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Industrialisierung der IT fängt bei der Planung des Rechenzentrums an |
Transformational Outsourcing
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IT Service Management
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Remote-Kontrolle |
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Im Zweifel greift Plan B |
Neue Qualität beim Auslagern der IT |
Standardisierung auf dem Vormarsch |
Sicherer Zugriff, wenig Gewicht
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Der internationale
Finanzdienstleister EOS hat in Zusammenarbeit mit Fujitsu Siemens Computers in
Hamburg ein hoch sicheres Rechenzentrum in Betrieb genommen. Denn bedingt durch
das stetige Wachstum der EOS Gruppe steigen die IT-Anforderungen massiv: Die
Verantwortlichen rechnen damit, dass das Datenvolumen zukünftig im Bereich
zwischen 100 und 150 Prozent pro Jahr anwachsen kann. Gleichzeitig ist ein
extrem hoher Sicherheitsstandard erforderlich.
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Der
Outsourcing-IT-Dienstleister wird traditionell als verlängerte Werkbank
betrachtet und führt seine Aufgaben mit dem primären Ziel der Kosteneinsparungen
genauestens nach den Erwartungen des Auftragebers aus. Beim Transformational
Outsourcing hingegen sind Prozessoptimierung und Qualitätssteigerung die
hauptsächlichen Triebkräfte. Kennzeichnend dabei ist, dass im Outsourcing zentrale
Betriebsabläufe in einem Unternehmen verändert werden.
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Zahlreiche Support-Anfragen, neue Patches, die zu installieren sind und
dann noch die aufwendige Lizenzverwaltung – alle diese Anforderungen
lassen sich mit Werkzeugen für das IT Service Management professionell
abwickeln.
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Etliche
Buzzwords der IT-Branche zeichnen sich dadurch aus, dass ihnen der Bezug zur
Realität fehlt. Deutlich anders liegen die Dinge beim sogenannten ubiquitous
computing (frei übersetzt »Überall-Computing«): Mitarbeiter sollen von
jedem beliebigen Ort der Welt auf Firmenressourcen zugreifen. Zu den Kernfragen
gehört dabei, wie sich dies sicher bewältigen lässt – anders ausgedrückt: wie
Anwender die Kontrolle über die Remote-Verbindungen behalten.
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Dynamic Capacity |
Für Markenprodukte lauern online viele Gefahren |
Requirements-Engineering und -Management |
Virtual Prototyping |
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Maßgeschneiderte Optionen |
Welche Gefahren drohen Marken im Web? |
Bereit für Pilotprojekte? |
Immer schneller |
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Beim
Kauf und der Instandhaltung ihrer Rechnernetze stehen Unternehmen aller
Größenklassen vor der gleichen Frage: Wie lässt sich eine für die
eigenen Zwecke optimale Infrastruktur zu möglichst geringen Kosten
aufbauen und an die jeweilige Auftragslage anpassen? Das hat zu einer
allgemeinen Diskussion über Kostenrechnung und Finanzierungsmodelle
geführt, in der sich neben vielen anderen Herstellern jetzt auch der
deutsche Marktführer Fujitsu Siemens Computers zu Wort meldet.
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Hersteller von Luxusgütern haben lange davor gezögert, ihre Marken
online zu vertreiben. Trotz des Risikos hat sich das Luxus-Modehaus
Gucci nun zum Vertrieb über das Internet entschlossen. Schließlich
erledigen immer mehr Kunden ihre Einkäufe im World Wide Web – auch die
betuchten. Die Frage, die sich dabei stellt, ist: Sind die Gefahren des
Markenmissbrauchs im Netz wirklich so gravierend und wenn ja, wie können
sich Markeninhaber vor ihnen schützen? |
Requirements-Engineering und -Management
beschäftigt sich auch mit der Kunst gute Anforderungen zu ermitteln und
diese nachvollziehbar zu verwalten. Das Problem dabei ist, dass keine
allgemeingültigen Methoden existieren. Pilotprojekte bieten eine ideale
Chance neue Ansätze beim RE/M auszuprobieren.
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Schnelligkeit ist das oberste Gebot in der Produktentwicklung. Die
Hersteller befinden sich im globalen Wettbewerb und stehen unter einem
hohen Innovations- und Kostendruck. Damit die Unternehmen im Wettbewerb
bestehen, muss jeder Hersteller sein neuestes Modell möglichst schnell
und vor der Konkurrenz auf den Markt bringen. Die Zeit zwischen den
ersten Entwürfen und der Serienfertigung muss möglichst kurz sein.
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Individuelle IT-Leistungsverrechnung fördert Einsparpotenziale |
Customer Relationship Management |
Neue Optimierungslösung bringt Wide Area Network (WAN)
auf Trab
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E-Mail-Archivierung: Interview mit Jürgen Biffar, Vorstand der
Docuware AG |
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Abschied vom Pauschalanwender |
Individueller Service für Privat- und Industriekunden |
Performance und Transparenz meistern
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Im Streitfall hilft das E-Mail-Archiv |
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IT-Controlling
wird für immer mehr Unternehmen ein wichtiger Hebel, an der Kostenschraube zu
drehen. Denn immerhin liegen in der Industrie die IT-Kosten im Durchschnitt bei
zwei Prozent vom Umsatz. So implementiert der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS
Astrium gegenwärtig eine neue IT-Controlling-Strategie für seine europaweit rund
11.000 Mitarbeiter.
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Ganz
gleich, ob es sich um die Beschwerde eines langjährigen Privatkunden
oder um die Angebotserstellung für ein großes Unternehmen handelt: Ein
durchdachtes CRM-System liefert den Mitarbeitern eines
Versorgungsunternehmens sämtliche Informationen, die sie für eine
individuelle Kundenbetreuung benötigen.
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Mit
Bandbreitenengpässen, instabilen Applikationen und fehlender Sicht auf den
Datenverkehr war die Softlab Group mit den klassischen
IT-Infrastruktur-Problemen europaweit positionierter Unternehmen konfrontiert.
Als zudem die Implementierung neuer Applikationen anstand, entschied man sich
bei dem Unternehmen der BMW Group für den Einsatz eines
Netzwerkoptimierungssystems.
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Jürgen Biffar
ist Vorstand der Docuware AG, Anbieter von Dokumentenmanagement-Systemen (DMS)
und ausgewiesener Experte für das Thema DMS. In einem Interview nimmt er
Stellung zu den rechtlichen Aspekten und gesetzlichen Auflagen im Zusammenhang
mit der E-Mail-Archivierung.
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Von Hotspot bis Messehalle – sicher, schnell und einfach zu
managen |
Externe KVM-Lösungen |
Durchgängige betriebswirtschaftliche Unternehmenssoftware |
Zukünftige Herausforderungen in der Personalplanung |
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Wireless LAN der modernen Art |
Neue Weiten mit KVMoIP
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Edle Software für die Prinzen |
Talentmanagement |
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Die Koelnmesse
wollte eine drahtlose Vernetzung des gesamten Messegeländes. Eine zentrale
Lösung für die unterschiedlichen Anforderungen der Netcologne war gefordert. Das
WLAN sollte zukunftssicher und hoch skalierbar sein, schnelles Roaming und ein
zentrales Management zulassen, hohe Sicherheitsstandards, Multi-SSID
(Multiservice-Möglichkeit), Voice-over-IP-Integration beziehungsweise VoWLAN
bereitstellen, natürlich bei maximaler Ausfallsicherheit.
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Um Server aus
der Ferne zu warten hilft ein neuer Trend: der Einsatz der KVMoIP-Technologie.
Die digitalisierten Signale lassen sich verlustfrei über große Distanzen und
unter Verwendung herkömmlicher Netzwerktechnik übertragen.
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Griesson – de
Beukelaer, renommierter Markenproduzent von Süß- und Salzgebäck, setzt in allen
Produktions- und Verwaltungsbereichen die Unternehmenssoftware Foodsprint und
das Planungstool SAP APO ein. Alle werkübergreifenden Logistikprozesse sind
damit eng vernetzt, so auch die Koordination der Halbfabrikatproduktion.
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In Zeiten der
Globalisierung, des immer schnelleren Wandels und der steigenden Konkurrenz aus
dem Ausland, wird es für Unternehmen zusehends schwieriger, ihre besten
Mitarbeiter zu halten. Es gilt, die Mitarbeiter entsprechend ihrer Fähigkeiten
einzusetzen und sie gezielt zu fördern. |
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Status der SOA Projektierungen in deutschen Unternehmen
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Die wichtigsten Internet-Bedrohungen 2008 |
Rückblick und Ausblick |
Effizientes Teamwork bei Siemens Medical Solutions |
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Noch ganz am Anfang |
Die Komplexität wird enorm zunehmen |
Sicherheitstrends |
Rechentool misst globale Zusammenarbeit |
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SOA ist
zumindest in den IT-Abteilungen der deutschen Unternehmen kein Hype-Thema mehr,
sondern wird als eine zukunftsweisende Architektur und Strategie wahrgenommen.
Allerdings befinden sich die Unternehmen beim Thema SOA ganz am Anfang. Im
Rahmen ihrer SOA-Initiative hat Evodion eine Befragung zum Stand der SOA
Projektierungen in deutschen Unternehmen durchgeführt.
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Schon in den
vergangenen Jahren zeigte sich eine deutliche Tendenz weg von
aufmerksamkeitsstarken Massenepidemien hin zur stillen und heimlichen Bedrohung
durch Internet-Kriminalität. Auch im Jahr 2008 wird die größte Bedrohung im
Internet von länderübergreifend agierenden Organisationen ausgehen.
Betrügerische Online-Bankgeschäfte, Identitätsdiebstahl und Datenerpressung
haben sich zu den populärsten Schadaktionen im Internet entwickelt und werden
auch in diesem Jahr einen weiteren Anstieg verzeichnen.
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Symantec
präsentiert einen Rückblick auf die Trends des Jahres 2007 und gibt einen
Ausblick auf mögliche Gefahren des vor uns liegenden Jahres 2008. Gefährliche
Pannen durch Datenverlust führen die Liste der Top-Security Trends an.
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Ein
wirtschaftliches Zeitmanagement für Mitarbeiter wird immer wichtiger, um den
steigenden Arbeitsaufwand im Unternehmen zu bewältigen. Die Anforderungen des
globalen Wettbewerbs haben dazu geführt, dass für viele Berufstätige jede Minute
ihres Arbeitstages zählt. Eine effiziente Zusammenarbeit ist daher nicht nur
vorteilhaft, sondern notwendig. Die Herausforderung: Wie lässt sich die Qualität
der Zusammenarbeit messen? |
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Virenschutz |
Anwender wollen mehr Sicherheit bei Hosting-Services |
Business Rule Management
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Unified
Communications |
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Globale Lösung für ein globales Problem |
Qualität und Sicherheit |
Die Zukunft der Finanztechnologie |
Es wächst zusammen, was zusammen gehört |
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Der weltweit
operierende Automotive-Zulieferer Delphi setzt auf ein zentrales
Sicherheitsmanagement. Das Unternehmen Delphi kann sich heute auf eine
effiziente Lösung zur wirksamen Bekämpfung des globalen Virenproblems verlassen.
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Das Hosting von
Geschäftsanwendungen ist voll im Trend. Anbieter und Analysten sehen gegenwärtig
im Markt einen deutlichen Wandel vom Billigpreis- zum Qualitäts-Hosting.
Außerdem erwarten die Unternehmen vom Provider eine zertifizierte
Hochverfügbarkeitsinfrastruktur.
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Wie
Finanzunternehmen ihre Technologie auf künftige Herausforderungen vorbereiten
und wettbewerbsfähiger werden können.
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Bislang waren
Daten- und Sprachkommunikation zwei getrennte Welten. Das soll sich mit Unified
Communications ändern. Speziell mit mobilen Endgeräten steht dann das komplette
Spektrum der Sprach- und Datenwelt zur Verfügung: von Konferenzschaltungen und
Telefonieren über Webkonferenzen bis zum gleichzeitigen Zugriff auf alle
unternehmenskritischen Applikationen und Daten.
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Unified Communications hält Einzug in Unternehmen |
Türkische Finansbank setzt auf Data Mining |
PCL-Treiberentwicklung für Druckdatenströme
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Leitfaden
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Es herrscht noch
Aufklärungsbedarf
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Kunden zurückgewinnen |
Gewohnt guter Druckservice der Datev |
Schutz gegen interne Datenspionage
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Experten der
Telekommunikation erwarten in den nächsten Jahren den verstärkten Einsatz
konvergenter Netzwerke. Den Fokus richten die Unternehmen dabei auf Unified
Communication, die Bündelung von Daten- und Sprachnetzen, Endgeräten,
Kommunikationskanälen, Produktivitäts- und Prozessanwendungen.
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Schlafende
Kunden wecken – das war das erklärte Ziel der Marketingfachleute der Finansbank,
des fünftgrößten Geldinstituts der Türkei. Die Bank kämpfte bis dato mit den
branchenüblichen Durchschnittsraten der Inaktivität ihres Kundenstammes. Um dem
zu begegnen, setzte die Finansbank eine neuartige Data Mining-Technik ein und
stellte dafür ein engagiertes Marketingteam zusammen. Dessen Aufgabe war es, die
Interaktionen mit den Kunden sowie den Kundenservice zu verbessern und damit die
Kunden zu ermutigen, mehr Geschäfte zu tätigen.
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Steuerberater,
Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte können, unabhängig vom jetzigen oder
zukünftigen Betriebssystem, problemlos ihre Druckaufträge an die Datev schicken
– dort weiterverarbeiten, drucken, kuvertieren und verschicken lassen.
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Die Hälfte der
deutschen Unternehmen ist in den vergangenen beiden Jahren mindestens einmal
Opfer von Wirtschaftskriminalität geworden. Zu diesem Ergebnis kommen die
Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers und die Universität Halle-Wittenberg
in einer gemeinsamen Studie. Ihr zufolge wurden in 49 Prozent der befragten
Unternehmen Spionage, Korruption oder Betrug entdeckt. 2005 waren es 46 Prozent,
2003 noch 39 Prozent. Hinzu kommt eine Dunkelziffer unentdeckter Fälle. Doch der
Schaden ist auch so schon immens: In der Studie kommen die Forscher auf eine
Summe von mindestens sechs Milliarden Euro, die Wirtschaftskriminelle pro Jahr
allein in Deutschland anrichten.
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