Ausgabe 7-8 2008

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Online-Artikel Juli - August 2008

Desktop-Strategie mit Zukunft

Business Intelligence

Interview mit Karsten Renz, CEO der Optimal Systems GmbH

Neue Möglichkeiten zusammenzuarbeiten.

Schlankheitskur für Übergewichtige

Konzentration und dennoch Vielfalt im BI-Markt

»ECM ist Abbild der Schmerzen und Wünsche der Kunden«

Wege zur Schaffung einer Kultur der Mitwirkung

IT-Manager träumen von einem sicheren, kostengünstigen und leicht zu verwaltenden Standarddesktop, der sämtliche Userszenarien abdeckt. Realität ist aber eine heterogene Mischung aus PCs, Thin Clients, Laptops, PDAs und Smartphones. Welche Desktop-Strategie kommt den Idealvorstellungen von Usern, Sicherheitsbeauftragten und CIOs am nächsten?

Der BI-Markt befindet sich nach den spektakulären Übernahmen von Oracle, SAP und IBM im Umbruch – zum Vor- oder Nachteil der Anwender?

 

Die Berliner Optimal Systems GmbH gehört seit vielen Jahren zu den führenden deutschen Anbietern für Enterprise-Content-Management-Lösungen in Deutschland. Das inhabergeführte Unternehmen befindet sich in einer Aufbruchphase – wie auch der ECM-Markt.

 

Ein Konzept, das bisher ausschließlich dem Privatleben und den Medien vorbehalten war, fasst nun auch in der Arbeitswelt Fuß. Die Kultur der Mitwirkung verbreitet sich in einem immer größeren Kreis von Arbeitnehmern, die auf völlig neue Weise miteinander interagieren, Ad-hoc-Gemeinschaften bilden müssen und selbst erstellte Inhalte und Beiträge zu verbreiten haben. Rasch gewinnt dieses Phänomen auch Einfluss darauf, wie Mitarbeiter und Teams zur Bewältigung der gestellten Aufgaben kooperieren.

 

       

Erfolgreiches Offshoring in der IT-Branche

Multisourcing

Die fünf größten Fehler beim Offshoring – und wie sie sich vermeiden lassen

IT-Buzz-Wörter im Vergleich: Outsourcing, Offshoring und Managed Services

Offshoring ja, aber richtig

Vielfalt statt Abhängigkeit

Offshoring, aber richtig

Wo liegen die Unterschiede?

Offshore-Outsourcing, lange als Allheilmittel gegen fehlende Spezialisten und hohe inländische Lohnkosten gepriesen, hat heute in der IT-Branche einen zwiespältigen Ruf. Kompliziert, zeitaufwendig, riskant und vor allem zu schlechte Qualität – so könnte man die Erfahrungen zusammenfassen, die viele deutsche IT-Unternehmen in der Vergangenheit mit Dienstleistungen aus Offshore-Ländern wie Indien, China oder den Philippinen gemacht haben. Gleichzeitig beweisen aber große und mittelständische Unternehmen immer wieder, dass die Verlagerung von IT Dienstleistungen nach Offshore erfolgreich umgesetzt werden kann.

 

Immer mehr Unternehmen lagern Ihre IT-Dienstleistungen aus. Doch statt wie bisher nur auf einen Outsourcing-Partner zu setzen, geht der Trend verstärkt in Richtung Multisourcing mit mehreren Dienstleistern.

 

Unternehmen, die sich mit dem Thema Offshoring beschäftigen, sind mit einer ganzen Reihe von Herausforderungen konfrontiert. Entscheidend ist, die klassischen Misserfolgsfaktoren nicht zu unterschätzen – und auf Langfristigkeit und Lernprozesse zu setzen.

 

Im Grunde genommen beschäftigt die Frage »Eigenfertigung oder Fremdbezug?« die Teilnehmer am Wirtschaftsleben mindestens genauso lange wie das Nadelbeispiel von Adam Smith, in dem er auf die Produktivitätsvorteile einer arbeitsteiligen Gesellschaft hinwies. Dies in Verbindung mit einer antizipiert besseren Kostenposition ist auch die Grundlage für die Entscheidung, bestimmte Leistungen der EDV nicht mehr selbst zu erbringen, sondern von einem anderen Unternehmen zu beziehen. Die Bezeichnungen sind im neudeutschen Vokabular vielfältig geworden, Berater und das Vertriebspersonal der Dienstleister werfen gerne mit Begriffen wie »Outsourcing«, »Offshoring« und »Managed Services« um sich – und beschreiben doch im Grunde genommen nur verschiedene Geschmacksrichtungen der Eigenfertigung oder des Fremdbezugs von Leistungen.

 

       

Ägypten arbeitet zielorientiert an seiner Zukunft als Offshoring-Standort

Mittelständische Tugenden: Enge Zusammenarbeit und Kommunikation steigern den Erfolg von IT-Offshoring-Projekten

Vertriebs- und Marketing-Outsourcing: Warum die Auslagerung des Vertriebs für viele Unternehmen sinnvoll ist

Die Gründe für Outsourcing verschieben sich

Die Wüste lebt

Ein globales Thema

Der Vertrieb als Werttreiber

Emanzipierte Anwender treiben ihre IT-Dienstleister zu neuen Ufern

Pyramiden, der Nil, das Rote Meer, viel Sand und große Wüsten – Beim Stichwort Ägypten hat jeder eine Vielzahl von Bildern des nordafrikanischen Landes vor Augen. Bei den zahlreichen kunsthistorischen Schätzen und einer jahrtausende alten Geschichte fällt es dann auch schwer, Ägypten mit modernen Technologien in Verbindungen zu bringen. Dabei hat sich das Land eine IT-Modernisierungsoffensive verschrieben und ist bereits zu einem etablierten Standort für Offshoring-Dienstleistungen geworden, wie die folgende Bestandsaufnahme zeigt.

 

Kaum ein Wirtschaftsthema wird derzeit so intensiv und lebhaft in der Fachwelt diskutiert wie das IT-Offshoring. Viele Unternehmen interessieren sich für den möglichen Nutzen und die vielschichtigen Chancen dieses ökonomischen Konzepts. Dabei steigen sie aus unterschiedlichen Positionen in die öffentliche Diskussion ein. Während eine ganze Reihe von Unternehmen bereits erkannt hat, dass Offshoring signifikante Kostenvorteile und die Lösung vorhandener Kapazitäts- und Projektengpässe bedeuten kann, befürchten andere, dass sprachliche und kulturelle Barrieren einem effektiven Offshoring in Deutschland entgegenstehen könnten.

 

Die Anforderungen an den Vertrieb steigen ständig, der Wettbewerb wird härter und die Aufgabenstellungen zunehmend anspruchsvoller. Gründe dafür sind eine enorme Vielfalt an hochwertigen Produkten und Leistungen und eine immer feinere Segmentierung der Kunden. Im Fokus steht schon lange nicht mehr nur der reine Verkauf, sondern gleichermaßen professionelles Kunden- und Servicemanagement.

 

In Kundenprojekten an den Aufgaben gemeinsam zu wachsen, war schon immer ein versteckter Motor von Servicepartnerschaften. Heute haben Outsourcing-Geber und Outsourcing-Nehmer ihre Rollen stark verfeinert. Umfassende Großaufträge sind stark fragmentierten Sonderprojekten gewichen, was auf beiden Seiten präzise Expertise-Justierung und exaktes Partnermanagement erfordert. Gewinne, so Dr. Jörg Ritter, Vorstandsmitglied der BTC AG in Oldenburg, im Interview, stecken jeweils im Auffinden, Besetzen und Ausbauen immer neuer Kompetenzfelder.

 

       

SaaS: Nachhaltiges Management der TCO im Post- und Rechnungsversand

SaaS-Modelle für geschäftskritische Applikationen

Die Zukunft der Unternehmenssoftware

Software as a Service für global agierende Unternehmen

Flexibel und on demand

ERP zum Festpreis

Mieten statt kaufen

Speed

In den vergangenen Jahren wurde in den Unternehmen die Effizienz vieler Prozesse verbessert. Beim Dokumenten- und Rechnungsversand fehlt es jedoch meist noch an einer Gesamtsicht auf die Prozesse. Dabei könnten insbesondere Massenversender oft deutlich mehr Geld sparen.

 

Sourcing und Procurement, Supply Chain Management, Customer Relationship Management – die bisher gängigen Felder für Software-as-a-Service-Angebote. Bereiche mithin, in denen es sich die Verantwortlichen in mittelständischen Unternehmen ohne größere Bauchschmerzen vorstellen können, auf schlanke und effiziente Mietlösungen umzusatteln. SaaS-Angebote im Bereich des Enterprise Resource Planning dagegen waren bislang ebenso dünn gesät, wie auch die Nachfrage gering schien.

Schon bald sollen Software-as-a-Service-Angebote ein Viertel der weltweiten Umsätze mit Business-Software ausmachen. Die Chancen stehen gut: Unternehmen verlieren zusehends ihre Berührungsängste mit Mietlösungen, weil die Technologie ausgereift ist.

 

Die Anwender erwarten von SaaS global eine ebenso hohe Verfügbarkeit, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit wie bei den Applikationen aus dem firmeninternen Rechenzentrum. Eine enorme Herausforderung für SaaS-Anbieter.

       

Software as a Service (SaaS)

Wie NGN die Kommunikationswelt verändert

Veränderte urbane Lebensqualität mit Next Generation Networks

CMDB ist für die Qualität des IT-Service-Managements bestimmend

SaaS und die Folgen

Der große Wandel

Neue Städte

Optimierungsbeschleuniger

An dem Konzept Software as a Service (SaaS) scheiden sich die Geister. Befürworter erkennen darin das Betriebskonzept der Zukunft und postulieren das Ende unseres heutigen Umgangs mit IT. Andere Stimmen reden vom Wein in alten Schläuchen und verweisen auf den mageren Erfolg des ASP (Application Service Providing)-Modells. Wie so häufig im Leben liegt die Wahrheit in der Mitte. SaaS wird künftig für ausgewählte Aufgaben eine Betriebs- und Bezugsoption, die Einzug in die allgemeine IT-Steuerung eines Unternehmens findet. Sie ergänzt die bisherigen Betriebskonzepte und Outsourcing-Leistungen um eine weitere Option.

 

Mit viel Begeisterung diskutiert die Telekommunikations-Branche seit etwa acht Jahren das Thema Next Generation Networks. Klassische Anbieter wie die Deutsche Telekom AG, British Telecom oder France Telecom investieren Milliardenbeträge in die Migration zu einer All-IP-Plattform oder planen dies. Angesichts dieser angestrebten oder realen Dynamik stellt sich die Frage, welche Verbesserungen dieses Konzept wirklich bringt und was die Antriebskräfte der Telekom-Industrie für diesen Wechsel sind. Zeit also für eine Bestandsaufnahme, nicht zuletzt auch, um zu erklären, warum es sich um einen echten Paradigmenwechsel handelt.

Die technische Verschmelzung ehemals getrennter Netzinfrastrukturen für Internet, Telefonie, Fernsehen und Mobilfunk zu konvergenten Netzen der nächsten Generation kann vor allem in Städten das Leben bereichern. Zudem steht eine neue Welle der Konvergenz bevor: die Integration von Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) in Gebäudetechnik.

 

Unternehmen aller Branchen gehen daran, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. Ziel dieses Vorhabens: ihren Geschäftsauftritt schlagkräftiger, kostensparender und gegenüber Veränderungen beweglicher zu gestalten. Die Geschäftsprozesse durchgehend, das heißt ohne soweit wie möglich manuelle Brüche, zu formieren, reicht aber nicht aus. Erst IT-Service-Management (ITSM) macht das Vorhaben und den anvisierten Geschäftsauftritt perfekt. Es sichert die optimierten Geschäftsprozesse mit allen dafür notwendigen Ausführungsqualitäten ab. Die Configuration Management Database, kurz: CMDB, im Herzen des ITSM spielt dabei eine zentrale Rolle.

 

       

Mit Public Private Partnerships Herausforderungen gemeinsam angehen

Web-Prozess-Integrationslösungen automatisieren die Kommunikation in der Supply Chain

Einer der größten Stahlbauer Deutschlands setzt auf intelligente Datensicherung

Managed Hosting heißt mehr als Kosten senken

Immer gefragter: Privatexpertise im öffentlichen Sektor

B-to-B-Geschäftsprozesse einfach(er) verbinden

Auf Sicherheit gebaut

Do it yourself ist out

Gegen leere Kassen wirken konjunkturbedingte Steuermehreinnahmen oder einmalige Privatisierungserlöse nur wie der bekannte Tropfen auf den heißen Stein. Eine Folge der angespannten Finanzlage ist, dass sich Behörden und Privatwirtschaft immer öfter zusammen tun. Eine Möglichkeit dafür bietet das Geschäftsmodell einer Public Private Partnership (PPP).

 

Schneller, kostengünstiger und zuverlässiger: Wie Unternehmen die Daten aus Web-Applikationen direkt in ihre Unternehmensprozesse integrieren können.

Reibungslose Prozessabläufe der IT-Infrastruktur sind für jedes Unternehmen elementar. Entscheidende Faktoren in diesem Zusammenhang sind die Sicherheit sowie die Hochverfügbarkeit der einzelnen IT-Komponenten. Diese Aspekte sind auch für die Unternehmensgruppe Christmann + Pfeifer (C + P) von hoher Relevanz. Christmann + Pfeifer setzt mit einem Data Protection Center auf ein Höchstmaß an IT-Sicherheit und IT-Verfügbarkeit.

 

Outsourcing liegt im Trend. Dabei wird beispielsweise der Betrieb einer Messaging-Infrastruktur an einen Dienstleister ausgelagert. Vielfach beruhen solche Lösungen auf Microsoft-Applikationen wie Exchange oder Share Point. Zentrale Kriterien bei Outsourcing-Entscheidungen sind die vom Managed Hosting Provider zugesagte Verfügbarkeit, Servicequalität und Sicherheit.

 

       

Managed Security Services für Spam- und Virenschutz

IDC Viewpoint

Potenzial für den Mittelstand

Metadaten-Integration ist Grundlage für ein durchgängiges Qualitätsmanagement des BI-Prozesses

Platzverweis für Viren und Spam

Telkos verschlafen Unified Communications

Webdienste als unternehmensweiter Systemstandard

Vertrauen ist gut …

Ausgehend vom erfolgreichen Managed-Services-Projekt beim Organisationskomitee FIFA WM 2006 lagerte auch der DFB die E-Mail-Sicherheit an einen externen Dienstleister aus.

 

Unified Communications (UC) wird sich nach Meinung von IDC zum zentralen Schlachtfeld der Umverteilung der Mehrwertkette im ITK-Markt entwickeln. Die traditionellen Platzhirsche des Kommunikationsgeschäfts, die klassischen Telekommunikationsanbieter, sind drauf und dran die Chancen, die sich durch den Mega-Trend Unified Communications ergeben, zu verschlafen.

 

Webdienste sind eine ideale Möglichkeit, IT-Systeme auf intelligente, einfache und wirksame Weise zu integrieren. Sie werden künftig in entscheidendem Maße beeinflussen, wie Unternehmen ihre Geschäftsdaten und Business-Anwendungen optimal verwalten und nutzen, um so ihre strategischen Ziele effizienter zu erreichen. Unternehmen müssen jetzt die nötigen Vorbereitungen treffen, um diese neuen Möglichkeiten in Zukunft voll ausschöpfen zu können.

 

Mit der operativen BI erhalten immer mehr Benutzer auf der Business-Seite Zugriff auf BI-Tools. Doch aktuelle Untersuchungen zeigen, dass viele zweifeln, ob Business-Intelligence-Informationen tatsächlich richtig und vollständig sind. Der Grund: Der BI-Prozess – von der Extraktion der Daten aus verschiedenen operativen IT-Systemen bis zur Präsentation der Ergebnisse auf dem Frontend – ist undurchsichtig. Den Schlüssel für mehr Transparenz und Qualität liefert das einheitliche Management aller Metadaten.

 

       

Security Level Management

Betriebssystem- und Applikations-Rollout unter Windows Vista

Notfallserver

BDA Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

IT-Sicherheit im Griff behalten

Betriebssystem-Migration

Und plötzlich sahen wir rot…

Schluss mit Spam und Viren

Die Festlegung von IT Security Policies gehört für sehr viele Unternehmen zum Standard. Der Abgleich der daraus abgeleiteten Sicherheitsziele mit den tatsächlichen Leistungen der Schutzeinrichtungen findet allerdings nur in wenigen Unternehmen statt. Neben dem hohen Aufwand für die Aufbereitung der Daten aus der Mehrfachabsicherung sind fehlende messbare Zielvorgaben und Unsicherheiten bei der Definition unternehmensweiter Grenz- und Schwellenwerte ausschlaggebend für die Zurückhaltung.

 

Die Zeichen stehen auf »Vista«: Mit dem Release des Service Packs 1 hat das aktuelle Microsoft Betriebssystem einen Reifegrad erreicht, der Branchenexperten und zusehends auch eingefleischte Skeptiker in Unternehmen überzeugt. Für viele IT-Abteilungen steht jetzt mit etwas Zeitverzögerung das Thema Betriebssystem-Migration vor der Tür, zumal sich ein Ende des XP-Supports außerhalb von Mini-Laptops immer deutlicher abzeichnet.

 

In kaum einer Branche sind IT-Services von so großer Bedeutung wie in der Kreditwirtschaft. Die Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg e.G. hat daher ihre sieben Server mit dem hochverfügbaren Notfallserver der Firma NetS abgesichert. Die Gründe waren die einfache Installation und dass im Ernstfall auch Laien das System in wenigen Minuten starten können. Am Beispiel eines prekären Hardware-Defektes konnte der Notfallserver seine Qualität über vier Wochen lang beweisen.

 

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) lässt ihren gesamten Mailverkehr vom Münchener Messaging-Experten Retarus absichern. Durch leistungsfähige Filterroutinen und intelligente Analyseverfahren werden alle unerwünschten und schadhaften Nachrichten aussortiert, bevor sie die internen Mailserver der Arbeitgeberorganisation in Berlin erreichen. Damit reduziert die BDA ihr Mailvolumen um bis zu 95 Prozent.

 

       

Dorma mobilisiert Kundenservice

Flexibilität und Modularität der ERP-Landschaft

IT-Infrastruktur

Präzise Konzeption des IT-Projekt-Portfolios

Wirtschaftliche Kundenbetreuung auf sehr hohem Niveau

Immer am Puls der IT

Einfachere Administration und höhere Zukunftssicherheit

Neue Perspektive schafft Mehrwerte

Differenzierung durch Service ist das Kernstück der Wachstumsstrategie von Dorma. Das Unternehmen gilt als einer der größten internationalen Systemanbieter von Produkten rund um die Tür. Zur Umsetzung einer Kundenbetreuung mit einer sehr hohen Qualitätsstufe waren vor allem zwei Faktoren erfolgskritisch: Kompetente Mitarbeiter und die systemgestützte Bereitstellung relevanter Informationen und Workflows entlang der Service-Abläufe.

 

Auch wenn das alte Sprichwort, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist, das gern in den gleichen geregelten Bahnen agiert, vielerorts noch immer stimmt, gerade auch für IT, so steht doch jedes Unternehmen trotzdem irgendwann vor der Aufgabe, seine Software zur Abwicklung von Geschäftsprozessen an neue Begebenheiten anzupassen: aufgrund technischer Weiterentwicklungen, geänderter Gesetze, einer neuen strategischen Ausrichtung oder weil es das eigene Angebotsportfolio erfordert.

 

Bei der Huber Packaging Group soll in immer mehr Bereichen SAP eingesetzt werden. Vor diesem Hintergrund entschied sich die IT-Leitung, die zu erwartende Komplexität in der gesam- ten IT durch die Ablösung des bestehenden Serverbetriebssystems vom Typ Novell Netware zu vermindern. Mit dem einheitlichen Einsatz von Microsoft Windows Server 2003 profitiert Huber von einer schlanken IT-Struktur samt Zentralisierung wesentlicher Komponenten. Auch mehrfache Benutzerverwaltungen und Anmeldeprozeduren gehören der Vergangenheit an. Dank der im Rahmen des Wechsels erfolgten Virtualisierung der Server kann die Anzahl benötigter Hardware im Zuge laufender Neuanschaffungen reduziert werden.

 

Interne IT-Organisationen stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung, mehrwertschaffende Projekte für ihr Unternehmen zu definieren und erfolgreich durchzuführen. Oft tragen externe Spezialisten mit innovativen Methoden und Arbeitstechniken dabei nachhaltig zum Unternehmenserfolg bei, denn gerade für die IT-Governance ist die präzise Konzeption des IT-Projekt-Portfolios von zentraler Bedeutung.

 

       

Farshoring muss Softwarequalität ins Visier nehmen

Groß angelegte ICT-Projekte müssen genau überdacht werden

Neue Ansätze im Onlinehandel – integrative Strategien und Managed E-Commerce

iTernity CAS Storage versus EMC Centera

»Wie gesund ist der Patient?«

10 Tipps für den Erfolg großer Projekte

Integrative Wege gehen

Punktlösung für rechtssichere Speicherung

Der Erfolg von IT-Projekten steht und fällt mit der Softwarequalität. Was auf den ersten Blick selbstverständlich scheint, wird von Unternehmen erstaunlich oft vernachlässigt –  insbesondere vor dem Hintergrund verschärfter Bedingungen für die Softwareentwicklung: Kosten- und Termindruck nehmen zu, Far- und Offshore-Arbeitsweisen bestimmen die Projekte und nicht selten arbeiten Teams auf unterschiedlichen Kontinenten an einer Lösung.

 

Erst planen, dann loslegen: Nur so werden komplexe und große ICT-Projekte zum Erfolg. Dafür hat jetzt Orange Business Services zehn goldene Regeln veröffentlicht, um Unternehmen bei diesem Unterfangen von Anfang an effektiv zu unterstützen.

 

Mehr Umsatz, höhere Investitionen, neue Absatzkanäle – der Einkauf im Internet boomt und E-Commerce kristallisiert sich als wahrer Wachstumsmotor im Handelsumfeld heraus.

 

Die von der Freiburger Firma Pyramid Computer vermarktete iTernity-CAS-Technologie feiert Geburtstag. Ende 2006 noch New Kid in Town, ist iTernity heute erwachsen geworden und im deutschen ILM-Markt angekommen.

 

       

 

 

Online-Artikel Grüne IT

Die Relevanz von Klima und »Grüne IT«

Green IT – Kosten senken und dabei die Umwelt schonen

Web Collaboration

Unified Communication

»Grüne IT« – Mehr als ein Schlagwort

Die Chancen von Green IT entdecken

Die umweltfreundliche Alternative zur Geschäftsreise

Die (mobile) Kommunikation vereinfachen

Der vom Menschen zu verantwortende Kohlendioxidausstoß hat nachweislich einen entscheidenden Anteil an der globalen Erderwärmung. Auch die IT-Verantwortlichen haben den Klimaschutz unter dem Begriff »Grüne IT« auf die Agenda gesetzt. Im Mittelpunkt steht dabei eine umwelt- und ressourcenschonendere Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK), vom Design bis hin zur Entsorgung der Technologie.

 

Während CIOs des deutschen Mittelstandes noch nicht so recht wissen, ob und wie sie auf das Thema Green IT reagieren sollen, werden Unternehmen in verschiedenen Ballungsgebieten Europas ganz pragmatisch zum Energiesparen gezwungen. So konnte ein Unternehmen in London beispielsweise keine weiteren Hardware-Komponenten anschließen, weil es nicht möglich war, am Standort zusätzliche Energie zu beziehen.

In Deutschland finden jedes Jahr 150 Millionen Dienstreisen statt. Der Schaden für die Umwelt ist enorm. Mit Web Collaboration vermeiden Unternehmen unnötige Reisen und reduzieren ihre CO2-Emissionen.

 

Unternehmen nutzen eine Vielzahl von Kommunikationskanälen, um ihre Mitarbeiter mit den erforderlichen Informationen zu versorgen. Damit wollen sie auf möglichst allen Ebenen die Reaktionszeiten für Entscheidungsträger verkürzen und mobile oder extern arbeitende Mitarbeiter enger ins Unternehmen einbinden. Nahezu jedes Informationssystem verwendet aber sein eigenes Endgerät. Deshalb legen immer mehr Unternehmen ihren Schwerpunkt auf Systeme, die sich bei der Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Partnern und Kunden übersichtlich und einfach bedienen lassen.

       

Systeme der visuellen Kommunikation

Effizientes Teamwork bei Siemens Medical Solutions

Der Markt für Green IT

Viele Unternehmen verschenken das Potenzial von Green IT

Eine grüne Technologie

Rechentool misst globale Zusammenarbeit

Wachstumsmarkt für Hardware-Anbieter

Was macht einen CIO zu einem Green CIO?

Der ökologische Nutzen videobasierter Telearbeit für Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen.

 

Ein wirtschaftliches Zeitmanagement für Mitarbeiter wird immer wichtiger, um den steigenden Arbeitsaufwand im Unternehmen zu bewältigen. Die Anforderungen des globalen Wettbewerbs haben dazu geführt, dass für viele Berufstätige jede Minute ihres Arbeitstages zählt. Eine effiziente Zusammenarbeit ist daher nicht nur vorteilhaft, sondern notwendig. Die Herausforderung: Wie lässt sich die Qualität der Zusammenarbeit messen?

 

Seit Anfang diesen Jahres ist Green IT in aller Munde. Inzwischen hat sich das insbesondere von Hardware-Anbietern getriebene Hype-Thema, zu einem realen Markttrend entwickelt. Aktuelle Untersuchen zeigen, dass energieeffiziente Hardware in der Käufergunst sehr hoch angesiedelt ist. Entsprechend erwartet Experton Group in den nächsten Jahren ein deutliches Wachstum in diesem Marktsegment.

 

Seit Anfang letzten Jahres ist Green IT in aller Munde. Viele CIOs beschäftigen sich zwar mit Teilbereichen von Green IT, haben aber nur in Ausnahmefällen die Chance, die volle Verantwortung für das Thema umweltverträgliche IT zu übernehmen. Aus Sicht der Experton Group sollte ein CIO diese Verantwortung anstreben, da damit auch der positiv Wertbeitrag der Aktivitäten für das gesamte Unternehmen reklamiert werden kann.

 

       

Worauf Anwender achten müssen

Energieeffizienz im Mittelpunkt

Flexibles Finanzierungskonzept für Green-IT

Die grüne Bilanz

Green IT – Hype-Thema ohne Inhalt?

Neue Prioritäten für Rechenzentren

Umweltbewusste IT-Infrastrukturen sparen Geld und Energie

Energie-Effizienz – wie rechnet sich die?

Nicht erst seit der CeBIT 2008 ist das Hype-Thema Green IT auf dem besten Weg von platten Marketingaussagen überlagert zu werden. Für Anwender bedeutet das, dass sie noch mehr als bisher auf messbare Aussagen bestehen müssen, bevor Investitionen getätigt werden.

 

Die Leistungsaufnahme eines Servers spielte früher bestenfalls bei der Dimensionierung von Kühlgeräten eine Rolle. Mittlerweile ist die rasche Klimaerwärmung bei allen großen Stromverbrauchern ein Thema, die stetig steigenden Strompreise tun ihr übriges: Energieeffizienz hat sich zum neuen Trend entwickelt.

 

Green IT ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern macht auch ökonomisch Sinn. Dennoch fehlt vielen Unternehmen das Geld in die grüne IT sofort zu investieren. Ein alternatives Finanzierungskonzept schafft Abhilfe.

 

Rund um die Cebit wurde die seit Monaten spürbare Begeisterung der IT-Anbieter für grüne IT noch mal um eine Runde lauter. Es gab sogar Stimmen, die eine kurzfristige Amortisierung der Investitionen durch die Stromeinsparung verkündeten. Anlass genug, um diese Erwartungen und Ansprüche der Hersteller genauer unter die Lupe zu nehmen, zumal konkrete Projektarbeit bei Klienten ebenfalls diese Notwendigkeit ergab.

 

       

Einsparungen beim Wartungsaufwand und Stromverbrauch

Thin Clients versus Arbeitsplatz-PC

Geschäftsmodelle mit integriertem Klimaschutz für IT-Unternehmen

Den »ökologischen Fußabdruck« verringern

Mit Thin Clients im grünen Bereich

Unter die »grüne« Lupe genommen

Green IT steht erst am Anfang

Erfolgreiche Server-Konsolidierung in acht Phasen

In seinen 22 Fachmärkten bietet Endress Motorgeräte Garten-, Forst- und Reinigungstechnik allererster Güte. Groß geworden ist das mittelständische Unternehmen aus Stuttgart mit hochwertigen Produkten von Markenherstellern. Bei seiner IT setzte Endress schon früh auf die schlanken, Energie sparenden Thin Clients. Ein kluger Schachzug, wie sich bei der jüngsten Konsolidierung gezeigt hat.

 

Auch oder gerade unter ökologischen Gesichtspunkten bilden Thin Clients eine Alternative zum klassischen Arbeitsplatz-PC. Dank der längeren Nutzungsdauer, der optimierten Energiebilanz und ergonomischer Vorteile leisten Thin Client Anwender damit schon heute einen wichtigen Beitrag für eine bessere Ressourcenausnutzung im ökonomischen wie im ökologischen Sinne. So lassen sich Umweltschutz und Kundennutzen optimal verbinden.

 

Green IT ist der Mega-Trend, technisch und auch inhaltlich gesehen steckt das grüne und oftmals fantasielose Engagement der IT-Industrie aber noch in den Kinderschuhen. Aus diesem Grund bieten Strategieberatungen jetzt auch spezielle Geschäftsmodelle im Freiwilligen Klimaschutz für IT-Unternehmen an.

 

Das Konzept des Green Computing spielt bei vielen Server-Konsolidierungsinitiativen in kleinen bis mittegroßen Unternehmen (KMU) in Deutschland eine wichtige Rolle. Mittelgroßen Unternehmen innerhalb des Mittelstandes zählen nicht nur zu den erfolgreichsten Unternehmen in der Europäischen Union, sondern gehören tendenziell auch zu den am stärksten zukunftsorientierten Anwendern von Informationstechnologie (IT) und zu den größten Befürwortern »grüner« IT-Initiativen.

 

       

Green IT: CO2-Reduktion innerhalb und außerhalb des Rechenzentrums

Serverraumausstattung im Green-IT-Format

Konsolidierung und Virtualisierung bestimmen die Zukunft von Rechenzentren

Aufgabe und Chance für die IT-Abteilung

Umweltsünder oder doch Klimaretter?

Prima Klima

Die neue Sparsamkeit

Was macht einen CIO zu einem Green CIO?

Spätestens seit den UN-Klimaberichten im vergangenen Jahr ist die IT aus der Klimadiskussion nicht mehr wegzudenken. Das war auf der Cebit 2008 deutlich zu beobachten. Den Messebesuchern wurden Strom sparende Server und Recycling-Mobiltelefone angeboten, zahllose Klimaschutzprogramme unterschiedlichster Hersteller wurden vorgestellt und mehrere »Green Awards« gefeiert – aber es gab auch Meldungen über grünen »Etikettenschwindel«.

Fest steht, dass die IT sowohl negative wie auch positive Wirkungen auf das Klima ausübt: Sicherlich könnte durch konsequente Umsetzung von Energiesparkonzepten der durch die IT selbst verursachte CO2-Ausstoß in den Unternehmen etwa halbiert werden. Aber die IT ist nicht nur Objekt des Klimaschutzes, sondern als handelndes Subjekt gleichzeitig der wichtigste Hebel, um sämtliche Bereiche und Prozesse eines Unternehmens nach ökologischen Gesichtspunkten zu optimieren und die CO2-Emmissionen unternehmensübergreifend nachhaltig zu senken.

 

Bei wachsender Bedeutung der Green IT dürfen Klimasysteme und Serverracks bei der energieeffizienten Gestaltung von Rechenzentren nicht länger separat betrachtet werden, sondern müssen als Einheit professionell aufeinander abgestimmt sein.

 

Die Zeiten, in denen in Rechenzentren jeder Engpass durch noch mehr Hardware erschlagen wurde, sind vorbei. Energiekosten, Personalmangel und nur unzureichend wachsende Budgets haben ein Umdenken bei vielen Unternehmen eingeleitet. Die Konsolidierung der vorhandenen Server-Kapazitäten soll in Zukunft das ausufernde Wachstum bremsen, ohne die Leistungsfähigkeit zu verringern. Ein effektives Mittel dazu ist die Virtualisierung von Server- und Storage-Kapazitäten.

 

Seit Anfang letzten Jahres ist Green IT in aller Munde. Viele CIOs beschäftigen sich zwar mit Teilbereichen von Green IT, haben aber nur in Ausnahmefällen die Chance, die volle Verantwortung für das Thema umweltverträgliche IT zu übernehmen. Aus Sicht der Experton Group sollte ein CIO diese Verantwortung anstreben, da damit auch der positiv Wertbeitrag der Aktivitäten für das gesamte Unternehmen reklamiert werden kann.

 

       

Virtualisierung ist grün

Green IT: Technologien mit Zukunft

Netzteile für das grüne Rechenzentrum

 

Entdecke die Möglichkeiten

Energiekosten fest im Griff

Energieeinsparung fängt im Kleinen an

 

Virtualisierung ist seit Jahren der Top-Trend im IT-Business. Während sich die Vordenker über »Virtualisierung 2.0« Gedanken machen, etablieren sich die Lösungen langsam vom KMU bis zum Großkonzern. Die treibende Kraft ist meist Kostenersparnis – dabei hat diese Technik soviel mehr zu bieten, von Hochverfügbarkeit bis zum grünen Rechenzentrum.

 

Das Thema »Green-IT« ist derzeit in aller Munde und fast alle Unternehmen der IT-Branche wenden es – berechtigterweise oder nicht – auf ihr Produktangebot an. Dabei machen sich nur wenige klar, dass Green-IT eine durchaus komplexe Angelegenheit darstellt, die sich aus mehreren Themenbereichen zusammensetzt. Dieser Beitrag konzentriert sich auf die Möglichkeiten, in Rechenzentren Energie zu sparen und so nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel zu schonen.

 

Hier geht es nicht um Peanuts: Netzteile tragen bis zu einem Fünftel des Energieverbrauchs von Servern in Rechenzentren bei. Durch ein besseres Design kann der Wirkungsgrad deutlich gesteigert und der Energiebedarf gesenkt werden. In Kombination führt dies zu niedrigeren Total Costs of Ownership.

 

 

       
       

 

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