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Planungstool zur Optimierung von Geschäftsprozessen für sämtliche
ERP-Systeme
"Opportunity Analyzer" von Intentia wird vom Marktanalysten ARC als
"interessanteste und überzeugendste Software-Applikation dieses Jahres"
beurteilt
Hilden, 14. Juli 2004 - Der ERP-Anbieter Intentia stellt jetzt das
erste strategische Tool zur Optimierung von Geschäftsprozessen vor. Mit dem
Opportunity Analyzer erhalten Entscheidungsträger die Möglichkeit, finanzielle
sowie strategische Vorteile direkt zu erkennen. So können Unternehmen bereits
im Vorfeld eines Projektes genau feststellen, wie sich Investitionen in den
einzelnen Geschäftsprozesse auswirken und in welchen Bereichen das größte
Optimierungspotenzial liegt. Das Tool, welches mit sämtlichen ERP-Systemen
kompatibel ist, liefert in nur vier bis sechs Wochen eine aussagekräftige
Analyse. Der Startschuss fällt mit einem gemeinsamen Workshop. Das Team dabei
setzt sich aus Mitarbeitern des Anwenders sowie von Intentia zusammen. Im
Gegensatz zu herkömmlichen ROI-Kalkulatoren, wo nur der reine Return On Invest
aufgezeigt wird, liefert der Opportunity Analyzer ein vielfaches mehr an
Informationen: Er hilft bei Entscheidungen zur Steigerung der Rentabilität,
zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens und zur Verbindung von
kontinuierlichen Verbesserungsprojekten und Strategien. Auch beim Benchmarking
von Geschäftsprozessen wird das Tool eingesetzt mit dem Ziel, für die
Realisierung geplanter Unternehmensziele das optimale Vorgehen anzuwenden.
Der Opportunity Analyzer wandelt strategische Ziele in detaillierte operative
Einzelziele um, die die Geschäftsprozesse nachhaltig verbessern. Gleichzeitig
werden Ziele berücksichtigt, die aufgrund einer Balanced Score Card oder
ähnlicher Methoden definiert worden sind. Das Tool zeigt auf, welche
Vorgehensweise und welche industriespezifischen Leistungsindikatoren (KPIs) je
Geschäftsprozess angewendet werden müssen, um die gewünschten
Unternehmensergebnisse zu erzielen, selbstverständlich inklusive Amortisation
und Return on Investment. Will ein Unternehmen beispielsweise die Rendite auf
jeden investierten Euro von 15 auf 20 Cent erhöhen, schlägt der Opportunity
Analyzer die notwendigen Maßnahmen vor, zum Beispiel Erhöhung der
Kundenautonomie oder Reduzierung von Lagerhaltungs- oder
Prozessaktivitätskosten. Jede Verbesserungsmöglichkeit wird mittels Process
Driven Profitybility (PDP) bewertet und entsprechend priorisiert. Der Begriff
PDP entspricht dem Reingewinn multipliziert mit dem Kapitalumschlag. Je höher
die PDP-Bewertung ist, desto höher ist die Rendite über einen bestimmten
Zeitraum.
Die ARC-Analysten Steve Banker und Simon Bragg beschreiben den Opportunity
Analyzer als die "interessanteste und überzeugendste Software-Applikation
dieses Jahres, in allen Produktkategorien" (Quelle: ARCwire, 21. Mai 2004).
Die beiden Analysten sind sich einig: "Dieses Tool ist nicht nur für den Chief
Financial Officer (CFO) und Controller interessant, sondern vor allem auch für
Prozesseigner, Business Unit Manager, Chief Operating Officer (COO) und Sales
Manager." Sie kommen zum Schluss: "Durch die Integration von Best Practices in
die Applikation und die Visualisierung der damit verbundenen finanziellen
Auswirkungen hat Intentia eine wegweisende Lösung entwickelt ... Die
Einbindung von Best Practices in das Enterprise Performance Management ist ein
Novum und wird in den folgenden Releases höchstwahrscheinlich noch an
Funktionalität gewinnen, da Intentia dem Feedback der Kunden große Beachtung
schenkt."
Thomas Wettstaedt, Leiter des Bereichs Opportunity Analysis bei Intentia
Central Europe: „Der Opportunity Analyzer steht ganz im Einklang mit unserer
Vorstellung einer guten Zusammenarbeit, dem Perfect Partnership. Darin kommt
zum Ausdruck, dass wir die Geschäfte unserer Kunden sehr genau kennen und mit
unserer Unterstützung bei der Realisierung strategischer Ziele effektiven
Mehrwert schaffen. Prozesseigner und Manager können mit unserem neuen Tool
festlegen, welchen Beitrag einzelne Prozesse und Aktivitäten leisten sollen,
um bestimmte strategische Ziele zu erreichen. Dieser Prozess fördert die
Zusammenarbeit im ganzen Unternehmen und schafft die Voraussetzungen für eine
kontinuierliche Verbesserung der Geschäftsprozesse.“
*Das Supply Chain Operations Reference Model (SCOR) wurde zur Beschreibung
aller unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse
vom Supply Chain Council (SCC) entworfen, einer globalen und unabhängigen
Non-Profit-Organisation, der jedes Unternehmen beitreten kann. Ziel des SCC
ist es, die Entwicklung neuer Systeme und Methoden im Bereich Supply Chain
Management voranzutreiben. Das SCOR-Modell ist ein Standardtool, das alle
Gesichtspunkte des Supply Chain Managements analysiert und beschreibt.
Thomas Wettstaedt, Leiter des Bereich Opportunity Analysis:
"Prozesseigner und Manager können mit unserem Tool festlegen, welchen Beitrag
einzelne Prozesse und Aktivitäten zur Zielerreichung leisten sollen."