Ausgabe 5-6 2007

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 5-6 2007 als PDF-Datei  

 

Online-Artikel Mai - Juni 2007


IT-Security – mehr als Firewall und Virenschutz

Fachlichkeit in großen Softwareprojekten

Ernst-Mach-Institut setzt auf cooles High-End Linux-Cluster

Das V-Modell XT in der Praxis

Umfassende Konzepte sind gefordert

Spannungsfeld Fachlichkeit

Bei Fraunhofer kracht es im Computer

Das System V

Wachsende Sicherheitsbedrohungen durch die digitale Vernetzung erfordern umfassende IT-Security-Konzepte in Unternehmen. IT-Sicherheit trägt als Teil der Unternehmenskultur und -strategie zur Zukunftsfähigkeit von Unternehmen bei.

In großen Projekten besteht die Herausforderung, dass sich häufig verschiedene Teile des Systems gleichzeitig in ganz unterschiedlichen Phasen befinden und viele der Beteiligten nur einen Ausschnitt des Gesamtsystems kennen oder die Fachlichkeit des Systems nur bis zu einer gewissen Detailtiefe durchdrungen haben. Hier muss sichergestellt werden, dass jede fachliche Entscheidung so abgesichert wird, dass sie in das Gesamtbild des Systems passt. Zur Steuerung der Fachlichkeit eines großen Systems bedarf es eigener Prozesse und Organisationsformen, die für das Gelingen eines Projektes entscheidend sind.

 

Numerische Simulation ist ein ziemlich emotionsloser, trockener Begriff für aufwendige Computerberechnungen, die Rittal - Umschalten auf Perfektiondas Freiburger Ernst-Mach-Institut mit einem neuen Hochleistungsrechner-Cluster im Kundenauftrag durchführt. Supercomputing verursacht Wärme. Bauliche Gegebenheiten, Zukunftssicherheit und Herstellerneutralität gaben den Ausschlag für eine Klimatisierung mit rackbasierten Luft-Wasser-Wärmetauschern von Rittal.

Das V-Modell XT ist der neue Standard für die Vorgehensweise in IT-Projekten der deutschen Bundesverwaltung. Außer für Bundesbehörden ist das V-Modell XT aber auch für die freie Wirtschaft von Interesse. Dies, da es teilweise in Ausschreibungen als Vorgehensweise des Auftragnehmers gefordert wird, aber auch, weil es sich in der Praxis als nützliches Modell erwiesen hat. Dieser Artikel befasst sich neben einem Überblick über den Standard vor allem mit der Frage, wie das V-Modell XT für den Einsatz in einer Organisation angepasst werden kann.

 

     

 

Das Märchen vom wohldefinierten Entwicklungsprozess und den Softwarestandards

Mobiles Workforce Management @ E.ON

Kundenfreundliche Darstellung von 50.000 Produkten im Internet

Verkaufssteuerung und Absatzplanung europaweit

Viele kleine Schritte

Außen wie innen

Website barrierefrei in 30 Sprachen

Glutenfreies Vertriebscontrolling

Es war einmal ein Industriekönig, der wollte bei der Entwicklung seiner Software alles richtig machen. Er holte sich viele gelehrte Berater aus fernen Ländern in sein Schloss, die ihm in langen Jahren halfen, seine Software-Entwicklungsprozesse wohl zu definieren und zu beschreiben.

 

Mobile-Workforce-Management-Systeme organisieren und koordinieren den Einsatz von Service-Kräften im Außendienst und haben positive Effekte nach innen und außen: Erhebliches Einsparpotenzial in den Prozessen auf der einen, gestiegene Qualität und ein bedarfsgerechter Kundenservice auf der anderen Seite.

 

Das weltweit agierende Industrieunternehmen Häfele bietet seinen Kunden nicht nur ein großes und vielfältiges Angebot an Beschlägen und elektronischen Schließsystemen, sondern über ein globales Website-Netzwerk auch die individuelle Bereitstellung von Informationen über rund 50.000 Produkte in 30 Sprachen.

 

 

Cubeware hat bei der Dr. Schär GmbH ein Planungs- und Analysesystem für den Vertrieb eingeführt.  Die einheitliche Plattform für Planung und Budgetierung, Reporting und Ad-hoc-Analysen unterstützt das Unternehmen bei seiner europaweiten Expansion.

       
     

 

Mit Data Mining das Beste aus dem Kundenbeziehungs-Management herausholen

Der Business Case: Einführung einer unternehmensweiten Projektmanagementlösung

Webfilter - Mehr Produktivität und gezielte Internet-Nutzung

Mitarbeiter gesucht

Customer Relationship Management leicht gemacht

Projekte erfolgreich durchführen und steuern

Da kommst du nicht rein

Der Markt ist leer gefegt

Der Kunde ist König. Nahezu jede Firma hat sich dieses Credo auf die Fahnen geschrieben. Doch was will der Kunde, welche Erwartungen hat er? Um diese Fragen zu beantworten, müssen Unternehmen Informationen sammeln und auswerten. An Transaktions- oder Umfrage-Daten mangelt es meist nicht. Doch wie können Organisationen aus diesem Wust von Daten wertvolle Informationen herausfiltern, um sinnvolle Aktionen abzuleiten und um ihre Ziele schneller zu erreichen?

 

 

Immer noch schätzen deutsche Firmen rund ein Drittel ihrer Projekte als nicht erfolgreich ein. Als Hauptgründe für das Scheitern sehen die meisten Unternehmen unzureichend definierte Ziele und Anforderungen, mangelnde Projektplanung und Ressourcenknappheit.

 

Bandbreiten-Probleme haben gelegentlich ihre Ursache im nicht ganz korrekten Surfverhalten der Mitarbeiter. Hinzu kommt der Verlust von Produktivität durch die private Ausgestaltung von Arbeitszeit. Kaum im Interesse des Unternehmens kann es sein, dass sich die Mitarbeiter während der Arbeitszeit nach einem neuen Lebenspartner oder sogar nach einem neuen Arbeitgeber umschauen. Eine geeignete Filtersoftware schafft Abhilfe.

Die Konjunktur brummt und der Arbeitsmarkt ist leer gefegt. Keine Fachkräfte, angefangen beim Facharbeiter, sind zu bekommen. Das einzige, was es gibt, sind Leiharbeiter, aber selbst Leiharbeiter können keine dritte Schicht besetzen ohne fachlich fundierte Schichtführer, Elektriker und Schlosser. Selbst Leiharbeiter können keine Baustelle abwickeln ohne einen Altgesellen oder Meister, der die Baustelle führt. Dazu hat man vergessen, Auszubildende auszubilden, ein großer Teil der über 50-jährigen denken mehr an Rente als an Arbeit.

 

     

 

Borderless Security als Sicherheitskonzept für die Zukunft

Thin Clients versus Arbeitsplatz-PC

Supply Chain Execution: Nachhaltige Effizienzsteigerung

Portale

Sicherheit ohne Grenzen

Unter die »grüne« Lupe genommen

Reduzierung der Frachtkosten

Das Tor zur Einfachheit

Borderless Security vereint alle Aspekte der Netzwerk-Sicherheit in einer Lösung: Authentifizierung, Autorisierung, Vertraulichkeit und Integrität. Auf diese Weise können Anwender und Administratoren immer und überall auf das Netzwerk zugreifen, technologisch bedingte Grenzen fallen und administrative Prozesse werden ausgedünnt. So entsteht ein Sicherheitsstandard, der über die Netzwerkgrenzen hinaus gilt.

 

Auch oder gerade unter ökologischen Gesichtspunkten bilden Thin Clients eine Alternative zum klassischen Arbeitsplatz-PC. Dank der längeren Nutzungsdauer, der optimierten Energiebilanz und ergonomischer Vorteile leisten Thin Client Anwender damit schon heute einen wichtigen Beitrag für eine bessere Ressourcenausnutzung im ökonomischen wie im ökologischen Sinne. So lassen sich Umweltschutz und Kundennutzen optimal verbinden.

 

Steigende Treibstoffpreise und Mautgebühren, Verschärfungen gesetzlicher Lenkzeitbestimmungen sowie die derzeit viel zu geringen Laderaumkapazitäten machen Logistikern zu schaffen. Es fällt ins Gewicht, dass die Automatisierung der standortübergreifenden Transportprozesse in vielen Unternehmen bisher komplett versäumt wurde. Manuelle Arbeit und Intransparenzen beherrschen die Supply Chains, sobald Waren zwischen mehreren Standorten transportiert werden. Angesichts der rapide steigenden Kosten rückt die Automatisierung der Supply Chain Execution in den Fokus. Und damit die Reduzierung der Frachtkosten.

 

Portale haben das Zeug, zum Fundament der web-basierten Wirtschaft zu werden – wäre da nicht die Komplexität der Systeme. Je mehr verknüpfte Systeme und Applikationen es gibt, die zur gemeinsamen Nutzung in ein web-basiertes System gestellt werden, um so mehr wird von der Stabilität und Verwaltbarkeit geopfert, die traditionelle, geschlossene Point-to-Point-Systeme bieten.

 

     

 

Prozessoptimierung durch Webapplikationen, DM und CMS im Portal

EPM (Enterprise Projekt- und Portfolio-Management)-Tool bei Giesecke & Devrient

Die SBB Cargo plant mit Projektportfoliomanagement-System all ihre IT-Projekte

Internationales Beschwerdemanagement (Teil 2)

Intranet-Portal-Software wird immer wichtiger

Effiziente Forschung an Zahlungsverkehrslösungen der Zukunft

Transparenz schafft Kostenbewusstsein

Vielsprachig lamentieren

Die neue Generation von Unternehmens-Portalen hat es sich zur Aufgabe gemacht, jedem Mitarbeiter nur die Informationen zu bieten, die er auch benötigt und die Anwendungen möglichst selbsterklärend zu gestalten. So wird das Management von Prozessen drastisch vereinfacht und Portale nehmen immer wichtigere Rollen im Unternehmen ein: Neben dem üblichen Mitarbeiter-Portal gewinnt inzwischen auch Qualitätsmanagement oder Wissensmanagement im Intranet an Bedeutung. Der Hersteller United Planet bietet seine Portalsoftware Intrexx Xtreme kostenlos zum Download an.

 

Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Technologie-Konzerns Giesecke & Devrient entwickelt die digitale Zukunft des Geldes. Damit die Entwicklungsprojekte künftig noch schneller und effizienter ablaufen, hat Giesecke & Devrient ein EPM (Enterprise Projekt- und Portfolio-Management)-Tool implementiert. Künftig erleichtern leistungsfähige Werkzeuge Projektleitern und Entwicklern die täglichen Beauftragungs- und Abwicklungsvorgänge. Einheitliche, zeitnahe Reports verschaffen dem Management eine weiter verbesserte Transparenz über den Status aller Entwicklungsvorhaben.

 

Zentrale Aufgaben im Bereich Güterverkehr Informatik und Projekt-Management sind die Sicherstellung des IT-Betriebs bei der SBB Cargo, die Einführung neuer Lösungen und die Implementierung neuer Software-Releases. Ein High-End-Projektportfoliomanagement-System sorgt für eine verbesserte Transparenz aller Projekte.

Die Internationalisierung des Beschwerdemanagements darf nicht alleine als IT-technische Aufgabe verstanden werden. Ohne die Betrachtung der damit verbundenen strategischen Aufgaben werden Unternehmen nur einen Teilnutzen erzielen können. Andererseits müssen Mitarbeiter, die fachliche Entscheidungen treffen, auch die technologischen Anforderungen der verschiedenen Standorte mit teils unterschiedlichen IT-Plattformen richtig einschätzen können. Hierzu ist es erforderlich, die Belange und Maßstäbe der IT-Seite zu kennen.

 

     

 

Maschinen- und Anlagenbauer Eirich optimiert Projektmanagement mit ERP-Software

Disaster Recovery Management

Managed E-Mail Service

Individuelle Softwareentwicklung durch »offenes« Application Lifecycle Management

Roter EDV-Faden für Fertigungsprojekte

Schäden erfolgreich begrenzen

So einfach wie Strom aus der Steckdose

Industrialisierung der IT

Ausschließlich Sondermaschinen stellt die Maschinenfabrik Gustav Eirich GmbH & Co. KG aus Hardheim bei Würzburg her. Eine Hauptanforderung bei der Suche nach einer neuen Unternehmenslösung war deshalb eine leistungsfähige Projektsoftware. Seit der Einführung der ERP-Komplettlösung oxaion stellt das integrierte PRM-Modul den Verantwortlichen alle relevanten Informationen zur Verfügung. Es unterstützt Eirich bei der Steuerung und Kontrolle sämtlicher Projektschritte und liefert die Grundlage für eine mitlaufende Kostenkalkulation.

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Die Abhängigkeit der Business Continuity von der IT nimmt weiter zu. Gab es in der Vergangenheit noch eine weitgehende Trennung von IT und Geschäftsprozessen, so sind heutzutage Geschäftsprozesse und IT in den Unternehmen auf das Engste miteinander verzahnt. Daraus ergibt sich im Regelfall ein hoher Verfügbarkeitsanspruch des Unternehmens, da eine Störung der IT-Infrastruktur gravierende Folgen für das Unternehmen hat. Abhilfe schafft ein Disaster Recovery Management, das Verantwortlichkeiten dokumentiert und eine transparente Ablaufsituation im Eskalationsfall definiert, meint Ralf Dahmer, Geschäftsführer des Rechenzentrumsspezialisten Litcos.

 

 

Performance, Stabilität, Zuverlässigkeit und nicht zuletzt Sicherheit zählen zu den zentralen Anforderungen, wenn ein Unternehmen seine E-Mail-Infrastruktur an einen Dienstleister auslagern will.

Eine verlässliche Softwarearchitektur ist für Unternehmen ein fester Bestandteil ihrer IT-Infrastruktur und für viele sogar ein Umsatzmotor. Auf Grund des direkten Einflusses auf die Produktivität eines Unternehmens wird folglich auch die Entwicklung von Software immer mehr zum Gegenstand der betriebswirtschaftlichen Betrachtung und Messung.

 

     

 

Automatisierung, Monitoring und Optimierung sämtlicher IT-Prozesse bei Systemhäusern

Mitarbeiter gesucht

Systemwartung bei 730 Toyota-Händlern

Moderne Softwarelösungen machen Autohäuser wettbewerbsfähig

Mehr Effizienz und Sicherheit für IT-Management-Aufgaben

Der Markt ist leer gefegt

Service ganz groß: Bei Toyota ist nichts unmöglich

Die Chancen der Deregulierung nutzen

Das effiziente und sichere Management der IT-Infrastruktur gehört für Systemhäuser und IT-Dienstleister wie Outsourcing-Rechenzentren zum Dreh- und Angelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit. Für die Automatisierung, Überwachung und Optimierung sämtlicher relevanter IT-Prozesse im Unternehmen gibt es eine Vielzahl von Lösungen auf dem Markt. Erfolg im täglichen Einsatz haben Systeme dann, wenn sie leicht zu bedienen sind, hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards gewährleisten und wenig Zeit für die Implementierung benötigen. Die Kosten dafür sollten möglichst gering bleiben.

Die Konjunktur brummt und der Arbeitsmarkt ist leer gefegt. Keine Fachkräfte, angefangen beim Facharbeiter, sind zu bekommen. Das einzige, was es gibt, sind Leiharbeiter, aber selbst Leiharbeiter können keine dritte Schicht besetzen ohne fachlich fundierte Schichtführer, Elektriker und Schlosser. Selbst Leiharbeiter können keine Baustelle abwickeln ohne einen Altgesellen oder Meister, der die Baustelle führt. Dazu hat man vergessen, Auszubildende auszubilden, ein großer Teil der über 50-jährigen denken mehr an Rente als an Arbeit.

 

 

Nichts ist unmöglich heißt ein Werbeslogan von Toyota. Anders könnte man sagen: wer einen Weg sucht, findet ihn auch. Das dachte man sich auch bei der Toyota Informations-Systeme GmbH, als ein großer, bundesweiter Roll-out bei Toyota-Händlern anstand.

Der Automobilbau ist seit langem das verlässliche Konjunkturbarometer in Deutschland. Um auch in Jahren gesamtwirtschaftlicher Stagnation erfolgreich zu sein, muss die Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Händlern transparenter werden. Moderne Softwarelösungen – sogenannte Dealer Management Sytsteme (DMS) – gehören hier mittlerweile zum Alltag.

       
     

 

Flexibler, schneller und wirtschaftlicher reagieren im Verbund

Effizient integrieren

E-Tourismus: IT-Outsourcing bei touropa.com

Schwäbisch Hall verbindet Landesdirektionen über Multipoint-Videokonferenz-Lösungen

Dem Globalisierungsdruck mit EDI standhalten

Man muss nicht alles selber machen

Reiselust ohne Hardwarefrust

Konferenzlösung für »Schlaue Füchse«

Die Dynamik im Markt nimmt zu. Für die Unternehmen heißt das, trotz komplexer Partnerverbünde, mit einer schnelleren Abwicklung von Bestellungen, Aufträgen, Rechnungen, Lieferscheinen und Zahlungsflüssen immer am Ball zu bleiben. EDI (Electronic Data Interchange) zur elektronischen Abwicklung solcher Vorgänge bietet sich dafür förmlich an. »manage it« hat sich mit Bob Irwin, CEO von Sterling Commerce, über Marktbedingungen, EDI-Lösungsansätze und EDI-Nutzen unterhalten

 

 

97 Prozent der CIOs berichten, dass sich das Geschäftsumfeld ihres Unternehmens in den letzten drei Jahren gravierend gewandelt habe. Daraus ergibt sich für die IT-Landschaft ein hoher Veränderungsbedarf. Mit flexiblen Server-Technologien, Software-Lösungen und Betriebssystemen soll sie die veränderten Geschäftsprozesse möglichst verzögerungsfrei umsetzen. Häufig gelingt das nur über die Integration innovativer Technologien und die Migration der IT-Landschaft auf zukunftssichere Plattformen. Hier kann die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern bei Konzeption, Rollout und Betrieb Effizienzvorteile sichern.

 

Der Name touropa.com steht für ein vielseitiges Reiseportal im Internet, das dem Reiselustigen eine individuelle Zusammenstellung seiner unterschiedlichen Reiseelemente im Online-Verkauf anbietet. Dies stellte das Unternehmen vor zahlreiche technische Anforderungen. Um nun nicht selbst zum IT-Unternehmen mutieren zu müssen, wurde ein leistungsfähiger IT-Outsourcer gesucht und gefunden: Der IT-Dienstleister noris network betreibt die Plattform, leistet 24-Stunden-Support und sorgt mit seiner Infrastruktur für die notwendige Betriebsstabilität und Betriebssicherheit.

 

 

it 6,6 Millionen Kunden ist Schwäbisch Hall die kundenstärkste deutsche Bausparkasse. Der Finanzkonzern beschäftigt alleine in Deutschland über 7.200 Mitarbeiter, die 2006 mehr als 890.000 Verträge abgeschlossen haben. Ein Unternehmen dieser Größenordnung ist auf zwei Erfolgsfaktoren ganz besonders angewiesen: die fortlaufende Optimierung seiner Geschäftsprozesse und die Erfassung von Einsparpotenzialen.

 

     

 

Extreme Data Mining versus klassische Datenanalyse

Automatisierung im IT-Betrieb durch die Weiterentwicklung der ITIL-Prozesse

Fernwartung mit Mach3

Interview mit Hermann Wimmer, Vice President Teradata EMEA

Data Mining ohne Spezialistenengpass

Auf dem Weg zur IT-Fabrik

Durchstarten in ein neues Zeitalter

»2 better than 1« – ein logischer Schritt

Aus den USA kommt eine neue Herangehensweise an das Thema Data Mining. Auf der Basis von mathematischen Forschungsergebnissen wurde eine Anwendung entwickelt, mit der sich die Schritte des klassischen Data Mining – Modellbildung, Test, Validierung – in kürzerer Zeit mit weniger Experten-Know-how ausführen lassen. Damit sollen komplexe Untersuchungen von Datenstrukturen in höherer Frequenz ermöglicht und der Ressourcenengpass bei Spezialisten überwunden werden.

Als erster und gleichzeitig als aussichtsreichster Ansatz, den IT-Betrieb allgemeingültig zu standardisieren, ist ITIL heute in aller Munde. Dennoch: Die Darstellung von ITIL als innovativste Art der IT-Betreuung führt in die Irre. Denn ITIL ist an sich nur ein Standard, um den herkömmlichen IT-Betrieb besser verwalten zu können.  Auf Basis der ITIL-Prozesse kann man den IT-Betrieb auf die nächste höhere Stufe heben. Und so aus einer Manufaktur eine (IT-)Fabrik machen.

 

 

Mit Softwarelösungen für die Fernwartung von Computern können Unternehmen die Produktivität und Flexibilität der PC-Anwender erhöhen und die Reisekosten sowie die zusätzlichen Ausgaben für Personal und Technik reduzieren.

 

Spekulationen gab es schon seit Jahren – jetzt ist es soweit: In den kommenden Monaten werden NCR und Teradata nach mehr als 15 gemeinsamen Jahren getrennte Wege gehen.  Hermann Wimmer, Europachef von Teradata und zugleich Geschäftsführer der NCR Deutschland über die Gründe für diesen Schritt und den künftigen Kurs des Data-Warehouse-Spezialisten.

 
     

 

Security Incident Management (SIM)

Optimierung und Entscheidungsunterstützung in Advanced Planning Systems

Desktop-Betrieb: Ist Outsourcing die Lösung?

Agile Software für schnelle Reaktion auf veränderte Rahmenbedingungen

Lenken Sie Ihre Kräfte auf das Wesentliche

Interaktive Entscheidungsunterstützung

20 Prozent Kosten sparen

Time-to-Market-Spanne verkürzen

Mit SIM-Tools lassen sich Echtzeit Anomalien, Datenmissbrauch und Angriffe hervorragend aufdecken. Die IT-Spezialisten können sich auf die wirklich kritischen Vorfälle konzentrieren, anstatt sich mit Millionen von Events pro Woche zu beschäftigen.

In vielen, wenn nicht allen Fertigungsunternehmen ist die Planung der Arbeitsschritte innerhalb der Produktion ohne ein leistungsstarkes APS (Advanced Planning System) heute nicht mehr denkbar. Dabei stehen zwei Kerngedanken im Mittelpunkt: zum einen das APS als Werkzeug für die interaktive Entscheidungsunterstützung, zum anderen der Einsatz von Optimierungsmethoden. Die im Folgenden beschriebenen Konzepte stellen die Basis von cdAPS der r.z.w. cimdata AG für mittelständische Fertigungsbetriebe dar.

 

Beim Auslagern des Desktop-Betriebs hat die Erfahrung gezeigt, dass zahlreiche Faktoren für den Projekterfolg wichtig sind, angefangen von einem professionellen Projektmanagement bis hin zu einer gut aufgestellten Betriebsorganisation.

 

Agile Software-Infrastrukturen ermöglichen eine schnelle und kostengünstige Anpassung von Geschäftsprozessen und den darin enthaltenen Regeln. Sie entstehen aus einem intelligenten Zusammenspiel von Business Process Management (BPM), serviceorientierter Architektur (SOA) und Business Rules Management (BRM).

       

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