternehmen im Markt bestehen kann. Eine flexible Anpassungsfähigkeit ist jedoch nur möglich, wenn das nötige Wissen über den Status Quo der Anwendungen vorliegt. Application Intelligence generiert dieses Know-how und bietet Lösungen im gesamten Application Management.

 

Die IT-Strategie eines Unternehmens ist längst auch ein Thema für Finanzvorstände. Spätestens seit Basel II und Sarbanes-Oxley sind die Begriffe Business Intelligence, Corporate Performance Management oder Portale wohl jedem CFO vertraut. Umgekehrt beschäftigt sich ein CIO heute auch nicht mehr einseitig mit der Verwaltung von IT-Ressourcen, sondern ist vorrangig auf die Optimierung von Geschäftsprozessen fokussiert. Gleichwohl denken beide Vorstandsbereiche in jeweils eigenen Kategorien und sehen IT-Projekte aus unterschiedlicher Perspektive. Welchen Beitrag kann die IT zur Bewältigung aktueller Herausforderungen im Finanzbereich leisten?

»Was man nicht beschreiben kann, kann man auch nicht messen.« Dieser Satz des französischen Mathematikers und Philosophen René Descartes besitzt in der IT mehr Aktualität denn je. Denn IT wird verstärkt als Dienstleistung gesehen, an der die Betriebsbereitschaft und Leistungserbringung eines Unternehmens hängt. Technische Fragen spielen außerhalb der IT-Abteilung heute eine untergeordnete Rolle. Was die Anwender unter dem Strich interessiert ist, ob zum Beispiel der E-Mail-Service in akzeptablem Maß funktioniert. Wie das technisch realisiert wird, ist letztlich unwichtig.

 

Die Sicherung der Informations- und Kommunikationstechnologie ist mittlerweile Top-Thema. Immer ausgefeiltere Attacken von Viren, Trojanern, Spammern oder Phishern prägen den Alltag der Netzwerkverantwortlichen. Eine breite Fülle von Maßnahmen ist nötig, um Eindringlingen den Riegel vorzuschieben und eine Verseuchung der Netzwerke zu verhindern. Security-Appliances helfen aus dieser Komplexitätsfalle.

 

 

 

 

 

Serviceorientierte Architektur

Lifecycle Management für E-Mails

Collaboration

Collaborative Engineering

In sechs Schritten zu einer erfolgreichen SOA 

Von der Wiege bis zur Bahre

Webkonferenz über drei Kontinente

Abteilungs- und Unternehmensgrenzen erfolgreich überwinden 

Es wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.

 

Lifecycle Management ist für viele Anwender ein Synonym für Archivierungs- und Compliance-Lösungen. Eine Strategie für E-Mail Lifecycle Management (ELM) jedoch muss Nachrichten vom Zeitpunkt ihrer Entstehung beziehungsweise vom Eintreffen auf dem Mail-Server bis zum endgültigen Löschen betrachten.

 

Zur besseren Koordination seiner Softwareentwickler in Deutschland, China und den USA setzt adidas auf Webkonferenzen. Der Aufwand für Meetings ist praktisch entfallen, und die sonst horrenden Reisekosten über drei Kontinente hinweg hat der Sportartikelhersteller mit dem virtuellen Meeting Center massiv reduziert.

 

Collaborative Engineering ist kein neues Konzept: Ideen und Lösungsansätze gibt es seit vielen Jahren. Allerdings haben sich die Marktbedingungen in der Automobilbranche mittlerweile derart verschärft, dass eine engere Verzahnung der Entwicklungspartner unumgänglich geworden ist. Damit steigt auch die Bereitschaft der Unternehmen, Collaborative-Engineering-Projekte ernsthaft aufzusetzen. Standardisierte, mittelstandsgerechte Lösungen haben dabei das größte Potenzial.

 

 

 

 

 

 

Outsourcing nach Bankenart

Mitarbeiterportale bieten mehr als »Informationsabruf für alle«

Mobile E-Mail-Lösungen

Prozessportale

Strategische Vorteile sicher nutzen

Wissens-Schatz statt Info-Halde

Mit Sicherheit die richtige Entscheidung

Das Portal – Tor zum Erfolg

Viele Unternehmen entscheiden sich für Outsourcing und lagern IT-Anwendungen und Dienstleistungen an einen externen IT-Spezialisten aus. Der aus dem Bankenbereich stammende §25a KWG setzt dabei auch Maßstäbe für sicheres Outsourcing in anderen Branchen.

 

Intranets sollten mehr sein als Pinnwände. Einer aktuellen Studie der britischen Cranfield University zufolge wird fast jedes zweite Intranet sechs Monate nach seiner Einführung nicht mehr aktiv genutzt und verkommt zum virtuellen Ablagefach. Um dem entgegenzuwirken, verzahnen neueste Intranetlösungen die Disziplinen Web Content-, Business Process- und Dokumenten- Management effizient im Unternehmen. Wie können Intranet wirklichen Mehrwert für Mitarbeiter und Unternehmen bieten?

 

In letzter Zeit ist die Sicherheit mobiler Kommunikationslösungen mehr und mehr ins Zentrum der öffentlichen Diskussion gelangt. Die hat jedoch einen durchaus positiven Effekt: Sie schärft das Bewusstsein der Anwender, bei der Suche nach einer passenden Lösung auf eine optimale Sicherheitsarchitektur zu achten. Datensicherheit ist ein absolutes Muss-Kriterium. Sensible Informationen, die drahtlosen kommuniziert werden sollen, müssen in sicheren Händen sein.

Es ist noch nicht lange her, da galten Portale als Lösungen vieler Probleme. Der Weg zu höherer Effizienz und reibungslosem Ablauf sollte allein durch sie führen. Die hohen Erwartungen erfüllten sich allerdings selten, Portale gaben vorhandenen Applikationen zwar ein neues Look & Feel, ein echter Mehrwert entstand dagegen nicht. Das hat sich geändert. Prozessportale als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Nutzern gewinnen zunehmend an Bedeutung.

 

 

 

 

 

Business Continuity

Leitwartensystem der Zukunft

CRM über mobile Endgeräte

Neues Kommunales Finanzwesen

Sicheres Geschäft

Space-Age in der Versicherung

Der Kunde immer und überall präsent

Gewonnene Informationen auch nutzbar machen

Business Continuity, Sicherheit und Verfügbarkeit von Daten spielen bei Unternehmen jeder Größenordnung eine zentrale Rolle. Integrative Backup- und Recovery-Lösungen decken dabei die komplette Bandbreite an Daten ab und bieten je nach Strategie die Möglichkeiten, primäre (aktuell genutzt), sekundäre (temporär genutzt) und tertiäre (archiviert) Daten entsprechend zu sichern beziehungsweise zu speichern.

 

Millionen von Verträgen müssen regelmäßig und fristgerecht an die Versicherungsnehmer verschickt werden. Unter Hochdruck hat in dieser Zeit die Rechneranlage volle Leistung zu erbringen. Überlastung und Störungen können erheblich zu Buche schlagen und oft vergeht wertvolle Zeit, bis problematische Systeme entdeckt werden. Nicht so bei der WWK, die mit einer hochmodernen Leitwarte drohende Ausfälle erkennt, bevor diese entstehen.

 

Um effizient zu arbeiten, müssen Außendienstmitarbeiter die Informationen zu ihren Kunden auch unterwegs auf ihrem mobilen Endgerät abrufen, ändern und mit dem unternehmensweiten CRM-System abgleichen können. Zu den Anforderungen an eine mobile Lösung gehören eine intuitiv bedienbare, übersichtliche Benutzerschnittstelle mit einer leistungsfähigen, lokalen Datenhaltung, intelligente Synchronisation sowie ein zentrales Sicherheitsmanagement.

 

Der Erfolgsfaktor für die Einführung eines neuen Finanzmanagements und eine qualitativ hochwertige Verwaltungsarbeit ist: Die Basis zu schaffen, dass technisch (E-Government Komponenten) als auch fachlich (Cash Management oder startegisches Controlling) die Voraussetzungen für eine ganzheitliche IT-Unterstützung gelegt werden ist.

 

 

 

 

CRM im Vertrieb

Kundenbeziehungen erfolgreich managen

Lizenzmanagement

Stammdatenmanagement

Kundenorientierte Geschäftsprozesse

Zauberformel Prozessintegration

Bürde Lizenzmanagement

Clear the house and keep it clean

Ein entscheidender Teil zur Vervollständigung des ganzheitlichen CRM-Ansatzes ist die Implementierung des prozessgesteuerten Vertriebs. Hierbei ist die anspruchsvollste Form des Verkaufs von besonderer Bedeutung: Der Vertrieb von Lösungen; von der Neukundengewinnung bis zum Messen des Erfolgs nach Lieferung.

 

Kundenbeziehungsmanagement wird immer wichtiger. Die aktuelle Zauberformel für den Erfolg der passenden CRM-Software lautet dabei Prozessintegration und Branchenkenntnisse. Das professionelle, IT-gestützte Management von Kundenbeziehungen wird immer mehr vom ‚nice-to-have’ zum unverzichtbaren strategischen Instrument. Beste Aussichten daher für CRM-Lösungen.

 

Der Einsatz von Einzellizenzen großer Softwareherstellern ist heute die Regel. Dieser Zustand geht voll zu Lasten der Unternehmen. Sie sind dadurch mit einer hoch komplexen und aufwändigen Lizenzbilanzierung konfrontiert. Haben die Unternehmen über ihre Software mehrere solcher Hersteller an Bord, ist ihre Ausgangslage fast aussichtslos. Eine Flurbereinigung von Lizenzmodellen und Lizenzmanagement ist also dringend notwendig.

 

Das Thema Stammdaten beschäftigt sowohl die Organisations- als auch die IT-Abteilungen der Unternehmen seit der Einführung von ERP-Systemen. Um Prozesse innerhalb des Unternehmens effizient abwickeln zu können, bedarf es einheitlicher, redundanzfreier und qualitativ hochwertiger Stammdaten insbesondere in Abwicklungen mit Außenwirkung, sprich bei Kunden, Lieferanten und Artikeln. Es gilt den Spagat zwischen autonomen Bedürfnissen und zentraler Steuerung zu meistern.

 

 

 

 

 

Outsourcing

Zertifizierung der IT-Servicequalität

Business Process Management

Out-of-Band Infrastruktur

Die Kunst des richtigen Outsourcing

Das Problem der Nachhaltigkeit

Flexibler Bauplan

Was tun, wenn nichts mehr geht?

Schon seit einiger Zeit ist das Outsourcing auch in den Bereichen Call Center und Kundenmanagement zum Top-Thema avanciert. Die mittlerweile vielfältigen Lösungsansätze – etwa Off-, Near- und Right-Shoring als unterschiedliche Outsourcing-Varianten – machen das Thema noch komplexer. Und vor allem: Mit den Chancen des Outsourcing steigt natürlich auch gleichzeitig das Risiko, gerade in einem so sensiblen Bereich wie dem Kundenmanagement.

 

Immer häufiger stellen Unternehmen deutliche Schwächen in ihren IT-Prozessen fest und holen sich Hilfe durch das Regelwerk ITIL. Ein anschließendes Testat der optimierten Verhältnisse nach dem ISO/IEC 20000 und vor allem die langfristige Sicherung des entwickelten Leistungsniveaus kann aber zum Problemfall werden, wenn keine ausreichend qualifizierten Berater eingesetzt werden. Und die sind derzeit im Markt noch rar gesät.

 

EAI, also die Integration von Applikationen: das war gestern. Heute befassen sich Unternehmen mit der Integration von Geschäftsprozessen. Serviceorientierte Abläufe und Architekturen spielen dabei eine tragende Rolle.

 

Beim Ausfall des Netzwerks versagen traditionelle Wege der IT-Administration häufig. Neue Ansätze sind gefragt. Wie wäre es mit einer Out-of-Band-Infrastruktur?

 

 


 

Online-Artikel zu Business Intelligence

Business Intelligence - worauf Entscheider bei einer Investition achten sollten

Hintergrundbericht: Business Intelligence

Predictive Analytics

Corporate Performance Management via Toolkit

BI der dritten Generation

Alter Wein in neuen Schläuchen?

(R)-Evolution von Business Intelligence

Das Mittelding - zwischen Excel und Suiten

Was ist Business Intelligence (BI) wirklich? Natürlich behauptet jeder Anbieter, alle Bedürfnisse abdecken zu können – doch halten BI-Systeme das, was sie versprechen? Lohnen sich die Investitionen wirklich und deckt die BI-Plattform alle Anforderungen ab, die im Pflichtenheft stehen? Die Schlüsselkriterien, nach denen Entscheider eine Vorauswahl im Markt der Business Intelligence treffen können, haben wir hier näher beleuchtet.

Die Diskussion um die beste Strategie der Unternehmensführung oder eines Unternehmensbereichs ist immer noch hochaktuell. Momentan wird um den Stellenwert der Business Intelligence (BI) im Verhältnis zum Business Performance Management (BPM) gerungen. Dabei geht es primär um die Frage der richtigen Datensammlung und aussagekräftigen Datenevaluation für ein erfolgreiches Arbeiten. In diesem Zusammenhang erhalten die Leistungen der IT und des systemübergreifenden Data Warehousing neues Gewicht, sowohl innerhalb der IT selbst als auch für das Gesamtunternehmen.

Informationen sind heute das wohl wichtigste Kapital in Unternehmen, denn sie dienen als wertvolle Grundlagen für oft weit reichende Entscheidungen. Um aus der Masse von Daten, die der Unternehmensalltag hervorbringt, tatsächlich wertvolle Ergebnisse abzuleiten, müssen sie aufbereitet und ausgewertet werden. Techniken aus Business Intelligence und Predictive Analytics kommen hier zum Einsatz.

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Ob von 'Business Performance Management' (BPM) oder 'Corporate Performance Management' (CPM) die Rede ist – fest steht, dass die Beurteilung und Kontrolle der Leistungsfähigkeit einer Organisation heutzutage zu den größten Prioritäten gehört. Durch die Verwendung eines CPM-Toolkits können Unternehmen fortschrittliche Anwendungen für Unternehmensanalysen, Etataufstellungen, Planungen, Simulationen und Berichterstattungen rasch entwickeln und ausführen.

 

 

 

 

Business Performance Management versus Business Intelligence

Erfolgreiche Teamarbeit zwischen CRM und BI

Business Intelligence

Business-Intelligence: Von der Anwendung zur Strategie

Unternehmen prozessorientiert steuern

Überzeugender Kundenkontakt mit BI-Daten

Raus aus der Experten-Ecke

Abschied von der Insel

Business Performance Management fängt dort an, wo Business Intelligence aufhört. BI beschränkt sich darauf, Daten des Tages­geschäfts aufzubereiten. Business Performance Management aber nutzt diese Informationen für die strategische Unternehmens­steuerung.

Die Kundenansprache über unterschiedliche Kanäle fordert die Einbindung der gesamten Business Intelligence in die CRM-Systeme eines Unternehmens und die Bereitstellung dieser Informationen in Echtzeit. Zudem wird mithilfe der Segmentierung auf Mikroebene eine hochgradig personalisierte und folglich effizientere Ansprache möglich.

 

Moderne BI-Lösungen ermöglichen eine schnelle und flexible Analyse von Geschäftsdaten auf einen Klick.

Es ist kein Geheimnis mehr, dass Business Intelligence (BI) eine strategische Aufgabe ist und keine reine Frage der Applikationen. Um diese Erkenntnis umzusetzen, brauchen die Unternehmen eine durchgängige BI-Prozesskette – und die gibt es nicht überall.

 

 

 

 

Eine Datenbank und ein gemeinsames Metadatenmodell für alle BI-Anwendungen

Business Intelligence & Web-Services

Komponenten der BI-Implementierung

Business Intelligence - worauf Entscheider bei einer Investition achten sollten

Die richtigen Entscheidungen treffen

Kombination für größeren Geschäftserfolg

Punktgenau die richtige Entscheidung treffen

BI der dritten Generation

Aus Daten werden Informationen, aus Informationen neue Geschäftspotenziale: Business Intelligence unterstützt applikationsübergreifende Analysen und Auswertungen und hilft Unternehmen so, fundierte Managemententscheidungen zu treffen.

BI-Tools eignen sich optimal für einen Rückblick auf analytische Daten. Wer aber in die Zukunft sehen möchte, sollte diese durch Web-Services ergänzen. Datenintegration ist in diesem Konzept die entscheidende Variable.

Der Mensch steht im Vordergrund, und die Technologie einer BI-Lösung ist lediglich der »Enabler«. Wird dieser Erkenntnis Rechnung getragen, können alle Mitarbeiter ihr volles Potenzial ausschöpfen und bessere Entscheidungen treffen.

Was ist Business Intelligence (BI) wirklich? Natürlich behauptet jeder Anbieter, alle Bedürfnisse abdecken zu können – doch halten BI-Systeme das, was sie versprechen? Lohnen sich die Investitionen wirklich und deckt die BI-Plattform alle Anforderungen ab, die im Pflichtenheft stehen? Die Schlüsselkriterien, nach denen Entscheider eine Vorauswahl im Markt der Business Intelligence treffen können, haben wir hier näher beleuchtet.

 

 

 

 

 

Die strategische Bedeutung des Enterprise Information Management

Corporate Performance Management und Business Intelligence

Predictive Analytics

Operativer Einsatz durch Business Integration

Datenqualität ist nicht alles, aber ohne Datenqualität ist alles nichts!

Was macht den Unterschied aus?

(R)-Evolution von Business Intelligence

Business Intelligence erobert neue Einsatzfelder

Die Dateninfrastruktur spielt innerhalb der IT-Strategie der Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Datenqualität, Metadaten, Semantik unstrukturierte Daten – diese Schlagworte prägen derzeit die Diskussion über die Weiterentwicklung der IT-Landschaften in Unternehmen. Der wachsende Bedarf an Business-Intelligence Plattformen, die neben klassischen BI-Funktionalitäten auch über ein zukunftsorientiertes Konzept zum Management der Unternehmensdaten verfügen, speist sich dabei sowohl aus bereits bekannten Trends, als auch aus neuen Herausforderungen und Ansätzen.

Ein umfassendes Corporate Performance Management lässt sich nicht von der Stange kaufen. Eigenentwicklungen sind für viele Unternehmen kaum bezahlbar. Ein kontinuierlicher, individuell auf das Unternehmen zugeschnittener Entwicklungsplan mit klar abgegrenzten Teilzielen bietet sich als Lösung an.

Informationen sind heute das wohl wichtigste Kapital in Unternehmen, denn sie dienen als wertvolle Grundlagen für oft weit reichende Entscheidungen. Um aus der Masse von Daten, die der Unternehmensalltag hervorbringt, tatsächlich wertvolle Ergebnisse abzuleiten, müssen sie aufbereitet und ausgewertet werden. Techniken aus Business Intelligence und Predictive Analytics kommen hier zum Einsatz.

 

War Business Intelligence Technologie noch vor Kurzen auf den Einsatz in Vorstandsetagen beschränkt, erobert sie sich jetzt ganz neue Anwendungsfelder im gesamten Unternehmen. Ihre tiefgreifende Integration in die Datenarchitektur des Unternehmens macht BI-Anwendungen nun tauglich für den operativen Einsatz. Wie können solche operativen BI-Umgebungen aufgebaut werden können, um Geschäftsprozesse aktiv und in Echtzeit zu steuern und zu optimieren?

 

 

 

 

 

REWE plant mit Solyp3 - Einkauf mit System

Standardisierung von Enterprise Reporting birgt hohes Einsparpotenzial

Fallstudien und Entwicklungstendenzen im Bereich Business Intelligence

Interview mit Dirk Buschmann, Vorstand KI AG

Zielführende und erfolgreiche strategische Planung

Entschlossen und harmonisch

OLTP goes OLAP

»Die nächste BI-Generation ist mobil.«

International aufgestellte Konzerne, die sich als »Global Player« behaupten, Traditionsunternehmen, deren etablierte Brands der Konkurrenz von Billiganbietern stand halten, solide Mittelständler, die den Sprung ins Ausland wagen – kein aufstrebendes Unternehmen von heute verdankt seinen Erfolg einzig seinem Glück, Fleiß oder dem Zufall; stets stellt eine entsprechend intelligente strategische Unternehmensplanung die nötige Entscheidungsgrundlage dar.

Zahlen sich aufwändige BI-Implementierungen und die Modifizierung des bestehenden Reporting-Systems tatsächlich aus?

Die eindeutige Zuordnung von transaktionsorientierten und analytischen Aufgaben zu getrennten Systemfamilien weicht allmählich auf. So erweitert sich einerseits das Lösungsspektrum von SAP-Anwendungen zunehmend in Richtung flexibler Instrumente. Aber nicht nur die Transaktionssysteme bewegen sich. Auch viele OLAP-Lösungen entwickeln sich funktional weiter.

 

 

 

 

 

Interview mit Michael Moritz, Vorstandsvorsitzeder, MIK AG

Interview mit Uwe Richter, Area Vice President Central & Eastern Europe bei Cognos

Interview mit Hermann Hebben, Gründer und Geschäftsführer der Cubeware GmbH, Rosenheim

Interview mit Hermann Wimmer, Vice President EMEA, Teradata

»Die nächsten Jahre werden die Anbieter von BI-Software damit verbringen, mit Produkten und Beratung die gigantischen Datenmengen wieder auf das Wesentliche zu reduzieren.«

»Organisationen dürsten nach Informationen, aber ertrinken in Daten.«

»Um im Wettbewerb mithalten zu können, wird der Bedarf an IT-Systemen, die das analytische Arbeiten unterstützen, stetig anwachsen.«

»Ohne ein Enterprise Data Warehouse ist effizientes Business Intelligence kaum zu realisieren.«

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausgewählte Artikel aus den aktuellen Ausgaben zum Laden als PDF.


B2B-CRM

Anspruchsvolle Zeitgenossen

Unternehmen im B2B-Bereich sind besonders auf die Qualität ihrer Kundendaten angewiesen – komplexe Geschäftsbeziehungen und hohe Volumina stellen hohe Anforderungen in Sachen Konsolidierung, Qualifizierung, Aktualität und Anreicherung von Kundendaten. Mehr noch als im B2C-Bereich können externe Partner wertvolle Hilfestellung auf dem Weg zu besserer Datenqualität leisten.

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Telefonische Kundenbetreuung

Keine Auskunft unter dieser Nummer

Elektronische Akten verdrängen langsam aber sicher die papiernernen Kollegen: Zum Wohle des Kunden.

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Kundenbeziehungen erfolgreich managen 

Zauberformel Prozessintegration

Kundenbeziehungsmanagement wird immer wichtiger. Die aktuelle Zauberformel für den Erfolg der passenden CRM-Software lautet dabei Prozessintegration und Branchenkenntnisse. Die Walldorfer SAP setzt mit ihrer neuesten Version von mySAP CRM konsequent auf diese beiden Komponenten.

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E-Commerce-Plattform

Die Vision - zukunftsweisend

Die führende Stellung der dänischen TDC im nordeuropäischen Telekommunikationsmarkt begründet sich auf der Vision, der beste Anbieter für Kommunikationslösungen zu sein.

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Vertriebliche Vielfalt

Mit Pizza und Bruschetta

Heissgeliebte Tiefkühlkost: Galileo ist Trendsetter im Convenience-Markt.

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Software-Qualitätsmanagement

Anforderungsmanagement erzeugt Qualitätssoftware

Wer kennt diese Situation nicht: Mangelnder Überblick über Software – Entwicklungsprojekte, unzufriedene Projektleiter und Programmierer sowie Anwender mit vielen neuen Wünschen, die »mal eben« noch schnell eingebaut werden sollen. Bei der Düsseldorfer Rheinbahn AG adressiert ein neues, einheitliches Vorgehensmodell für die Softwareentwicklung diese Themen und steigert so die Qualität der eigenen Softwareentwicklungen. Ein »Rezept«, das teure Fehlentwicklungen verhindert, Projektlaufzeiten verkürzt und mit einer lückenlosen Dokumentation die Entwicklungsprozesse transparent macht. Und ganz nebenbei auch zufriedene End-Anwender liefert.

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Anwenderbericht: NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH

Breitbandservice maßgeschneidert

NetCologne, regionaler Internet- und Telekommunikationsanbieter für den Wirtschaftsraum Köln/Bonn, hat sein Backbone für die Zukunft ausgebaut: Zwei neue Cisco Router 10008 arbeiten jetzt als so genannte Broadband Remote Access Server (B-RAS). Der Regional-Provider ist damit in der Lage, skalierbaren Breitbandservice für etliche zehntausend Privat- und Firmenkunden flexibler und auch preisgünstiger als bisher zur Verfügung zu stellen. Die neue Technologie zur gezielten »Verkehrssteuerung« im Backbone fügt sich nahtlos in die vorhandene Infrastruktur ein; NetCologne musste keinen einzigen etablierten Geschäftsprozess ändern.

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Besseres Management von Information und Kommunikation

Automatisierte Geschäftsprozesse

Eine IT-Infrastruktur auf der Basis einer serviceorientierten Architektur (SOA) und einer ausfallsicheren Serverfarm verbessert den Informationsaustausch und unterstützt die Geschäftsprozesse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR.

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Zukunftsweisende Lernarchitekturen

Erfahrungen mit der SAP Learning Solution

Zukünftig wird entscheidend sein, wie schnell es Unternehmen schaffen, bei neuen Produkten oder Prozessänderungen die nötige Kompetenz ihrer Mitarbeiter aufzubauen. Dazu müssen sie genau wissen, welche Fähigkeiten ihre Mitarbeiter haben und wo die Lücken liegen. Die Unternehmen müssen Bildungsprozesse definieren und umsetzen, die den akuten individuellen Bedarf ihrer Mitarbeiter exakt treffen. Dazu sind wertschöpfungsorientierte Lernarchitekturen erforderlich.

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Messlatte für ein professionelles Service-Management

Kein Entfaltungsraum für Teillösungen

Die IT wird mehr und mehr als Motor für das Geschäft gesehen. Dementsprechend richten die Unternehmen vermehrt ihr Augenmerk auf das Produkt sämtlicher IT-Leistungen: die Verfügbarkeit, Performance und Wirtschaftlichkeit ihrer Geschäftsprozesse. Das notwendige Mittel dazu, um dies alles zu bewerkstelligen: der Einsatz einer professionellen Service-Management-Lösung. Der förmlich explodierende Voice-over-IP (VoIP)-Markt mit verzögerungsempfindlichen Sprach- und Videoströmen im Datennetz inspiriert die Unternehmen zusätzlich, beim Service-Management nichts anbrennen zu lassen.

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IT-Infrastruktur effizient managen mit ITIL

No Risk – have Fun

Die starke Verzahnung von Geschäfts- und IT-Prozessen erfordert eine große Leistungsfähigkeit und Robustheit der IT-Infrastruktur. Häufige Ausfälle der Systeme haben nicht nur einen Imageverlust und drastische Umsatzeinbußen zur Folge, sondern können auch die Existenz des Unternehmens bedrohen.

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Webbasierte Verbindungen von Applikationen

Forschen an der Zehn-Minuten-Schnittstelle

Innerhalb eines Forschungsprojekts arbeiten das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und r.z.w cimdata AG an neuen Methoden für die webbasierte Verbindung von Applikationen.

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Continental Airlines: Mit Teradata Data Warehouse zu mehr Profit und höherer Kundenzufriedenheit

Punktlandung in Sachen Business Intelligence

Mit Hilfe eines integrierten Enterprise Data Warehouse von Teradata hat es Continental Airlines im Rahmen einer strategischen Business-Intelligence-Initiative geschafft, sich klare Wettbewerbsvorteile zu sichern. Der internationalen Airline ist es damit binnen weniger Jahre gelungen, ihre führende Rolle unter den großen Airlines zurück zu erobern.

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Damit der nächste Umzug nicht der Letzte ist.....

Die (Umzugs-)Profis

Rechenzentren-Umzüge erfordern eine professionelle Planung und Organisation, besonders im Mainframe-Umfeld

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Steuerung der kompletten IT-Konfiguration

»Technische Wirkketten« transparent machen

Eine ausgeklügelte Gesamtlösung für Asset- und Configuration Management sorgt als zentrale Anwendung für die Steuerung der IT-Services bei T-Online.

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IT Services Management

Mitarbeiterschulung auf schnellen Reifen

Mit der Formel 1 zum erfolgreichen IT Services Management. Durch IT Services werden Geschäftsprozesse effektiv unterstützt.

Die rote Ampel geht aus und die Teilnehmer gehen mit Vollgas in die erste Runde. Gleich auf den ersten Metern müssen sich die Fahrer eine gute Ausgangsposition sichern, denn in den engen Kurven sind waghalsige Überholmanöver höchst riskant. Jetzt zählt vor allem die Boxenstrategie: Wann soll der Fahrer in die Box fahren und wie kann sein Team den Wagen für den weiteren Rennverlauf weiter optimieren? Und wie sieht unsere Strategie beim nächsten Mal aus?

Die Formel 1 ist nicht nur äußerst spannend, sie eignet sich auch hervorragend als Simulations-Beispiel für Schulungen. Denn im Formel-1-Zirkus stehen permanente technische Verbesserungen im Vordergrund; und die spielen auch bei Schulungsmaßnahmen gerade im IT-Umfeld eine wichtige Rolle. Schließlich krempeln technische Neuerungen die täglichen Arbeitsabläufe der Mitarbeiter oft komplett um. Die richtige Weiterbildung ist deshalb der Schlüssel, um Teams Veränderungen näher zu bringen und zum Einsatz neuer Technologien zu motivieren.

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TCO bei der Softwareentwicklung

Open Source oder kommerzielle Software?

»Was kostet mich eigentlich meine Tool-Landschaft jährlich?« Die Frage stellt sich über kurz oder lang jeder kaufmännisch denkende Projektleiter. Abgesehen von den ohnehin schon hohen Investitionskosten für die Lizenzen fallen jährliche Wartungskosten von bis zu 20 Prozent des Lizenzpreises an. Zu Recht fragt sich der gebeutelte Anwender manchmal, wofür er das eigentlich zahlt.

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Macromedia-Flex-Präsentationsserver

Reiche SAP

Die Ankündigung einer engen Zusammenarbeit zwischen den beiden Softwarekonzernen SAP und Macromedia hat für Überraschung gesorgt – wird aber endlich intuitiv bedienbare Frontends für SAP-Anwendungen realisieren.

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Data-Warehouse-Einführung bei Stage Entertainment

Transparenz sorgt für Auslastung

Ein zentrales Data Warehause sorgt bei Stage Entertainment für den Überblick im Vertriebsberichtswesen und beim analytischen CRM. Alle Produktionen und die damit verbundenen Aktionen lassen sich nunmehr auf finanzielle Rahmenbedingungen, Auslastungskennziffern und Zielgruppen analysieren und verbessern.

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Allgemeine Bausparkasse nutzt Software zur umfassenden Datensicherheit

Sicher wie Mona Lisa

Investitionen sind Vertrauenssache. Dies gilt bei Geldanlagen genauso wie beim Bausparen. Für eine Bank bedeutet dies konkret: Da nahezu alle Informationen elektronisch vorliegen, muss das System so sicher sein wie die Mona Lisa im Louvre. Der Allgemeinen Bausparkasse mit Hauptsitz in Wien kam deshalb das Projekt »NT2XP« – die EDV-Umstellung auf Windows XP – gerade recht, um auch die IT-Sicherheit zu verbessern. »Äußerst zufrieden« zeigt sich Projektmitarbeiter Thomas Aumüller jetzt mit dem Einsatz der Software Sanctuary Application Control und Sanctuary Device Control von SecureWave. Damit liegt die vollständige Kontrolle in den Händen der IT-Abteilung bzw. in der engen Kooperation mit den einzelnen Abteilungen. Denn durch das White-List Prinzip werden nur genehmigte Anwendungen und Geräte individuell für die Benutzer freigegeben. Dies gilt auch für mobile Geräte der Außendienstmitarbeiter. Sicherheitslecks durch fragwürdige Applikationen, die Mitarbeiter ohne Rücksprache implementieren, oder Datenentnahme über USB-Schnittstellen gehören somit garantiert der Vergangenheit an.

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E-Procurement

Literatur leicht finden und bestellen

Der Einkauf von Büchern und Abonnements wird in vielen Unternehmen noch traditionell erledigt. Dies hat allerdings wenig mit effizientem und kostenbewusstem Einkaufsmanagement zu tun. Abhilfe können durchgängige Prozessketten für die weltweite Literaturbeschaffung schaffen.

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WS-Management: Systemmanagement per Web-Services

Kosten senken, Komplexität reduzieren

Unter dem Arbeitstitel »WS-Management« haben sich Dell, Intel, AMD, Microsoft und Sun zusammengetan, um mit einer neuen Web-Services-Spezifikation das Systemmanagement zu vereinfachen. WS-Management präsentiert sich als konsistentes Modell für das Remote Management von beliebiger Hardware, verteilten Systemen und Applikationen. Via Web-Services wird dabei der Datenaustausch zwischen allen Einzelteilen auf eine gemeinsame Basis gestellt.

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Mit Macromedia Flex bekommt SAP Analytics ein »emotionales Interface«

Business Intelligence für die Massen

Die Kooperation der beiden Softwarekonzerne SAP und Macromedia ermöglicht die Erstellung von branchenspezifischen Analyse-Anwendungen ohne aufwändiges Programmieren. Mit der neuen Business-Intelligence-Lösung SAP Analytics soll ein breiter Nutzerkreis in den Unternehmen angesprochen werden.

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Enterprise Resource Planning: Vom Ende der Technologie-Verliebtheit oder wie IT die Kundenorientierung unterstützt.

ERP für kundenorientierte Unternehmen

Es klingt ebenso einleuchtend wie banal: erfolgreiche Unternehmen haben eine Strategie. Erfolgreiche Unternehmen haben verinnerlicht, das Erfolg mit einer Steigerung der Gewinne oder mit einer Senkung der Kosten zusammenhängt, die ganz Cleveren schaffen sogar beides. Dass der Weg dorthin zweifelsfrei über eine Optimierung der betriebswirtschaftlichen Prozesse im eigenen Unternehmen führt, das dürfte sich herumgesprochen haben – und auch, dass dazu eine sinnvolle Investition in die richtigen Technologien vonnöten ist. Dass eine möglichst genaue Kenntnis der Struktur ihrer Kunden und ein Denken in Prozessen mindestens genauso kriegsentscheidend sind, das müssen viele Unternehmen noch lernen.

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Enterprise Resource Planning für den Mittelstand

ERP im Sekundentakt

Der Schweizer Uhrenhersteller IWC setzt bei ERP komplett auf eine Lösung von bäurer und schätzt vor allem daran, dass »sich auf diese Weise alle Komponenten des Systems nützen lassen«, so ein IWC-Mitarbeiter.

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Service Level Agreements

Mit Netz und doppeltem Boden

Wie Application Performance Management Service Level Agreements zu sinnvollen Schutzmechanismen macht.

Mit dem Aufkommen der Java-Technologie haben viele Unternehmen ihre geschäftskritischen Prozesse als komplexe Web-Verbundapplikationen automatisiert. Diese Applikationen verwalten Lieferketten, verkaufen Produkte und Dienstleistungen an Kunden und verwalten Handels- und andere Transaktionsströme. Infolgedessen ist der geschäftliche Erfolg heute abhängiger von der IT als jemals zuvor.

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Informationsinfrastruktur und Informationsmanagement

Umfassende Plattform

Die Planung und Umsetzung von Kommunikations- und Medienstrategien gehört zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren der Marketing-Politik und hat unmittelbaren Einfluss auf die Gesamtperformance der Unternehmen. Gleichzeitig erfordern der effiziente Einsatz von Kommunikationsbudgets und die zielgruppengenaue Steuerung der Kommunikationsmaßnahmen ein umfassendes Daten- und Informationsmanagement sowie ein leistungsfähiges Analyse- und Reporting-Instrumentarium.

Mit dem Einsatz der Lösungen von Business Objects konnte Aegis Media, eine der welweit führenden Kommunikationsagenturen, ihre Informationsinfrastruktur optimieren und eine höhere Effizienz in Kommunikationsmanagement und Beratung erreichen.

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Software-Management-System

Herr der Automaten

6.500 Verkaufsgeräte in ganz Deutschland, Software-Updates bei jeder Gleisbaustelle, bis zu 100 Änderungen pro Jahr und Gerät – eine Mammutaufgabe für eine ganze Abteilung? Nicht bei der Deutschen Bahn AG. Hier hält ein Mann alle Automaten auf dem neuesten Stand.

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Einheitliches System von Ricoh hilft Kosten sparen

Druckkosten-Explosion eindämmen

Vom oft beschworenen Trend zum papierlosen Büro ist heute in den Unternehmen nichts zu bemerken. Ganz im Gegenteil, deutsche Unternehmen verzeichnen ein stetig wachsendes Druckvolumen. Doch eine uneinheitliche und nicht strukturierte Systembeschaffung mündet in unübersichtlichen und in der Regel auch deutlich höheren Kosten. Dem kann durch eine professionelle Beratung und Analyse im Vorfeld der Beschaffung begegnet werden. Das Unternehmen Ricoh unterstützt Unternehmen mit Lösungen, die Kostentransparenz schaffen und Druckkosten eindämmen.

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Projektmanagement

1.600 Megawatt für Finnland

Siemens Power Generation liefert für den im finnischen Olkiluoto geplanten neuen Kernkraftwerksblock den gesamten konventionellen Teil der Stromerzeugung. Der Turbosatz wird mit einer Nettoleistung von 1600 MW der bisher größte in seiner Leistungsklasse sein. Das Projektmanagement verwendet in der unternehmensübergreifenden Kooperation mit Framatome ANP, einem Unternehmen von AREVA und Siemens, zur Planung und Kontrolle des terminlichen Projektablaufes die führende Terminplanungssoftware Primavera Enterprise P3e.

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Data Mart unterstützt Controlling der Deutschen Postbank AG

Durchblick im Bankenvertrieb

Vertriebsmonitoring stellt für Banken mit umfangreichem Leistungsspektrum eine komplexe Herausforderung dar. Die Deutsche Postbank AG setzt dabei auf ein Data Mart, das den Vertriebsmitarbeitern einen Überblick über Bewegungs-, Plan- und Stammdaten aus verschiedenen Quellsystemen gibt.

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Linux-Security-Software: Sichere ISDN- und DSL-Verbindungen

Performance, Stabilität und Zuverlässigkeit

Bei der Virenbekämpfung im Gateway-Bereich kommt es auf den Dreisprung aus Performance, Stabilität und Zuverlässigkeit an.

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Fachbeitrag: Service Oriented Architecture

Der perfekte Unterbau

Ziel einer Service Oriented Architecture (SOA) ist eine hochflexible Applikations-Infrastruktur, die an wechselnde Anforderungen anpassbar ist. Die Technologie wiederverwendbarer Services ist aber nur der Anfang. Der Mehrwert entsteht erst durch die effektive Steuerung der darauf aufbauenden Geschäftsprozesse.

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Benutzerverwaltung mit Active Directory

Administration nach Maß

Mit einer maßgeschneiderten Steuerungssoftware für die Administration des Active Directory vereinfacht die Hannover Rückversicherung AG die Mitarbeiterverwaltung.

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Customer Relationship Management

Homöopathische Kundenbeziehungen

Der expandierende Heilmittelhersteller Heel hat seine Prozesse im Außendienst auf IT-Unterstützung geeicht. Aus der Suche nach einem profunden Steuerungs-Tool entstand ein gemeinsam mit dem CRM-Anbieter Regware entwickeltes Decision Support System, das Kennzahlen automatisch bewertet. Anhand dieser Performance-Indikatoren werden Daten aus diversen Systemen analysiert und übersichtlich zusammengefasst nach der Ampelmethode darstellt.

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Projektmanagement

1.600 Megawatt für Finnland

Siemens Power Generation liefert für den im finnischen Olkiluoto geplanten neuen Kernkraftwerksblock den gesamten konventionellen Teil der Stromerzeugung. Der Turbosatz wird mit einer Nettoleistung von 1600 MW der bisher größte in seiner Leistungsklasse sein. Das Projektmanagement verwendet in der unternehmensübergreifenden Kooperation mit Framatome ANP, einem Unternehmen von AREVA und Siemens, zur Planung und Kontrolle des terminlichen Projektablaufes die führende Terminplanungssoftware Primavera Enterprise P3e.

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Online-Self-Service für British Airways

Akzeptanz bei Kunden und Aktionären

Cost-Cutting im Kundenservice funktioniert nur mit gleichzeitiger Erhöhung der Kundenzufriedenheit.

Herausforderungen: Hohe Kosteneinsparungen – Verbesserung des Kundenservices –Zugang rund um die Uhr für globale Kunden

Vorteile/ROI: Vollständig produktiv genutzte Pilotimplementierung vor dem Kauf der Software  –Rückgang der Anrufe übertraf Geschäftsplan und Erwartungen –Weitere Kosteneinsparungen durch umfassendes Intranet für Personalangelegenheiten

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Druckmaschinenhersteller Koenig und Bauer: Geschwindigkeit bestimmt das (IT)-Geschäft

Auf den Spuren von Johannes Gutenberg

Was Anno 1814 mit purer Dampfmaschinenkraft begann, zählt heute zu den modernsten Apparaten des Verlagswesens: Die Druckmaschinen der Koenig und Bauer AG. Ähnlich wie damals, als es darum ging, die Londoner Tageszeitung »The Times« mit Hilfe einer Zylinderdruckmaschine auf rund 1100 Bogen in der Stunde zu pressen, prägen rund 200 Jahre später noch immer dieselben Wettbewerbsfaktoren den Alltag der Druckerpioniere: Performance und Effizienz. Die Marktführerschaft sichern heute allerdings Geschwindig­keiten von 14.000 Bogen pro Stunde – und eine moderne IT-Entwicklungsumgebung auf Basis der postrelationalen Datenbank Caché von Intersystems.

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Success Story Ausschreibung Netz für Itellium

Pecos übernimmt Netzausschreibung für Itellium

Die Auswahl eines neuen Netzcarriers für ein international arbeitendes IT-Unternehmen ist eine komplexe Aufgabe, für die ein Unternehmen viel Zeit aufwenden muss. Dazu braucht es ein gutes Maß an Erfahrung, um allein die Ausschreibung richtig zu formulieren und die diversen Angebote wirklich objektiv vergleichen zu können. Daher beauftragte die Itellium Systems & Servives GmbH die Pecos GmbH in Hamburg, sie bei diesem Verfahren zu unterstützen.

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DB Fernverkehr setzt auf webbasiertes Steuerungssystem der MIS

Besserer Bordservice

Mit der Eingliederung von Zuggastronomie und Logistik der Mitropa in die DB Fernverkehr AG wurden bis dahin strikt getrennte Geschäftsprozesse sowie Planungs- und Steuerungssysteme verschmolzen. Mit steigender Komplexität und Vielfalt der Informations- und Steuerungsaufgaben wuchsen auch die Anforderungen an die Auswertungssysteme.

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Zukunftsfähiges Highend-Netzwerk

Landnetz für Wasserratten

Die unter Denkmalschutz stehende Marineschule Mürwik (Grundsteinlegung 1907) wurde in den zurückliegenden Monaten sowohl baulich als auch daten- und informationstechnisch einer Grundinstandsetzung unterzogen. Die Gesamtprojektleitung für diese Baumaßnahme oblag der Gebäudemanagement Schleswig Holstein AöR. Im Ergebnis verfügt die Marineschule als zentraler Ausbildungseinrichtung aller Marine-Offiziere über eine hochmoderne Daten-Infrastruktur, ausgerichtet auf die Nutzung zahlreicher Zukunftstechnologien wie beispielsweise Video-on-demand, Voice-over-IP oder auch 10-Gigabit-Ethernet.

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Universität Utrecht mit Extremanforderungen an Rechner-Klimatisierung auf La Palma

Klare Sicht ins Weltall

Das Institut für Astronomie der Universität Utrecht/Holland betreibt auf La Palma ein Observatorium mit dem so genannten Dutch Open Telescope (DOT). Es dient der Beobachtung von Sonnen-Protuberanzen. Aus täglich 1,8 Terabyte Daten werden auf einem Hochleistungs-Cluster mit 70 Xeon-CPUs detaillierte Bilder errechnet. Dabei war der Kühlungsbedarf – 10 kW – der Rechner eine besondere Herausforderung. Der Gehäuse- und Klimaspezialist Rittal hat gemeinsam mit Partnern und nach den strengen Vorgaben des Auftraggebers eine außergewöhnliche Lösung entwickelt.

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USU Valuemation verwaltet IT-Assets

MTU macht IT-Werte transparent

Die MTU Aero Engines ist der führende deutsche Spezialist rund ums Triebwerk. Am Münchner Hauptsitz arbeiten rund 5.200 Mit­arbeiter Sie entwi­ckeln, fertigen und vermarkten zivile und militärische Triebwerkskomponenten und -subsysteme. Seit Januar 2004 ist die MTU Aero Engines ein Unter­nehmen der ame­rikanischen Private-Equity-Firma Kohlberg Kravis Roberts (KKR). Für die Verwaltung und Steuerung der über 13.000 aktiven IT-Komponenten nutzt die MTU seit 2003 USU-Technologie und Expertise.

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Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Steuerberater

Maximale Flexibilität

Bei der Anbindung ihrer mobilen Mitarbeiter setzt die Sozietät Dr. Böckmann & Partner auf neueste Übertragungstechniken und Sicherheitsstrukturen.

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Moderne IT-Strukturen

Durchgängige Prozesskette

Fax-Server-Systeme erweitern den integrierten Informationstransfer in ERP- und CRM-Umgebungen. Sie ergänzen die automatisierten Arbeitsprozesse.

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Strategien: Autonomes Computing durch intelligent kombinierte Standards

IT manages IT

Neue Konzepte erlauben mit den Prinzipien »shared operating system« und »Anwendungsvirtualisierung« eine konsequente, flexible, hochverfügbare und kosteneffiziente Optimierung der IT-Landschaft.

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Strategien: Hightech-Industrie setzt auf Lean Manufacturing mit integrierter IT

Schlankheitskur

Immer mehr Firmen gehen dazu über, ihre Geschäftsstrategie am Konzept des so genannten Lean Manufacturing (schlanke Fertigung) auszurichten.

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On demand bei den Bregenzer Festspielen

Hightech für die Kunst

Die Bregenzer Festspiele bieten den Besuchern in der nur rund fünfwöchigen Spielzeit ein unverwechselbares Musiktheater internationalen Ranges. Um dies zu realisieren, wirkt hinter den Kulissen ein On-demand-Unternehmen.

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Mobiles Arbeiten mit »toughen« Notebooks

Robuste Helfer für gelbe Engel

Ultrastabile Toughbooks sind für die ADAC-Pannenhelfer das wichtigste Werkzeug bei Elektronik-Problemen moderner Fahrzeuge.

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UML und die Abkehr von der Code-Orientierung

Um UML und um UML herUML

Die Softwareentwicklung hat ihre Orientierung am Sourcecode überwunden. Mit UML hat sich eine Modellierungssprache etabliert, die den Entwurf von Modellen mittels standardisierter Verfahren ermöglicht. Moderne UML-Tools erlauben die automatische Generierung von Code und eröffnen so den Weg zu einer hoch-integrierten Software­entwicklung, die den gesamten Application Lifecycle abdeckt.

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IT-Infrastruktur

Fernwartung optimiert Arbeitsabläufe

Dank der aufeinander abgestimmten Wartungsfunktionalitäten von Microsoft Windows Small Business Server 2003, Microsoft Windows XP Professional und Microsoft Office Small Business Edition 2003 konnte die franchise-net GmbH die IT-Administration auslagern. Ein schneller Support und eine hohe Verfügbarkeit des Netzwerkes, gepaart mit Datensicherheit, garantieren reibungslose Arbeitsabläufe des Portalanbieters.

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RFID im Dschungel der Anwendungsszenarien

RFID everywhere?

Die RFID-Technologie bietet vor allem eine schnellere Produktidentifizierung durch indirektes Lesen. Die Intelligenz einer RFID-Lösung kommt aus der Verbindung mit den im Backend gespeicherten Informationen. Auf dieser Basis lassen sich beliebige und beliebig viele Objekte schnell lokalisieren und verfolgen. Basis für alle Anwendungs­szenarien ist eine leistungsfähige RFID-Infrastruktur.

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Daimler Chrysler Bank

Standardisierung von Prozessen eröffnet neue Geschäftschancen

Nach dem Erwerb einer Vollbanklizenz erweiterte die Daimler Chrysler Bank ihr klassisches Finanzierungs- und Leasinggeschäft um typische Bankprodukte. Die technologischen Fundamente dafür schuf der Finanzdienstleister mit der Integrationsplattform Vitria Business Ware. Damit steuert das Unternehmen heute all seine Kernprozesse.

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Langzeitarchivierung

Records Management »auf Dauer«

Hersteller von Produktionsgütern und Dienstleistungen unterliegen nicht nur in der kaufmännischen Buchführung Dokumentationspflichten. In sicherheitskritischen Bereichen, wie der Kernkrafttechnologie oder chemischen Anlagen, müssen bestimmte Dokumente nach Regelungen von nationalen und internationalen Behörden über die Anlagenlebensdauer hinaus vorgehalten werden. Der Zeithorizont kann dabei 40 Jahre und länger betragen und überschreitet damit den Einsatzzeitraum der derzeit verfügbaren Hard- und Software.

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Aufgabenverfolgung

Qualität braucht hochwertige Software-Werkzeuge

Das Kerngeschäft der Münchener MEDAT GmbH sind integrierte EDV-Lösungen für den gesamten Bereich medizinischer Laboratorien – von Krankenhäusern über Laborgemeinschaften bis hin zu großen Laborfacharztpraxen. Für den Support der firmeneigenen Software entschied sich MEDAT für die Help Desk und Aufgabenverfolgungs-Lösung ConSol*CM. Die Akzeptanz bei den Mitarbeitern war so hoch, dass ConSol*CM mittlerweile unternehmensweit als Workflow-Lösung eingesetzt wird.

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Schnellere Kommunikations- und Geschäftsprozesse

 Jenseits von Babylon

Meta Directories fassen die babylonische Datenvielfalt, die heute in größeren Unternehmen herrscht, zu einem einheitlichen firmenweiten Verzeichnis zusammen. Das Ergebnis: qualitativ stimmige Datenbestände, ein täglich aktualisiertes Mitarbeiterverzeichnis, spürbare Arbeitserleichterung für die Administratoren und erhöhte Sicherheit.

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Vorteile einer ILM-Strategie im Unternehmen

Information Lifecycle Management

Information Lifecycle Management (ILM) – ein Schlagwort, das seit zwei Jahren immer häufiger auftaucht. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem neuen Fachbegriff? Und vor allem: Was können Unternehmen vom Einsatz einer ILM-Lösung erwarten?

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Outtasking bei der BMW Group

Überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit der Netzwerke gesichert

Immens ist der Aufwand, um rund um die Uhr die Sicherheit und permanente Verfügbarkeit der Sprach- und Datennetze zu gewährleisten – gerade in der stark vernetzten Automobilindustrie. Die BMW AG in München hat das Management ihrer Kommunikationsinfrastrukturen deshalb an einen externen Dienstleister ausgelagert. Durch die Kooperation mit Siemens Information and Communication Networks wird eine neue Servicequalität erreicht.

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Modernes Projektmanagement

Null Baustellen

Wer sich in Köln für Kultur und Events begeistert, kommt am MediaPark Köln nicht vorbei. Im MediaPark hat sich ein Ort entwickelt, der für jeden Geschmack etwas bietet. Seit Anfang des Jahres ist nun das letzte Bauprojekt im MediaPark Köln, das Forum Im MediaPark 4, vollendet. Das Forum ist ein außergewöhnliches Objekt, das aus fünf halbkreisförmigen Baukörpern auf einem Tortenstück-förmigen Grundstück besteht. Das Management der vielen Tausend Pläne und Dokumente wurde bei diesem Bauprojekt seit Ende 2002 über die internetbasierte Projektmanagementplattform der Conetics AG abgewickelt. Das erleichtert die Kommunikation zwischen Projektbeteiligten aus Deutschland und Schweden und spart Zeit und Geld.

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Schienenfahrzeugbau bei Siemens SGP

Weltweite Terminsache

Eine hocheffiziente Projektmanagement-Lösung ist unabdingbar, um die umfangreiche Projektlandschaft bei Siemens SGP Verkehrstechnik zu managen.

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Online-CRM-Service beweist sich im User Help Desk

ASP lebt

Die Leasinggesellschaft Süd Leasing hat sich für die Betreuung der IT-Probleme seiner Mitarbeiter externe Hilfe geholt: Die Cellent AG betreibt auf Basis von salesforce.com ein User Help Desk. Die Online-Lösung, die in der Regel für klassisches Customer Relationship Management genutzt wird, stellt sich dabei als flexible Lösung für den Call-Center-Betrieb heraus.

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Telefónica konsolidiert Infrastruktur mit Netcool-Software

Aus zwei mach eins

Die Telefónica Deutschland GmbH entstand im vergangenen Jahr aus dem Zusammenschluss der Internet-Anbieter HighwayOne Germany GmbH und mediaWays Internetservices GmbH. Beide Unternehmen hatten zum Zeitpunkt der Fusion trotz unterschiedlich ausgerichteter Infrastrukturen eine Gemeinsamkeit: Sie setzten für die Echtzeit-Überwachung ihrer Netzwerke die Netcool-Suite von Micromuse ein. Die Herausforderung für die IT-Teams bestand in der Folge darin, die Netze miteinander in Verbindung zu bringen und gleichzeitig eine weiterhin funktionierende Überwachung und Sicherstellung der Dienste mit der Netcool-Suite sicherzustellen.

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Strategische Ansätze zur Risikominimierung bei Offshore-Projekten

Linienverkehr aus der Ferne gesteuert

Offshoring in der IT ist kein neues Thema. Doch trotz vieler An­läufe, große Software-Entwicklungsprojekte beispielsweise nach Indien auszulagern, hat Offshoring in Deutschland nie richtig Fuß fassen können. Um mit solchen Projekten langfristig erfolgreich zu sein, ist es notwendig, organisatorische Strukturen sowie Prozesse anzupassen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Offshore-Enabler stehen Unternehmen dabei beratend zur Seite.

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Mobile Datenkommunikation

Schnellere Schadensregulierung

Das Auto gehört, neben dem Handy, zu den liebsten Spielzeugen der Deutschen. Rund 54 Millionen Kfz fahren derzeit über das bundesweite Straßennetz. Wo viel gefahren wird, kommt es leider häufig auch zu Unfällen: Mehrere Millionen Schadensfälle gehen im Jahr bei den deutschen Versicherungen ein. Um ihren Kunden eine schnellere Schadensregulierung zu bieten, führte die DEVK für ihre Sachverständigen-Organisation die Mobilfunk gestützte Datenkommunikation ein. Dank Tablet-PC und der Mobile Connect Card von Vodafone können sich nun durch einen Unfall betroffene Autobesitzer deutlich früher wieder hinter das Steuer ihres reparierten Autos setzen.

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LDAP, Metadirectory und Identity-Management

Bitte nur einmal einloggen

Mal angenommen, Sie würden sich morgens an den Rechner setzen, Sie loggen sich ein und benötigen für den Rest des Tages keinen weiteren Beweis, dass Sie und nicht Ihr Arbeitskollege vor der Tastatur sitzt. Sie müssten nicht immer wieder ein anderes Passwort für Ihren Zugriff auf die Mail, die Gehaltslisten bei der Personalabteilung, den Car-Konfigurator für den Dienstwagen oder die Architektur-Dokumentation für Ihr Projekt angeben. Haben Sie sich schon mal überlegt, wie viele Passwörter Sie gemäß der Sicherheits-Richtlinien Ihres Unternehmens durchschnittlich alle vier Wochen ändern müssten? Und wie kryptisch diese eigentlich sein müssen?

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M-Commerce und Business Process Integration

Innovationen und Partnerschaften managen 

Mit der Verbreitung von Datendiensten ist die mobile Kommunikation im Begriff, den größten Entwicklungssprung ihrer Geschichte zu machen. Aber die Komplexität der Prozesse zwischen Netzbetreibern, Content-Lieferanten, Geräteanbietern und Applikationen bremst. Nur wenn es gelingt, alle Geschäftsprozesse so effizient wie möglich zu gestalten, wird sich der erwartete Erfolg am Markt einstellen.

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Das IT-Erfolgsrezept

Mittelstands-IT darf nicht mittelmäßig sein

Begrenzte Budgets, kaum Manpower: Bei der IT haben es Mittelständler wahrlich nicht leicht. Mit maßgeschneiderten Mittelstands-Lösungen ändert sich das.

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Viren, Würmer und Spam

Ein Meilenstein für Opt-In

Viren und Spam verleiden einem die schöne neue Welt der elektronischen Kommunkaiton. Gesetzgebung und geeignete Maßnahmen müssen die seriöse E-Mail-Kommunikation schützen.

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Single Sign-On

Sonnenaufgang mit Passwortschutz

Hitachi High-Technologies Europe schützt sein weltweites IT-Netzwerk mit der Single-Sign-On-Technologie von Protocom Development Systems

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IT-Remarketing-Dienstleister

Bares Geld für gebrauchtes IT-Equipment

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen alle zwei, drei oder vier Jahre die EDV-Ausstattung erneuern, stehen Sie vor einem Berg ausgemusterter Hardware. Sie können nun die Gebrauchtgeräte gegen eine Recyclinggebühr zum Entsorger bringen oder sie an Mitarbeiter in aufwändigen Aktionen verkaufen. Doch damit verschrotten Sie erhebliche Kapitalwerte. Es gibt eine bessere und lukrativere Möglichkeit, Gebrauchtgeräte loszuwerden: Verkaufen Sie Ihre gebrauchte IT- und Telekommunikationsausstattung und stocken Sie damit Ihr IT-Budget auf. Für das unkomplizierte Handling sorgen so genannte IT-Remarketing-Dienstleister. Die Experten übernehmen nicht nur die gebrauchten PCs und Peripherieprodukte, sie testen und reinigen die Geräte, löschen die Daten unwiederbringlich und veräußern sie weiter. Ebenso übernimmt der Spezialist den Abtransport der Ware.

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T-Com entwickelt Wireless-Szenarios der Zukunft

Überall bestens im Bild

Morgen ist schon heute: T-Com realisiert bereits Prototypen einer Lösung, die jegliche Endgeräte drahtlos miteinander integriert. Im Wireless Media Service Center (WMSC) beziehen die Nutzer alle multimedialen Sprach- und Datendienste einheitlich, aber persönlich zugeschnitten aus dem Netz.

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