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Desktop-Strategie mit Zukunft |
Business Intelligence |
Interview mit Karsten Renz, CEO der Optimal Systems
GmbH |
Neue
Möglichkeiten zusammenzuarbeiten. |
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Schlankheitskur für Übergewichtige |
Konzentration und dennoch Vielfalt im BI-Markt |
»ECM ist Abbild der Schmerzen und Wünsche der Kunden« |
Wege zur Schaffung einer Kultur der Mitwirkung |
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IT-Manager
träumen von einem sicheren, kostengünstigen und leicht zu verwaltenden
Standarddesktop, der sämtliche Userszenarien abdeckt. Realität ist aber eine
heterogene Mischung aus PCs, Thin Clients, Laptops, PDAs und Smartphones. Welche
Desktop-Strategie kommt den Idealvorstellungen von Usern,
Sicherheitsbeauftragten und CIOs am nächsten?
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Der
BI-Markt befindet sich nach den spektakulären Übernahmen von Oracle, SAP und IBM
im Umbruch – zum Vor- oder Nachteil der Anwender?
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Die Berliner Optimal Systems GmbH gehört seit vielen Jahren zu den
führenden deutschen Anbietern für Enterprise-Content-Management-Lösungen
in Deutschland. Das inhabergeführte Unternehmen befindet sich in einer
Aufbruchphase – wie auch der ECM-Markt.
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Ein
Konzept, das bisher ausschließlich dem Privatleben und den Medien vorbehalten
war, fasst nun auch in der Arbeitswelt Fuß. Die Kultur der Mitwirkung verbreitet
sich in einem immer größeren Kreis von Arbeitnehmern, die auf völlig neue Weise
miteinander interagieren, Ad-hoc-Gemeinschaften bilden müssen und selbst
erstellte Inhalte und Beiträge zu verbreiten haben. Rasch gewinnt dieses
Phänomen auch Einfluss darauf, wie Mitarbeiter und Teams zur Bewältigung der
gestellten Aufgaben kooperieren.
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Erfolgreiches Offshoring in der IT-Branche |
Multisourcing |
Die fünf größten Fehler beim Offshoring – und wie sie
sich vermeiden lassen |
IT-Buzz-Wörter im Vergleich: Outsourcing, Offshoring
und Managed Services |
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Offshoring ja, aber richtig |
Vielfalt
statt Abhängigkeit |
Offshoring, aber richtig |
Wo liegen die Unterschiede? |
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Offshore-Outsourcing, lange als Allheilmittel gegen fehlende Spezialisten und
hohe inländische Lohnkosten gepriesen, hat heute in der IT-Branche einen
zwiespältigen Ruf. Kompliziert, zeitaufwendig, riskant und vor allem zu
schlechte Qualität – so könnte man die Erfahrungen zusammenfassen, die viele
deutsche IT-Unternehmen in der Vergangenheit mit Dienstleistungen aus
Offshore-Ländern wie Indien, China oder den Philippinen gemacht haben.
Gleichzeitig beweisen aber große und mittelständische Unternehmen immer wieder,
dass die Verlagerung von IT Dienstleistungen nach Offshore erfolgreich umgesetzt
werden kann.

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Immer mehr
Unternehmen lagern Ihre IT-Dienstleistungen aus. Doch statt wie bisher nur auf
einen Outsourcing-Partner zu setzen, geht der Trend verstärkt in Richtung
Multisourcing mit mehreren Dienstleistern.
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Unternehmen, die
sich mit dem Thema Offshoring beschäftigen, sind mit einer ganzen Reihe von
Herausforderungen konfrontiert. Entscheidend ist, die klassischen
Misserfolgsfaktoren nicht zu unterschätzen – und auf Langfristigkeit und
Lernprozesse zu setzen.
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Im
Grunde genommen beschäftigt die Frage »Eigenfertigung oder Fremdbezug?«
die Teilnehmer am Wirtschaftsleben mindestens genauso lange wie das
Nadelbeispiel von Adam Smith, in dem er auf die Produktivitätsvorteile
einer arbeitsteiligen Gesellschaft hinwies. Dies in Verbindung mit einer
antizipiert besseren Kostenposition ist auch die Grundlage für die
Entscheidung, bestimmte Leistungen der EDV nicht mehr selbst zu
erbringen, sondern von einem anderen Unternehmen zu beziehen. Die
Bezeichnungen sind im neudeutschen Vokabular vielfältig geworden,
Berater und das Vertriebspersonal der Dienstleister werfen gerne mit
Begriffen wie »Outsourcing«, »Offshoring« und »Managed Services« um sich
– und beschreiben doch im Grunde genommen nur verschiedene
Geschmacksrichtungen der Eigenfertigung oder des Fremdbezugs von
Leistungen.
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Ägypten
arbeitet zielorientiert an seiner Zukunft als Offshoring-Standort |
Mittelständische Tugenden: Enge Zusammenarbeit und
Kommunikation steigern den Erfolg von IT-Offshoring-Projekten |
Vertriebs- und Marketing-Outsourcing: Warum die
Auslagerung des Vertriebs für viele Unternehmen sinnvoll ist |
Die Gründe für Outsourcing verschieben sich |
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Die Wüste lebt |
Ein globales Thema |
Der Vertrieb als Werttreiber |
Emanzipierte Anwender treiben ihre IT-Dienstleister zu neuen Ufern |
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Pyramiden, der
Nil, das Rote Meer, viel Sand und große Wüsten – Beim Stichwort Ägypten hat
jeder eine Vielzahl von Bildern des nordafrikanischen Landes vor Augen. Bei den
zahlreichen kunsthistorischen Schätzen und einer jahrtausende alten Geschichte
fällt es dann auch schwer, Ägypten mit modernen Technologien in Verbindungen zu
bringen. Dabei hat sich das Land eine IT-Modernisierungsoffensive verschrieben
und ist bereits zu einem etablierten Standort für Offshoring-Dienstleistungen
geworden, wie die folgende Bestandsaufnahme zeigt.
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Kaum ein
Wirtschaftsthema wird derzeit so intensiv und lebhaft in der Fachwelt
diskutiert wie das IT-Offshoring. Viele Unternehmen interessieren sich
für den möglichen Nutzen und die vielschichtigen Chancen dieses
ökonomischen Konzepts. Dabei steigen sie aus unterschiedlichen
Positionen in die öffentliche Diskussion ein. Während eine ganze Reihe
von Unternehmen bereits erkannt hat, dass Offshoring signifikante
Kostenvorteile und die Lösung vorhandener Kapazitäts- und
Projektengpässe bedeuten kann, befürchten andere, dass sprachliche und
kulturelle Barrieren einem effektiven Offshoring in Deutschland
entgegenstehen könnten.
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Die
Anforderungen an den Vertrieb steigen ständig, der Wettbewerb wird härter und
die Aufgabenstellungen zunehmend anspruchsvoller. Gründe dafür sind eine enorme
Vielfalt an hochwertigen Produkten und Leistungen und eine immer feinere
Segmentierung der Kunden. Im Fokus steht schon lange nicht mehr nur der reine
Verkauf, sondern gleichermaßen professionelles Kunden- und Servicemanagement.
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In
Kundenprojekten an den Aufgaben gemeinsam zu wachsen, war schon immer ein
versteckter Motor von Servicepartnerschaften. Heute haben Outsourcing-Geber und
Outsourcing-Nehmer ihre Rollen stark verfeinert. Umfassende Großaufträge sind
stark fragmentierten Sonderprojekten gewichen, was auf beiden Seiten präzise
Expertise-Justierung und exaktes Partnermanagement erfordert. Gewinne, so Dr.
Jörg Ritter, Vorstandsmitglied der BTC AG in Oldenburg, im Interview, stecken
jeweils im Auffinden, Besetzen und Ausbauen immer neuer Kompetenzfelder.
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SaaS: Nachhaltiges Management der TCO im Post-
und Rechnungsversand |
SaaS-Modelle für geschäftskritische Applikationen |
Die Zukunft der Unternehmenssoftware |
Software as a Service für global agierende
Unternehmen |
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Flexibel und on demand |
ERP zum Festpreis |
Mieten statt kaufen |
Speed |
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In den
vergangenen Jahren wurde in den Unternehmen die Effizienz vieler Prozesse
verbessert. Beim Dokumenten- und Rechnungsversand fehlt es jedoch meist noch an
einer Gesamtsicht auf die Prozesse. Dabei könnten insbesondere Massenversender
oft deutlich mehr Geld sparen.
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Sourcing
und Procurement, Supply Chain Management, Customer Relationship Management – die
bisher gängigen Felder für Software-as-a-Service-Angebote. Bereiche mithin, in
denen es sich die Verantwortlichen in mittelständischen Unternehmen ohne größere
Bauchschmerzen vorstellen können, auf schlanke und effiziente Mietlösungen
umzusatteln. SaaS-Angebote im Bereich des Enterprise Resource Planning dagegen
waren bislang ebenso dünn gesät, wie auch die Nachfrage gering schien.
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Schon bald
sollen Software-as-a-Service-Angebote ein Viertel der weltweiten Umsätze mit
Business-Software ausmachen. Die Chancen stehen gut: Unternehmen verlieren
zusehends ihre Berührungsängste mit Mietlösungen, weil die Technologie
ausgereift ist.
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Die
Anwender erwarten von SaaS global eine ebenso hohe Verfügbarkeit,
Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit wie bei den Applikationen aus dem
firmeninternen Rechenzentrum. Eine enorme Herausforderung für SaaS-Anbieter.
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Software as a
Service (SaaS) |
Wie NGN die Kommunikationswelt verändert |
Veränderte urbane Lebensqualität mit Next Generation
Networks |
CMDB ist für die Qualität des IT-Service-Managements
bestimmend |
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SaaS und die Folgen |
Der große Wandel |
Neue Städte |
Optimierungsbeschleuniger |
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An dem Konzept
Software as a Service (SaaS) scheiden sich die Geister. Befürworter erkennen
darin das Betriebskonzept der Zukunft und postulieren das Ende unseres heutigen
Umgangs mit IT. Andere Stimmen reden vom Wein in alten Schläuchen und verweisen
auf den mageren Erfolg des ASP (Application Service Providing)-Modells. Wie so
häufig im Leben liegt die Wahrheit in der Mitte. SaaS wird künftig für
ausgewählte Aufgaben eine Betriebs- und Bezugsoption, die Einzug in die
allgemeine IT-Steuerung eines Unternehmens findet. Sie ergänzt die bisherigen
Betriebskonzepte und Outsourcing-Leistungen um eine weitere Option.
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Mit viel
Begeisterung diskutiert die Telekommunikations-Branche seit etwa acht Jahren das
Thema Next Generation Networks. Klassische Anbieter wie die Deutsche Telekom AG,
British Telecom oder France Telecom investieren Milliardenbeträge in die
Migration zu einer All-IP-Plattform oder planen dies. Angesichts dieser
angestrebten oder realen Dynamik stellt sich die Frage, welche Verbesserungen
dieses Konzept wirklich bringt und was die Antriebskräfte der Telekom-Industrie
für diesen Wechsel sind. Zeit also für eine Bestandsaufnahme, nicht zuletzt
auch, um zu erklären, warum es sich um einen echten Paradigmenwechsel handelt.
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Die technische
Verschmelzung ehemals getrennter Netzinfrastrukturen für Internet, Telefonie,
Fernsehen und Mobilfunk zu konvergenten Netzen der nächsten Generation kann vor
allem in Städten das Leben bereichern. Zudem steht eine neue Welle der
Konvergenz bevor: die Integration von Informations- und Kommunikationstechnik
(ICT) in Gebäudetechnik.
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Unternehmen aller Branchen gehen daran, ihre Geschäftsprozesse zu
optimieren. Ziel dieses Vorhabens: ihren Geschäftsauftritt
schlagkräftiger, kostensparender und gegenüber Veränderungen beweglicher
zu gestalten. Die Geschäftsprozesse durchgehend, das heißt ohne soweit
wie möglich manuelle Brüche, zu formieren, reicht aber nicht aus. Erst
IT-Service-Management (ITSM) macht das Vorhaben und den anvisierten
Geschäftsauftritt perfekt. Es sichert die optimierten Geschäftsprozesse
mit allen dafür notwendigen Ausführungsqualitäten ab. Die Configuration
Management Database, kurz: CMDB, im Herzen des ITSM spielt dabei eine
zentrale Rolle.
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Mit Public
Private Partnerships Herausforderungen gemeinsam angehen |
Web-Prozess-Integrationslösungen automatisieren die
Kommunikation in der Supply Chain |
Einer der größten Stahlbauer Deutschlands setzt auf
intelligente Datensicherung |
Managed
Hosting heißt mehr als Kosten senken |
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Immer gefragter: Privatexpertise im öffentlichen Sektor |
B-to-B-Geschäftsprozesse einfach(er) verbinden |
Auf Sicherheit gebaut |
Do it yourself ist out |
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Gegen leere
Kassen wirken konjunkturbedingte Steuermehreinnahmen oder einmalige
Privatisierungserlöse nur wie der bekannte Tropfen auf den heißen Stein. Eine
Folge der angespannten Finanzlage ist, dass sich Behörden und Privatwirtschaft
immer öfter zusammen tun. Eine Möglichkeit dafür bietet das Geschäftsmodell
einer Public Private Partnership (PPP).
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Schneller,
kostengünstiger und zuverlässiger: Wie Unternehmen die Daten aus
Web-Applikationen direkt in ihre Unternehmensprozesse integrieren können.
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Reibungslose Prozessabläufe der
IT-Infrastruktur sind für jedes Unternehmen elementar. Entscheidende Faktoren in
diesem Zusammenhang sind die Sicherheit sowie die Hochverfügbarkeit der
einzelnen IT-Komponenten. Diese Aspekte sind auch für die Unternehmensgruppe
Christmann + Pfeifer (C + P) von hoher Relevanz. Christmann + Pfeifer setzt mit
einem Data Protection Center auf ein Höchstmaß an IT-Sicherheit und
IT-Verfügbarkeit.
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Outsourcing
liegt im Trend. Dabei wird beispielsweise der Betrieb einer
Messaging-Infrastruktur an einen Dienstleister ausgelagert. Vielfach beruhen
solche Lösungen auf Microsoft-Applikationen wie Exchange oder Share Point.
Zentrale Kriterien bei Outsourcing-Entscheidungen sind die vom Managed Hosting
Provider zugesagte Verfügbarkeit, Servicequalität und Sicherheit.
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Managed Security Services für Spam- und Virenschutz |
IDC Viewpoint
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Potenzial für den Mittelstand |
Metadaten-Integration ist Grundlage für ein
durchgängiges Qualitätsmanagement des BI-Prozesses |
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Platzverweis für Viren und Spam |
Telkos verschlafen Unified Communications
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Webdienste als unternehmensweiter Systemstandard
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Vertrauen ist gut … |
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Ausgehend vom
erfolgreichen Managed-Services-Projekt beim Organisationskomitee FIFA WM 2006
lagerte auch der DFB die E-Mail-Sicherheit an einen externen Dienstleister aus.
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Unified
Communications (UC) wird sich nach Meinung von IDC zum zentralen Schlachtfeld
der Umverteilung der Mehrwertkette im ITK-Markt entwickeln. Die traditionellen
Platzhirsche des Kommunikationsgeschäfts, die klassischen
Telekommunikationsanbieter, sind drauf und dran die Chancen, die sich durch den
Mega-Trend Unified Communications ergeben, zu verschlafen.
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Webdienste sind
eine ideale Möglichkeit, IT-Systeme auf intelligente, einfache und wirksame
Weise zu integrieren. Sie werden künftig in entscheidendem Maße beeinflussen,
wie Unternehmen ihre Geschäftsdaten und Business-Anwendungen optimal verwalten
und nutzen, um so ihre strategischen Ziele effizienter zu erreichen. Unternehmen
müssen jetzt die nötigen Vorbereitungen treffen, um diese neuen Möglichkeiten in
Zukunft voll ausschöpfen zu können.
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Mit der
operativen BI erhalten immer mehr Benutzer auf der Business-Seite Zugriff auf
BI-Tools. Doch aktuelle Untersuchungen zeigen, dass viele zweifeln, ob
Business-Intelligence-Informationen tatsächlich richtig und vollständig sind.
Der Grund: Der BI-Prozess – von der Extraktion der Daten aus verschiedenen
operativen IT-Systemen bis zur Präsentation der Ergebnisse auf dem Frontend –
ist undurchsichtig. Den Schlüssel für mehr Transparenz und Qualität liefert das
einheitliche Management aller Metadaten.
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Security Level Management |
Betriebssystem- und Applikations-Rollout unter Windows Vista |
Notfallserver |
BDA Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände |
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IT-Sicherheit im Griff behalten |
Betriebssystem-Migration
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Und plötzlich sahen wir rot… |
Schluss mit Spam und Viren |
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Die
Festlegung von IT Security Policies gehört für sehr viele Unternehmen
zum Standard. Der Abgleich der daraus abgeleiteten Sicherheitsziele mit
den tatsächlichen Leistungen der Schutzeinrichtungen findet allerdings
nur in wenigen Unternehmen statt. Neben dem hohen Aufwand für die
Aufbereitung der Daten aus der Mehrfachabsicherung sind fehlende
messbare Zielvorgaben und Unsicherheiten bei der Definition
unternehmensweiter Grenz- und Schwellenwerte ausschlaggebend für die
Zurückhaltung.
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Die Zeichen
stehen auf »Vista«: Mit dem Release des Service Packs 1 hat das aktuelle
Microsoft Betriebssystem einen Reifegrad erreicht, der Branchenexperten und
zusehends auch eingefleischte Skeptiker in Unternehmen überzeugt. Für viele
IT-Abteilungen steht jetzt mit etwas Zeitverzögerung das Thema
Betriebssystem-Migration vor der Tür, zumal sich ein Ende des XP-Supports
außerhalb von Mini-Laptops immer deutlicher abzeichnet.
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In kaum
einer Branche sind IT-Services von so großer Bedeutung wie in der
Kreditwirtschaft. Die Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg e.G. hat daher
ihre sieben Server mit dem hochverfügbaren Notfallserver der Firma NetS
abgesichert. Die Gründe waren die einfache Installation und dass im
Ernstfall auch Laien das System in wenigen Minuten starten können. Am
Beispiel eines prekären Hardware-Defektes konnte der Notfallserver seine
Qualität über vier Wochen lang beweisen.
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Die
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) lässt ihren gesamten
Mailverkehr vom Münchener Messaging-Experten Retarus absichern. Durch
leistungsfähige Filterroutinen und intelligente Analyseverfahren werden alle
unerwünschten und schadhaften Nachrichten aussortiert, bevor sie die internen
Mailserver der Arbeitgeberorganisation in Berlin erreichen. Damit reduziert die
BDA ihr Mailvolumen um bis zu 95 Prozent.
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Dorma
mobilisiert Kundenservice |
Flexibilität und Modularität der ERP-Landschaft |
IT-Infrastruktur |
Präzise Konzeption des IT-Projekt-Portfolios |
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Wirtschaftliche Kundenbetreuung auf sehr hohem Niveau |
Immer am Puls der IT |
Einfachere Administration und höhere Zukunftssicherheit
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Neue Perspektive schafft Mehrwerte |
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Differenzierung durch Service ist das Kernstück der Wachstumsstrategie
von Dorma. Das Unternehmen gilt als einer der größten internationalen
Systemanbieter von Produkten rund um die Tür. Zur Umsetzung einer
Kundenbetreuung mit einer sehr hohen Qualitätsstufe waren vor allem zwei
Faktoren erfolgskritisch: Kompetente Mitarbeiter und die systemgestützte
Bereitstellung relevanter Informationen und Workflows entlang der
Service-Abläufe.
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Auch wenn
das alte Sprichwort, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist, das gern in den
gleichen geregelten Bahnen agiert, vielerorts noch immer stimmt, gerade auch für
IT, so steht doch jedes Unternehmen trotzdem irgendwann vor der Aufgabe, seine
Software zur Abwicklung von Geschäftsprozessen an neue Begebenheiten anzupassen:
aufgrund technischer Weiterentwicklungen, geänderter Gesetze, einer neuen
strategischen Ausrichtung oder weil es das eigene Angebotsportfolio erfordert.
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Bei der
Huber Packaging Group soll in immer mehr Bereichen SAP eingesetzt
werden. Vor diesem Hintergrund entschied sich die IT-Leitung, die zu
erwartende Komplexität in der gesam- ten IT durch die Ablösung des
bestehenden Serverbetriebssystems vom Typ Novell Netware zu vermindern.
Mit dem einheitlichen Einsatz von Microsoft Windows Server 2003
profitiert Huber von einer schlanken IT-Struktur samt Zentralisierung
wesentlicher Komponenten. Auch mehrfache Benutzerverwaltungen und
Anmeldeprozeduren gehören der Vergangenheit an. Dank der im Rahmen des
Wechsels erfolgten Virtualisierung der Server kann die Anzahl benötigter
Hardware im Zuge laufender Neuanschaffungen reduziert werden.
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Interne
IT-Organisationen stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung,
mehrwertschaffende Projekte für ihr Unternehmen zu definieren und erfolgreich
durchzuführen. Oft tragen externe Spezialisten mit innovativen Methoden und
Arbeitstechniken dabei nachhaltig zum Unternehmenserfolg bei, denn gerade für
die IT-Governance ist die präzise Konzeption des IT-Projekt-Portfolios von
zentraler Bedeutung.
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Farshoring muss Softwarequalität ins Visier nehmen
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Groß angelegte ICT-Projekte müssen genau
überdacht werden |
Neue Ansätze im Onlinehandel – integrative
Strategien und Managed E-Commerce |
iTernity CAS Storage versus EMC Centera |
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»Wie gesund ist der Patient?« |
10 Tipps für den Erfolg großer Projekte |
Integrative Wege gehen |
Punktlösung für rechtssichere Speicherung |
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Der Erfolg von IT-Projekten steht und fällt mit der Softwarequalität.
Was auf den ersten Blick selbstverständlich scheint, wird von
Unternehmen erstaunlich oft vernachlässigt – insbesondere vor dem
Hintergrund verschärfter Bedingungen für die Softwareentwicklung:
Kosten- und Termindruck nehmen zu, Far- und Offshore-Arbeitsweisen
bestimmen die Projekte und nicht selten arbeiten Teams auf
unterschiedlichen Kontinenten an einer Lösung.
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Erst
planen, dann loslegen: Nur so werden komplexe und große ICT-Projekte zum Erfolg.
Dafür hat jetzt Orange Business Services zehn goldene Regeln veröffentlicht, um
Unternehmen bei diesem Unterfangen von Anfang an effektiv zu unterstützen.
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Mehr Umsatz, höhere Investitionen, neue Absatzkanäle – der Einkauf im
Internet boomt und E-Commerce kristallisiert sich als wahrer
Wachstumsmotor im Handelsumfeld heraus.
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Die von
der Freiburger Firma Pyramid Computer vermarktete iTernity-CAS-Technologie
feiert Geburtstag. Ende 2006 noch New Kid in Town, ist iTernity heute erwachsen
geworden und im deutschen ILM-Markt angekommen.
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