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Secure Remote Access |
Total Enterprise Virtualisation
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Perry & Knorr GmbH nutzt Cisco Unified Contact
Center |
LOTTO Hessen |
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Alleinstellungsmerkmale als Produktfunktion |
Kostenblocker Speichervirtualisierung |
Wie Netzwerkintelligenz die Profitabilität von
Kundenbeziehungen maximiert |
Datenqualität gesteigert – Kosten gesenkt |
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Interview
mit Klaus Brandstätter, CEO der HOB GmbH & Co. KG, über Secure Remote Access
Entwicklungen, Hardware Ressourcen und Web 2.0
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Virtualisierungstechnologien setzen sich derzeit auf den unterschiedlichsten
Ebenen durch. Von Desktops über Server bis hin zu Applikationen und
sinnvollerweise auch im Speicherbereich. Gründe für den Erfolg der
Speichervirtualisierung sind in erster Linie größere Anforderungen an
Wirtschaftlichkeit und Produktivität der IT, die angesichts der stetig
wachsenden Datenmengen und größeren Sicherheitsanforderungen entstehen. Die
Speichervirtualisierung wird diesen gestiegenen Anforderungen uneingeschränkt
gerecht. |
Die
inhabergeführte Perry & Knorr GmbH, Berlin, hat sich mit hochqualitativer
telefonischer Kundenbetreuung einen Namen gemacht. Technische Basis für das
breit gefasste Service-Portfolio ist das Cisco Unified Contact Center, das
genauso wie alle anderen IP-basierten Kommunikationsdienste von der Kieler Cenco
GmbH als gemanagte Dienstleistung bereitstellt wird. |
Korrekte
Kundendaten gehören zu den wertvollsten Gütern im Unternehmen. Wenn aber die
Qualität der Daten nicht stimmt, gleicht der Versand eines Mailings oder das
Erstellen einer aussagekräftigen Analyse eher einem Glücksspiel. LOTTO Hessen
hat dieses Problem erkannt und erfolgreich gemeistert.
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ERP, PPS und SOA |
Versicherungsverbund Die Continentale setzt auf openSM2
von Fujitsu Siemens Computers |
Next next Generation Networks |
Die Fertigungsstraße für
Telekommunikationsprodukte und -dienste |
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Perfektion in Produktion |
Plattformübergreifendes Performance Monitoring optimiert RZ-Betrieb |
Worauf es bei Transportnetzen heute und in Zukunft ankommt |
Von der Vision zur Realität
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SAP, Oracle und Microsoft liefern
sich eine Werbeschlacht, um den deutschen Mittelstand von ihrer
jeweiligen ERP-Lösung zu überzeugen. Zudem rollt die
Konsolidierungswelle auch im ERP-Umfeld immer heftiger. Ein gefährliches
Fahrwasser für mittelständische Softwareanbieter? |
Der
Versicherungsverbund Die Continentale betreibt in seinen beiden Rechenzentren
neben der gewachsenen Großrechnerlandschaft unter BS2000/OSD mehrere VMware
ESX-Server sowie auf PRIMERGY-Servern eine Reihe von Linux- und
Windows-Systemen. Seit Juni 2006 nimmt der Verbund das Leistungsverhalten seiner
heterogenen IT-Infrastruktur über eine einheitliche Überwachungs- und
Analyse-Software unter die Lupe.
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Optische Transportnetze bilden die Infrastruktur für das weltweite
Kommunikations-Netzwerk. Durch die immer größere Nachfrage nach
Breitbandverbindungen stoßen traditionelle Transportnetze an
ihre Grenzen. Nur neue digitale Netzwerke bieten
analoge und digitale Systeme zur Auswahl und können so die stark
gewachsene Kundennachfrage befriedigen.
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Um
wettbewerbsfähig zu werden/bleiben, ist es für
Telekommunikationsunternehmen absolut notwendig die Serviceprozesse
enger zu verzahnen und eine produktionsmäßige Organisation der
Geschäftsprozesse anzustreben. |
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EDI-Format DESADV für das Lieferavis |
Change
und Configuration Management in Kombination mit Enterprise Release Management |
Prozessstandards |
ITK-Infrastruktur der nächsten Dekade |
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Vollreinigung in der Kommissionierung |
Klare Prozesse vereinfachen vieles |
Schluss mit dem Chaos! |
Sprach-,
Video- und Datenservices |
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Aus dem
Zwang eine Tugend gemacht: Weil seine Kunden nach DESADV riefen, stellte der
Reinigungsmittelhersteller Delta Pronatura auf elektronische Kommissionierung
um. Heute gibt es so gut wie keine Rückläufer.
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Die
IT-Abteilungen von Banken und Versicherungen kennen es zur Genüge:
Softwareprojekte umfassen immer öfter sowohl Host- als auch
Client-Server-Komponenten. Gefragt sind daher integrierte Verfahren und
Methoden, die plattformübergreifend Module, Prozesse und Änderungsanforderungen
steuern.
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Die Trends
in der Softwareentwicklung schwanken stetig zwischen einem eher sporadisch
gemanagtem künstlerischem Schaffensakt auf der einen und dem Generieren anhand
klar definierter Spezifikationen auf der anderen Seite. Das eigentliche Ziel,
möglichst fehlerfreie Software mit einem hohen Funktionsgrad, guter
Benutzerakzeptanz zu akzeptablen Kosten zu produzieren, wurde bisher nur in den
wenigsten Fällen erreicht. Ein
Lösungsansatz ist die Ausrichtung an klar definierten Prozessmodellen wie ISO,
CMM/CMMI oder COBIT.
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Konvergenz
in aller Munde. Sprache, Daten und Video lauten die Schlagworte, die die
Verknüpfung gegenwärtiger und zukünftiger Technologien beschreiben. Endgeräte
für die aktuellen Konvergenztrends wie Blackberry, multimediafähige Handys und
IP-Telefonie dominieren daher zunehmend den Businessbereich. Zeichnete sich der
Markt in den letzten Jahren durch steigende Diversifizierung unterschiedlichster
Technologien aus, so fordert heute die Konsolidierung der Technologien die
Hersteller heraus.
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E-Sourcing bei Linde Gas |
Mobilisierung von Leistungsreserven in der IT |
Springer & Jacoby schützt sich mit Postini vor
Spam-Flut |
DVB
LogPay vertraut auf IT-Services von bebit |
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Spielend zu neuen
Erfolgen im Einkauf |
Die
Wiederentdeckung modellbasierter Vorgehensweisen |
16
Spam-E-Mails pro Sekunde |
»Maximale
Sicherheit bekommen wir nur bei unserem IT-Dienstleister« |
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In Zeiten
zunehmenden Globalisierungsdrucks und wirtschaftlicher Konsolidierung kommt dem
Einkauf eine besondere strategische Bedeutung für den Unternehmenserfolg zu.
Dabei stehen vor allem günstigere Verträge bei Neuverhandlungen im Vordergrund.
E-Sourcing ist das Stichwort für schnelle Einsparungen in ein- bis
zweistelliger Höhe, dadurch internetgestützte Ausschreibungen und Auktionen die
Marktdynamik deutlich erhöht werden kann. Als einer der Vorreiter im Markt
initiierte Linde Gas bereits im Jahr 2000 elektronische Auktionen und
Ausschreibungen im strategischen Einkauf. Sie nutzen dabei das E-Sourcing
Lösungspaket von IBX, dem führenden europäischen Anbieter von Lösungen und
Dienstleistungen für den effizienten Einkauf. Mit wachsendem Nutzungsgrad
stiegen auch die Anforderungen an die E-Sourcing -Lösung und das dazugehörige
Hintergrundwissen. Philipp Hoffmann, Manager Internet Systems, Tools and
Guidelines bei Linde Gas, hat bewiesen, dass die Spieltheorie einen wesentlichen
Betrag beim E-Sourcing leisten kann.
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Die
Anforderungen an die Entwicklung von Individualsoftware sind in den vergangenen
Jahren dramatisch gestiegen. Auf unterschiedlichen Ebene sind neue und
verschärfte Aufgaben anzugehen: Auf der Ebene der funktionalen Anforderungen
werden immer komplexere, leistungsfähigere Systeme gefordert. Organisatorisch
erfordern Offshoring- und Outsourcing-Konstruktionen völlig neue
Managementmodelle. Das verschärfte Tempo im globalen Wettbewerb verlangt nach
immer kürzeren Projektrealisierungszeiten und der Umsetzung kurzfristig
wechselnder Wünsche. Auf der Ebene der eingesetzten Technologien muss
schließlich ein immer schnellerer Wandel verarbeitet werden, da selbst
grundlegende Paradigmen in Systemarchitektur und -design immer schneller
überholt sind. Diese Komplexität zu reduzieren, ist in der Regel nicht möglich –
eine Organisation muss dagegen die Fähigkeiten entwickeln mit der Komplexität
umzugehen, sie zu beherrschen.
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Software-as-Service-Lösungen sind heute in der Lage, die riesige Spam-Flut
wirksam zu bekämpfen und nur die E-Mails durchzulassen, die tatsächlich für die
Mitarbeiter bestimmt sind.
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Immer mehr mittelständische Firmen entdecken die Möglichkeiten von
externen IT-Services. Doch viele befürchten Knowhow-Verlust und scheuen
die Herausgabe von sensiblen Daten.
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Seba Dynatronic setzt auf nahtlosen
Kommunikationsauftritt |
Outsourcing: Virtuelles
Netz für Kelly Services |
Software-basierte DSL-EC-Cash-Lösung für Edeka Rhein-Ruhr |
Innen Schule, außen Konzern: Berlitz |
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Verlässlichkeit ist Trumpf |
Virtualisieren und sparen |
90 Prozent
weniger Kosten und blitzschnell
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Everything under Control |
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Eine nahtlose Integration auf
allen Ebenen – Kommunikation, Anwendungen und Geschäftsprozesse – gepaart mit
für das Unternehmen wirtschaftlichen Konsolidierungseffekten ist auch für
Mittelständer ein absolutes Muss geworden. Mit einer homogenen CTI (Computer
Telephony Integration)-Lösung lassen sich auch auf Anwendungsebene Sprache und
Daten nahtlos zusammenführen.
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Die
zentralisierte, konvergente und virtuelle Vernetzung von 310 europäischen
Standorten der Zeitarbeitsfirma Kelly Services und der Betrieb durch einen
externen Dienstleister sorgt für reibungslosen Sprach- und Datenverkehr sowie
eine Drosselung der Ausgaben von 20 Prozent bei den operativen Kosten.
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Zur Kostenoptimierung und um den Kunden eine noch schnellere
EC-Cash-Abwicklung zu bieten, wollte der Einzelhandelskonzern Edeka
Rhein-Ruhr in rund 1.000 Filialen sein EC-Telecash-Verfahren von ISDN
auf IP-Verbindungen umstellen. Dass dafür sogar die »einfachen«
DSL-Anschlüsse mit niedriger Monats-Flatrate genutzt werden können,
ermöglicht die intelligente Software-basierte Gateway-Lösung, die von
Xnet Communications entwickelt und implementiert wurde.
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Beim
Sprachendienstleister Berlitz sorgt eine passgenaue ERP-Software für
Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung dafür, dass sich das Unternehmen voll auf
seine Kunden konzentrieren kann.
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Deutsche Post implementiert kennzahlengestützte Configuration Management
Database |
Bankhaus Metzler migriert 25 unternehmenskritische
Anwendungen auf moderne Technologiebasis |
Toshiba Europe setzt auf E-Community |
Bundesamt
für Zivildienst modernisiert IT-Infrastruktur |
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Alles
unter Kontrolle |
Unterbrechungsfreier Wechsel |
Alle in
einem Boot
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Fit für die Zukunft |
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Ende 2006 etablierte die Deutsche
Post Kennzahlen, um die Datenqualität der Configuration Management
Database (CMDB) bewerten und Inkonsistenzen der gespeicherten
Informationen identifizieren zu können. In der Folge konnten
Schwachstellen in den Prozessen identifiziert und Verbesserungsmaßnahmen
eingeleitet werden. Die Prozesskontrolle und Prozessoptimierung erfolgt
auf der Basis regelmäßiger Messungen sowie der Analyse von Key
Performance Indicators.
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Vor fast
15 Jahren wurde die Anwendungssuite Merian vom Bankhaus Metzler entwickelt und
wird seither kontinuierlich verbessert: Heute umfasst Merian rund 70 Anwendungen
und Module zur Verwaltung von Wertpapieren, Fonds und Anleihen. Die Migration
von über 500.000 Codezeilen von Gupta Team Developer auf C#.NET musste nicht nur
ohne jede Unterbrechung des Routinebetriebs der Anwendungen erfolgen, auch die
fortlaufende Weiterentwicklung sollte möglichst wenig beeinträchtigt werden. Mit
den Werkzeugen der Ice Tea Group, die auf solche Fälle spezialisiert ist,
stellte sich das Team von Metzler IT-Services GmbH dieser Herausforderung.
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Die europäische Zentrale der Computer Systems Division des japanischen
IT- und Elektronikkonzerns Toshiba in Neuss ist auf durchgehende
Wertschöpfungsketten angewiesen. Sie reichen von hier global über die
Montagewerke in Asien und Europa bis zu den Distributoren sowie großen
und kleinen Händlern. Die elektronische Handelsgemeinschaft (E-Community),
die sich über Europa bis in den Nahen Osten und nach Südafrika
erstreckt, musste aber erst einmal herausgebildet werden.
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Das
Bundesamt für Zivildienst (BAZ) ist die Anlaufstelle für unterschiedlichste
Anliegen und Anträge von Kriegsdienstverweigerern und Zivildienstleistenden.
Somit muss eine immense Papierflut verwaltet werden. Dazu kommen die Millionen
von Daten der Zivildienstleistenden, die teilweise bis zu deren Rentenalter
aufzubewahren sind. Im September 2002 wurde der Beschluss gefasst, das BAZ im
Rahmen einer Kooperation mit dem Bundesverwaltungsamt (BVA) zu einer modernen
Dienstleistungsbehörde umzugestalten – und die Informationstechnologie als einem
Hilfsmittel zur optimalen Ausgestaltung auf eine zukunftsfähige Basis zu
stellen.
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Schlechte Kommunikation im Unternehmen |
Lern- und Informationsportal verschafft Dozenten und
Studenten den Überblick |
Leistungsreserven bei Collaboration- und E-Mail-Systemen
ausschöpfen |
Schutz vor Phishing |
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Keiner versteht mich
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Lost in Space? |
Umsteigen für den Aufstieg |
Die
Unterschrift des Vertrauens |
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Es
gibt so gut wie kein Unternehmen, welches hier nicht klagt. Es gibt kaum
einen Mitarbeiter, die sich hier nicht beschwert. Immer fehlt irgendeine
Information, hätte der Chef, Kollege, Mitarbeiter es doch wissen müssen,
kann es doch nicht sein, dass durch mangelnde Kommunikation so dumme und
teure Fehler und Versäumnisse entstehen. Aber es passiert jeden Tag,
überall, Zuhauf.
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Die
Studierenden an der FH Düsseldorf haben alle für das Studium relevanten
Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten zentral zur Verfügung. Über ein
Portal werden die Kerngebiete Lernen, Informieren und Projektarbeit unter einem
Dach vereint.
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Collaboration- und E-Mail-Server sind heute unverzichtbare
Schlüsselkomponenten des Geschäftsbetriebs. Durch die zunehmende Nutzung
elektronischer Kommunikation und die gestiegenen gesetzlichen
Anforderungen wie die Archivierung von geschäftlichen E-Mails nimmt der
Ressourcenbedarf dieser Systeme ständig zu. Viele IT-Verantwortliche
fragen sich dabei, ob es nicht möglich ist, mit den bestehenden
IT-Ressourcen deutlich mehr Leistung zu erzielen. Dies kann entweder
bedeuten, die bestehende Hard- und Software besser zu nutzen, oder aber
durch den Umstieg auf günstigere Hard- und Software finanzielle Mittel
freizumachen.
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Lokaler
Virenschutz und fälschungssichere Signaturen schützen auch vor der neuen
Sicherheitsbedrohung Spear-Phishing.
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Nionex realisiert ausgefeiltes Web-CMS-Portal-System für
CLAAS |
Die Nürnberger Senacor lagert Netzwerk-Infrastruktur aus |
Windows Terminal Server Computing und Desktop on
Demand |
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Multi-Channel-Publishing für den Mähdrescher |
IT-Dienstleister im Dienste eines IT-Dienstleisters
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Remote – und doch
ganz nah |
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Ein Hersteller von Agrarmaschinen hat mit einem Medienunternehmen auf
den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Dennoch kann es bei den
Technologien, die sie zur Umsetzung ihrer E-Business-Strategien
verwenden, durchaus Gemeinsamkeiten geben. Denn heute kommt kein
Unternehmen, weder der Mähdrescherfabrikant noch das Verlagshaus, in
seinen Kommunikationsprozessen ohne das Web aus.
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Das
Nürnberger IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmen Senacor Technologies AG hat
den Betrieb seiner kompletten IT-Infrastruktur an die noris network AG
übergeben. Die Rundum-Betreuung durch die Nürnberger Outsourcing-Spezialisten
umfasst mehr als 30 Server mit Office- und Mail-Anwendungen an den drei
Standorten Nürnberg, Frankfurt und Bonn sowie mobile Arbeitsplätze. Ein
spannender Schritt: Denn damit lässt ein hochkompetenter IT-Dienstleister sein
eigenes Netz durch einen ebenso qualifizierten IT-Dienstleister betreuen.
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Die
kommunale Informationsverarbeitung Reutlingen-Ulm (KIRU) bietet mehr als
800 Mitgliedern und Kunden aus dem öffentlichen und privaten Umfeld
umfangreiche IT-Services. Speziell für Home-User, Administratoren und
Servicemitarbeiter aus dem eigenen Rechenzentrum und Kunden bietet die
KIRU seit Ende 2006 flexible und sichere Internetverbindungen für den
jederzeitigen Zugriff auf ihre Anwendungen. Im Einsatz sind HOB Windows
Terminal Server Computing in
Verbindung mit HOB
Desktop-on-Demand der HOB GmbH & Co. KG in Cadolzburg bei
Nürnberg.

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Wie Sie Gefahren beim Aufbau einer SOA vermeiden
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ITDZ Berlin zentralisiert E-Government-Dienste in einer
serviceorientierten Architektur (SOA)
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Interne Systembedrohungen |
Giesecke & Devrient testet Chipkarten-Software
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Fallstricke |
Vom Antrag bis zum Bescheid |
Einer unterschätzten Gefahr erfolgreich entgegentreten
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Sichere Karten-Software |
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SOA bietet unbestreitbare Vorteile wie gesteigerte Flexibilität,
geringere Aufwände und verbesserte Messbarkeit von Investitionen.
Nachteile gibt es aber auch – und die werden überwiegend im Management
und in der Projektleitung produziert.
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Mit einer
SOA werden fachverfahrensneutrale Services in der Berliner Verwaltung
installiert und live geschaltet. Unterschiedliche Verwaltungsprozesse werden auf
wenige individuelle, fachspezifische IT-Komponenten reduziert.
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IT-Administratoren haben in der Regel umfangreichere Zugriffsberechtigungen als
zwingend erforderlich. Bedrohungen von »innen«, also durch Mitarbeiter oder
Vertragspartner, die Zugriff auf die Systeme haben und das volle Vertrauen
genießen, sind in praktisch allen Unternehmen ein übersehenes Sicherheitsrisiko.
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Auch bei
Chipkarten-Software nimmt die Komplexität zu. Um die Karten dennoch möglichst
fehlerfrei zu halten, setzt Marktführer Giesecke & Devrient Modell-basierte
Testverfahren ein. Dabei erzeugt der Test Designer automatisch Zehntausende von
Test-Cases, so dass auch komplexe Software umfassend geprüft werden kann.
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EMC mit Avamar-Deduplikation auf FSC-Servern |
Sicherheit in Unternehmen |
Online-Shopping |
Vertriebspräsentationen und Service-Aufträge via Web |
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Mit Intelligenz Speicherplatz sparen und Bandbreite optimal nutzen |
Neue Bedrohungen verlangen neue Strategien |
Zufriedene Kunden sorgen für mehr Umsatz im Internet |
Webinare für den Zeitgeist |
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Man braucht keine Marktforschung, um festzustellen, dass das
Datenaufkommen in kleinen und mittleren Unternehmen nicht nur steigt,
sondern geradezu explodiert. Mit seiner Avamar-Serverlösung bietet EMC
einen Ansatz, durch intelligente Speicherung der Daten den vorhandenen
Platz auf den Nearline-Speichergeräten optimal zu nutzen. Das Zauberwort
heißt: Deduplikation.
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Trendanalysen zum Thema IT-Sicherheit beschäftigen sich oft
ausschließlich mit der Frage, welche Bedrohungen aus Expertensicht in
den kommenden Wochen und Monaten akut werden. Der folgende Artikel
benennt neben den Gefahren auch Mittel zu ihrer Abwehr.
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Viele Unternehmen setzen verstärkt auf Online-Business. Es ist ein
kostengünstiger Vertriebskanal ist, erweitert ihren potenziell
verfügbaren Kundenbestand und ist für viele Kunden einfach bequemer. Da
keine direkten persönlichen Kontakte bestehen, können Kunden aber auch
schnell untreu werden und zur Konkurrenz gehen.
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Der IT-Dienstleister HLP Informationsmanagement wickelt
Vertriebspräsentationen und Service-Aufträge weltweit via Web ab. Der
Vorteil: Die Leads haben sich vervielfacht, und Support-Gesuche der
Kunden werden schneller, flexibler und kostengünstiger beantwortet.
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Managed E-Mail Service |
Thin Clients versus Arbeitsplatz-PC
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Systemwartung bei 730 Toyota-Händlern |
Prozessoptimierung durch Webapplikationen, DM und CMS im
Portal |
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So
einfach wie Strom aus der Steckdose |
Unter die »grüne« Lupe genommen |
Service ganz groß: Bei Toyota ist nichts unmöglich |
Intranet-Portal-Software wird immer wichtiger |
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Performance, Stabilität, Zuverlässigkeit und nicht zuletzt Sicherheit
zählen zu den zentralen Anforderungen, wenn ein Unternehmen seine
E-Mail-Infrastruktur an einen Dienstleister auslagern will.
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Auch oder
gerade unter ökologischen Gesichtspunkten bilden Thin Clients eine Alternative
zum klassischen Arbeitsplatz-PC. Dank der längeren Nutzungsdauer, der
optimierten Energiebilanz und ergonomischer Vorteile leisten Thin Client
Anwender damit schon heute einen wichtigen Beitrag für eine bessere
Ressourcenausnutzung im ökonomischen wie im ökologischen Sinne. So lassen sich
Umweltschutz und Kundennutzen optimal verbinden.
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Nichts ist unmöglich heißt ein Werbeslogan von Toyota. Anders könnte man
sagen: wer einen Weg sucht, findet ihn auch. Das dachte man sich auch
bei der Toyota Informations-Systeme GmbH, als ein großer, bundesweiter
Roll-out bei Toyota-Händlern anstand.
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Die neue Generation von Unternehmens-Portalen hat es sich zur Aufgabe
gemacht, jedem Mitarbeiter nur die Informationen zu bieten, die er auch
benötigt und die Anwendungen möglichst selbsterklärend zu gestalten. So
wird das Management von Prozessen drastisch vereinfacht und Portale
nehmen immer wichtigere Rollen im Unternehmen ein: Neben dem üblichen
Mitarbeiter-Portal gewinnt inzwischen auch Qualitätsmanagement oder
Wissensmanagement im Intranet an Bedeutung. Der Hersteller United Planet
bietet seine Portalsoftware Intrexx Xtreme kostenlos zum Download an.
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Flexibler, schneller und wirtschaftlicher
reagieren im Verbund |
Verkaufssteuerung und Absatzplanung europaweit |
E-Tourismus: IT-Outsourcing bei touropa.com |
Mit Data Mining das Beste aus dem
Kundenbeziehungs-Management herausholen |
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Dem Globalisierungsdruck mit EDI standhalten |
Glutenfreies Vertriebscontrolling |
Reiselust ohne Hardwarefrust |
Customer Relationship Management leicht gemacht |
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Die
Dynamik im Markt nimmt zu. Für die Unternehmen heißt das, trotz komplexer
Partnerverbünde, mit einer schnelleren Abwicklung von Bestellungen, Aufträgen,
Rechnungen, Lieferscheinen und Zahlungsflüssen immer am Ball zu bleiben. EDI
(Electronic Data Interchange) zur elektronischen Abwicklung solcher Vorgänge
bietet sich dafür förmlich an. »manage it« hat sich mit Bob Irwin, CEO von
Sterling Commerce, über Marktbedingungen, EDI-Lösungsansätze und EDI-Nutzen
unterhalten

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Cubeware hat bei der Dr. Schär GmbH ein Planungs- und Analysesystem für
den Vertrieb eingeführt. Die einheitliche Plattform für Planung
und Budgetierung, Reporting und Ad-hoc-Analysen unterstützt das
Unternehmen bei seiner europaweiten Expansion.
www.cubeware.de

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Der Name
touropa.com steht für ein vielseitiges Reiseportal im Internet, das dem
Reiselustigen eine individuelle Zusammenstellung seiner unterschiedlichen
Reiseelemente im Online-Verkauf anbietet. Dies stellte das Unternehmen vor
zahlreiche technische Anforderungen. Um nun nicht selbst zum IT-Unternehmen
mutieren zu müssen, wurde ein leistungsfähiger IT-Outsourcer gesucht und
gefunden: Der IT-Dienstleister noris network betreibt die Plattform, leistet
24-Stunden-Support und sorgt mit seiner Infrastruktur für die notwendige
Betriebsstabilität und Betriebssicherheit.

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Der Kunde
ist König. Nahezu jede Firma hat sich dieses Credo auf die Fahnen geschrieben.
Doch was will der Kunde, welche Erwartungen hat er? Um diese Fragen zu
beantworten, müssen Unternehmen Informationen sammeln und auswerten. An
Transaktions- oder Umfrage-Daten mangelt es meist nicht. Doch wie können
Organisationen aus diesem Wust von Daten wertvolle Informationen herausfiltern,
um sinnvolle Aktionen abzuleiten und um ihre Ziele schneller zu erreichen?
www.spss.de

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Mobiles
Workforce Management @ E.ON |
IT-Security – mehr als Firewall und Virenschutz |
Webfilter - Mehr Produktivität und gezielte
Internet-Nutzung
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Ernst-Mach-Institut setzt auf cooles High-End Linux-Cluster
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Außen wie innen |
Umfassende Konzepte sind gefordert |
Da
kommst du nicht rein |
Bei Fraunhofer kracht es im Computer |
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Mobile-Workforce-Management-Systeme organisieren und koordinieren den Einsatz
von Service-Kräften im Außendienst und haben positive Effekte nach innen und
außen: Erhebliches Einsparpotenzial in den Prozessen auf der einen, gestiegene
Qualität und ein bedarfsgerechter Kundenservice auf der anderen Seite.
www.usu.de

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Wachsende
Sicherheitsbedrohungen durch die digitale Vernetzung erfordern umfassende
IT-Security-Konzepte in Unternehmen. IT-Sicherheit trägt als Teil der
Unternehmenskultur und -strategie zur Zukunftsfähigkeit von Unternehmen bei.
www.itsas.de
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Bandbreiten-Probleme haben gelegentlich ihre Ursache im nicht ganz korrekten
Surfverhalten der Mitarbeiter. Hinzu kommt der Verlust von Produktivität durch
die private Ausgestaltung von Arbeitszeit. Kaum im Interesse des Unternehmens
kann es sein, dass sich die Mitarbeiter während der Arbeitszeit nach einem neuen
Lebenspartner oder sogar nach einem neuen Arbeitgeber umschauen. Eine geeignete
Filtersoftware schafft Abhilfe.
www.surfcontrol.com
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Numerische
Simulation ist ein ziemlich emotionsloser, trockener Begriff für aufwendige
Computerberechnungen, die
das Freiburger Ernst-Mach-Institut mit einem neuen
Hochleistungsrechner-Cluster im Kundenauftrag durchführt. Supercomputing
verursacht Wärme. Bauliche Gegebenheiten, Zukunftssicherheit und
Herstellerneutralität gaben den Ausschlag für eine Klimatisierung mit
rackbasierten Luft-Wasser-Wärmetauschern von Rittal.
www.rittal.de
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