Ausgabe 5-6 2008

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Online-Artikel Mai - Juni 2008

Rechenzentrums-Automatisierung lindert das Komplexitätsdilemma

Der Wertbeitrag der IT – Eine Bestandsaufnahme

»Simply Linux« für den Mittelstand

Wie weit ist die Industrialisierung der Anwendungsentwicklung?

So klappt es auch mit der Virtualisierung

We(a)nn die IT zählt

Linux auf dem Vormarsch

Das Ende der Sonderrolle

Die Virtualisierungstechniken gelten heute vielerorts als vorrangige Optionen, die Investitionen in IT zu optimieren. Obwohl die Vorteile unstrittig sind ergeben sich im Zusammenhang mit der Bereitstellung, der Verwaltung und dem allgemeinen Management der Technologie viele offene Fragen. Unternehmen sehen sich gefordert, zusätzlich in die Betreuung und Verwaltung der virtuellen Ressourcen zu investieren.

Die Diskussion um den Wertbeitrag ist ständiger Begleiter der Informationstechnik in den Unternehmen. Wer die aktuelle Debatte verfolgt, gewinnt den Eindruck, dass IT in jedem Fall eine strategische Steuerungsgröße des Unternehmens ist. Oder auch nicht – zieht man Nicholas Carr zu Rate. Die beiden Extrempositionen sind Sinnbild für die wenig ausgeprägte Differenzierung in der Diskussion. Dabei gilt: Nur wer den Wert der IT für die eigene Organisation kennt, weiß welche Stellhebel für eine optimale Gestaltung zu bedienen sind.

 

Die Vorteile der Open-Source-Software mit einer einfachen Verwaltungsschnittstelle zu kombinieren und die Komplexität einer Server-Lösung vor dem Anwender zu verbergen, ist ein lang ersehntes Produkt. Eine auf Linux basierende Lösung verbindet die Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Robustheit von Open-Source-Software mit einer hoch integrierten und einfach zu handhabenden Verwaltung für Unternehmen. Wenn die Komplexität bei der Bedienung und Wartung entfällt, eignet sich das System vor allem für den Einsatz in kleinen und mittelgroßen Unternehmen oder Abteilungen und Filialbetrieben von Großunternehmen ohne Linux Know-how.

 

Seit Mitte dieses Jahrzehnts setzen sich auch in der Anwendungsentwicklung Initiativen zu einer stärker industriell geprägten Fertigung durch. Compass hat untersucht, wie weit die wichtigsten Merkmale dafür in Deutschland heute ausgeprägt sind.

 

       

Materialdaten-Management bei Vattenfall Europe

Shared Managed Services: wie IT-Organisationen von der gleichzeitigen Nutzung mehrerer IT-Service-Provider profitieren

Next Generation Network Access Technology

Data Loss Prevention (DLP) in der elektronischen Kommunikation

Dublettenprüfung findet Gleichteile im Materialstamm

Wertschöpfungs-Benefit

Es kann so einfach sein

Schutz von außen und innen

Uneinheitliche Materialbezeichnungen und mehrfach gelistete Ersatzteile verhindern bei Vattenfall Europe ein wirklich effizientes Ersatzteilmanagement in Kraftwerken und Netzen. Mit Hilfe einer speziellen Dublettenprüfsoftware kommt der Energiekonzern den Fehlern nun auf die Spur. Erste in Tests gesammelte Erfahrungen zeigen, dass sich die Datenoptimierung finanziell lohnen wird.

Für viele Unternehmen kommt ein individueller Aufbau von IT-Serviceleistungen aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten oft nicht in Frage. Sie wollen sich nur ein gemeinsam mit anderen genutztes Angebot gemäß eines »Shared Managed Services«-Ansatzes leisten. Diese Strategie birgt zahlreiche Benefits für einen effizienten IT-Betrieb und eine durchweg verbesserte Wertschöpfung in sich.

Die NGN Access Technology vereint universelle VPN- und LAN-Zugriffsclients mit zentralen Managementkomponenten für den Aufbau und Betrieb einer ganzheitlichen, intelligenten Access-Lösung. Dazu gehören neben den Clients auch Network Access Control, Identity and Access Management und ein hybrides VPN-Gateway. Der sichere Zugriff über das Internet auf Anwendungen und Daten in der Firmenzentrale wird mit dem Next Generation IPSec VPN für alle Unternehmen neu definiert.

In der heutigen Informationsgesellschaft hat der Schutz sensibler Daten oberste Priorität. Dies gilt insbesondere für Unternehmen. Kommen sie ihrer Pflicht nicht nach, drohen neben finanziellen Verlusten und Imageschaden auch harte Sanktionen von gesetzlicher Seite. Häufig wird jedoch übersehen, dass die Gefahr nicht nur an den äußeren, sondern auch an den inneren Netzwerkgrenzen lauert. Denn elektronische Kommunikationsmittel bieten unbegrenzte Möglichkeiten, Informationslecks mutwillig oder unbeabsichtigt durch Anwenderfehler auszunutzen.

 

       

Projektorganisation bei der VVB

Nutzen von Mobile Device Management in Unternehmen

IT-Infrastruktur

Standortübergreifend optimierte Sprach- und Datenkommunikation

Die Zukunft kann kommen

OMA DM

Einfaches Deployment im heterogenen Netz

Wenn nichts im Weg steht

Die Münchner Vereinsbank Victoria Bauspar AG (VVB) setzt für ihr Projektmanagement ausschließlich auf die Lösung der Münchner Cando GmbH. Ausschlaggebend für die VVB ist die intuitive Bedienbarkeit und die Unterstützung des gesamten Project-Life-Cycle durch Cando project intelligence.

 

Die neuen Smartphones und PDAs erleichtern über wesentlich gesteigerte Leistungsmerkmale den Alltag der mobilen Arbeiter erheblich – und sorgen für ein erhöhtes Sicherheitsrisiko für die Unternehmen.

»In weniger als 30 Minuten ist die automatische Installation von Windows Server 2008 erledigt. So können unsere Kunden schnell auf die bestellten Server zugreifen.«

Jochen Berger, Vorstand Technik, intergenia AG

 

Schnelle DSL-Verbindungen zu günstigen Preisen machen heute möglich, was bis vor einiger Zeit nur großen Unternehmen vorbehalten war: die Vernetzung von Außenstellen mit der Firmenzentrale.

       

IT-Leistungsverrechnung: Auf dem Weg zum IT Value Management

DAK optimiert Arbeitsprozesse und baut Kompetenz als IT-Dienstleister für Sozialversicherungsträger weiter aus

Server Based Computing auf neuen Wegen

Contact-Center-Technologie als Hosted IT-Service

Flatrate oder Einzelnachweis?

Integration der IT legt die Basis für mehr Kundenservice

Der virtuelle Desktop

Dynamisches Wachstum

Fast 1,5 Billionen Dollar sollen 2010 weltweit in Informationstechnologien investiert werden. So die Auguren der International Data Corporation (IDC). In 25 Prozent aller Unternehmen bildet IT bereits den größten Kostenblock – das meint der bekannte Computer-Kritiker Paul A. Strassmann. Die Herausforderung ist daher, aus der IT endlich das Maximum herauszuholen. Untersuchungen der letzten Jahre zeigten immer wieder die erschreckende Höhe von Fehlinvestitionen in diesem Bereich. Ohne integrierte Controlling-Mechanismen laufen etwa 20 Prozent der Aufwände ins Leere.

Die gesetzlichen Krankenkassen sehen sich – politisch gewollt – einem hohen Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Auch wenn die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt und Kostensenkungsprogramme im Jahr 2007 zu einem Überschuss der Kassen in Milliardenhöhe geführt haben, bleibt die Ertragslage der gesetzlichen Versicherer insgesamt prekär: Die Arzneimittelkosten drohen 2008 erneut zu explodieren und die Ärzteschaft pocht derzeit auf massive Honorarsteigerungen.

 

Seit geraumer Zeit sind in den Diskussionen rund um Strategien im Application-Delivery-Umfeld die Schlagworte Virtual Desktop Infrastructure (VDI), Dynamic Desktop Initiative (DDI) präsent. Alle diese Begrifflichkeiten bezeichnen im Grunde eine Technologie: die Desktop-Virtualisierung. Dieser Artikel beleuchtet die Hintergründe dieser Entwicklung. Die grundlegenden Komponenten und Funktionsweise der Technologie werden vorgestellt und neue Möglichkeiten für den praktischen Einsatz aufgezeigt. Der Erfolg der Projekte hängt, wie so oft, von einer sorgfältigen Vorbereitung und der Fähigkeit des Dienstleisters ab, die spezifischen Kundenanforderungen objektiv zu erfassen und auf dieser Basis eine passgenaue Lösung für den Kunden zu konzipieren und umzusetzen.

In der heutigen Business-Welt, in der eine Always-On-Mentalität das Geschehen bestimmt und Kunden zu jeder Tages- und Nachtzeit über verschiedene Kanäle (wie Web, E-Mail, Telefon, Fax, SMS) ihre Anfragen stellen können, spielt die reibungslose Koordination dieser Kanäle eine entscheidende Rolle. Die neuen technologischen Möglichkeiten, die das Internet-Protokoll (IP) bietet, bilden hierfür eine ideale Grundlage und ermöglichen die Weiterentwicklung herkömmlicher Call Center zu multimedialen und rundum kundenorientierten ‚Contact-Centern’.

 

       

Nearline-Storage erobert die Rechenzentren

Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart

Qualifizierte elektronische Signatur im Aufwind

EDI On Demand bei Preh

Immer da, immer nah

Mobile Kommunikation: Sicher remote ins Verwaltungsnetz

Gefragte Lösung für viele digitale Prozesse im Unternehmen

Mit starkem Netzwerk durchstarten

Durch die stets fallenden Preise für Festplatten eröffnen sich den Unternehmen viel mehr Möglichkeiten, wie und wo sie ihre Daten im Laufe deren Lebens speichern. Statt mit dem Zeitpunkt der Anschaffung bzw. Einrichtung einer Storage-Infrastruktur starr auf bestimmte Verteilung der Kapazitäten oder Art der verwendeten Geräte festgelegt zu sein, können die Firmen den zur Verfügung stehenden Platz flexibel bestimmen.

 

Den Zugriff vom externen PC auf behördeneigene Anwendungen via Desktop-on-Demand hatte der Zweckverband »Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart« (KDRS) hausintern und seinen Verbandsmitgliedern bereits Mitte 2006 zur Verfügung gestellt. Im Rahmen des Projektes »Mobile Kommunikation« kam sechs Monate später das Web-Server-Gate für die Remote-Nutzung von Outlook hinzu. Beide Remote-Access-Zugänge basieren auf Lösungen des Cadolzburger Anbieters HOB.

Die meisten Unternehmen stellen papierbasierte Vorgänge bereits schrittweise auf digitale Prozesse um. Die größten Veränderungen sind dabei im Bereich der öffentlichen Auftragsvergabe zu erwarten: Spätestens ab 2010 sollen sämtliche Vergabeverfahren von Bund, Ländern und Kommunen elektronisch erfolgen. Um diese digitalen Prozesse abwickeln zu können, ist die elektronische Signatur erforderlich. Doch nur die qualifizierte elektronische Signatur kann die eigenhändige Unterschrift rechtswirksam ersetzen.

 

Die Preh-Gruppe mit Hauptsitz in Bad Neustadt an der Saale hat sich für EDI On Demand entschieden. Der Automobilzulieferer lagerte dazu seine B2B-Geschäftsaktivitäten und den elektronischen Datenaustausch vollständig auf eine B2B-Transaktionsplattform aus.

 

       

SCHUNCKS Net Risk: Risikoabsicherung für IT-Unternehmen

Deduplikation

Internationaler IT-Dienstleister setzt seit 10 Jahren auf die ERP-Lösung von Agresso

VMware VDI und Citrix DDI

Eine Idee auf Erfolgskurs

Engpässe vermeiden

Software für jeden Fall

System- und Desktop-Konsolidierungen schaffen

Interview mit Peter Janson, Leiter Competence Center Informationstechnologie der OSKAR SCHUNCK Aktiengesellschaft & Co. KG, Internationaler Versicherungsmakler.

Seit knapp zwei Jahren steht die Deduplikation ganz oben auf der Liste der »heißen« Themen, die Storage-Experten und Administratoren in den Unternehmen gleichermaßen umtreiben. Nachdem der Trend zunächst das IT-Mutterland USA erfasste, interessieren sich inzwischen auch immer mehr heimische Anwender für die noch relativ neue Methode der Datenreduktion, von der sie sich vor allem umfangreiche Zeitgewinne bei Backup und Recovery versprechen.

 

Es gibt nur wenige Unternehmen, die so vielfältig sind wie LogicaCMG: Der internationale Anbieter von IT-Dienstleistungen gehört zu den Top Ten IT Service Providern in Europa. Mit mehr als 40.000 Mitarbeitern in 41 Ländern weltweit bietet die Gruppe seit über 40 Jahren Management- und IT-Beratung, Systemintegration, Outsourcing und Trainingsdienstleistungen für Kunden aus allen Branchen. LogicaCMG hat eine bewegte Unternehmensgeschichte mit vielen Aufkäufen und Umstrukturierungen. Kein Wunder, dass bei einem derart breit aufgestellten Unternehmen ein flexibles ERP-System eine zentrale Rolle spielt.

Bei der Bereitstellung von Applikationen ist Citrix seit 16 Jahren unbestritten erfolgreich, was 180.000 Kunden weltweit und Steigerungsraten von über 20% pro Jahr eindrucksvoll belegen. Man könnte sogar behaupten Citrix hat die Applikations-Virtualisierung im Windows-Umfeld »erfunden«. Mit der Weiterentwicklung der Systemvirtualisierung, gerade durch den Hersteller VMware und die sehr erfolgreiche Umsetzung dieser Virtualisierungstechniken im Server-Umfeld, haben sich die Möglichkeiten aber deutlich erweitert.

 

       

Softwaremodernisierung: Wilken Entire AG frischt Softwareportfolio auf

IT Service Management

 

Mobile Außendienstlösung steigert die Produktivität im Facility Management

Gelungener Brückenschlag zwischen den IT-Welten

Bei Crown stapelt die IT hoch

 

Strategische Bedeutung mobiler Lösungen

Für den Markterfolg einer Business-Software-Lösung ist die Gestaltung der grafischen Benutzeroberfläche in vielen Fällen das Zünglein an der Waage.  Die Ulmer Wilken Entire AG entschloss sich frühzeitig zu einem kompletten Oberflächen-Redesign ihres Business-Softwareportfolios. Bei der technologischen Verbindung der Natural-basierten Anwendungslogik mit den neuen Java-Oberflächen setzt das Unternehmen auf eine neue Kommunikationsschicht. Diese Kommunikationsschicht zwischen den beiden IT-Welten sorgt zum einen für hohe Performance der neuen Arbeitsmasken. Zum anderen garantiert die XML-basierte Middleware maximale Plattform- und Betriebssystemflexibilität sowie Skalierbarkeit der Business Software.

 

Das US-Unternehmen Crown, einer der weltweit führenden Hersteller von Gabelstaplern, vertraut in seiner Münchner Europazentrale seit März 2007 auf eine neue IT-Service-Management-Lösung. Mit großem Erfolg: Mittlerweile verwaltet die Software 80 Prozent der IT-Services im europäischen Teil des Unternehmens.

 

 

Die DeTeImmobilien erbringt mit 2000 Servicetechnikern bundesweit Facility-Management-Dienstleistungen für den Telekom-Konzern. Der Preisdruck im personalintensiven Dienstleistungssektor steigt von Jahr zu Jahr. Die Kunden erwarten immer kürzere Reaktionszeiten, verbesserte Verfügbarkeiten und flexiblere Serviceprodukte. Die Differenzierung im Service bekommt somit strategischen Charakter.

 

       

Online-Shop für Camping- und Outdoor-Artikel optimiert Verkauf

Network Access Control

»Extreme Data Mining«-Einsatz bei der Bank Austria Creditanstalt

Pflege und Verwaltung mobiler Geräte

Daheim für unterwegs rüsten

Kontrolle mit Köpfchen

Wenn das Data Mining fliegen lernt

Wildwuchs hat keine Chance

Es ist notwendig in allen Vertriebskanälen konsistent, aktuell und relevant mit Kunden und Partnern kommunizieren zu können. Unternehmen wollen in der Lage sein, die Komplexität von Single-Site, Multi-Site oder Multichannel Communications- und Commerce-Prozessen zu beherrschen.

 

Die Chinesen sind am sorglosesten, gefolgt von Deutschen und Südkoreanern: Einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Insight Express zufolge gehen mobile Mitarbeiter mit Sicherheitsrisiken durch Laptops relativ lax um. 73 Prozent der 700 interviewten Business-User in den USA, Großbritannien, Deutschland, China, Indien, Südkorea und Singapur beachten Sicherheitsregeln nicht konsequent – weil sie sich vorrangig auf die Erledigung ihrer Aufgaben konzentrieren. CIOs und IT-Teams stehen mehr denn je vor dem Dilemma Sicherheit versus Produktivität.

 

Alle zwei Wochen startet die größte österreichische Bank neue Marketingkampagnen für ihre Kunden. Komplexe Data-Mining-Analysen filtern zuvor die Zielkunden heraus, bei denen die Kaufwahrscheinlichkeit besonders hoch ist – die Abschlussquote liegt bei drei bis fünf Prozent. Die hohe Frequenz im Marketing wäre nicht denkbar, würde die Bank Austria Creditanstalt nicht auf eine Technologie namens »Extreme Data Mining« setzen, mit der sich die Zeit für die Modellbildung und -durchführung bei der Datenanalyse um rund zwei Drittel verkürzt hat.

 

Ista, das weltweit führende Unternehmen für die Erfassung und Abrechnung von Energieverbrauchen in Haushalten, verwaltet seinen kompletten Pool an mobilen Erfassungsgeräten mit Afaria von Sybase iAnywhere. Weil eine manuelle Pflege und Verwaltung aufgrund der hohen Anzahl der Geräte und der großräumigen Verteilung der Niederlassungen zu zeitaufwendig und umständlich wäre, brauchte Ista eine intelligente Software-Lösung für das Gerätemanagement.

 

       
       
       
       
       

 

 

Online-Artikel Grüne IT

Die Relevanz von Klima und »Grüne IT«

Green IT – Kosten senken und dabei die Umwelt schonen

Web Collaboration

Unified Communication

»Grüne IT« – Mehr als ein Schlagwort

Die Chancen von Green IT entdecken

Die umweltfreundliche Alternative zur Geschäftsreise

Die (mobile) Kommunikation vereinfachen

Der vom Menschen zu verantwortende Kohlendioxidausstoß hat nachweislich einen entscheidenden Anteil an der globalen Erderwärmung. Auch die IT-Verantwortlichen haben den Klimaschutz unter dem Begriff »Grüne IT« auf die Agenda gesetzt. Im Mittelpunkt steht dabei eine umwelt- und ressourcenschonendere Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK), vom Design bis hin zur Entsorgung der Technologie.

 

Während CIOs des deutschen Mittelstandes noch nicht so recht wissen, ob und wie sie auf das Thema Green IT reagieren sollen, werden Unternehmen in verschiedenen Ballungsgebieten Europas ganz pragmatisch zum Energiesparen gezwungen. So konnte ein Unternehmen in London beispielsweise keine weiteren Hardware-Komponenten anschließen, weil es nicht möglich war, am Standort zusätzliche Energie zu beziehen.

In Deutschland finden jedes Jahr 150 Millionen Dienstreisen statt. Der Schaden für die Umwelt ist enorm. Mit Web Collaboration vermeiden Unternehmen unnötige Reisen und reduzieren ihre CO2-Emissionen.

 

Unternehmen nutzen eine Vielzahl von Kommunikationskanälen, um ihre Mitarbeiter mit den erforderlichen Informationen zu versorgen. Damit wollen sie auf möglichst allen Ebenen die Reaktionszeiten für Entscheidungsträger verkürzen und mobile oder extern arbeitende Mitarbeiter enger ins Unternehmen einbinden. Nahezu jedes Informationssystem verwendet aber sein eigenes Endgerät. Deshalb legen immer mehr Unternehmen ihren Schwerpunkt auf Systeme, die sich bei der Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Partnern und Kunden übersichtlich und einfach bedienen lassen.

       

Systeme der visuellen Kommunikation

Effizientes Teamwork bei Siemens Medical Solutions

Der Markt für Green IT

Viele Unternehmen verschenken das Potenzial von Green IT

Eine grüne Technologie

Rechentool misst globale Zusammenarbeit

Wachstumsmarkt für Hardware-Anbieter

Was macht einen CIO zu einem Green CIO?

Der ökologische Nutzen videobasierter Telearbeit für Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen.

 

Ein wirtschaftliches Zeitmanagement für Mitarbeiter wird immer wichtiger, um den steigenden Arbeitsaufwand im Unternehmen zu bewältigen. Die Anforderungen des globalen Wettbewerbs haben dazu geführt, dass für viele Berufstätige jede Minute ihres Arbeitstages zählt. Eine effiziente Zusammenarbeit ist daher nicht nur vorteilhaft, sondern notwendig. Die Herausforderung: Wie lässt sich die Qualität der Zusammenarbeit messen?

 

Seit Anfang diesen Jahres ist Green IT in aller Munde. Inzwischen hat sich das insbesondere von Hardware-Anbietern getriebene Hype-Thema, zu einem realen Markttrend entwickelt. Aktuelle Untersuchen zeigen, dass energieeffiziente Hardware in der Käufergunst sehr hoch angesiedelt ist. Entsprechend erwartet Experton Group in den nächsten Jahren ein deutliches Wachstum in diesem Marktsegment.

 

Seit Anfang letzten Jahres ist Green IT in aller Munde. Viele CIOs beschäftigen sich zwar mit Teilbereichen von Green IT, haben aber nur in Ausnahmefällen die Chance, die volle Verantwortung für das Thema umweltverträgliche IT zu übernehmen. Aus Sicht der Experton Group sollte ein CIO diese Verantwortung anstreben, da damit auch der positiv Wertbeitrag der Aktivitäten für das gesamte Unternehmen reklamiert werden kann.

 

       

Worauf Anwender achten müssen

Energieeffizienz im Mittelpunkt

Flexibles Finanzierungskonzept für Green-IT

Die grüne Bilanz

Green IT – Hype-Thema ohne Inhalt?

Neue Prioritäten für Rechenzentren

Umweltbewusste IT-Infrastrukturen sparen Geld und Energie

Energie-Effizienz – wie rechnet sich die?

Nicht erst seit der CeBIT 2008 ist das Hype-Thema Green IT auf dem besten Weg von platten Marketingaussagen überlagert zu werden. Für Anwender bedeutet das, dass sie noch mehr als bisher auf messbare Aussagen bestehen müssen, bevor Investitionen getätigt werden.

 

Die Leistungsaufnahme eines Servers spielte früher bestenfalls bei der Dimensionierung von Kühlgeräten eine Rolle. Mittlerweile ist die rasche Klimaerwärmung bei allen großen Stromverbrauchern ein Thema, die stetig steigenden Strompreise tun ihr übriges: Energieeffizienz hat sich zum neuen Trend entwickelt.

 

Green IT ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern macht auch ökonomisch Sinn. Dennoch fehlt vielen Unternehmen das Geld in die grüne IT sofort zu investieren. Ein alternatives Finanzierungskonzept schafft Abhilfe.

 

Rund um die Cebit wurde die seit Monaten spürbare Begeisterung der IT-Anbieter für grüne IT noch mal um eine Runde lauter. Es gab sogar Stimmen, die eine kurzfristige Amortisierung der Investitionen durch die Stromeinsparung verkündeten. Anlass genug, um diese Erwartungen und Ansprüche der Hersteller genauer unter die Lupe zu nehmen, zumal konkrete Projektarbeit bei Klienten ebenfalls diese Notwendigkeit ergab.

 

       

Einsparungen beim Wartungsaufwand und Stromverbrauch

Thin Clients versus Arbeitsplatz-PC

Geschäftsmodelle mit integriertem Klimaschutz für IT-Unternehmen

Den »ökologischen Fußabdruck« verringern

Mit Thin Clients im grünen Bereich

Unter die »grüne« Lupe genommen

Green IT steht erst am Anfang

Erfolgreiche Server-Konsolidierung in acht Phasen

In seinen 22 Fachmärkten bietet Endress Motorgeräte Garten-, Forst- und Reinigungstechnik allererster Güte. Groß geworden ist das mittelständische Unternehmen aus Stuttgart mit hochwertigen Produkten von Markenherstellern. Bei seiner IT setzte Endress schon früh auf die schlanken, Energie sparenden Thin Clients. Ein kluger Schachzug, wie sich bei der jüngsten Konsolidierung gezeigt hat.

 

Auch oder gerade unter ökologischen Gesichtspunkten bilden Thin Clients eine Alternative zum klassischen Arbeitsplatz-PC. Dank der längeren Nutzungsdauer, der optimierten Energiebilanz und ergonomischer Vorteile leisten Thin Client Anwender damit schon heute einen wichtigen Beitrag für eine bessere Ressourcenausnutzung im ökonomischen wie im ökologischen Sinne. So lassen sich Umweltschutz und Kundennutzen optimal verbinden.

 

Green IT ist der Mega-Trend, technisch und auch inhaltlich gesehen steckt das grüne und oftmals fantasielose Engagement der IT-Industrie aber noch in den Kinderschuhen. Aus diesem Grund bieten Strategieberatungen jetzt auch spezielle Geschäftsmodelle im Freiwilligen Klimaschutz für IT-Unternehmen an.

 

Das Konzept des Green Computing spielt bei vielen Server-Konsolidierungsinitiativen in kleinen bis mittegroßen Unternehmen (KMU) in Deutschland eine wichtige Rolle. Mittelgroßen Unternehmen innerhalb des Mittelstandes zählen nicht nur zu den erfolgreichsten Unternehmen in der Europäischen Union, sondern gehören tendenziell auch zu den am stärksten zukunftsorientierten Anwendern von Informationstechnologie (IT) und zu den größten Befürwortern »grüner« IT-Initiativen.

 

       

Green IT: CO2-Reduktion innerhalb und außerhalb des Rechenzentrums

Serverraumausstattung im Green-IT-Format

Konsolidierung und Virtualisierung bestimmen die Zukunft von Rechenzentren

Aufgabe und Chance für die IT-Abteilung

Umweltsünder oder doch Klimaretter?

Prima Klima

Die neue Sparsamkeit

Was macht einen CIO zu einem Green CIO?

Spätestens seit den UN-Klimaberichten im vergangenen Jahr ist die IT aus der Klimadiskussion nicht mehr wegzudenken. Das war auf der Cebit 2008 deutlich zu beobachten. Den Messebesuchern wurden Strom sparende Server und Recycling-Mobiltelefone angeboten, zahllose Klimaschutzprogramme unterschiedlichster Hersteller wurden vorgestellt und mehrere »Green Awards« gefeiert – aber es gab auch Meldungen über grünen »Etikettenschwindel«.

Fest steht, dass die IT sowohl negative wie auch positive Wirkungen auf das Klima ausübt: Sicherlich könnte durch konsequente Umsetzung von Energiesparkonzepten der durch die IT selbst verursachte CO2-Ausstoß in den Unternehmen etwa halbiert werden. Aber die IT ist nicht nur Objekt des Klimaschutzes, sondern als handelndes Subjekt gleichzeitig der wichtigste Hebel, um sämtliche Bereiche und Prozesse eines Unternehmens nach ökologischen Gesichtspunkten zu optimieren und die CO2-Emmissionen unternehmensübergreifend nachhaltig zu senken.

 

Bei wachsender Bedeutung der Green IT dürfen Klimasysteme und Serverracks bei der energieeffizienten Gestaltung von Rechenzentren nicht länger separat betrachtet werden, sondern müssen als Einheit professionell aufeinander abgestimmt sein.

 

Die Zeiten, in denen in Rechenzentren jeder Engpass durch noch mehr Hardware erschlagen wurde, sind vorbei. Energiekosten, Personalmangel und nur unzureichend wachsende Budgets haben ein Umdenken bei vielen Unternehmen eingeleitet. Die Konsolidierung der vorhandenen Server-Kapazitäten soll in Zukunft das ausufernde Wachstum bremsen, ohne die Leistungsfähigkeit zu verringern. Ein effektives Mittel dazu ist die Virtualisierung von Server- und Storage-Kapazitäten.

 

Seit Anfang letzten Jahres ist Green IT in aller Munde. Viele CIOs beschäftigen sich zwar mit Teilbereichen von Green IT, haben aber nur in Ausnahmefällen die Chance, die volle Verantwortung für das Thema umweltverträgliche IT zu übernehmen. Aus Sicht der Experton Group sollte ein CIO diese Verantwortung anstreben, da damit auch der positiv Wertbeitrag der Aktivitäten für das gesamte Unternehmen reklamiert werden kann.

 

       

Virtualisierung ist grün

Green IT: Technologien mit Zukunft

Netzteile für das grüne Rechenzentrum

 

Entdecke die Möglichkeiten

Energiekosten fest im Griff

Energieeinsparung fängt im Kleinen an

 

Virtualisierung ist seit Jahren der Top-Trend im IT-Business. Während sich die Vordenker über »Virtualisierung 2.0« Gedanken machen, etablieren sich die Lösungen langsam vom KMU bis zum Großkonzern. Die treibende Kraft ist meist Kostenersparnis – dabei hat diese Technik soviel mehr zu bieten, von Hochverfügbarkeit bis zum grünen Rechenzentrum.

 

Das Thema »Green-IT« ist derzeit in aller Munde und fast alle Unternehmen der IT-Branche wenden es – berechtigterweise oder nicht – auf ihr Produktangebot an. Dabei machen sich nur wenige klar, dass Green-IT eine durchaus komplexe Angelegenheit darstellt, die sich aus mehreren Themenbereichen zusammensetzt. Dieser Beitrag konzentriert sich auf die Möglichkeiten, in Rechenzentren Energie zu sparen und so nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel zu schonen.

 

Hier geht es nicht um Peanuts: Netzteile tragen bis zu einem Fünftel des Energieverbrauchs von Servern in Rechenzentren bei. Durch ein besseres Design kann der Wirkungsgrad deutlich gesteigert und der Energiebedarf gesenkt werden. In Kombination führt dies zu niedrigeren Total Costs of Ownership.

 

 

       
       

 

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