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Applicaton
Lifecycle Management entwickelt sich weiter |
ALF - Application
Lifecycle Framework von Eclipse |
Softwareentwicklung
und Modernisierung |
Schnell
und effizient |
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Auf dem Weg zu ALM 2.0 |
It’s about the process, stupid! – neues Leitmotiv für die
Softwareentwicklung |
Vierter Frühling für Legacy |
Remote-Support für Smartphones |
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Obwohl sich ALM
allgemeiner Akzeptanz erfreut, bleibt die praktische Umsetzung hinter den
Erwartungen zurück. Für viele Unternehmen ist ALM zu starr und kann seine
einzelnen Disziplinen nicht ausreichend integrieren. Ein neues ALM muss daher
flexibler und vor allem konsequent prozessorientiert werden.
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Von der
quelloffenen IDE hat sich Eclipse zur unabhängigen Plattform für die Steuerung
des Entwicklungsprozesses weiterentwickelt. Im Application Lifecycle Framework
werden nun Werkzeuge unterschiedlicher Hersteller per Workflow lose gekoppelt.
Dem Anwender bringt das mehr Flexibilität und eine produktivere
Softwareentwicklung.
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Legacy-Systeme
haben in der Unternehmens-IT eine festen Platz, sie abzulösen würde einen großen
Aufwand und ein unkalkulierbares Risiko mit sich bringen. Stattdessen müssen die
bewährten Applikationen modernisiert werden, sei es um Kosten zu reduzieren, sei
es um aktuelle Technologien einzubinden.
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Der Einsatz von
Fernzugriffsdiensten erleichtert die Arbeit von Technikern und Helpdesks.
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Verbesserung der Konversionsrate |
Qualitätssicherung für Java-Anwendungen |
Mein Chef und ich |
Zehn Tipps für die Speicherlandschaft |
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Wie viele Klicks ergeben einen Neukunden? |
Ein Versicherer geht auf Nummer Sicher |
Chefs sind auch
nur Menschen |
So lassen sich Speicherkosten sparen |
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Laut
Forrester Research sind Technologien zur Verbesserung der
Online-Interaktion das Top-Thema für Marketing Experten in diesem Jahr.
Warum ist eine zielgruppengerechte Aufbereitung von Website-Content eine
Schlüsselstrategie im Online-Marketing?
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Der hessische Versicherer DBV Winterthur
scheut das Risiko: Ähnlich wie im urtypischen Geschäftsumfeld mit
Lebens-, Kranken- oder Schadenversicherungen gehen die Wiesbadener auch
in der IT keine unnötigen Wagnisse ein. Für sichere und zuverlässige
Softwareprozesse und effiziente Applikationsentwicklungen in
Java-Umgebungen sorgt ein modernes Diagnose- und Lasttestwerkzeug. |
Manchmal
ist es schon sehr undurchsichtig, warum Unternehmen funktionieren. Warum
manche Mitarbeiter überhaupt nicht mitarbeiten wollen und andere für
ihren Chef durchs Feuer gehen.
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Vor dem
Hintergrund weiter anwachsender Speicherumgebungen in Unternehmen und
des zunehmenden Werts der Daten für die Unternehmen sehen sich
IT-Abteilungen steigenden Kosten und immer komplexeren Strukturen
gegenüber. Mit der richtigen Speicherumgebung lassen sich allerdings
erhebliche Kosten- und Zeitersparnisse verwirklichen.
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E2E macht dank Webconferencing weltweit beste Geschäfte |
Branchenlösung für die rollenfertigende Industrie |
Ist den Heut schon Weihnachten? |
Zwei-Faktor-Authentifizierung: |
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Auf Augenhöhe
mit den Softwaregiganten |
Gemeinsam im Team für die Rollenfertigung |
Vorbereiten aufs Fest? |
Patentschloss gegen Datendiebe |
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Serge Gansner
hatte ein kleines Unternehmen und eine große Idee: eine Software, die die
IT-Integration massiv beschleunigt. Mittels einer modernen
Webconferencing-Lösung gelang es dem Schweizer, innerhalb kürzester Zeit
erfolgreich auf der ganzen Welt präsent zu sein. Heute findet er bei
Integrationsspezialisten, Industrieanalysten und Kunden Gehör. Weltweit.
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Die
Surteco AG ist mit einem Weltmarktanteil von fast 60 Prozent bei
Kantenstreifen für die Möbelindustrie einer der weltweit führenden
Spezialisten für Oberflächenmaterialien auf Papier- und Kunststoffbasis.
Die Surteco Unternehmensgruppe baute eine zentral organisierte IT auf
Basis einer Standardsoftware auf, und das, ohne die Flexibilität ihrer
einzelnen Unternehmen aufzugeben.
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Eigentlich sollte es ja langsam ruhiger werden. Die Kunden schließen die
Bestellungen ab, die Aufträge sind zumeist ausgeliefert und neue
Anfragen und Angebote werden erst im Januar kommen.
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Der Einsatz von
IPSec- und SSL-VPNs gehört inzwischen in den meisten Unternehmen zum Standard.
Dieser Fortschritt ist zwar begrüßenswert, vollständige Sicherheit beim
Datenaustausch zwischen entfernten Standorten ist damit aber noch nicht
hergestellt: Denn nach wie vor können Angreifer eine Verbindung »hijacken« und
vertrauliche Informationen abfangen, die sie dann zu Geld machen. |
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Enterprise
Portal |
Performance
Management für die britische Regierung |
Mit der
richtigen Planung zum Ziel |
Die
Industrialisierung des Finanzdienstleistungssektors steht am Anfang |
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Wissen weltweit individuell bereitstellen |
Software-as-a-Service für den öffentlichen Sektor |
Faktoren für ein erfolgreiches IT-Projektmanagement |
Auf die richtige Sourcing-Strategie kommt es an |
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B. Braun bietet
seinen 31.000 Mitarbeitern in 190 internationalen Tochtergesellschaften unter
dem Slogan »Sharing Expertise« einen personalisierten, mehrsprachigen Zugriff
auf das Unternehmenswissen. Unternehmensinhalte, Dokumente sowie einige
Systemanwendungen werden strukturiert nach dem Standort, den Bereichen und
Sparten sowie anderen Faktoren im Portal angezeigt. Damit können
Informationsprozesse digitalisiert und deutlich schneller abgewickelt werden.
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In Zeiten des
E-Government sehen sich öffentliche Behörden wachsenden Anforderungen gegenüber:
Prozesse werden zunehmend automatisiert, Vorgänge elektronisch bearbeitet und
müssen Effizienzbetrachtungen standhalten. In Großbritannien wurde deshalb jetzt
ein nationales Rahmenwerk für Performance Management umgesetzt. Die
Softwarelösung wird der britischen Regierung im Software-as-a-Service-Modell zur
Verfügung gestellt.
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Das erfolgreiche
Softwareprojekt scheint noch immer ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Laut
Chaos Report der Standish Group sind im Jahr 2006 rund 19 Prozent der
gestarteten Vorhaben in der Softwareentwicklung komplett fehlgeschlagen. Die
Gründe für das Scheitern sind dabei so vielfältig wie die IT-Vorhaben selbst.
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Heterogene
IT-Architekturen im Finanzsektor erschweren das Automatisieren von
Geschäftsprozessen. Die Banken haben das erkannt und suchen nach Wegen, die
beginnende Industrialisierung des Finanzsektors voranzubringen. Die konsequente
Ausrichtung auf die Geschäftsprozesse ist dringend erforderlich.
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Sichere
virtuelle und reelle Transaktionen |
Softwareentwicklung ist auch eine Kommunikationsaufgabe |
SAP- und
Adicom-Lösung in einem Rutsch |
Verzahnung von
Business-Intelligence- und CRM-Anwendungen |
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Welche Sicherheit verlangt die heutige Internetgesellschaft? |
Erst die Anwender machen SOA zum Erfolg |
Wenn Produktionsstätte und IT-System gleichzeitig produktiv gehen …
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Passt wie angegossen! |
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Unisys hat
weltweit die Sicherheitsbedenken der Menschen untersucht und verfügt mit »Secure
Business Operations« über die richtige Strategie für einen sicheren und
wettbewerbsfähigen Internetverkehr. |
Aus technischer
Sicht hat das Prinzip der serviceorientierten Architekturen (SOA) seinen Reiz
noch lange nicht verloren. Im Gegenteil: das eigentliche Umsetzen in praktische
Anwendungsszenarien hat gerade erst so recht begonnen. Dementsprechend gehen die
Analysten von Gartner davon aus, dass bis zum kommenden Jahr 80 Prozent aller
neuen Projekte auf dem SOA-Konzept aufbauen. Doch ein Großteil des Aufwands
könnte vergebens sein, wenn die Unternehmen nicht sicherstellen, dass die
angebotenen Services auch tatsächlich in eine verwendete Anwendung einfließen
werden. Es gilt also, bereits von Anfang an die Anwender in den Fachabteilungen
ins Boot zu holen. |
Durch die
Standardisierung der Geschäftsprozesse und der Modernisierung der IT-Landschaft
stellt die Jacob Holm Firmengruppe die hohe Qualität der Produktion sicher,
beliefert die Kunden optimal und kann schnell und flexibel auf
Marktanforderungen reagieren.
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In ihrem
Wettbewerb um Kunden sind Banken nur dann langfristig erfolgreich, wenn sie ihre
Vertriebsmaßnahmen optimieren sowie ihr Kundenbeziehungsmanagement
intensivieren. Um ihre Erträge zu sichern und vor allem zu steigern, sind zum
einen bestehende Kundenpotenziale auszuschöpfen und zum anderen Service- und
Verkaufsprozesse dem veränderten Kundenverhalten anzupassen. Die
unterschiedlichen Vertriebskanäle müssen ihrem Potenzial entsprechend ausgebaut
werden, um Wachstum voranzutreiben. Die IT kann hier einen entscheidenden
Beitrag leisten.
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Virtualisierung |
Chaotische Software-Entwicklung kostet jährlich Milliarden |
Portale |
Secure Remote Access im Vergleich |
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Für Umwelt und
Geldbeutel |
Brandheiße Projekte |
Den Kunden verstehen |
Der sichere Zugriff |
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Die
Prozessor-Effizienz erhöhen, die IT-Kosten senken und zudem den CO2-Ausstoß
reduzieren, das sind die drei wichtigsten Gründe, warum die
Server-Virtualisierung bei vielen IT-Leitern ganz oben auf der Prioritätenliste
steht. Studien von Unisys haben ergeben, dass durch eine Virtualisierung die
Prozessorauslastung von typischerweise unter 10 Prozent auf über 70 Prozent
gesteigert werden kann und der Energieverbrauch um über 90 Prozent sinkt. Die
Virtualisierung ist zudem der erste Schritt hin zu einer Real-Time
Infrastruktur.
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IT-Projekte geraten ins Trudeln, dauern länger als gedacht und kosten mehr als
veranschlagt. Die Gründe dafür liegen häufig in unzureichend ausgeführten
Pflichtenheften: Funktionen werden ergänzt, an die anfangs nicht gedacht wurde.
Genauso häufig ändern Projektbeteiligte die Anforderungen an die zu entwickelnde
Applikation im Laufe des Entwicklungszyklus. Ein softwaregestütztes
Anforderungsmanagement, wie es der Brandschutzspezialist Novar GmbH eingeführt
hat, hilft Entwicklern dabei, Requirements vollständig zu erfassen, zu
validieren und zu verwalten.
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Für die
erfolgreiche Planung und Umsetzung eines Businessportals hat das Verständnis für
die Ziele des Kunden oberste Priorität.
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Mit IPSec und SSL stehen zwei
Protokolle für den sicheren Remote Access zur Verfügung. Liegen die richtigen
Entscheidungen für oder gegen eine der Lösungen in der Technik, den Security-Features, dem Einsatzszenario oder den Anwendungen?

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Aufbau eines dynamischen Contactcenters – Mehrwert für
Unternehmen
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Interview |
Remote Management Tools ermöglichen den BIOS-Zugriff über IP |
Remote-Support-Software |
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Vom Callcenter zum Contactcenter |
Prozess-zentrierte Business Integration |
Von Tirol aus die weltweite IT verwalten |
Die Software mit
Plakette |
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Ursprünglich
wurden Callcenter dazu eingerichtet, mit minimalem Kostenaufwand möglichst viele
Anrufe zu bearbeiten. Der Schwerpunkt lag auf der effizienten Anrufabwicklung,
während die Aspekte Kundenzufriedenheit sowie Kundenbeziehungsmanagement kaum
Beachtung fanden, was zu starken Schwankungen der Verkaufszahlen führte.
Inzwischen ist Kundenbindung branchenübergreifend in aller Munde und
dementsprechend ist dies zunehmend auch in den Geschäftszielen verankert.
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Dr. JoMei Chang
über ihre Beweggründe wieder zu Vitria zurückzukehren und die zukünftigen
Entwicklungen der Business Integration.

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Durch die
Installation von KVM-Switches und intelligenten Stromleisten werden bei Tyrolit
viele global verteilte IT-Infrastrukturen bis auf BIOS-Level herunter von der
Zentrale in Schwaz administriert.
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Die Gesellschaft
für Technische Überwachung mbH (GTÜ) optimiert den Support seiner
Sachverständigen-Software mit Hilfe einer leistungsstarken Remote-Support-Lösung.
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IT Service
Management |
Unified Threat Management
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Personalmanagement |
Datenbankarchivierung bringt Kostenersparnisse und
Performance-Anstieg |
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IT-Services ITIL-konform managen |
Kampf den Phishern |
Der
unfähige Verkäufer? |
Datenbankarchivierung wichtiger Bestandteil einer ILM-Strategie |
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Die
Anforderungen an IT-Verantwortliche sind heute klar definiert und anspruchsvoll:
Die Kern-Geschäftsprozesse müssen optimal funktionieren, IT-Services sollen
effizient und von hoher Qualität sein und jeder Service muss für das Unternehmen
einen bezifferbaren Mehrwert schaffen. Eine Open-Source-Lösung will beweisen,
dass sie proprietären Angeboten auch bei Support und Dokumentation ebenbürtig
ist.
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Phishing-Attacken gehören nach wie vor zu den größten Bedrohungen, denen
Unternehmen wie Privatanwender beim elektronischen Geschäftsverkehr ausgesetzt
sind. Anbieter von hard- und softwarebasierten Sicherheitslösungen statten ihre
Produkte daher schon seit längerer Zeit mit geeigneten Abwehrmechanismen aus.
Wie gut diese Lösungen tatsächlich funktionieren, hängt aber immer noch vom
Userverhalten ab – und hier besteht zum Teil erheblicher Nachbesserungsbedarf.
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Das hat sicher
jeder schon einmal erlebt. Scheinbar schrecklich dumme Vertriebsmitarbeiter, die
absolut nicht verstehen, was der Kunde will. Die nicht in der Lage sind, sich in
die Gedankenwelt des Kunden einzufühlen. Die auch nicht in der Lage sind,
strategische Entscheidungen zu treffen oder nachzuvollziehen. Und die nicht
einmal in der Lage sind, Vertriebskonzepte zu entwickeln, umzusetzen und den
Erfolg zu kontrollieren.
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Datenbanken sind
in vielen Firmen mit dem Dreifachen der eigentlichen Nutzgröße überfrachtet. Nur
eine kontinuierliche und inkrementelle Datenbankarchivierung kann hier Abhilfe
schaffen.
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Informationstechnologie für Unternehmen |
Intelligente Formulare |
Praxisanwendungen für elektronische Signatur außerhalb
des E-Billings sind rar |
Reputationsfilter überprüft Seriosität von IP-Adressen |
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Der
Wegbereiter für höhere Performance |
Auf dem Weg zum intelligenten Formular |
Mit Brief
und Siegel |
Malware am Gateway ausgebremst |
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»Unser Zeitalter
der Angst ist zum Großteil die Folge unseres Versuchs, die Aufgaben von heute
mit den Werkzeugen von gestern zu erledigen.«
Marshall McLuhan
Die IT-Abteilung
kann für ein Unternehmen die Rolle spielen, die High-Tech-Firmen für die
Wirtschaft gespielt haben – die eines Katalysators für Änderungen und eines
Motors, der rasches Wachstum antreibt. Das gilt natürlich auch umgekehrt.
Fehlschläge der IT-Abteilung können dem Unternehmen großen Schaden zufügen. |
Formulare
bestimmen unser tägliches Leben – privat und beruflich. Sie werden uns auch in
der Zukunft noch begleiten – das ist unbestritten. Aber: sie werden durch die
Hinzufügung von fachlichen Funktionalitäten deutlich mehr leisten als derzeit
üblich und insbesondere für mobile Einsatzzwecke wertvolle Dienste leisten.
Medienbrüche mit zeit- und kostenintensiven Datenerfassungen werden der
Vergangenheit angehören.
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Die
elektronische Signatur entspricht im digitalen Dokumentenaustausch der
eigenhändigen Unterschrift, ist aber weitaus komplizierter und aufwändiger
einzubinden. Während sie in der elektronischen Rechnungsstellung Mehrwerte und
Prozessverbesserungen bietet, stehen für private Anwender den hohen
Erstinvestitionen noch keine signifikanten Nutzen gegenüber.
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Die Intensität
und Häufigkeit der Virenangriffe in Unternehmen nimmt spürbar zu. Mehr als die Hälfte der befragten Sicherheitsverantwortlichen gab an,
dass Schadensfälle durch Malware im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen
sind. Für derartige Bedrohungen bietet das neuartige Verfahren der
Web-Reputation eine Gegenwehr. Ziel ist es, die Seriösität eines Weblinks genau
einzuschätzen, indem das Verhalten von IP-Adressen mittels verschiedener
Parameter überprüft wird. |
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Business IT
Alignment aus Sicht des Application Managements |
Corporate Governance |
Standardisierung der BI-Tools im Visier |
Information Rights Management (IRM) |
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Der Schlüssel zum Geschäftserfolg |
Corporate Compliance aus Bordmitteln |
Abschied von der Vielfalt |
»Ich seh’ etwas, was Du nicht siehst« |
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Informationstechnologien tragen
über eine geeignete Unterstützung der Geschäftsprozesse zum Erfolg des
Unternehmens bei. Jedoch bleiben IT-Organisationen oft hinter den an sie
gestellten Erwartungen bezüglich Effizienz, Effektivität, Flexibilität und
Innovationskraft zurück. Daher müssen sich immer mehr Unternehmen Gedanken
darüber machen, wie sie
Informationstechnologien tatsächlich einsetzen, um das Geschäft optimal zu
unterstützen und Wettbewerbsvorteile erzielen zu können.
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Das Erfüllen
nationaler wie internationaler Corporate Governance Anforderungen an die IT
gemäß des Sarbanes-Oxley Act oder des Deutschen Corporate-Governance-Kodex
verunsichert Unternehmen zunehmend. Dabei ist die Umsetzung kein Hexenwerk und
oftmals mit bereits vorhandenen »Bordmitteln« zu realisieren.
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In
Unternehmen mit Business-Intelligence-Lösungen sind meist
unterschiedliche BI-Tools im Einsatz. Um Informationsinseln zu vermeiden
und BI-Kompetenzen zu konzentrieren, zielt ein Großteil der Firmen auf
eine Vereinheitlichung ab. Dazu gehört beispielsweise auch die
Oldenburgische Landesbank (OLB), die im Rahmen einer BI-Offensive
sukzessive auf Cognos 8 BI umstellen will.
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Dauerhaften und flexiblen Dokumentenschutz mit zukunftsweisender,
digitaler Rechteverwaltung, dem so genannten Information Rights
Management (IRM). Der Enterprise Content Management (ECM)-Spezialist und
Systemintegrator it-function schafft Durch- und Ausblick und liefert
eine Bestandsaufnahme.
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Umsetzung von SOA zu Integrationszwecken: 5 Hürden |
Zentrales Service Center |
10 Thesen für gutes Reklamationsmanagement |
Information überall und jederzeit |
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Integration ohne Hürden |
Helpdesk – spielend leicht |
Die Geißel der heutigen Zeit? |
Verfügbarkeit
macht den Unterschied |
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Flexibilität ist
nicht mehr nur ein Schlagwort, sondern unverzichtbare Grundlage des Geschäfts.
Insbesondere bei Akquisitionen und der unternehmerischen Neuausrichtung spielt
die Fähigkeit zur Integration von Systemen und Anwendungen eine entscheidende
Rolle. Nur eine effektive Integration ermöglicht dem Unternehmen den notwendigen
nächsten Schritt. IT unterstützt somit die Wachstumsstrategie des Unternehmens
und macht es fit für die Zukunft.
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Als interner
IT-Dienstleister der Gauselmann-Gruppe ist die BEIT Systemhaus GmbH
verantwortlich für die Implementierung und Betreuung aller IT-Systeme in
sämtlichen Unternehmen der Gruppe. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Betreuung
besteht im Betrieb eines zentralen Service Centers, an das sich die Mitarbeiter
sämtlicher Gruppenunternehmen in allen Fragen rund um die IT wenden können. Zur
Unterstützung des Service Center Teams und zur Verbesserung von dessen Effizienz
hat BEIT das Helpdesk-System von Touchpaper installiert. |
Reklamationen
werden oft als Geißel unserer Zeit empfunden. Kunden reklamieren auf Teufel komm
raus, um aus einem Geschäft zusätzlichen Profit zu schlagen. Die oft
übertriebenen Forderungen aus Urlaubsreisen sind da ein symptomatisches
Beispiel. Dabei sind Reklamationen ein hervorragendes Mittel, um Schwachpunkte
im Unternehmen zu erkennen und abzustellen.
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Eine neue
Terminalserver-Farm will gut gemanagt sein. Durch eine vereinfachte
Administration sollen Kosten gesenkt und ein schneller TCO realisiert werden.
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Landesbank
Berlin optimiert CRM-Betrieb |
FTP-Server |
Professionelle BI-Lösungen als Basis für intelligente
warenwirtschaftliche Planung und Steuerung |
Optimierung der Business Performance im Callcenter |
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Kundenbeziehung im Fokus der Banken |
Sicheres Bestellen rund um die Uhr |
Integrierte IT-Landschaften vorausgesetzt |
Tagesaktuelles Wissen über die Performance |
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Veränderte
Rahmenbedingungen im deutschen Bankensektor zwingen Geldinstitute, neue Wege zu
gehen, um sich auf dem hart umkämpften Markt behaupten zu können. Dazu zählen
neben steigendem Wettbewerbsdruck auch abnehmende Kundenbindung und höhere
Wechselbereitschaft. Die Kundenbeziehung zu stärken und langfristig zu sichern
steht daher gegenwärtig im Fokus der Unternehmensstrategie. Um die
Geschäftsprozesse besser auf die Kundenbedürfnisse abzustimmen, hat die
Landesbank Berlin den Betrieb ihres Customer Relationship Management (CRM)-Systems
an Siemens IT Solutions and Services ausgelagert.
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Das Geschäft bei
ALSO hängt von der 24x7-Verfügbarkeit seiner neuen Bestellplattform ab. Der
Distributor und Logistikdienstleister für die IT und Unterhaltungselektronik
benötigte einen Server, der neben Hochverfügbarkeit auch den sicheren Zugriff
auf das Portal für die Händler gewährleistete. Die Lösung: eine Art Extranet
ohne VPN.
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Eine exakte und
an den realen Begebenheiten orientierte warenwirtschaftliche Planung zählt unter
anderem zu den Erfolgsfaktoren moderner Handelsunternehmen. Ist die Planung
integraler Bestandteil der Geschäftsprozesse, sind die Grundlagen für eine
wirklich intelligente und flexible Warensteuerung gelegt. Eine solche nutzt –
wie bei der Karstadt Warenhaus GmbH – modernste
Business-Intelligence-Technologien, um, zum Teil unterstützt durch Prognosen,
aus Bestands- und Bewegungsdaten Trends zu erkennen. Daraus können auch konkrete
Steuerungsinformationen generiert und Maßnahmen abgeleitet werden. |
Der
Betrieb eines oder mehrerer Callcenter ist in modernen Unternehmen fast
schon zum alltäglichen Standard geworden. Unabhängig davon, ob es als
IS-Servicedesk interne Kunden oder als Betreuungshotline externe Kunden
bedient, hat ein Callcenter ganz spezifische Anforderungen nach innen
und außen zu erfüllen, um bestmöglichen Service zu bieten. Der gezielte
Einsatz der richtigen Mitarbeiter, die Kenntnis von Call-Stoßzeiten
u.v.a. sind entscheidende Kriterien eines erfolgreichen
Callcenter-Betriebs und dienen neben anderen Funktionalitäten der
Erreichung einer optimalen Business-Performance.
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Warum Unternehmen Compliance-Vorgaben
unbedingt einhalten müssen |
Versorgungsunternehmen setzt IT als
Wettbewerbsfaktor ein |
Red Hat baut seine Produktpräsenz für die
serviceorientierte Architektur konsequent aus |
Content
Management: Ein neuer Industriestandard hilft bei der Bewältigung der
digitalen Informationsflut |
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Die Macht der Mail |
Fernwärme nah am Kunden |
Offensiv in Sachen SOA |
Auf die Architektur kommt es an |
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Ihr
bahnbrechender Erfolg hat die Anforderungen an das Handling von E-Mail radikal
verändert: Mussten Behörden wie Unternehmen bis vor fünf Jahren meist nur
eingehende Malware abwehren, sind sie heute verpflichtet, dafür zu sorgen, dass
auch die ausgehende Post keinen Schadcode enthält und keine sensiblen Geschäfts-
oder Personalinformationen preisgibt. Zudem schreiben Gesetze und
Branchenstandards bestimmte Aufbewahrungsfristen vor. Um diesen Ansprüchen
gerecht zu werden, müssen Anwender eine stringente E-Mail-Policy einführen, ihre
Einhaltung überwachen und Verstöße dagegen aufdecken und ahnden. Erst wenn dies
erfüllt ist, besteht ein gesetzeskonformes E-Mail-System.
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Die
Liberalisierung der europäischen Energiewirtschaft fordert von den
Energieversorgern ein völlig neues Dienstleistungsbewusstsein. Der Kunde rückt
dabei immer mehr in den Mittelpunkt. Neben der Kundenzufriedenheit muss zudem
der Einkauf von Energieträgern und Fremdleistungen optimiert werden, um die
Ertragskraft zu erhalten. Für ein effektives Kunden- und Kostenmanagement setzt
die Fernwärme Wien GmbH bei der Fernwärmeabrechnung auf eine integrierte
IT-Lösung auf Basis von SAP R/3.
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Die
serviceorientierteArchitektur (SOA) wird von den Großen IT-Anbietern
progressiv vermarktet. Über sie sollen die Unternehmen ihren
Geschäftsauftritt wesentlich effizienter, effektiver und dynamischer als
heute ausrichten können. Das Gros des Software-Produktangebots, um die
SOA mit Leben zu erfüllen, hat einen gravierenden Nachteil: Es zielt auf
eine strikte Herstellerbindung ab, mit allen damit für die Unternehmen
verbundenen kaufmännischen und technischen Nachteilen. Nicht nur dagegen
macht Red Hat, Marktführer im Open Source Software (OSS)-Bereich, mit
seiner Middleware-Software-Offensive Front. »Manage it« hat sich mit
Dirk Kissinger, Senior Manager EMEA Marketing Red Hat, über Offerten,
Strategien und Ziele des OSS-Anbieters unterhalten.
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Wir erleben es
tagtäglich: Die Menge an digitalen Informationen explodiert. Die effiziente
Bewirtschaftung von Emails, SMS, Instant-Messages, Word-Files, PDF Dokumente,
Bilder, Soundfiles, Videos wird im Geschäftsalltag immer wichtiger – und
anspruchsvoller. Ein Ende ist nicht in Sicht, im Gegenteil: Die Analysten der
International Data Corp. (IDC) etwa prognostizieren eine Zunahme der Menge an
digital kreierten und abgelegten Informationen bis zum Jahr 2010 um das
Sechsfache, von 161 Exabytes (230 Bytes) auf 988 Exabytes (Whitepaper »Expanding
Digital Universe« vom März 2007).
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IP-Storage: Ein Synonym für Datenspeicher in IP-Netzwerken |
IT Controlling: Individuelle IT-Leistungsverrechnung fördert
Einsparpotenziale |
Telefon- und Internetauskunft |
Zwei-Faktor-Authentifizierung: |
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Die Vereinfachung der Speicherlandschaft |
Abschied vom Pauschalanwender
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Gesurft und gefunden |
Patentschloss gegen Datendiebe |
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Im
allgemeinen Sprachgebrauch hat sich neben DAS und SAN die Bezeichnung
NAS eingebürgert. NAS steht für Network Attached Storage und bezeichnet
den Anschluss von Datenspeichern (Disks) an IP-Netzwerke. Dadurch wird
der Zugriff auf Objektebene (Dateien) über IP-Netzwerke möglich. Die
Objekte werden über die Zugriffsmethoden CIFS (Common Internet File
System) und NFS (Network File System) realisiert. Diese Art von
Datenverwaltung reicht aus für File- und Print-Services, da hierbei kein
höherer Detaillierungsgrad der zu schreibenden und zu lesenden Daten
erforderlich ist. Es kann immer nur das gesamte Objekt (Datei)
geschrieben oder gelesen werden.
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IT-Controlling
wird für immer mehr Unternehmen ein wichtiger Hebel, an der Kostenschraube zu
drehen. Denn immerhin liegen in der Industrie die IT-Kosten im Durchschnitt bei
zwei Prozent vom Umsatz. So implementiert der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS
Astrium gegenwärtig eine neue IT-Controlling-Strategie für seine europaweit rund
11.000 Mitarbeiter. Dies geschieht auf der Basis der Standardsoftware Anafee des
deutschen Software-Anbieters Catenic AG, der auf Lösungen zur zentralen
Steuerung und verursachergerechten Verrechnung von IT- und Shared Services
spezialisiert ist.
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Der
Informationsdienstleister Telegate AG fand in der Sysdat GmbH den
richtigen Partner, um neben der erfolgreichen Telefonauskunft auch eine
innovative Internetauskunft und eine Werbeplattform für Gewerbetreibende
aufzubauen. |
Der Einsatz von
IPSec- und SSL-VPNs gehört inzwischen in den meisten Unternehmen zum Standard.
Dieser Fortschritt ist zwar begrüßenswert, vollständige Sicherheit beim
Datenaustausch zwischen entfernten Standorten ist damit aber noch nicht
hergestellt: Denn nach wie vor können Angreifer eine Verbindung »hijacken« und
vertrauliche Informationen abfangen, die sie dann zu Geld machen. Verhindern
lässt sich dies mit Hilfe starker Authentifizierungsverfahren, die das Kapern
einer Remote-Verbindung praktisch unmöglich machen.
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Auslagern ohne Kontrollverlust |
Juristische Fallstricke beim Outsourcing |
IT-Outsourcing in Wissenschaft und Forschung
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Schutz vor Phishing |
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Managed Services - die Alternative zum Outsourcing |
Outsourcing: Warum die Gestaltung von IT Verträgen nicht
trivial ist |
Individuelle Serviceprozesse vs. Standardisierung |
Die
Unterschrift des Vertrauens |
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Über die
Hälfte der großen Outsourcing-Deals gelten als mehr oder weniger
gescheitert. Zahlreiche IT-Verantwortliche haben bereits erste
Konsequenzen aus dieser ernüchternden Bilanz gezogen, Laufzeit und
Volumen der Outsourcing-Verträge nehmen deutlich ab. Die Alternative:
Mit Managed Services die Kostenvorteile von Outsourcing-Projekten nutzen
und gleichzeitig die Kontrolle über die IT-Landschaft in der Hand
behalten.
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Outsourcing ist
heute ein übliches Instrumentarium bei der Erbringung von IT Dienstleistungen.
Nahezu jede IT-Organisation greift auf externe Dienstleister zurück wenn es
darum geht IT-Dienstleistungen effizient zu erbringen und sich auf das
eigentliche Kerngeschäft der IT und der Geschäftsprozesse zu konzentrieren. Kunden und Outsourcer konnten in den vergangen Jahren aufgrund des anhaltenden Trends
umfangreiche Erfahrungen sammeln. Man kann heute fast schon von standarisierten
Verfahren sprechen. |
Eine
wissenschaftliche Einrichtung stellt andere Anforderungen an IT-Services
und IT-Lösungen als etwa Banken oder Versicherungen. Gefragt sind neben
hoher Flexibilität vor allem Eigeninitiative und die Fähigkeit zu
vorausschauendem Denken und Handeln.
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Lokaler
Virenschutz und fälschungssichere Signaturen schützen auch vor der neuen
Sicherheitsbedrohung Spear-Phishing.
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