Ausgabe 7-9 2007

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 7-9 2007 als PDF-Datei  

 

Online-Artikel Juli - August 2007

Secure Remote Access

Total Enterprise Virtualisation

 

Perry & Knorr GmbH nutzt Cisco Unified Contact Center

LOTTO Hessen

Alleinstellungsmerkmale als Produktfunktion

Kostenblocker Speichervirtualisierung

Wie Netzwerkintelligenz die Profitabilität von Kundenbeziehungen maximiert

Datenqualität gesteigert – Kosten gesenkt

Interview mit Klaus Brandstätter, CEO der HOB GmbH & Co. KG, über Secure Remote Access Entwicklungen, Hardware Ressourcen und Web 2.0

 

Virtualisierungstechnologien setzen sich derzeit auf den unterschiedlichsten Ebenen durch. Von Desktops über Server bis hin zu Applikationen und sinnvollerweise auch im Speicherbereich. Gründe für den Erfolg der Speichervirtualisierung sind in erster Linie größere Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Produktivität der IT, die angesichts der stetig wachsenden Datenmengen und größeren Sicherheitsanforderungen entstehen. Die Speichervirtualisierung wird diesen gestiegenen Anforderungen uneingeschränkt gerecht.

Die inhabergeführte Perry & Knorr GmbH, Berlin, hat sich mit hochqualitativer telefonischer Kundenbetreuung einen Namen gemacht. Technische Basis für das breit gefasste Service-Portfolio ist das Cisco Unified Contact Center, das genauso wie alle anderen IP-basierten Kommunikationsdienste von der Kieler Cenco GmbH als gemanagte Dienstleistung bereitstellt wird.

Korrekte Kundendaten gehören zu den wertvollsten Gütern im Unternehmen. Wenn aber die Qualität der Daten nicht stimmt, gleicht der Versand eines Mailings oder das Erstellen einer aussagekräftigen Analyse eher einem Glücksspiel. LOTTO Hessen hat dieses Problem erkannt und erfolgreich gemeistert.

 

     

 

ERP, PPS und SOA

Versicherungsverbund Die Continentale setzt auf openSM2 von Fujitsu Siemens Computers

Next next Generation Networks

Die Fertigungsstraße für Telekommunikationsprodukte und -dienste

Perfektion in Produktion

Plattformübergreifendes Performance Monitoring optimiert RZ-Betrieb

Worauf es bei Transportnetzen heute und in Zukunft ankommt

Von der Vision zur Realität

SAP, Oracle und Microsoft liefern sich eine Werbeschlacht, um den deutschen Mittelstand von ihrer jeweiligen ERP-Lösung zu überzeugen. Zudem rollt die Konsolidierungswelle auch im ERP-Umfeld immer heftiger. Ein gefährliches Fahrwasser für mittelständische Softwareanbieter?

Der Versicherungsverbund Die Continentale betreibt in seinen beiden Rechenzentren neben der gewachsenen Großrechnerlandschaft unter BS2000/OSD mehrere VMware ESX-Server sowie auf PRIMERGY-Servern eine Reihe von Linux- und Windows-Systemen. Seit Juni 2006 nimmt der Verbund das Leistungsverhalten seiner heterogenen IT-Infrastruktur über eine einheitliche Überwachungs- und Analyse-Software unter die Lupe.

 

Optische Transportnetze bilden die Infrastruktur für das weltweite Kommunikations-Netzwerk. Durch die immer größere Nachfrage nach Breitbandverbindungen stoßen traditionelle Transportnetze an ihre Grenzen. Nur neue digitale Netzwerke bieten analoge und digitale Systeme zur Auswahl und können so die stark gewachsene Kundennachfrage befriedigen.

 

Um wettbewerbsfähig zu werden/bleiben, ist es für Telekommunikationsunternehmen absolut notwendig die Serviceprozesse enger zu verzahnen und eine produktionsmäßige Organisation der Geschäftsprozesse anzustreben.

       
     

 

EDI-Format DESADV für das Lieferavis

Change und Configuration Management in Kombination mit Enterprise Release Management

Prozessstandards

ITK-Infrastruktur der nächsten Dekade

Vollreinigung in der Kommissionierung

Klare Prozesse vereinfachen vieles

Schluss mit dem Chaos!

Sprach-, Video- und Datenservices

Aus dem Zwang eine Tugend gemacht: Weil seine Kunden nach DESADV riefen, stellte der Reinigungsmittelhersteller Delta Pronatura auf elektronische Kommissionierung um. Heute gibt es so gut wie keine Rückläufer.

 

Die IT-Abteilungen von Banken und Versicherungen kennen es zur Genüge: Softwareprojekte umfassen immer öfter sowohl Host- als auch Client-Server-Komponenten. Gefragt sind daher integrierte Verfahren und Methoden, die plattformübergreifend Module, Prozesse und Änderungsanforderungen steuern.

 

Die Trends in der Softwareentwicklung schwanken stetig zwischen einem eher sporadisch gemanagtem künstlerischem Schaffensakt auf der einen und dem Generieren anhand klar definierter Spezifikationen auf der anderen Seite. Das eigentliche Ziel, möglichst fehlerfreie Software mit einem hohen Funktionsgrad, guter Benutzerakzeptanz zu akzeptablen Kosten zu produzieren, wurde bisher nur in den wenigsten Fällen erreicht. Ein Lösungsansatz ist die Ausrichtung an klar definierten Prozessmodellen wie ISO, CMM/CMMI oder COBIT.

 

Konvergenz in aller Munde. Sprache, Daten und Video lauten die Schlagworte, die die Verknüpfung gegenwärtiger und zukünftiger Technologien beschreiben. Endgeräte für die aktuellen Konvergenztrends wie Blackberry, multimediafähige Handys und IP-Telefonie dominieren daher zunehmend den Businessbereich. Zeichnete sich der Markt in den letzten Jahren durch steigende Diversifizierung unterschiedlichster Technologien aus, so fordert heute die Konsolidierung der Technologien die Hersteller heraus.

 

     

 

E-Sourcing bei Linde Gas

Mobilisierung von Leistungsreserven in der IT

Springer & Jacoby schützt sich mit Postini vor Spam-Flut

DVB LogPay vertraut auf IT-Services von bebit

Spielend zu neuen Erfolgen im Einkauf

Die Wiederentdeckung modellbasierter Vorgehensweisen

16 Spam-E-Mails pro Sekunde

»Maximale Sicherheit bekommen wir nur bei unserem IT-Dienstleister«

In Zeiten zunehmenden Globalisierungsdrucks und wirtschaftlicher Konsolidierung kommt dem Einkauf eine besondere strategische Bedeutung für den Unternehmenserfolg zu. Dabei stehen vor allem günstigere Verträge bei Neuverhandlungen im Vordergrund. E-Sourcing  ist das Stichwort für schnelle Einsparungen in ein- bis zweistelliger Höhe, dadurch internetgestützte Ausschreibungen und Auktionen die Marktdynamik deutlich erhöht werden kann. Als einer der Vorreiter im Markt initiierte Linde Gas bereits im Jahr 2000 elektronische Auktionen und Ausschreibungen im strategischen Einkauf. Sie nutzen dabei das E-Sourcing Lösungspaket von IBX, dem führenden europäischen Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für den effizienten Einkauf. Mit wachsendem Nutzungsgrad stiegen auch die Anforderungen an die E-Sourcing -Lösung und das dazugehörige Hintergrundwissen. Philipp Hoffmann, Manager Internet Systems, Tools and Guidelines bei Linde Gas, hat bewiesen, dass die Spieltheorie einen wesentlichen Betrag beim E-Sourcing leisten kann.

 

Die Anforderungen an die Entwicklung von Individualsoftware sind in den vergangenen Jahren dramatisch gestiegen. Auf unterschiedlichen Ebene sind neue und verschärfte Aufgaben anzugehen: Auf der Ebene der funktionalen Anforderungen werden immer komplexere, leistungsfähigere Systeme gefordert. Organisatorisch erfordern Offshoring- und Outsourcing-Konstruktionen völlig neue Managementmodelle. Das verschärfte Tempo im globalen Wettbewerb verlangt nach immer kürzeren Projektrealisierungszeiten und der Umsetzung kurzfristig wechselnder Wünsche. Auf der Ebene der eingesetzten Technologien muss schließlich ein immer schnellerer Wandel verarbeitet werden, da selbst grundlegende Paradigmen in Systemarchitektur und -design immer schneller überholt sind. Diese Komplexität zu reduzieren, ist in der Regel nicht möglich – eine Organisation muss dagegen die Fähigkeiten entwickeln mit der Komplexität umzugehen, sie zu beherrschen.

 

Software-as-Service-Lösungen sind heute in der Lage, die riesige Spam-Flut wirksam zu bekämpfen und nur die E-Mails durchzulassen, die tatsächlich für die Mitarbeiter bestimmt sind.

 

 

Immer mehr mittelständische Firmen entdecken die Möglichkeiten von externen IT-Services. Doch viele befürchten Knowhow-Verlust und scheuen die Herausgabe von sensiblen Daten.

 

     

 

Seba Dynatronic setzt auf nahtlosen Kommunikationsauftritt

Outsourcing: Virtuelles Netz für Kelly Services

Software-basierte DSL-EC-Cash-Lösung für Edeka Rhein-Ruhr

Innen Schule, außen Konzern: Berlitz

Verlässlichkeit ist Trumpf

Virtualisieren und sparen

90 Prozent weniger Kosten und blitzschnell

Everything under Control

Eine nahtlose Integration auf allen Ebenen – Kommunikation, Anwendungen und Geschäftsprozesse – gepaart mit für das Unternehmen wirtschaftlichen Konsolidierungseffekten ist auch für Mittelständer ein absolutes Muss geworden. Mit einer homogenen CTI (Computer Telephony Integration)-Lösung lassen sich auch auf Anwendungsebene Sprache und Daten nahtlos zusammenführen.

 

Die zentralisierte, konvergente und virtuelle Vernetzung von 310 europäischen Standorten der Zeitarbeitsfirma Kelly Services und der Betrieb durch einen externen Dienstleister sorgt für reibungslosen Sprach- und Datenverkehr sowie eine Drosselung der Ausgaben von 20 Prozent bei den operativen Kosten.

 

Zur Kostenoptimierung und um den Kunden eine noch schnellere EC-Cash-Abwicklung zu bieten, wollte der Einzelhandelskonzern Edeka Rhein-Ruhr in rund 1.000 Filialen sein EC-Telecash-Verfahren von ISDN auf IP-Verbindungen umstellen. Dass dafür sogar die »einfachen« DSL-Anschlüsse mit niedriger Monats-Flatrate genutzt werden können, ermöglicht die intelligente Software-basierte Gateway-Lösung, die von Xnet Communications entwickelt und implementiert wurde.

 

Beim Sprachendienstleister Berlitz sorgt eine passgenaue ERP-Software für Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung dafür, dass sich das Unternehmen voll auf seine Kunden konzentrieren kann.

 

     

 

Deutsche Post implementiert kennzahlengestützte Configuration Management Database

Bankhaus Metzler migriert 25 unternehmenskritische Anwendungen auf moderne Technologiebasis

Toshiba Europe setzt auf E-Community

Bundesamt für Zivildienst modernisiert IT-Infrastruktur

Alles unter Kontrolle

Unterbrechungsfreier Wechsel

Alle in einem Boot

Fit für die Zukunft

Ende 2006 etablierte die Deutsche Post Kennzahlen, um die Datenqualität der Configuration Management Database (CMDB) bewerten und Inkonsistenzen der gespeicherten Informationen identifizieren zu können. In der Folge konnten Schwachstellen in den Prozessen identifiziert und Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet werden. Die Prozesskontrolle und Prozessoptimierung erfolgt auf der Basis regelmäßiger Messungen sowie der Analyse von Key Performance Indicators.

 

Vor fast 15 Jahren wurde die Anwendungssuite Merian vom Bankhaus Metzler entwickelt und wird seither kontinuierlich verbessert: Heute umfasst Merian rund 70 Anwendungen und Module zur Verwaltung von Wertpapieren, Fonds und Anleihen. Die Migration von über 500.000 Codezeilen von Gupta Team Developer auf C#.NET musste nicht nur ohne jede Unterbrechung des Routinebetriebs der Anwendungen erfolgen, auch die fortlaufende Weiterentwicklung sollte möglichst wenig beeinträchtigt werden. Mit den Werkzeugen der Ice Tea Group, die auf solche Fälle spezialisiert ist, stellte sich das Team von Metzler IT-Services GmbH dieser Herausforderung.

 

Die europäische Zentrale der Computer Systems Division des japanischen IT- und Elektronikkonzerns Toshiba in Neuss ist auf durchgehende Wertschöpfungsketten angewiesen. Sie reichen von hier global über die Montagewerke in Asien und Europa bis zu den Distributoren sowie großen und kleinen Händlern. Die elektronische Handelsgemeinschaft (E-Community), die sich über Europa bis in den Nahen Osten und nach Südafrika erstreckt, musste aber erst einmal herausgebildet werden.

 

Das Bundesamt für Zivildienst (BAZ) ist die Anlaufstelle für unterschiedlichste Anliegen und Anträge von Kriegsdienstverweigerern und Zivildienstleistenden. Somit muss eine immense Papierflut verwaltet werden. Dazu kommen die Millionen von Daten der Zivildienstleistenden, die teilweise bis zu deren Rentenalter aufzubewahren sind. Im September 2002 wurde der Beschluss gefasst, das BAZ im Rahmen einer Kooperation mit dem Bundesverwaltungsamt (BVA) zu einer modernen Dienstleistungsbehörde umzugestalten – und die Informationstechnologie als einem Hilfsmittel zur optimalen Ausgestaltung auf eine zukunftsfähige Basis zu stellen.

 

     

 

Schlechte Kommunikation im Unternehmen

Lern- und Informationsportal verschafft Dozenten und Studenten den Überblick

Leistungsreserven bei Collaboration- und E-Mail-Systemen ausschöpfen

Schutz vor Phishing

Keiner versteht mich

Lost in Space?

Umsteigen für den Aufstieg

Die Unterschrift des Vertrauens

Es gibt so gut wie kein Unternehmen, welches hier nicht klagt. Es gibt kaum einen Mitarbeiter, die sich hier nicht beschwert. Immer fehlt irgendeine Information, hätte der Chef, Kollege, Mitarbeiter es doch wissen müssen, kann es doch nicht sein, dass durch mangelnde Kommunikation so dumme und teure Fehler und Versäumnisse entstehen. Aber es passiert jeden Tag, überall, Zuhauf.

 

Die Studierenden an der FH Düsseldorf haben alle für das Studium relevanten Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten zentral zur Verfügung. Über ein Portal werden die Kerngebiete Lernen, Informieren und Projektarbeit unter einem Dach vereint.

 

Collaboration- und E-Mail-Server sind heute unverzichtbare Schlüsselkomponenten des Geschäftsbetriebs. Durch die zunehmende Nutzung elektronischer Kommunikation und die gestiegenen gesetzlichen Anforderungen wie die Archivierung von geschäftlichen E-Mails nimmt der Ressourcenbedarf dieser Systeme ständig zu. Viele IT-Verantwortliche fragen sich dabei, ob es nicht möglich ist, mit den bestehenden IT-Ressourcen deutlich mehr Leistung zu erzielen. Dies kann entweder bedeuten, die bestehende Hard- und Software besser zu nutzen, oder aber durch den Umstieg auf günstigere Hard- und Software finanzielle Mittel freizumachen.

 

Lokaler Virenschutz und fälschungssichere Signaturen schützen auch vor der neuen Sicherheitsbedrohung Spear-Phishing.

 

     

 

Nionex realisiert ausgefeiltes Web-CMS-Portal-System für CLAAS

Die Nürnberger Senacor lagert Netzwerk-Infrastruktur aus

Windows Terminal Server Computing und Desktop on Demand

 

Multi-Channel-Publishing für den Mähdrescher

IT-Dienstleister im Dienste eines IT-Dienstleisters

Remote – und doch ganz nah

 

Ein Hersteller von Agrarmaschinen hat mit einem Medienunternehmen auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Dennoch kann es bei den Technologien, die sie zur Umsetzung ihrer E-Business-Strategien verwenden, durchaus Gemeinsamkeiten geben. Denn heute kommt kein Unternehmen, weder der Mähdrescherfabrikant noch das Verlagshaus, in seinen Kommunikationsprozessen ohne das Web aus.

 

Das Nürnberger IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmen Senacor Technologies AG hat den Betrieb seiner kompletten IT-Infrastruktur an die noris network AG übergeben. Die Rundum-Betreuung durch die Nürnberger Outsourcing-Spezialisten umfasst mehr als 30 Server mit Office- und Mail-Anwendungen an den drei Standorten Nürnberg, Frankfurt und Bonn sowie mobile Arbeitsplätze. Ein spannender Schritt: Denn damit lässt ein hochkompetenter IT-Dienstleister sein eigenes Netz durch einen ebenso qualifizierten IT-Dienstleister betreuen.

 

Die kommunale Informationsverarbeitung Reutlingen-Ulm (KIRU) bietet mehr als 800 Mitgliedern und Kunden aus dem öffentlichen und privaten Umfeld umfangreiche IT-Services. Speziell für Home-User, Administratoren und Servicemitarbeiter aus dem eigenen Rechenzentrum und Kunden bietet die KIRU seit Ende 2006 flexible und sichere Internetverbindungen für den jederzeitigen Zugriff auf ihre Anwendungen. Im Einsatz sind HOB Windows Terminal Server Computing in Verbindung mit HOB Desktop-on-Demand der HOB GmbH & Co. KG in Cadolzburg bei Nürnberg.

 

 
     

 

Wie Sie Gefahren beim Aufbau einer SOA vermeiden

ITDZ Berlin zentralisiert E-Government-Dienste in einer serviceorientierten Architektur (SOA)

Interne Systembedrohungen

Giesecke & Devrient testet Chipkarten-Software

Fallstricke

Vom Antrag bis zum Bescheid

Einer unterschätzten Gefahr erfolgreich entgegentreten

Sichere Karten-Software

SOA bietet unbestreitbare Vorteile wie gesteigerte Flexibilität, geringere Aufwände und verbesserte Messbarkeit von Investitionen. Nachteile gibt es aber auch – und die werden überwiegend im Management und in der Projektleitung produziert.

 

Mit einer SOA werden fachverfahrensneutrale Services in der Berliner Verwaltung installiert und live geschaltet. Unterschiedliche Verwaltungsprozesse werden auf wenige individuelle, fachspezifische IT-Komponenten reduziert.

 

IT-Administratoren haben in der Regel umfangreichere Zugriffsberechtigungen als zwingend erforderlich. Bedrohungen von »innen«, also durch Mitarbeiter oder Vertragspartner, die Zugriff auf die Systeme haben und das volle Vertrauen genießen, sind in praktisch allen Unternehmen ein übersehenes Sicherheitsrisiko.

 

Auch bei Chipkarten-Software nimmt die Komplexität zu. Um die Karten dennoch möglichst fehlerfrei zu halten, setzt Marktführer Giesecke & Devrient Modell-basierte Testverfahren ein. Dabei erzeugt der Test Designer automatisch Zehntausende von Test-Cases, so dass auch komplexe Software umfassend geprüft werden kann.

 
     

 

EMC mit Avamar-Deduplikation auf FSC-Servern

Sicherheit in Unternehmen

Online-Shopping

Vertriebspräsentationen und Service-Aufträge  via Web

Mit Intelligenz Speicherplatz sparen und Bandbreite optimal nutzen

Neue Bedrohungen verlangen neue Strategien

Zufriedene Kunden sorgen für mehr Umsatz im Internet

Webinare für den Zeitgeist

Man braucht keine Marktforschung, um festzustellen, dass das Datenaufkommen in kleinen und mittleren Unternehmen nicht nur steigt, sondern geradezu explodiert. Mit seiner Avamar-Serverlösung bietet EMC einen Ansatz, durch intelligente Speicherung der Daten den vorhandenen Platz auf den Nearline-Speichergeräten optimal zu nutzen. Das Zauberwort heißt: Deduplikation.

 

Trendanalysen zum Thema IT-Sicherheit beschäftigen sich oft ausschließlich mit der Frage, welche Bedrohungen aus Expertensicht in den kommenden Wochen und Monaten akut werden. Der folgende Artikel benennt neben den Gefahren auch Mittel zu ihrer Abwehr.

 

Viele Unternehmen setzen verstärkt auf Online-Business. Es ist ein kostengünstiger Vertriebskanal ist, erweitert ihren potenziell verfügbaren Kundenbestand und ist für viele Kunden einfach bequemer. Da keine direkten persönlichen Kontakte bestehen, können Kunden aber auch schnell untreu werden und zur Konkurrenz gehen.

 

Der IT-Dienstleister HLP Informationsmanagement wickelt Vertriebspräsentationen und Service-Aufträge weltweit via Web ab. Der Vorteil: Die Leads haben sich vervielfacht, und Support-Gesuche der Kunden werden schneller, flexibler und kostengünstiger beantwortet.

 

     

 

     

 

Managed E-Mail Service

Thin Clients versus Arbeitsplatz-PC

Systemwartung bei 730 Toyota-Händlern

Prozessoptimierung durch Webapplikationen, DM und CMS im Portal

So einfach wie Strom aus der Steckdose

Unter die »grüne« Lupe genommen

Service ganz groß: Bei Toyota ist nichts unmöglich

Intranet-Portal-Software wird immer wichtiger

Performance, Stabilität, Zuverlässigkeit und nicht zuletzt Sicherheit zählen zu den zentralen Anforderungen, wenn ein Unternehmen seine E-Mail-Infrastruktur an einen Dienstleister auslagern will.

Auch oder gerade unter ökologischen Gesichtspunkten bilden Thin Clients eine Alternative zum klassischen Arbeitsplatz-PC. Dank der längeren Nutzungsdauer, der optimierten Energiebilanz und ergonomischer Vorteile leisten Thin Client Anwender damit schon heute einen wichtigen Beitrag für eine bessere Ressourcenausnutzung im ökonomischen wie im ökologischen Sinne. So lassen sich Umweltschutz und Kundennutzen optimal verbinden.

Nichts ist unmöglich heißt ein Werbeslogan von Toyota. Anders könnte man sagen: wer einen Weg sucht, findet ihn auch. Das dachte man sich auch bei der Toyota Informations-Systeme GmbH, als ein großer, bundesweiter Roll-out bei Toyota-Händlern anstand.

 

Die neue Generation von Unternehmens-Portalen hat es sich zur Aufgabe gemacht, jedem Mitarbeiter nur die Informationen zu bieten, die er auch benötigt und die Anwendungen möglichst selbsterklärend zu gestalten. So wird das Management von Prozessen drastisch vereinfacht und Portale nehmen immer wichtigere Rollen im Unternehmen ein: Neben dem üblichen Mitarbeiter-Portal gewinnt inzwischen auch Qualitätsmanagement oder Wissensmanagement im Intranet an Bedeutung. Der Hersteller United Planet bietet seine Portalsoftware Intrexx Xtreme kostenlos zum Download an.

 

       
     

 

Flexibler, schneller und wirtschaftlicher reagieren im Verbund

Verkaufssteuerung und Absatzplanung europaweit

E-Tourismus: IT-Outsourcing bei touropa.com

Mit Data Mining das Beste aus dem Kundenbeziehungs-Management herausholen

Dem Globalisierungsdruck mit EDI standhalten

Glutenfreies Vertriebscontrolling

Reiselust ohne Hardwarefrust

Customer Relationship Management leicht gemacht

Die Dynamik im Markt nimmt zu. Für die Unternehmen heißt das, trotz komplexer Partnerverbünde, mit einer schnelleren Abwicklung von Bestellungen, Aufträgen, Rechnungen, Lieferscheinen und Zahlungsflüssen immer am Ball zu bleiben. EDI (Electronic Data Interchange) zur elektronischen Abwicklung solcher Vorgänge bietet sich dafür förmlich an. »manage it« hat sich mit Bob Irwin, CEO von Sterling Commerce, über Marktbedingungen, EDI-Lösungsansätze und EDI-Nutzen unterhalten

 

 

Cubeware hat bei der Dr. Schär GmbH ein Planungs- und Analysesystem für den Vertrieb eingeführt.  Die einheitliche Plattform für Planung und Budgetierung, Reporting und Ad-hoc-Analysen unterstützt das Unternehmen bei seiner europaweiten Expansion.

www.cubeware.de

Der Name touropa.com steht für ein vielseitiges Reiseportal im Internet, das dem Reiselustigen eine individuelle Zusammenstellung seiner unterschiedlichen Reiseelemente im Online-Verkauf anbietet. Dies stellte das Unternehmen vor zahlreiche technische Anforderungen. Um nun nicht selbst zum IT-Unternehmen mutieren zu müssen, wurde ein leistungsfähiger IT-Outsourcer gesucht und gefunden: Der IT-Dienstleister noris network betreibt die Plattform, leistet 24-Stunden-Support und sorgt mit seiner Infrastruktur für die notwendige Betriebsstabilität und Betriebssicherheit.

 

 

Der Kunde ist König. Nahezu jede Firma hat sich dieses Credo auf die Fahnen geschrieben. Doch was will der Kunde, welche Erwartungen hat er? Um diese Fragen zu beantworten, müssen Unternehmen Informationen sammeln und auswerten. An Transaktions- oder Umfrage-Daten mangelt es meist nicht. Doch wie können Organisationen aus diesem Wust von Daten wertvolle Informationen herausfiltern, um sinnvolle Aktionen abzuleiten und um ihre Ziele schneller zu erreichen?

www.spss.de

 

 

     

 

Mobiles Workforce Management @ E.ON

IT-Security – mehr als Firewall und Virenschutz

Webfilter - Mehr Produktivität und gezielte Internet-Nutzung

Ernst-Mach-Institut setzt auf cooles High-End Linux-Cluster

Außen wie innen

Umfassende Konzepte sind gefordert

Da kommst du nicht rein

Bei Fraunhofer kracht es im Computer

Mobile-Workforce-Management-Systeme organisieren und koordinieren den Einsatz von Service-Kräften im Außendienst und haben positive Effekte nach innen und außen: Erhebliches Einsparpotenzial in den Prozessen auf der einen, gestiegene Qualität und ein bedarfsgerechter Kundenservice auf der anderen Seite.

www.usu.de

 

Wachsende Sicherheitsbedrohungen durch die digitale Vernetzung erfordern umfassende IT-Security-Konzepte in Unternehmen. IT-Sicherheit trägt als Teil der Unternehmenskultur und -strategie zur Zukunftsfähigkeit von Unternehmen bei.

www.itsas.de

Bandbreiten-Probleme haben gelegentlich ihre Ursache im nicht ganz korrekten Surfverhalten der Mitarbeiter. Hinzu kommt der Verlust von Produktivität durch die private Ausgestaltung von Arbeitszeit. Kaum im Interesse des Unternehmens kann es sein, dass sich die Mitarbeiter während der Arbeitszeit nach einem neuen Lebenspartner oder sogar nach einem neuen Arbeitgeber umschauen. Eine geeignete Filtersoftware schafft Abhilfe.

www.surfcontrol.com

Numerische Simulation ist ein ziemlich emotionsloser, trockener Begriff für aufwendige Computerberechnungen, die Rittal - Umschalten auf Perfektiondas Freiburger Ernst-Mach-Institut mit einem neuen Hochleistungsrechner-Cluster im Kundenauftrag durchführt. Supercomputing verursacht Wärme. Bauliche Gegebenheiten, Zukunftssicherheit und Herstellerneutralität gaben den Ausschlag für eine Klimatisierung mit rackbasierten Luft-Wasser-Wärmetauschern von Rittal.

www.rittal.de

 

       

 

 

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SOA - Serviceorientierte Architektur


 

Online-Artikel zu SOA

Neue Stärken und bewährte Tugenden

SOA Governance

SOA-Blueprint und SOA-Komponenten

SOA verdrängen ERP-Architekturen traditioneller Prägung

BPM hievt SOA aus dem technischen Ghetto

Grundlage für eine erfolgreiche SOA

SOA nach dem Hype

ERP-Infrastrukturen werden bunter

Der Markt für betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware steht vor einem technologischen Quantensprung. Business Process Management (BPM) und serviceorientierte Architekturen (SOA) revolutionieren den Einsatz und den Nutzen von Software in Unternehmen. Der Traum von einer Software, die eine agile Unternehmensführung unterstützt, verspricht mehr denn je Realität zu werden.

 

Eine SOA beinhaltet enormes Potenzial. Es gibt bereits heute eine Reihe von Unternehmen, die die Vorteile der Serviceorientierung einsetzen und davon profitieren. Die Realisierung dieser Potenziale, so auch die einhellige Meinung der Analysten sowie die Erfahrungen von zahlreichen Unternehmen, verlangt eine effektive Governance. Ist Governance bereits in nicht-serviceorientierten Unternehmen ein zentrales Erfolgskriterium, so ist ihre Rolle in einem serviceorientierten Unternehmen noch entscheidender.

 

SOA nach dem Hype: das Thema ist in aller Munde, aber was genau ist eine SOA und wo liegt der konkrete Nutzen jenseits der Marketingversprechen? Was muss man beachten, um auf die »richtige« Strategie zu setzen? Wer kann von einer SOA profitieren und für wen empfiehlt sich dieser Ansatz eher nicht?

 

Analysten und Berater sind sich einmal mehr einig: Eine serviceorientierte Architektur ist künftig das Fundament von Standardanwendungssoftware. Auch die ERP-Anbieter haben die Zeichen der Zeit erkannt und wenden sich vom applikationszentrischen Modell ab.

 

 

       

SOA Organisation

SOA mal evolutionär, mal revolutionär

SOA als Baukastenprinzip

 

Wie Sie Gefahren beim Aufbau einer SOA vermeiden

Höhere Anforderungen für Fachbereiche

Bauplan mit viel Flexibilität

Schluss mit dem Softwaredogma

Fallstricke

Veränderte organisatorische Strukturen, andere Gewichtungen und sich wandelnde Verantwortlichkeiten sind Folge einer konsequent ausgerichteten serviceorientierten Architektur (SOA). Siloartige Strukturen zwischen Fach- und IT-Abteilungen müssen aufgebrochen, Fachbereichen neue Verantwortlichkeiten zugewiesen werden und Business-Analysten übernehmen eine zentrale Rolle.

 

Eines der wesentlichen Merkmale einer serviceorientierten Architektur: Sie muss flexibel an häufig wechselnde Anforderungen anpassbar sein. Die Grundlage, um SOA-Geschäftsprozesse auch effizient steuern zu können, sind die passenden Basistechnologien.

 

Unternehmen profitieren heute einfacher denn je von den Vorteilen einer individuellen Softwarelösung, ohne auf Standardsoftware verzichten zu müssen. Mittels serviceorientierter Architekturen können sie für jeden Geschäftsprozess einzeln entscheiden, wie und wo sich dieser bestmöglich abbilden lässt – und das bei maximaler Integration.

 

SOA bietet unbestreitbare Vorteile wie gesteigerte Flexibilität, geringere Aufwände und verbesserte Messbarkeit von Investitionen. Nachteile gibt es aber auch – und die werden überwiegend im Management und in der Projektleitung produziert.

 

 

 

 

 

Serviceorientierte Architektur

Die serviceorientierte Architektur und ihre Baustellen

Business Rules Management Systeme legen SOA-Potenziale frei

Prozessportale als Treiber serviceorientierter Architekturen

In sechs Schritten zu einer erfolgreichen SOA 

Ohne Fleiß kein Preis

Regeln für SOA

Die Bündelung

Es wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.

 

Die serviceorientierte Architektur verspricht auf Basis autonomer, lose gekoppelter und auf fachliche Anforderungen ausgerichteter Services flexible und agile Anwendungslandschaften zu schaffen. Bis es soweit ist, müssen allerdings noch einige offene Baustellen geschlossen werden. 

 

SOA kann eine durchaus effiziente IT- und Geschäftsstrategie sein – wenn sich das Unternehmen von seinen zumeist datengetriebenen Strategien zu lösen vermag.

 

Portale haben sich zur zentralen Benutzerschnittstelle in Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg entwickelt. Jetzt treiben sie als Prozessportale die Umsetzung serviceorientierter Architekturen.

 

       

Serviceorientierte Architekturen: Mit erfahrenen Partnern zum Erfolg

Die unterschätzte Bedeutung von Abstraktion und Datenpersistenz bei SOA

Auswahl und Betrieb einer Infrastruktur für serviceorientierte Architekturen

Analyse von Performance-Problemen in SOA

Hand in Hand

Mit Software-Services zu mehr Produktivität

Fundament für Dienste

Die richtige Spur finden

SOA verspricht eine flexible IT-Architektur, die sich an Geschäftsprozessen orientiert und Einsparungen ermöglicht. Dennoch zögern viele Unternehmen noch. Andere haben bereits festgestellt, welche Herausforderungen SOA-Projekte mit sich bringen. Wer den Einstieg schafft und die Chancen des Ansatzes nutzen will, braucht eine pragmatische Strategie und zuverlässige Partner und sollte die drei Faktoren Technologie, Mitarbeiter und Prozesse beachten.

 

Software-Services in einer SOA können flexibel in verschiedensten Geschäftsprozessen immer wieder eingesetzt werden. Vorausgesetzt natürlich, dass die IT über die richtige Plattform für Modellierung und Implementierung verfügt. Zwei Schlüsseltechnologien werden jedoch häufig übersehen.

 

Eine serviceorientierte Architektur – kurz SOA – ist das Konzept für IT-Systemlandschaften der Zukunft. Doch neben der Entwicklung entsprechender Dienste gibt es für Unternehmen noch zwei weitere Hürden auf dem Weg zur flexiblen IT zu überwinden: die Auswahl und den Betrieb einer geeigneten SOA-Infrastruktur. Dabei sollte die Integration bestehender Anwendungen im Vordergrund stehen.

 

Wenn sich Software-Nutzer über schlechte Antwortzeiten beschweren, gibt es dafür in verteilten und serviceorientierten Anwendungen eine unübersehbare Zahl von möglichen Ursachen. Es werden deshalb Verfahren benötigt, die zeigen, welche Informationen überhaupt für die Fehlersuche relevant sind.

 

 

 

 

 

Services-Architekturen für Banken und Versicherungen

Interview mit Dr. Peter Kürpick, Vorstandsmitglied Software AG

Erfolgreiche SOA-Umsetzung

SOA und BSM: Mobilisierung der Unternehmens-IT

Unternehmerischer Mehrwert

Herausforderung SOA

Technik ist Mittel zum Zweck

Doppelstrategie

Serviceorientierte Architekturen (SOA) bieten die wohl vielversprechendsten Möglichkeiten, um bestehende IT-Plattformen schrittweise in flexible, anpassungsfähige und zugleich kosteneffiziente IT-Systeme zu transferieren.

 

»Unternehmen befürchten zu Recht einen Kontrollverlust, eine Art SOA-Anarchie. Daher empfehlen wir ein zentrales SOA-Repository zu betreiben.«

Sie dominieren die Schlagzeilen der IT-Welt: serviceorientierte Architekturen. Worauf kommt es bei der erfolgreichen Umsetzung tatsächlich an?

 

Serviceorientierte Architekturen sind ein geeignetes Mittel, um Geschäftsprozesse von Unternehmen effektiv mit deren IT zu verzahnen – insbesondere im Zusammenspiel mit modernen Instrumenten für das Business Service Management.

 

 

 

 

 

ECM und SOA

 

So stellen sich IT-Verantwortliche den Herausforderungen bei Einführung und Betrieb einer SOA

Sauberes Architekturkonzept, kompromissloses Qualitätsstreben und intensive Kommunikationskultur sind Erfolgsfaktoren

SOA und die Standardisierung bei der Applikationsintegration

Content als Enterprise Service

Mit der richtigen Strategie: SOA erfolgreich umsetzen

Herausforderung SOA-Einführung

Integrierte Prozesse = integrierte IT?

Serviceorientierte Architekturen (SOA) gelten als Modell für die zukünftige Ausgestaltung der IT-Landschaften in Unternehmen. Damit gewinnen auch Portal-Lösungen an Bedeutung, mit denen die Mitarbeiter SOA »aufschließen« und bedarfsgerecht nutzen können. Zum Beispiel, um mit einem Content-Management-System unstrukturierte Daten in wertvolles Wissen zu verwandeln. Entsprechend geht der Trend unter den Anbietern von Systemen für das Enterprise Content Management (ECM) dahin, ihre Lösungen SOA-tauglich zu machen. Damit können gleichzeitig die bislang hohen Aufwendungen für die Integration von Portalen tendenziell sinken.

 

Wer glaubt, die Implementierung einer serviceorientierten Architektur ausschließlich über neueste Technologien und hoch qualifizierte Informatiker realisieren zu können, geht das Thema von der falschen Seite her an. SOA erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, denn die zentrale Frage lautet: Wie lassen sich vorhandene IT-Systeme und Daten einsetzen, um bestehende Geschäftsprozesse zu optimieren und neue zu unterstützen? Weiterhin müssen Fachabteilungen unternehmensweit zusammenarbeiten, um ganzheitliche Geschäftsprozesse zu realisieren.

 

Geschäftsprozessunterstützung auf Basis serviceorientierter Architekturen (SOA) funktioniert performant auch in hoch komplexen, hoch verfügbaren und hoch sicheren unternehmenskritischen Anwendungslandschaften.

 

Michael Hahn, Integrationsexperte der inubit AG aus Berlin unterstreicht im Interview die Bedeutung von SOA und von Standardisierung bei der Applikationsintegration.

 

 

 

 

 

Serviceorientierte Architektur

Erste Schritte mit SOA

SOA und BPM

SOA-Projekte

In sechs Schritten zu einer erfolgreichen SOA 

10 Tipps für besseren Umgang

Ein perfektes Paar?

Mit hoher Qualität zu mehr Flexibilität

Es wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.

 

Beginnen Sie gerade mit der Planung einer serviceorientierten Architekturstrategie (SOA), suchen aber noch nach dem geeigneten Ansatzpunkt? Oder sind Sie schon dabei und bereuen schon einige der ersten Entscheidungen? Einige frühe Nutzer mögen behaupten, dass die Vorteile von SOA die Kosten nicht aufwiegen. Um Rückschläge und Kostenüberschreitungen zu verhindern, sollten Sie bei der Auswahl des Mainframe Integration-Anbieters schon wissen, worauf Sie achten müssen.

 

Wo endet BPM, wo beginnt SOA? Ergibt die Kombination dieser beiden Konzepte wesentliche Vorteile für Unternehmen oder bestehen weiterhin Grabenkämpfe zwischen dem Lager der business-orientierten Verfechter von BPM und den im IT-Umfeld angesiedelten SOA-Anhängern?

 

Die drei tragenden Säulen für die erfolgreiche Realisierung von SOA-Projekten sind Governance, Qualität & Performance sowie Service Level Management.

 

 

 

 

 

Gespräch zwischen manage it und Wolfgang Kobek

ITDZ Berlin zentralisiert E-Government-Dienste in einer SOA

Serviceorientierte Architektur (SOA) und die Anwendungsintegration

 

SOA ist der zentrale Bestandteil unserer Produktstrategie

Vom Antrag bis zum Bescheid

Fünf goldene Integrationsregeln

 

Wolfgang Kobek Vice President Field Operations CE + EE von Infor und Geschäftsführer

Mit einer SOA werden fachverfahrensneutrale Services in der Berliner Verwaltung installiert und live geschaltet. Unterschiedliche Verwaltungsprozesse werden auf wenige individuelle, fachspezifische IT-Komponenten reduziert.

 

Flexible Geschäftsprozesse setzen voraus, dass sämtliche Anwendungen, die zu ihrer Unterstützung implementiert wurden, ebenso flexibel gestaltet sind. Eine anpassungsfähige IT-Umgebung sorgt für ein optimales Zusammenspiel von Businessprozessen und prozessrelevanten Applikationen.

 

 
     

 

SOA und CPM-Systeme

SOA verjüngt Hosts

SOA für ein dynamisches Wettbewerbsumfeld

 

Unternehmensführung neu definiert

Bewährte Systeme in modernen Architekturen

Anwendungskonsolidierung im Mittelstand

 

Nach der Vorstellung der Führungspersonen in internationalen Konzernen ist ein Corporate-Performance-Management-System (CPM-System) vollständig integriert, ein reibungsloses Zusammenspiel verschiedener Tools. Alle beteiligten Unternehmen sollen ein einheitliches System für alle Bereiche des CPM (Konsolidierung, Reporting, Budgetierung / Planung und Analyse) verwenden können; das System soll weitgehend automatisiert agieren und zugleich anwenderfreundlich sein.

 

Hoher Kostendruck und knappe Budgets stellen viele Unternehmen heute vor die Aufgabe, getätigte Investitionen zu schützen. IT-Verantwortliche suchen daher nach einem Weg, die betriebskritischen Host-Anwendungen in fortschrittliche Konzepte einzubinden und für neue Anwendungen verfügbar zu machen. Mit intelligenter Integrationssoftware und dem Konzept der serviceorientierten Architekturen (SOA) lassen sich die bewährten Legacy-Anwendungen als Dienste bereitstellen und in neue Lösungen einbinden.

 

Warum scheint für die meisten Unternehmen des Mittelstandes die Land auf Land ab gepriesene SOA ein Buch mit sieben Siegeln zu sein

 

 
       

 

 

120 Seiten aktuelle Trends 2007

Trends 1.1

Ungestützter Bekanntheitsgrad von Anbietern von Produkten im Security-Umfeld

TOP-10

 

Einzelhandel runter - Online-Shopping rauf

Systematische Kundenbindung zahlt sich aus

 

Optimistisch stimmende Prognose

IT-Selbstständige rechnen mit Vollbeschäftigung in 2007

Trends 2.1

Disk-to-Disk (D2D) Backup vs. Tape-Backup: Auswirkungen auf TCO-Komponenten

Feste Platte kontra Band

 

2007 steht ganz im Zeichen von ERP

ERP an den Wandel anpassen

 

IT-Ausgaben: Großunternehmen üben Zurückhaltung, der Mittelstand stockt weiter auf

Mehr Effizienz

 

Trends 3.1

ITIL V3 soll eine bessere Quantifizierung von Fortschritten beim IT-Servicemanagement aufzeigen

Anwender wollen genauer wissen, was ITIL ihnen nützt

 

Angst vor IT-Fachkräftemangel

 

Wer nutzt wie?

Die Internet-Strukturdaten

 

Trends 1.2

Mobilisierung von Geschäftsprozessen

Fluch oder Segen?

 

Die Integration von Business Support Systemen (BSS) ist die wichtigste Anforderung an Operations Support Systeme (OSS)

Unzureichender operativer Support beeinträchtigt Markteinführung neuer Services

 

Nur jedes vierte KMU nutzt Firmenkreditkarten

MasterCard führt vor VisaCard und American Express Beliebtheitsskala an

 

Trends 2.2

Was tut sich im Telekommunikationsmarkt?

Trends und Ausblick

 

Geschäftsprozesse haben den höchsten Stellenwert

Enterprise-SOA braucht Branchenfokus

 

Trends 3.2

Der Nutzer produziert, der Marketer staunt

 

Banken und Sparkassen sollten bald Chancen von »Web 2.0« nutzen

Besonders Vertrieb und Marketing profitieren

 

Viele Fehler auf dem Weg Richtung Business Intelligence

Anwender klagen über hohen Schwierigkeitsgrad der BI-Projekte

 

Trends 1.3

IT-Demand-Management

Umsetzung mangelhaft

 

Business Intelligence Competency Center

Optimales Informationsmanagement

 

Trends 2.3

Telefonieren über das Internet

VoIP in Kleinunternehmen auf dem Vormarsch

 

Studie: Unternehmen leiden verstärkt unter Datenverlust

Präventivschutz des Datenflusses

 

Online-Shopping boomt

Montags sind die Tüten voller

 

Trends 3.3

Neue Datenverlust-Studie

Hardware-Schäden nehmen zu

 

Keine Sicherheits-Policy für mobile Geräte

Unzureichender Schutz mobiler Endgeräte

 

Benelux, Finnland und Norwegen führend in der Forderung nach »grünen« IT-Lösungen

Grüne IT im Schneckentempo

 

Trends 1.4

Informationen und Technologien besser nutzen: Neue Ära der Business-Technologie

Veränderte Rolle der Technologie für den Unternehmenserfolg

 

Mangelnde Datenqualität verhindert 360-Grad-Kundensicht

Erstklassige Daten

 

Nutzung von neuen Kommunikationsinstrumenten im Mittelstand

Integrierte Kommunikationsinfrastrukturen

 

Trends 2.4

Web 2.0

Kampf der täglichen E-Mail-Flut!

 

Kommunikation per E-Mail ist in kleinen Unternehmen

Business as usual

 

Die ITK-Sicherheit in deutschen Unternehmen ist lückenhaft

Punktlösungen statt einheitlicher Konzepte

Trends 3.4

»Trend des Jahres« im Mobile Business

Das Internet wird mobil

 

Europäischer Telekommunikationsmarkt

Weiteres Wachstum erfordert neue Geschäftsmodelle

 

Produktivitätssteigerung und Compliance als zentrale Treiber für den Einsatz von Identity- und Access-Management-Lösungen (IdM/IAM)

Rollenbasiertes User-Provisioning und starke Authentifizierung

 

Trends 4.1

Einsatz von Kommunikationsinstrumenten im Mittelstand

 

Mobile Business – Mobile TV

 

Ankündigung neuer Server-Linie

Interessante Konstellation für den deutschen Markt

 

Trends 5.1

Intel gibt Technik-Ausblick für mehr Leistung und Effizienz in Computern

Innovation, Prozessleistung und industrie-übergreifende Kooperationen sind der Schüssel für die Zukunft

 

Studie räumt mit Vorurteilen gegenüber IT-Outsourcing auf

Missverständnisse abbauen

 

Trends 6.1

IT-Innovationsbereitschaft im Detail

 

Studie: Vertriebliche Talsohle der TK-Branche ist durchschritten

Neue Techniken sorgen für Aufschwung

 

IT Services & Outsourcing

Ein Zuliefermarkt entsteht

 

Trends 4.2

Elemente von Security Policies

Status bei Unternehmen in Deutschland

 

Auslandsverlagerung mit »Lift&Shift«- und »Transform&Shift«-Konzepten kombinieren

Einsparungen in Milliarden-Höhe

 

Technikverliebte IT-Leiter landen im Abseits

CIOs sollten Sprache der Vorstände sprechen

 

Trends 5.2

Zugriff auf wichtige Unternehmensdaten dauert häufig noch zu lange

Echtzeit ist noch nicht angekommen

 

Der öffentliche Sektor kann durch verbesserte Netzwerk-Transparenz IT-Kosten sparen

Behörden und Kommunen in der Kostenfalle

 

Web 2.0 bringt Effizienzgewinne für Unternehmen

Vom Web 2.0 profitieren

 

Trends 6.2

Europäische Studie der GfK zeigt mangelndes Risikobewusstsein

Deutsche Unternehmen ignorieren Gefahren durch unlizenzierte Software

 

Effiziente IT-Strategien unterstützen die Unternehmensperformance

Wenn IT zur Chefsache wird…

 

Unternehmen schützen sich unzureichend vor Datenmissbrauch

Datenklau ist kinderleicht

 

Trends 4.3

Betriebskosten

Unternehmen kennen ihre Druckkosten nicht

 

Smart-Client-Konzepte

Meist zu viele Anwendungen auf den Desktops

 

Trends 5.3

News-Portale mit kräftigem Zuwachs

Warnung vor elektronischer Wirtschaftsspionage

 

E-Banking

Sicherheit bedeutet Kundenzufriedenheit

 

Trends 6.3

Wirtschaft wünscht engere Kooperation mit den Sicherheitsbehörden

Gefährdung wächst, insbesondere für die IT

 

Nachrichten-Portale im Internet so beliebt wie nie zuvor

 

Software as a Service

Deutschland noch nicht reif für SaaS

 

Trends 4.4

Cyber-Kriminelle nehmen immer häufiger Einzelpersonen ins Visier

Rasante Zunahme bei 1:1-Angriffen

 

Intels Fortschritte in der Silizium-Technologie halten den Wachstumsmotor Mobile Computing auf Touren

 

Trends 5.4

Online-Werbung: Gratis-Report vermittelt Einsicht

 

Wer IT auslagert, sollte Folgen bedenken

 

Auf zum CRM-Check!

 

Trends 6.4

Preise für externes IT-Know-how werden weiter steigen

80 Euro und mehr

 

 


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