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Management heterogener Desktop-Umgebungen |
Einkaufsportale im Intra- und Extranet |
Risikostrategie: Desaster Recovery |
SaaS in der
Praxis |
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Forstwirtschaft im Desktopwald |
Elektronische Beschaffung mit Köpfchen |
Und wenn er aber kommt … ? |
Jederzeit vollumfassende Integration von On-Demand-Software |
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Unterschiedliche
Anwenderszenarien und wechselnde IT-Strategien führen zu
heterogenen Desktop-Umgebungen aus PCs, Thin Clients, Laptops und anderen
mobilen Geräten. Mit der richtigen Computing- und Managementstrategie lässt sich
der Verwaltungsaufwand dauerhaft reduzieren.
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Statt
kostenintensive, traditionelle Beschaffungsprozesse zu nutzen, sollen die
Mitarbeiter ihre Einkaufsprozesse durchgängig elektronisch abwickeln. Aber auch
die Einkaufsportale im B2B-Umfeld müssen sich in Zeiten eines Web 2.0 modernen
Anforderungen stellen.
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Welche
Entscheidungen müssen im Unternehmen getroffen werden und welche
technischen Möglichkeiten bieten sich an, um im Falle eines Desasters
kurzfristig handlungsfähig zu bleiben.
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Die Behauptung,
das On-Demand-Konzept eigne sich nur für Stand-alone-Lösungen beziehungsweise
für »Light-Anbindungen«, widerspricht der gelebten Praxis. Häufig sind die
Integrationen von SaaS in bestehende Systeme jenen installierter Software sogar
überlegen.
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Dänischer
Energiekonzern lagert IT-Betrieb aus |
ERP
im SaaS-Modell: Ressourcensparend, sicher und flexibel |
Helpdesk |
Business-Telefonielösungen für den Mittelstand |
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Mehr Energie durch Outsourcing |
Online-Händler entdecken SaaS-Lösungen für sich |
Bei Anruf Hilfe!
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Die Zukunft spricht IP-Centrex
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Im Jahr
2006 haben sich sechs kleinere Energieprovider Dänemarks zu Dong Energy
zusammengeschlossen, um auch auf internationalen Märkten konkurrenzfähig
zu sein. Damit stellte sich die Frage nach der künftigen Gestaltung der
gemeinsamen IT. Die Entscheidung fiel zugunsten von Outsourcing: ein
großer Teil des IT-Betriebs wurde an Siemens IT Solutions and Services
ausgelagert.
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Software
as a Service ist auf dem Vormarsch. Selbst unternehmenskritische
Anwendungen wie Enterprise Resource Planning lassen sich mittlerweile
bequem und sicher im Mietmodell beziehen.
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Die Vorwerker
Diakonie in Lübeck begleitet, fördert und hilft Menschen in unterschiedlichen
Lebenssituationen. Ihre Mitarbeiter sind rund um die Uhr im Einsatz, um
Hilfsbedürftigen den Alltag zu erleichtern. Dass sie sich zu hundert Prozent auf
ihre wertvolle Arbeit konzentrieren können, liegt auch an einer gut
organisierten IT-Infrastruktur. Seit Anfang 2007 sorgt eine moderne
Helpdesk-Lösung für reibungslose Prozesse im Hintergrund.
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Bisher
haben die Hersteller von Telefonanlagen den deutschen Mittelstand eher
stiefmütterlich behandelt. Mit der virtuellen IP-Centrex-Technologie
kommt jedoch Bewegung auf den Markt. Im Gegensatz zu den klassischen
Hardware-basierten Telefonanlagen reduziert die netzbasierte IP-Lösung
die Administrations- und Wartungskosten dramatisch. Dies führt bei den
Unternehmen zu Kosteneinsparungen von 25 Prozent und mehr. Das erste
Telefonsystem dieser Art speziell für den Mittelstand hat die Deutsche
Telefon Standard AG entwickelt.

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Smart structured workflow |
Moderne Contact-Center |
Weiterbildung – ein wirksames Instrument zur
Mitarbeiterbindung? |
Daten, Sprache und Fax über Internet Protokoll verknüpfen |
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Was, so kompliziert arbeiten wir? |
Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck
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Attraktive Unternehmen |
Gute Presse durch Unified Communications |
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Business-Process-Management-Systeme unterstützen Organisationen bei der
elektronischen Abbildung von Vorgängen und bieten erhebliche
Rationalisierungspotenziale. Es ist aber zu beobachten, dass die Einführung von
solchen Systemen oft sehr aufwendig ist und viel Zeit in Anspruch nimmt. Welche
Herausforderungen sind zu meistern und wie können sie gelöst werden?

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Die
intelligente Customer Front Door – die »intelligente Eingangstür«
verbessert das Kundenerlebnis sowie die Produktivität und öffnet Cross-
und Up-Selling die Tür. So werden Kunden optimal bedient und die Grenzen
traditioneller IVR-Systeme überwunden.
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Eine
systematische Personalentwicklung, zum Aufbau und zur Bindung eines soliden
Mitarbeiterstammes, ist für Unternehmen lebensnotwendig. Dies gilt nicht nur in
turbulenten Zeiten mit einer hohen Fluktuationsrate, sondern jederzeit. Das
Wissen der Mitarbeiter ist dabei als eine betriebliche Ressource zu sehen, die
erhalten und ständig erneuert werden sollte.
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Erfolgreiche
Print- und Online-Publikationen werden von Unternehmen gerne für das Schalten
von Anzeigen oder als Transportmedium für Prospekte und Beilagen genutzt. Umso
wichtiger ist es, dass ihre Ansprechpartner aufseiten des Verlags schnellen und
kundenfreundlichen Service bieten können. Röser Presse in Karlsruhe nutzt dafür
eine integrierte Kommunikationslösung, die Festnetztelefon, Mobilfunk, E-Mail
und Fax über ein einziges Netz zusammenführt.
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»Berlin Telefon« - Behördenruf 115 |
Storage Library im Einsatz bei Satzdienst Bukowski |
Data Governance in deutschen Unternehmen |
Outbound-Kampagnen |
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Der Amtsschimmel wiehert nicht mehr |
Automatisierte Datensicherung für Druckdienstleister |
Weiterbildung für mehr Datenqualität |
Telemarketing-Aktionen optimal managen |
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Muffige
Rathausstuben, lange Wartezeiten und unbefriedigende Antworten überlasteter
Verwaltungsmitarbeiter sollen schon bald der Vergangenheit angehören. Mit Hilfe
des zentralen Behördenrufs 115 will die Bundesregierung frischen Wind in den
öffentlichen Dienst bringen.
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Zur Verwaltung
von Text-, Bild- und Layoutdateien aus dem Prepress-Bereich ist die Satzdienst
Bukowski GmbH auf eine zuverlässige Backup- und Archivierungslösung angewiesen.
Gemeinsam mit ihrem langjährigen IT-Dienstleister Merlin GmbH hat das
niedersächsische Unternehmen eine moderne Bandbibliothek implementiert.
Satzdienst Bukowski profitiert durch den Einsatz der Library von einer
vollautomatischen Backup-Lösung und größerer Datensicherheit.
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Während in den
USA so genannte »Data Stewards« für eine hohe Datenqualität in einigen
Unternehmen sorgen, sucht man in vielen deutschen Firmen solche Mitarbeiter noch
vergebens. Ein neues Weiterbildungsangebot soll hier nun Abhilfe schaffen.
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So bekommen Sie
die Schnittstellen zwischen dem auftraggebenden Unternehmen und dem Call Center
sicher in den Griff.
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Sicherheit in
Megacitys |
City
Management-Lösungen als Basis für Wirtschaftlichkeit und Wachstum |
Remote-Support-Lösungen |
Ethernet-optimierte Backhaul-Netzwerke |
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Schutzbedürftige Riesen |
Städte im Wandel: Das Gleichgewicht finden |
Weniger Flugmeilen, mehr Support |
Die Evolution mobiler Netzwerke |
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Mit mehreren
Millionen Einwohnern sind die Großstädte dieser Welt Schmelztiegel für
unterschiedlichste Gruppierungen, Schauplatz von Verbrechen und anfällig für
vielfältige Bedrohungen. Es liegt also in der Natur der Sache, dass Einwohner
von Megacitys ein besonderes Sicherheitsbedürfnis haben. Deshalb soll moderne
Sicherheitstechnik Gefahrensituationen möglichst schon im Vorfeld verhindern und
im Ernstfall ein schnelles Eingreifen ermöglichen.
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Demografischer
Wandel und zunehmende Urbanisierung beschäftigen die Megacitys und Großstädte
des 21. Jahrhunderts. Aber egal ob Buenos Aires oder Berlin, Lagos oder London,
Mexiko-Stadt oder Mumbai, für die Menschen sind meist die gleichen Aspekte
wichtig: zuverlässige Infrastrukturen für Transport, Verkehr und Energie, eine
effizient arbeitende Verwaltung sowie ein Höchstmaß an Sicherheit und eine
funktionierende Gesundheitsversorgung. Innovative Infrastruktur-Lösungen und
neue Governance-Konzepte spielen dabei die Hauptrolle.
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Normalerweise
ist der Kundenservice reiseaufwendig. Mit Remote-Support-Lösungen hat das
Vielreisen aber ein Ende: Service-Gesuche werden via Internet bearbeitet und die
Zahl der Vor-Ort-Einsätze sinkt drastisch.
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Mobilfunkanbieter befinden sich in einer Phase grundlegender Veränderungen. Das
steigende Datenaufkommen in 3G-Netzten, die wachsende Nachfrage der
Endverbraucher nach mobilen Breitbanddiensten wie mobiles TV and Internet und
die Verfügbarkeit neuer, leistungsstarker Endgeräte wie dem Apple iPhone bringen
die derzeitigen Mobilfunknetzwerke an ihre Grenzen. Um den steigenden
Anforderungen ihrer Kunden gerecht zu werden, sind die Betreiber gezwungen, ihre
Netzkapazitäten aufzustocken und so den explosionsartigen Anstieg der benötigten
Bandbreite aufzufangen.
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Online-Self-Service für Versicherungen |
Intelligentes Datenmanagement – wichtiges Kriterium für den
Unternehmenserfolg |
Schnellere Identifikation von Zielgenen für therapeutische
Interventionen |
BS2000 Mainframes bilden Datendrehscheibe für Fahrzeugtests in
England |
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ROI in wenigen Monaten |
Der Wert der Daten wird häufig unterschätzt |
Auf Herz und Nieren geprüft |
Ausfallsicherheit beim Fahrzeugcheck |
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Selbstbedienungsangebote im Internet reduzieren Kosten auf einen Bruchteil des
Üblichen und verbessern den Kundenservice.
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Intelligentes
Datenmanagement hat über das reine Backup hinaus viele Gesichtspunkte.
Unternehmen müssen heutzutage in der Lage sein, auf alle benötigten digitalen
Informationen jederzeit schnell zugreifen zu können, um einen reibungslosen
Ablauf des Geschäftsbetriebs gewährleisten beziehungsweise aufrechterhalten zu
können. Aber auch um den Anforderungen und Pflichten von Compliance-Richtlinien
nachzukommen.
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Das Zentrum für
Medizinische Forschung (ZMF) gehört zur medizinischen Fakultät Mannheim, einem
Fachbereich der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Das ZMF ist zentraler
Dienstleister für die Forschung am Universitätsklinikum Mannheim. Zu den
Services gehören alle Untersuchungen und Auswertungen eines typischen
medizinischen Forschungslabors, zum Beispiel Zellkultur, Elektronenmikroskopie
und histoimmunologische Färbungen. Einen Schwerpunkt legt das ZMF auf den
Bereich der DNA-Microarray-Analytik sowie auf das Thema microRNA, das eine
wichtige Rolle in dem komplexen Netzwerk der Genregulation spielt.
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Der sogenannte
MOT-Test ist das englische Pendant der deutschen TÜV-Hauptuntersuchung. Um die
Verkehrssicherheit der Fahrzeuge zu erhöhen, Betrugsfälle zu reduzieren und auch
Umweltbelangen gerecht zu werden, entschied sich die zuständige Vehicle and
Operator Services Agency (VOSA), die Abwicklung des Testverfahrens IT-seitig zu
unterlegen. Für die Computer-gestützte Abwicklung der MOT-Tests wurde VOSA mit
mehreren bedeutenden, nationalen Preisen ausgezeichnet.
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Prozess-Management-Lösungen |
Das mobile Web |
Skybrary-Plattform bündelt weltweites
Luftfahrt-Sicherheitswissen bei Eurocontrol |
Online-Support beim Reiseveranstalter TUI |
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Viele Traditionen – eine Zukunft |
Eine echte Zwickmühle |
Sicheres Wissen fliegt einem nicht einfach zu |
Aus der Ferne gut betreut |
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Wohl kein
anderer Markt ist in einem vergleichbar gewaltigen Umbruch: Vor zwölf Jahren gab
es über 1.200 Krankenkassen – heute sind es noch gut 200. Eine davon ist die
Essener ktpBKK mit 270 Beschäftigten und knapp 140 000 Versicherten. Sie geht
auf die bereits 1836 von Alfred Krupp gegründete »Hülfs-Krankenkasse« zurück,
die Vorbild für Bismarcks Sozialgesetzgebung war. Sie wurzelt aber außerdem in
zahlreichen weiteren Betriebskrankenkassen wie zum Beispiel der KarstadtQuelle
BKK, der BKK Thyssen Industrie, der BKK MaK (Kiel), der BKK Blohm + Voss und der
BKK EVAG. Kaum eines der letzten zwölf Jahre verging für die ktpBKK ohne Fusion.
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Viele
Unternehmen haben das vergangene Jahr genutzt, um ihre neuen Angebote für das
mobile Web vorzustellen und zu bewerben. So zeigt eine aktuelle Studie von
Jupiter Research, dass rund 40 Prozent aller Websitebetreiber inzwischen auch
Seiten für mobile Endgeräte anbieten, 22 weitere Prozent wollen dieses Vorhaben
im nächsten Jahr angehen. Dieser Boom ist keine Überraschung, stehen doch gute
Verdienstmöglichkeiten in Aussicht: Nach einem Jahresumsatz der mobilen Dienste
in Höhe von 1,86 Milliarden US-Dollar noch im Jahr 2003 ist das Umsatzvolumen
2007 laut Cellular Telecommunications Industry Association (CTIA) mit 23,23
Milliarden US-Dollar geradezu explodiert.
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Über 30.000
Flüge täglich in Europa stellen extreme Anforderungen an das Management des
internationalen Luftverkehrs. Für die Europäische Organisation zur Sicherung der
Luftfahrt Eurocontrol, die die Flugbewegungen koordiniert, steht Sicherheit
dabei an oberster Stelle. Seit Mai betreibt sie dazu eine
Knowledge-Management-Plattform für sicherheitsrelevante Informationen, die in
einem ambitionierten Projekt bis zum Jahr 2010 mit dem weltweit verfügbaren
Luftfahrt-Sicherheitswissen gefüllt werden soll.
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Die Fernwartung
gerade bei Franchise-Niederlassungen mit unterschiedlichen Systemen und
Providern stellt hohe Anforderung an die Remote-Controll-Lösung. |
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Moderne IT sichert Versorgung mit Lebensressource H2O |
Managed Services international vernetzt |
Wachstum für KMUs dank mobiler Kommunikation |
Schnelle SAP-Upgrades mit SNP System Landscape Optimization (SLO)
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Wassermanagement: Das Investment der Zukunft |
Die wachsende Komplexität in den Griff zu bekommen |
Mehr Kunden, mehr Zufriedenheit |
Downtime auf Minimum beschränkt
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Die Bratislava Waterworks
Company gehört zu den großen Wasserversorgern der Slowakei. Doch mit den hohen
Anforderungen des Unternehmens hielt die IT-Infrastruktur nicht mehr Schritt. Um
Kapitalkosten zu sparen, entschied sich der Konzern, seine IT rundzuerneuern und
gleichzeitig ihren Betrieb weitgehend auszulagern.
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Charakteristisch
für die Tätigkeit von CIOs ist der Spagat zwischen einem reibungslosen und
kostengünstigen IT-Betrieb auf der einen und ihrer Rolle als Business Enabler
beispielsweise im Bereich Unified Communications auf der anderen Seite. Durch
die Standardisierung der Unified-Communications-Infrastruktur in allen in- und
ausländischen Organisationseinheiten schafft sich die IT Freiräume und wird
agiler. Lagern IT-Organisationen zusätzlich den Aufbau und das Management
bestimmter Serviceaufgaben aus, können sie sich besser auf die Kernaktivitäten
konzentrieren. |
Unsere
Arbeitswelt hat sich in den vergangen Jahren entscheidend verändert. Mobilität
und Flexibilität haben immer mehr an Bedeutung gewonnen, das
ergebnisorientiertes Arbeiten in Teams, die mobil und oft über Ländergrenzen
hinweg agieren, erfordert reibungslose Kommunikation zwischen den Beteiligten.
Auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) ist dieser Wandel
spürbar, und sie reagieren auf die neuen Anforderungen. In zunehmendem Maße
kommen hier Mittel der modernen Unternehmenskommunikation zum Einsatz – mit
Erfolg.
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SAP-Upgrades
stehen hoch im Kurs: Wie eine Umfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG)
ergab, plant fast die Hälfte aller SAP-Anwender in diesem Jahr, ihre
Systemlandschaft zu modernisieren – allen voran durch den Umstieg auf SAP ERP
6.0. Mit der System Landscape Optimization (SLO)-Methode des SAP-Beratungs- und
-Softwarehauses SNP AG können Releasewechsel fast ohne Systemstillstand – »Near
Zero Downtime« – erfolgen. |
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Neues E-Commerce-Modell |
Produktivitätssteigerung durch Spracherkennung |
Worauf es bei der E-Mail-Archivierung wirklich
ankommt! |
Die BI-Uhr tickt |
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Aus Besuchern Käufer machen |
Mit
Sprache dreimal schneller |
Gesucht – gefunden! |
Wer zu spät kommt, verpasst das Beste |
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Lediglich zwei
Prozent der Besucher von Web-Shops kaufen auch tatsächlich ein. Mit dem neuen
Geschäftsmodell von deal united können Shop-Betreiber jetzt ihren Web-Traffic
ohne zusätzlichen Marketingaufwand zu Umsatz machen.
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Vielbeschäftigte
Geschäftsleute können Dokumente und E-Mails verfassen, Formulare ausfüllen und
Arbeitsprozesse effizienter abwickeln und das alles einfach per Sprachsteuerung.
Sprachprofile, benutzerdefinierte Vokabulare und Mehrplatzinstallationen lassen
sich auch in komplexen IT-Infrastrukturen problemlos zentral verwalten.
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Die Archivierung
unternehmenskritischer Daten ist immer eine Herausforderung für
IT-Verantwortliche – egal ob E-Mails oder Files. Durch eine regelrechte
Explosion von Messaging-Daten und gesetzliche Vorgaben stellt der elektronische
Briefverkehr jedoch zusätzliche Anforderungen an E-Mail-Archivierungslösungen.
Doch auf welche Kriterien müssen IT-Verantwortliche und Entscheider eines
Unternehmens achten, damit ein optimales Zusammenspiel zwischen Mailprogramm,
Archiv und produktivem Umfeld zu Stande kommt?
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SAP hat Business Objects, IBM
Cognos und Oracle Hyperion. Der Markt für Business Intelligence floriert. Hier
schlummern lukrative Projekte, die es zu gewinnen gilt. Der Kampf um die
Marktanteile ist entbrannt.
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Serviceorientierte Architektur |
Green IT ganz einfach
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Ein Tool für den Support hilft bei der Fehlersuche |
Dr. Ulrich Kampffmeyer und Bernhard Zöller im Duell |
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SOA verleiht Enterprise-Applikationen neuen Schwung |
Die richtige IT-Strategie umfasst eine Energiesparstrategie |
Chipgeflüster |
ECM kontrovers |
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Die
serviceorientierte Architektur bietet die Möglichkeit, bewährte Business-Logik
aus Enterprise-Applikationen für neue Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Mit
standardisierten Schnittstellen ausgestattet können Module aus COBOL-Programmen
dann beispielsweise durch Web-Interfaces genutzt werden.
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In Anbetracht steigender Strompreise und im
Zeitalter der Green IT ist vielen Unternehmen die Senkung des Stromverbrauchs
ein dringendes Anliegen. Erstaunlicherweise scheint bisher wenig bekannt zu
sein, dass die Software, die IT-Administratoren zur Bewältigung ihrer täglichen
Aufgaben nutzen, hierbei behilflich sein kann. Das richtige Tool kann helfen
Energie zu sparen um Betriebskosten zu senken und die Umwelt zu schonen.
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Auswählen,
anschaffen, anschließen, anmachen, arbeiten aufnehmen – so die Werbung. Aber es
ist nicht immer so leicht wie es sich anhört. Entstehen während der Arbeit dem
Anwender Probleme, lässt sich die Alliteration leicht mit Auweia fortführen. Ein
Support wird dann schon weiterhelfen – aber nur, wenn sich dieser neben
Kompetenz auch in einer guten Organisation auszeichnet. Ein webbasiertes und
datenbankgestütztes Supporttool ist eine Möglichkeit, dies zu gewährleisten.
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MoReq2 – große
Chance oder bürokratisches, Geld verschwendendes Monster? ECM-Markt –
fortschreitende Konsolidierung oder wachsende Vielfalt der Anbieter?
ECM-Funktionen wandern ins Betriebssystem oder bleiben Domäne der
DMS/ECM-Hersteller? Diese kontroversen Positionen vertraten die beiden
Top-Berater der ECM-Branche, Dr. Ulrich Kampffmeyer und Bernhard Zöller in der
SER-Europazentrale in Neustadt/Wied.
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Praxisbewährte Vorgehensweisen bei Ausschreibungen für
IT-Outsourcing |
Unified Communications |
Grenzen zwischen Mensch und Maschine werden bis 2050
zunehmend verschwimmen |
Compliance |
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Hohe Motivation und konstruktives Spannungsfeld
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Fit für die Kommunikation von morgen! |
Menschen und Maschinen wachsen zusammen |
Gerüstet für den Terrorkampf |
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Die Prozesse zur
Ausschreibung von Outsourcing-Dienstleistungen gestalten sich meist schwieriger
als erwartet und können bei der Auswahl des Servicepartners weitreichende
Fehlentscheidungen zur Folge haben. Um diese Risiken zu vermeiden, ist nach den
Erkenntnissen des Beratungshauses Active Sourcing ein klar strukturierter Ablauf
auf Basis praxisbewährter Vorgehensweisen erforderlich.
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Unified
Communications vereinen bislang getrennte Kommunikationswege. Darüber hinaus
eröffnen sich zunehmend neue Einsatzgebiete durch die Einbindung von mobilen
Endgeräten, Web 2.0-Applikationen und Rich Media. Doch dem Markt für
entsprechende Unified-Communications-Lösungen fehlt es an Transparenz: Nicht
jedes Produkt hält, was die Technologen versprechen. Ein Leitfaden von
CommuniGate Systems zeigt, worauf es bei »echten«, unternehmensübergreifenden
Unified Communications ankommt.
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Intel Chief Technology Officer Justin Rattner wagte einen faszinierenden Blick
in die Zukunft, der zeigt, wie Technologie Mensch und Maschine näher
zusammenbringt. Er ist von tief greifenden Veränderungen im sozialen Miteinander
überzeugt, indem Robotertechnik und die Fähigkeit von Computern, die reale Welt
zu fühlen, sich erheblich verbessern werden. In den Intel Forschungslaboren
werden bereits Mensch-Maschine-Schnittstellen entwickelt, die erstaunliche
Fortschritte früher als erwartet versprechen.
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Die
Antiterrorverordnung setzt die heimischen Unternehmen unter Zugzwang. Untersagen
die »schwarzen Listen« doch Geschäftsbeziehungen zu Personen und Organisationen,
die mit Osama bin laden, dem Al-Kaida-Netzwerk oder sonstigen terroristischen
Organisationen in Verbindung stehen. Abhilfe aus dem Verordnungs- und
Listendschungel schafft Conquisa, ein junges Dortmunder Unternehmen, das eine
entsprechende Lösung vertreibt.
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Anforderungsmanagement |
Ein gut durchdachter Disaster Recovery-Plan bewahrt vor bösen
Überraschungen |
Mit der richtigen Strategie sind Online-Shops eine
sichere Sache |
5 Tipps wie KVMs zum Umweltschutz betragen können |
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Quick-Check |
Im Falle eines Falle |
Vom Scheunentor zum Schlüsselloch |
Der »Grüne Daumen« für das Rechenzentrum |
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Individuell
entwickelte Prozesse für das Auftragsmanagement werden den Serviceanforderungen
nicht mehr gerecht. Zehn elementare Fragen legen die grundsätzlichen Schwächen
offen.
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»Disaster
Recovery-Lösungen sind teuer, umständlich und werden bei uns hoffentlich nie
benötigt.« Diese Einschätzung zur Wiederherstellung von Daten und Systemen nach
Systemabstürzen oder -ausfällen erscheint vielleicht ein wenig drastisch. Fakt
ist: Trotz klarer gesetzlicher Bestimmungen für die Aufbewahrung und
Verfügbarkeit vertraulicher Informationen, zählen Backup-Strategien zu den
Stiefkindern der Unternehmens-IT.
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Keine
Mitarbeiterkosten, der Ladenschluss fällt weg, und die neue Dekoration ist mit
ein paar guten Ideen schnell gezaubert: Wer nach der derzeit modernsten
Verkaufsform sucht, landet schnell beim Webshop. Wäre da nicht die Sache mit der
Sicherheit. Horrormeldungen über geprellte Kunden, abgezockte Anbieter und
plötzlich frei verfügbare Kreditkartendaten belegen, dass viele Online-Angebote
erhebliche Schwächen haben. Von falsch ausgeschriebenen Preisen über böswillige
Denial-of-Service (DoS)-Attacken und Spear-Phishing-Mails bis hin zu den beiden
Klassikern Kreditkartenbetrug und Hacking der Server-Applikationen – wer Böses
im Schild führt, hat auch bei Webshops viele Möglichkeiten.
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Fünf Tipps für
Netzwerk-Administratoren und Unternehmen zur Konzeption eines grünen
Rechenzentrums mit KVM-Switches.
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BrightEra-Technologie im Detail |
Warum bezahlen, wenn es auch kostenlos geht – wie schlau sind
Sparfüchse wirklich?
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Der
Einfluss von Fachabteilungen auf IT-Entscheidungen nimmt zu |
Internationaler IT-Dienstleister setzt seit 10 Jahren auf die
ERP-Lösung von Agresso |
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Einleuchtend anders |
Freeware kontra Kaufsoftware |
Getrennt statt gemeinsam |
Software für jeden Fall |
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Die
BrightEra-Technologie stellt einen wichtigen Meilenstein bei der Entwicklung
moderner LCD-Panels dar, mit denen sich die neuen LCD-Produkte (von Sony) durch
sichtbar verbesserte Kontrastwerte und erhöhte Bildhelligkeit von dem bisher mit
der LCD-Technologie Machbaren deutlich absetzen.
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Kostenlose
Software ist für viele Nutzer eine attraktive Alternative zu Kaufsoftware, wenn
es um Internetsicherheit geht. Warum denn auch Geld für etwas bezahlen, das es
umsonst gibt? Freeware kann sich jeder kostenlos herunterladen. Aber: Bietet
kostenlose Software auch den notwendigen Schutz? Und was gilt es zu beachten?
Dazu Stefan Wesche, technischer Experte bei Symantec.
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Die Fachabteilungen der
Unternehmen in Deutschland nehmen verstärkt Einfluss auf IT-Entscheidungen.
Diese Tatsache ist vor allem darin begründet, dass Informations-und
Kommunikationstechnologien mittlerweile wesentlich enger mit den
Geschäftsprozessen der Unternehmen verzahnt sind und somit eine immer größere
Bedeutung für einen reibungslosen Geschäftsablauf haben. In einigen Unternehmen
werden jedoch IT-Investitionen vorgenommen, ohne die IT-Abteilung zu
involvieren. Gefährliche Sicherheitslücken können die Folge sein.
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Es gibt nur
wenige Unternehmen, die so vielfältig sind wie LogicaCMG: Der internationale
Anbieter von IT-Dienstleistungen gehört zu den Top Ten IT Service Providern in
Europa. Mit mehr als 40.000 Mitarbeitern in 41 Ländern weltweit bietet die
Gruppe seit über 40 Jahren Management- und IT-Beratung, Systemintegration,
Outsourcing und Trainingsdienstleistungen für Kunden aus allen Branchen.
LogicaCMG hat eine bewegte Unternehmensgeschichte mit vielen Aufkäufen und
Umstrukturierungen. Kein Wunder, dass bei einem derart breit aufgestellten
Unternehmen ein flexibles ERP-System eine zentrale Rolle spielt.
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