|
Flexibler, schneller und wirtschaftlicher
reagieren im Verbund |
Hochverfügbarkeit und Sicherheit in der
Medienbranche |
Automatisierung im IT-Betrieb durch die Weiterentwicklung
der ITIL-Prozesse |
Planung und Analyse mit Office 2007: BI rückt
näher an den Endanwender |
|
Dem Globalisierungsdruck mit EDI standhalten |
Neue Kommunikationslösung sichert hohe Erreichbarkeit |
Auf
dem Weg zur IT-Fabrik |
BI on every Desktop? |
|
Die
Dynamik im Markt nimmt zu. Für die Unternehmen heißt das, trotz komplexer
Partnerverbünde, mit einer schnelleren Abwicklung von Bestellungen, Aufträgen,
Rechnungen, Lieferscheinen und Zahlungsflüssen immer am Ball zu bleiben. EDI
(Electronic Data Interchange) zur elektronischen Abwicklung solcher Vorgänge
bietet sich dafür förmlich an. »manage it« hat sich mit Bob Irwin, CEO von
Sterling Commerce, über Marktbedingungen, EDI-Lösungsansätze und EDI-Nutzen
unterhalten

|
Mit einer
neuen Kommunikationslösung, die auf einer Voice over IP-Infrastruktur aufsetzt,
ermöglicht die Wetzlardruck GmbH die sichere und hochverfügbare Anbindung ihrer
Außenstellen an die zentrale Kommunikationsplattform.
|
Als erster
und gleichzeitig als aussichtsreichster Ansatz, den IT-Betrieb allgemeingültig
zu standardisieren, ist ITIL heute in aller Munde. Dennoch: Die Darstellung von
ITIL als innovativste Art der IT-Betreuung führt in die Irre. Denn ITIL ist an
sich nur ein Standard, um den herkömmlichen IT-Betrieb
besser verwalten zu
können. Auf Basis der ITIL-Prozesse kann man den IT-Betrieb auf die
nächste höhere Stufe heben. Und so aus einer Manufaktur eine (IT-)Fabrik machen.
|
Ein
schärferer Wettbewerb und regulatorische Anforderungen erfordern mehr
Transparenz in Unternehmen. Der bisher auf Spezialisten ausgerichtete
Business-Intelligence-Markt reagiert darauf: Die neue Generation von Tools und
BI-Suiten unterstützt breite Anwenderschichten bei der Planung und der Analyse
von Geschäftszielen und Ergebnissen.
|
|
|
|
|
|
|
Planung
und Design eines virtuellen privaten Netzes |
Der Regelkreislauf des Corporate Performance Management |
Integrierte IT-Lösung für den Handel |
Bandbreiten-Engpässe |
|
Gut geplant ist halb
gewonnen |
Es lässt sich alles regeln |
Feingliederige Steuerung |
Mehr Produktivität und gezielte Internet-Nutzung
|
|
Virtual
Private Networks (VPN) gehören heute zum guten Ton sicherer IT-Politik. Mit
Einsatz der VPN-Technologie ist die Vision vom »mobilen Unternehmen« Realität
geworden: Ein offenes und dennoch hochsicheres, unternehmensübergreifendes
Datennetz auf Basis des Internet. Doch ein VPN will gut geplant sein. Aspekte
wie Wirtschaftlichkeit, Universalität, Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit,
Management gilt es gründlich abzuwägen. Dieser Artikel soll Ihnen wichtige
Entscheidungshilfen für die Planung Ihrer VPN-Investition geben.
|
Jedes
Unternehmen wünscht sich die Optimierung seiner Prozesse am liebsten in
»Echtzeit«. Doch dazu reichen die Mittel von Business Intelligence (BI) allein
nicht aus. Mit BI-Lösungen lassen sich abgeschlossene Geschäftsabläufe und
-prozesse analysieren und daraus auch Schlussfolgerungen für die künftige
Strategie ableiten. Mit Corporate Performance Management (CPM) messen
Unternehmen darüber hinaus die profitable Umsetzbarkeit ihrer Strategie durch
permanentes Benchmarking der operativen Ergebnisse mit den aus der Strategie
abgeleiteten Zielen. So entsteht ein Regelkreis, der aus Business Intelligence
unmittelbaren Nutzen und Mehrwert erzeugt.

|
Zur Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit sowie zur
Erschließung von Wettbewerbsvorteilen automatisieren viele
Einzelhandelsunternehmen derzeit ihre Ablaufprozesse. Nahezu jeder Einzelhändler
arbeitet an der Restrukturierung und Optimierung existierender Prozesse mit dem
Ziel, integrierte Informations- und Kommunikationsstrukturen zu erhalten.
Moderne IT-Lösungen sind notwendig, um die komplexen Strukturen im Einzelhandel
durchgängig abbilden zu können. |
In
Unternehmen kann der nicht-geschäftliche Einsatz des Internets zu erheblichen
Bandbreitenproblemen führen. Geeignete Software überwacht den Internet- und
E-Mail-Verkehr und bearbeitet jede Art von Anfrage in Übereinstimmung mit den
vom Unternehmen festgelegten Richtlinien.
|
|
|
|
|
|
|
Software as a Service
|
Mobilität und Sicherheit
|
Voice over IP |
Effektives IT-Business-Alignment durch
intelligente KPIs
|
|
Totgesagte leben länger |
Rundum-Sorglos-Paket für Geschäftsreisende und Pendler |
Gefahren umfassend managen |
Den Wertbeitrag der IT zur Schau stellen |
|
Application Service Providing: das Konzept, das vor einigen Jahren genauso
schnell verschwand wie es entstanden ist, nimmt unter dem neuen Namen Software
as a Service seinen zweiten Anlauf. Diesmal durchaus vielversprechend:
Unternehmen haben kaum noch Berührungsängste mit Mietsoftware, und auch die
Technologie stimmt.
|
Mobilität
ist längst der Schlüssel zum erfolgreichen Berufsleben geworden. Für Global
Player und solche, die es werden möchten, heißt es immer und überall die nötigen
Informationen griffbereit zu haben, jederzeit erreichbar zu sein und bei einem
Höchstmaß an Mobilität Sicherheit für alle Daten zu gewährleisten. Besonders
Geschäftsreisende und Pendler wissen, wie entscheidend diese Faktoren zu Erfolg
oder Misserfolg beitragen können. Sie sind angewiesen auf ein Notebook, das ihre
komplexen Forderungen erfüllt.
|
Die IP-Telefonie (VoIP) bietet Unternehmen völlig neue Möglichkeiten zur
kostengünstigen Kommunikation. Die Integration von Daten- und
Sprachnachrichten in einem gemeinsamen Kanal birgt aber auch eine ganze
Reihe von Risiken. VoIP erbt als IT-Anwendung all die Probleme, die in
Unternehmen seit Jahren die IT unsicher machen. Nur mit Hilfe eines
umfassenden Risikomanagements lassen sich diese Gefahren in ihrer
Gesamtheit erkennen und kontrollieren.
|
Das Leistungspotenzial der IT muss sich an den Geschäftsanforderungen
der Business-Bereiche orientieren. Dazu ist eine stringente Ausrichtung
der IT-Strategie an den Geschäftszielen ebenso nötig wie die Fähigkeit
die Leistungsfähigkeit der IT umfassend und zielgerichtet zu messen.
|
|
|
|
|
|
|
Business Intelligence und der Bedarf an
Real-Time-Reporting
|
Effiziente Softwareentwicklung mit Rapid
Application Development |
Interview mit Hermann Wimmer, Vice President Teradata EMEA |
Intelligent Text Processing (ITP) |
|
Proaktiv
statt reaktiv |
Schnelle Reaktion auf neue Anforderungen |
»2 better than 1« – ein logischer Schritt |
Schneller, effizienter, individueller |
|
Das
Reporting betriebswirtschaftlicher Daten hat sich von einem reaktiven, Papier
basierten Werkzeug, welches periodisch vom Management genutzt wurde, um
langfristige Geschäftsentwicklungen festzustellen, hin zu einem nahezu Real-Time
basierten Online-Tool entwickelt,das täglich dazu genutzt wird,die
Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu bestimmen.
|
Nicht
immer ist der Weg das Ziel. Das gilt ganz besonders für Entwicklungssoftware.
Schließlich sollte sie den Entwickler möglichst einfach und zügig zum
gewünschten Ergebnis führen. Rapid Application Development nennt sich das
Verfahren, das eine effiziente Softwareentwicklung verspricht.
|
Spekulationen gab es schon seit Jahren – jetzt ist es soweit: In den kommenden
Monaten werden NCR und Teradata nach mehr als 15 gemeinsamen
Jahren getrennte Wege gehen. Hermann Wimmer, Europachef von Teradata und
zugleich Geschäftsführer der NCR Deutschland über die Gründe für diesen Schritt
und den künftigen Kurs des Data-Warehouse-Spezialisten.
|
Das Erstellen und Verwalten von Standardbriefen sind in vielen
Unternehmen – vor allem Finanzdienstleistern, Behörden und
Beratungsunternehmen – wichtige Bestandteile des Tagesgeschäfts. Hier
effizient beim Anfertigen und Archivieren zu unterstützen, ist die
Aufgabe des Intelligent Text Processing (ITP).
|
|
|
|
|
|
|
Continuous Business Improvement für
SAP-Anwendungen |
Internationales Beschwerdemanagement (Teil 1) |
Kollaborative Planung und Prognose (CPFR) |
Hochsensible Kommunikation |
|
Leistungsverlust vermeiden |
Vielsprachig lamentieren |
Gemeinsam planen im Handel |
Kritische Prozesse brauchen sichere Kommunikation |
|
Um trotz
ständig veränderlicher Unternehmensbedingungen einen optimalen Nutzen des
SAP-Systems zu gewährleisten, bedarf es einer fortwährenden Systemverbesserung.
Die Tool-gestützten Methoden des Continuous Business Improvement (CBI) bewirken,
dass konstant ein gleichbleibend hohes Leistungsniveau geschaffen wird.
|
Die
Internationalisierung des Beschwerdemanagements ist nicht nur eine IT-technische
Aufgabe verstanden. Die Chancen bestehen nämlich darin, die negativen
Auswirkungen von Kundenunzufriedenheit für das Unternehmen zu minimieren und die
in Beschwerdeäußerungen enthaltenen Hinweise auf betriebliche Schwächen und
marktbezogene Gelegenheiten zu identifizieren und zu nutzen.
|
Kollaborative Planung und Prognose (CPFR) optimiert den Nachschub im
Handel. Durch den softwaregestützten Abgleich vielfältiger Daten
zwischen Händlern und Herstellern hilft eine genaue Abverkaufsprognose
dabei, die Bestände auf allen Stufen der Wertschöpfungskette zu
optimieren und Produktions-, Lager-, und Transportkapazitäten besser zu
nutzen. Ein Pilotprojekt der Metro Cash & Carry bestätigt jetzt die hohe
Treffsicherheit von Prognosen und zeigte auf, wie die Produktions- und
Lieferplanung ausgesuchter Hersteller optimiert werden konnte.
|
Die global
tätige Rehau AG + Co., Hersteller von Polymer-Produkten, hat weltweit über 170
Standorte. Und die Anforderungen der Kunden sind hoch. Es ist Echtzeitfähigkeit
der Geschäftsprozesse gefordert. Um die Vertriebs-, Fertigungs- und
Logistikaufgaben weltweit aufeinander abzustimmen, ist eine Kommunikation nötig,
die hochverfügbar ist und sich weitgehend automatisieren lässt.
|
|
|
|
|
|
|
Interview mit Sacha Labourney: Open Source Middleware
und Software-as-a-Service
|
Collaboration und Projektmanagement |
Quo Vadis Business Intelligence? |
Mobile
E-Mail
|
|
Zwei Teile ergeben ein effizientes Ganzes |
Der Weg zu effizientem Arbeiten im Projektteam |
Der BI-Markt erschließt Konvergenzen und entwickelt sich weiter
|
Perfekte All-in-One-Lösung |
|
Software-as-a-Service (SaaS) ist einer der wichtigsten Trends im Softwaremarkt
und birgt für die nächsten Jahre noch großes Potenzial. Besonders die
Infrastruktur-Software, die bei der Bereitstellung hochverfügbarer Services über
das Web eine Schlüsselrolle spielt, verursacht schnell hohe Kosten. Als
Alternative zu kommerziellen Middleware-Plattformen bietet sich verstärkt Open
Source Middleware an.
|
Ein Trend,
der unaufhaltsam voranschreitet, ist die Vernetzung im, aber in weitaus
größerem Maße die Vernetzung zwischen Unternehmen. Aus diesem Grund gehört ein
effizientes Zusammenarbeiten – neudeutsch Collaboration – zu den zentralen
Erfolgsfaktoren gerade für deutsche Unternehmen, deren Ergebnis hauptsächlich
vom Export, also vom Zusammenarbeiten auf internationalen Märkten getragen wird.
|
Worin werden eigentlich zukünftig die Wettbewerbsvorteile bestehen, die
der Einsatz von BI-Lösungen für Unternehmen mit sich bringt? Schließlich
ist der Markt doch bereits mit ERP- und CRM-Systemen gesättigt, das
Berichtswesen der Standardpakete ist mehr oder weniger vereinheitlicht.
Die positive Zukunftsperspektive liegt in anderen Feldern: Zum einen im
Bereich der analytischen Sicht auf das Unternehmen, dem »Corporate
Performance Management« (CPM), und zum anderen in der operativen Sicht
hinsichtlich der Steuerung automatisierter Prozesse durch
BI-Komponenten. Beide Ansätze setzen einen unternehmensweiten
strategischen Ansatz für BI-Vorhaben voraus, um belastbare Kennzahlen
über alle Systeme und Abteilungsgrenzen hinweg zu definieren und über
die BI-Lösungen zu ermitteln.
|
Die Hans
Einhell AG hat sich mit seinem Tochterunternehmen iSC GmbH für die Einführung
einer Mobile E-Mail-Lösung entschieden. Die Anforderungen waren dabei klar
definiert: Das eingesetzte Endgerät sollte eine perfekte All-in-One-Lösung sein.
Dies bedeutet: Das Gerät sollte umfassende Telefonfunktionalität mit hoher
Sprachqualität und E-Mail-Kommunikation ohne Einschränkungen bieten. Inklusive
Bearbeitung von Kalender, Adressen und Aufgaben.
|
|
|
|
|
|
|
PKI für das Identity Management |
E-Tourismus: IT-Outsourcing bei touropa.com |
Die Top-Trends im Internet |
Web-Konferenzen |
|
Der Schlüssel zu Sicherheit, Stärke und Integrität |
Reiselust ohne Hardwarefrust |
Internet-Kongress |
Weniger Reisekosten, mehr Effizienz |
|
Auch für
das Identitätsmanagement und die Zugangskontrolle sollten Unternehmen auf
wohlüberlegte und vor allem auch langfristig angelegte Strategien,
beispielsweise mit PKI, setzen. So können sie die notwendigen Maßnahmen zum
Schutz ihrer kritischen Informationen und Geschäftsprozesse ergreifen, ohne die
eigenen Ressourcen übermäßig zu beanspruchen und damit vom Kerngeschäft
abzulenken.
|
Der Name
touropa.com steht für ein vielseitiges Reiseportal im Internet, das dem
Reiselustigen eine individuelle Zusammenstellung seiner unterschiedlichen
Reiseelemente im Online-Verkauf anbietet. Dies stellte das Unternehmen vor
zahlreiche technische Anforderungen. Um nun nicht selbst zum IT-Unternehmen
mutieren zu müssen, wurde ein leistungsfähiger IT-Outsourcer gesucht und
gefunden: Der IT-Dienstleister noris network betreibt die Plattform, leistet
24-Stunden-Support und sorgt mit seiner Infrastruktur für die notwendige
Betriebsstabilität und Betriebssicherheit.

|
Der
Internet-Kongress iico.de hat inzwischen in den Terminplänen der
Web-Entscheider und IT-Fachleute einen festen Platz gefunden. Wer die
Trends im Internet erfahren und sie schnell in die Praxis umsetzen
möchte, holt sich die Anregungen beim iico.de. Berlin, 10. und 11. Mai
2007 (Workshops am 9. Mai 2007)
 |
European
Services von Amway in Puchheim bei München koordiniert seine virtuellen Teams
mit einer Web-basierten Konferenz-Lösung. Dadurch hat das
Direktvertriebsunternehmen mit einem umfassenden Sortiment, das von Ernährungs-,
Wellness-, Schönheits- bis zu Haushaltsreinigungsprodukten reicht, seine
Reisekosten um zehn Prozent reduziert und die Effizienz von Meetings drastisch
gesteigert.
|
|
|
|
|
|