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Green IT als ganzheitlicher Ansatz |
Green IT im Rechenzentrum |
CRM im Mittelstand |
BPM und MDM sollen SOA-Schwachstellen beseitigen |
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Nicht
mehr länger auf Kosten der Umwelt und des Budgets |
Vom Luxus zur
Notwendigkeit |
Mit dem
richtigen Konzept zum Unternehmenserfolg |
Services zum
Selbstbedienen |
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Trotz aller
Sparmaßnahmen – der weltweite Energieverbrauch nimmt weiter zu, allein in
Rechenzentren jährlich um sieben Prozent. Ebenso rasant wachsen die
Datenbestände in Unternehmen an. Abhilfe versprechen intelligente Lösungen für
das Speichermanagement.
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Der weltweite
Einsatz von IT erzeugt pro Jahr 600 Millionen Tonnen CO2. Diese
gigantische Emissionsmenge muss für den Klimaschutz reduziert werden. Am
einfachsten lässt sich im Rechenzentrum der Stromverbrauch senken.
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Zunehmenden Wettbewerb in Zeiten schwächer werdender Konjunktur spüren
vor allem mittelständische Unternehmen. Eine besondere Rolle spielt
dabei die Kundenkommunikation mithilfe von Customer Relationship
Management. Entgegen dem Vorurteil, CRM-Lösungen würden sich nur für
Großunternehmen eignen, eröffnen sie gerade KMUs große Chancen.
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Die Brücke
zwischen Fachabteilungen und IT kann man mit einer technisch ausgerichteten SOA
in aller Regel nicht bauen. Ein möglicher Ausweg besteht darin, die SOA-Idee um
Business Process Management (BPM) und ein übergeordnetes Masterdatenmanagement
zu erweitern, um so auf Basis eines gemeinsamen Metadatenmodells Prozesse,
Daten, Regeln und agierende Parteien zu integrieren.
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Netzwerkmanagement und -Monitoring |
Patentverwertung |
Product Information Management
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Neue Umsatzmöglichkeiten durch Service Lifecycle Management
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Virtualisierung sorgt für optimale Serverauslastung |
Partnersuche im
Haifischbecken? |
Mehr Power für E-Commerce |
Einnahmen
nach dem Verkauf |
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Server-Virtualisierung ist aktuell einer der wichtigsten Technologietrends in
der IT. Bei adäquatem Einsatz lassen sich positive Auswirkungen auf die
Energiekosten wie auch auf die Kapazität für Rechenzentren erzielen. Eine hoch
virtualisierte Umgebung ist von der Effizienz und Zuverlässigkeit des jeweiligen
Netzwerks abhängig. Eine Netzwerküberwachung liefert hierfür die entscheidenden
Informationen für die Konzeption und den Test virtualisierter Umgebungen.
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Professionelle
Patentverwerter machen große Konzerne erstmals angreifbar. Für Patentinhaber
hingegen sind diese Dienstleistungsunternehmen oft die einzige Chance, ihr Recht
an einem Patent durchzusetzen. Der Abschluss eines Lizenzvertrages kann vor
allem für kleine und mittlere Unternehmen eine strategische Weichenstellung
darstellen.
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Immer
mehr Deutsche kaufen im Internet Waren ein. 2007 ist der gesamte Umsatz
um neun Prozent auf 10,9 Milliarden Euro gestiegen. In einem ähnlichen
Maße nimmt auch der Wettbewerb zwischen den Online-Shops zu. Von Vorteil
ist es da, das vorhandene E-Commerce-Systeme auf den neuesten Stand zu
bringen.
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Konstruieren und
verkaufen – das war über Jahrzehnte der Schwerpunkt des Geschäftsmodells eines
Maschinenbauers. Unter dem Druck ausländischer Konkurrenz, haben viele
Hersteller jedoch erkannt, dass
Services eine wichtige Einnahmequelle und ein entscheidendes
Differenzierungsmerkmal im globalen Wettbewerb sein können. Um aus dieser
Erkenntnis Nutzen zu ziehen, müssen sie ein eng mit dem Produktleben verzahntes
Service Lifecycle Management (SLM) aufbauen.
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Next-Best-Action-Konzept |
Kategorisierung von Unternehmenszusammenschlüssen |
Wireless LAN im Gesundheitswesen |
Ganzheitliches Software Asset Management |
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Erst der Kunde,
dann die Kampagne |
Weg von der Lähmungsphase, rauf auf die Siegerstraße |
Drahtlos surfen im Krankenzimmer |
Erschließung neuer Optionen durch Software Remarketing
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Heute kann sich
jeder Kunde sein Produkt nach individuellen Wünschen hinsichtlich Aussehen und
Ausstattung zusammenstellen. Die Kundenkontakte eines Unternehmens genauso
individuell zu gestalten, unabhängig von spezifischen Produkten oder vorhandenen
Kommunikationskanälen, ist das Ziel des Next-Best-Action-(NBA)-Ansatzes.
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Seit Ausbrechen
der Finanzkrise sind die Zusammenschlüsse von Unternehmen rückläufig. Wenn zwei
Unternehmen zusammengehen beziehungsweise ein Unternehmen ein anderes übernimmt,
spricht man von Fusion, Take-over, feindliche Übernahme, Merger oder
Akquisition. Neben der Kategorisierung stellt sich auch die Frage nach den
Motiven für einen Zusammenschluss.
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Ein
schneller Internetzugang per Wireless LAN hat für viele Patienten im
Krankenhaus immer noch Seltenheitswert. Dabei können Kliniken mit einem
solchen Service nicht nur im schärfer werdenden Wettbewerb um zahlende
Patienten punkten, sondern die neue Infrastruktur gleichzeitig zur
Verbesserung ihrer internen Abläufe nutzen.
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Die zunehmende
Komplexität von Prozessen und Organisation stellt IT-Verantwortliche vor große
Herausforderungen. Was für die IT im Allgemeinen gilt, gilt für die Software im
Besonderen: Komplexe Software-Umgebungen benötigen ein organisiertes Management
und langfristige Strategien. Durch innovative Konzepte wie die Kombination von
Software Asset Management und Software Remarketing lassen sich neue strategische
Optionen erschließen.
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Web Based Trainings in nur zwei Monaten |
Unified Communications
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Unified Archiving |
Fehlertolerante
Server bei der Thyssen Krupp Steel AG |
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Vielseitiger
Einsatz und intuitive Benutzerführung
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Fit
für die Kommunikation von morgen |
Daten für
die Ewigkeit |
Hochverfügbarkeit aus einem Guss |
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Autoren haben
für die spanische Weinkellerei Torres innerhalb von nur zwei Monaten 850
verschiedene Web Based Trainings für das ERP-System SAP R/3 erstellt.
Unterstützt wurden sie dabei vom Autoren-Tool der Team Training Solutions G.
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Dem Markt für
Unified-Communications-Lösungen fehlt es an Transparenz. Ein Leitfaden für
zukunftsfähige Unified Communications soll eine erste Hilfestellung geben.
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Archivierung gehört zu den unternehmenskritischen Aufgaben. Um die
steigenden Anforderungen erfüllen zu können, sind nicht nur
leistungsfähige IT-Infrastrukturen erforderlich, sondern auch neue
Konzepte wie das Unified Archiving.
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Für die
Steuerung der Stahlherstellung verwendet die Thyssen Krupp Steel AG eine selbst
entwickelte Software auf Windows-Servern. Da die Prozesse in hohem Maße
betriebskritisch sind, müssen besondere Vorkehrungen zur Sicherstellung der
Verfügbarkeit der Server getroffen werden.
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ECM – Enterprise Content Management |
Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Signatur im
betrieblichen Alltag
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Zukunftsaussichten des Mainframe-Computing
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BRM – Business Relationship Management |
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Energische Vorgangsbearbeitung |
Das
Ende der Tinte naht |
Es wird weiter auf
Mainframe gesetzt |
CRM war früher |
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Bei der MVV
Energie wurde die ECM-Lösung zu einer unternehmensweiten Informationsplattform
ausgebaut. Der gesamte Lebenszyklus eines Dokuments wird elektronisch abgebildet
– von der Erstellung, Bearbeitung, Freigabe bis zur rechtssicheren Archivierung.
Fehlerquellen werden beseitigt, mehr Transparenz geschaffen und Umlaufzeiten
deutlich verkürzt.
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Nach Schaffung
der rechtlichen Rahmenbedingungen und neuer Sicherheitsinfrastrukturen hält die
elektronische Signatur zunehmend Einzug in zahlreiche Anwendungs- und
Geschäftsbereiche. Hier einige Anwendungsszenarien, darunter ein Praxisbeispiel
aus der Logistikbranche.
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Der
Mainframe ist nicht Tod zu kriegen, ja er erlebt sogar wieder eine Art
Renaissance. Notwendig sind aber die Einbindung in den Rest der
IT-Landschaft, eine plattformübergreifende Governance und unabdingbar
für das Mainframe Management – eine ganzheitliche, vereinheitlichte
Herangehensweise.
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Die Mitarbeiter
in Unternehmen kämpfen mit der zunehmenden Informationsflut und der
»gleichzeitigen« Erledigung von zahlreichen, wichtigen Aufgaben.
Softwaregestützte Organisationslösungen sollen die Arbeit vereinfachen – nur
wenige schaffen das wirklich. Business Relationship Management könnte den Ausweg
zeigen.
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»Generation Digital« steht nicht auf IT-Berufe |
Sonnenschutz-Spezialist Teba optimiert
Geschäftsprozesse im Außendienst
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Benchmarking-Report Call Center, Contact Center |
Die
Bedeutung von Virtualisierung und Cloud Computing für Anbieter von
Netzwerkdiensten |
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IT, nein
danke |
Vorhang
auf für die mobile Zukunft |
Immer mehr Selbsthilfe |
Wolkige Aussichten |
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Es ist kein
Geheimnis, dass die IT-Branche schon seit längerem unter einem zunehmenden
Mangel an Fach- und Nachwuchskräften leidet. Speziell Uniabsolventen und
Berufseinsteiger entscheiden sich – gemessen am Bedarf – viel zu selten für eine
Karriere in der IT-Branche. Sinkende Studierendenzahlen in
informationstechnischen Studiengängen geben auch für die Zukunft wenig Anlass
zur Hoffnung. |
Das
mittelständische Unternehmen Teba hat das Business seines Außendienstes auf eine
neue mobile Schiene gehoben. Teba stattete seine Fachberater mit Blackberrys aus
und implementierte die IT-Anbindung. Der Datenverkehr fließt nun zeitnah auf der
richtigen Spur und das Unternehmen profitiert auf vielfache Weise.
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Die
Call-Center-Branche von heute: Der »2008 Benchmarking Report« zeigt
unter anderem, dass mittlerweile nur noch knapp die Hälfte der in
Contact Centern eingehenden Anrufe von menschlichen Agenten bearbeitet
werden, 1997 waren es noch rund 90 Prozent.
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Die zunehmende
Nutzung von Cloud Computing und Virtualisierung verlagert den Datentransfer, der
früher lokal stattfand in das Cloud-Netzwerk, normalerweise das Internet. Der
daraus resultierende Anstieg in der Netzwerknutzung hat bedeutende Folgen für
die Infrastruktur der Dienstanbieter, die diesen Datenaustausch tragen muss.
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IT for Pulp & Paper |
IT im Dienste des Geschäfts
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Reißfeste Prozesse |
Next Generation Outsourcing |
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Die
Globalisierung erfordert heute von der Papierherstellern, sich ständig an
veränderte Rahmenbedingungen anzupassen, die sie nicht selbst beeinflussen
können: Konkurrenz aus Fernost, sinkende Nachfrage durch elektronische Medien
und steigende Energie- und Rohstoffkosten. Gefragt sind deshalb Weitblick,
schnelle Reaktion und flexible Prozesse. Mit moderner, innovativer IT
unterstützt Siemens IT Solutions and Services die internationale Papierindustrie
seit vielen Jahren erfolgreich.
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Outsourcing ist
in den meisten Branchen längst zum Tagesgeschäft geworden. Viele Verträge im
IT-Bereich befinden sich bereits in der zweiten oder dritten Runde. Doch mit der
bloßen Fokussierung auf Kostensenkung verschenkten Kunden oftmals
leistungssteigernde Chancen. Next Generation Outsourcing rückt nun die
Unterstützung der Geschäftsprozesse durch IT in den Vordergrund.
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Neue Anti-Spam-Lösung spart Schweizer Bank Zeit und
Geld |
Agile Software-Entwicklung |
Sichere WLANs durch herstellerunabhängiges Betriebsmanagement |
Elektronischer Rechnungseingang bei Lanxess |
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Keine Zeit für Spam |
Alle Anforderungen und Änderungen auf einen Blick |
Verlässliche Hochleistungsnetze |
Validierung, Prozessoptimierung und Archivierung |
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Vor
anderthalb Jahren drohte die Schweizer ING Bank AG in einer Flut von Spam zu
ertrinken. Die Anti-Spam-Lösung des Unternehmens filterte die steigende Anzahl
von unerwünschten Nachrichten nicht mehr zuverlässig und überlastete damit
Nutzer und IT-Mitarbeiter. Deshalb entschied sich der IT-Manager der Schweizer
Bank auf ein neues System umzusteigen. Wichtig war ihm dabei eine schnelle
Umsetzung und ein langfristig zuverlässiger Schutz den lästigen Spam-Mails.
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Der Markt für
elektronische Archivierung und Dokumenten-Management-Systeme (DMS) wächst
weiter. Davon profitieren Hersteller von integrierten DMS-Lösungen wie die
Docuware AG. Der Softwarehersteller verwaltet seit kurzem mit Caliber RM von
Borland als zentraler Plattform Anforderungen, Änderungen, Modelle und Testpläne
für seine Softwareprodukte in konsolidierter und integrierter Form. Damit kann
der DMS-Spezialist neue Softwareprodukte einfacher, schneller und sicherer
entwickeln. |
Mit
jeder Weiterentwicklung der WLAN-Technologie, mit jeder weiteren
Implementierung von WLANs entstehen auch neue Herausforderungen, die es
zu bewältigen gilt. In dieser Situation gewinnt das Betriebsmanagement
des Netzes gegenüber dem Gerätemanagement erheblich an Bedeutung.
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Der
Spezialchemie-Konzern Lanxess in Leverkusen hat sich bei der Digitalisierung des
kompletten Rechnungseingangs für einen externen Service entschieden. Der gesamte
Prozess erfolgt heute weitgehend automatisiert – angefangen von der
Rechnungsprüfung über die fachlichen und sachlichen Freigaben bis zur
rechtskonformen Archivierung. Die technologische Grundlage dafür liefert das
Business-Ready Network und die B2B-360°-Services for SAP Solutions von
Crossgate.
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Prozessoptimierung und Kostenersparnis dank
Unified Communications |
Projektmanagement zwischen Industrie und
Wissenschaft |
ZF Lenksysteme nutzt Single Sign-On |
Umwelt-Engagement beeinflusst
Geschäftsstrategien der ITK-Branche |
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Kranke heilen mit UC |
Auch Schöpfergeist braucht Management |
Einer für alles |
Green IT im Standby |
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Unified
Communications – also die Verknüpfung verschiedener Kommunikationskanäle und
deren Integration in IT-Anwendungen – ist vor allem in der Wirtschaft momentan
ein aktueller Trend. Doch die Technologie bietet auch Gesundheitseinrichtungen
enorme Vorteile, wie das Pius-Hospital in Oldenburg beweist.
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Max-Planck-Innovation behält mit Projektmanagement-Software den Überblick über
Bewertung und Vermarktung von Erfindungen.
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Gerade Mitarbeiter, die sich in vielen Systemen anmelden müssen, werden
die Vorteile einer Single Sign-On-Lösung zu schätzen wissen. Stabilität
im laufenden Betrieb, geringer Administrationsaufwand und eine einfache
Konfiguration sind Argumente die beim IT-Verantwortlichen zählen. |
Green IT
ist in aller Munde – grau die Realität: Trotz klarer Erkenntnisse über die
verheerenden Konsequenzen der Klimaveränderung scheitern umweltfreundliche
ITK-Strategien oft an trivialen Faktoren: Zeit, Kosten und fehlendes Ethos.
Partner, Mitarbeiter und vor allem Kunden könnten für ein Umdenken sorgen. |
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Green IT Lounge
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Grüne Telekommunikation: Zentralisierte Infrastrukturen
verbrauchen weniger Strom |
Anwenderbefragung |
Bioplastik-Handys belasten die Umwelt |
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SAS und IBM veranstalten erste Green IT Lounge in Düsseldorf |
Unified
Communications schont die Ressourcen |
SOA
Governance |
Öko-Enthusiasmus der Hersteller geht ins Leere
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»Der Bedarf an Green-IT-Lösungen bei deutschen Anwendern ist aktuell
stark steigend«, so beschreibt Andreas Zilch, Vorstand der Experton
Group und Redner auf der ersten Green IT Lounge in Düsseldorf die
derzeitige Gemütslage der Unternehmen in Sachen Green IT. |
Heute
ermöglichen Unified Communications-, Collaboration- und Conferencing-Lösungen
ein effizientes Miteinander über weltweite Standorte hinweg. Der
Generationswechsel in der Telekommunikation trägt zur Schonung von Ressourcen,
Energieeinsparung und geringerem CO2-Ausstoss bei. Allerdings nicht
automatisch, nur mit einer gründlichen Planung werden die Vorteile auch
tatsächlich realisiert. |
In den
letzten Jahren, speziell im letzten Jahr hat sich die Frage ob SOA gewandelt hin
zum wie SOA. Das Ergebnis der SOA-Umfrage hat ein weitgefasstes Interesse an SOA
bei den Anwendern ermittelt, wenngleich mit Antworten, die man so nicht erwarten
konnte.
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Sie sollen
für Umweltschutz stehen: Mobiltelefone mit Gehäusen aus Maisstärke und
Kartoffeln erobern den Markt. Das Zauberwort heißt „Bioplastik". Doch Experten
bezweifeln den Nutzen des Stoffes – sie halten die Ökobilanz der Produkte für
äußerst negativ.
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Knowledge-Tools und Workflows auf CMDB-Basis
gemäß ITIL-Standards |
Unified Communications verbindet ortsungebundene
Mitarbeiter |
IT-Infrastruktur im Mittelstand |
Projektmanagement Software |
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Intelligente Helfer für den Service Desk |
Mobil in die Zukunft mit Kollaborationstools |
Unified Communications braucht sorgfältige Planung |
Grundlage für erfolgreiche Projekte |
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Ohne weitreichende Automation läuft beim Service Desk großer Unternehmen
und IT-Dienstleister schon längst nichts mehr rund. Zu umfangreich und
heterogen sind die IT-Systeme geworden, zu hoch die Ansprüche an die
Qualität der IT-Services und zu kostenintensiv manuelle
Support-Prozesse. Der simple Einsatz von System- und
Service-Management-Tools reicht nicht mehr aus. Gefragt ist die
intelligente Kombination der Tools mit Workflow-Automatismen auf
CMDB-Basis, die zeitraubende Prozesse vereinfacht, vereinheitlicht oder
sogar völlig eliminiert. |
In
modernen Unternehmen sind viele Mitarbeiter nicht mehr an feste
Arbeitsplätze gebunden. Mobiles Arbeiten bedeutet dabei nicht nur, sich
mit Kunden und Geschäftspartnern zu treffen oder Serviceeinsätze vor Ort
durchzuführen. Mittlerweile nutzen viele Angestellte ihr heimisches
Büro, um in Ruhe arbeiten zu können und sich lange Anfahrtswege zu
sparen.
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Die enge Verzahnung der unterschiedlichen Kommunikationswege und deren
Integration in IT-Anwendungen verspricht eine ganze Reihe von Vorteilen.
Deshalb erfreut sich Unified Communications gerade im Mittelstand
zunehmender Beliebtheit. Doch ist sorgfältige Planung nötig, damit der
Technologiewechsel nicht zum Desaster wird.
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Mit der Projektmanagement-Software Fast Track Schedule organisiert die
TQM Consulting Group mehr als 60 Projekte im Jahr: Für das Projekt
Fast-Track-Chirurgie erhielt ein Krankenhaus aus Bayern, das von TQMCG
beraten wurde, den renommierten »Golden Helix Award«.
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Zehn Datenverlust-Risiken
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ITIL – IT Infrastructure Library |
Konsolidierung und Analyse des
Verkehrsaufkommens |
Product Lifecycle Costing |
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Die häufigsten Fehler
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Mit ITIL zur Kundenorientierung in der IT |
Die Steuerung von Deutschlands Straßenverkehr |
Innovationen beschleunigen
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Die Risiken, sensible Daten zu verlieren sind von Land zu Land durchaus
unterschiedlich. Deshalb muss das Risikomanagement speziell auf lokale
Anforderungen ausgerichtet sein. Der Datenschutz erfordert ein
ausgeklügeltes Teamwork in Unternehmen und konsequente und permanente
Schulung der Mitarbeiter.
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Ähnlich wie in der Software-Entwicklung vollzieht sich auch im
Infrastruktur-Management ein immer stärkerer Paradigmenwechsel hin zu
Standards und Transparenz. Bei IT-Dienstleistern und in
IT-Fachabteilungen führen steigende Anforderungen an Effizienz und
Wirtschaftlichkeit dazu, dass Prozesse unter die Lupe genommen und an
Best Practices ausgerichtet werden. Als Basis dafür hat sich die IT
Infrastructure Library durchgesetzt. ITIL ist jedoch kein Selbstzweck,
sondern sollte in eine Strategie zur Kundenfokussierung eingebettet
werden. |
Deutschland verfügt über eines der besten Autobahnnetze der Welt. Mit
12.500 Kilometern an Straßen besitzt die Bundesrepublik, nach den
Vereinigten Staaten und China, das drittgrößte Autobahnnetz der Welt.
Aber nur mit einem zukunftsweisenden Verkehrsüberwachungs- und
Analysesystem wird sich das steigende Verkehrsaufkommen bewältigen
lassen.
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Um
Innovationen schneller und kostengünstiger auf den Markt zu bringen,
nutzt ein Spezialist für moderne Antriebssysteme eine moderne Product
Lifecycle Costing-Lösung. Dadurch kann das Unternehmen seine führende
Position im globalen Wettbewerb weiter ausbauen.
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Zehn Tipps zur Hochverfügbarkeit
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Wissensportal – Anforderungen und Praxishürden |
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Schlafen Sie ruhiger |
Der
Mensch steht im Mittelpunkt |
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Für viele
IT Manager ist die Absicherung von Systemen und Applikationen vor ungeplanter
Downtime der Hauptgrund für schlaflose Nächte. Durch immer neuere und strengeren
Vorschriften und immer komplexer werdende Anforderungen, wird das Thema
Hochverfügbarkeit in der IT immer wichtiger, gleichzeitig aber auch immer
verwirrender.
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Über
Abteilungsgrenzen und Zeitzonen tauschen heute Experten und Sachbearbeiter
Informationen aus. Unternehmensübergreifend und in gemeinsamen Projekten. Was
aber geschieht mit den gewonnenen Erfahrungen, was mit dem neuen Wissen, wenn
das Projekt beendet ist? Was geschieht mit den erarbeiteten Lösungen, den
Anforderungslisten, den Qualitätsdokumenten? Könnten sie nicht die
Erfahrungsbasis für andere oder ähnliche Projekte sein? |
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