Ausgabe 3-4 2008

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Online-Artikel Grüne IT

Die Relevanz von Klima und »Grüne IT«

Green IT – Kosten senken und dabei die Umwelt schonen

Web Collaboration

Unified Communication

»Grüne IT« – Mehr als ein Schlagwort

Die Chancen von Green IT entdecken

Die umweltfreundliche Alternative zur Geschäftsreise

Die (mobile) Kommunikation vereinfachen

Der vom Menschen zu verantwortende Kohlendioxidausstoß hat nachweislich einen entscheidenden Anteil an der globalen Erderwärmung. Auch die IT-Verantwortlichen haben den Klimaschutz unter dem Begriff »Grüne IT« auf die Agenda gesetzt. Im Mittelpunkt steht dabei eine umwelt- und ressourcenschonendere Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK), vom Design bis hin zur Entsorgung der Technologie.

 

Während CIOs des deutschen Mittelstandes noch nicht so recht wissen, ob und wie sie auf das Thema Green IT reagieren sollen, werden Unternehmen in verschiedenen Ballungsgebieten Europas ganz pragmatisch zum Energiesparen gezwungen. So konnte ein Unternehmen in London beispielsweise keine weiteren Hardware-Komponenten anschließen, weil es nicht möglich war, am Standort zusätzliche Energie zu beziehen.

In Deutschland finden jedes Jahr 150 Millionen Dienstreisen statt. Der Schaden für die Umwelt ist enorm. Mit Web Collaboration vermeiden Unternehmen unnötige Reisen und reduzieren ihre CO2-Emissionen.

 

Unternehmen nutzen eine Vielzahl von Kommunikationskanälen, um ihre Mitarbeiter mit den erforderlichen Informationen zu versorgen. Damit wollen sie auf möglichst allen Ebenen die Reaktionszeiten für Entscheidungsträger verkürzen und mobile oder extern arbeitende Mitarbeiter enger ins Unternehmen einbinden. Nahezu jedes Informationssystem verwendet aber sein eigenes Endgerät. Deshalb legen immer mehr Unternehmen ihren Schwerpunkt auf Systeme, die sich bei der Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Partnern und Kunden übersichtlich und einfach bedienen lassen.

       

Systeme der visuellen Kommunikation

Effizientes Teamwork bei Siemens Medical Solutions

Der Markt für Green IT

Viele Unternehmen verschenken das Potenzial von Green IT

Eine grüne Technologie

Rechentool misst globale Zusammenarbeit

Wachstumsmarkt für Hardware-Anbieter

Was macht einen CIO zu einem Green CIO?

Der ökologische Nutzen videobasierter Telearbeit für Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen.

 

Ein wirtschaftliches Zeitmanagement für Mitarbeiter wird immer wichtiger, um den steigenden Arbeitsaufwand im Unternehmen zu bewältigen. Die Anforderungen des globalen Wettbewerbs haben dazu geführt, dass für viele Berufstätige jede Minute ihres Arbeitstages zählt. Eine effiziente Zusammenarbeit ist daher nicht nur vorteilhaft, sondern notwendig. Die Herausforderung: Wie lässt sich die Qualität der Zusammenarbeit messen?

 

Seit Anfang diesen Jahres ist Green IT in aller Munde. Inzwischen hat sich das insbesondere von Hardware-Anbietern getriebene Hype-Thema, zu einem realen Markttrend entwickelt. Aktuelle Untersuchen zeigen, dass energieeffiziente Hardware in der Käufergunst sehr hoch angesiedelt ist. Entsprechend erwartet Experton Group in den nächsten Jahren ein deutliches Wachstum in diesem Marktsegment.

 

Seit Anfang letzten Jahres ist Green IT in aller Munde. Viele CIOs beschäftigen sich zwar mit Teilbereichen von Green IT, haben aber nur in Ausnahmefällen die Chance, die volle Verantwortung für das Thema umweltverträgliche IT zu übernehmen. Aus Sicht der Experton Group sollte ein CIO diese Verantwortung anstreben, da damit auch der positiv Wertbeitrag der Aktivitäten für das gesamte Unternehmen reklamiert werden kann.

 

       

Worauf Anwender achten müssen

Energieeffizienz im Mittelpunkt

Flexibles Finanzierungskonzept für Green-IT

Die grüne Bilanz

Green IT – Hype-Thema ohne Inhalt?

Neue Prioritäten für Rechenzentren

Umweltbewusste IT-Infrastrukturen sparen Geld und Energie

Energie-Effizienz – wie rechnet sich die?

Nicht erst seit der CeBIT 2008 ist das Hype-Thema Green IT auf dem besten Weg von platten Marketingaussagen überlagert zu werden. Für Anwender bedeutet das, dass sie noch mehr als bisher auf messbare Aussagen bestehen müssen, bevor Investitionen getätigt werden.

 

Die Leistungsaufnahme eines Servers spielte früher bestenfalls bei der Dimensionierung von Kühlgeräten eine Rolle. Mittlerweile ist die rasche Klimaerwärmung bei allen großen Stromverbrauchern ein Thema, die stetig steigenden Strompreise tun ihr übriges: Energieeffizienz hat sich zum neuen Trend entwickelt.

 

Green IT ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern macht auch ökonomisch Sinn. Dennoch fehlt vielen Unternehmen das Geld in die grüne IT sofort zu investieren. Ein alternatives Finanzierungskonzept schafft Abhilfe.

 

Rund um die Cebit wurde die seit Monaten spürbare Begeisterung der IT-Anbieter für grüne IT noch mal um eine Runde lauter. Es gab sogar Stimmen, die eine kurzfristige Amortisierung der Investitionen durch die Stromeinsparung verkündeten. Anlass genug, um diese Erwartungen und Ansprüche der Hersteller genauer unter die Lupe zu nehmen, zumal konkrete Projektarbeit bei Klienten ebenfalls diese Notwendigkeit ergab.

 

       

Einsparungen beim Wartungsaufwand und Stromverbrauch

Thin Clients versus Arbeitsplatz-PC

Geschäftsmodelle mit integriertem Klimaschutz für IT-Unternehmen

Den »ökologischen Fußabdruck« verringern

Mit Thin Clients im grünen Bereich

Unter die »grüne« Lupe genommen

Green IT steht erst am Anfang

Erfolgreiche Server-Konsolidierung in acht Phasen

In seinen 22 Fachmärkten bietet Endress Motorgeräte Garten-, Forst- und Reinigungstechnik allererster Güte. Groß geworden ist das mittelständische Unternehmen aus Stuttgart mit hochwertigen Produkten von Markenherstellern. Bei seiner IT setzte Endress schon früh auf die schlanken, Energie sparenden Thin Clients. Ein kluger Schachzug, wie sich bei der jüngsten Konsolidierung gezeigt hat.

 

Auch oder gerade unter ökologischen Gesichtspunkten bilden Thin Clients eine Alternative zum klassischen Arbeitsplatz-PC. Dank der längeren Nutzungsdauer, der optimierten Energiebilanz und ergonomischer Vorteile leisten Thin Client Anwender damit schon heute einen wichtigen Beitrag für eine bessere Ressourcenausnutzung im ökonomischen wie im ökologischen Sinne. So lassen sich Umweltschutz und Kundennutzen optimal verbinden.

 

Green IT ist der Mega-Trend, technisch und auch inhaltlich gesehen steckt das grüne und oftmals fantasielose Engagement der IT-Industrie aber noch in den Kinderschuhen. Aus diesem Grund bieten Strategieberatungen jetzt auch spezielle Geschäftsmodelle im Freiwilligen Klimaschutz für IT-Unternehmen an.

 

Das Konzept des Green Computing spielt bei vielen Server-Konsolidierungsinitiativen in kleinen bis mittegroßen Unternehmen (KMU) in Deutschland eine wichtige Rolle. Mittelgroßen Unternehmen innerhalb des Mittelstandes zählen nicht nur zu den erfolgreichsten Unternehmen in der Europäischen Union, sondern gehören tendenziell auch zu den am stärksten zukunftsorientierten Anwendern von Informationstechnologie (IT) und zu den größten Befürwortern »grüner« IT-Initiativen.

 

       

Green IT: CO2-Reduktion innerhalb und außerhalb des Rechenzentrums

Serverraumausstattung im Green-IT-Format

Konsolidierung und Virtualisierung bestimmen die Zukunft von Rechenzentren

Aufgabe und Chance für die IT-Abteilung

Umweltsünder oder doch Klimaretter?

Prima Klima

Die neue Sparsamkeit

Was macht einen CIO zu einem Green CIO?

Spätestens seit den UN-Klimaberichten im vergangenen Jahr ist die IT aus der Klimadiskussion nicht mehr wegzudenken. Das war auf der Cebit 2008 deutlich zu beobachten. Den Messebesuchern wurden Strom sparende Server und Recycling-Mobiltelefone angeboten, zahllose Klimaschutzprogramme unterschiedlichster Hersteller wurden vorgestellt und mehrere »Green Awards« gefeiert – aber es gab auch Meldungen über grünen »Etikettenschwindel«.

Fest steht, dass die IT sowohl negative wie auch positive Wirkungen auf das Klima ausübt: Sicherlich könnte durch konsequente Umsetzung von Energiesparkonzepten der durch die IT selbst verursachte CO2-Ausstoß in den Unternehmen etwa halbiert werden. Aber die IT ist nicht nur Objekt des Klimaschutzes, sondern als handelndes Subjekt gleichzeitig der wichtigste Hebel, um sämtliche Bereiche und Prozesse eines Unternehmens nach ökologischen Gesichtspunkten zu optimieren und die CO2-Emmissionen unternehmensübergreifend nachhaltig zu senken.

 

Bei wachsender Bedeutung der Green IT dürfen Klimasysteme und Serverracks bei der energieeffizienten Gestaltung von Rechenzentren nicht länger separat betrachtet werden, sondern müssen als Einheit professionell aufeinander abgestimmt sein.

 

Die Zeiten, in denen in Rechenzentren jeder Engpass durch noch mehr Hardware erschlagen wurde, sind vorbei. Energiekosten, Personalmangel und nur unzureichend wachsende Budgets haben ein Umdenken bei vielen Unternehmen eingeleitet. Die Konsolidierung der vorhandenen Server-Kapazitäten soll in Zukunft das ausufernde Wachstum bremsen, ohne die Leistungsfähigkeit zu verringern. Ein effektives Mittel dazu ist die Virtualisierung von Server- und Storage-Kapazitäten.

 

Seit Anfang letzten Jahres ist Green IT in aller Munde. Viele CIOs beschäftigen sich zwar mit Teilbereichen von Green IT, haben aber nur in Ausnahmefällen die Chance, die volle Verantwortung für das Thema umweltverträgliche IT zu übernehmen. Aus Sicht der Experton Group sollte ein CIO diese Verantwortung anstreben, da damit auch der positiv Wertbeitrag der Aktivitäten für das gesamte Unternehmen reklamiert werden kann.

 

       

Virtualisierung ist grün

Green IT: Technologien mit Zukunft

Netzteile für das grüne Rechenzentrum

 

Entdecke die Möglichkeiten

Energiekosten fest im Griff

Energieeinsparung fängt im Kleinen an

 

Virtualisierung ist seit Jahren der Top-Trend im IT-Business. Während sich die Vordenker über »Virtualisierung 2.0« Gedanken machen, etablieren sich die Lösungen langsam vom KMU bis zum Großkonzern. Die treibende Kraft ist meist Kostenersparnis – dabei hat diese Technik soviel mehr zu bieten, von Hochverfügbarkeit bis zum grünen Rechenzentrum.

 

Das Thema »Green-IT« ist derzeit in aller Munde und fast alle Unternehmen der IT-Branche wenden es – berechtigterweise oder nicht – auf ihr Produktangebot an. Dabei machen sich nur wenige klar, dass Green-IT eine durchaus komplexe Angelegenheit darstellt, die sich aus mehreren Themenbereichen zusammensetzt. Dieser Beitrag konzentriert sich auf die Möglichkeiten, in Rechenzentren Energie zu sparen und so nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel zu schonen.

 

Hier geht es nicht um Peanuts: Netzteile tragen bis zu einem Fünftel des Energieverbrauchs von Servern in Rechenzentren bei. Durch ein besseres Design kann der Wirkungsgrad deutlich gesteigert und der Energiebedarf gesenkt werden. In Kombination führt dies zu niedrigeren Total Costs of Ownership.

 

 

       
       

 

Online-Artikel März - April 2008

Microsoft SoftGrid im Einsatz bei BASF IT Services

Green IT – Kosten senken und dabei die Umwelt schonen

Optimierung der Dokumenten- und Rechnungsbearbeitung im Mittelstand

Unified Communication

Virtualisierte Anwendungen

Die Chancen von Green IT entdecken

Elektronische Rechnungsprozesse

Die (mobile) Kommunikation vereinfachen

Virtualisierung für Server und Speicher ist mittlerweile bekannt. Nun kommen auch die Anwenderprogramme an die Reihe. Programme gelangen dabei losgelöst vom Betriebssystem wie ein Videostream auf den PC des Nutzers. Programme aus der Steckdose sorgen für eine schnelle und sichere Verfügbarkeit.

Während CIOs des deutschen Mittelstandes noch nicht so recht wissen, ob und wie sie auf das Thema Green IT reagieren sollen, werden Unternehmen in verschiedenen Ballungsgebieten Europas ganz pragmatisch zum Energiesparen gezwungen. So konnte ein Unternehmen in London beispielsweise keine weiteren Hardware-Komponenten anschließen, weil es nicht möglich war, am Standort zusätzliche Energie zu beziehen.

Rechnungen elektronisch und zeitnah zu verschicken verschafft den mittelständischen Unternehmen enormes Einsparpotenzial. Gerade die positiven Auswirkungen auf den Cash-Flow sollten nicht unterschätzt werden. Noch spannender wird es, wenn man den elektronischen Rechnungsversand outsourct.

Unternehmen nutzen eine Vielzahl von Kommunikationskanälen, um ihre Mitarbeiter mit den erforderlichen Informationen zu versorgen. Damit wollen sie auf möglichst allen Ebenen die Reaktionszeiten für Entscheidungsträger verkürzen und mobile oder extern arbeitende Mitarbeiter enger ins Unternehmen einbinden. Nahezu jedes Informationssystem verwendet aber sein eigenes Endgerät. Deshalb legen immer mehr Unternehmen ihren Schwerpunkt auf Systeme, die sich bei der Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Partnern und Kunden übersichtlich und einfach bedienen lassen.

       

Elektronischer Rechnungsversand bei Ingram Micro

Elektronische Rechnungen

ZRWest: Plattformen und Prozesse modernisiert

On-Demand-Modelle revolutionieren die Nutzung von PKI

Für die Zukunft gerüstet

Die Steuerprüfung kann ruhig kommen...

Der große Wurf zum effizienten IT-Management

Digitale Zertifikate erobern die Unternehmens-IT

Der digitale Rechnungsversand muss die Konformität mit der eBilling-Richtlinie, Rechtsverbindlichkeit und Datensicherheit gewährleisten. Zusätzlich kann durch die Prozessoptimierung die Servicequalität und Kundenzufriedenheit gesteigert werden.

Seit 2002 sind elektronische Rechnungen vom Gesetzgeber zugelassen. Immer noch lauern aber böse Überraschungen. Denn sehr viele Unternehmen begehen gravierende Fehler beim Umgang mit PDF-Rechnungen.

Die Zentrales Rechenzentrum West-GmbH (ZRWest), eine IT-Tochter der Deutschen Rentenversicherung, hat ihre IT-Infrastruktur grundlegend konsolidiert und führt einheitliche IT-Serviceprozesse ein. Fujitsu Siemens Computers verantwortete als Generalunternehmer das Multiprojektmanagement. Insgesamt 18 Teilprojekte, von der Client-Migration über Directory-Integration bis hin zur Server- und Storage-Konsolidierung, mussten ergebnisorientiert und termingerecht zum Erfolg gebracht werden.

Immer häufiger vertrauen Unternehmen elektronisch generierten Zertifikaten auf Basis einer Public-Key-Infrastruktur (PKI) – vor allem in Kombination mit den Kommunikationsformen E-Mail und Newsletter. Der Grund für die rasant wachsende Akzeptanz: On-Demand-Lösungen.

       

Intelligente Suchmaschinen

Internetsicherheit

Incident und Problem Management mit ITIL V3 und Auto Immune Systems

Ergebniskontrolle in IT-Projekten

Über die Suche nach der richtigen Suche

Schwachstellen

Verbesserungspotenziale ausschöpfen

Ad-hoc-Analysen sichern Qualität im Stammdaten-Management

Intelligente Suchmaschinen werden in den kommenden Jahren die klassische Volltext-Stichwortsuche mehr und mehr ersetzen, insbesondere im Bereich der unternehmensweiten Recherche. Gefordert sind unternehmensinterne »Experten-Finder«, die Bezüge zwischen Themen und Mitarbeitern erkennen, die auch externe Informationsquellen (Fachdatenbanken) mit einbinden oder die Kommunikationswege fördern und verkürzen.

Candid Wüest, Internetsicherheitsexperte bei Symantec, zu Identitätsdiebstahl und unsichtbaren Gefahren im Internet wie Drive-by-Downloads

Die Anforderungen an die Unternehmens-IT steigen ständig. In der globalen Wirtschaft muss sie den Mitarbeitern jederzeit Zugang zu den geschäftsrelevanten Daten und Prozessen gewähren. Dadurch wächst die Komplexität der IT-Geschäftsprozesse und der dazu gehörenden Infrastruktur immer weiter – mit erheblichen Folgen für die Betriebskosten. Genau hier setzen die automatisierten Methoden und Services von Auto Immune Systems (AIS) an, die sich am der neuen Version des Regelwerks ITIL V3 orientieren.

Zum Stammdaten-Management in IT-Projekten zählt die Aufgabe, die Konsistenz und Qualität von Stammdaten zu sichern und zu prüfen. Bei der E.ON Westfalen Weser AG kam ein Massenumbau von SAP-Daten hinzu, dessen Ergebnisse kontrolliert werden mussten. Diese Aufgabe wurde unterstützt mit einem Instrument für Ad-hoc-Datenanalysen, das den Aufwand für Auswertungen reduzierte und nach dem Umbau half, Fragen zur Datenqualität zu beantworten.

       

SOA – Hoffnung oder Hype?

Identity Management

Software as a Service (SaaS)

Zehn Tipps zum korrekten Umgang mit Online-Kundendaten

BPM 2.0 ist mehr als SOA

Identitäts-Krise in Unternehmen

»Die klassische Software-Welt wird zunehmend um eine SaaS-Parallelwelt ergänzt werden«

Achtung: Datenschutz!

Business-Process-Management-Lösungen der Bauart 2.0 bilden den gesamten Lebenszyklus von Prozessen lückenlos ab. Unternehmen, die jetzt anfangen BPM 2.0 zu implementieren werden in einigen Jahren deutlich messbare Effizienzsteigerung – und damit Wettbewerbsvorteile - ernten.

Kaum ein Unternehmen kann heute sagen, wie es um seine Datenqualität in allen Systemen der beteiligten Geschäftsprozesse aussieht. Auf der anderen Seite werden mehr und mehr Compliance-Richtlinien gefordert, die von den Firmen eine widerspruchsfreie, aktuelle und wahrheitsgetreue Berichterstattung fordern. Je mehr ein Unternehmen wächst, ohne sich dieser Problematik anzunehmen, umso schneller läuft es in die Identitäts-Krise.

Neben dem populären Trendthema »Green IT« beherrscht derzeit das neue Softwarekonzept aus der Steckdose »Software as a Service« (SaaS) die Diskussion.  Was verbirgt sich hinter diesem neuerlichen Hype? Handelt es sich dabei wirklich um echte Innovation oder wieder nur um alten Wein in neuen Schläuchen? Für wen eignet sich diese Variante besonders gut und wer sollte besser die Finger davon lassen? Antworten und Einschätzungen gibt Toennies von Donop, Leiter System Integration & Technology bei der Unternehmensberatung Accenture.

Die Erfassung und Verwendung von Online-Kundendaten zu Marketing- und CRM-Zwecken ist ein datenschutzrechtlich sensibles Feld. Mit diesem Leitfaden, der in enger Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten der Stadt Hamburg entwickelt wurde, bietet wir Internet-Händlern und Web-Marketing-Managern eine Hilfestellung zum datenschutzkonformen Umgang mit Kundendaten.

       

RFID-Einsatz bei der Massenfertigung von Elektronikprodukten

Application Portfolio Management

Business und IT in Einklang bringen

Gigatronik erhöht die Qualität der Software-Entwicklung

Vielfältiger Nutzen im gesamten Lebenszyklus

Mut zur Transparenz

Geschäftsprozesse für IT-Konzepte nutzbar machen

Versionierungs- und Änderungsprozesse automatisierent

Werden bei der Herstellung eines Telefons RFID-Chips gleich mit verbaut, so ermöglicht dies die berührungslose Identifikation des Geräts über Funkwellen. Die Siemens Enterprise Communications Manufacturing GmbH & Co. KG (SECM) in Leipzig hat eine entsprechende Lösung in ihre IT- und Logistik-Systeme integriert und vereinfacht damit die nachfolgenden Prozesse erheblich.

Die Unternehmens-IT wird immer komplexer. Viele Unternehmen wissen nicht mehr genau wie ihre Anwendungen eigentlich funktionieren – und wie viel sie kosten. Application Portfolio Management stellt sich die Aufgabe, die Unternehmens-IT systematisch zu analysieren und wieder transparent zu machen. Unternehmen gewinnen damit erneut die Kontrolle über ihre IT-Systeme.

Das Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler (E/D/E) ist Europas größter Einkaufs- und Marketingverbund für rund 1.500 mittelständische Unternehmen aus der Eisenhandelsbranche. Als Bindeglied zwischen Herstellern und Mitgliedern sorgt das E/D/E für einen reibungslosen Warenfluss und bietet eine Vielzahl umfangreicher Dienstleistungen an. Durch die Konzeption eines speziellen Web-Portals soll künftig das Management von Rechnungen und Reklamationen zwischen Mitgliedern und Lieferanten online möglich sein.

Ob Bordnetzwerke, Software in elektronischen Steuergeräten oder Software für den Bordcomputer – Innovationen in der Automobilbranche finden heute mehrheitlich durch Software statt. Genau darauf ist die Gigatronik GmbH als Entwicklungsdienstleister im Bereich der Automobil-Elektronik und Informations-Technologie spezialisiert. Ein automatisiertes Konfigurations- und Änderungs-Management auf Basis von StarTeam unterstützt das Unternehmen effizient, die von Kunden aus der Automobil-Industrie verlangten hohen Qualitäts-Anforderungen bei der Software-Entwicklung zu erfüllen.

       

Electronic Data Interchange EDI

Entwicklungen und Trends der Mittelstands-IT

Effiziente Vertriebsmeetings und professionelle Konzeptarbeit

Sicherheitslösungen bei SDI

Mit Automatik fährt sich’s leichter

SOA für KMU

Interaktiv agieren statt reagieren

Höhere Sicherheit beim Datenaustausch mit mobilen Geräten

An EDI führt auch im Mittelstand kein Weg mehr vorbei – spätestens dann, wenn die Top-Kunden Geschäftsdokumente wie Aufträge, Bestellungen und Rechnungen nur noch auf elektronischem Wege akzeptieren. Wer die damit verbundenen Prozesse im Griff hat, wird sich mit der EDI-Einführung nicht schwer tun.

IT hält den Mittelstand flexibel, kundennah und schnell, das ist inzwischen herrschende Meinung. Aber wie lassen sich Geschäftsprozesse entsprechend schnell an veränderte Marktbedingungen anpassen – sind serviceorientierte Architekturen auch für KMU ein sinnvolles Konzept?

Für den erfolgreichen Ausbau des Vertriebs spielt eine effiziente Vorbereitung und Durchführung von Vertriebsmeetings eine wichtige Rolle. Im Consulting liegt der Fokus auf professionell aufbereitete Konzept-Präsentationen.

Geschäftsleitung, Vertrieb und Bereichsleiter sind geschäftlich viel unterwegs. Beim Fernzugriff auf die IT-Systeme konnte die Einhaltung der Unternehmensrichtlinien aber bisher nicht überprüft werden, außerdem gab es keine Möglichkeit, die Benutzung von USB-Sticks zu steuern. Jetzt schützt Microsoft Windows Server 2008 Standard/Enterprise mit Network Access Protection (NAP) das Netzwerk vor unsicher konfigurierten Laptops und PCs. Über Gruppenrichtlinien lässt sich der Einsatz von Wechseldatenträgern gezielt steuern.

       

Branchensoftware und Standardlösung

Reine Qualitäts- und Kostensache

Universität Freiburg setzt auf Offenheit in der Telekommunikation

Internationaler IT-Dienstleister setzt seit 10 Jahren auf die ERP-Lösung von Agresso

Gemeinsam im Team für die Rollenfertigung

Desktops sind extern besser aufgehoben

Alles über ein einziges Netz

Software für jeden Fall

Die Surteco AG ist mit einem Weltmarktanteil von fast 60 Prozent bei Kantenstreifen für die Möbelindustrie einer der weltweit führenden Spezialisten für Oberflächenmaterialien auf Papier- und Kunststoffbasis. Zusammen mit ihrem ERP-Partner konnte die Surteco Unternehmensgruppe eine zentral organisierte IT auf Basis einer Standardsoftware aufbauen und das, ohne die Flexibilität ihrer einzelnen Unternehmen aufzugeben.

Die Betriebskosten rund um den PC werden von vielen Unternehmen drastisch unterschätzt. Diese Fehleinschätzung basiert meist auf einer mangelnden Recherche, alle mit den Desktops verbundenen Kosten und Aufwände aufzudecken. Dort, wo diese Analyse durchgeführt wurde, wächst die Bereitschaft, die Komplettbetreuung der Desktops in externe Hände zu legen. Denn die Entscheider sind über die Untersuchungsergebnisse zumeist geschockt.

 

Will eine Universität Kosten sparen und trotzdem modernste Telekommunikationstechnik einsetzen, dann liegt es nahe, eine Unified-Communications-Infrastruktur auf Basis des IP-Protokolls aufzubauen.

 

Es gibt nur wenige Unternehmen, die so vielfältig sind wie LogicaCMG: Der internationale Anbieter von IT-Dienstleistungen gehört zu den Top Ten IT Service Providern in Europa. Mit mehr als 40.000 Mitarbeitern in 41 Ländern weltweit bietet die Gruppe seit über 40 Jahren Management- und IT-Beratung, Systemintegration, Outsourcing und Trainingsdienstleistungen für Kunden aus allen Branchen. LogicaCMG hat eine bewegte Unternehmensgeschichte mit vielen Aufkäufen und Umstrukturierungen. Kein Wunder, dass bei einem derart breit aufgestellten Unternehmen ein flexibles ERP-System eine zentrale Rolle spielt.

       

Die Risiken »gebrauchter Software«

Corporate cyber-espionage

Industrialisierung in der Softwareentwicklung

Datensicherung für den Mittelstand im Rechenzentrum

Gute Ratschläge von der BSA

The challenge of combating emerging cyber threats

Software wie Waschmaschinen

Fort Knox in Nürnberg

In den vergangenen Monaten hat das Thema »gebrauchte Software« für Anwender in Europa für Verunsicherung gesorgt. Trotz einiger anders lautender Aussagen muss beachtet werden, dass der Erwerb von sogenannter »gebrauchter Software« nicht ohne Risiko ist. Die BSA gibt Unternehmen, die den Kauf von »gebrauchter Software« in Erwägung ziehen, eine Reihe von Ratschlägen, die helfen, mögliche rechtliche Folgen zu vermeiden.

Globalisation is leading to a new ‘cyber cold war’, if recent reports and events are anything to go by. As we approach the end of 2008, there has been nothing short of a flurry of media reporting and commentary – worldwide – on the issue, with a number of concurrent revelations and warnings that, taken together, represent a stark sign of things to come.

 

Industrialisierung heißt der große Trend in der Softwareentwicklung der letzten Jahre. Ein wenig seltsam klingt das schon, denn eine »Software-Industrie« gibt es ja schon seit langem und wenn nun die große Industrialisierung ausgerufen wird, fragt man sich natürlich, womit sich diese Industrie bisher eigentlich beschäftigt hat.

 

Eine Sicherungsmöglichkeit der kompletten Datenbestände von mittelständischen Unternehmen und Steuerberatungskanzleien bietet die DATEV eG künftig über ihr Rechenzentrum in Nürnberg an. Für die Anwender ist der neue Service mit dem Namen »Datensicherung online« eine in der Handhabung einfache und kostengünstige Alternative zur klassischen Sicherung auf Datenbändern, wie sie in vielen Betrieben praktiziert wird. Die Sicherung erfolgt softwaregestützt und nach einer einmaligen Konfiguration automatisch über eine abgesicherte Internetverbindung.

       

 

 

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Trends März - April 2008

IT-Trends 2008: Portale, CRM, Mobility und Business Intelligence sind Investitionsbereiche der Zukunft

ERP-Trends

Green-IT: Kunden zu Mehrausgaben bereit

Europäische Unternehmen streben nach höherer Energieeffizienz bei PCs

US-Studie belegt: Widescreen Monitore steigern die Produktivität im Unternehmen

PC Market Is Expected To Continue Double-Digit Growth

VoIP stärker in die Unternehmen

SOA-Plattform gestartet

Fünf Punkte für Web 2.0 in Unternehmen

Die Adoption von IT-Sicherheit in Großunternehmen und KMUs

So fühlen sich deutsche Arbeitnehmer/innen an ihrem Arbeitsplatz:

Grüne IT gerne – aber wie?

RFID – Status und Trends

Nachfrage nach Unified Communications verleiht VoIP Aufwind

Finanzdienstleister und das Gesundheitswesen sind führend im Innovationsmanagement

Studie zum IPTV- und Mobile TV-Markt

Strategien der Start-Ups

Unternehmens-IT mit neuen Herausforderungen

10 Top-Trends im Identity Management

Mobile Sicherheit: Nutzer treffen keine Vorsichtsmaßnahmen

Software-Outsourcing: Deutsche schlagen USA um Längen

Deutsche IT-Freiberufler bleiben finanziell weiter obenauf

»Mein ERP-Anbieter bleibt mein ERP-Anbieter«

E-Communities auf der Überholspur

Managed Security Services: Sicherheit per Mietvertrag

Speichervirtualisierung

Telearbeit setzt sich durch

CRM wird virtuell

Markt für Virtualisierung und flexible Preismodelle zieht an

Neue Geschäftsmodelle im mobilen Internet

Lokalisierte Computerviren auf dem Vormarsch

Neben Telefonie und SMS entdecken die Deutschen zunehmend das mobile Internet für sich

Mangelhaftes Anforderungsmanagement bei den IT-Services

Business Intelligence im Handel

Microsoft adressiert mit Software-plus-Service-Strategie den europäischen Massenmarkt

Trends Januar - Februar 2008

 

Vom disruptiven Status zum Status Quo
 Disruptive Trends and Technologies
 Gefühlte Notwendigkeit bei grüner IT
 Mit BI zu höheren Gewinnen
 Der CIO als Sourcing Manager und Businessberater
 10 strategisch wichtige Trends für die nächsten Jahre
 Relativierte Trends 2008: Quo vadis Web?
 CIOs: Erhebliche Veränderungen in den nächsten drei Jahren
 Unternehmerischer Wandel birgt große Risiken für die finanzielle Integrität
 Online Communities werden zunehmend zum IT-Sicherheits-Risiko
 Outsourcing wird Consumer-lastig und grün
 IT-Infrastruktur-Dienstleistungen – Weiche Faktoren dominieren
 Outsourcing-Tracking Q4 2007 weltweit – Laufzeiten
 Europa übernimmt Führung bei Outsourcing-Aktivitäten
 Fertigungsbranche: Mehr Agilität im Jahr 2008
 Banken beraten gerne – gegen Gebühr
 Notebook als unverzichtbares Element für den eigenen Lifestyle
 Integrierte Unternehmensstrategie zum Schutz der Daten notwendig
 Unterstützung für SOA-Sicherheit
 Missbrauch von Kundendaten für Softwaretests
 Steigende Kundenabwanderungsquote
 Virtuelle Kundenberatung punktet mit Kostenvorteilen
 E-Government: Fehlende Standards verzögern Serviceverbesserungen
 Deutsche Firmen sind zurückhaltend bei Sonderzahlungen
 Die zehn besten Intranets der Welt

 

 
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