Ausgabe 3-4 2007

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 3-4 2007 als PDF-Datei  

 

Online-Artikel März - April 2007


Flexibler, schneller und wirtschaftlicher reagieren im Verbund

Hochverfügbarkeit und Sicherheit in der Medienbranche

Automatisierung im IT-Betrieb durch die Weiterentwicklung der ITIL-Prozesse

Planung und Analyse mit Office 2007: BI rückt näher an den Endanwender

Dem Globalisierungsdruck mit EDI standhalten

Neue Kommunikationslösung sichert hohe Erreichbarkeit

Auf dem Weg zur IT-Fabrik

BI on every Desktop?

Die Dynamik im Markt nimmt zu. Für die Unternehmen heißt das, trotz komplexer Partnerverbünde, mit einer schnelleren Abwicklung von Bestellungen, Aufträgen, Rechnungen, Lieferscheinen und Zahlungsflüssen immer am Ball zu bleiben. EDI (Electronic Data Interchange) zur elektronischen Abwicklung solcher Vorgänge bietet sich dafür förmlich an. »manage it« hat sich mit Bob Irwin, CEO von Sterling Commerce, über Marktbedingungen, EDI-Lösungsansätze und EDI-Nutzen unterhalten

 

 

Mit einer neuen Kommunikationslösung, die auf einer Voice over IP-Infrastruktur aufsetzt, ermöglicht die Wetzlardruck GmbH die sichere und hochverfügbare Anbindung ihrer Außenstellen an die zentrale Kommunikationsplattform.

 

Als erster und gleichzeitig als aussichtsreichster Ansatz, den IT-Betrieb allgemeingültig zu standardisieren, ist ITIL heute in aller Munde. Dennoch: Die Darstellung von ITIL als innovativste Art der IT-Betreuung führt in die Irre. Denn ITIL ist an sich nur ein Standard, um den herkömmlichen IT-Betrieb besser verwalten zu können.  Auf Basis der ITIL-Prozesse kann man den IT-Betrieb auf die nächste höhere Stufe heben. Und so aus einer Manufaktur eine (IT-)Fabrik machen.

 

 

Ein schärferer Wettbewerb und regulatorische Anforderungen erfordern mehr Transparenz in Unternehmen. Der bisher auf Spezialisten ausgerichtete Business-Intelligence-Markt reagiert darauf: Die neue Generation von Tools und BI-Suiten unterstützt breite Anwenderschichten bei der Planung und der Analyse von Geschäftszielen und Ergebnissen.

 

     

 

Planung und Design eines virtuellen privaten Netzes

Der Regelkreislauf des Corporate Performance Management

Integrierte IT-Lösung für den Handel

Bandbreiten-Engpässe

Gut geplant ist halb gewonnen

Es lässt sich alles regeln

Feingliederige Steuerung

Mehr Produktivität und gezielte Internet-Nutzung

Virtual Private Networks (VPN) gehören heute zum guten Ton sicherer IT-Politik. Mit Einsatz der VPN-Technologie ist die Vision vom »mobilen Unternehmen« Realität geworden: Ein offenes und dennoch hochsicheres, unternehmensübergreifendes Datennetz auf Basis des Internet. Doch ein VPN will gut geplant sein. Aspekte wie Wirtschaftlichkeit, Universalität, Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit, Management gilt es gründlich abzuwägen. Dieser Artikel soll Ihnen wichtige Entscheidungshilfen für die Planung Ihrer VPN-Investition geben.

 

Jedes Unternehmen wünscht sich die Optimierung seiner Prozesse am liebsten in »Echtzeit«. Doch dazu reichen die Mittel von Business Intelligence (BI) allein nicht aus. Mit BI-Lösungen lassen sich abgeschlossene Geschäftsabläufe und -prozesse analysieren und daraus auch Schlussfolgerungen für die künftige Strategie ableiten. Mit Corporate Performance Management (CPM) messen Unternehmen darüber hinaus die profitable Umsetzbarkeit ihrer Strategie durch permanentes Benchmarking der operativen Ergebnisse mit den aus der Strategie abgeleiteten Zielen. So entsteht ein Regelkreis, der aus Business Intelligence unmittelbaren Nutzen und Mehrwert erzeugt.

 

 

Zur Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit sowie zur Erschließung von Wettbewerbsvorteilen automatisieren viele Einzelhandelsunternehmen derzeit ihre Ablaufprozesse. Nahezu jeder Einzelhändler arbeitet an der Restrukturierung und Optimierung existierender Prozesse mit dem Ziel, integrierte Informations- und Kommunikationsstrukturen zu erhalten. Moderne IT-Lösungen sind notwendig, um die komplexen Strukturen im Einzelhandel durchgängig abbilden zu können.

In Unternehmen kann der nicht-geschäftliche Einsatz des Internets zu erheblichen Bandbreitenproblemen führen. Geeignete Software überwacht den Internet- und E-Mail-Verkehr und bearbeitet jede Art von Anfrage in Übereinstimmung mit den vom Unternehmen festgelegten Richtlinien.

 

     

 

Software as a Service

Mobilität und Sicherheit

 

Voice over IP

Effektives IT-Business-Alignment durch intelligente KPIs

Totgesagte leben länger

Rundum-Sorglos-Paket für Geschäftsreisende und Pendler

Gefahren umfassend managen

Den Wertbeitrag der IT zur Schau stellen

Application Service Providing: das Konzept, das vor einigen Jahren genauso schnell verschwand wie es entstanden ist, nimmt unter dem neuen Namen Software as a Service seinen zweiten Anlauf. Diesmal durchaus vielversprechend: Unternehmen haben kaum noch Berührungsängste mit Mietsoftware, und auch die Technologie stimmt.

 

Mobilität ist längst der Schlüssel zum erfolgreichen Berufsleben geworden. Für Global Player und solche, die es werden möchten, heißt es immer und überall die nötigen Informationen griffbereit zu haben, jederzeit erreichbar zu sein und bei einem Höchstmaß an Mobilität Sicherheit für alle Daten zu gewährleisten. Besonders Geschäftsreisende und Pendler wissen, wie entscheidend diese Faktoren zu Erfolg oder Misserfolg beitragen können. Sie sind angewiesen auf ein Notebook, das ihre komplexen Forderungen erfüllt.

 

Die IP-Telefonie (VoIP) bietet Unternehmen völlig neue Möglichkeiten zur kostengünstigen Kommunikation. Die Integration von Daten- und Sprachnachrichten in einem gemeinsamen Kanal birgt aber auch eine ganze Reihe von Risiken. VoIP erbt als IT-Anwendung all die Probleme, die in Unternehmen seit Jahren die IT unsicher machen. Nur mit Hilfe eines umfassenden Risikomanagements lassen sich diese Gefahren in ihrer Gesamtheit erkennen und kontrollieren.

 

Das Leistungspotenzial der IT muss sich an den Geschäftsanforderungen der Business-Bereiche orientieren. Dazu ist eine stringente Ausrichtung der IT-Strategie an den Geschäftszielen ebenso nötig wie die Fähigkeit die Leistungsfähigkeit der IT umfassend und zielgerichtet zu messen.

 

       

Business Intelligence und der Bedarf an Real-Time-Reporting

Effiziente Softwareentwicklung mit Rapid Application Development

Interview mit Hermann Wimmer, Vice President Teradata EMEA

Intelligent Text Processing (ITP)

Proaktiv statt reaktiv

Schnelle Reaktion auf neue Anforderungen

»2 better than 1« – ein logischer Schritt

Schneller, effizienter, individueller

Das Reporting betriebswirtschaftlicher Daten hat sich von einem reaktiven, Papier basierten Werkzeug, welches periodisch vom Management genutzt wurde, um langfristige Geschäftsentwicklungen festzustellen, hin zu einem nahezu Real-Time basierten Online-Tool entwickelt,das täglich dazu genutzt wird,die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu bestimmen.

 

Nicht immer ist der Weg das Ziel. Das gilt ganz besonders für Entwicklungssoftware. Schließlich sollte sie den Entwickler möglichst einfach und zügig zum gewünschten Ergebnis führen. Rapid Application Development nennt sich das Verfahren, das eine effiziente Softwareentwicklung verspricht.

 

Spekulationen gab es schon seit Jahren – jetzt ist es soweit: In den kommenden Monaten werden NCR und Teradata nach mehr als 15 gemeinsamen Jahren getrennte Wege gehen.  Hermann Wimmer, Europachef von Teradata und zugleich Geschäftsführer der NCR Deutschland über die Gründe für diesen Schritt und den künftigen Kurs des Data-Warehouse-Spezialisten.

 

Das Erstellen und Verwalten von Standardbriefen sind in vielen Unternehmen – vor allem Finanzdienstleistern, Behörden und Beratungsunternehmen – wichtige Bestandteile des Tagesgeschäfts. Hier effizient beim Anfertigen und Archivieren zu unterstützen, ist die Aufgabe des Intelligent Text Processing (ITP).

 

     

 

Continuous Business Improvement für SAP-Anwendungen

Internationales Beschwerdemanagement (Teil 1)

Kollaborative Planung und Prognose (CPFR)

Hochsensible Kommunikation

Leistungsverlust vermeiden

Vielsprachig lamentieren

Gemeinsam planen im Handel

Kritische Prozesse brauchen sichere Kommunikation

Um trotz ständig veränderlicher Unternehmensbedingungen einen optimalen Nutzen des SAP-Systems zu gewährleisten, bedarf es einer fortwährenden Systemverbesserung. Die Tool-gestützten Methoden des Continuous Business Improvement (CBI) bewirken, dass konstant ein gleichbleibend hohes Leistungsniveau geschaffen wird.

 

Die Internationalisierung des Beschwerdemanagements ist nicht nur eine IT-technische Aufgabe verstanden. Die Chancen bestehen nämlich darin, die negativen Auswirkungen von Kundenunzufriedenheit für das Unternehmen zu minimieren und die in Beschwerdeäußerungen enthaltenen Hinweise auf betriebliche Schwächen und marktbezogene Gelegenheiten zu identifizieren und zu nutzen.

 

Kollaborative Planung und Prognose (CPFR) optimiert den Nachschub im Handel. Durch den softwaregestützten Abgleich vielfältiger Daten zwischen Händlern und Herstellern hilft eine genaue Abverkaufsprognose dabei, die Bestände auf allen Stufen der Wertschöpfungskette zu optimieren und Produktions-, Lager-, und Transportkapazitäten besser zu nutzen. Ein Pilotprojekt der Metro Cash & Carry bestätigt jetzt die hohe Treffsicherheit von Prognosen und zeigte auf, wie die Produktions- und Lieferplanung ausgesuchter Hersteller optimiert werden konnte.

 

Die global tätige Rehau AG + Co., Hersteller von Polymer-Produkten, hat weltweit über 170 Standorte. Und die Anforderungen der Kunden sind hoch. Es ist Echtzeitfähigkeit der Geschäftsprozesse gefordert. Um die Vertriebs-, Fertigungs- und Logistikaufgaben weltweit aufeinander abzustimmen, ist eine Kommunikation nötig, die hochverfügbar ist und sich weitgehend automatisieren lässt.

 

     

 

Interview mit Sacha Labourney: Open Source Middleware und Software-as-a-Service

Collaboration und Projektmanagement

Quo Vadis Business Intelligence?

Mobile E-Mail

 

Zwei Teile ergeben ein effizientes Ganzes Der Weg zu effizientem Arbeiten im Projektteam Der BI-Markt erschließt Konvergenzen und entwickelt sich weiter Perfekte All-in-One-Lösung

Software-as-a-Service (SaaS) ist einer der wichtigsten Trends im Softwaremarkt und birgt für die nächsten Jahre noch großes Potenzial. Besonders die Infrastruktur-Software, die bei der Bereitstellung hochverfügbarer Services über das Web eine Schlüsselrolle spielt, verursacht schnell hohe Kosten. Als Alternative zu kommerziellen Middleware-Plattformen bietet sich verstärkt Open Source Middleware an.

 

Ein Trend, der unaufhaltsam voranschreitet, ist die Vernetzung im, aber in weit­aus größerem Maße die Vernetzung zwischen Unternehmen. Aus diesem Grund gehört ein effizientes Zusammenarbeiten – neudeutsch Collaboration – zu den zentralen Erfolgsfaktoren gerade für deutsche Unternehmen, deren Ergebnis hauptsächlich vom Export, also vom Zusammenarbeiten auf internationalen Märkten getragen wird.

 

Worin werden eigentlich zukünftig die Wettbewerbsvorteile bestehen, die der Einsatz von BI-Lösungen für Unternehmen mit sich bringt? Schließlich ist der Markt doch bereits mit ERP- und CRM-Systemen gesättigt, das Berichtswesen der Standardpakete ist mehr oder weniger vereinheitlicht. Die positive Zukunftsperspektive liegt in anderen Feldern: Zum einen im Bereich der analytischen Sicht auf das Unternehmen, dem »Corporate Performance Management« (CPM), und zum anderen in der operativen Sicht hinsichtlich der Steuerung automatisierter Prozesse durch BI-Komponenten. Beide Ansätze setzen einen unternehmensweiten strategischen Ansatz für BI-Vorhaben voraus, um belastbare Kennzahlen über alle Systeme und Abteilungsgrenzen hinweg zu definieren und über die BI-Lösungen zu ermitteln.

 

Die Hans Einhell AG hat sich mit seinem Tochterunternehmen iSC GmbH für die Einführung einer Mobile E-Mail-Lösung entschieden. Die Anforderungen waren dabei klar definiert: Das eingesetzte Endgerät sollte eine perfekte All-in-One-Lösung sein. Dies bedeutet: Das Gerät sollte umfassende Telefonfunktionalität mit hoher Sprachqualität und E-Mail-Kommunikation ohne Einschränkungen bieten. Inklusive Bearbeitung von Kalender, Adressen und Aufgaben.

 

     

 

PKI für das Identity Management

E-Tourismus: IT-Outsourcing bei touropa.com

Die Top-Trends im Internet

Web-Konferenzen

Der Schlüssel zu Sicherheit, Stärke und Integrität

Reiselust ohne Hardwarefrust

Internet-Kongress

Weniger Reisekosten, mehr Effizienz

Auch für das Identitätsmanagement und die Zugangskontrolle sollten Unternehmen auf wohlüberlegte und vor allem auch langfristig angelegte Strategien, beispielsweise mit PKI, setzen. So können sie die notwendigen Maßnahmen zum Schutz ihrer kritischen Informationen und Geschäftsprozesse ergreifen, ohne die eigenen Ressourcen übermäßig zu beanspruchen und damit vom Kerngeschäft abzulenken.

 

Der Name touropa.com steht für ein vielseitiges Reiseportal im Internet, das dem Reiselustigen eine individuelle Zusammenstellung seiner unterschiedlichen Reiseelemente im Online-Verkauf anbietet. Dies stellte das Unternehmen vor zahlreiche technische Anforderungen. Um nun nicht selbst zum IT-Unternehmen mutieren zu müssen, wurde ein leistungsfähiger IT-Outsourcer gesucht und gefunden: Der IT-Dienstleister noris network betreibt die Plattform, leistet 24-Stunden-Support und sorgt mit seiner Infrastruktur für die notwendige Betriebsstabilität und Betriebssicherheit.

 

 

Der Internet-Kongress iico.de hat inzwischen in den Terminplänen der Web-Entscheider und IT-Fachleute einen festen Platz gefunden. Wer die Trends im Internet erfahren und sie schnell in die Praxis umsetzen möchte, holt sich die Anregungen beim iico.de. Berlin, 10. und 11. Mai 2007 (Workshops am 9. Mai 2007)

 

European Services von Amway in Puchheim bei München koordiniert seine virtuellen Teams mit einer Web-basierten Konferenz-Lösung. Dadurch hat das Direktvertriebsunternehmen mit einem umfassenden Sortiment, das von Ernährungs-, Wellness-, Schönheits- bis zu Haushaltsreinigungsprodukten reicht, seine Reisekosten um zehn Prozent reduziert und die Effizienz von Meetings drastisch gesteigert.

 

       

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