Top-News

AI-Security-Report 2026: Sechs Empfehlungen für Unternehmen im Umgang mit KI-Risiken

Ein Kommentar von Dr. Yvonne Bernard, CTO bei Hornetsecurity by Proofpoint*   Künstliche Intelligenz verändert die Cybersicherheitslandschaft grundlegend. KI-gestützte Phishing-Angriffe, Deepfakes und automatisierte Social-Engineering-Kampagnen zählen inzwischen zu den größten Sorgen deutscher Unternehmen. Der aktuelle AI-Security-Report 2026 von Hornetsecurity by Proofpoint zeigt jedoch: Während die Bedrohungslage zunehmend erkannt wird, bleibt die praktische Umsetzung vielerorts hinter den…

Wie krank sind die Arbeitnehmer wirklich?

14,6 Arbeitsunfähigkeitstage je Arbeitnehmer hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im vergangenen Jahr gezählt. Damit liegt dieser Wert auf einem ähnlichen Niveau wie in den Jahren davor. Dagegen waren es noch 2021 mehr als drei Tage weniger. Ähnlich sieht das Bild beim Krankenstand der Gesetzlichen Krankenversicherung aus, wie der Blick auf die Statista-Grafik…

Fachkräfte sind bereit für agentische KI; Unternehmen jedoch noch nicht

Künstliche Intelligenz hat den Schritt von der Experimentierphase in den Arbeitsalltag geschafft. Die meisten Unternehmen sind allerdings noch immer auf den Einsatz isolierter KI-Assistenten ausgerichtet und nicht auf vernetzte, KI-gestützte Arbeitsweisen. Zu diesem Ergebnis kommt The Agentic Age, eine neue globale Studie von Valtech [1].   Die Studie basiert auf einer Befragung von 1.003 Fachkräften…

Falsche Krankschreibung: Kein Kavaliersdelikt – Arzt und Patient im Strafrecht 

Falsche oder leichtfertig ausgestellte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen sind kein Bagatelldelikt, sondern können für Arbeitnehmer, Ärzte und Beamte erhebliche strafrechtliche Folgen haben. Ärzte müssen nach der AU-Richtlinie die konkreten Arbeitsbedingungen und die tatsächliche Leistungsfähigkeit des Patienten prüfen; eine Diagnose allein reicht für eine rechtssichere Krankschreibung nicht aus. Arbeitnehmer, die eine unrichtige AU-Bescheinigung zur Erlangung von Lohnfortzahlung einreichen, riskieren…

Mehr Zeit beim EU AI Act: Das 16-Monate-Paradoxon für Unternehmen

Die Fristverlängerung für Hochrisiko-KI-Systeme nach Anhang III auf den 2. Dezember 2027 verschafft Unternehmen mehr Zeit, ändert aber weder die Anforderungen noch das Sanktionsrisiko. Unternehmen sollten die zusätzlichen 16 Monate nicht als Aufschub, sondern als Umsetzungsfenster für belastbare KI-Governance, Risikomanagement und technische Nachweisfähigkeit nutzen. Die größten Herausforderungen liegen weniger in der Technologie als in Organisation,…

KAYTUS präsentiert mit »KSManage Ultra« eine intelligente KI-Managementplattform im Rack-Maßstab

Die Plattform bietet umfassende Transparenz, integriertes In-Band- und Out-of-Band-Systemmanagement, minimiert Leistungsengpässe und maximiert die Effizienz von KI-Fabriken.   Im Vergleich zu traditionellen Rechenzentren weisen KI-Rechenzentren eine deutlich höhere Komplexität auf, wie etwa die aufwändige Verwaltung von KI-Systemen im Rack-Maßstab, komplexe Netzwerktopologien, schwierige Fehlererkennung sowie strikte Sicherheitsanforderungen an die Flüssigkeitskühlung. KAYTUS, ein Anbieter von KI-Infrastruktur, zeigt…

Den Abfluss sensibler Daten im KI-Zeitalter verhindern

Unbeabsichtigte Datenschutz- und Sicherheitsverletzungen durch Mitarbeiter stellen ein größeres Risiko dar als klassische Datendiebstähle durch böswillige Insider. Die Nutzung von KI-Tools erhöht die Gefahr des Datenabflusses, da sensible Informationen über Prompts, Uploads oder unkontrollierte Freigaben nach außen gelangen können. Wirksames Insider-Risikomanagement beginnt mit umfassender Data Discovery und Datenklassifizierung über alle Datenquellen und Kanäle hinweg. Unternehmen…