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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe
7-8 2006 als PDF-Datei
Online-Artikel zu SOA
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Serviceorientierte Architektur |
Die serviceorientierte
Architektur und ihre Baustellen |
Business Rules Management Systeme
legen SOA-Potenziale frei |
Prozessportale als Treiber
serviceorientierter Architekturen |
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In sechs Schritten
zu einer erfolgreichen SOA |
Ohne
Fleiß kein Preis |
Regeln für SOA |
Die Bündelung |
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Es
wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig
darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in
erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und
langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet
diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt
mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.
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Die serviceorientierte Architektur
verspricht auf Basis autonomer, lose gekoppelter und auf fachliche
Anforderungen ausgerichteter Services flexible und agile
Anwendungslandschaften zu schaffen. Bis es soweit ist, müssen allerdings
noch einige offene Baustellen geschlossen werden.
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SOA kann eine durchaus effiziente IT- und
Geschäftsstrategie sein – wenn sich das Unternehmen von seinen zumeist
datengetriebenen Strategien zu lösen vermag.
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Portale haben sich zur
zentralen Benutzerschnittstelle in Unternehmen und über Unternehmensgrenzen
hinweg entwickelt. Jetzt treiben sie als Prozessportale die Umsetzung
serviceorientierter Architekturen.
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Serviceorientierte
Architekturen: Mit erfahrenen Partnern zum Erfolg |
Die unterschätzte
Bedeutung von Abstraktion und Datenpersistenz bei SOA |
Auswahl und Betrieb einer Infrastruktur für serviceorientierte
Architekturen |
Analyse von
Performance-Problemen in SOA |
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Hand in Hand |
Mit
Software-Services zu mehr Produktivität |
Fundament für Dienste |
Die richtige Spur
finden |
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SOA verspricht eine flexible IT-Architektur,
die sich an Geschäftsprozessen orientiert und Einsparungen ermöglicht.
Dennoch zögern viele Unternehmen noch. Andere haben bereits
festgestellt, welche Herausforderungen SOA-Projekte mit sich bringen.
Wer den Einstieg schafft und die Chancen des Ansatzes nutzen will,
braucht eine pragmatische Strategie und zuverlässige Partner und sollte
die drei Faktoren Technologie, Mitarbeiter und Prozesse beachten.
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Software-Services
in einer SOA können flexibel in verschiedensten Geschäftsprozessen immer wieder
eingesetzt werden. Vorausgesetzt natürlich, dass die IT über die richtige
Plattform für Modellierung und Implementierung verfügt. Zwei
Schlüsseltechnologien werden jedoch häufig übersehen.
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Eine serviceorientierte Architektur – kurz SOA – ist das Konzept für
IT-Systemlandschaften der Zukunft. Doch neben der Entwicklung entsprechender
Dienste gibt es für Unternehmen noch zwei weitere Hürden auf dem Weg zur
flexiblen IT zu überwinden: die Auswahl und den Betrieb einer geeigneten
SOA-Infrastruktur. Dabei sollte die Integration bestehender Anwendungen im
Vordergrund stehen.
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Wenn sich Software-Nutzer über schlechte
Antwortzeiten beschweren, gibt es dafür in verteilten und
serviceorientierten Anwendungen eine unübersehbare Zahl von möglichen
Ursachen. Es werden deshalb Verfahren benötigt, die zeigen, welche
Informationen überhaupt für die Fehlersuche relevant sind.
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Services-Architekturen für
Banken und Versicherungen |
Interview mit Dr. Peter
Kürpick, Vorstandsmitglied Software AG |
Erfolgreiche SOA-Umsetzung |
SOA und BSM: Mobilisierung
der Unternehmens-IT |
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Unternehmerischer Mehrwert
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Herausforderung
SOA |
Technik ist
Mittel zum Zweck |
Doppelstrategie |
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Serviceorientierte Architekturen (SOA)
bieten die wohl vielversprechendsten Möglichkeiten, um bestehende
IT-Plattformen schrittweise in flexible, anpassungsfähige und zugleich
kosteneffiziente IT-Systeme zu transferieren.
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»Unternehmen befürchten zu Recht einen
Kontrollverlust, eine Art SOA-Anarchie. Daher empfehlen wir ein
zentrales SOA-Repository zu betreiben.« |
Sie dominieren die Schlagzeilen der IT-Welt:
serviceorientierte Architekturen. Worauf kommt es bei der erfolgreichen
Umsetzung tatsächlich an?
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Serviceorientierte Architekturen sind ein
geeignetes Mittel, um Geschäftsprozesse von Unternehmen effektiv mit
deren IT zu verzahnen – insbesondere im Zusammenspiel mit modernen
Instrumenten für das Business Service Management.
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ECM und SOA
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So stellen sich
IT-Verantwortliche den Herausforderungen bei Einführung und Betrieb
einer SOA |
Sauberes Architekturkonzept,
kompromissloses Qualitätsstreben und intensive Kommunikationskultur sind
Erfolgsfaktoren |
SOA und die Standardisierung
bei der Applikationsintegration |
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Content als Enterprise
Service |
Mit der richtigen
Strategie: SOA erfolgreich umsetzen |
Herausforderung SOA-Einführung |
Integrierte
Prozesse = integrierte IT? |
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Serviceorientierte Architekturen (SOA)
gelten als Modell für die zukünftige Ausgestaltung der IT-Landschaften
in Unternehmen. Damit gewinnen auch Portal-Lösungen an Bedeutung, mit
denen die Mitarbeiter SOA »aufschließen« und bedarfsgerecht nutzen
können. Zum Beispiel, um mit einem Content-Management-System
unstrukturierte Daten in wertvolles Wissen zu verwandeln. Entsprechend
geht der Trend unter den Anbietern von Systemen für das Enterprise
Content Management (ECM) dahin, ihre Lösungen SOA-tauglich zu machen.
Damit können gleichzeitig die bislang hohen Aufwendungen für die
Integration von Portalen tendenziell sinken.
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Wer glaubt, die Implementierung einer
serviceorientierten Architektur ausschließlich über neueste Technologien
und hoch qualifizierte Informatiker realisieren zu können, geht das
Thema von der falschen Seite her an. SOA erfordert einen ganzheitlichen
Ansatz, denn die zentrale Frage lautet: Wie lassen sich vorhandene
IT-Systeme und Daten einsetzen, um bestehende Geschäftsprozesse zu
optimieren und neue zu unterstützen? Weiterhin müssen Fachabteilungen
unternehmensweit zusammenarbeiten, um ganzheitliche Geschäftsprozesse zu
realisieren.
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Geschäftsprozessunterstützung auf Basis
serviceorientierter Architekturen (SOA) funktioniert performant auch in hoch
komplexen, hoch verfügbaren und hoch sicheren unternehmenskritischen
Anwendungslandschaften.
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Michael Hahn, Integrationsexperte der inubit
AG aus Berlin unterstreicht im Interview die Bedeutung von SOA und von
Standardisierung bei der Applikationsintegration.
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Serviceorientierte Architektur |
Erste Schritte mit SOA |
SOA und BPM |
SOA-Projekte |
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In sechs Schritten
zu einer erfolgreichen SOA |
10 Tipps für besseren
Umgang
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Ein perfektes Paar? |
Mit hoher Qualität zu mehr Flexibilität |
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Es
wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig
darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in
erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und
langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet
diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt
mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.
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Beginnen Sie gerade mit der Planung einer
serviceorientierten Architekturstrategie (SOA), suchen aber noch nach
dem geeigneten Ansatzpunkt? Oder sind Sie schon dabei und bereuen schon
einige der ersten Entscheidungen? Einige frühe Nutzer mögen behaupten,
dass die Vorteile von SOA die Kosten nicht aufwiegen. Um Rückschläge und
Kostenüberschreitungen zu verhindern, sollten Sie bei der Auswahl des
Mainframe Integration-Anbieters schon wissen, worauf Sie achten müssen.
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Wo
endet BPM, wo beginnt SOA? Ergibt die Kombination dieser beiden Konzepte
wesentliche Vorteile für Unternehmen oder bestehen weiterhin Grabenkämpfe
zwischen dem Lager der business-orientierten Verfechter von BPM und den im
IT-Umfeld angesiedelten SOA-Anhängern?
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Die drei tragenden Säulen für die
erfolgreiche Realisierung von SOA-Projekten sind Governance, Qualität &
Performance sowie Service Level Management.
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Online-Artikel Juli-August 2006
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Berliner Polizei bearbeitet Bußgeldverfahren elektronisch |
Serviceorientierte Architektur |
Was ILM und Sicherheitsmanagement für das
Content Management bedeuten |
Netzwerkstruktur braucht Gesamtkonzept |
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Computer statt Akte |
In sechs Schritten
zu einer erfolgreichen SOA |
Richtungswechsel |
Der direkte Draht zur Hochschule |
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Papier- und Ordnerberge – das war gestern in
der Bußgeldstelle der Berliner Polizei. Seit Mitte 2005 sind bei der
Behörde alle Ordnungswidrigkeiten in einer elektronischen Akte
gespeichert. Siemens Business Services hat eine Lösung entwickelt, mit
der rund drei Millionen Bußgeldverfahren jährlich voll elektronisch
bearbeitet und gespeichert werden. Für die Behörde heißt das:
transparente Daten sowie weniger Zeit- und Personalaufwand. Der Bürger
erhält jederzeit kompetente Auskunft zum aktuellen Bearbeitungsstand
seines Bußgeldverfahrens. |
Es
wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig
darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in
erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und
langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet
diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt
mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.
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Information Lifecycle Management (ILM),
Sicherheitsmanagement und Content Management sind drei Begriffe, die
mittlerweile eng miteinander verbunden sind. Um den Zusammenhang zu
erkennen, muss man sich darüber im Klaren sein, was sich hinter diesen
Begriffen versteckt.
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Studenten sollen studieren – das ist eine
Selbstverständlichkeit. Doch wo? Nur im Hörsaal, Seminarraum, am
heimischen PC oder in der Bibliothek? Mit dem eLearning-Projekt PALOMITA
(steht für »Prozessintegration für Lehre, Organisation und Marketing –
It-basiert«) bekommt das Lernen auf dem gesamten Campus der
Fachhochschule für Technik und Wirtschaft fließende Übergänge.
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Change und Configuration Management |
Herkömmliches Desktop-Management
schwächelt bei den modernen Anforderungen |
Outsourcing |
CRM oder Kundenwertmanagement? |
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Erst die optimale Integration führt zum Erfolg |
Mehr Mobilität und Flexibilität gefragt |
Make or buy? |
Von der Kunst, Könige zu bewerten |
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Altana Pharma implementiert ITIL zur Optimierung des
IT-Managements. Damit verbunden ist die Optimierung und Stabilisierung
bestehender Prozesse, um größere Transparenz zu schaffen und die Messung von
Kennzahlen zu ermöglichen.
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Das Zukunftsmodell der
Arbeitsplatzgestaltung führt weg von starren, ortsgebundenen Formen hin
zu flexiblen und Endgeräte-unabhängigen Konzepten. Sie orientieren sich
gleichzeitig stärker an den Geschäftsprozessen und bewirken durch eine
schlankere Administration deutliche Kostenersparnisse.
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Angesichts der steigenden Anforderungen und
der Komplexität, die IT-Infrastrukturen inzwischen erreicht haben, kann
es billiger und effizienter sein, bestimmte Aufgaben an externe
Dienstleister auszulagern.
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Mit CRM-Lösungen hält der Aspekt
Kundenwertmanagement Einzug in die Unternehmen. Indem CRM umfangreiche
und aussagekräftige Kundeninformationen mit einer
funktionsbereichsübergreifenden Integration verknüpft führt es zu einer
nachhaltigen Erhöhung der Profitabilität.
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Neue Anwendungen für eine alte Idee |
Zwölf Fragen an Storage-Anbieter |
Was Virtualisierung bewirkt |
Großangelegter Software-Rollout bei
Reisebüros |
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Die Zukunft des Mainframes |
Leitfaden durch den Speicher-Dschungel |
Storage Management leicht gemacht |
Kurze Wege zur Traumreise |
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In puncto Sicherheit und Verfügbarkeit sind
Mainframes noch immer das Maß aller Dinge. Doch Anwender müssen jetzt
die Weichen stellen, damit sich die Investitionen in Hard- und Software
auch in Zukunft auszahlen.
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Die richtigen Fragen im Auswahlprozess für
ein neues Storage-System können manchmal Tausende sparen.
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Virtualisierung ist wieder in aller Munde.
Wer von Virtualisierung spricht, denkt meist an die Konsolidierung von
Servern. Damit erhöht sich jedoch gleichzeitig der Bedarf an
Storage-Verfügbarkeit. Virtualisierung ist auch hier der Schlüssel:
virtualisierte Speicher-Ressourcen lassen sich besser spiegeln,
verwalten und nutzen. Für Backup und Restore beispielsweise kombinieren
Virtual Tape Librarys (VTLs) die Vorteile der Disk- und Band-basierten
Datensicherung – auch für das Small Office/Home Office (SOHO). |
Die Amadeus Germany GmbH stand vor der
gewaltigen Aufgabe, ihre neue Reisevertriebsplattform Vista in nur 24
Monaten auf 40.000 Terminals zu installieren. Um das Großprojekt
möglichst effektiv über die Bühne zu bringen, bildete das Unternehmen
ein interdisziplinäres Team, zu dem auch Spezialisten der Softlab Group
gehörten.
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Managed Service bei BASF |
Projektmanagement |
Backup für SMBs |
IAS / IFRS |
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Sichere E-Mail- und Instant Messaging
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Zeit- und Kostenersparnis durch effektives Projektmanagement |
Mit
einem Touch |
Prozesse und Systeme auf dem Prüfstand |
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Das Problem: Eine weltweit einheitliche
E-Mail-Domain führt zu mehr Spam und häufigeren Virenattacken.
Integrierter Managed Service von Postini sorgt für sicheren E-Mail- und
Instant Messaging-Fluss bei BASF.
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Jeder hat das schon erlebt: Projekte laufen
schnell Gefahr, ein Eigenleben zu führen und enden trotz enormen
Ressourcenaufwands nicht selten im Chaos. Warum ist das so? Herkömmliche
Projektmanagement-Methoden bieten in der Praxis meistens nur
unzureichende Hilfen für eine effektive Steuerung. PRINCE2, die aus
England stammende Best-Practice-Methode, schafft Transparenz und klare
Verantwortlichkeiten – so lassen sich Projekte schnell, einfach und
erfolgreich umsetzen.
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Ein zuverlässiges Backup aller
geschäftskritischen Daten ist unabdingbar für sichere Arbeitsabläufe in
der Kanzlei; zusätzlich besteht die gesetzliche Verpflichtung,
Buchhaltungsdaten digital für Steuerprüfungszwecke vorzuhalten. |
Immer mehr größere und auch mittlere deutsche
Unternehmen gehen dazu über, ihren Jahresabschluss nicht mehr nur nach
deutschem, sondern nach amerikanischen oder den International Accounting and
Financial Reporting Standards (IAS / IFRS) aufzustellen.
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Innovation und Alleinstellung braucht mehr
als Standard |
Entscheidungshilfen zur Auswahl von
System- und Netzwerk-Management-Lösungen |
Application Management Services: Anwendungen
effizient verwalten |
Hersteller- und produktneutrale Analyse
der Informationstechnologie |
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Individualsoftwareentwicklung |
Komplexe Systeme beherrschen |
Goldener Mittelweg zwischen Outsourcing und Inhouse-Betrieb? |
Kernprozesse schützen |
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Einige Zeit schien die
Standardsoftware vor allem auf Grund von Kostenvorteilen quasi
unvermeidlich das Ende der Individualsoftware zu bedeuten. Inzwischen
werden auch die Grenzen von Standardsoftware gesehen: keine
Wettbewerbsvorteile, bisweilen teures Customizing, aus Sicht vieler
Anwender fragwürdige Lizenzpolitik, Abhängigkeit vom Hersteller.
Standard- oder Individuallösungen: der Markt braucht beide.
Entscheidungen setzen eine Total Cost-Betrachtung und eine solide
Dienstleisterentscheidung voraus.
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Erst das lückenlose Management der
IT-Infrastruktur sowie die Darstellung der Auslastung in Echtzeit macht
eine neue Disziplin des System-Managements möglich: die Überwachung von
kompletten Geschäftsprozessen. Hierbei werden alle mit einem
Geschäftsprozess verbundenen Komponenten visualisiert und verwaltet. Das
Ergebnis ist eine durchgängige Betrachtung der genutzten IT-Komponenten
aus Sicht der Geschäftsprozesse. Die Vorteile liegen auf der Hand: die
gegenseitigen Abhängigkeiten von IT-Infrastruktur und Arbeitsprozessen
treten deutlich zu Tage. Die Auswirkungen von Systemausfällen lassen
sich präziser einschätzen und IT-Investitionen noch gezielter einsetzen.
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Der Applikationssupport in den Unternehmen
verschlingt heute rund ein Viertel des IT-Budgets. Eine effiziente
Betreuung der Anwendungslandschaft ist erforderlich, um diesen
Kostenblock in Griff zu bekommen. Neben den Inhouse-Betrieb und dem
Outsourcing der Applikationen erfreut sich hierbei eine dritte
Alternative zunehmender Beliebtheit: Application Management Services,
die Betreuung durch externe Dienstleister, bei der die Verantwortung für
die Pflege und Weiterentwicklung einer Anwendung, nicht jedoch die
zugehörige Infrastruktur übernommen wird.
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Die Identifizierung von wertschöpfenden,
schützenswerten Kernprozessen und möglichen Engpässen eines jeden
Unternehmens ist von zentraler Bedeutung und sollte Gegenstand einer
umfassenden Analyse der Informationstechnologie sein. IT-Sicherheit wird
zunehmend wichtiger, denn neben unmittelbaren Schäden ist ein Ausfall
immer häufiger mit weiteren Kostentreibern wie verschärften Vorschriften
der Versicherer und erhöhten Kreditkosten verbunden, von den
haftungsrechtlichen Folgen für Unternehmensverantwortliche ganz
abgesehen.
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Enterprise Application Integration (EAI) |
Serviceorientierte Architektur |
B2G in der Praxis sehr erfolgreich |
Immer mehr IT in Fachverlagen |
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Alles rund ums Päckle – und mehr |
In sechs Schritten
zu einer erfolgreichen SOA |
Erhebliches Potenzial ungenutzt |
Mehr Einreichungen, bessere Inhalte |
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Die servicelogiQ GmbH mit Sitz in Nürnberg
ist ein Full-Service-Logistikunternehmen, das Wert darauf legt, seinen
Kunden ganzheitliche Lösungen zu bieten. Vom Warehousing, Versand und
Retourenmanagement über den Kundenservice bis hin zum Webshop sind alle
Prozesse nahtlos aufeinander abgestimmt. Voraussetzung dafür ist eine
Infrastruktur, bei der die unterschiedlichen IT-Systeme der Mandanten
und Kunden in die hausinterne IT-Landschaft eingebunden werden können.
Dafür sorgt ein modernes System zur Enterprise Application Integration (EAI).
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Es
wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig
darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in
erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und
langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet
diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt
mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.
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Seit Jahren propagiert der Staat mehr
Bürgernähe und Service für Unternehmen, die tagtäglich eine Fülle
kommunaler und behördlicher Dienste – bisher vornehmlich auf
konventionelle Art und Weise - in Anspruch nehmen. Für Viele neu an
E-Government ist, dass eine Vielzahl teilweise sehr praktischer und
enorm Zeit sparender E-Government Dienstleistungen bereits zur Verfügung
stehen. Anhand einiger ausgesuchter Beispiele zeigen wir Ihnen, dass
E-Government bestens funktioniert, viel Zeit und Geld spart und auch für
Ihr Unternehmen wichtig sein kann.
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BI (Business Intelligence)-Funktionen für
Content- und Wissensmanagement unterstützen den Redaktionsalltag in
Wissenschaftsverlagen.
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Beteiligungsmanagement |
Service Level Management |
Collaborative Engineering |
Business Intelligence - worauf Entscheider bei einer Investition
achten sollten |
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Wenn CFO und CIO am gleichen Strang ziehen |
Mehr Transparenz |
Abteilungs- und
Unternehmensgrenzen erfolgreich überwinden |
BI der dritten Generation |
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Die
IT-Strategie eines Unternehmens ist längst auch ein Thema für
Finanzvorstände. Spätestens seit Basel II und Sarbanes-Oxley sind die
Begriffe Business Intelligence, Corporate Performance Management oder
Portale wohl jedem CFO vertraut. Umgekehrt beschäftigt sich ein CIO
heute auch nicht mehr einseitig mit der Verwaltung von IT-Ressourcen,
sondern ist vorrangig auf die Optimierung von Geschäftsprozessen
fokussiert. Gleichwohl denken beide Vorstandsbereiche in jeweils eigenen
Kategorien und sehen IT-Projekte aus unterschiedlicher Perspektive.
Welchen Beitrag kann die IT zur Bewältigung aktueller Herausforderungen
im Finanzbereich leisten?
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»Was man nicht beschreiben kann, kann man auch nicht messen.« Dieser
Satz des französischen Mathematikers und Philosophen René Descartes
besitzt in der IT mehr Aktualität denn je. Denn IT wird verstärkt als
Dienstleistung gesehen, an der die Betriebsbereitschaft und
Leistungserbringung eines Unternehmens hängt. Technische Fragen spielen
außerhalb der IT-Abteilung heute eine untergeordnete Rolle. Was die
Anwender unter dem Strich interessiert ist, ob zum Beispiel der
E-Mail-Service in akzeptablem Maß funktioniert. Wie das technisch
realisiert wird, ist letztlich unwichtig.

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Collaborative Engineering ist kein neues Konzept: Ideen und
Lösungsansätze gibt es seit vielen Jahren. Allerdings haben sich die
Marktbedingungen in der Automobilbranche mittlerweile derart verschärft,
dass eine engere Verzahnung der Entwicklungspartner unumgänglich
geworden ist. Damit steigt auch die Bereitschaft der Unternehmen,
Collaborative-Engineering-Projekte ernsthaft aufzusetzen.
Standardisierte, mittelstandsgerechte Lösungen haben dabei das größte
Potenzial.

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Was
ist Business Intelligence (BI) wirklich? Natürlich behauptet jeder
Anbieter, alle Bedürfnisse abdecken zu können – doch halten BI-Systeme
das, was sie versprechen? Lohnen sich die Investitionen wirklich und
deckt die BI-Plattform alle Anforderungen ab, die im Pflichtenheft
stehen? Die Schlüsselkriterien, nach denen Entscheider eine Vorauswahl
im Markt der Business Intelligence treffen können, haben wir hier näher
beleuchtet.
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Predictive
Analytics |
Business Performance Management versus Business Intelligence |
Interview mit Hermann Hebben, Gründer und Geschäftsführer der
Cubeware GmbH, Rosenheim
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Operativer Einsatz durch Business Integration |
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(R)-Evolution von Business Intelligence |
Unternehmen prozessorientiert steuern |
BI ist
Wachstumsmarkt |
Business
Intelligence erobert neue Einsatzfelder |
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Informationen sind heute das wohl wichtigste Kapital in Unternehmen,
denn sie dienen als wertvolle Grundlagen für oft weit reichende
Entscheidungen. Um aus der Masse von Daten, die der Unternehmensalltag
hervorbringt, tatsächlich wertvolle Ergebnisse abzuleiten, müssen sie
aufbereitet und ausgewertet werden. Techniken aus Business Intelligence
und Predictive Analytics kommen hier zum Einsatz.
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Business Performance Management fängt dort an, wo Business Intelligence
aufhört. BI beschränkt sich darauf, Daten des Tagesgeschäfts
aufzubereiten. Business Performance Management aber nutzt diese
Informationen für die strategische Unternehmenssteuerung.

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»Um im Wettbewerb mithalten zu können,
wird der Bedarf an IT-Systemen, die das analytische Arbeiten
unterstützen, stetig anwachsen.«
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War Business Intelligence Technologie noch vor Kurzen auf den Einsatz in
Vorstandsetagen beschränkt, erobert sie sich jetzt ganz neue
Anwendungsfelder im gesamten Unternehmen. Ihre tiefgreifende Integration
in die Datenarchitektur des Unternehmens macht BI-Anwendungen nun
tauglich für den operativen Einsatz. Wie können solche operativen
BI-Umgebungen aufgebaut werden können, um Geschäftsprozesse aktiv und in
Echtzeit zu steuern und zu optimieren?

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Online-Artikel Juni 2006
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Server Centric Computing |
Erste Schritte mit SOA |
B2G in der Praxis sehr erfolgreich |
Enterprise Document Presentment |
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Mit SCC zum mobilen Büro |
10 Tipps für besseren Umgang
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Erhebliches Potenzial ungenutzt |
10 Millionen Behälter organisieren |
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Mit sicheren Methoden zum Austausch von
Informationen zwischen Benutzern und Rechnern arbeiten Unternehmen
effektiver. Unterschiedliche Benutzergruppen, Mitarbeiter in
verschiedenen Positionen, Lieferanten, Geschäftspartner und Kunden
greifen weltweit, rund um die Uhr über Internetverbindungen und über
verschiedene Devices auf zentrale Daten und Anwendungen zu. Nicht immer
sind die Rechner Unternehmenseigentum, und nicht immer werden sie von
der Unternehmens-IT verwaltet. In dieser ressourcenintensiven, jederzeit
und überall erreichbaren Umgebung werden Unternehmen mit komplexen
technischen, administrativen und sicherheitsrelevanten Anforderungen
konfrontiert.

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Beginnen Sie gerade mit der Planung einer
serviceorientierten Architekturstrategie (SOA), suchen aber noch nach
dem geeigneten Ansatzpunkt? Oder sind Sie schon dabei und bereuen schon
einige der ersten Entscheidungen? Einige frühe Nutzer mögen behaupten,
dass die Vorteile von SOA die Kosten nicht aufwiegen. Um Rückschläge und
Kostenüberschreitungen zu verhindern, sollten Sie bei der Auswahl des
Mainframe Integration-Anbieters schon wissen, worauf Sie achten müssen.
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Seit Jahren propagiert der Staat mehr
Bürgernähe und Service für Unternehmen, die tagtäglich eine Fülle
kommunaler und behördlicher Dienste – bisher vornehmlich auf
konventionelle Art und Weise - in Anspruch nehmen. Für Viele neu an
E-Government ist, dass eine Vielzahl teilweise sehr praktischer und
enorm Zeit sparender E-Government Dienstleistungen bereits zur Verfügung
stehen. Anhand einiger ausgesuchter Beispiele zeigen wir Ihnen, dass
E-Government bestens funktioniert, viel Zeit und Geld spart und auch für
Ihr Unternehmen wichtig sein kann.
Mit Mindmap und Links zu
E-Government in Deutschland |
Der Schweizer Logistik und
Billing-Dienstleister Yellowworld verbindet die Systeme von Lieferanten
und Kunden. Zum Beispiel bei großen Detailhändlern in der Schweiz. Dort
unterstützt die Tochter der Schweizer Post das Management für über 10
Millionen Behälter. Bei der Technologie vertraut Yellowworld auf die
Enterprise Document Presentment-Lösung von Streamserve.
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Sicherheit und Archivierung von E-Mails |
Offshoring von Kundenmanagement-Aufgaben |
Stärke-/Schwächeanalyse |
Host-Systeme mit dem
Front-End der Vertriebspartner verknüpfen |
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»Eine E-Mail
unterwegs…« |
Chancen
und Risiken |
Checkliste zur Optimierung der IT-Prozesse |
Durchgängige Prozesskette |
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Aus dem heutigen Geschäftsalltag ist die E-Mail kaum
noch wegzudenken. Doch Sicherheitsverletzungen, Attacken, Phishing-Angriffe und
Massen an Spam-Mails machen den Umgang mit dem immer bedeutsamer werdenden
Kommunikationsmedium nicht einfacher. Neben der Sicherheit werden zudem die
Verfügbarkeit und Archivierung von E-Mails – nicht nur vor dem Hintergrund
gesetzlicher Aufbewahrungspflichten – immer wichtiger: das E-Mail-Ablagesystem
wird von vielen Mitarbeitern immer mehr zur Datenbank für Informationen aller
Art. Den Wert ihrer im E-Mail-Eingang gespeicherten Informationen beziffern die
für eine aktuelle Studie Befragten auf durchschnittlich 800.000 Euro – das zirka
500-fache der Hardwarekosten vieler Notebooks.
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Unter massiven wirtschaftlichen Kostendruck
lockt mehr denn je die Aussicht auf Einsparungen im großen Stil. Als
Heilmittel in aller Munde: Offshoring – also die Verlagerung von
Arbeitsprozessen ins Ausland, zum Beispiel an kostengünstigere Standorte
in Mittel- und Osteuropa (MOE). Was für viele IT-getriebene Aufgaben
schon Realität ist, soll nun auch dem Kundenservice zu Einsparungen
verhelfen. Doch wer die Komplexität der Aufgabe unterschätzt, verfehlt
nicht nur Kostenziele: Es droht der Verlust von Kundenzufriedenheit und
eine Schwächung im Wettbewerb. Was also ist zu beachten, um den
Offshoring-Prozess zum Erfolg zu führen?
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Nach einer Erhebung der exagon consulting
sind 58 Prozent der Benutzer nicht mit den IT-Services in ihrem
Unternehmen zufrieden. Angesichts dieser Problematik hat das
Beratungshaus eine umfangreiche Checkliste zur Optimierung der
IT-Prozesse herausgegeben.
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Nach der Modernisierung und
Rezentralsieriung ihrer IT-Systeme haben die Provinzial Rheinland
Versicherungen und die Rheinischen Sparkassen durch die Integration von
Versicherungsanwendungen in das Front-End der Sparkassen-IT eine
unternehmensübergreifende, durchgängige Prozesskette realisiert.
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Durchgehender Prozess für Beschaffung und
Verarbeitung der Eingangsrechnungen |
Intelligentes Asset
Management |
Das kundenzentriert arbeitende
Unternehmen |
Managed Services
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Das Ende der Papierstapel |
Transparenz und Kosteneinsparungen in der Unternehmens-IT |
Die Evolution
des CRM
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Virtuelle Habbo Hotels |
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Viele Unternehmen sparen im Einkauf durch
die konsequente Automatisierung der Prozesse bereits viel Zeit und Geld.
Der nächste Schritt ist nun, auch die Verarbeitung der
Eingangsrechnungen in diese Abläufe einzubeziehen.
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Die häufigsten Fälle für Störungen und
Ausfälle der IT-Infrastruktur im Unternehmen sind Änderungen – so
genannte Changes. Um aufgrund solcher Changes hohe Ausfallraten,
nachteilige Auswirkungen auf die Geschäftsprozesse und steigende Kosten
für den IT Support zu vermeiden, muss sowohl unter technologischen als
auch unter administrativen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten
in alle IT Service und Support Prozesse IT Asset Management integriert
werden. Technologisch betrachtet geht es beim IT Asset Management sowohl
um die automatische Inventarisierung von Hard- und Software als auch um
die Installation und Konfiguration sowie die Bereitstellung und Pflege
des Inventars. Unter intelligentem Asset Management, so genannter Asset
Intelligence, versteht man ein intelligentes und vollständig in den
operativen IT-Betrieb integriertes Asset Management.
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»CRM ist wieder in« oder »die zweite
CRM-Welle rollt bereits«: so beschreiben CRM-Experten die derzeitige
Marktentwicklung. Diesen positiven Trend können Unternehmen und
CRM-Hersteller in der Tat bestätigen. Schaut man jedoch über den
Tellerrand hinaus, erscheint dies lediglich als neu beginnender Zyklus
in der langfristigen, geradlinig verlaufenden Evolution des CRM.
Ausgehend von dieser »Adlerperspektive« lassen sich vergangene
CRM-Wellen begründen, aktuelle Gegebenheiten erklären und vor allem
neue, noch auf uns zukommende Entwicklungen vortrefflich herleiten.
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Wo treffen sich Jugendliche wie Lisbeth oder
E!sblume, wenn sie ungestört reden wollen? Nicht nur im Jugendclub, auf
dem Sportplatz oder in der Eisdiele, sondern zunehmend auch im Internet.
Web-Angebote, in denen die Jugendlichen unter sich sind und trotzdem
erwachsene Moderatoren unauffällig auf Sicherheit und korrekte
Umgangsformen achten, werden deshalb immer wichtiger.
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Von Insellösungen zum vernetzten
Unternehmen |
Software mit unscharfer Suchlogik
beschleunigt im Call Center die Prozesse |
Verschlüsselung |
Integrationsmöglichkeiten des Internets für Altanwendungen |
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Raus aus
der Excel-Haltung
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Lotsen im Datendschungel führen schneller zum Kunden |
Kein Buch mit sieben Siegeln für CIOs
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Mehr als
nur E-Bay...
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Täglich müssen Mengen
unternehmensspezifischer Datensätze verändert und aktualisiert werden.
Von der einfachen Berichterstellung bis zur komplexen Cashflow-Planung
gelangen ständig neue Informationen in den Kreislauf der
Unternehmensprozesse nach innen und außen. Die strukturierte Steuerung
stellt noch für viele Unternehmen eine schier unüberwindbare Hürde dar –
nicht zuletzt dank des oft zweckentfremdeten Einsatzes der
Tabellenkalkulation Excel.
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Initiativen für eine bessere Qualität der
Daten finanzieren sich selbst, ergab eine Umfrage von
PricewaterhouseCoopers unter 450 großen und mittleren Unternehmen in
Australien, Großbritannien und USA. Teilweise zahlte sich die
Investition sogar zehnfach aus. Auch das Customer Assistance Center von
Daimler Chrysler in Maastricht senkte Kosten durch effizientere
Prozesse. Seit rund einem Jahr setzt der Autokonzern fehlertolerant
arbeitende Software von Fuzzy Informatik zur Sicherung der Datenqualität
ein.
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Viele Unternehmen gehen davon aus, dass auf
Laptops, Desktop-Rechnern und Bändern gespeicherte Informationen in
verschlüsselter Form vollständig sicher sind. Während jedoch die
Verschlüsselung tatsächlich einen gewissen Schutz bietet, sollte sie nur
einen Teil eines umfassenderen Sicherheitskonzeptes darstellen, mit dem
das Risiko des Datendiebstahls ausgeschlossen werden kann.
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Das
Internet hat seinen Siegeszugs unbeachtet des Platzens der Dotcom-Blase Anfang
dieses Jahrtausends fortgesetzt. Unternehmen wie E-Bay, Google oder Amazon sind
typische Beispiele erfolgreicher Internet Companies. Doch Internetapplikation
ist nicht gleich Internetapplikation. In wie weit kann das Internet genutzt
werden, um ganz anderen Herausforderungen zu begegnen?
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Studie untersucht den Umgang mit E-Mails in
Unternehmen |
Compliance und Risiko-Management für die
Softwareentwicklung
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Software-Quellcode hinterlegen |
E-Government |
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Fluch oder Segen? |
Risiken steuern |
Ein Code für
alle Fälle |
Kommunen
auf dem Weg zur Online-Verwaltung |
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· Jeder fünfte
Angestellte leidet unter einem zwanghaften Umgang mit E-Mails
· Zahl der
E-Mails in den letzten zwölf Monaten um 47 Prozent gestiegen
· Wert der im
E-Mail-Eingang gespeicherten Informationen auf Firmen-Notebooks beträgt
durchschnittlich über 800.000 Euro
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Unzulängliche Software kann für Unternehmen
ein großes Risiko darstellen. Dennoch ist ein systematisches
Risiko-Management in der Softwareentwicklung nur wenig verbreitet. Vor
dem Hintergrund der Compliance-Debatte werden die Unternehmen hier
umdenken und beispielsweise ein Frühwarnsystem für ihre
Entwicklungsprojekte einführen müssen.
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Software Escrow, die Hinterlegung von
Software-Quellcode bei einem »Treuhänder«, rundet Unternehmensstrategien
für IT-Sicherheit, Risk Management, Ausfallsicherheit und Disaster
Recovery ab und verschafft Software-Herstellern deutliche
Wettbewerbsvorteile.
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E-Government ist auch in Deutschland auf dem
Vormarsch: Immer mehr Menschen nutzen die verschiedensten öffentlichen
Dienstleistungen über das Internet – von der elektronischen
Steuererklärung über das Meldewesen bis zur webgestützten Zulassung für
Kfz. Mit einem stetig wachsenden Dienstleistungsangebot reagieren die
Verwaltungen auf die vielfältigen Anforderungen einer modernen
Informationsgesellschaft.
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Lizenzmanagement |
Nachlizenzierung und gebrauchte Lizenzen |
B2G in der Praxis sehr erfolgreich |
Rail Cargo Austria perfektioniert Hard-
und Softwaremanagement |
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Kosten sparen, Risiken vermeiden |
Über Umwege auf die rechte Bahn |
Erhebliches Potenzial ungenutzt |
Die vollkommene
Automatisierung von IT-Prozessen |
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Der korrekte Einsatz von Software-Lizenzen
ist in deutschen Unternehmen laut aktuellen Studien die Ausnahme. Die
Folgen: unnötig gebundenes Kapital, überflüssige Kosten und sogar
strafrechtliche Risiken. Konsequenzen, vor denen ein systematisches
Lizenzmanagement Schutz bieten kann. Und: Überschüssige Lizenzen lassen
sich auf dem Gebrauchtmarkt wieder zu liquiden Mitteln machen.
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Das Callcenter-Unternehmen SmartCall geriet
durch die verspätete Nachlizenzierung von fast 500 Softwarelizenzen in
ein Dilemma. Üppige Strafzuschläge des Herstellers bis hin zu
rechtlichen Konsequenzen drohten. Die Lösung: »gebrauchte« Lizenzen.
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Seit Jahren propagiert der Staat mehr
Bürgernähe und Service für Unternehmen, die tagtäglich eine Fülle
kommunaler und behördlicher Dienste – bisher vornehmlich auf
konventionelle Art und Weise - in Anspruch nehmen. Für Viele neu an
E-Government ist, dass eine Vielzahl teilweise sehr praktischer und
enorm Zeit sparender E-Government Dienstleistungen bereits zur Verfügung
stehen. Anhand einiger ausgesuchter Beispiele zeigen wir Ihnen, dass
E-Government bestens funktioniert, viel Zeit und Geld spart und auch für
Ihr Unternehmen wichtig sein kann.
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Mit der Aufgabe konfrontiert, 1.800 PCs und
Notebooks, 1.200 Drucker und 110 Server an 160 Standorten zu
administrieren, denken IT-Verantwortliche an einen massiven Zeit- und
Kostenaufwand. Verschiedene Hard- und Software unterschiedlichster
Hersteller stellen Unternehmen immer wieder vor große Herausforderungen. Der Lösungsansatz, um das Zeit- und Kostenproblem in den Griff
zu bekommen, ist eine höchstmögliche Automatisierung von Prozessen.
Dabei werden Mitarbeiterkapazitäten nicht über Gebühr gebunden und
können zielgerichtet eingesetzt werden.
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Beteiligungsmanagement |
Service Level Management |
Collaborative Engineering |
Business Intelligence - worauf Entscheider bei einer Investition
achten sollten |
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Wenn CFO und CIO am gleichen Strang ziehen |
Mehr Transparenz |
Abteilungs- und
Unternehmensgrenzen erfolgreich überwinden |
BI der dritten Generation |
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Die
IT-Strategie eines Unternehmens ist längst auch ein Thema für
Finanzvorstände. Spätestens seit Basel II und Sarbanes-Oxley sind die
Begriffe Business Intelligence, Corporate Performance Management oder
Portale wohl jedem CFO vertraut. Umgekehrt beschäftigt sich ein CIO
heute auch nicht mehr einseitig mit der Verwaltung von IT-Ressourcen,
sondern ist vorrangig auf die Optimierung von Geschäftsprozessen
fokussiert. Gleichwohl denken beide Vorstandsbereiche in jeweils eigenen
Kategorien und sehen IT-Projekte aus unterschiedlicher Perspektive.
Welchen Beitrag kann die IT zur Bewältigung aktueller Herausforderungen
im Finanzbereich leisten?
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»Was man nicht beschreiben kann, kann man auch nicht messen.« Dieser
Satz des französischen Mathematikers und Philosophen René Descartes
besitzt in der IT mehr Aktualität denn je. Denn IT wird verstärkt als
Dienstleistung gesehen, an der die Betriebsbereitschaft und
Leistungserbringung eines Unternehmens hängt. Technische Fragen spielen
außerhalb der IT-Abteilung heute eine untergeordnete Rolle. Was die
Anwender unter dem Strich interessiert ist, ob zum Beispiel der
E-Mail-Service in akzeptablem Maß funktioniert. Wie das technisch
realisiert wird, ist letztlich unwichtig.

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Collaborative Engineering ist kein neues Konzept: Ideen und
Lösungsansätze gibt es seit vielen Jahren. Allerdings haben sich die
Marktbedingungen in der Automobilbranche mittlerweile derart verschärft,
dass eine engere Verzahnung der Entwicklungspartner unumgänglich
geworden ist. Damit steigt auch die Bereitschaft der Unternehmen,
Collaborative-Engineering-Projekte ernsthaft aufzusetzen.
Standardisierte, mittelstandsgerechte Lösungen haben dabei das größte
Potenzial.

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Was
ist Business Intelligence (BI) wirklich? Natürlich behauptet jeder
Anbieter, alle Bedürfnisse abdecken zu können – doch halten BI-Systeme
das, was sie versprechen? Lohnen sich die Investitionen wirklich und
deckt die BI-Plattform alle Anforderungen ab, die im Pflichtenheft
stehen? Die Schlüsselkriterien, nach denen Entscheider eine Vorauswahl
im Markt der Business Intelligence treffen können, haben wir hier näher
beleuchtet.
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Predictive
Analytics |
Business Performance Management versus Business Intelligence |
Interview mit Hermann Hebben, Gründer und Geschäftsführer der
Cubeware GmbH, Rosenheim
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Operativer Einsatz durch Business Integration |
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(R)-Evolution von Business Intelligence |
Unternehmen prozessorientiert steuern |
BI ist
Wachstumsmarkt |
Business
Intelligence erobert neue Einsatzfelder |
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Informationen sind heute das wohl wichtigste Kapital in Unternehmen,
denn sie dienen als wertvolle Grundlagen für oft weit reichende
Entscheidungen. Um aus der Masse von Daten, die der Unternehmensalltag
hervorbringt, tatsächlich wertvolle Ergebnisse abzuleiten, müssen sie
aufbereitet und ausgewertet werden. Techniken aus Business Intelligence
und Predictive Analytics kommen hier zum Einsatz.
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Business Performance Management fängt dort an, wo Business Intelligence
aufhört. BI beschränkt sich darauf, Daten des Tagesgeschäfts
aufzubereiten. Business Performance Management aber nutzt diese
Informationen für die strategische Unternehmenssteuerung.

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»Um im Wettbewerb mithalten zu können,
wird der Bedarf an IT-Systemen, die das analytische Arbeiten
unterstützen, stetig anwachsen.«
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War Business Intelligence Technologie noch vor Kurzen auf den Einsatz in
Vorstandsetagen beschränkt, erobert sie sich jetzt ganz neue
Anwendungsfelder im gesamten Unternehmen. Ihre tiefgreifende Integration
in die Datenarchitektur des Unternehmens macht BI-Anwendungen nun
tauglich für den operativen Einsatz. Wie können solche operativen
BI-Umgebungen aufgebaut werden können, um Geschäftsprozesse aktiv und in
Echtzeit zu steuern und zu optimieren?

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Online-Artikel 4 2006
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Application Intelligence |
Beteiligungsmanagement |
Service Level Management |
Daten und Netzwerke schützen: Security-Appliances |
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Erfolgskritische
Einblicke in die gesamte Anwendungswelt |
Wenn CFO und CIO am gleichen Strang ziehen |
Mehr Transparenz |
Ein Job für
Sisyphos |
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Erfolg
ist ohne Weiterentwicklung unmöglich – insbesondere Anwendungen müssen
neuen Geschäftsbedingungen gemäß verändert werden, damit ein Unternehmen
im Markt bestehen kann. Eine flexible Anpassungsfähigkeit ist jedoch nur
möglich, wenn das nötige Wissen über den Status Quo der Anwendungen
vorliegt. Application Intelligence generiert dieses Know-how und bietet
Lösungen im gesamten Application Management.
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Die
IT-Strategie eines Unternehmens ist längst auch ein Thema für
Finanzvorstände. Spätestens seit Basel II und Sarbanes-Oxley sind die
Begriffe Business Intelligence, Corporate Performance Management oder
Portale wohl jedem CFO vertraut. Umgekehrt beschäftigt sich ein CIO
heute auch nicht mehr einseitig mit der Verwaltung von IT-Ressourcen,
sondern ist vorrangig auf die Optimierung von Geschäftsprozessen
fokussiert. Gleichwohl denken beide Vorstandsbereiche in jeweils eigenen
Kategorien und sehen IT-Projekte aus unterschiedlicher Perspektive.
Welchen Beitrag kann die IT zur Bewältigung aktueller Herausforderungen
im Finanzbereich leisten?
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»Was man nicht beschreiben kann, kann man auch nicht messen.« Dieser
Satz des französischen Mathematikers und Philosophen René Descartes
besitzt in der IT mehr Aktualität denn je. Denn IT wird verstärkt als
Dienstleistung gesehen, an der die Betriebsbereitschaft und
Leistungserbringung eines Unternehmens hängt. Technische Fragen spielen
außerhalb der IT-Abteilung heute eine untergeordnete Rolle. Was die
Anwender unter dem Strich interessiert ist, ob zum Beispiel der
E-Mail-Service in akzeptablem Maß funktioniert. Wie das technisch
realisiert wird, ist letztlich unwichtig.

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Die
Sicherung der Informations- und Kommunikationstechnologie ist
mittlerweile Top-Thema. Immer ausgefeiltere Attacken von Viren,
Trojanern, Spammern oder Phishern prägen den Alltag der
Netzwerkverantwortlichen. Eine breite Fülle von Maßnahmen ist nötig, um
Eindringlingen den Riegel vorzuschieben und eine Verseuchung der
Netzwerke zu verhindern. Security-Appliances helfen aus dieser
Komplexitätsfalle.
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Serviceorientierte Architektur |
Lifecycle Management für E-Mails |
Collaboration |
Collaborative Engineering |
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In sechs Schritten
zu einer erfolgreichen SOA |
Von der Wiege bis
zur Bahre |
Webkonferenz über
drei Kontinente |
Abteilungs- und
Unternehmensgrenzen erfolgreich überwinden |
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Es
wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig
darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in
erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und
langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet
diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt
mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.
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Lifecycle Management ist für viele Anwender ein Synonym für
Archivierungs- und Compliance-Lösungen. Eine Strategie für E-Mail
Lifecycle Management (ELM) jedoch muss Nachrichten vom Zeitpunkt ihrer
Entstehung beziehungsweise vom Eintreffen auf dem Mail-Server bis zum
endgültigen Löschen betrachten.
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Zur
besseren Koordination seiner Softwareentwickler in Deutschland, China
und den USA setzt adidas auf Webkonferenzen. Der Aufwand für Meetings
ist praktisch entfallen, und die sonst horrenden Reisekosten über drei
Kontinente hinweg hat der Sportartikelhersteller mit dem virtuellen
Meeting Center massiv reduziert.
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Collaborative Engineering ist kein neues Konzept: Ideen und
Lösungsansätze gibt es seit vielen Jahren. Allerdings haben sich die
Marktbedingungen in der Automobilbranche mittlerweile derart verschärft,
dass eine engere Verzahnung der Entwicklungspartner unumgänglich
geworden ist. Damit steigt auch die Bereitschaft der Unternehmen,
Collaborative-Engineering-Projekte ernsthaft aufzusetzen.
Standardisierte, mittelstandsgerechte Lösungen haben dabei das größte
Potenzial.

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Outsourcing nach Bankenart |
Mitarbeiterportale bieten mehr als »Informationsabruf für alle« |
Mobile E-Mail-Lösungen |
Prozessportale |
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Strategische
Vorteile sicher nutzen |
Wissens-Schatz
statt Info-Halde |
Mit Sicherheit die
richtige Entscheidung |
Das Portal – Tor
zum Erfolg |
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Viele
Unternehmen entscheiden sich für Outsourcing und lagern IT-Anwendungen
und Dienstleistungen an einen externen IT-Spezialisten aus. Der aus dem
Bankenbereich stammende §25a KWG setzt dabei auch Maßstäbe für sicheres
Outsourcing in anderen Branchen.
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Intranets sollten mehr sein als Pinnwände. Einer aktuellen Studie der
britischen Cranfield University zufolge wird fast jedes zweite Intranet
sechs Monate nach seiner Einführung nicht mehr aktiv genutzt und
verkommt zum virtuellen Ablagefach. Um dem entgegenzuwirken, verzahnen
neueste Intranetlösungen die Disziplinen Web Content-, Business Process-
und Dokumenten- Management effizient im Unternehmen. Wie können Intranet
wirklichen Mehrwert für Mitarbeiter und Unternehmen bieten?
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In
letzter Zeit ist die Sicherheit mobiler Kommunikationslösungen mehr und
mehr ins Zentrum der öffentlichen Diskussion gelangt. Die hat jedoch
einen durchaus positiven Effekt: Sie schärft das Bewusstsein der
Anwender, bei der Suche nach einer passenden Lösung auf eine optimale
Sicherheitsarchitektur zu achten. Datensicherheit ist ein absolutes
Muss-Kriterium. Sensible Informationen, die drahtlosen kommuniziert
werden sollen, müssen in sicheren Händen sein. |
Es ist noch nicht lange her, da galten Portale als Lösungen vieler
Probleme. Der Weg zu höherer Effizienz und reibungslosem Ablauf sollte
allein durch sie führen. Die hohen Erwartungen erfüllten sich allerdings
selten, Portale gaben vorhandenen Applikationen zwar ein neues Look &
Feel, ein echter Mehrwert entstand dagegen nicht. Das hat sich geändert.
Prozessportale als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Nutzern
gewinnen zunehmend an Bedeutung.
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Business Continuity |
Leitwartensystem der Zukunft |
CRM
über mobile Endgeräte |
Neues
Kommunales Finanzwesen |
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Sicheres Geschäft |
Space-Age in der
Versicherung |
Der Kunde immer
und überall präsent |
Gewonnene
Informationen auch nutzbar machen |
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Business Continuity, Sicherheit und Verfügbarkeit von Daten spielen bei
Unternehmen jeder Größenordnung eine zentrale Rolle. Integrative Backup-
und Recovery-Lösungen decken dabei die komplette Bandbreite an Daten ab
und bieten je nach Strategie die Möglichkeiten, primäre (aktuell
genutzt), sekundäre (temporär genutzt) und tertiäre (archiviert) Daten
entsprechend zu sichern beziehungsweise zu speichern.
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Millionen von Verträgen müssen regelmäßig und fristgerecht an die
Versicherungsnehmer verschickt werden. Unter Hochdruck hat in dieser
Zeit die Rechneranlage volle Leistung zu erbringen. Überlastung und
Störungen können erheblich zu Buche schlagen und oft vergeht wertvolle
Zeit, bis problematische Systeme entdeckt werden. Nicht so bei der WWK,
die mit einer hochmodernen Leitwarte drohende Ausfälle erkennt, bevor
diese entstehen.
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Um effizient zu arbeiten, müssen Außendienstmitarbeiter die
Informationen zu ihren Kunden auch unterwegs auf ihrem mobilen Endgerät
abrufen, ändern und mit dem unternehmensweiten CRM-System abgleichen
können. Zu den Anforderungen an eine mobile Lösung gehören eine intuitiv
bedienbare, übersichtliche Benutzerschnittstelle mit einer
leistungsfähigen, lokalen Datenhaltung, intelligente Synchronisation
sowie ein zentrales Sicherheitsmanagement.
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Der Erfolgsfaktor für die Einführung eines neuen Finanzmanagements und eine
qualitativ hochwertige Verwaltungsarbeit ist: Die Basis zu schaffen, dass
technisch (E-Government Komponenten) als auch fachlich (Cash Management oder
startegisches Controlling) die Voraussetzungen für eine ganzheitliche
IT-Unterstützung gelegt werden ist. |
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CRM
im Vertrieb |
Kundenbeziehungen erfolgreich managen |
Lizenzmanagement |
Stammdatenmanagement |
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Kundenorientierte Geschäftsprozesse |
Zauberformel
Prozessintegration |
Bürde
Lizenzmanagement |
Clear the house
and keep it clean |
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Ein entscheidender Teil zur Vervollständigung des ganzheitlichen
CRM-Ansatzes ist die Implementierung des prozessgesteuerten Vertriebs.
Hierbei ist die anspruchsvollste Form des Verkaufs von besonderer
Bedeutung: Der Vertrieb von Lösungen; von der Neukundengewinnung bis zum
Messen des Erfolgs nach Lieferung.
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Kundenbeziehungsmanagement wird immer wichtiger. Die aktuelle
Zauberformel für den Erfolg der passenden CRM-Software lautet dabei
Prozessintegration und Branchenkenntnisse. Das professionelle,
IT-gestützte Management von Kundenbeziehungen wird immer mehr vom ‚nice-to-have’
zum unverzichtbaren strategischen Instrument. Beste Aussichten daher für
CRM-Lösungen.
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Der Einsatz von Einzellizenzen großer Softwareherstellern ist heute die
Regel. Dieser Zustand geht voll zu Lasten der Unternehmen. Sie sind
dadurch mit einer hoch komplexen und aufwändigen Lizenzbilanzierung
konfrontiert. Haben die Unternehmen über ihre Software mehrere solcher
Hersteller an Bord, ist ihre Ausgangslage fast aussichtslos. Eine
Flurbereinigung von Lizenzmodellen und Lizenzmanagement ist also
dringend notwendig.
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Das Thema Stammdaten beschäftigt sowohl die Organisations- als auch die
IT-Abteilungen der Unternehmen seit der Einführung von ERP-Systemen. Um
Prozesse innerhalb des Unternehmens effizient abwickeln zu können,
bedarf es einheitlicher, redundanzfreier und qualitativ hochwertiger
Stammdaten insbesondere in Abwicklungen mit Außenwirkung, sprich bei
Kunden, Lieferanten und Artikeln. Es gilt den Spagat zwischen autonomen
Bedürfnissen und zentraler Steuerung zu meistern.
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Outsourcing |
Zertifizierung der IT-Servicequalität |
Business Process Management |
Out-of-Band Infrastruktur |
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Die Kunst des
richtigen Outsourcing |
Das Problem der Nachhaltigkeit |
Flexibler Bauplan |
Was tun, wenn
nichts mehr geht? |
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Schon seit einiger Zeit ist das Outsourcing auch in den Bereichen Call
Center und Kundenmanagement zum Top-Thema avanciert. Die mittlerweile
vielfältigen Lösungsansätze – etwa Off-, Near- und Right-Shoring als
unterschiedliche Outsourcing-Varianten – machen das Thema noch
komplexer. Und vor allem: Mit den Chancen des Outsourcing steigt
natürlich auch gleichzeitig das Risiko, gerade in einem so sensiblen
Bereich wie dem Kundenmanagement.
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Immer häufiger stellen Unternehmen deutliche Schwächen in ihren
IT-Prozessen fest und holen sich Hilfe durch das Regelwerk ITIL. Ein
anschließendes Testat der optimierten Verhältnisse nach dem ISO/IEC
20000
und vor allem die langfristige Sicherung des entwickelten
Leistungsniveaus kann aber zum Problemfall werden, wenn keine
ausreichend qualifizierten Berater eingesetzt werden. Und die sind
derzeit im Markt noch rar gesät.
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EAI,
also die Integration von Applikationen: das war gestern. Heute befassen
sich Unternehmen mit der Integration von Geschäftsprozessen.
Serviceorientierte Abläufe und Architekturen spielen dabei eine tragende
Rolle.
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Beim
Ausfall des Netzwerks versagen traditionelle Wege der IT-Administration
häufig. Neue Ansätze sind gefragt. Wie wäre es mit einer
Out-of-Band-Infrastruktur?
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Online-Artikel zu Business Intelligence
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Business Intelligence - worauf Entscheider bei einer Investition
achten sollten |
Hintergrundbericht: Business Intelligence |
Predictive
Analytics |
Corporate Performance Management via Toolkit
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BI der dritten Generation |
Alter Wein in neuen Schläuchen? |
(R)-Evolution von Business Intelligence |
Das Mittelding - zwischen Excel und
Suiten |
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Was
ist Business Intelligence (BI) wirklich? Natürlich behauptet jeder
Anbieter, alle Bedürfnisse abdecken zu können – doch halten BI-Systeme
das, was sie versprechen? Lohnen sich die Investitionen wirklich und
deckt die BI-Plattform alle Anforderungen ab, die im Pflichtenheft
stehen? Die Schlüsselkriterien, nach denen Entscheider eine Vorauswahl
im Markt der Business Intelligence treffen können, haben wir hier näher
beleuchtet.
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Die
Diskussion um die beste Strategie der Unternehmensführung oder eines
Unternehmensbereichs ist immer noch hochaktuell. Momentan wird um den
Stellenwert der Business Intelligence (BI) im Verhältnis zum Business
Performance Management (BPM) gerungen. Dabei geht es primär um die Frage
der richtigen Datensammlung und aussagekräftigen Datenevaluation für ein
erfolgreiches Arbeiten. In diesem Zusammenhang erhalten die Leistungen
der IT und des systemübergreifenden Data Warehousing neues Gewicht,
sowohl innerhalb der IT selbst als auch für das Gesamtunternehmen. |
Informationen sind heute das wohl wichtigste Kapital in Unternehmen,
denn sie dienen als wertvolle Grundlagen für oft weit reichende
Entscheidungen. Um aus der Masse von Daten, die der Unternehmensalltag
hervorbringt, tatsächlich wertvolle Ergebnisse abzuleiten, müssen sie
aufbereitet und ausgewertet werden. Techniken aus Business Intelligence
und Predictive Analytics kommen hier zum Einsatz.
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Ob
von 'Business Performance Management' (BPM) oder 'Corporate Performance
Management' (CPM) die Rede ist – fest steht, dass die Beurteilung und
Kontrolle der Leistungsfähigkeit einer Organisation heutzutage zu den
größten Prioritäten gehört. Durch die Verwendung eines CPM-Toolkits
können Unternehmen fortschrittliche Anwendungen für
Unternehmensanalysen, Etataufstellungen, Planungen, Simulationen und
Berichterstattungen rasch entwickeln und ausführen. |
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Business Performance Management versus Business Intelligence |
Erfolgreiche Teamarbeit zwischen CRM und BI
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Business Intelligence |
Business-Intelligence: Von der Anwendung zur Strategie |
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Unternehmen prozessorientiert steuern |
Überzeugender Kundenkontakt mit
BI-Daten |
Raus aus der Experten-Ecke |
Abschied von der Insel |
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Business Performance Management fängt dort an, wo Business Intelligence
aufhört. BI beschränkt sich darauf, Daten des Tagesgeschäfts
aufzubereiten. Business Performance Management aber nutzt diese
Informationen für die strategische Unternehmenssteuerung.

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Die
Kundenansprache über unterschiedliche Kanäle fordert die Einbindung der
gesamten Business Intelligence in die CRM-Systeme eines Unternehmens und
die Bereitstellung dieser Informationen in Echtzeit. Zudem wird mithilfe
der Segmentierung auf Mikroebene eine hochgradig personalisierte und
folglich effizientere Ansprache möglich.
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Moderne BI-Lösungen ermöglichen eine schnelle und flexible Analyse von
Geschäftsdaten auf einen Klick.
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Es
ist kein Geheimnis mehr, dass Business Intelligence (BI) eine
strategische Aufgabe ist und keine reine Frage der Applikationen. Um
diese Erkenntnis umzusetzen, brauchen die Unternehmen eine durchgängige
BI-Prozesskette – und die gibt es nicht überall.
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Eine Datenbank und ein gemeinsames Metadatenmodell für alle
BI-Anwendungen |
Business Intelligence & Web-Services |
Komponenten der BI-Implementierung |
Business Intelligence - worauf Entscheider bei einer Investition
achten sollten |
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Die richtigen Entscheidungen treffen |
Kombination für größeren
Geschäftserfolg |
Punktgenau die richtige Entscheidung
treffen |
BI der dritten Generation |
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Aus
Daten werden Informationen, aus Informationen neue Geschäftspotenziale:
Business Intelligence unterstützt applikationsübergreifende Analysen und
Auswertungen und hilft Unternehmen so, fundierte
Managemententscheidungen zu treffen.
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BI-Tools eignen sich optimal für einen Rückblick auf analytische Daten.
Wer aber in die Zukunft sehen möchte, sollte diese durch Web-Services
ergänzen. Datenintegration ist in diesem Konzept die entscheidende
Variable.
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Der
Mensch steht im Vordergrund, und die Technologie einer BI-Lösung ist
lediglich der »Enabler«. Wird dieser Erkenntnis Rechnung getragen,
können alle Mitarbeiter ihr volles Potenzial ausschöpfen und bessere
Entscheidungen treffen. |
Was
ist Business Intelligence (BI) wirklich? Natürlich behauptet jeder
Anbieter, alle Bedürfnisse abdecken zu können – doch halten BI-Systeme
das, was sie versprechen? Lohnen sich die Investitionen wirklich und
deckt die BI-Plattform alle Anforderungen ab, die im Pflichtenheft
stehen? Die Schlüsselkriterien, nach denen Entscheider eine Vorauswahl
im Markt der Business Intelligence treffen können, haben wir hier näher
beleuchtet.
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Die strategische
Bedeutung des Enterprise Information Management |
Corporate Performance Management und Business Intelligence |
Predictive
Analytics |
Operativer Einsatz durch Business Integration |
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Datenqualität ist
nicht alles, aber ohne Datenqualität ist alles nichts! |
Was macht den Unterschied aus? |
(R)-Evolution von Business Intelligence |
Business
Intelligence erobert neue Einsatzfelder |
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Die
Dateninfrastruktur spielt innerhalb der IT-Strategie der Unternehmen
eine immer wichtigere Rolle. Datenqualität, Metadaten, Semantik
unstrukturierte Daten – diese Schlagworte prägen derzeit die Diskussion
über die Weiterentwicklung der IT-Landschaften in Unternehmen. Der
wachsende Bedarf an Business-Intelligence Plattformen, die neben
klassischen BI-Funktionalitäten auch über ein zukunftsorientiertes
Konzept zum Management der Unternehmensdaten verfügen, speist sich dabei
sowohl aus bereits bekannten Trends, als auch aus neuen
Herausforderungen und Ansätzen. |
Ein
umfassendes Corporate Performance Management lässt sich nicht von der
Stange kaufen. Eigenentwicklungen sind für viele Unternehmen kaum
bezahlbar. Ein kontinuierlicher, individuell auf das Unternehmen
zugeschnittener Entwicklungsplan mit klar abgegrenzten Teilzielen bietet
sich als Lösung an. |
Informationen sind heute das wohl wichtigste Kapital in Unternehmen,
denn sie dienen als wertvolle Grundlagen für oft weit reichende
Entscheidungen. Um aus der Masse von Daten, die der Unternehmensalltag
hervorbringt, tatsächlich wertvolle Ergebnisse abzuleiten, müssen sie
aufbereitet und ausgewertet werden. Techniken aus Business Intelligence
und Predictive Analytics kommen hier zum Einsatz.
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War Business Intelligence Technologie noch vor Kurzen auf den Einsatz in
Vorstandsetagen beschränkt, erobert sie sich jetzt ganz neue
Anwendungsfelder im gesamten Unternehmen. Ihre tiefgreifende Integration
in die Datenarchitektur des Unternehmens macht BI-Anwendungen nun
tauglich für den operativen Einsatz. Wie können solche operativen
BI-Umgebungen aufgebaut werden können, um Geschäftsprozesse aktiv und in
Echtzeit zu steuern und zu optimieren?

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REWE plant mit Solyp3 - Einkauf mit System |
Standardisierung von Enterprise Reporting birgt hohes
Einsparpotenzial |
Fallstudien und Entwicklungstendenzen im Bereich Business Intelligence
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Interview mit Dirk Buschmann, Vorstand
KI AG |
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Zielführende und erfolgreiche
strategische Planung |
Entschlossen und harmonisch |
OLTP goes OLAP |
»Die nächste
BI-Generation ist mobil.« |
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International aufgestellte Konzerne, die sich als »Global Player«
behaupten, Traditionsunternehmen, deren etablierte Brands der Konkurrenz
von Billiganbietern stand halten, solide Mittelständler, die den Sprung
ins Ausland wagen – kein aufstrebendes Unternehmen von heute verdankt
seinen Erfolg einzig seinem Glück, Fleiß oder dem Zufall; stets stellt
eine entsprechend intelligente strategische Unternehmensplanung die
nötige Entscheidungsgrundlage dar. |
Zahlen sich aufwändige BI-Implementierungen und die Modifizierung des
bestehenden Reporting-Systems tatsächlich aus? |
Die
eindeutige Zuordnung von transaktionsorientierten und analytischen
Aufgaben zu getrennten Systemfamilien weicht allmählich auf. So
erweitert sich einerseits das Lösungsspektrum von SAP-Anwendungen
zunehmend in Richtung flexibler Instrumente. Aber nicht nur die
Transaktionssysteme bewegen sich. Auch viele OLAP-Lösungen entwickeln
sich funktional weiter.
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Interview mit Michael Moritz, Vorstandsvorsitzeder, MIK AG |
Interview mit Uwe Richter, Area Vice President Central & Eastern
Europe bei Cognos |
Interview mit Hermann Hebben, Gründer und Geschäftsführer der
Cubeware GmbH, Rosenheim
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Interview mit Hermann Wimmer, Vice President EMEA, Teradata |
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»Die nächsten Jahre werden die Anbieter von
BI-Software damit verbringen, mit Produkten und Beratung die
gigantischen Datenmengen wieder auf das Wesentliche zu reduzieren.« |
»Organisationen dürsten nach
Informationen, aber ertrinken in Daten.« |
»Um im Wettbewerb mithalten zu können,
wird der Bedarf an IT-Systemen, die das analytische Arbeiten
unterstützen, stetig anwachsen.«
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»Ohne ein Enterprise Data Warehouse ist
effizientes Business Intelligence kaum zu realisieren.« |
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Ausgewählte Artikel aus den aktuellen Ausgaben zum
Laden als PDF.
B2B-CRM
Anspruchsvolle
Zeitgenossen
Unternehmen im
B2B-Bereich sind besonders auf die Qualität ihrer Kundendaten angewiesen –
komplexe Geschäftsbeziehungen und hohe Volumina stellen hohe Anforderungen in
Sachen Konsolidierung, Qualifizierung, Aktualität und Anreicherung von
Kundendaten. Mehr noch als im B2C-Bereich können externe Partner wertvolle
Hilfestellung auf dem Weg zu besserer Datenqualität leisten.
Download des vollständigen Artikels
Telefonische
Kundenbetreuung
Keine Auskunft unter
dieser Nummer
Elektronische
Akten verdrängen langsam aber sicher die papiernernen Kollegen: Zum Wohle des
Kunden.
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Kundenbeziehungen
erfolgreich managen
Zauberformel
Prozessintegration
Kundenbeziehungsmanagement wird immer wichtiger. Die aktuelle Zauberformel für
den Erfolg der passenden CRM-Software lautet dabei Prozessintegration und
Branchenkenntnisse. Die Walldorfer SAP setzt mit ihrer neuesten Version von
mySAP CRM konsequent auf diese beiden Komponenten.
Download des vollständigen Artikels
E-Commerce-Plattform
Die Vision -
zukunftsweisend
Die führende
Stellung der dänischen TDC im nordeuropäischen Telekommunikationsmarkt begründet
sich auf der Vision, der beste Anbieter für Kommunikationslösungen zu sein.
Download des vollständigen Artikels
Vertriebliche
Vielfalt
Mit Pizza und Bruschetta
Heissgeliebte
Tiefkühlkost: Galileo ist Trendsetter im Convenience-Markt.
Download des vollständigen Artikels
Software-Qualitätsmanagement
Anforderungsmanagement erzeugt Qualitätssoftware
Wer kennt
diese Situation nicht: Mangelnder Überblick über Software –
Entwicklungsprojekte, unzufriedene Projektleiter und Programmierer sowie
Anwender mit vielen neuen Wünschen, die »mal eben« noch schnell eingebaut werden
sollen. Bei der Düsseldorfer Rheinbahn AG adressiert ein neues, einheitliches
Vorgehensmodell für die Softwareentwicklung diese Themen und steigert so die
Qualität der eigenen Softwareentwicklungen. Ein »Rezept«, das teure
Fehlentwicklungen verhindert, Projektlaufzeiten verkürzt und mit einer
lückenlosen Dokumentation die Entwicklungsprozesse transparent macht. Und ganz
nebenbei auch zufriedene End-Anwender liefert.
Download des vollständigen Artikels
Anwenderbericht:
NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH
Breitbandservice maßgeschneidert
NetCologne,
regionaler Internet- und Telekommunikationsanbieter für den Wirtschaftsraum
Köln/Bonn, hat sein Backbone für die Zukunft ausgebaut: Zwei neue Cisco Router
10008 arbeiten jetzt als so genannte Broadband Remote Access Server (B-RAS). Der
Regional-Provider ist damit in der Lage, skalierbaren Breitbandservice für
etliche zehntausend Privat- und Firmenkunden flexibler und auch preisgünstiger
als bisher zur Verfügung zu stellen. Die neue Technologie zur gezielten
»Verkehrssteuerung« im Backbone fügt sich nahtlos in die vorhandene
Infrastruktur ein; NetCologne musste keinen einzigen etablierten
Geschäftsprozess ändern.
Download des vollständigen Artikels
Besseres Management von
Information und Kommunikation
Automatisierte Geschäftsprozesse
Eine
IT-Infrastruktur auf der Basis einer serviceorientierten Architektur (SOA) und
einer ausfallsicheren Serverfarm verbessert den Informationsaustausch und
unterstützt die Geschäftsprozesse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt
DLR.
Zukunftsweisende
Lernarchitekturen
Erfahrungen mit der SAP Learning Solution
Zukünftig wird
entscheidend sein, wie schnell es Unternehmen schaffen, bei neuen Produkten oder
Prozessänderungen die nötige Kompetenz ihrer Mitarbeiter aufzubauen. Dazu müssen
sie genau wissen, welche Fähigkeiten ihre Mitarbeiter haben und wo die Lücken
liegen. Die Unternehmen müssen Bildungsprozesse definieren und umsetzen, die den
akuten individuellen Bedarf ihrer Mitarbeiter exakt treffen. Dazu sind
wertschöpfungsorientierte Lernarchitekturen erforderlich.
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Messlatte für ein
professionelles Service-Management
Kein
Entfaltungsraum für Teillösungen
Die IT wird
mehr und mehr als Motor für das Geschäft gesehen. Dementsprechend richten die
Unternehmen vermehrt ihr Augenmerk auf das Produkt sämtlicher IT-Leistungen: die
Verfügbarkeit, Performance und Wirtschaftlichkeit ihrer Geschäftsprozesse. Das
notwendige Mittel dazu, um dies alles zu bewerkstelligen: der Einsatz einer
professionellen Service-Management-Lösung. Der förmlich explodierende
Voice-over-IP (VoIP)-Markt mit verzögerungsempfindlichen Sprach- und
Videoströmen im Datennetz inspiriert die Unternehmen zusätzlich, beim
Service-Management nichts anbrennen zu lassen.
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IT-Infrastruktur
effizient managen mit ITIL
No
Risk – have Fun
Die starke
Verzahnung von Geschäfts- und IT-Prozessen erfordert eine große
Leistungsfähigkeit und Robustheit der IT-Infrastruktur. Häufige Ausfälle der
Systeme haben nicht nur einen Imageverlust und drastische Umsatzeinbußen zur
Folge, sondern können auch die Existenz des Unternehmens bedrohen.
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Webbasierte Verbindungen
von Applikationen
Forschen an der Zehn-Minuten-Schnittstelle
Innerhalb
eines Forschungsprojekts arbeiten das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche
Intelligenz (DFKI) und r.z.w cimdata AG an neuen Methoden für die webbasierte
Verbindung von Applikationen.
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Continental Airlines: Mit
Teradata Data Warehouse zu mehr Profit und höherer Kundenzufriedenheit
Punktlandung in Sachen Business Intelligence
Mit Hilfe
eines integrierten Enterprise Data Warehouse von Teradata hat es Continental
Airlines im Rahmen einer strategischen Business-Intelligence-Initiative
geschafft, sich klare Wettbewerbsvorteile zu sichern. Der internationalen
Airline ist es damit binnen weniger Jahre gelungen, ihre führende Rolle unter
den großen Airlines zurück zu erobern.
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Damit der nächste Umzug
nicht der Letzte ist.....
Die (Umzugs-)Profis
Rechenzentren-Umzüge erfordern eine professionelle Planung und Organisation,
besonders im Mainframe-Umfeld
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Steuerung der kompletten
IT-Konfiguration
»Technische Wirkketten« transparent machen
Eine
ausgeklügelte Gesamtlösung für Asset- und Configuration Management sorgt als
zentrale Anwendung für die Steuerung der IT-Services bei T-Online.
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IT Services Management
Mitarbeiterschulung auf schnellen Reifen
Die rote
Ampel geht aus und die Teilnehmer gehen mit Vollgas in die erste Runde. Gleich
auf den ersten Metern müssen sich die Fahrer eine gute Ausgangsposition sichern,
denn in den engen Kurven sind waghalsige Überholmanöver höchst riskant. Jetzt
zählt vor allem die Boxenstrategie: Wann soll der Fahrer in die Box fahren und
wie kann sein Team den Wagen für den weiteren Rennverlauf weiter optimieren? Und
wie sieht unsere Strategie beim nächsten Mal aus?
Die
Formel 1 ist nicht nur äußerst spannend, sie eignet sich auch hervorragend als
Simulations-Beispiel für Schulungen. Denn im Formel-1-Zirkus stehen permanente
technische Verbesserungen im Vordergrund; und die spielen auch bei
Schulungsmaßnahmen gerade im IT-Umfeld eine wichtige Rolle. Schließlich krempeln
technische Neuerungen die täglichen Arbeitsabläufe der Mitarbeiter oft komplett
um. Die richtige Weiterbildung ist deshalb der Schlüssel, um Teams Veränderungen
näher zu bringen und zum Einsatz neuer Technologien zu motivieren.
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TCO bei der
Softwareentwicklung
Open
Source oder kommerzielle Software?
»Was kostet
mich eigentlich meine Tool-Landschaft jährlich?« Die Frage stellt sich über kurz
oder lang jeder kaufmännisch denkende Projektleiter. Abgesehen von den ohnehin
schon hohen Investitionskosten für die Lizenzen fallen jährliche Wartungskosten
von bis zu 20 Prozent des Lizenzpreises an. Zu Recht fragt sich der gebeutelte
Anwender manchmal, wofür er das eigentlich zahlt.
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Macromedia-Flex-Präsentationsserver
Reiche
SAP
Die
Ankündigung einer engen Zusammenarbeit zwischen den beiden Softwarekonzernen SAP
und Macromedia hat für Überraschung gesorgt – wird aber endlich intuitiv
bedienbare Frontends für SAP-Anwendungen realisieren.
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Data-Warehouse-Einführung
bei Stage Entertainment
Transparenz sorgt für Auslastung
Ein zentrales
Data Warehause sorgt bei Stage Entertainment für den Überblick im
Vertriebsberichtswesen und beim analytischen CRM. Alle Produktionen und die
damit verbundenen Aktionen lassen sich nunmehr auf finanzielle
Rahmenbedingungen, Auslastungskennziffern und Zielgruppen analysieren und
verbessern.
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Allgemeine Bausparkasse
nutzt Software zur umfassenden Datensicherheit
Sicher
wie Mona Lisa
Investitionen
sind Vertrauenssache. Dies gilt bei Geldanlagen genauso wie beim Bausparen. Für
eine Bank bedeutet dies konkret: Da nahezu alle Informationen elektronisch
vorliegen, muss das System so sicher sein wie die Mona Lisa im Louvre. Der
Allgemeinen Bausparkasse mit Hauptsitz in Wien kam deshalb das Projekt »NT2XP« –
die EDV-Umstellung auf Windows XP – gerade recht, um auch die IT-Sicherheit zu
verbessern. »Äußerst zufrieden« zeigt sich Projektmitarbeiter Thomas Aumüller
jetzt mit dem Einsatz der Software Sanctuary Application Control und Sanctuary
Device Control von SecureWave. Damit liegt die vollständige Kontrolle in den
Händen der IT-Abteilung bzw. in der engen Kooperation mit den einzelnen
Abteilungen. Denn durch das White-List Prinzip werden nur genehmigte Anwendungen
und Geräte individuell für die Benutzer freigegeben. Dies gilt auch für mobile
Geräte der Außendienstmitarbeiter. Sicherheitslecks durch fragwürdige
Applikationen, die Mitarbeiter ohne Rücksprache implementieren, oder
Datenentnahme über USB-Schnittstellen gehören somit garantiert der Vergangenheit
an.
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E-Procurement
Literatur leicht finden und bestellen
Der Einkauf
von Büchern und Abonnements wird in vielen Unternehmen noch traditionell
erledigt. Dies hat allerdings wenig mit effizientem und kostenbewusstem
Einkaufsmanagement zu tun. Abhilfe können durchgängige Prozessketten für die
weltweite Literaturbeschaffung schaffen.
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WS-Management:
Systemmanagement per Web-Services
Kosten
senken, Komplexität reduzieren
Unter dem
Arbeitstitel »WS-Management« haben sich Dell, Intel, AMD, Microsoft und Sun
zusammengetan, um mit einer neuen Web-Services-Spezifikation das
Systemmanagement zu vereinfachen. WS-Management präsentiert sich als
konsistentes Modell für das Remote Management von beliebiger Hardware,
verteilten Systemen und Applikationen. Via Web-Services wird dabei der
Datenaustausch zwischen allen Einzelteilen auf eine gemeinsame Basis gestellt.
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Mit Macromedia Flex
bekommt SAP Analytics ein »emotionales Interface«
Business Intelligence für die Massen
Die
Kooperation der beiden Softwarekonzerne SAP und Macromedia ermöglicht die
Erstellung von branchenspezifischen Analyse-Anwendungen ohne aufwändiges
Programmieren. Mit der neuen Business-Intelligence-Lösung SAP Analytics soll ein
breiter Nutzerkreis in den Unternehmen angesprochen werden.
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Enterprise Resource
Planning: Vom Ende der Technologie-Verliebtheit oder wie IT die
Kundenorientierung unterstützt.
ERP
für kundenorientierte Unternehmen
Es klingt
ebenso einleuchtend wie banal: erfolgreiche Unternehmen haben eine Strategie.
Erfolgreiche Unternehmen haben verinnerlicht, das Erfolg mit einer Steigerung
der Gewinne oder mit einer Senkung der Kosten zusammenhängt, die ganz Cleveren
schaffen sogar beides. Dass der Weg dorthin zweifelsfrei über eine Optimierung
der betriebswirtschaftlichen Prozesse im eigenen Unternehmen führt, das dürfte
sich herumgesprochen haben – und auch, dass dazu eine sinnvolle Investition in
die richtigen Technologien vonnöten ist. Dass eine möglichst genaue Kenntnis der
Struktur ihrer Kunden und ein Denken in Prozessen mindestens genauso
kriegsentscheidend sind, das müssen viele Unternehmen noch lernen.
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(206 kByte)
Enterprise Resource
Planning für den Mittelstand
ERP im
Sekundentakt
Der Schweizer
Uhrenhersteller IWC setzt bei ERP komplett auf eine Lösung von bäurer und
schätzt vor allem daran, dass »sich auf diese Weise alle Komponenten des Systems
nützen lassen«, so ein IWC-Mitarbeiter.
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(172 kByte)
Service Level Agreements
Mit
Netz und doppeltem Boden
Wie
Application Performance Management Service Level Agreements zu sinnvollen
Schutzmechanismen macht.
Mit dem
Aufkommen der Java-Technologie haben viele Unternehmen ihre geschäftskritischen
Prozesse als komplexe Web-Verbundapplikationen automatisiert. Diese
Applikationen verwalten Lieferketten, verkaufen Produkte und Dienstleistungen an
Kunden und verwalten Handels- und andere Transaktionsströme. Infolgedessen ist
der geschäftliche Erfolg heute abhängiger von der IT als jemals zuvor.
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(194 kByte)
Informationsinfrastruktur
und Informationsmanagement
Umfassende Plattform
Die Planung
und Umsetzung von Kommunikations- und Medienstrategien gehört zu den
wesentlichen Erfolgsfaktoren der Marketing-Politik und hat unmittelbaren
Einfluss auf die Gesamtperformance der Unternehmen. Gleichzeitig erfordern der
effiziente Einsatz von Kommunikationsbudgets und die zielgruppengenaue Steuerung
der Kommunikationsmaßnahmen ein umfassendes Daten- und Informationsmanagement
sowie ein leistungsfähiges Analyse- und Reporting-Instrumentarium.
Mit dem
Einsatz der Lösungen von Business Objects konnte Aegis Media, eine der welweit
führenden Kommunikationsagenturen, ihre Informationsinfrastruktur optimieren und
eine höhere Effizienz in Kommunikationsmanagement und Beratung erreichen.
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(312 kByte)
Software-Management-System
Herr
der Automaten
6.500
Verkaufsgeräte in ganz Deutschland, Software-Updates bei jeder Gleisbaustelle,
bis zu 100 Änderungen pro Jahr und Gerät – eine Mammutaufgabe für eine ganze
Abteilung? Nicht bei der Deutschen Bahn AG. Hier hält ein Mann alle Automaten
auf dem neuesten Stand.
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(222 kByte)
Einheitliches System von
Ricoh hilft Kosten sparen
Druckkosten-Explosion eindämmen
Vom oft
beschworenen Trend zum papierlosen Büro ist heute in den Unternehmen nichts zu
bemerken. Ganz im Gegenteil, deutsche Unternehmen verzeichnen ein stetig
wachsendes Druckvolumen. Doch eine uneinheitliche und nicht strukturierte
Systembeschaffung mündet in unübersichtlichen und in der Regel auch deutlich
höheren Kosten. Dem kann durch eine professionelle Beratung und Analyse im
Vorfeld der Beschaffung begegnet werden. Das Unternehmen Ricoh unterstützt
Unternehmen mit Lösungen, die Kostentransparenz schaffen und Druckkosten
eindämmen.
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(173 kByte)
Projektmanagement
1.600
Megawatt für Finnland
Siemens Power
Generation liefert für den im finnischen Olkiluoto geplanten neuen
Kernkraftwerksblock den gesamten konventionellen Teil der Stromerzeugung. Der
Turbosatz wird mit einer Nettoleistung von 1600 MW der bisher größte in seiner
Leistungsklasse sein. Das Projektmanagement verwendet in der
unternehmensübergreifenden Kooperation mit Framatome ANP, einem Unternehmen von
AREVA und Siemens, zur Planung und Kontrolle des terminlichen Projektablaufes
die führende Terminplanungssoftware Primavera Enterprise P3e.
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Data Mart unterstützt
Controlling der Deutschen Postbank AG
Durchblick
im Bankenvertrieb
Vertriebsmonitoring stellt für Banken mit umfangreichem Leistungsspektrum eine
komplexe Herausforderung dar. Die Deutsche Postbank AG setzt dabei auf ein Data
Mart, das den Vertriebsmitarbeitern einen Überblick über Bewegungs-, Plan- und
Stammdaten aus verschiedenen Quellsystemen gibt.
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Linux-Security-Software:
Sichere ISDN- und DSL-Verbindungen
Performance, Stabilität und Zuverlässigkeit
Bei der
Virenbekämpfung im Gateway-Bereich kommt es auf den Dreisprung aus Performance,
Stabilität und Zuverlässigkeit an.
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Fachbeitrag: Service Oriented
Architecture
Der
perfekte Unterbau
Ziel einer
Service Oriented Architecture (SOA) ist eine hochflexible
Applikations-Infrastruktur, die an wechselnde Anforderungen anpassbar ist. Die
Technologie wiederverwendbarer Services ist aber nur der Anfang. Der Mehrwert
entsteht erst durch die effektive Steuerung der darauf aufbauenden
Geschäftsprozesse.
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Benutzerverwaltung mit
Active Directory
Administration nach Maß
Mit einer
maßgeschneiderten Steuerungssoftware für die Administration des Active Directory
vereinfacht die Hannover Rückversicherung AG die Mitarbeiterverwaltung.
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Customer Relationship
Management
Homöopathische Kundenbeziehungen
Der expandierende
Heilmittelhersteller Heel hat seine Prozesse im Außendienst auf IT-Unterstützung
geeicht. Aus der Suche nach einem profunden Steuerungs-Tool entstand ein
gemeinsam mit dem CRM-Anbieter Regware entwickeltes Decision Support System, das
Kennzahlen automatisch bewertet. Anhand dieser Performance-Indikatoren werden
Daten aus diversen Systemen analysiert und übersichtlich zusammengefasst nach
der Ampelmethode darstellt.
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Projektmanagement
1.600
Megawatt für Finnland
Siemens Power
Generation liefert für den im finnischen Olkiluoto geplanten neuen
Kernkraftwerksblock den gesamten konventionellen Teil der Stromerzeugung. Der
Turbosatz wird mit einer Nettoleistung von 1600 MW der bisher größte in seiner
Leistungsklasse sein. Das Projektmanagement verwendet in der
unternehmensübergreifenden Kooperation mit Framatome ANP, einem Unternehmen von
AREVA und Siemens, zur Planung und Kontrolle des terminlichen Projektablaufes
die führende Terminplanungssoftware Primavera Enterprise P3e.
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Online-Self-Service für British Airways
Akzeptanz
bei Kunden und Aktionären
Cost-Cutting im
Kundenservice funktioniert nur mit gleichzeitiger Erhöhung der
Kundenzufriedenheit.
Herausforderungen: Hohe Kosteneinsparungen – Verbesserung des Kundenservices
–Zugang rund um die Uhr für globale Kunden
Vorteile/ROI:
Vollständig produktiv genutzte Pilotimplementierung vor dem Kauf der Software
–Rückgang der Anrufe übertraf Geschäftsplan und Erwartungen –Weitere
Kosteneinsparungen durch umfassendes Intranet für Personalangelegenheiten
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Druckmaschinenhersteller Koenig und Bauer: Geschwindigkeit bestimmt das (IT)-Geschäft
Auf den
Spuren von Johannes Gutenberg
Was Anno 1814
mit purer Dampfmaschinenkraft begann, zählt heute zu den modernsten Apparaten
des Verlagswesens: Die Druckmaschinen der Koenig und Bauer AG. Ähnlich wie
damals, als es darum ging, die Londoner Tageszeitung »The Times« mit Hilfe einer
Zylinderdruckmaschine auf rund 1100 Bogen in der Stunde zu pressen, prägen rund
200 Jahre später noch immer dieselben Wettbewerbsfaktoren den Alltag der
Druckerpioniere: Performance und Effizienz. Die Marktführerschaft sichern heute
allerdings Geschwindigkeiten von
14.000 Bogen pro Stunde – und eine moderne
IT-Entwicklungsumgebung auf Basis der postrelationalen Datenbank Caché von
Intersystems.
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Success Story
Ausschreibung Netz für Itellium
Pecos übernimmt
Netzausschreibung für Itellium
Die Auswahl
eines neuen Netzcarriers für ein international arbeitendes IT-Unternehmen ist
eine komplexe Aufgabe, für die ein Unternehmen viel Zeit aufwenden muss. Dazu
braucht es ein gutes Maß an Erfahrung, um allein die Ausschreibung richtig zu
formulieren und die diversen Angebote wirklich objektiv vergleichen zu können.
Daher beauftragte die Itellium Systems & Servives GmbH die Pecos GmbH in
Hamburg, sie bei diesem Verfahren zu unterstützen.
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DB Fernverkehr setzt auf
webbasiertes Steuerungssystem der MIS
Besserer Bordservice
Mit der
Eingliederung von Zuggastronomie und Logistik der Mitropa in die DB Fernverkehr
AG wurden bis dahin strikt getrennte Geschäftsprozesse sowie Planungs- und
Steuerungssysteme verschmolzen. Mit steigender Komplexität und Vielfalt der
Informations- und Steuerungsaufgaben wuchsen auch die Anforderungen an die
Auswertungssysteme.
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Zukunftsfähiges
Highend-Netzwerk
Landnetz für Wasserratten
Die unter
Denkmalschutz stehende Marineschule Mürwik (Grundsteinlegung 1907) wurde in den
zurückliegenden Monaten sowohl baulich als auch daten- und informationstechnisch
einer Grundinstandsetzung unterzogen. Die Gesamtprojektleitung für diese
Baumaßnahme oblag der Gebäudemanagement Schleswig Holstein AöR. Im Ergebnis
verfügt die Marineschule als zentraler Ausbildungseinrichtung aller
Marine-Offiziere über eine hochmoderne Daten-Infrastruktur, ausgerichtet auf die
Nutzung zahlreicher Zukunftstechnologien wie beispielsweise Video-on-demand,
Voice-over-IP oder auch 10-Gigabit-Ethernet.
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Universität Utrecht mit
Extremanforderungen an Rechner-Klimatisierung auf La Palma
Klare Sicht ins Weltall
Das Institut
für Astronomie der Universität Utrecht/Holland betreibt auf La Palma ein
Observatorium mit dem so genannten Dutch Open Telescope (DOT). Es dient der
Beobachtung von Sonnen-Protuberanzen. Aus täglich 1,8 Terabyte Daten werden auf
einem Hochleistungs-Cluster mit 70 Xeon-CPUs detaillierte Bilder errechnet.
Dabei war der Kühlungsbedarf – 10 kW – der Rechner eine besondere
Herausforderung. Der Gehäuse- und Klimaspezialist Rittal hat gemeinsam mit
Partnern und nach den strengen Vorgaben des Auftraggebers eine außergewöhnliche
Lösung entwickelt.
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(163 kByte)
USU Valuemation verwaltet
IT-Assets
MTU macht
IT-Werte transparent
Die MTU Aero
Engines ist der führende deutsche Spezialist rund ums Triebwerk. Am Münchner
Hauptsitz arbeiten rund 5.200 Mitarbeiter Sie entwickeln, fertigen und
vermarkten zivile und militärische Triebwerkskomponenten und -subsysteme. Seit
Januar 2004 ist die MTU Aero Engines ein Unternehmen der amerikanischen
Private-Equity-Firma Kohlberg Kravis Roberts (KKR). Für die Verwaltung und
Steuerung der über 13.000 aktiven IT-Komponenten nutzt die MTU seit 2003
USU-Technologie und Expertise.
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Wirtschaftsprüfer,
Rechtsanwälte und Steuerberater
Maximale
Flexibilität
Bei der
Anbindung ihrer mobilen Mitarbeiter setzt die Sozietät Dr. Böckmann & Partner
auf neueste Übertragungstechniken und Sicherheitsstrukturen.
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Moderne IT-Strukturen
Durchgängige Prozesskette
Fax-Server-Systeme erweitern den integrierten Informationstransfer in ERP- und
CRM-Umgebungen. Sie ergänzen die automatisierten Arbeitsprozesse.
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Strategien: Autonomes Computing durch
intelligent kombinierte Standards
IT manages IT
Neue Konzepte
erlauben mit den Prinzipien »shared operating system« und »Anwendungsvirtualisierung«
eine konsequente, flexible, hochverfügbare und kosteneffiziente Optimierung der
IT-Landschaft.
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Strategien: Hightech-Industrie setzt auf
Lean Manufacturing mit integrierter IT
Schlankheitskur
Immer mehr Firmen
gehen dazu über, ihre Geschäftsstrategie am Konzept des so genannten Lean
Manufacturing (schlanke Fertigung) auszurichten.
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(401 kByte)
On demand bei den Bregenzer
Festspielen
Hightech für die Kunst
Die Bregenzer
Festspiele bieten den Besuchern in der nur rund fünfwöchigen Spielzeit ein
unverwechselbares Musiktheater internationalen Ranges. Um dies zu realisieren,
wirkt hinter den Kulissen ein On-demand-Unternehmen.
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(231 kByte)
Mobiles Arbeiten mit »toughen«
Notebooks
Robuste Helfer für gelbe Engel
Ultrastabile
Toughbooks sind für die ADAC-Pannenhelfer das wichtigste Werkzeug bei
Elektronik-Problemen moderner Fahrzeuge.
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(419 kByte)
UML und die Abkehr von der
Code-Orientierung
Um UML und um UML herUML
Die
Softwareentwicklung hat ihre Orientierung am Sourcecode überwunden. Mit UML hat
sich eine Modellierungssprache etabliert, die den Entwurf von Modellen mittels
standardisierter Verfahren ermöglicht. Moderne UML-Tools erlauben die
automatische Generierung von Code und eröffnen so den Weg zu einer
hoch-integrierten Softwareentwicklung, die den gesamten Application Lifecycle
abdeckt.
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(467 kByte)
IT-Infrastruktur
Fernwartung optimiert
Arbeitsabläufe
Dank der
aufeinander abgestimmten Wartungsfunktionalitäten von Microsoft Windows Small
Business Server 2003, Microsoft Windows XP Professional und Microsoft Office
Small Business Edition 2003 konnte die franchise-net GmbH die IT-Administration
auslagern. Ein schneller Support und eine hohe Verfügbarkeit des Netzwerkes,
gepaart mit Datensicherheit, garantieren reibungslose Arbeitsabläufe des
Portalanbieters.
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(180 kByte)
RFID im Dschungel der
Anwendungsszenarien
RFID everywhere?
Die
RFID-Technologie bietet vor allem eine schnellere Produktidentifizierung durch
indirektes Lesen. Die Intelligenz einer RFID-Lösung kommt aus der Verbindung mit
den im Backend gespeicherten Informationen. Auf dieser Basis lassen sich
beliebige und beliebig viele Objekte schnell lokalisieren und verfolgen. Basis
für alle Anwendungsszenarien ist eine leistungsfähige RFID-Infrastruktur.
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(267 kByte)
Daimler Chrysler Bank
Standardisierung von Prozessen eröffnet neue Geschäftschancen
Nach dem Erwerb
einer Vollbanklizenz erweiterte die Daimler Chrysler Bank ihr klassisches
Finanzierungs- und Leasinggeschäft um typische Bankprodukte. Die technologischen
Fundamente dafür schuf der Finanzdienstleister mit der Integrationsplattform
Vitria Business Ware. Damit steuert das Unternehmen heute all seine
Kernprozesse.
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(271 kByte)
Langzeitarchivierung
Records Management »auf
Dauer«
Hersteller von Produktionsgütern und
Dienstleistungen unterliegen nicht nur in der kaufmännischen Buchführung
Dokumentationspflichten. In sicherheitskritischen Bereichen, wie der
Kernkrafttechnologie oder chemischen Anlagen, müssen bestimmte Dokumente nach
Regelungen von nationalen und internationalen Behörden über die
Anlagenlebensdauer hinaus vorgehalten werden. Der Zeithorizont kann dabei 40
Jahre und länger betragen und überschreitet damit den Einsatzzeitraum der
derzeit verfügbaren Hard- und Software.
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(162 kByte)
Aufgabenverfolgung
Qualität braucht
hochwertige Software-Werkzeuge
Das Kerngeschäft der Münchener MEDAT GmbH
sind integrierte EDV-Lösungen für den gesamten Bereich medizinischer
Laboratorien – von Krankenhäusern über Laborgemeinschaften bis hin zu großen
Laborfacharztpraxen. Für den Support der firmeneigenen Software entschied sich
MEDAT für die Help Desk und Aufgabenverfolgungs-Lösung ConSol*CM. Die Akzeptanz
bei den Mitarbeitern war so hoch, dass ConSol*CM mittlerweile unternehmensweit
als Workflow-Lösung eingesetzt wird.
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(125 kByte)
Schnellere Kommunikations- und Geschäftsprozesse
Jenseits
von Babylon
Meta Directories fassen die babylonische
Datenvielfalt, die heute in größeren Unternehmen herrscht, zu einem
einheitlichen firmenweiten Verzeichnis zusammen. Das Ergebnis: qualitativ
stimmige Datenbestände, ein täglich aktualisiertes Mitarbeiterverzeichnis,
spürbare Arbeitserleichterung für die Administratoren und erhöhte Sicherheit.
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(151 kByte)
Vorteile einer ILM-Strategie im Unternehmen
Information Lifecycle
Management
Information Lifecycle Management (ILM) – ein
Schlagwort, das seit zwei Jahren immer häufiger auftaucht. Doch was verbirgt
sich eigentlich hinter diesem neuen Fachbegriff? Und vor allem: Was können
Unternehmen vom Einsatz einer ILM-Lösung erwarten?
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(164 kByte)
Outtasking bei der BMW Group
Überdurchschnittliche
Leistungsfähigkeit der Netzwerke gesichert
Immens ist der Aufwand, um rund um die Uhr
die Sicherheit und permanente Verfügbarkeit der Sprach- und Datennetze zu
gewährleisten – gerade in der stark vernetzten Automobilindustrie. Die BMW AG in
München hat das Management ihrer Kommunikationsinfrastrukturen deshalb an einen
externen Dienstleister ausgelagert. Durch die Kooperation mit Siemens
Information and Communication Networks wird eine neue Servicequalität erreicht.
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(247 kByte)
Modernes Projektmanagement
Null Baustellen
Wer sich in Köln für Kultur und Events
begeistert, kommt am MediaPark Köln nicht vorbei. Im MediaPark hat sich ein Ort
entwickelt, der für jeden Geschmack etwas bietet. Seit Anfang des Jahres ist nun
das letzte Bauprojekt im MediaPark Köln, das Forum Im MediaPark 4, vollendet.
Das Forum ist ein außergewöhnliches Objekt, das aus fünf halbkreisförmigen
Baukörpern auf einem Tortenstück-förmigen Grundstück besteht. Das Management der
vielen Tausend Pläne und Dokumente wurde bei diesem Bauprojekt seit Ende 2002
über die internetbasierte Projektmanagementplattform der Conetics AG
abgewickelt. Das erleichtert die Kommunikation zwischen Projektbeteiligten aus
Deutschland und Schweden und spart Zeit und Geld.
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(236 kByte)
Schienenfahrzeugbau bei Siemens SGP
Weltweite Terminsache
Eine hocheffiziente Projektmanagement-Lösung
ist unabdingbar, um die umfangreiche Projektlandschaft bei Siemens SGP
Verkehrstechnik zu managen.
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(177 kByte)
Online-CRM-Service beweist sich im User Help Desk
ASP lebt
Die Leasinggesellschaft Süd Leasing hat sich
für die Betreuung der IT-Probleme seiner Mitarbeiter externe Hilfe geholt: Die
Cellent AG betreibt auf Basis von salesforce.com ein User Help Desk. Die
Online-Lösung, die in der Regel für klassisches Customer Relationship Management
genutzt wird, stellt sich dabei als flexible Lösung für den Call-Center-Betrieb
heraus.
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(170 kByte)
Telefónica konsolidiert Infrastruktur mit Netcool-Software
Aus zwei mach eins
Die Telefónica Deutschland GmbH entstand im
vergangenen Jahr aus dem Zusammenschluss der Internet-Anbieter HighwayOne
Germany GmbH und mediaWays Internetservices GmbH. Beide Unternehmen hatten zum
Zeitpunkt der Fusion trotz unterschiedlich ausgerichteter Infrastrukturen eine
Gemeinsamkeit: Sie setzten für die Echtzeit-Überwachung ihrer Netzwerke die
Netcool-Suite von Micromuse ein. Die Herausforderung für die IT-Teams bestand in
der Folge darin, die Netze miteinander in Verbindung zu bringen und gleichzeitig
eine weiterhin funktionierende Überwachung und Sicherstellung der Dienste mit
der Netcool-Suite sicherzustellen.
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(233 kByte)
Strategische Ansätze zur Risikominimierung bei Offshore-Projekten
Linienverkehr aus der
Ferne gesteuert
Offshoring in der IT ist kein neues Thema.
Doch trotz vieler Anläufe, große Software-Entwicklungsprojekte beispielsweise
nach Indien auszulagern, hat Offshoring in Deutschland nie richtig Fuß fassen
können. Um mit solchen Projekten langfristig erfolgreich zu sein, ist es
notwendig, organisatorische Strukturen sowie Prozesse anzupassen und die
richtigen Entscheidungen zu treffen. Offshore-Enabler stehen Unternehmen dabei
beratend zur Seite.
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(194 kByte)
Mobile Datenkommunikation
Schnellere
Schadensregulierung
Das Auto gehört, neben dem Handy, zu den
liebsten Spielzeugen der Deutschen. Rund 54 Millionen Kfz fahren derzeit über
das bundesweite Straßennetz. Wo viel gefahren wird, kommt es leider häufig auch
zu Unfällen: Mehrere Millionen Schadensfälle gehen im Jahr bei den deutschen
Versicherungen ein. Um ihren Kunden eine schnellere Schadensregulierung zu
bieten, führte die DEVK für ihre Sachverständigen-Organisation die Mobilfunk
gestützte Datenkommunikation ein. Dank Tablet-PC und der Mobile Connect Card von
Vodafone können sich nun durch einen Unfall betroffene Autobesitzer deutlich
früher wieder hinter das Steuer ihres reparierten Autos setzen.
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(241 kByte)
LDAP, Metadirectory und Identity-Management
Bitte nur einmal einloggen
Mal angenommen, Sie würden sich morgens an
den Rechner setzen, Sie loggen sich ein und benötigen für den Rest des Tages
keinen weiteren Beweis, dass Sie und nicht Ihr Arbeitskollege vor der Tastatur
sitzt. Sie müssten nicht immer wieder ein anderes Passwort für Ihren Zugriff auf
die Mail, die Gehaltslisten bei der Personalabteilung, den Car-Konfigurator für
den Dienstwagen oder die Architektur-Dokumentation für Ihr Projekt angeben.
Haben Sie sich schon mal überlegt, wie viele Passwörter Sie gemäß der
Sicherheits-Richtlinien Ihres Unternehmens durchschnittlich alle vier Wochen
ändern müssten? Und wie kryptisch diese eigentlich sein müssen?
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(175 kByte)
M-Commerce und Business Process Integration
Innovationen und
Partnerschaften managen
Mit der Verbreitung von Datendiensten ist
die mobile Kommunikation im Begriff, den größten Entwicklungssprung ihrer
Geschichte zu machen. Aber die Komplexität der Prozesse zwischen Netzbetreibern,
Content-Lieferanten, Geräteanbietern und Applikationen bremst. Nur wenn es
gelingt, alle Geschäftsprozesse so effizient wie möglich zu gestalten, wird sich
der erwartete Erfolg am Markt einstellen.
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(309 kByte)
Das IT-Erfolgsrezept
Mittelstands-IT darf nicht
mittelmäßig sein
Begrenzte Budgets, kaum Manpower: Bei der IT
haben es Mittelständler wahrlich nicht leicht. Mit maßgeschneiderten
Mittelstands-Lösungen ändert sich das.
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(221 kByte)
Viren, Würmer und Spam
Ein Meilenstein für Opt-In
Viren und Spam verleiden einem die schöne
neue Welt der elektronischen Kommunkaiton. Gesetzgebung und geeignete Maßnahmen
müssen die seriöse E-Mail-Kommunikation schützen.
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(135 kByte)
Single Sign-On
Sonnenaufgang mit
Passwortschutz
Hitachi High-Technologies Europe schützt
sein weltweites IT-Netzwerk mit der Single-Sign-On-Technologie von Protocom
Development Systems
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(188 kByte)
IT-Remarketing-Dienstleister
Bares Geld für gebrauchtes
IT-Equipment
Wenn Sie in Ihrem Unternehmen alle zwei,
drei oder vier Jahre die EDV-Ausstattung erneuern, stehen Sie vor einem Berg
ausgemusterter Hardware. Sie können nun die Gebrauchtgeräte gegen eine
Recyclinggebühr zum Entsorger bringen oder sie an Mitarbeiter in aufwändigen
Aktionen verkaufen. Doch damit verschrotten Sie erhebliche Kapitalwerte. Es gibt
eine bessere und lukrativere Möglichkeit, Gebrauchtgeräte loszuwerden: Verkaufen
Sie Ihre gebrauchte IT- und Telekommunikationsausstattung und stocken Sie damit
Ihr IT-Budget auf. Für das unkomplizierte Handling sorgen so genannte
IT-Remarketing-Dienstleister. Die Experten übernehmen nicht nur die gebrauchten
PCs und Peripherieprodukte, sie testen und reinigen die Geräte, löschen die
Daten unwiederbringlich und veräußern sie weiter. Ebenso übernimmt der
Spezialist den Abtransport der Ware.
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(124 kByte)
T-Com entwickelt Wireless-Szenarios der Zukunft
Überall bestens im Bild
Morgen ist schon heute: T-Com realisiert
bereits Prototypen einer Lösung, die jegliche Endgeräte drahtlos miteinander
integriert. Im Wireless Media Service Center (WMSC) beziehen die Nutzer alle
multimedialen Sprach- und Datendienste einheitlich, aber persönlich
zugeschnitten aus dem Netz.
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