Ausgabe 9-10 2008

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Online-Artikel September - Oktober 2008

Management heterogener Desktop-Umgebungen

Einkaufsportale im Intra- und Extranet

Risikostrategie: Desaster Recovery

SaaS in der Praxis

Forstwirtschaft im Desktopwald

Elektronische Beschaffung mit Köpfchen

Und wenn er aber kommt … ?

Jederzeit vollumfassende Integration von On-Demand-Software

Unterschiedliche Anwenderszenarien und wechselnde IT-Strategien führen zu heterogenen Desktop-Umgebungen aus PCs, Thin Clients, Laptops und anderen mobilen Geräten. Mit der richtigen Computing- und Managementstrategie lässt sich der Verwaltungsaufwand dauerhaft reduzieren.

Statt kostenintensive, traditionelle Beschaffungsprozesse zu nutzen, sollen die Mitarbeiter ihre Einkaufsprozesse durchgängig elektronisch abwickeln. Aber auch die Einkaufsportale im B2B-Umfeld müssen sich in Zeiten eines Web 2.0 modernen Anforderungen stellen.

Welche Entscheidungen müssen im Unternehmen getroffen werden und welche technischen Möglichkeiten bieten sich an, um im Falle eines Desasters kurzfristig handlungsfähig zu bleiben.

Die Behauptung, das On-Demand-Konzept eigne sich nur für Stand-alone-Lösungen beziehungsweise für »Light-Anbindungen«, widerspricht der gelebten Praxis. Häufig sind die Integrationen von SaaS in bestehende Systeme jenen installierter Software sogar überlegen.

 

       

Dänischer Energiekonzern lagert IT-Betrieb aus

ERP im SaaS-Modell: Ressourcensparend, sicher und flexibel

Helpdesk

Business-Telefonielösungen für den Mittelstand

Mehr Energie durch Outsourcing

Online-Händler entdecken SaaS-Lösungen für sich

Bei Anruf Hilfe!  

Die Zukunft spricht IP-Centrex

Im Jahr 2006 haben sich sechs kleinere Energieprovider Dänemarks zu Dong Energy zusammengeschlossen, um auch auf internationalen Märkten konkurrenzfähig zu sein. Damit stellte sich die Frage nach der künftigen Gestaltung der gemeinsamen IT. Die Entscheidung fiel zugunsten von Outsourcing: ein großer Teil des IT-Betriebs wurde an Siemens IT Solutions and Services ausgelagert.

 

Software as a Service ist auf dem Vormarsch. Selbst unternehmenskritische Anwendungen wie Enterprise Resource Planning lassen sich mittlerweile bequem und sicher im Mietmodell beziehen.

Die Vorwerker Diakonie in Lübeck begleitet, fördert und hilft Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Ihre Mitarbeiter sind rund um die Uhr im Einsatz, um Hilfsbedürftigen den Alltag zu erleichtern. Dass sie sich zu hundert Prozent auf ihre wertvolle Arbeit konzentrieren können, liegt auch an einer gut organisierten IT-Infrastruktur. Seit Anfang 2007 sorgt eine moderne Helpdesk-Lösung für reibungslose Prozesse im Hintergrund.

 

Bisher haben die Hersteller von Telefonanlagen den deutschen Mittelstand eher stiefmütterlich behandelt. Mit der virtuellen IP-Centrex-Technologie kommt jedoch Bewegung auf den Markt. Im Gegensatz zu den klassischen Hardware-basierten Telefonanlagen reduziert die netzbasierte IP-Lösung die Administrations- und Wartungskosten dramatisch. Dies führt bei den Unternehmen zu Kosteneinsparungen von 25 Prozent und mehr. Das erste Telefonsystem dieser Art speziell für den Mittelstand hat die Deutsche Telefon Standard AG entwickelt.

 

       

Smart structured workflow

Moderne Contact-Center

Weiterbildung – ein wirksames Instrument zur Mitarbeiterbindung?

Daten, Sprache und Fax über Internet Protokoll verknüpfen

Was, so kompliziert arbeiten wir?

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck

Attraktive Unternehmen

Gute Presse durch Unified Communications

Business-Process-Management-Systeme unterstützen Organisationen bei der elektronischen Abbildung von Vorgängen und bieten erhebliche Rationalisierungspotenziale. Es ist aber zu beobachten, dass die Einführung von solchen Systemen oft sehr aufwendig ist und viel Zeit in Anspruch nimmt. Welche Herausforderungen sind zu meistern und wie können sie gelöst werden?

 

Die intelligente Customer Front Door – die »intelligente Eingangstür« verbessert das Kundenerlebnis sowie die Produktivität und öffnet Cross- und Up-Selling die Tür. So werden Kunden optimal bedient und die Grenzen traditioneller IVR-Systeme überwunden.

 

Eine systematische Personalentwicklung, zum Aufbau und zur Bindung eines soliden Mitarbeiterstammes, ist für Unternehmen lebensnotwendig. Dies gilt nicht nur in turbulenten Zeiten mit einer hohen Fluktuationsrate, sondern jederzeit. Das Wissen der Mitarbeiter ist dabei als eine betriebliche Ressource zu sehen, die erhalten und ständig erneuert werden sollte.

 

Erfolgreiche Print- und Online-Publikationen werden von Unternehmen gerne für das Schalten von Anzeigen oder als Transportmedium für Prospekte und Beilagen genutzt. Umso wichtiger ist es, dass ihre Ansprechpartner aufseiten des Verlags schnellen und kundenfreundlichen Service bieten können. Röser Presse in Karlsruhe nutzt dafür eine integrierte Kommunikationslösung, die Festnetztelefon, Mobilfunk, E-Mail und Fax über ein einziges Netz zusammenführt.

 

       

»Berlin Telefon« - Behördenruf 115

Storage Library im Einsatz bei Satzdienst Bukowski

Data Governance in deutschen Unternehmen

Outbound-Kampagnen

Der Amtsschimmel wiehert nicht mehr

Automatisierte Datensicherung für Druckdienstleister

Weiterbildung für mehr Datenqualität

Telemarketing-Aktionen optimal managen

Muffige Rathausstuben, lange Wartezeiten und unbefriedigende Antworten überlasteter Verwaltungsmitarbeiter sollen schon bald der Vergangenheit angehören. Mit Hilfe des zentralen Behördenrufs 115 will die Bundesregierung frischen Wind in den öffentlichen Dienst bringen.

 

Zur Verwaltung von Text-, Bild- und Layoutdateien aus dem Prepress-Bereich ist die Satzdienst Bukowski GmbH auf eine zuverlässige Backup- und Archivierungslösung angewiesen. Gemeinsam mit ihrem langjährigen IT-Dienstleister Merlin GmbH hat das niedersächsische Unternehmen eine moderne Bandbibliothek implementiert. Satzdienst Bukowski profitiert durch den Einsatz der Library von einer vollautomatischen Backup-Lösung und größerer Datensicherheit.

 

Während in den USA so genannte »Data Stewards« für eine hohe Datenqualität in einigen Unternehmen sorgen, sucht man in vielen deutschen Firmen solche Mitarbeiter noch vergebens. Ein neues Weiterbildungsangebot soll hier nun Abhilfe schaffen.

 

So bekommen Sie die Schnittstellen zwischen dem auftraggebenden Unternehmen und dem Call Center sicher in den Griff.

 

       

Sicherheit in Megacitys

City Management-Lösungen als Basis für Wirtschaftlichkeit und Wachstum

Remote-Support-Lösungen

Ethernet-optimierte Backhaul-Netzwerke

Schutzbedürftige Riesen

Städte im Wandel: Das Gleichgewicht finden

Weniger Flugmeilen, mehr Support

Die Evolution mobiler Netzwerke

Mit mehreren Millionen Einwohnern sind die Großstädte dieser Welt Schmelztiegel für unterschiedlichste Gruppierungen, Schauplatz von Verbrechen und anfällig für vielfältige Bedrohungen. Es liegt also in der Natur der Sache, dass Einwohner von Megacitys ein besonderes Sicherheitsbedürfnis haben. Deshalb soll moderne Sicherheitstechnik Gefahrensituationen möglichst schon im Vorfeld verhindern und im Ernstfall ein schnelles Eingreifen ermöglichen.

 

Demografischer Wandel und zunehmende Urbanisierung beschäftigen die Megacitys und Großstädte des 21. Jahrhunderts. Aber egal ob Buenos Aires oder Berlin, Lagos oder London, Mexiko-Stadt oder Mumbai, für die Menschen sind meist die gleichen Aspekte wichtig: zuverlässige Infrastrukturen für Transport, Verkehr und Energie, eine effizient arbeitende Verwaltung sowie ein Höchstmaß an Sicherheit und eine funktionierende Gesundheitsversorgung. Innovative Infrastruktur-Lösungen und neue Governance-Konzepte spielen dabei die Hauptrolle.

 

Normalerweise ist der Kundenservice reiseaufwendig. Mit Remote-Support-Lösungen hat das Vielreisen aber ein Ende: Service-Gesuche werden via Internet bearbeitet und die Zahl der Vor-Ort-Einsätze sinkt drastisch.

 

Mobilfunkanbieter befinden sich in einer Phase grundlegender Veränderungen. Das steigende Datenaufkommen in 3G-Netzten, die wachsende Nachfrage der Endverbraucher nach mobilen Breitbanddiensten wie mobiles TV and Internet und die Verfügbarkeit neuer, leistungsstarker Endgeräte wie dem Apple iPhone bringen die derzeitigen Mobilfunknetzwerke an ihre Grenzen. Um den steigenden Anforderungen ihrer Kunden gerecht zu werden, sind die Betreiber gezwungen, ihre Netzkapazitäten aufzustocken und so den explosionsartigen Anstieg der benötigten Bandbreite aufzufangen.

 

       

Online-Self-Service für Versicherungen

Intelligentes Datenmanagement – wichtiges Kriterium für den Unternehmenserfolg

Schnellere Identifikation von Zielgenen für therapeutische Interventionen

BS2000 Mainframes bilden Datendrehscheibe für Fahrzeugtests in England

ROI in wenigen Monaten

Der Wert der Daten wird häufig unterschätzt

Auf Herz und Nieren geprüft

Ausfallsicherheit beim Fahrzeugcheck

Selbstbedienungsangebote im Internet reduzieren Kosten auf einen Bruchteil des Üblichen und verbessern den Kundenservice.

 

Intelligentes Datenmanagement hat über das reine Backup hinaus viele Gesichtspunkte. Unternehmen müssen heutzutage in der Lage sein, auf alle benötigten digitalen Informationen jederzeit schnell zugreifen zu können, um einen reibungslosen Ablauf des Geschäftsbetriebs gewährleisten beziehungsweise aufrechterhalten zu können. Aber auch um den Anforderungen und Pflichten von Compliance-Richtlinien nachzukommen.

 

Das Zentrum für Medizinische Forschung (ZMF) gehört zur medizinischen Fakultät Mannheim, einem Fachbereich der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Das ZMF ist zentraler Dienstleister für die Forschung am Universitätsklinikum Mannheim. Zu den Services gehören alle Untersuchungen und Auswertungen eines typischen medizinischen Forschungslabors, zum Beispiel Zellkultur, Elektronenmikroskopie und histoimmunologische Färbungen. Einen Schwerpunkt legt das ZMF auf den Bereich der DNA-Microarray-Analytik sowie auf das Thema microRNA, das eine wichtige Rolle in dem komplexen Netzwerk der Genregulation spielt.

 

Der sogenannte MOT-Test ist das englische Pendant der deutschen TÜV-Hauptuntersuchung. Um die Verkehrssicherheit der Fahrzeuge zu erhöhen, Betrugsfälle zu reduzieren und auch Umweltbelangen gerecht zu werden, entschied sich die zuständige Vehicle and Operator Services Agency (VOSA), die Abwicklung des Testverfahrens IT-seitig zu unterlegen. Für die Computer-gestützte Abwicklung der MOT-Tests wurde VOSA mit mehreren bedeutenden, nationalen Preisen ausgezeichnet.

 

       

Prozess-Management-Lösungen

Das mobile Web

Skybrary-Plattform bündelt weltweites Luftfahrt-Sicherheitswissen bei Eurocontrol

Online-Support beim Reiseveranstalter TUI

Viele Traditionen – eine Zukunft

Eine echte Zwickmühle

Sicheres Wissen fliegt einem nicht einfach zu

Aus der Ferne gut betreut

Wohl kein anderer Markt ist in einem vergleichbar gewaltigen Umbruch: Vor zwölf Jahren gab es über 1.200 Krankenkassen – heute sind es noch gut 200. Eine davon ist die Essener ktpBKK mit 270 Beschäftigten und knapp 140 000 Versicherten. Sie geht auf die bereits 1836 von Alfred Krupp gegründete »Hülfs-Krankenkasse« zurück, die Vorbild für Bismarcks Sozialgesetzgebung war. Sie wurzelt aber außerdem in zahlreichen weiteren Betriebskrankenkassen wie zum Beispiel der KarstadtQuelle BKK, der BKK Thyssen Industrie, der BKK MaK (Kiel), der BKK Blohm + Voss und der BKK EVAG. Kaum eines der letzten zwölf Jahre verging für die ktpBKK ohne Fusion.

 

Viele Unternehmen haben das vergangene Jahr genutzt, um ihre neuen Angebote für das mobile Web vorzustellen und zu bewerben. So zeigt eine aktuelle Studie von Jupiter Research, dass rund 40 Prozent aller Websitebetreiber inzwischen auch Seiten für mobile Endgeräte anbieten, 22 weitere Prozent wollen dieses Vorhaben im nächsten Jahr angehen. Dieser Boom ist keine Überraschung, stehen doch gute Verdienstmöglichkeiten in Aussicht: Nach einem Jahresumsatz der mobilen Dienste in Höhe von 1,86 Milliarden US-Dollar noch im Jahr 2003 ist das Umsatzvolumen 2007 laut Cellular Telecommunications Industry Association (CTIA) mit 23,23 Milliarden US-Dollar geradezu explodiert.

 

Über 30.000 Flüge täglich in Europa stellen extreme Anforderungen an das Management des internationalen Luftverkehrs. Für die Europäische Organisation zur Sicherung der Luftfahrt Eurocontrol, die die Flugbewegungen koordiniert, steht Sicherheit dabei an oberster Stelle. Seit Mai betreibt sie dazu eine Knowledge-Management-Plattform für sicherheitsrelevante Informationen, die in einem ambitionierten Projekt bis zum Jahr 2010 mit dem weltweit verfügbaren Luftfahrt-Sicherheitswissen gefüllt werden soll.

 

Die Fernwartung gerade bei Franchise-Niederlassungen mit unterschiedlichen Systemen und Providern stellt hohe Anforderung an die Remote-Controll-Lösung.

       

Moderne IT sichert Versorgung mit Lebensressource H2O

Managed Services international vernetzt

Wachstum für KMUs dank mobiler Kommunikation

Schnelle SAP-Upgrades mit SNP System Landscape Optimization (SLO)

Wassermanagement: Das Investment der Zukunft

Die wachsende Komplexität in den Griff zu bekommen

Mehr Kunden, mehr Zufriedenheit

Downtime auf Minimum beschränkt

Die Bratislava Waterworks Company gehört zu den großen Wasserversorgern der Slowakei. Doch mit den hohen Anforderungen des Unternehmens hielt die IT-Infrastruktur nicht mehr Schritt. Um Kapitalkosten zu sparen, entschied sich der Konzern, seine IT rundzuerneuern und gleichzeitig ihren Betrieb weitgehend auszulagern.

 

Charakteristisch für die Tätigkeit von CIOs ist der Spagat zwischen einem reibungslosen und kostengünstigen IT-Betrieb auf der einen und ihrer Rolle als Business Enabler beispielsweise im Bereich Unified Communications auf der anderen Seite. Durch die Standardisierung der Unified-Communications-Infrastruktur in allen in- und ausländischen Organisationseinheiten schafft sich die IT Freiräume und wird agiler. Lagern IT-Organisationen zusätzlich den Aufbau und das Management bestimmter Serviceaufgaben aus, können sie sich besser auf die Kernaktivitäten konzentrieren.

Unsere Arbeitswelt hat sich in den vergangen Jahren entscheidend verändert. Mobilität und Flexibilität haben immer mehr an Bedeutung gewonnen, das ergebnisorientiertes Arbeiten in Teams, die mobil und oft über Ländergrenzen hinweg agieren, erfordert reibungslose Kommunikation zwischen den Beteiligten. Auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) ist dieser Wandel spürbar, und sie reagieren auf die neuen Anforderungen. In zunehmendem Maße kommen hier Mittel der modernen Unternehmenskommunikation zum Einsatz – mit Erfolg.

 

SAP-Upgrades stehen hoch im Kurs: Wie eine Umfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) ergab, plant fast die Hälfte aller SAP-Anwender in diesem Jahr, ihre Systemlandschaft zu modernisieren – allen voran durch den Umstieg auf SAP ERP 6.0. Mit der System Landscape Optimization (SLO)-Methode des SAP-Beratungs- und -Softwarehauses SNP AG können Releasewechsel fast ohne Systemstillstand – »Near Zero Downtime« – erfolgen.

       

Neues E-Commerce-Modell

Produktivitätssteigerung durch Spracherkennung

Worauf es bei der E-Mail-Archivierung wirklich ankommt!

Die BI-Uhr tickt

Aus Besuchern Käufer machen

Mit Sprache dreimal schneller

Gesucht – gefunden!

Wer zu spät kommt, verpasst das Beste

Lediglich zwei Prozent der Besucher von Web-Shops kaufen auch tatsächlich ein. Mit dem neuen Geschäftsmodell von deal united können Shop-Betreiber jetzt ihren Web-Traffic ohne zusätzlichen Marketingaufwand zu Umsatz machen.

 

Vielbeschäftigte Geschäftsleute können Dokumente und E-Mails verfassen, Formulare ausfüllen und Arbeitsprozesse effizienter abwickeln und das alles einfach per Sprachsteuerung. Sprachprofile, benutzerdefinierte Vokabulare und Mehrplatzinstallationen lassen sich auch in komplexen IT-Infrastrukturen problemlos zentral verwalten.

 

Die Archivierung unternehmenskritischer Daten ist immer eine Herausforderung für IT-Verantwortliche – egal ob E-Mails oder Files. Durch eine regelrechte Explosion von Messaging-Daten und gesetzliche Vorgaben stellt der elektronische Briefverkehr jedoch zusätzliche Anforderungen an E-Mail-Archivierungslösungen. Doch auf welche Kriterien müssen IT-Verantwortliche und Entscheider eines Unternehmens achten, damit ein optimales Zusammenspiel zwischen Mailprogramm, Archiv und produktivem Umfeld zu Stande kommt?

 

SAP hat Business Objects, IBM Cognos und Oracle Hyperion. Der Markt für Business Intelligence floriert. Hier schlummern lukrative Projekte, die es zu gewinnen gilt. Der Kampf um die Marktanteile ist entbrannt.

 

 

       

Serviceorientierte Architektur

Green IT ganz einfach

 

Ein Tool für den Support hilft bei der Fehlersuche

Dr. Ulrich Kampffmeyer und Bernhard Zöller im Duell

SOA verleiht Enterprise-Applikationen neuen Schwung

Die richtige IT-Strategie umfasst eine Energiesparstrategie

Chipgeflüster

ECM kontrovers

Die serviceorientierte Architektur bietet die Möglichkeit, bewährte Business-Logik aus Enterprise-Applikationen für neue Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Mit standardisierten Schnittstellen ausgestattet können Module aus COBOL-Programmen dann beispielsweise durch Web-Interfaces genutzt werden.

 

In Anbetracht steigender Strompreise und im Zeitalter der Green IT ist vielen Unternehmen die Senkung des Stromverbrauchs ein dringendes Anliegen. Erstaunlicherweise scheint bisher wenig bekannt zu sein, dass die Software, die IT-Administratoren zur Bewältigung ihrer täglichen Aufgaben nutzen, hierbei behilflich sein kann. Das richtige Tool kann helfen Energie zu sparen um Betriebskosten zu senken und die Umwelt zu schonen.

 

Auswählen, anschaffen, anschließen, anmachen, arbeiten aufnehmen – so die Werbung. Aber es ist nicht immer so leicht wie es sich anhört. Entstehen während der Arbeit dem Anwender Probleme, lässt sich die Alliteration leicht mit Auweia fortführen. Ein Support wird dann schon weiterhelfen – aber nur, wenn sich dieser neben Kompetenz auch in einer guten Organisation auszeichnet. Ein webbasiertes und datenbankgestütztes Supporttool ist eine Möglichkeit, dies zu gewährleisten.

 

MoReq2 – große Chance oder bürokratisches, Geld verschwendendes Monster? ECM-Markt – fortschreitende Konsolidierung oder wachsende Vielfalt der Anbieter? ECM-Funktionen wandern ins Betriebssystem oder bleiben Domäne der DMS/ECM-Hersteller? Diese kontroversen Positionen vertraten die beiden Top-Berater der ECM-Branche, Dr. Ulrich Kampffmeyer und Bernhard Zöller in der SER-Europazentrale in Neustadt/Wied.

 

       

Praxisbewährte Vorgehensweisen bei Ausschreibungen für IT-Outsourcing

Unified Communications

Grenzen zwischen Mensch und Maschine werden bis 2050 zunehmend verschwimmen

Compliance

Hohe Motivation und konstruktives Spannungsfeld

Fit für die Kommunikation von morgen!

Menschen und Maschinen wachsen zusammen

Gerüstet für den Terrorkampf

Die Prozesse zur Ausschreibung von Outsourcing-Dienstleistungen gestalten sich meist schwieriger als erwartet und können bei der Auswahl des Servicepartners weitreichende Fehlentscheidungen zur Folge haben. Um diese Risiken zu vermeiden, ist nach den Erkenntnissen des Beratungshauses Active Sourcing ein klar strukturierter Ablauf auf Basis praxisbewährter Vorgehensweisen erforderlich.

 

Unified Communications vereinen bislang getrennte Kommunikationswege. Darüber hinaus eröffnen sich zunehmend neue Einsatzgebiete durch die Einbindung von mobilen Endgeräten, Web 2.0-Applikationen und Rich Media. Doch dem Markt für entsprechende Unified-Communications-Lösungen fehlt es an Transparenz: Nicht jedes Produkt hält, was die Technologen versprechen. Ein Leitfaden von CommuniGate Systems zeigt, worauf es bei »echten«, unternehmensübergreifenden Unified Communications ankommt.

 

Intel Chief Technology Officer Justin Rattner wagte einen faszinierenden Blick in die Zukunft, der zeigt, wie Technologie Mensch und Maschine näher zusammenbringt. Er ist von tief greifenden Veränderungen im sozialen Miteinander überzeugt, indem Robotertechnik und die Fähigkeit von Computern, die reale Welt zu fühlen, sich erheblich verbessern werden. In den Intel Forschungslaboren werden bereits Mensch-Maschine-Schnittstellen entwickelt, die erstaunliche Fortschritte früher als erwartet versprechen.

 

Die Antiterrorverordnung setzt die heimischen Unternehmen unter Zugzwang. Untersagen die »schwarzen Listen« doch Geschäftsbeziehungen zu Personen und Organisationen, die mit Osama bin laden, dem Al-Kaida-Netzwerk oder sonstigen terroristischen Organisationen in Verbindung stehen. Abhilfe aus dem Verordnungs- und Listendschungel schafft Conquisa, ein junges Dortmunder Unternehmen, das eine entsprechende Lösung vertreibt.

 

       

Anforderungsmanagement

Ein gut durchdachter Disaster Recovery-Plan bewahrt vor bösen Überraschungen

Mit der richtigen Strategie sind Online-Shops eine sichere Sache

5 Tipps wie KVMs zum Umweltschutz betragen können

Quick-Check

Im Falle eines Falle

Vom Scheunentor zum Schlüsselloch

Der »Grüne Daumen« für das Rechenzentrum

Individuell entwickelte Prozesse für das Auftragsmanagement werden den Serviceanforderungen nicht mehr gerecht. Zehn elementare Fragen legen die grundsätzlichen Schwächen offen.

 

»Disaster Recovery-Lösungen sind teuer, umständlich und werden bei uns hoffentlich nie benötigt.« Diese Einschätzung zur Wiederherstellung von Daten und Systemen nach Systemabstürzen oder -ausfällen erscheint vielleicht ein wenig drastisch. Fakt ist: Trotz klarer gesetzlicher Bestimmungen für die Aufbewahrung und Verfügbarkeit vertraulicher Informationen, zählen Backup-Strategien zu den Stiefkindern der Unternehmens-IT.

 

Keine Mitarbeiterkosten, der Ladenschluss fällt weg, und die neue Dekoration ist mit ein paar guten Ideen schnell gezaubert: Wer nach der derzeit modernsten Verkaufsform sucht, landet schnell beim Webshop. Wäre da nicht die Sache mit der Sicherheit. Horrormeldungen über geprellte Kunden, abgezockte Anbieter und plötzlich frei verfügbare Kreditkartendaten belegen, dass viele Online-Angebote erhebliche Schwächen haben. Von falsch ausgeschriebenen Preisen über böswillige Denial-of-Service (DoS)-Attacken und Spear-Phishing-Mails bis hin zu den beiden Klassikern Kreditkartenbetrug und Hacking der Server-Applikationen – wer Böses im Schild führt, hat auch bei Webshops viele Möglichkeiten.

 

Fünf Tipps für Netzwerk-Administratoren und Unternehmen zur Konzeption eines grünen Rechenzentrums mit KVM-Switches.

 

       

BrightEra-Technologie im Detail

Warum bezahlen, wenn es auch kostenlos geht – wie schlau sind Sparfüchse wirklich?

Der Einfluss von Fachabteilungen auf IT-Entscheidungen nimmt zu

Internationaler IT-Dienstleister setzt seit 10 Jahren auf die ERP-Lösung von Agresso

Einleuchtend anders

Freeware kontra Kaufsoftware

Getrennt statt gemeinsam

Software für jeden Fall

Die BrightEra-Technologie stellt einen wichtigen Meilenstein bei der Entwicklung moderner LCD-Panels dar, mit denen sich die neuen LCD-Produkte (von Sony) durch sichtbar verbesserte Kontrastwerte und erhöhte Bildhelligkeit von dem bisher mit der LCD-Technologie Machbaren deutlich absetzen.

 

Kostenlose Software ist für viele Nutzer eine attraktive Alternative zu Kaufsoftware, wenn es um Internetsicherheit geht. Warum denn auch Geld für etwas bezahlen, das es umsonst gibt? Freeware kann sich jeder kostenlos herunterladen. Aber: Bietet kostenlose Software auch den notwendigen Schutz? Und was gilt es zu beachten? Dazu Stefan Wesche, technischer Experte bei Symantec.

 

Die Fachabteilungen der Unternehmen in Deutschland nehmen verstärkt Einfluss auf IT-Entscheidungen. Diese Tatsache ist vor allem darin begründet, dass Informations-und Kommunikationstechnologien mittlerweile wesentlich enger mit den Geschäftsprozessen der Unternehmen verzahnt sind und somit eine immer größere Bedeutung für einen reibungslosen Geschäftsablauf haben. In einigen Unternehmen werden jedoch IT-Investitionen vorgenommen, ohne die IT-Abteilung zu involvieren. Gefährliche Sicherheitslücken können die Folge sein.

 

Es gibt nur wenige Unternehmen, die so vielfältig sind wie LogicaCMG: Der internationale Anbieter von IT-Dienstleistungen gehört zu den Top Ten IT Service Providern in Europa. Mit mehr als 40.000 Mitarbeitern in 41 Ländern weltweit bietet die Gruppe seit über 40 Jahren Management- und IT-Beratung, Systemintegration, Outsourcing und Trainingsdienstleistungen für Kunden aus allen Branchen. LogicaCMG hat eine bewegte Unternehmensgeschichte mit vielen Aufkäufen und Umstrukturierungen. Kein Wunder, dass bei einem derart breit aufgestellten Unternehmen ein flexibles ERP-System eine zentrale Rolle spielt.

       

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