Ausgabe 11-12 2008

 Home | News | Hefte | Service-Angebote | Online-Artikel | Kommentare | Trends | Wir-ueber-uns | Tipps | Impressum

 

Home
News
Trends
Hefte
Online-Artikel
Kommentare
Service-Angebote
Feedback
Abonnement
Wir-ueber-uns
Tipps
Impressum
Veranstaltungen


manage-it.org





 

 


 




 


Mit einer Mitgliedschaft beim Golfclub "Green Valley Golf International" auf den Bahamas können Sie in Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Spanien oder Frankreich golfen.

 

Mitgliedsbeitrag für 12 Monate ab Ausstellungsdatum inklusive aller Kosten: 150 Euro

 

Weitere Informationen bei www.golfmitgliedschaft.eu


 

 

Download Inhalt 11-12 2008 Download PDF

 

Online-Artikel Dezember 2008

Was Supply-Chain-Verantwortliche nachts nicht schlafen lässt

Übernahme von Business Objects durch SAP

Business Service Management

Mobile Servicelösung bei Schweizer Kaffeemaschinen-Hersteller

Globales Lieferkettenmanagement

Hochzeit mit Folgen für den BI-Markt

IT und Geschäftsziele in Einklang bringen

Aromatischer Service für zufriedene Kunden

Während die Lieferketten immer globaler werden, muss auch das Lieferkettenmanagement aufgrund der langen Liste neuer Herausforderungen immer schwerere Lasten stemmen. Große geografische Entfernungen zwischen den verschiedenen Gliedern in der globalen Lieferkette verlängern Lieferzeiten, verzögern den Informationsaustausch und erhöhen die Notwendigkeit von Lagerhaltung. All das macht das Lieferkettenmanagement noch komplexer. Die Dynamik der nationalen Wirtschaft, steigende Energiepreise, schwankende Wechselkurse und Kontingentierungssysteme sowie eine zunehmende Anzahl an Gesetzesvorschriften tragen ebenso zu dieser Komplexität bei.

 

Nach der Übernahme des US-amerikanischen, auf Business-Intelligence-Lösungen spezialisierten Softwareherstellers Business Objects durch SAP fragten sich viele Anwenderunternehmen, welche Folgen der Zusammenschluss für ihre vorhandenen Systeme von BO haben würde. Jetzt, wo auch der rechtliche Zusammenschluss beider Unternehmen vollzogen ist, hat SAP seine Produktstrategien im Bereich Business Intelligence präsentiert.

 

Mehr als die Hälfte der für eine aktuelle IDC-Studie befragten IT-Fach- und Führungskräfte gab an, ihre Unternehmens-IT sei bereits an den Geschäftszielen ausgerichtet. Weitere 20 Prozent planen entsprechende Maßnahmen. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer antwortete, die IT-Abteilung stelle ihren Beitrag zur Wertschöpfung anhand der Reduzierung der IT-Kosten dar. Das effektive Mitgestalten von Geschäftsprozessen im eigentlichen Sinne von IT-Business-Alignment tritt dagegen in den Hintergrund – hier stünden die unterschiedlichen Ziele von IT- und Fachabteilungen, unterschiedliche Mentalitäten oder Sprachprobleme im Weg.

Führend in der Dienstleistung am Kunden: Franke Coffee Systems vertraut im konkurrenzstarken Weltmarkt auf das entscheidende Differenzierungsmerkmal und optimiert seinen Service. Unterstützt wird der Hersteller dabei durch eine Siemens-Lösung für Servicemitarbeiter im Außendienst.

 

       

Vendor Managed Inventory

E-Mail-Verschlüsselung

Elektronische Bestell- und Rechnungsprozesse

Radio Frequency Identification

Vorteile für Kunden, Lieferanten und Umwelt

Anwenderfreundliche IT-Lösung

Cedes und Schindler kommunizieren über WebEDI

Funkchips sorgen für effiziente Lieferketten

In den letzten Jahrzehnten hat die Logistik einen beispiellosen Aufstieg gefeiert: Aus einer von der Unternehmensführung weitgehend unbeachteten Funktion ist ein strategischer Werttreiber geworden, der einen enormen Einfluss auf Gesamtperformance und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hat. Eine effiziente, kostengünstige und zuverlässige Logistik ist Voraussetzung für eine weltweit funktionierende Wirtschaft. Und auch bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen wie steigende Ölpreise und Klimawandel ist die Logistik ein entscheidender Faktor. Um dieser Rolle gerecht zu werden, sind jedoch Ansätze notwendig, die intelligente Methoden mit leistungsfähiger Technologie zu ihrer Umsetzung verbinden. Ein solcher Ansatz ist das Konzept Vendor Managed Inventory (VMI). Welche Potenziale in ihm stecken, zeigen die Erfolgsbeispiele innovativer deutscher Industrieunternehmen.

 

Täglich werden milliardenfach ungeschützte geschäftliche Nachrichten über das Internet versendet. Insbesondere Öffentliche Verwaltungen, Wirtschaftsprüfer, Notare und Unternehmen, die auf elektronischem Weg hoch­sensible Daten austauschen, sind gesetzlich zum Datenschutz verpflichtet. Anwendergerechte E-Mail-Verschlüsselungslösungen helfen bei der Umsetzung der Richtlinien.

 

Konstante Innovation, enge Kundenbindung, hohe Servicequalität – mit dieser Strategie schaffen es immer mehr mittelständische Zulieferunternehmen, sich im globalen Wettbewerb zu behaupten. Auch die auf Optosensorik spezialisierte Cedes AG steht mit technologischer Führerschaft und konsequenter Serviceorientierung seit über zwanzig Jahren für eine Erfolgsgeschichte. Mit dem Einsatz der WebEDI-Lösung von SupplyOn hat das Unternehmen jetzt gemeinsam mit seinem Kunden Schindler die Basis für eine hohe Qualität und Effizienz der Bestell- und Rechnungsprozesse geschaffen und damit einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung seiner »Low Cost Quality»-Strategie geleistet.

 

Radio Frequency Identification (RFID) erobert immer mehr Branchen und Anwendungsfelder. In den letzten Jahren nutzen aufgrund hoher Kosten, kurzer Innovationszyklen und erheblichem Installationsaufwand nur Vorreiter wie die Automobilindustrie die Funktechnologie. Doch mittlerweile haben die funkenden Chips einen Reifegrad erreicht, der sie für viele Unternehmen interessant macht. Dabei beschränken sie sich längst nicht mehr nur auf unternehmensinterne Abläufe.

 

       

Fortschrittliche Produkt-Qualitätsplanung

Integration Competency Center

Integration Competency Center

End-User-Experience Monitoring

On-demand-Software mit Prozessstandards

Steigerung der betrieblichen Effizienz

HP konsolidiert 85 Datenzentren

Höchste Performance für ImmobilienScout24

Die Automobilindustrie zeichnet sich wie kaum eine andere Branche durch komplexe Strukturen und Abläufe, eine hochintegrierte Supply Chain und extrem hohe Qualitätsanforderungen aus. Um unter diesen Rahmenbedingungen erfolgreich und profitabel zu sein, haben Automobilhersteller und Zulieferer über viele Jahre hinweg Prozessstandards entwickelt, die heute branchenübergreifend als Benchmark gelten. Die auf On-Demand-Software für Supply-Chain-Management spezialisierte SupplyOn AG hat vorgemacht, wie sich diese Managementmethoden und -werkzeuge auf Projekte in der IT-Industrie anwenden lassen – und wie dadurch erhebliche Qualitätsverbesserungen erzielt werden.

 

Berichte und Analysen, die sich per Knopfdruck erstellen lassen, werden immer wichtiger. Bei der dazu notwendigen Datenintegration setzt sich zunehmend der von Gartner entwickelte zentrale Integration-Competency-Center-Ansatz durch.

 

Im Zentrum der Konsolidierung der HP-Datenzentren stehen das Konzept des Integration Competency Center (ICC) und die Plattform Informatica PowerCenter.

 

Pro Monat besuchen mehr als drei Millionen Interessenten das Online-Portal ImmobilienScout24. Der mit 1,2 Millionen Angeboten größte Immobilienmarktplatz im deutschsprachigen Internet verzeichnet dabei etwa 800 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Das stetige Wachstum erhöht auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung der Website, sodass sämtliche Prozesse reibungslos laufen und die gewünschten Informationen ohne Verzögerung zur Verfügung stehen.

 

       

Domänenspezifisches Modellieren

Dokumentenmanagementsystem bei Betty Barclay

Professionelles Projektmanagement

RFID und neue Verkehrskonzepte

Produktivere Softwareentwicklung

Rechnungs-Workflow ganz easy

Damit Projekte auch erfolgreich beendet werden

Schwertransporte auf neuen Wegen

Domänenspezifisches Modellieren ist ein Ansatz zur Erzielung einer Produktivitätssteigerung im Bereich der Softwareentwicklung. Er basiert auf der Annahme, dass alle signifikanten Steigerungen der Produktivität dadurch erreicht wurden, dass die Abstraktionsebene, in der die Entwickler arbeiten, maßgeblich angehoben wurde. Zwei entscheidende Beispiele hierfür waren der Übergang von Lochkarten zu Assembler in den 50er Jahren sowie ein Jahrzehnt später von Assembler zu Fortran. In diesem Artikel erforschen die Autoren eine Anwendung von domänenspezifischem Modellieren und diskutieren die mit diesem Ansatz erreichbaren Verbesserungen in der Softwareentwicklung.

 

Rund 45.000 Eingangsrechnungen pro Jahr, viel Papier und langwierige Bearbeitungswege waren der Grund, warum der Damenoberbekleidungshersteller Betty Barclay letztes Jahr ein leistungsstarkes Dokumentenmanagementsystem einführte. Das Unternehmen entschied sich für die Lösung Easy Enterprise.x, das von dem Stuttgarter EDV-Systemhaus CTO Balzuweit KG geplant und in Betrieb genommen wurde.

 

Die Durchführung von Projekten in Unternehmen ist selten effizient – das zumindest legt die Studie »Erfolgskriterien Projektmanagement« von 2008 nahe. Eine auffallend hohe Anzahl – nämlich 42 Prozent der Befragten – attestiert ihrem Unternehmen eine mit schlechter als befriedigend bewertete Note in puncto Projektmanagement. Die miserablen Ergebnisse lassen die Frage aufkommen, ob Projektmanagement nicht eher eine Geldverschwen­dung als ein Erfolgsrezept darstellt. Die Praxis zeigt jedoch, dass oft dieselben Fehler zum Scheitern eines Projektes führen. Professionelles Projekt­management erhöht die Erfolgschance eines Projektes erheblich und zeichnet sich durch exakte und umfangreiche Planung aus.

 

Der Transport von Stahl stellt Logistiker vor große Herausforderungen. Denn der Rohstoff ist nicht nur schwer, sondern auch empfindlich. Die Schweizer Güterbahn SBB Cargo setzt deshalb auf ausgeklügelte Logistikkonzepte mit Tracking & Tracing-Tools sowie Radio Frequency Identification (RFID).

 

       

Next Generation Networks

Trend Online-Shopping

Einsatz standardisierter Softwareservices

IT-gestützte Zollanmeldung wird verbindlich

Die Super-Netze kommen

Diese Erfolgsrezepte setzen sich durch

SaaS versus ASP

Zoll aus der Steckdose

Derzeit freuen sich DSL-Kunden über fallende Preise und gleichzeitig schnellere Verbindungen. Millionen Menschen telefonieren bereits mit Voice over IP übers Internet oder nutzen es sogar zum Fernsehen. Gleichzeitig rüsten die Kabelfernseh-Anbieter auf und bieten Telefon und Internetzugang an: Der Zug namens »Konvergenz« nimmt Fahrt auf. Doch das ist erst der Anfang, denn die Carrier rüsten ihre Netze gerade komplett um auf sogenannte Next Generation Networks.

 

Der Einkauf im Web boomt, und virtuelle Shops sprießen wie Pilze aus dem Boden. Doch wer als Shop-Betreiber die wichtigsten Tricks und Kniffe nicht beachtet, muss schnell wieder aufgeben.

 

Der Kostendruck steigt und die Unternehmen müssen immer schneller auf veränderte Märkte reagieren. Ob ASP oder SaaS – flexible Softwaremietmodelle bieten Vorteile im Vergleich zum Lizenzkauf und helfen den Unternehmen auf die Anforderungen flexibel zu reagieren. Trotz vieler Gemeinsamkeiten grenzt sich Software as a Service (SaaS) zum Application Service Providing (ASP) deutlich ab.

 

Ab Juli 2009 wird die IT-gestützte Zollabwicklung für Ausfuhren in Nicht-EU-Länder verbindlich. Unternehmen müssen ihre IT entsprechend anpassen oder auf eine On-Demand-Lösung zurückgreifen.

 

       

Kühlungskonzepte im RZ

Unified Communications

Statement

Wissenstransfer entwirrt wirtschaftliche und technologische Fallstricke

Maßnahmen gegen den Hitzetod

XML auf dem Telefon statt PC-Anwendungen

Trends im Versandhandel

IT-Qualifizierung und -Weiterbildung als Wachstumsmotor

In vielen Serverräumen und IT-Racks geht es heiß her: Blade-Server und andere moderne Technologien bieten nicht nur mehr Leistung, sondern produzieren auch erheblich mehr Wärme. Das treibt Kühlsysteme in Rechenzentren an ihre Belastungsgrenzen. Doch nur wenige Unternehmen beachten das Ausfallrisiko durch Überhitzung. Leichtsinnig setzen sie damit die Verfügbarkeit ihrer geschäftskritischen IT-Systeme aufs Spiel.

 

Mit dem flächendeckenden Aufbau von Voice-over-IP-Strukturen entwickeln sich auch die Telefone von einfachen Sprach-Endgeräten hin zu echten Multitalenten mit ansprechendem Benutzerinterface und offenen Programmierschnittstellen. Dabei hat sich XML (Extensible Markup Language) als Standard für die Steuerung, Konfiguration und Applikationsentwicklung etabliert, denn diese Sprache ist universell einsetzbar. Mit Lösungen, die solche offenen Standards nutzen, können Geschäftsprozesse effektiv und vor allem unabhängig vom PC und darauf ablaufenden Applikationen unterstützt werden.

 

IT übernimmt zentrale Rolle bei Gestaltung der Veränderungen im Versandhandel.

 

Die Globalisierung stellt Unternehmen immer wieder vor neue Heraus­forderungen. So werden im Zuge der internationalen Expansion komplexe Prozesse zunehmend automatisiert. Um reibungslose unternehmens­übergreifende Geschäftsabläufe auf Basis unterschiedlicher vernetzter Unternehmensapplikationen sicherzustellen, bedarf es einer optimalen Nutzung der eingesetzten Softwaresysteme auf Mitarbeiter- beziehungsweise Anwenderseite. Der Einsatz von modernen Wissenstransfer-Methoden trägt dabei maßgeblich zur Prozessoptimierung und Qualitätssicherung bei.

 

       

Next Generation Networks

Business Intelligence

   

Brückenschlag zu NGN

Ganz offensichtlich auf der Suche

   

Die traditionellen Geschäfte der Festnetzbetreiber geraten gleich von mehreren Seiten unter Druck: Mobilfunkanbieter, Internet und Kabelnetzbetreiber drängen mit aggressiven Preisen in den Markt. Ein Ausweg aus dieser hoch intensiven Wettbewerbssituation ermöglicht folgendes Drei-Punkte-Programm: den Anteil traditioneller Sprachdienste möglichst lange hoch halten, attraktive neue NGN-Dienste etablieren und Betriebskosten senken.

 

Das SAP-Frontend bringt Business Intelligence nicht unbedingt fachabteilungsgerecht an den Endanwender. Doch es gibt Abhilfe.

   
       

 

 

Online-Artikel November 2008

Green IT als ganzheitlicher Ansatz

Green IT im Rechenzentrum

CRM im Mittelstand

BPM und MDM sollen SOA-Schwachstellen beseitigen

Nicht mehr länger auf Kosten der Umwelt und des Budgets

Vom Luxus zur Notwendigkeit

Mit dem richtigen Konzept zum Unternehmenserfolg

Services zum Selbstbedienen

Trotz aller Sparmaßnahmen – der weltweite Energieverbrauch nimmt weiter zu, allein in Rechenzentren jährlich um sieben Prozent. Ebenso rasant wachsen die Datenbestände in Unternehmen an. Abhilfe versprechen intelligente Lösungen für das Speichermanagement.

 

Der weltweite Einsatz von IT erzeugt pro Jahr 600 Millionen Tonnen CO2. Diese gigantische Emissionsmenge muss für den Klimaschutz reduziert werden. Am einfachsten lässt sich im Rechenzentrum der Stromverbrauch senken.

 

Zunehmenden Wettbewerb in Zeiten schwächer werdender Konjunktur spüren vor allem mittelständische Unternehmen. Eine besondere Rolle spielt dabei die Kundenkommunikation mithilfe von Customer Relationship Management. Entgegen dem Vorurteil, CRM-Lösungen würden sich nur für Großunternehmen eignen, eröffnen sie gerade KMUs große Chancen.

Die Brücke zwischen Fachabteilungen und IT kann man mit einer technisch ausgerichteten SOA in aller Regel nicht bauen. Ein möglicher Ausweg besteht darin, die SOA-Idee um Business Process Management (BPM) und ein übergeordnetes Masterdatenmanagement zu erweitern, um so auf Basis eines gemeinsamen Metadatenmodells Prozesse, Daten, Regeln und agierende Parteien zu integrieren.

       

Netzwerkmanagement und -Monitoring

Patentverwertung

Product Information Management

Neue Umsatzmöglichkeiten durch Service Lifecycle Management

Virtualisierung sorgt für optimale Serverauslastung

Partnersuche im Haifischbecken?

Mehr Power für E-Commerce

Einnahmen nach dem Verkauf

Server-Virtualisierung ist aktuell einer der wichtigsten Technologietrends in der IT. Bei adäquatem Einsatz lassen sich positive Auswirkungen auf die Energiekosten wie auch auf die Kapazität für Rechenzentren erzielen. Eine hoch virtualisierte Umgebung ist von der Effizienz und Zuverlässigkeit des jeweiligen Netzwerks abhängig. Eine Netzwerküberwachung liefert hierfür die entscheidenden Informationen für die Konzeption und den Test virtualisierter Umgebungen.

 

Professionelle Patentverwerter machen große Konzerne erstmals angreifbar. Für Patentinhaber hingegen sind diese Dienstleistungsunternehmen oft die einzige Chance, ihr Recht an einem Patent durchzusetzen. Der Abschluss eines Lizenzvertrages kann vor allem für kleine und mittlere Unternehmen eine strategische Weichenstellung darstellen.

 

Immer mehr Deutsche kaufen im Internet Waren ein. 2007 ist der gesamte Umsatz um neun Prozent auf 10,9 Milliarden Euro gestiegen. In einem ähnlichen Maße nimmt auch der Wettbewerb zwischen den Online-Shops zu. Von Vorteil ist es da, das vorhandene E-Commerce-Systeme auf den neuesten Stand zu bringen.

 

Konstruieren und verkaufen – das war über Jahrzehnte der Schwerpunkt des Geschäftsmodells eines Maschinenbauers. Unter dem Druck ausländischer Konkurrenz, haben viele Hersteller jedoch erkannt, dass Services eine wichtige Einnahmequelle und ein entscheidendes Differenzierungsmerkmal im globalen Wettbewerb sein können. Um aus dieser Erkenntnis Nutzen zu ziehen, müssen sie ein eng mit dem Produktleben verzahntes Service Lifecycle Management (SLM) aufbauen.

       

Next-Best-Action-Konzept

Kategorisierung von Unternehmenszusammenschlüssen

Wireless LAN im Gesundheitswesen

Ganzheitliches Software Asset Management

Erst der Kunde, dann die Kampagne

Weg von der Lähmungsphase, rauf auf die Siegerstraße

Drahtlos surfen im Krankenzimmer

Erschließung neuer Optionen durch Software Remarketing

Heute kann sich jeder Kunde sein Produkt nach individuellen Wünschen hinsichtlich Aussehen und Ausstattung zusammenstellen. Die Kundenkontakte eines Unternehmens genauso individuell zu gestalten, unabhängig von spezifischen Produkten oder vorhandenen Kommunikationskanälen, ist das Ziel des Next-Best-Action-(NBA)-Ansatzes.

 

Seit Ausbrechen der Finanzkrise sind die Zusammenschlüsse von Unternehmen rückläufig. Wenn zwei Unternehmen zusammengehen beziehungsweise ein Unternehmen ein anderes übernimmt, spricht man von Fusion, Take-over, feindliche Übernahme, Merger oder Akquisition. Neben der Kategorisierung stellt sich auch die Frage nach den Motiven für einen Zusammenschluss.

 

Ein schneller Internetzugang per Wireless LAN hat für viele Patienten im Krankenhaus immer noch Seltenheitswert. Dabei können Kliniken mit einem solchen Service nicht nur im schärfer werdenden Wettbewerb um zahlende Patienten punkten, sondern die neue Infrastruktur gleichzeitig zur Verbesserung ihrer internen Abläufe nutzen.

 

Die zunehmende Komplexität von Prozessen und Organisation stellt IT-Verantwortliche vor große Herausforderungen. Was für die IT im Allgemeinen gilt, gilt für die Software im Besonderen: Komplexe Software-Umgebungen benötigen ein organisiertes Management und langfristige Strategien. Durch innovative Konzepte wie die Kombination von Software Asset Management und Software Remarketing lassen sich neue strategische Optionen erschließen.

       

Web Based Trainings in nur zwei Monaten

Unified Communications

 

Unified Archiving

Fehlertolerante Server bei der Thyssen Krupp Steel AG

Vielseitiger Einsatz und intuitive Benutzerführung

Fit für die Kommunikation von morgen

Daten für die Ewigkeit

Hochverfügbarkeit aus einem Guss

Autoren haben für die spanische Weinkellerei Torres innerhalb von nur zwei Monaten 850 verschiedene Web Based Trainings für das ERP-System SAP R/3 erstellt. Unterstützt wurden sie dabei vom Autoren-Tool der Team Training Solutions G.

 

Dem Markt für Unified-Communications-Lösungen fehlt es an Transparenz. Ein Leitfaden für zukunftsfähige Unified Communications soll eine erste Hilfestellung geben.

 

Archivierung gehört zu den unternehmenskritischen Aufgaben. Um die steigenden Anforderungen erfüllen zu können, sind nicht nur leistungsfähige IT-Infrastrukturen erforderlich, sondern auch neue Konzepte wie das Unified Archiving.

Für die Steuerung der Stahlherstellung verwendet die Thyssen Krupp Steel AG eine selbst entwickelte Software auf Windows-Servern. Da die Prozesse in hohem Maße betriebskritisch sind, müssen besondere Vorkehrungen zur Sicherstellung der Verfügbarkeit der Server getroffen werden.

       

ECM – Enterprise Content Management

Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Signatur im betrieblichen Alltag

Zukunftsaussichten des Mainframe-Computing

BRM – Business Relationship Management

Energische Vorgangsbearbeitung

Das Ende der Tinte naht

Es wird weiter auf Mainframe gesetzt

CRM war früher

Bei der MVV Energie wurde die ECM-Lösung zu einer unternehmensweiten Informationsplattform ausgebaut. Der gesamte Lebenszyklus eines Dokuments wird elektronisch abgebildet – von der Erstellung, Bearbeitung, Freigabe bis zur rechtssicheren Archivierung. Fehlerquellen werden beseitigt, mehr Transparenz geschaffen und Umlaufzeiten deutlich verkürzt.

 

Nach Schaffung der rechtlichen Rahmenbedingungen und neuer Sicherheitsinfrastrukturen hält die elektronische Signatur zunehmend Einzug in zahlreiche Anwendungs- und Geschäftsbereiche. Hier einige Anwendungsszenarien, darunter ein Praxisbeispiel aus der Logistikbranche.

 

Der Mainframe ist nicht Tod zu kriegen, ja er erlebt sogar wieder eine Art Renaissance. Notwendig sind aber die Einbindung in den Rest der IT-Landschaft, eine plattformübergreifende Governance und unabdingbar für das Mainframe Management – eine ganzheitliche, vereinheitlichte Herangehensweise.

 

Die Mitarbeiter in Unternehmen kämpfen mit der zunehmenden Informationsflut und der »gleichzeitigen« Erledigung von zahlreichen, wichtigen Aufgaben. Softwaregestützte Organisationslösungen sollen die Arbeit vereinfachen – nur wenige schaffen das wirklich. Business Relationship Management könnte den Ausweg zeigen.

 
       

»Generation Digital« steht nicht auf IT-Berufe

Sonnenschutz-Spezialist Teba optimiert Geschäftsprozesse im Außendienst

Benchmarking-Report Call Center, Contact Center

Die Bedeutung von Virtualisierung und Cloud Computing für Anbieter von Netzwerkdiensten

IT, nein danke

Vorhang auf für die mobile Zukunft

Immer mehr Selbsthilfe

Wolkige Aussichten

Es ist kein Geheimnis, dass die IT-Branche schon seit längerem unter einem zunehmenden Mangel an Fach- und Nachwuchskräften leidet. Speziell Uniabsolventen und Berufseinsteiger entscheiden sich – gemessen am Bedarf – viel zu selten für eine Karriere in der IT-Branche. Sinkende Studierendenzahlen in informationstechnischen Studiengängen geben auch für die Zukunft wenig Anlass zur Hoffnung.

Das mittelständische Unternehmen Teba hat das Business seines Außendienstes auf eine neue mobile Schiene gehoben. Teba stattete seine Fachberater mit Blackberrys aus und implementierte die IT-Anbindung. Der Datenverkehr fließt nun zeitnah auf der richtigen Spur und das Unternehmen profitiert auf vielfache Weise.

 

Die Call-Center-Branche von heute: Der »2008 Benchmarking Report« zeigt unter anderem, dass mittlerweile nur noch knapp die Hälfte der in Contact Centern eingehenden Anrufe von menschlichen Agenten bearbeitet werden, 1997 waren es noch rund 90 Prozent.

 

Die zunehmende Nutzung von Cloud Computing und Virtualisierung verlagert den Datentransfer, der früher lokal stattfand in das Cloud-Netzwerk, normalerweise das Internet. Der daraus resultierende Anstieg in der Netzwerknutzung hat bedeutende Folgen für die Infrastruktur der Dienstanbieter, die diesen Datenaustausch tragen muss.

       

IT for Pulp & Paper

IT im Dienste des Geschäfts

   

Reißfeste Prozesse

Next Generation Outsourcing

   

Die Globalisierung erfordert heute von der Papierherstellern, sich ständig an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen, die sie nicht selbst beeinflussen können: Konkurrenz aus Fernost, sinkende Nachfrage durch elektronische Medien und steigende Energie- und Rohstoffkosten. Gefragt sind deshalb Weitblick, schnelle Reaktion und flexible Prozesse. Mit moderner, innovativer IT unterstützt Siemens IT Solutions and Services die internationale Papierindustrie seit vielen Jahren erfolgreich.

 

Outsourcing ist in den meisten Branchen längst zum Tagesgeschäft geworden. Viele Verträge im IT-Bereich befinden sich bereits in der zweiten oder dritten Runde. Doch mit der bloßen Fokussierung auf Kostensenkung verschenkten Kunden oftmals leistungssteigernde Chancen. Next Generation Outsourcing rückt nun die Unterstützung der Geschäftsprozesse durch IT in den Vordergrund.

 
   
       

Neue Anti-Spam-Lösung spart Schweizer Bank Zeit und Geld

Agile Software-Entwicklung

Sichere WLANs durch herstellerunabhängiges Betriebsmanagement

Elektronischer Rechnungseingang bei Lanxess

Keine Zeit für Spam

Alle Anforderungen und Änderungen auf einen Blick

Verlässliche Hochleistungsnetze

Validierung, Prozessoptimierung und Archivierung

Vor anderthalb Jahren drohte die Schweizer ING Bank AG in einer Flut von Spam zu ertrinken. Die Anti-Spam-Lösung des Unternehmens filterte die steigende Anzahl von unerwünschten Nachrichten nicht mehr zuverlässig und überlastete damit Nutzer und IT-Mitarbeiter. Deshalb entschied sich der IT-Manager der Schweizer Bank auf ein neues System umzusteigen. Wichtig war ihm dabei eine schnelle Umsetzung und ein langfristig zuverlässiger Schutz den lästigen Spam-Mails.

 

Der Markt für elektronische Archivierung und Dokumenten-Management-Systeme (DMS) wächst weiter. Davon profitieren Hersteller von integrierten DMS-Lösungen wie die Docuware AG. Der Softwarehersteller verwaltet seit kurzem mit Caliber RM von Borland als zentraler Plattform Anforderungen, Änderungen, Modelle und Testpläne für seine Softwareprodukte in konsolidierter und integrierter Form. Damit kann der DMS-Spezialist neue Softwareprodukte einfacher, schneller und sicherer entwickeln.

Mit jeder Weiterentwicklung der WLAN-Technologie, mit jeder weiteren Implementierung von WLANs entstehen auch neue Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. In dieser Situation gewinnt das Betriebsmanagement des Netzes gegenüber dem Gerätemanagement erheblich an Bedeutung.

 

Der Spezialchemie-Konzern Lanxess in Leverkusen hat sich bei der Digitalisierung des kompletten Rechnungseingangs für einen externen Service entschieden. Der gesamte Prozess erfolgt heute weitgehend automatisiert – angefangen von der Rechnungsprüfung über die fachlichen und sachlichen Freigaben bis zur rechtskonformen Archivierung. Die technologische Grundlage dafür liefert das Business-Ready Network und die B2B-360°-Services for SAP Solutions von Crossgate.

 
       

Prozessoptimierung und Kostenersparnis dank Unified Communications

Projektmanagement zwischen Industrie und Wissenschaft

ZF Lenksysteme nutzt Single Sign-On

Umwelt-Engagement beeinflusst Geschäftsstrategien der ITK-Branche

Kranke heilen mit UC

Auch Schöpfergeist braucht Management

Einer für alles

Green IT im Standby

Unified Communications – also die Verknüpfung verschiedener Kommunikationskanäle und deren Integration in IT-Anwendungen – ist vor allem in der Wirtschaft momentan ein aktueller Trend. Doch die Technologie bietet auch Gesundheitseinrichtungen enorme Vorteile, wie das Pius-Hospital in Oldenburg beweist.

Max-Planck-Innovation behält mit Projektmanagement-Software den Überblick über Bewertung und Vermarktung von Erfindungen.

 

Gerade Mitarbeiter, die sich in vielen Systemen anmelden müssen, werden die Vorteile einer Single Sign-On-Lösung zu schätzen wissen. Stabilität im laufenden Betrieb, geringer Administrationsaufwand und eine einfache Konfiguration sind Argumente die beim IT-Verantwortlichen zählen.

Green IT ist in aller Munde – grau die Realität: Trotz klarer Erkenntnisse über die verheerenden Konsequenzen der Klimaveränderung scheitern umweltfreundliche ITK-Strategien oft an trivialen Faktoren: Zeit, Kosten und fehlendes Ethos. Partner, Mitarbeiter und vor allem Kunden könnten für ein Umdenken sorgen.

       

Green IT Lounge

Grüne Telekommunikation: Zentralisierte Infrastrukturen verbrauchen weniger Strom

Anwenderbefragung

Bioplastik-Handys belasten die Umwelt

SAS und IBM veranstalten erste Green IT Lounge in Düsseldorf

Unified Communications schont die Ressourcen

SOA Governance

Öko-Enthusiasmus der Hersteller geht ins Leere

»Der Bedarf an Green-IT-Lösungen bei deutschen Anwendern ist aktuell stark steigend«, so beschreibt Andreas Zilch, Vorstand der Experton Group und Redner auf der ersten Green IT Lounge in Düsseldorf die derzeitige Gemütslage der Unternehmen in Sachen Green IT.

Heute ermöglichen Unified Communications-, Collaboration- und Conferencing-Lösungen ein effizientes Miteinander über weltweite Standorte hinweg. Der Generationswechsel in der Telekommunikation trägt zur Schonung von Ressourcen, Energieeinsparung und geringerem CO2-Ausstoss bei. Allerdings nicht automatisch, nur mit einer gründlichen Planung werden die Vorteile auch tatsächlich realisiert.

In den letzten Jahren, speziell im letzten Jahr hat sich die Frage ob SOA gewandelt hin zum wie SOA. Das Ergebnis der SOA-Umfrage hat ein weitgefasstes Interesse an SOA bei den Anwendern ermittelt, wenngleich mit Antworten, die man so nicht erwarten konnte.

 

Sie sollen für Umweltschutz stehen: Mobiltelefone mit Gehäusen aus Maisstärke und Kartoffeln erobern den Markt. Das Zauberwort heißt „Bioplastik". Doch Experten bezweifeln den Nutzen des Stoffes – sie halten die Ökobilanz der Produkte für äußerst negativ.

 
       

Knowledge-Tools und Workflows auf CMDB-Basis gemäß ITIL-Standards

Unified Communications verbindet ortsungebundene Mitarbeiter

IT-Infrastruktur im Mittelstand

Projektmanagement Software

Intelligente Helfer für den Service Desk

Mobil in die Zukunft mit Kollaborationstools

Unified Communications braucht sorgfältige Planung

Grundlage für erfolgreiche Projekte

Ohne weitreichende Automation läuft beim Service Desk großer Unternehmen und IT-Dienstleister schon längst nichts mehr rund. Zu umfangreich und heterogen sind die IT-Systeme geworden, zu hoch die Ansprüche an die Qualität der IT-Services und zu kostenintensiv manuelle Support-Prozesse. Der simple Einsatz von System- und Service-Management-Tools reicht nicht mehr aus. Gefragt ist die intelligente Kombination der Tools mit Workflow-Automatismen auf CMDB-Basis, die zeitraubende Prozesse vereinfacht, vereinheitlicht oder sogar völlig eliminiert.

In modernen Unternehmen sind viele Mitarbeiter nicht mehr an feste Arbeitsplätze gebunden. Mobiles Arbeiten bedeutet dabei nicht nur, sich mit Kunden und Geschäftspartnern zu treffen oder Serviceeinsätze vor Ort durchzuführen. Mittlerweile nutzen viele Angestellte ihr heimisches Büro, um in Ruhe arbeiten zu können und sich lange Anfahrtswege zu sparen.

 

Die enge Verzahnung der unterschiedlichen Kommunikationswege und deren Integration in IT-Anwendungen verspricht eine ganze Reihe von Vorteilen. Deshalb erfreut sich Unified Communications gerade im Mittelstand zunehmender Beliebtheit. Doch ist sorgfältige Planung nötig, damit der Technologiewechsel nicht zum Desaster wird.

 

Mit der Projektmanagement-Software Fast Track Schedule organisiert die TQM Consulting Group mehr als 60 Projekte im Jahr: Für das Projekt Fast-Track-Chirurgie erhielt ein Krankenhaus aus Bayern, das von TQMCG beraten wurde, den renommierten »Golden Helix Award«.

 
       

Zehn Datenverlust-Risiken

ITIL – IT Infrastructure Library

Konsolidierung und Analyse des Verkehrsaufkommens

Product Lifecycle Costing

Die häufigsten Fehler

 

Mit ITIL zur Kundenorientierung in der IT

Die Steuerung von Deutschlands Straßenverkehr

Innovationen beschleunigen

Die Risiken, sensible Daten zu verlieren sind von Land zu Land durchaus unterschiedlich. Deshalb muss das Risikomanagement speziell auf lokale Anforderungen ausgerichtet sein. Der Datenschutz erfordert ein ausgeklügeltes Teamwork in Unternehmen und konsequente und permanente Schulung der Mitarbeiter.

 

Ähnlich wie in der Software-Entwicklung vollzieht sich auch im Infrastruktur-Management ein immer stärkerer Paradigmenwechsel hin zu Standards und Transparenz. Bei IT-Dienstleistern und in IT-Fachabteilungen führen steigende Anforderungen an Effizienz und Wirtschaftlichkeit dazu, dass Prozesse unter die Lupe genommen und an Best Practices ausgerichtet werden. Als Basis dafür hat sich die IT Infrastructure Library durchgesetzt. ITIL ist jedoch kein Selbstzweck, sondern sollte in eine Strategie zur Kundenfokussierung eingebettet werden.

Deutschland verfügt über eines der besten Autobahnnetze der Welt. Mit 12.500 Kilometern an Straßen besitzt die Bundesrepublik, nach den Vereinigten Staaten und China, das drittgrößte Autobahnnetz der Welt. Aber nur mit einem zukunftsweisenden Verkehrsüberwachungs- und Analysesystem wird sich das steigende Verkehrsaufkommen bewältigen lassen.

 

Um Innovationen schneller und kostengünstiger auf den Markt zu bringen, nutzt ein Spezialist für moderne Antriebssysteme eine moderne Product Lifecycle Costing-Lösung. Dadurch kann das Unternehmen seine führende Position im globalen Wettbewerb weiter ausbauen.

 
       

Zehn Tipps zur Hochverfügbarkeit

Wissensportal – Anforderungen und Praxishürden

   

Schlafen Sie ruhiger

Der Mensch steht im Mittelpunkt

   

Für viele IT Manager ist die Absicherung von Systemen und Applikationen vor ungeplanter Downtime der Hauptgrund für schlaflose Nächte. Durch immer neuere und strengeren Vorschriften und immer komplexer werdende Anforderungen, wird das Thema Hochverfügbarkeit in der IT immer wichtiger, gleichzeitig aber auch immer verwirrender.

 

Über Abteilungsgrenzen und Zeitzonen tauschen heute Experten und Sachbearbeiter Informationen aus. Unternehmensübergreifend und in gemeinsamen Projekten. Was aber geschieht mit den gewonnenen Erfahrungen, was mit dem neuen Wissen, wenn das Projekt beendet ist? Was geschieht mit den erarbeiteten Lösungen, den Anforderungslisten, den Qualitätsdokumenten? Könnten sie nicht die Erfahrungsbasis für andere oder ähnliche Projekte sein?

   
       

 
Copyright © 2003-2010  ap Verlag GmbH