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IT-Security – mehr als Firewall und Virenschutz |
Fachlichkeit in großen Softwareprojekten |
Ernst-Mach-Institut setzt auf cooles High-End Linux-Cluster
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Das V-Modell XT in der Praxis |
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Umfassende Konzepte sind gefordert |
Spannungsfeld Fachlichkeit |
Bei Fraunhofer kracht es im Computer |
Das System V |
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Wachsende
Sicherheitsbedrohungen durch die digitale Vernetzung erfordern umfassende
IT-Security-Konzepte in Unternehmen. IT-Sicherheit trägt als Teil der
Unternehmenskultur und -strategie zur Zukunftsfähigkeit von Unternehmen bei.
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In großen
Projekten besteht die Herausforderung, dass sich häufig verschiedene Teile des
Systems gleichzeitig in ganz unterschiedlichen Phasen befinden und viele der
Beteiligten nur einen Ausschnitt des Gesamtsystems kennen oder die Fachlichkeit
des Systems nur bis zu einer gewissen Detailtiefe durchdrungen haben. Hier muss
sichergestellt werden, dass jede fachliche Entscheidung so abgesichert wird,
dass sie in das Gesamtbild des Systems passt. Zur Steuerung der Fachlichkeit
eines großen Systems bedarf es eigener Prozesse und Organisationsformen, die für
das Gelingen eines Projektes entscheidend sind.
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Numerische
Simulation ist ein ziemlich emotionsloser, trockener Begriff für aufwendige
Computerberechnungen, die
das Freiburger Ernst-Mach-Institut mit einem neuen
Hochleistungsrechner-Cluster im Kundenauftrag durchführt. Supercomputing
verursacht Wärme. Bauliche Gegebenheiten, Zukunftssicherheit und
Herstellerneutralität gaben den Ausschlag für eine Klimatisierung mit
rackbasierten Luft-Wasser-Wärmetauschern von Rittal.
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Das
V-Modell XT ist der neue Standard für die Vorgehensweise in IT-Projekten der
deutschen Bundesverwaltung. Außer für
Bundesbehörden ist das V-Modell XT aber auch für die freie Wirtschaft von
Interesse. Dies, da es teilweise in Ausschreibungen als Vorgehensweise des
Auftragnehmers gefordert wird, aber auch, weil es sich in der Praxis als
nützliches Modell erwiesen hat. Dieser Artikel befasst sich neben einem
Überblick über den Standard vor allem mit der Frage, wie das V-Modell XT für den
Einsatz in einer Organisation angepasst werden kann.
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Das Märchen vom wohldefinierten
Entwicklungsprozess und den Softwarestandards |
Mobiles
Workforce Management @ E.ON |
Kundenfreundliche Darstellung von 50.000
Produkten im Internet |
Verkaufssteuerung und Absatzplanung europaweit |
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Viele kleine Schritte |
Außen wie innen |
Website barrierefrei in 30 Sprachen |
Glutenfreies Vertriebscontrolling |
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Es war
einmal ein Industriekönig, der wollte bei der Entwicklung seiner Software alles
richtig machen. Er holte sich viele gelehrte Berater aus fernen Ländern in sein
Schloss, die ihm in langen Jahren halfen, seine Software-Entwicklungsprozesse
wohl zu definieren und zu beschreiben.
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Mobile-Workforce-Management-Systeme organisieren und koordinieren den Einsatz
von Service-Kräften im Außendienst und haben positive Effekte nach innen und
außen: Erhebliches Einsparpotenzial in den Prozessen auf der einen, gestiegene
Qualität und ein bedarfsgerechter Kundenservice auf der anderen Seite.

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Das weltweit agierende Industrieunternehmen Häfele bietet seinen Kunden
nicht nur ein großes und vielfältiges Angebot an Beschlägen und
elektronischen Schließsystemen, sondern über ein globales
Website-Netzwerk auch die individuelle Bereitstellung von Informationen
über rund 50.000 Produkte in 30 Sprachen.
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Cubeware hat bei der Dr. Schär GmbH ein Planungs- und Analysesystem für
den Vertrieb eingeführt. Die einheitliche Plattform für Planung
und Budgetierung, Reporting und Ad-hoc-Analysen unterstützt das
Unternehmen bei seiner europaweiten Expansion.

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Mit Data Mining das Beste aus dem
Kundenbeziehungs-Management herausholen |
Der Business Case: Einführung einer unternehmensweiten
Projektmanagementlösung |
Webfilter - Mehr Produktivität und gezielte
Internet-Nutzung
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Mitarbeiter gesucht |
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Customer Relationship Management leicht gemacht |
Projekte erfolgreich durchführen und steuern |
Da
kommst du nicht rein |
Der
Markt ist leer gefegt |
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Der Kunde
ist König. Nahezu jede Firma hat sich dieses Credo auf die Fahnen geschrieben.
Doch was will der Kunde, welche Erwartungen hat er? Um diese Fragen zu
beantworten, müssen Unternehmen Informationen sammeln und auswerten. An
Transaktions- oder Umfrage-Daten mangelt es meist nicht. Doch wie können
Organisationen aus diesem Wust von Daten wertvolle Informationen herausfiltern,
um sinnvolle Aktionen abzuleiten und um ihre Ziele schneller zu erreichen?

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Immer noch
schätzen deutsche Firmen rund ein Drittel ihrer Projekte als nicht erfolgreich
ein. Als Hauptgründe für das Scheitern sehen die meisten Unternehmen
unzureichend definierte Ziele und Anforderungen, mangelnde Projektplanung und
Ressourcenknappheit.
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Bandbreiten-Probleme haben gelegentlich ihre Ursache im nicht ganz korrekten
Surfverhalten der Mitarbeiter. Hinzu kommt der Verlust von Produktivität durch
die private Ausgestaltung von Arbeitszeit. Kaum im Interesse des Unternehmens
kann es sein, dass sich die Mitarbeiter während der Arbeitszeit nach einem neuen
Lebenspartner oder sogar nach einem neuen Arbeitgeber umschauen. Eine geeignete
Filtersoftware schafft Abhilfe.
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Die Konjunktur brummt und der
Arbeitsmarkt ist leer gefegt. Keine Fachkräfte, angefangen beim Facharbeiter,
sind zu bekommen. Das einzige, was es gibt, sind Leiharbeiter, aber selbst
Leiharbeiter können keine dritte Schicht besetzen ohne fachlich fundierte
Schichtführer, Elektriker und Schlosser. Selbst Leiharbeiter können keine
Baustelle abwickeln ohne einen Altgesellen oder Meister, der die Baustelle
führt. Dazu hat man vergessen, Auszubildende auszubilden, ein großer Teil der
über 50-jährigen denken mehr an Rente als an Arbeit.
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Borderless Security als Sicherheitskonzept für die
Zukunft |
Thin Clients versus Arbeitsplatz-PC
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Supply Chain Execution: Nachhaltige Effizienzsteigerung
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Portale |
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Sicherheit ohne Grenzen |
Unter die »grüne« Lupe genommen |
Reduzierung der Frachtkosten |
Das Tor zur Einfachheit |
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Borderless
Security vereint alle Aspekte der Netzwerk-Sicherheit in einer Lösung:
Authentifizierung, Autorisierung, Vertraulichkeit und Integrität. Auf diese
Weise können Anwender und Administratoren immer und überall auf das Netzwerk
zugreifen, technologisch bedingte Grenzen fallen und administrative Prozesse
werden ausgedünnt. So entsteht ein Sicherheitsstandard, der über die
Netzwerkgrenzen hinaus gilt.
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Auch oder
gerade unter ökologischen Gesichtspunkten bilden Thin Clients eine Alternative
zum klassischen Arbeitsplatz-PC. Dank der längeren Nutzungsdauer, der
optimierten Energiebilanz und ergonomischer Vorteile leisten Thin Client
Anwender damit schon heute einen wichtigen Beitrag für eine bessere
Ressourcenausnutzung im ökonomischen wie im ökologischen Sinne. So lassen sich
Umweltschutz und Kundennutzen optimal verbinden.
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Steigende
Treibstoffpreise und Mautgebühren, Verschärfungen gesetzlicher
Lenkzeitbestimmungen sowie die derzeit viel zu geringen Laderaumkapazitäten
machen Logistikern zu schaffen. Es fällt ins Gewicht, dass die Automatisierung
der standortübergreifenden Transportprozesse in vielen Unternehmen bisher
komplett versäumt wurde. Manuelle Arbeit und Intransparenzen beherrschen die
Supply Chains, sobald Waren zwischen mehreren Standorten transportiert werden.
Angesichts der rapide steigenden Kosten rückt die Automatisierung der Supply
Chain Execution in den Fokus. Und damit die Reduzierung der Frachtkosten.
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Portale haben das Zeug, zum Fundament der web-basierten
Wirtschaft zu werden – wäre da nicht die Komplexität der Systeme.
Je mehr verknüpfte Systeme und Applikationen es gibt, die zur gemeinsamen
Nutzung in ein web-basiertes System gestellt werden, um so mehr wird von der
Stabilität und Verwaltbarkeit geopfert, die traditionelle, geschlossene
Point-to-Point-Systeme bieten.
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Prozessoptimierung durch Webapplikationen, DM und CMS im
Portal |
EPM (Enterprise Projekt- und
Portfolio-Management)-Tool bei Giesecke & Devrient |
Die SBB
Cargo plant mit Projektportfoliomanagement-System all ihre IT-Projekte |
Internationales Beschwerdemanagement (Teil 2) |
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Intranet-Portal-Software wird immer wichtiger |
Effiziente Forschung an Zahlungsverkehrslösungen der Zukunft |
Transparenz schafft Kostenbewusstsein |
Vielsprachig lamentieren |
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Die neue Generation von Unternehmens-Portalen hat es sich zur Aufgabe
gemacht, jedem Mitarbeiter nur die Informationen zu bieten, die er auch
benötigt und die Anwendungen möglichst selbsterklärend zu gestalten. So
wird das Management von Prozessen drastisch vereinfacht und Portale
nehmen immer wichtigere Rollen im Unternehmen ein: Neben dem üblichen
Mitarbeiter-Portal gewinnt inzwischen auch Qualitätsmanagement oder
Wissensmanagement im Intranet an Bedeutung. Der Hersteller United Planet
bietet seine Portalsoftware Intrexx Xtreme kostenlos zum Download an.
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Die Forschungs- und
Entwicklungsabteilung des Technologie-Konzerns Giesecke & Devrient entwickelt
die digitale Zukunft des Geldes. Damit die Entwicklungsprojekte künftig noch
schneller und effizienter ablaufen, hat Giesecke & Devrient ein EPM (Enterprise
Projekt- und Portfolio-Management)-Tool implementiert. Künftig erleichtern
leistungsfähige Werkzeuge Projektleitern und Entwicklern die täglichen
Beauftragungs- und Abwicklungsvorgänge. Einheitliche, zeitnahe Reports
verschaffen dem Management eine weiter verbesserte Transparenz über den Status
aller Entwicklungsvorhaben.
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Zentrale Aufgaben im Bereich Güterverkehr Informatik und
Projekt-Management sind die Sicherstellung des IT-Betriebs bei der SBB
Cargo, die Einführung neuer Lösungen und die Implementierung neuer
Software-Releases. Ein High-End-Projektportfoliomanagement-System sorgt
für eine verbesserte Transparenz aller Projekte.

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Die
Internationalisierung des Beschwerdemanagements darf nicht alleine als
IT-technische Aufgabe verstanden werden. Ohne die Betrachtung der damit
verbundenen strategischen Aufgaben werden Unternehmen nur einen Teilnutzen
erzielen können. Andererseits müssen Mitarbeiter, die fachliche Entscheidungen
treffen, auch die technologischen Anforderungen der verschiedenen Standorte mit
teils unterschiedlichen IT-Plattformen richtig einschätzen können. Hierzu ist es
erforderlich, die Belange und Maßstäbe der IT-Seite zu kennen.
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Maschinen- und Anlagenbauer Eirich optimiert Projektmanagement mit ERP-Software
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Disaster Recovery Management |
Managed E-Mail Service |
Individuelle Softwareentwicklung durch »offenes«
Application Lifecycle Management
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Roter EDV-Faden für Fertigungsprojekte |
Schäden erfolgreich begrenzen |
So
einfach wie Strom aus der Steckdose |
Industrialisierung der IT |
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Ausschließlich Sondermaschinen stellt die Maschinenfabrik Gustav Eirich
GmbH & Co. KG aus Hardheim bei Würzburg her. Eine Hauptanforderung bei
der Suche nach einer neuen Unternehmenslösung war deshalb eine
leistungsfähige Projektsoftware. Seit der Einführung der
ERP-Komplettlösung oxaion stellt das integrierte PRM-Modul den
Verantwortlichen alle relevanten Informationen zur Verfügung. Es
unterstützt Eirich bei der Steuerung und Kontrolle sämtlicher
Projektschritte und liefert die Grundlage für eine mitlaufende
Kostenkalkulation.
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Die Abhängigkeit der Business
Continuity von der IT nimmt weiter zu. Gab es in der Vergangenheit noch eine
weitgehende Trennung von IT und Geschäftsprozessen, so sind heutzutage
Geschäftsprozesse und IT in den Unternehmen auf das Engste miteinander verzahnt.
Daraus ergibt sich im Regelfall ein hoher Verfügbarkeitsanspruch des
Unternehmens, da eine Störung der IT-Infrastruktur gravierende Folgen für das
Unternehmen hat. Abhilfe schafft ein Disaster Recovery Management, das
Verantwortlichkeiten dokumentiert und eine transparente Ablaufsituation im
Eskalationsfall definiert, meint Ralf Dahmer, Geschäftsführer
des Rechenzentrumsspezialisten Litcos.
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Performance, Stabilität, Zuverlässigkeit und nicht zuletzt Sicherheit
zählen zu den zentralen Anforderungen, wenn ein Unternehmen seine
E-Mail-Infrastruktur an einen Dienstleister auslagern will.

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Eine
verlässliche Softwarearchitektur ist für Unternehmen ein fester Bestandteil
ihrer IT-Infrastruktur und für viele sogar ein Umsatzmotor. Auf Grund des
direkten Einflusses auf die Produktivität eines Unternehmens wird folglich auch
die Entwicklung von Software immer mehr zum Gegenstand der
betriebswirtschaftlichen Betrachtung und Messung.
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Automatisierung, Monitoring und Optimierung sämtlicher
IT-Prozesse bei Systemhäusern |
Mitarbeiter gesucht |
Systemwartung bei 730 Toyota-Händlern |
Moderne Softwarelösungen machen Autohäuser
wettbewerbsfähig |
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Mehr Effizienz und Sicherheit für IT-Management-Aufgaben |
Der
Markt ist leer gefegt |
Service ganz groß: Bei Toyota ist nichts unmöglich |
Die Chancen der Deregulierung nutzen |
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Das
effiziente und sichere Management der IT-Infrastruktur gehört für Systemhäuser
und IT-Dienstleister wie Outsourcing-Rechenzentren zum Dreh- und Angelpunkt
ihrer Geschäftstätigkeit. Für die Automatisierung, Überwachung und Optimierung
sämtlicher relevanter IT-Prozesse im Unternehmen gibt es eine Vielzahl von
Lösungen auf dem Markt. Erfolg im täglichen Einsatz haben Systeme dann, wenn sie
leicht zu bedienen sind, hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards gewährleisten
und wenig Zeit für die Implementierung benötigen. Die Kosten dafür sollten
möglichst gering bleiben.
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Die Konjunktur brummt und der
Arbeitsmarkt ist leer gefegt. Keine Fachkräfte, angefangen beim Facharbeiter,
sind zu bekommen. Das einzige, was es gibt, sind Leiharbeiter, aber selbst
Leiharbeiter können keine dritte Schicht besetzen ohne fachlich fundierte
Schichtführer, Elektriker und Schlosser. Selbst Leiharbeiter können keine
Baustelle abwickeln ohne einen Altgesellen oder Meister, der die Baustelle
führt. Dazu hat man vergessen, Auszubildende auszubilden, ein großer Teil der
über 50-jährigen denken mehr an Rente als an Arbeit.
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Nichts ist unmöglich heißt ein Werbeslogan von Toyota. Anders könnte man
sagen: wer einen Weg sucht, findet ihn auch. Das dachte man sich auch
bei der Toyota Informations-Systeme GmbH, als ein großer, bundesweiter
Roll-out bei Toyota-Händlern anstand.

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Der Automobilbau ist seit langem das
verlässliche Konjunkturbarometer in Deutschland. Um auch in Jahren
gesamtwirtschaftlicher Stagnation erfolgreich zu sein, muss die
Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Händlern transparenter werden.
Moderne Softwarelösungen – sogenannte Dealer Management Sytsteme (DMS) –
gehören hier mittlerweile zum Alltag.
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Flexibler, schneller und wirtschaftlicher
reagieren im Verbund |
Effizient integrieren |
E-Tourismus: IT-Outsourcing bei touropa.com |
Schwäbisch Hall verbindet Landesdirektionen über
Multipoint-Videokonferenz-Lösungen |
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Dem Globalisierungsdruck mit EDI standhalten |
Man muss nicht alles selber machen |
Reiselust ohne Hardwarefrust |
Konferenzlösung für »Schlaue Füchse« |
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Die
Dynamik im Markt nimmt zu. Für die Unternehmen heißt das, trotz komplexer
Partnerverbünde, mit einer schnelleren Abwicklung von Bestellungen, Aufträgen,
Rechnungen, Lieferscheinen und Zahlungsflüssen immer am Ball zu bleiben. EDI
(Electronic Data Interchange) zur elektronischen Abwicklung solcher Vorgänge
bietet sich dafür förmlich an. »manage it« hat sich mit Bob Irwin, CEO von
Sterling Commerce, über Marktbedingungen, EDI-Lösungsansätze und EDI-Nutzen
unterhalten

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97 Prozent der
CIOs berichten, dass sich das Geschäftsumfeld ihres Unternehmens in den letzten
drei Jahren gravierend gewandelt habe. Daraus ergibt sich für die IT-Landschaft
ein hoher Veränderungsbedarf. Mit flexiblen Server-Technologien,
Software-Lösungen und Betriebssystemen soll sie die veränderten
Geschäftsprozesse möglichst verzögerungsfrei umsetzen. Häufig gelingt das nur
über die Integration innovativer Technologien und die Migration der
IT-Landschaft auf zukunftssichere Plattformen. Hier kann die Zusammenarbeit mit
externen Dienstleistern bei Konzeption, Rollout und Betrieb Effizienzvorteile
sichern.
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Der Name
touropa.com steht für ein vielseitiges Reiseportal im Internet, das dem
Reiselustigen eine individuelle Zusammenstellung seiner unterschiedlichen
Reiseelemente im Online-Verkauf anbietet. Dies stellte das Unternehmen vor
zahlreiche technische Anforderungen. Um nun nicht selbst zum IT-Unternehmen
mutieren zu müssen, wurde ein leistungsfähiger IT-Outsourcer gesucht und
gefunden: Der IT-Dienstleister noris network betreibt die Plattform, leistet
24-Stunden-Support und sorgt mit seiner Infrastruktur für die notwendige
Betriebsstabilität und Betriebssicherheit.

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it 6,6
Millionen Kunden ist Schwäbisch Hall die kundenstärkste deutsche Bausparkasse.
Der Finanzkonzern beschäftigt alleine in Deutschland über 7.200 Mitarbeiter, die
2006 mehr als 890.000 Verträge abgeschlossen haben. Ein Unternehmen dieser
Größenordnung ist auf zwei Erfolgsfaktoren ganz besonders angewiesen: die
fortlaufende Optimierung seiner Geschäftsprozesse und die Erfassung von
Einsparpotenzialen.
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Extreme Data Mining versus klassische Datenanalyse |
Automatisierung im IT-Betrieb durch die Weiterentwicklung
der ITIL-Prozesse |
Fernwartung mit Mach3 |
Interview mit Hermann Wimmer, Vice President Teradata EMEA |
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Data Mining ohne Spezialistenengpass |
Auf
dem Weg zur IT-Fabrik |
Durchstarten in ein neues Zeitalter |
»2 better than 1« – ein logischer Schritt |
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Aus den
USA kommt eine neue Herangehensweise an das Thema Data Mining. Auf der Basis von
mathematischen Forschungsergebnissen wurde eine Anwendung entwickelt, mit der
sich die Schritte des klassischen Data Mining – Modellbildung, Test, Validierung
– in kürzerer Zeit mit weniger Experten-Know-how ausführen lassen. Damit sollen
komplexe Untersuchungen von Datenstrukturen in höherer Frequenz ermöglicht und
der Ressourcenengpass bei Spezialisten überwunden werden. |
Als erster
und gleichzeitig als aussichtsreichster Ansatz, den IT-Betrieb allgemeingültig
zu standardisieren, ist ITIL heute in aller Munde. Dennoch: Die Darstellung von
ITIL als innovativste Art der IT-Betreuung führt in die Irre. Denn ITIL ist an
sich nur ein Standard, um den herkömmlichen IT-Betrieb
besser verwalten zu
können. Auf Basis der ITIL-Prozesse kann man den IT-Betrieb auf die
nächste höhere Stufe heben. Und so aus einer Manufaktur eine (IT-)Fabrik machen.
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Mit
Softwarelösungen für die Fernwartung von Computern können Unternehmen die
Produktivität und Flexibilität der PC-Anwender erhöhen und die Reisekosten sowie
die zusätzlichen Ausgaben für Personal und Technik reduzieren.
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Spekulationen gab es schon seit Jahren – jetzt ist es soweit: In den kommenden
Monaten werden NCR und Teradata nach mehr als 15 gemeinsamen
Jahren getrennte Wege gehen. Hermann Wimmer, Europachef von Teradata und
zugleich Geschäftsführer der NCR Deutschland über die Gründe für diesen Schritt
und den künftigen Kurs des Data-Warehouse-Spezialisten.
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Security Incident Management (SIM) |
Optimierung und Entscheidungsunterstützung in Advanced Planning Systems |
Desktop-Betrieb: Ist Outsourcing die Lösung?
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Agile Software für schnelle Reaktion auf
veränderte Rahmenbedingungen |
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Lenken Sie Ihre Kräfte auf das Wesentliche |
Interaktive Entscheidungsunterstützung |
20 Prozent Kosten sparen |
Time-to-Market-Spanne verkürzen |
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Mit SIM-Tools lassen sich Echtzeit Anomalien,
Datenmissbrauch und Angriffe hervorragend aufdecken. Die IT-Spezialisten können
sich auf die wirklich kritischen Vorfälle konzentrieren, anstatt sich mit
Millionen von Events pro Woche zu beschäftigen.
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In vielen, wenn nicht allen Fertigungsunternehmen ist die Planung der
Arbeitsschritte innerhalb der Produktion ohne ein leistungsstarkes APS (Advanced
Planning System) heute nicht mehr denkbar. Dabei stehen zwei Kerngedanken im
Mittelpunkt: zum einen das APS als Werkzeug für die interaktive
Entscheidungsunterstützung, zum anderen der Einsatz von Optimierungsmethoden.
Die im Folgenden beschriebenen Konzepte stellen die Basis von cdAPS der r.z.w.
cimdata AG für mittelständische Fertigungsbetriebe dar.
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Beim Auslagern des Desktop-Betriebs
hat die Erfahrung gezeigt, dass zahlreiche Faktoren für den
Projekterfolg wichtig sind, angefangen von einem professionellen
Projektmanagement bis hin zu einer gut aufgestellten
Betriebsorganisation.
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Agile Software-Infrastrukturen
ermöglichen eine schnelle und kostengünstige Anpassung von
Geschäftsprozessen und den darin enthaltenen Regeln. Sie entstehen aus
einem intelligenten Zusammenspiel von Business Process Management (BPM),
serviceorientierter Architektur (SOA) und Business Rules Management (BRM).
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