Ausgabe 11-12 2007

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Online-Artikel Dezember 2007

Applicaton Lifecycle Management entwickelt sich weiter

ALF - Application Lifecycle Framework von Eclipse

Softwareentwicklung und Modernisierung

Schnell und effizient

Auf dem Weg zu ALM 2.0

It’s about the process, stupid! – neues Leitmotiv für die Softwareentwicklung

Vierter Frühling für Legacy

Remote-Support für Smartphones

Obwohl sich ALM allgemeiner Akzeptanz erfreut, bleibt die praktische Umsetzung hinter den Erwartungen zurück. Für viele Unternehmen ist ALM zu starr und kann seine einzelnen Disziplinen nicht ausreichend integrieren. Ein neues ALM muss daher flexibler und vor allem konsequent prozessorientiert werden.

 

Von der quelloffenen IDE hat sich Eclipse zur unabhängigen Plattform für die Steuerung des Entwicklungsprozesses weiterentwickelt. Im Application Lifecycle Framework werden nun Werkzeuge unterschiedlicher Hersteller per Workflow lose gekoppelt. Dem Anwender bringt das mehr Flexibilität und eine produktivere Softwareentwicklung.

 

Legacy-Systeme haben in der Unternehmens-IT eine festen Platz, sie abzulösen würde einen großen Aufwand und ein unkalkulierbares Risiko mit sich bringen. Stattdessen müssen die bewährten Applikationen modernisiert werden, sei es um Kosten zu reduzieren, sei es um aktuelle Technologien einzubinden.

 

Der Einsatz von Fernzugriffsdiensten erleichtert die Arbeit von Technikern und Helpdesks.

 

       

Verbesserung der Konversionsrate

Qualitätssicherung für Java-Anwendungen

Mein Chef und ich

Zehn Tipps für die Speicherlandschaft

Wie viele Klicks ergeben einen Neukunden?

Ein Versicherer geht auf Nummer Sicher

Chefs sind auch nur Menschen

So lassen sich Speicherkosten sparen

Laut Forrester Research sind Technologien zur Verbesserung der Online-Interaktion das Top-Thema für Marketing Experten in diesem Jahr. Warum ist eine zielgruppengerechte Aufbereitung von Website-Content eine Schlüsselstrategie im Online-Marketing?

 

Der hessische Versicherer DBV Winterthur scheut das Risiko: Ähnlich wie im urtypischen Geschäftsumfeld mit Lebens-, Kranken- oder Schadenversicherungen gehen die Wiesbadener auch in der IT keine unnötigen Wagnisse ein. Für sichere und zuverlässige Softwareprozesse und effiziente Applikationsentwicklungen in Java-Umgebungen sorgt ein modernes Diagnose- und Lasttestwerkzeug.

Manchmal ist es schon sehr undurchsichtig, warum Unternehmen funktionieren. Warum manche Mitarbeiter überhaupt nicht mitarbeiten wollen und andere für ihren Chef durchs Feuer gehen.

 

Vor dem Hintergrund weiter anwachsender Speicherumgebungen in Unternehmen und des zunehmenden Werts der Daten für die Unternehmen sehen sich IT-Abteilungen steigenden Kosten und immer komplexeren Strukturen gegenüber. Mit der richtigen Speicherumgebung lassen sich allerdings erhebliche Kosten- und Zeitersparnisse verwirklichen.

 

       

E2E macht dank Webconferencing weltweit beste Geschäfte

Branchenlösung für die rollenfertigende Industrie

Ist den Heut schon Weihnachten?

Zwei-Faktor-Authentifizierung:

Auf Augenhöhe mit den Softwaregiganten

Gemeinsam im Team für die Rollenfertigung

Vorbereiten aufs Fest?

Patentschloss gegen Datendiebe

Serge Gansner hatte ein kleines Unternehmen und eine große Idee: eine Software, die die IT-Integration massiv beschleunigt. Mittels einer modernen Webconferencing-Lösung gelang es dem Schweizer, innerhalb kürzester Zeit erfolgreich auf der ganzen Welt präsent zu sein. Heute findet er bei Integrationsspezialisten, Industrieanalysten und Kunden Gehör. Weltweit.

 

Die Surteco AG ist mit einem Weltmarktanteil von fast 60 Prozent bei Kantenstreifen für die Möbelindustrie einer der weltweit führenden Spezialisten für Oberflächenmaterialien auf Papier- und Kunststoffbasis. Die Surteco Unternehmensgruppe baute eine zentral organisierte IT auf Basis einer Standardsoftware auf, und das, ohne die Flexibilität ihrer einzelnen Unternehmen aufzugeben.

 

Eigentlich sollte es ja langsam ruhiger werden. Die Kunden schließen die Bestellungen ab, die Aufträge sind zumeist ausgeliefert und neue Anfragen und Angebote werden erst im Januar kommen.

 

Der Einsatz von IPSec- und SSL-VPNs gehört inzwischen in den meisten Unternehmen zum Standard. Dieser Fortschritt ist zwar begrüßenswert, vollständige Sicherheit beim Datenaustausch zwischen entfernten Standorten ist damit aber noch nicht hergestellt: Denn nach wie vor können Angreifer eine Verbindung »hijacken« und vertrauliche Informationen abfangen, die sie dann zu Geld machen.

       

Enterprise Portal

Performance Management für die britische Regierung

Mit der richtigen Planung zum Ziel

Die Industrialisierung des Finanzdienstleistungssektors steht am Anfang

Wissen weltweit individuell bereitstellen

Software-as-a-Service für den öffentlichen Sektor

Faktoren für ein erfolgreiches IT-Projektmanagement

Auf die richtige Sourcing-Strategie kommt es an

B. Braun bietet seinen 31.000 Mitarbeitern in 190 internationalen Tochtergesellschaften unter dem Slogan »Sharing Expertise« einen personalisierten, mehrsprachigen Zugriff auf das Unternehmenswissen. Unternehmensinhalte, Dokumente sowie einige Systemanwendungen werden strukturiert nach dem Standort, den Bereichen und Sparten sowie anderen Faktoren im Portal angezeigt. Damit können Informationsprozesse digitalisiert und deutlich schneller abgewickelt werden.

 

In Zeiten des E-Government sehen sich öffentliche Behörden wachsenden Anforderungen gegenüber: Prozesse werden zunehmend automatisiert, Vorgänge elektronisch bearbeitet und müssen Effizienzbetrachtungen standhalten. In Großbritannien wurde deshalb jetzt ein nationales Rahmenwerk für Performance Management umgesetzt. Die Softwarelösung wird der britischen Regierung im Software-as-a-Service-Modell zur Verfügung gestellt.

 

Das erfolgreiche Softwareprojekt scheint noch immer ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Laut Chaos Report der Standish Group sind im Jahr 2006 rund 19 Prozent der gestarteten Vorhaben in der Softwareentwicklung komplett fehlgeschlagen. Die Gründe für das Scheitern sind dabei so vielfältig wie die IT-Vorhaben selbst.

 

Heterogene IT-Architekturen im Finanzsektor erschweren das Automatisieren von Geschäftsprozessen. Die Banken haben das erkannt und suchen nach Wegen, die beginnende Industrialisierung des Finanzsektors voranzubringen. Die konsequente Ausrichtung auf die Geschäftsprozesse ist dringend erforderlich.

 
       

Sichere virtuelle und reelle Transaktionen

Softwareentwicklung ist auch eine Kommunikationsaufgabe

SAP- und Adicom-Lösung in einem Rutsch

Verzahnung von Business-Intelligence- und CRM-Anwendungen

Welche Sicherheit verlangt die heutige Internetgesellschaft?

Erst die Anwender machen SOA zum Erfolg

Wenn Produktionsstätte und IT-System gleichzeitig produktiv gehen …

Passt wie angegossen!

Unisys hat weltweit die Sicherheitsbedenken der Menschen untersucht und verfügt mit »Secure Business Operations« über die richtige Strategie für einen sicheren und wettbewerbsfähigen Internetverkehr.

Aus technischer Sicht hat das Prinzip der serviceorientierten Architekturen (SOA) seinen Reiz noch lange nicht verloren. Im Gegenteil: das eigentliche Umsetzen in praktische Anwendungsszenarien hat gerade erst so recht begonnen. Dementsprechend gehen die Analysten von Gartner davon aus, dass bis zum kommenden Jahr 80 Prozent aller neuen Projekte auf dem SOA-Konzept aufbauen. Doch ein Großteil des Aufwands könnte vergebens sein, wenn die Unternehmen nicht sicherstellen, dass die angebotenen Services auch tatsächlich in eine verwendete Anwendung einfließen werden. Es gilt also, bereits von Anfang an die Anwender in den Fachabteilungen ins Boot zu holen.

Durch die Standardisierung der Geschäftsprozesse und der Modernisierung der IT-Landschaft stellt die Jacob Holm Firmengruppe die hohe Qualität der Produktion sicher, beliefert die Kunden optimal und kann schnell und flexibel auf Marktanforderungen reagieren.

 

In ihrem Wettbewerb um Kunden sind Banken nur dann langfristig erfolgreich, wenn sie ihre Vertriebsmaßnahmen optimieren sowie ihr Kundenbeziehungsmanagement intensivieren. Um ihre Erträge zu sichern und vor allem zu steigern, sind zum einen bestehende Kundenpotenziale auszuschöpfen und zum anderen Service- und Verkaufsprozesse dem veränderten Kundenverhalten anzupassen. Die unterschiedlichen Vertriebskanäle müssen ihrem Potenzial entsprechend ausgebaut werden, um Wachstum voranzutreiben. Die IT kann hier einen entscheidenden Beitrag leisten.

 
       
       

Virtualisierung

Chaotische Software-Entwicklung kostet jährlich Milliarden

Portale

Secure Remote Access im Vergleich

Für Umwelt und Geldbeutel

Brandheiße Projekte

Den Kunden verstehen

Der sichere Zugriff

Die Prozessor-Effizienz erhöhen, die IT-Kosten senken und zudem den CO2-Ausstoß reduzieren, das sind die drei wichtigsten Gründe, warum die Server-Virtualisierung bei vielen IT-Leitern ganz oben auf der Prioritätenliste steht. Studien von Unisys haben ergeben, dass durch eine Virtualisierung die Prozessorauslastung von typischerweise unter 10 Prozent auf über 70 Prozent gesteigert werden kann und der Energieverbrauch um über 90 Prozent sinkt. Die Virtualisierung ist zudem der erste Schritt hin zu einer Real-Time Infrastruktur.

IT-Projekte geraten ins Trudeln, dauern länger als gedacht und kosten mehr als veranschlagt. Die Gründe dafür liegen häufig in unzureichend ausgeführten Pflichtenheften: Funktionen werden ergänzt, an die anfangs nicht gedacht wurde. Genauso häufig ändern Projektbeteiligte die Anforderungen an die zu entwickelnde Applikation im Laufe des Entwicklungszyklus. Ein softwaregestütztes Anforderungsmanagement, wie es der Brandschutzspezialist Novar GmbH eingeführt hat, hilft Entwicklern dabei, Requirements vollständig zu erfassen, zu validieren und zu verwalten.

Für die erfolgreiche Planung und Umsetzung eines Businessportals hat das Verständnis für die Ziele des Kunden oberste Priorität.

 

Mit IPSec und SSL stehen zwei Protokolle für den sicheren Remote Access zur Verfügung.  Liegen die richtigen Entscheidungen für oder gegen eine der Lösungen in der Technik, den Security-Features, dem Einsatzszenario oder den Anwendungen?

 

       

Aufbau eines dynamischen Contactcenters – Mehrwert für Unternehmen

Interview

Remote Management Tools ermöglichen den BIOS-Zugriff über IP

Remote-Support-Software

Vom Callcenter zum Contactcenter

Prozess-zentrierte Business Integration

Von Tirol aus die weltweite IT verwalten

Die Software mit Plakette

Ursprünglich wurden Callcenter dazu eingerichtet, mit minimalem Kostenaufwand möglichst viele Anrufe zu bearbeiten. Der Schwerpunkt lag auf der effizienten Anrufabwicklung, während die Aspekte Kundenzufriedenheit sowie Kundenbeziehungsmanagement kaum Beachtung fanden, was zu starken Schwankungen der Verkaufszahlen führte. Inzwischen ist Kundenbindung branchenübergreifend in aller Munde und dementsprechend ist dies zunehmend auch in den Geschäftszielen verankert.

 

Dr. JoMei Chang über ihre Beweggründe wieder zu Vitria zurückzukehren und die zukünftigen Entwicklungen der Business Integration.

 

 

 

 

Durch die Installation von KVM-Switches und intelligenten Stromleisten werden bei Tyrolit viele global verteilte IT-Infrastrukturen bis auf BIOS-Level herunter von der Zentrale in Schwaz administriert.

 

Die Gesellschaft für Technische Überwachung mbH (GTÜ) optimiert den Support seiner Sachverständigen-Software mit Hilfe einer leistungsstarken Remote-Support-Lösung.

 

       

IT Service Management

Unified Threat Management

Personalmanagement

Datenbankarchivierung bringt Kostenersparnisse und Performance-Anstieg

IT-Services ITIL-konform managen

Kampf den Phishern

Der unfähige Verkäufer?

Datenbankarchivierung wichtiger Bestandteil einer ILM-Strategie

Die Anforderungen an IT-Verantwortliche sind heute klar definiert und anspruchsvoll: Die Kern-Geschäftsprozesse müssen optimal funktionieren, IT-Services sollen effizient und von hoher Qualität sein und jeder Service muss für das Unternehmen einen bezifferbaren Mehrwert schaffen. Eine Open-Source-Lösung will beweisen, dass sie proprietären Angeboten auch bei Support und Dokumentation ebenbürtig ist.

 

Phishing-Attacken gehören nach wie vor zu den größten Bedrohungen, denen Unternehmen wie Privatanwender beim elektronischen Geschäftsverkehr ausgesetzt sind. Anbieter von hard- und softwarebasierten Sicherheitslösungen statten ihre Produkte daher schon seit längerer Zeit mit geeigneten Abwehrmechanismen aus. Wie gut diese Lösungen tatsächlich funktionieren, hängt aber immer noch vom Userverhalten ab – und hier besteht zum Teil erheblicher Nachbesserungsbedarf.

 

Das hat sicher jeder schon einmal erlebt. Scheinbar schrecklich dumme Vertriebsmitarbeiter, die absolut nicht verstehen, was der Kunde will. Die nicht in der Lage sind, sich in die Gedankenwelt des Kunden einzufühlen. Die auch nicht in der Lage sind, strategische Entscheidungen zu treffen oder nachzuvollziehen. Und die nicht einmal in der Lage sind, Vertriebskonzepte zu entwickeln, umzusetzen und den Erfolg zu kontrollieren.

 

Datenbanken sind in vielen Firmen mit dem Dreifachen der eigentlichen Nutzgröße überfrachtet. Nur eine kontinuierliche und inkrementelle Datenbankarchivierung kann hier Abhilfe schaffen.

       

Informationstechnologie für Unternehmen

Intelligente Formulare

Praxisanwendungen für elektronische Signatur außerhalb des E-Billings sind rar

Reputationsfilter überprüft Seriosität von IP-Adressen

Der Wegbereiter für höhere Performance

Auf dem Weg zum intelligenten Formular

Mit Brief und Siegel

Malware am Gateway ausgebremst

»Unser Zeitalter der Angst ist zum Großteil die Folge unseres Versuchs, die Aufgaben von heute mit den Werkzeugen von gestern zu erledigen.«

Marshall McLuhan

 

Die IT-Abteilung kann für ein Unternehmen die Rolle spielen, die High-Tech-Firmen für die Wirtschaft gespielt haben – die eines Katalysators für Änderungen und eines Motors, der rasches Wachstum antreibt. Das gilt natürlich auch umgekehrt. Fehlschläge der IT-Abteilung können dem Unternehmen großen Schaden zufügen.

Formulare bestimmen unser tägliches Leben – privat und beruflich. Sie werden uns auch in der Zukunft noch begleiten – das ist unbestritten. Aber: sie werden durch die Hinzufügung von fachlichen Funktionalitäten deutlich mehr leisten als derzeit üblich und insbesondere für mobile Einsatzzwecke wertvolle Dienste leisten. Medienbrüche mit zeit- und kostenintensiven Datenerfassungen werden der Vergangenheit angehören.

 

Die elektronische Signatur entspricht im digitalen Dokumentenaustausch der eigenhändigen Unterschrift, ist aber weitaus komplizierter und aufwändiger einzubinden. Während sie in der elektronischen Rechnungsstellung Mehrwerte und Prozessverbesserungen bietet, stehen für private Anwender den hohen Erstinvestitionen noch keine signifikanten Nutzen gegenüber.

 

Die Intensität und Häufigkeit der Virenangriffe in Unternehmen nimmt spürbar zu. Mehr als die Hälfte der befragten Sicherheitsverantwortlichen gab an, dass Schadensfälle durch Malware im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen sind. Für derartige Bedrohungen bietet das neuartige Verfahren der Web-Reputation eine Gegenwehr. Ziel ist es, die Seriösität eines Weblinks genau einzuschätzen, indem das Verhalten von IP-Adressen mittels verschiedener Parameter überprüft wird.

     

 

     

 

Business IT Alignment aus Sicht des Application Managements

Corporate Governance

Standardisierung der BI-Tools im Visier

Information Rights Management (IRM)

Der Schlüssel zum Geschäftserfolg

Corporate Compliance aus Bordmitteln

Abschied von der Vielfalt

»Ich seh’ etwas, was Du nicht siehst«

Informationstechnologien tragen über eine geeignete Unterstützung der Geschäftsprozesse zum Erfolg des Unternehmens bei. Jedoch bleiben IT-Organisationen oft hinter den an sie gestellten Erwartungen bezüglich Effizienz, Effektivität, Flexibilität und Innovationskraft zurück. Daher müssen sich immer mehr Unternehmen Gedanken darüber machen, wie sie Informationstechnologien tatsächlich einsetzen, um das Geschäft optimal zu unterstützen und Wettbewerbsvorteile erzielen zu können.

Das Erfüllen nationaler wie internationaler Corporate Governance Anforderungen an die IT gemäß des Sarbanes-Oxley Act oder des Deutschen Corporate-Governance-Kodex verunsichert Unternehmen zunehmend. Dabei ist die Umsetzung kein Hexenwerk und oftmals mit bereits vorhandenen »Bordmitteln« zu realisieren.

In Unternehmen mit Business-Intelligence-Lösungen sind meist unterschiedliche BI-Tools im Einsatz. Um Informationsinseln zu vermeiden und BI-Kompetenzen zu konzentrieren, zielt ein Großteil der Firmen auf eine Vereinheitlichung ab. Dazu gehört beispielsweise auch die Oldenburgische Landesbank (OLB), die im Rahmen einer BI-Offensive sukzessive auf Cognos 8 BI umstellen will.

 

Dauerhaften und flexiblen Dokumentenschutz mit zukunftsweisender, digitaler Rechteverwaltung, dem so genannten Information Rights Management (IRM). Der Enterprise Content Management (ECM)-Spezialist und Systemintegrator it-function schafft Durch- und Ausblick und liefert eine Bestandsaufnahme.

 

     

 

Umsetzung von SOA zu Integrationszwecken: 5 Hürden

Zentrales Service Center

10 Thesen für gutes Reklamationsmanagement

Information überall und jederzeit

Integration ohne Hürden

Helpdesk – spielend leicht

Die Geißel der heutigen Zeit?

Verfügbarkeit macht den Unterschied

Flexibilität ist nicht mehr nur ein Schlagwort, sondern unverzichtbare Grundlage des Geschäfts. Insbesondere bei Akquisitionen und der unternehmerischen Neuausrichtung spielt die Fähigkeit zur Integration von Systemen und Anwendungen eine entscheidende Rolle. Nur eine effektive Integration ermöglicht dem Unternehmen den notwendigen nächsten Schritt. IT unterstützt somit die Wachstumsstrategie des Unternehmens und macht es fit für die Zukunft.

 

Als interner IT-Dienstleister der Gauselmann-Gruppe ist die BEIT Systemhaus GmbH verantwortlich für die Implementierung und Betreuung aller IT-Systeme in sämtlichen Unternehmen der Gruppe. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Betreuung besteht im Betrieb eines zentralen Service Centers, an das sich die Mitarbeiter sämtlicher Gruppenunternehmen in allen Fragen rund um die IT wenden können. Zur Unterstützung des Service Center Teams und zur Verbesserung von dessen Effizienz hat BEIT das Helpdesk-System von Touchpaper installiert.

Reklamationen werden oft als Geißel unserer Zeit empfunden. Kunden reklamieren auf Teufel komm raus, um aus einem Geschäft zusätzlichen Profit zu schlagen. Die oft übertriebenen Forderungen aus Urlaubsreisen sind da ein symptomatisches Beispiel. Dabei sind Reklamationen ein hervorragendes Mittel, um Schwachpunkte im Unternehmen zu erkennen und abzustellen.

 

Eine neue Terminalserver-Farm will gut gemanagt sein. Durch eine vereinfachte Administration sollen Kosten gesenkt und ein schneller TCO realisiert werden.

 

     

 

Landesbank Berlin optimiert CRM-Betrieb

FTP-Server

Professionelle BI-Lösungen als Basis für intelligente warenwirtschaftliche Planung und Steuerung

Optimierung der Business Performance im Callcenter

Kundenbeziehung im Fokus der Banken

Sicheres Bestellen rund um die Uhr

Integrierte IT-Landschaften vorausgesetzt

Tagesaktuelles Wissen über die Performance

Veränderte Rahmenbedingungen im deutschen Bankensektor zwingen Geldinstitute, neue Wege zu gehen, um sich auf dem hart umkämpften Markt behaupten zu können. Dazu zählen neben steigendem Wettbewerbsdruck auch abnehmende Kundenbindung und höhere Wechselbereitschaft. Die Kundenbeziehung zu stärken und langfristig zu sichern steht daher gegenwärtig im Fokus der Unternehmensstrategie. Um die Geschäftsprozesse besser auf die Kundenbedürfnisse abzustimmen, hat die Landesbank Berlin den Betrieb ihres Customer Relationship Management (CRM)-Systems an Siemens IT Solutions and Services ausgelagert.

 

Das Geschäft bei ALSO hängt von der 24x7-Verfügbarkeit seiner neuen Bestellplattform ab. Der Distributor und Logistikdienstleister für die IT und Unterhaltungselektronik benötigte einen Server, der neben Hochverfügbarkeit auch den sicheren Zugriff auf das Portal für die Händler gewährleistete. Die Lösung: eine Art Extranet ohne VPN.

 

Eine exakte und an den realen Begebenheiten orientierte warenwirtschaftliche Planung zählt unter anderem zu den Erfolgsfaktoren moderner Handelsunternehmen. Ist die Planung integraler Bestandteil der Geschäftsprozesse, sind die Grundlagen für eine wirklich intelligente und flexible Warensteuerung gelegt. Eine solche nutzt – wie bei der Karstadt Warenhaus GmbH – modernste Business-Intelligence-Technologien, um, zum Teil unterstützt durch Prognosen, aus Bestands- und Bewegungsdaten Trends zu erkennen. Daraus können auch konkrete Steuerungsinformationen generiert und Maßnahmen abgeleitet werden.

Der Betrieb eines oder mehrerer Callcenter ist in modernen Unternehmen fast schon zum alltäglichen Standard geworden. Unabhängig davon, ob es als IS-Servicedesk interne Kunden oder als Betreuungshotline externe Kunden bedient, hat ein Callcenter ganz spezifische Anforderungen nach innen und außen zu erfüllen, um bestmöglichen Service zu bieten. Der gezielte Einsatz der richtigen Mitarbeiter, die Kenntnis von Call-Stoßzeiten u.v.a. sind entscheidende Kriterien eines erfolgreichen Callcenter-Betriebs und dienen neben anderen Funktionalitäten der Erreichung einer optimalen Business-Performance.

 

     

 

Warum Unternehmen Compliance-Vorgaben unbedingt einhalten müssen

Versorgungsunternehmen setzt IT als Wettbewerbsfaktor ein

Red Hat baut seine Produktpräsenz für die serviceorientierte Architektur konsequent aus

Content Management: Ein neuer Industriestandard hilft bei der Bewältigung der digitalen Informationsflut

Die Macht der Mail

Fernwärme nah am Kunden

Offensiv in Sachen SOA

Auf die Architektur kommt es an

Ihr bahnbrechender Erfolg hat die Anforderungen an das Handling von E-Mail radikal verändert: Mussten Behörden wie Unternehmen bis vor fünf Jahren meist nur eingehende Malware abwehren, sind sie heute verpflichtet, dafür zu sorgen, dass auch die ausgehende Post keinen Schadcode enthält und keine sensiblen Geschäfts- oder Personalinformationen preisgibt. Zudem schreiben Gesetze und Branchenstandards bestimmte Aufbewahrungsfristen vor. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, müssen Anwender eine stringente E-Mail-Policy einführen, ihre Einhaltung überwachen und Verstöße dagegen aufdecken und ahnden. Erst wenn dies erfüllt ist, besteht ein gesetzeskonformes E-Mail-System.

 

Die Liberalisierung der europäischen Energiewirtschaft fordert von den Energieversorgern ein völlig neues Dienstleistungsbewusstsein. Der Kunde rückt dabei immer mehr in den Mittelpunkt. Neben der Kundenzufriedenheit muss zudem der Einkauf von Energieträgern und Fremdleistungen optimiert werden, um die Ertragskraft zu erhalten. Für ein effektives Kunden- und Kostenmanagement setzt die Fernwärme Wien GmbH bei der Fernwärmeabrechnung auf eine integrierte IT-Lösung auf Basis von SAP R/3.

 

Die serviceorientierteArchitektur (SOA) wird von den Großen IT-Anbietern progressiv vermarktet. Über sie sollen die Unternehmen ihren Geschäftsauftritt wesentlich effizienter, effektiver und dynamischer als heute ausrichten können. Das Gros des Software-Produktangebots, um die SOA mit Leben zu erfüllen, hat einen gravierenden Nachteil: Es zielt auf eine strikte Herstellerbindung ab, mit allen damit für die Unternehmen verbundenen kaufmännischen und technischen Nachteilen. Nicht nur dagegen macht Red Hat, Marktführer im Open Source Software (OSS)-Bereich, mit seiner Middleware-Software-Offensive Front. »Manage it« hat sich mit Dirk Kissinger, Senior Manager EMEA Marketing Red Hat, über Offerten, Strategien und Ziele des OSS-Anbieters unterhalten.

 

Wir erleben es tagtäglich: Die Menge an digitalen Informationen explodiert. Die effiziente Bewirtschaftung von Emails, SMS, Instant-Messages, Word-Files, PDF Dokumente, Bilder, Soundfiles, Videos wird im Geschäftsalltag immer wichtiger – und anspruchsvoller. Ein Ende ist nicht in Sicht, im Gegenteil: Die Analysten der International Data Corp. (IDC) etwa prognostizieren eine Zunahme der Menge an digital kreierten und abgelegten Informationen bis zum Jahr 2010 um das Sechsfache, von 161 Exabytes (230 Bytes) auf 988 Exabytes (Whitepaper »Expanding Digital Universe« vom März 2007).

 

     

 

IP-Storage: Ein Synonym für Datenspeicher in IP-Netzwerken

IT Controlling: Individuelle IT-Leistungsverrechnung fördert Einsparpotenziale

Telefon- und Internetauskunft

Zwei-Faktor-Authentifizierung:

Die Vereinfachung der Speicherlandschaft

Abschied vom Pauschalanwender

Gesurft und gefunden

Patentschloss gegen Datendiebe

Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich neben DAS und SAN die Bezeichnung NAS eingebürgert. NAS steht für Network Attached Storage und bezeichnet den Anschluss von Datenspeichern (Disks) an IP-Netzwerke. Dadurch wird der Zugriff auf Objektebene (Dateien) über IP-Netzwerke möglich. Die Objekte werden über die Zugriffsmethoden CIFS (Common Internet File System) und NFS (Network File System) realisiert. Diese Art von Datenverwaltung reicht aus für File- und Print-Services, da hierbei kein höherer Detaillierungsgrad der zu schreibenden und zu lesenden Daten erforderlich ist. Es kann immer nur das gesamte Objekt (Datei) geschrieben oder gelesen werden.

 

IT-Controlling wird für immer mehr Unternehmen ein wichtiger Hebel, an der Kostenschraube zu drehen. Denn immerhin liegen in der Industrie die IT-Kosten im Durchschnitt bei zwei Prozent vom Umsatz. So implementiert der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS Astrium gegenwärtig eine neue IT-Controlling-Strategie für seine europaweit rund 11.000 Mitarbeiter. Dies geschieht auf der Basis der Standardsoftware Anafee des deutschen Software-Anbieters Catenic AG, der auf Lösungen zur zentralen Steuerung und verursachergerechten Verrechnung von IT- und Shared Services spezialisiert ist.

 

Der Informationsdienstleister Telegate AG fand in der Sysdat GmbH den richtigen Partner, um neben der erfolgreichen Telefonauskunft auch eine innovative Internetauskunft und eine Werbeplattform für Gewerbetreibende aufzubauen.

Der Einsatz von IPSec- und SSL-VPNs gehört inzwischen in den meisten Unternehmen zum Standard. Dieser Fortschritt ist zwar begrüßenswert, vollständige Sicherheit beim Datenaustausch zwischen entfernten Standorten ist damit aber noch nicht hergestellt: Denn nach wie vor können Angreifer eine Verbindung »hijacken« und vertrauliche Informationen abfangen, die sie dann zu Geld machen. Verhindern lässt sich dies mit Hilfe starker Authentifizierungsverfahren, die das Kapern einer Remote-Verbindung praktisch unmöglich machen.

 

 

     

 

Auslagern ohne Kontrollverlust

Juristische Fallstricke beim Outsourcing

IT-Outsourcing in Wissenschaft und Forschung

Schutz vor Phishing

Managed Services - die Alternative zum Outsourcing

Outsourcing: Warum die Gestaltung von IT Verträgen nicht trivial ist

Individuelle Serviceprozesse vs. Standardisierung

Die Unterschrift des Vertrauens

Über die Hälfte der großen Outsourcing-Deals gelten als mehr oder weniger gescheitert. Zahlreiche IT-Verantwortliche haben bereits erste Konsequenzen aus dieser ernüchternden Bilanz gezogen, Laufzeit und Volumen der Outsourcing-Verträge nehmen deutlich ab. Die Alternative: Mit Managed Services die Kostenvorteile von Outsourcing-Projekten nutzen und gleichzeitig die Kontrolle über die IT-Landschaft in der Hand behalten.

 

Outsourcing ist heute ein übliches Instrumentarium bei der Erbringung von IT Dienstleistungen. Nahezu jede IT-Organisation greift auf externe Dienstleister zurück wenn es darum geht IT-Dienstleistungen effizient zu erbringen und sich auf das eigentliche Kerngeschäft der IT und der Geschäftsprozesse zu konzentrieren. Kunden und Outsourcer konnten in den vergangen Jahren aufgrund des anhaltenden Trends umfangreiche Erfahrungen sammeln. Man kann heute fast schon von standarisierten Verfahren sprechen.

Eine wissenschaftliche Einrichtung stellt andere Anforderungen an IT-Services und IT-Lösungen als etwa Banken oder Versicherungen. Gefragt sind neben hoher Flexibilität vor allem Eigeninitiative und die Fähigkeit zu vorausschauendem Denken und Handeln.

 

Lokaler Virenschutz und fälschungssichere Signaturen schützen auch vor der neuen Sicherheitsbedrohung Spear-Phishing.

 

     

 

 

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