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Rechenzentrums-Automatisierung lindert das
Komplexitätsdilemma |
Der Wertbeitrag der IT – Eine Bestandsaufnahme |
»Simply Linux« für den Mittelstand |
Wie weit ist die Industrialisierung der Anwendungsentwicklung? |
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So klappt es auch mit der Virtualisierung |
We(a)nn die IT zählt |
Linux auf dem Vormarsch |
Das
Ende der Sonderrolle |
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Die Virtualisierungstechniken gelten heute vielerorts als vorrangige Optionen,
die Investitionen in IT zu optimieren. Obwohl die Vorteile unstrittig sind
ergeben sich im Zusammenhang mit der Bereitstellung, der Verwaltung und dem
allgemeinen Management der Technologie viele offene Fragen. Unternehmen sehen
sich gefordert, zusätzlich in die Betreuung und Verwaltung der virtuellen
Ressourcen zu investieren.
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Die Diskussion
um den Wertbeitrag ist ständiger Begleiter der Informationstechnik in den
Unternehmen. Wer die aktuelle Debatte verfolgt, gewinnt den Eindruck, dass IT in
jedem Fall eine strategische Steuerungsgröße des Unternehmens ist. Oder auch
nicht – zieht man Nicholas Carr zu Rate. Die beiden Extrempositionen sind
Sinnbild für die wenig ausgeprägte Differenzierung in der Diskussion. Dabei
gilt: Nur wer den Wert der IT für die eigene Organisation kennt, weiß welche
Stellhebel für eine optimale Gestaltung zu bedienen sind.

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Die
Vorteile der Open-Source-Software mit einer einfachen
Verwaltungsschnittstelle zu kombinieren und die Komplexität einer
Server-Lösung vor dem Anwender zu verbergen, ist ein lang ersehntes
Produkt. Eine auf Linux basierende Lösung verbindet die Sicherheit,
Wirtschaftlichkeit und Robustheit von Open-Source-Software mit einer
hoch integrierten und einfach zu handhabenden Verwaltung für
Unternehmen. Wenn die Komplexität bei der Bedienung und Wartung
entfällt, eignet sich das System vor allem für den Einsatz in kleinen
und mittelgroßen Unternehmen oder Abteilungen und Filialbetrieben von
Großunternehmen ohne Linux Know-how.
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Seit Mitte
dieses Jahrzehnts setzen sich auch in der Anwendungsentwicklung Initiativen zu
einer stärker industriell geprägten Fertigung durch. Compass hat untersucht, wie
weit die wichtigsten Merkmale dafür in Deutschland heute ausgeprägt sind.
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Materialdaten-Management bei Vattenfall Europe |
Shared Managed Services: wie IT-Organisationen von der
gleichzeitigen Nutzung mehrerer IT-Service-Provider profitieren |
Next Generation Network Access Technology |
Data Loss Prevention (DLP) in der elektronischen
Kommunikation |
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Dublettenprüfung findet Gleichteile im Materialstamm |
Wertschöpfungs-Benefit |
Es
kann so einfach sein |
Schutz von außen und innen |
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Uneinheitliche
Materialbezeichnungen und mehrfach gelistete Ersatzteile verhindern bei
Vattenfall Europe ein wirklich effizientes Ersatzteilmanagement in Kraftwerken
und Netzen. Mit Hilfe einer speziellen Dublettenprüfsoftware kommt der
Energiekonzern den Fehlern nun auf die Spur. Erste in Tests gesammelte
Erfahrungen zeigen, dass sich die Datenoptimierung finanziell lohnen wird.
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Für viele Unternehmen kommt ein individueller Aufbau von IT-Serviceleistungen
aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten oft nicht in Frage. Sie wollen sich nur ein
gemeinsam mit anderen genutztes Angebot gemäß eines »Shared Managed
Services«-Ansatzes leisten. Diese Strategie birgt zahlreiche Benefits für einen
effizienten IT-Betrieb und eine durchweg verbesserte Wertschöpfung in sich. |
Die NGN Access
Technology vereint universelle VPN- und LAN-Zugriffsclients mit zentralen
Managementkomponenten für den Aufbau und Betrieb einer ganzheitlichen,
intelligenten Access-Lösung. Dazu gehören neben den Clients auch Network Access
Control, Identity and Access Management und ein hybrides VPN-Gateway. Der
sichere Zugriff über das Internet auf Anwendungen und Daten in der
Firmenzentrale wird mit dem Next Generation IPSec VPN für alle Unternehmen neu
definiert.
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In der
heutigen Informationsgesellschaft hat der Schutz sensibler Daten oberste
Priorität. Dies gilt insbesondere für Unternehmen. Kommen sie ihrer
Pflicht nicht nach, drohen neben finanziellen Verlusten und Imageschaden
auch harte Sanktionen von gesetzlicher Seite. Häufig wird jedoch
übersehen, dass die Gefahr nicht nur an den äußeren, sondern auch an den
inneren Netzwerkgrenzen lauert. Denn elektronische Kommunikationsmittel
bieten unbegrenzte Möglichkeiten, Informationslecks mutwillig oder
unbeabsichtigt durch Anwenderfehler auszunutzen.
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Projektorganisation bei der VVB |
Nutzen von Mobile Device Management in Unternehmen |
IT-Infrastruktur |
Standortübergreifend optimierte Sprach- und Datenkommunikation |
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Die
Zukunft kann kommen |
OMA DM |
Einfaches Deployment im heterogenen Netz |
Wenn nichts im Weg steht |
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Die Münchner
Vereinsbank Victoria Bauspar AG (VVB) setzt für ihr Projektmanagement
ausschließlich auf die Lösung der Münchner Cando GmbH. Ausschlaggebend für die
VVB ist die intuitive Bedienbarkeit und die Unterstützung des gesamten
Project-Life-Cycle durch Cando project intelligence.
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Die
neuen Smartphones und PDAs erleichtern über wesentlich gesteigerte
Leistungsmerkmale den Alltag der mobilen Arbeiter erheblich – und sorgen
für ein erhöhtes Sicherheitsrisiko für die Unternehmen.
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»In weniger als 30 Minuten ist die automatische
Installation von Windows Server 2008 erledigt. So können unsere Kunden schnell
auf die bestellten Server zugreifen.«
Jochen Berger, Vorstand Technik, intergenia AG
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Schnelle
DSL-Verbindungen zu günstigen Preisen machen heute möglich, was bis vor einiger
Zeit nur großen Unternehmen vorbehalten war: die Vernetzung von Außenstellen mit
der Firmenzentrale.

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IT-Leistungsverrechnung: Auf dem Weg zum IT Value Management |
DAK optimiert Arbeitsprozesse und baut Kompetenz als
IT-Dienstleister für Sozialversicherungsträger weiter aus |
Server Based Computing auf neuen Wegen |
Contact-Center-Technologie als Hosted IT-Service |
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Flatrate oder Einzelnachweis? |
Integration
der IT legt die Basis für mehr Kundenservice |
Der virtuelle Desktop |
Dynamisches
Wachstum |
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Fast 1,5
Billionen Dollar sollen 2010 weltweit in Informationstechnologien investiert
werden. So die Auguren der International Data Corporation (IDC). In 25 Prozent
aller Unternehmen bildet IT bereits den größten Kostenblock – das meint der
bekannte Computer-Kritiker Paul A. Strassmann. Die Herausforderung ist daher,
aus der IT endlich das Maximum herauszuholen. Untersuchungen der letzten Jahre
zeigten immer wieder die erschreckende Höhe von Fehlinvestitionen in diesem
Bereich. Ohne integrierte Controlling-Mechanismen laufen etwa 20 Prozent der
Aufwände ins Leere.
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Die gesetzlichen
Krankenkassen sehen sich – politisch gewollt – einem hohen Wettbewerbsdruck
ausgesetzt. Auch wenn die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt und
Kostensenkungsprogramme im Jahr 2007 zu einem Überschuss der Kassen in
Milliardenhöhe geführt haben, bleibt die Ertragslage der gesetzlichen
Versicherer insgesamt prekär: Die Arzneimittelkosten drohen 2008 erneut zu
explodieren und die Ärzteschaft pocht derzeit auf massive Honorarsteigerungen.
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Seit geraumer
Zeit sind in den Diskussionen rund um Strategien im Application-Delivery-Umfeld
die Schlagworte Virtual Desktop Infrastructure (VDI), Dynamic Desktop Initiative
(DDI) präsent. Alle diese Begrifflichkeiten bezeichnen im Grunde eine
Technologie: die Desktop-Virtualisierung. Dieser Artikel beleuchtet die
Hintergründe dieser Entwicklung. Die grundlegenden Komponenten und
Funktionsweise der Technologie werden vorgestellt und neue Möglichkeiten für den
praktischen Einsatz aufgezeigt. Der Erfolg der Projekte hängt, wie so oft, von
einer sorgfältigen Vorbereitung und der Fähigkeit des Dienstleisters ab, die
spezifischen Kundenanforderungen objektiv zu erfassen und auf dieser Basis eine
passgenaue Lösung für den Kunden zu konzipieren und umzusetzen.
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In der heutigen
Business-Welt, in der eine Always-On-Mentalität das Geschehen bestimmt und
Kunden zu jeder Tages- und Nachtzeit über verschiedene Kanäle (wie Web, E-Mail,
Telefon, Fax, SMS) ihre Anfragen stellen können, spielt die reibungslose
Koordination dieser Kanäle eine entscheidende Rolle. Die neuen technologischen
Möglichkeiten, die das Internet-Protokoll (IP) bietet, bilden hierfür eine
ideale Grundlage und ermöglichen die Weiterentwicklung herkömmlicher Call Center
zu multimedialen und rundum kundenorientierten ‚Contact-Centern’.
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Nearline-Storage erobert die Rechenzentren |
Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart |
Qualifizierte elektronische Signatur im Aufwind |
EDI On Demand bei Preh |
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Immer da, immer nah |
Mobile Kommunikation: Sicher remote ins Verwaltungsnetz |
Gefragte Lösung für viele digitale Prozesse im Unternehmen |
Mit
starkem Netzwerk durchstarten |
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Durch die stets
fallenden Preise für Festplatten eröffnen sich den Unternehmen viel mehr
Möglichkeiten, wie und wo sie ihre Daten im Laufe deren Lebens speichern. Statt
mit dem Zeitpunkt der Anschaffung bzw. Einrichtung einer Storage-Infrastruktur
starr auf bestimmte Verteilung der Kapazitäten oder Art der verwendeten Geräte
festgelegt zu sein, können die Firmen den zur Verfügung stehenden Platz flexibel
bestimmen.
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Den Zugriff vom externen PC auf
behördeneigene Anwendungen via Desktop-on-Demand hatte der Zweckverband
»Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart« (KDRS) hausintern und seinen
Verbandsmitgliedern bereits Mitte 2006 zur Verfügung gestellt. Im Rahmen des
Projektes »Mobile Kommunikation« kam sechs Monate später das Web-Server-Gate
für die Remote-Nutzung von Outlook hinzu. Beide Remote-Access-Zugänge basieren
auf Lösungen des Cadolzburger Anbieters HOB.
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Die meisten
Unternehmen stellen papierbasierte Vorgänge bereits schrittweise auf digitale
Prozesse um. Die größten Veränderungen sind dabei im Bereich der öffentlichen
Auftragsvergabe zu erwarten: Spätestens ab 2010 sollen sämtliche
Vergabeverfahren von Bund, Ländern und Kommunen elektronisch erfolgen. Um diese
digitalen Prozesse abwickeln zu können, ist die elektronische Signatur
erforderlich. Doch nur die qualifizierte elektronische Signatur kann die
eigenhändige Unterschrift rechtswirksam ersetzen.
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Die Preh-Gruppe mit Hauptsitz in Bad
Neustadt an der Saale hat sich für EDI On Demand entschieden. Der
Automobilzulieferer lagerte dazu seine B2B-Geschäftsaktivitäten und den
elektronischen Datenaustausch vollständig auf eine
B2B-Transaktionsplattform aus.
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SCHUNCKS Net
Risk: Risikoabsicherung für IT-Unternehmen |
Deduplikation |
Internationaler IT-Dienstleister setzt seit 10 Jahren auf die
ERP-Lösung von Agresso |
VMware VDI und Citrix DDI
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Eine
Idee auf Erfolgskurs |
Engpässe vermeiden |
Software für jeden
Fall |
System- und Desktop-Konsolidierungen schaffen |
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Interview mit
Peter Janson, Leiter Competence Center Informationstechnologie der OSKAR SCHUNCK
Aktiengesellschaft & Co. KG, Internationaler Versicherungsmakler.

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Seit knapp zwei
Jahren steht die Deduplikation ganz oben auf der Liste der »heißen« Themen, die
Storage-Experten und Administratoren in den Unternehmen gleichermaßen umtreiben.
Nachdem der Trend zunächst das IT-Mutterland USA erfasste, interessieren sich
inzwischen auch immer mehr heimische Anwender für die noch relativ neue Methode
der Datenreduktion, von der sie sich vor allem umfangreiche Zeitgewinne bei
Backup und Recovery versprechen.
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Es gibt nur
wenige Unternehmen, die so vielfältig sind wie LogicaCMG: Der internationale
Anbieter von IT-Dienstleistungen gehört zu den Top Ten IT Service Providern in
Europa. Mit mehr als 40.000 Mitarbeitern in 41 Ländern weltweit bietet die
Gruppe seit über 40 Jahren Management- und IT-Beratung, Systemintegration,
Outsourcing und Trainingsdienstleistungen für Kunden aus allen Branchen.
LogicaCMG hat eine bewegte Unternehmensgeschichte mit vielen Aufkäufen und
Umstrukturierungen. Kein Wunder, dass bei einem derart breit aufgestellten
Unternehmen ein flexibles ERP-System eine zentrale Rolle spielt.
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Bei der
Bereitstellung von Applikationen ist Citrix seit 16 Jahren unbestritten
erfolgreich, was 180.000 Kunden weltweit und Steigerungsraten von über 20% pro
Jahr eindrucksvoll belegen. Man könnte sogar behaupten Citrix hat die
Applikations-Virtualisierung im Windows-Umfeld »erfunden«. Mit der
Weiterentwicklung der Systemvirtualisierung, gerade durch den Hersteller VMware
und die sehr erfolgreiche Umsetzung dieser Virtualisierungstechniken im
Server-Umfeld, haben sich die Möglichkeiten aber deutlich erweitert.
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Softwaremodernisierung: Wilken Entire AG frischt Softwareportfolio auf |
IT Service Management |
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Mobile
Außendienstlösung steigert die Produktivität im Facility Management
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Gelungener
Brückenschlag zwischen den IT-Welten |
Bei Crown stapelt
die IT hoch |
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Strategische Bedeutung mobiler Lösungen |
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Für den Markterfolg einer
Business-Software-Lösung ist die Gestaltung der grafischen Benutzeroberfläche in
vielen Fällen das Zünglein an der Waage. Die Ulmer Wilken Entire AG
entschloss sich frühzeitig zu einem kompletten Oberflächen-Redesign ihres
Business-Softwareportfolios. Bei der technologischen Verbindung der
Natural-basierten Anwendungslogik mit den neuen Java-Oberflächen setzt das
Unternehmen auf eine neue Kommunikationsschicht. Diese Kommunikationsschicht
zwischen den beiden IT-Welten sorgt zum einen für hohe Performance der neuen
Arbeitsmasken. Zum anderen garantiert die XML-basierte Middleware maximale
Plattform- und Betriebssystemflexibilität sowie Skalierbarkeit der Business
Software.
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Das
US-Unternehmen Crown, einer der weltweit führenden Hersteller von Gabelstaplern,
vertraut in seiner Münchner Europazentrale seit März 2007 auf eine neue
IT-Service-Management-Lösung. Mit großem Erfolg: Mittlerweile verwaltet die
Software 80 Prozent der IT-Services im europäischen Teil des Unternehmens.
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Die
DeTeImmobilien erbringt mit 2000 Servicetechnikern bundesweit
Facility-Management-Dienstleistungen für den Telekom-Konzern. Der Preisdruck im
personalintensiven Dienstleistungssektor steigt von Jahr zu Jahr. Die Kunden
erwarten immer kürzere Reaktionszeiten, verbesserte Verfügbarkeiten und
flexiblere Serviceprodukte. Die Differenzierung im Service bekommt somit
strategischen Charakter.
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Online-Shop für Camping- und Outdoor-Artikel optimiert Verkauf |
Network Access Control |
»Extreme Data Mining«-Einsatz bei der Bank Austria
Creditanstalt
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Pflege und Verwaltung mobiler Geräte |
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Daheim für unterwegs rüsten |
Kontrolle mit Köpfchen |
Wenn das Data Mining fliegen lernt |
Wildwuchs hat
keine Chance |
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Es ist
notwendig in allen Vertriebskanälen konsistent, aktuell und relevant mit
Kunden und Partnern kommunizieren zu können. Unternehmen wollen in der
Lage sein, die Komplexität von Single-Site, Multi-Site oder Multichannel
Communications- und Commerce-Prozessen zu beherrschen.
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Die Chinesen
sind am sorglosesten, gefolgt von Deutschen und Südkoreanern: Einer Umfrage des
Marktforschungsunternehmens
Insight Express zufolge gehen mobile Mitarbeiter mit Sicherheitsrisiken durch
Laptops relativ lax um. 73 Prozent der 700 interviewten Business-User in den
USA, Großbritannien, Deutschland, China, Indien, Südkorea und Singapur beachten
Sicherheitsregeln nicht konsequent – weil sie sich vorrangig auf die Erledigung
ihrer Aufgaben konzentrieren. CIOs und IT-Teams stehen mehr denn je vor dem
Dilemma Sicherheit versus Produktivität.
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Alle
zwei Wochen startet die größte österreichische Bank neue
Marketingkampagnen für ihre Kunden. Komplexe Data-Mining-Analysen
filtern zuvor die Zielkunden heraus, bei denen die
Kaufwahrscheinlichkeit besonders hoch ist – die Abschlussquote liegt bei
drei bis fünf Prozent. Die hohe Frequenz im Marketing wäre nicht
denkbar, würde die Bank Austria Creditanstalt nicht auf eine Technologie
namens »Extreme Data Mining« setzen, mit der sich die Zeit für die
Modellbildung und -durchführung bei der Datenanalyse um rund zwei
Drittel verkürzt hat.
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Ista, das
weltweit führende Unternehmen für die Erfassung und Abrechnung von
Energieverbrauchen in Haushalten, verwaltet seinen kompletten Pool an mobilen
Erfassungsgeräten mit Afaria von Sybase iAnywhere. Weil eine manuelle Pflege und
Verwaltung aufgrund der hohen Anzahl der Geräte und der großräumigen Verteilung
der Niederlassungen zu zeitaufwendig und umständlich wäre, brauchte Ista eine
intelligente Software-Lösung für das Gerätemanagement.
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